Bir wenigen Wochen zum Spot oder wenige Euro darüber ergattert. Kein Top-Zustand, was mich allerdings gar nicht stört. Mir ging es darum, eine bald 200 Jahre alte Goldmünze zu besitzen.
Beiträge von Philosoph
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Für heute können wir sie wohl begraben, wenn kein größeres Wunder geschieht.
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Montag war es nicht anders und nach 16:30/17:00 Uhr ging es aufwärts. Abwarten.
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3 Schritte vor und 2 zurück - damit kann man mal doch ganz gut leben. Lieber habe ich einen moderaten Anstieg, der nicht zu steil geht. Das erscheint mir in der jetzigen Phase gesünder, - aber auch allgemein - als dass es nur steil bergauf geht, denn das kann wieder genauso schnell in die andere Richtung gehen. Manchmal ist kein Fortschritt auch ein Fortschritt. Liegen die Inflationsdaten morgen zugunsten der Edelmetalle, kann es bis Ende der Woche wieder etwas zügiger gen Norden gehen.
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Was mir gefällt und auffällt: trotz des Anstiegs seit letzter Woche scheint kein größeer Abverkauf bisher erfolgt zu sein. Heute, nach einem guten Start in den Morgen, in Euro nur wenige Male knapp unter 3.780 gefallen, in Dollar auf knapp unter 4.360 gefallen. Schritt für Schritt ging es den Vormittag über zum gestrigen Kursschluss zurück. Die spannenden Teile folgen noch, nämlich gleich und morgen. Womöglich wiederholt sich das gestrige Muster, da ging es auch erst nach 16:30/17:00 Uhr aus dem deutlich größeren Minus nach oben.
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Der nächste starke Tag in Folge. In den Morgen- und Vormittagsstunden sah es wahrlich nicht danach aus, wobei Silber den gesamten Tag über im Plus war, wenn auch minimal.
Gold lag heute drei Mal unter 3.740,00 Euro, dies nur kurzzeitig. Beim dritten Mal, dem Highest Low heute, fiel dann der Startschuss, um schrittweise nach oben zu kommen, um jetzt mit einem größeren Sprung in den letzten Minuten ganz nah an der 3.800,00-Euro-Grenze zu kratzen. Ich hoffe, der Schwung hält bis morgen an und Mittwoch vermelden die Amerikaner goldfreundliche Zahlen zur Inflation. Das Szenario könnte bis zum Ende der Woche womöglich einen aufsteigenden Trend bis zu 4.500,00 US-Dollar oder etwas mehr und auf über 3.900,00 Euro beflügeln.
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Es gibt trotzdem manch einen, der das macht und kauft. Aktuell eine Kollegin von mir. Sie im mittleren Dienst bei der Stadt, er in der Chemiebranche im Schichtdienst. Drei Kinder, jetzt ein Zweifamilienhaus für 365.000 Euro gekauft (Standort: Niederrhein). Da muss Einiges gemacht werden, das Objekt ist aus den 70ern. Mann und Schwiegervater können zwar das ein oder andere machen, aber nicht alles. Immerhin das, allerdings energetisch eine (halbe) Vollkatatstrophe.
Mit allem Drum und Dran geht man auf gut und gerne eine halbe Millionen Euro drauf zu. Das Grundstück ist in etwa 1.000 Quadratmeter groß. Ich weiß nicht, ob das ein so cleverer Zug war beim zweiten Objekt zuzuschlagen. Mich selbst hat es nicht vom Hocker gerissen. Am Grundriss möchte man auch noch etwas verändern. Mit etwas Geduld, so schätze ich, hätte man im Laufe der Zeit interessantere Immobilien gefunden.
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Aktuell der Rhein, ich fürchte er gehört zu der von der Menschheit bedrohten Spezies. Bei dem menschengemachten Klimawandel ist in der letzten Zeit so viel Wasser verloren gegangen. Ja, man kann, nein, man muss mittlerweile nun von einem See sprechen.
