Beiträge von LuckyFriday

    Man darf nicht vergessen, dass das "Spiel" mit Futures von jeweils ZWEI verschiedenen Verfallsdaten (hatte das früher mal erklärt) ausserordentlich profitabel ist!


    Dumm, wer als kleine Entität solches Zeugs kauft!


    Ein wichtiger Schritt im "Spiel" ist es, immer wieder Preisdrückaktionen durchzuführen, um beim tiefen Preis wieder eindecken und aufstocken zu könne.


    Die Aktion von Mo/Di wird den grossen Akteuren. wiederum hunderte von Mio $ einbringen.


    Noch läuft die Chose. Aber wie lange noch? Seit gut 20 Jahren werden Milliarden verdient.


    LF

    Dierk, gibt es weitere Hinweise zu dieser elenden Geschichte?? - die übrigens schon lange vermutet worden ist!


    So wie es dasteht, wird das von meinen Gesprächspartnern, den verbliebenen, als "blanker Unfug, elende Verschwörungstheorie" abgetan...mRNA-basierte Impfungen sind doch die Zukunft gegen jeden Erreger, da kann man gar nichts...

    Wieder einmal ein Wort zur Vorsicht...
    Ich lasse mir seit Jahren nichts mehr "empfehlen"! Vorsicht vor den professionellen, bezahlten Schönfärbern!


    Wieso empfehlen Leute Aktien??


    Ich recherchiere Aktien, die "gut aussehen" vor einem allfälligen Kauf und schaue dann die letzte Jahresbilanz an...oft sind die 2 Jahre im Rückstand - dann "knif" (kommt nicht in Frage).


    Wenn zeitnah eine Bilanz verfügbar ist, dann die Bilanzpositionen in der Erfolgsrechnung. Geht zu viel in die "administrativen Kosten" (Saläre), dann Hände weg!


    Gute Geschäfte,
    Lucky

    Prachtvolles Bild...


    Das Klondike-Gebiet ist ja nicht das grösste, aber das reichhaltigste Placer-Mining Gebiet auf dem Globus. Wenn man Abbaulizenzen in den richtigen Creeks hat (nicht im "Not-much-gold-Creek", den es tatsächlich gibt), so wären solche Funde heute immer noch möglich, wenn auch nicht alltäglich.


    Etwa einen viertel dieser Ausbeute habe ich als 2-Monats-Ausbeute in einer produzierenden Mine im Klondike gesehen (nur die Nuggets, die auf den Riffeln des Trommelwäschers lagen. Was im Auswasch der Matten drin war, habe ich nicht gesehen. Und auch die Nuggets nur durch Zufall, weil ich gerade einen Stiefel suchen gegangen war, welchen der Hund verschleppt hatte. Der Hund hat mich sehr gemocht, da er in den ersten zwei Minuten meines Aufenthaltes dort 900 Gramm Steaks aus meinem Auto klauen konnte...der Chef hatte mir diese dann ersetzt.).


    In einem höffigen und grossen Gebiet kann man pro Saison mit ein paar schweren Maschinen auch heute noch an die fünfhundert Unzen pro Saison , in 20 Stunden-Tagen während des Hochsommers, auswaschen. Minimalausrüstung 2-3 mittelgrosse Trucks, ein grösserer Bagger, ein mittelgrosser Trommelwäscher, Pumpen, Schläuche etc.


    @YukonExplorer hatte mal ein kleines Video von einer seiner Minen hier eingestellt, sodass man sich ein bild machen konnte.


    Grüsse,


    Lucky

    Die Botschaft hör' ich wohl, Salorius, allein...


    Das Publikum, und ich meine auch durchschnittliche Ärzte, sind derart hirngewaschen und in einem gewissen Panikmodus, dass nur die geringste Frage zum vorherrschenden Narrativ sogleich Wut und Protest auslöst.


    Die Anzahl Personen, mit denen ich diskutieren kann, ist klein geworden. Bisher gute Freunde "mauern" komplett und wollen kein weiteres Wort mehr hören! Gar nicht gut, finde ich. Weshalb soll man nicht diskutieren , debattieren dürfen?


    LF

    Ich frage mich, weshalb manche Sozialisten so wenig über Bergbau (und Erdöl, Erdgas) wissen, und ob man die irgendwie weiterbilden könnte / sollte? Ich meine nicht gerade Umerziehungslager, aber falls nichts anderes hilft...


    LF

    Cool! Nur mal ne Proforma Frage, warum hängen Solarzellen übereinander?
    Die Moskitos müssen aber echt übel sein

    Diese Panels waren schlecht platziert und werden gerade um-platziert...


    Moskitos: man kann sich einrichten und gewöhnt sich dran...wichtig ist nur, moskitofrei schlafen zu können - also Nadel und Faden braucht es, um Löcher im Moskitonetz zu flicken!
    Und die Innenräume kann man gut moskitoarm halten, wie schon erwähnt, ohne die üblichen Nervengifte.


    LF

    "Die Covid-Impfung ist unwirksam, unsicher und unnötig"
    (Kathie Schepis, Pharmazeutin)



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    Gruss,
    LF

    Auf mehrfachen Wunsch: Bären...


    Also einem Eisbären möchte ich lieber nie begegnen! Ist mir auch zu kalt, wo sie leben...Es sind reine Fleischfresser, leben zirkumpolar und sind agressiv.


