Die angekündigte Impfpflicht ist das letzte Mittel, um nochmal Unentschlossene zum impfen zu bewegen. Wenn alles so schlimm und dringend wäre, dann macht die Ankündigung einer Pflicht erst ab Februar KEINEN SINN.
Absolut richtig. Das Gleiche gilt für die "Lockdowns", die eine Woche oder länger im Voraus angekündigt werden, macht ja auch keinen Sinn: Keiner ruft die Feuerwehr schon Tage oder Monate bevor es brennt.
Die Agenda scheint nicht aufzugehen. Die Elite hat nicht damit gerechnet, dass eine größere Masse die Pläne durchschaut hat und sich nicht wie dumme Schafe zum Schlachter treiben lässt.
Die Agenda ist in vollem Gang, sie laufen ja gerade wieder in Scharen zum Piks. Und es war sicher nicht der letzte Trick. Wie wärs mit einer Kostenbeteiligung? Es hat ja Billionen gekostet und kostet weiter und man "weiss", wer schuld ist. Haltet den Dieb, schrie der Dieb.
Ein Obligatorium scheuen sie sehr, die Frage ist, ob sie das bei 90 oder 95% immer noch tun, denn dann hätten sie sicher 70% hinter sich.....weeeeil...alle wollen doch zurück zur Normalität, oder? Selbst die, die sich jetzt noch drängen lassen, und selbst die, die von der fehlenden positiven Wirkung der Elixiere überzeugt sind, haben doch die Schnauze übervoll und werden irgendwann zustimmen, dass jetzt der kleine Rest auch noch das untaugliche Gebräu bekommt. Einfach nur, damit Ruhe ist. Klar, die Ruhe (und Freiheit) kommt dann dennoch nicht, aber das wissen die ja nicht.