    In der Gegen, wo ich mich aufgehalten hatte, leben Schwarzbären (ursus americanus) und Braunbären, ("Grizzly", ursus arctis). Die Fellfarbe taugt nicht immer zum Unterscheiden der beiden, aber der Grizzly hat immer einen Schulterhöcker. Über die Anzahl der Tiere im Teilstaat Yukon weiss man nicht so gut Bescheid, denn seit 1980 sei keine Wildzählung mehr gemacht worden, welche auch wegen der dichten Vegetation sehr schwierig durchzuführen sind.


    Auffallend war für mich, dass der Schwarzbär eine Art "freche Göre" war und der Grizzly eher der "Edelmann".
    Der nächste Schwarzbär-Poop befand sich 2 Meter neben der Blockhütte, der nächste eines Grizzly's in etwa 50 m Abstand.


    Der Schwarzbär der Gegend hat sich regelmässig in der Nähe der Hütte gezeigt und kam einmal direkt auf die Hütte zu, so dass wir ziemlich Lärm machen mussten, bis der wieder abdrehte. Keine Sichtung mehr, nachdem ich ihn einmal, recht zufällig, mit dem Auto verjagen konnte. Den lokalen Grizzly des Reviers haben wir nie gesehen, er hielt respektvoll Abstand. Die Anwesenheit eines Grizzlybären merkt man vor allem an seinen Kothaufen. Das war auch auf dem 7 km weit entfernten Claim so gewesen. Regelmässig frischer Kot dort...


    Es gibt also nur grobe Schätzungen der Anzahl im Yukon lebenden Bären. Von beiden Spezies schätzt man etwa 7000 Exemplare.


    Es lohnt sich nicht, Angst zu haben vor den Tieren, aber Respekt muss man haben. Sie sind einfach da...Sie haben jedoch Angst vor den Menschen. Etwas vom gefährlichsten, was man machen kann, ist wohl fischen. Die Fischer sind über viele Stunden an einem Ort, wo Bären für Wasser und Nahrungssuche regelmässig hin kommen, machen sich aber eher wenig durch Lärm bemerkbar und sie sind direkte Konkurrenten um Nahrung...da hört der Spass auf! Was die First Nations Angehörigen in der Wildnis machen, um Bären zu vertreiben, ist z.B. mit den Händen zwei Steine zusammen zu schlagen, was scharfe, hochfrequente Laute erzeugt und recht wirksam sein soll.


    Zum einen Foto unten, da sagte sich der Grizzly: "Ach hab' ich wieder viele Beeren gefressen - habe ein solches Zerren im Unterbauch" - spreizte die Beine etwas, ging in die Hocke (die tun das, nicht unähnlich einem Hund...) und liess den Dingen ihren Lauf. (Eigentlich plante ich, damit eine "Allegorie auf rot/grün" zu posten, aber das verd...Bild finde ich nicht.)


    Also Bären werden mich nicht abhalten, später erneut den Yukon zu bereisen (wenn die C-Hysterie abgeklungen ist). Was man auf jeden Fall nicht tun sollte, ist allein in die Wildnis zu gehen, so wie es manchmal die Fischer machen! Es sind sehr selten Angriffe auf Menschengruppen ab zwei Indivduen bekannt. Zwar hat neulich in Sibirien ein Grizzly zwei Fischer angegriffen: einer getötet, der andere schwer verletzt.


    Grüsse,
    Lucky


    https://yukonwildlife.ca/research/2021-03-bear-poo-and-you/
    "Poop" bezeichnet umgangssprachlich Kot; wissenschaftlich: "feces" oder "scat". Freiwillige gesucht, die beim Aufsammeln von Proben für wissenschaftliche Zwecke helfen...


    https://yukon.ca/sites/yukon.c…ublic-survey-report_1.pdf
    Meinungssurvey per online-Fragebogen, so im Stile "Finden sie es wichtig, dass Bären im Yukon leben?". Na ja...billiger und schlechter kann man keine wissenschaftliche Arbeit machen als per online-survey....


    Zu den Bildern:
    - Unsere luxuriöse Blockhütte mit kleinem Gewächshaus im Vordergrund.
    - "Explorer Lucky" in Vollmontur, mit Elchgeweih. Das Moskitonetz war notwendig, der Rest nicht.
    - Grizzly poop. Mit der Farbe der Beeren, die das Tier gerade am Fressen ist.


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    Bin UBS-Kunde - nicht ganz freiwillig. Denen traue ich NICHT ganz über den Weg!


    Zürcher Kantonalbank - die scheinen ok mit ihren EM-Fonds (strikt physisch).


    Den GANZEN (!) Feindruck bei der UBS musst du schon selber lesen...tue ich mir nicht an...

    Vor so etwa 10 Jahren konnten Investoren in die ersten Cannabis-Firmen horrende Gewinne (im Bereich 10,000x !) machen. Diese Zeit ist natürlich vorbei, aber rechte Gewinne würden wohl immer noch drin liegen.


    Nicht vergessen, dass andere psychoaktive Substanzen (wie Psilocybin) auch ein gewisses, vielleicht sogar grosses Potential haben. An einer psychiatrischen Klinik in Tschechien sind vor 50 Jahren schon aufsehenerregende Studien in der Behandlung von Psychosen (schwere Geisteserkrankungen) mit sehr geringen Dosen Psilocybin gemacht worden, gegen welche jedoch amerikanische Behörden ihr Veto einlegten. Erst in jüngster Zeit wird wieder darüber geforscht, sogar in den USA.


    Die Quelle zu dieser alten Studie hätte ich irgendwo, müsste ein paar Dutzend Zeitschriften durchpflügen...


    LF