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Der Tag beginnt ganz gut. Nach 06:00 Uhr die 3.700 Euro überschritten, die bisher hält und sich schrittweise erhöht. Knapp ein Prozent Plus bei Gold, Silber rund zwei Prozent. Wenn es ein "Mittwoch lite'" wird und am Ende des Tages eine eins beim Gold und eine zwei beim Silber vor dem Komma stehen, kann man damit leben.
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So gesehen geht es wieder bei Null los, wir sind da, wo wir zu Beginn des Jahres waren. Mal sehen wie der Wochenausklang aussehen wird.
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Die 4.200 US-Dollar wurden heute mit einem doch starken - und vermutlich nicht für möglich gehaltenen -Plus zeitweise geknackt. Wer hätte am Montag noch damit gerechnet? Vielleicht nur ein Strohfeuer, vielleicht auch mehr. Die nächste Zeit wird uns zeigen, was der heutige Tag zu bedeuten hat.
Für mich sind diese positiven Dinge zu erkennen: mit einem solch großen Plus lebt Gold vorerst noch, der Kurs kennt auch noch die andere Richtung (und das sogar ziemlich überzeugend) und: die wichtige Marke der 4.000 US-Dollar ist wieder eiin Stück weiter weg.
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Ich denke, der ein oder andere wird gleich erfreut auf den Kurs schauen. Ich für meinen Teil sehe es als positiv an, dass die 4000-er-Marke in Dollar hält und sich der Kurs davon innerhalb der letzten zwei Tage augenscheinlich ein wenig entfernt hat und zwar mit einem bislang deutlichen Plus seit Montag, als diese Marke kurzzeitig unterschritten wurde oder war ganz nah an dieser (ich meine Ersteres). Ich schätze,die Wenigsten haben damit gerechnet, ich selbst dachte, es würde weiter runter gehen. Das Signal könnte positiv sein und eine (kleine) Trendwende einleiten. Ein möglichst großer Puffer zur 4.000 ist nicht schädlich, wird diese, wie ich lese, als wichtige Marke betrachtet.
Fazit: Grün ist ausnahmsweise gut. Wenn der positive Trend über einen etwas längeren Zeitraum hinweg halten sollte und die starken Monate September und Oktober folgen, könnte es trotz des Zwischentiefs des letzten halben Jahres noch einmal dahin gehen, wo sich viele den Kurs wünschen oder dieser sogar unter anderen Umständen gestanden hätte. Abwarten und Tee trinken.
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**Marokko hat eine Autobahn nach Donald Trump benannt**
Die marokkanischen Behörden haben auf Beschluß von König Mohammed VI. eine Autobahn, die den Süden mit dem umstrittenen Gebiet der Westsahara verbindet, auf das die sahrauischen Separatisten Anspruch erheben, nach dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump benannt, wie die offizielle Nachrichtenagentur MAP berichtete.
Die Schnellstraße Tiznit–Dakhla wurde in „Donald J. Trump-Autobahn“ umbenannt, berichtete die Agentur und veröffentlichte dabei ein Schreiben des Monarchen vom 2. Juli, das an den amerikanischen Präsidenten gerichtet ist und ihn über die Entscheidung informiert.
Mohammed VI. erklärt, er wolle Trump damit für die „historische Anerkennung der Souveränität Marokkos im Jahr 2020 über die ‚Wüste Sahara‘ danken, etwas, das für immer im Gedächtnis der Marokkaner verankert bleiben wird“.
„Zu Ehren dieses Zeugnisses der Freundschaft und des Friedens habe ich beschlossen, einer der wichtigsten Straßeninfrastrukturen des Königreichs den Namen ‚Donald J. Trump“ zu benennen“, fuhr der Monarch fort und bezog sich dabei auf die 1.055 Kilometer lange Straße, die „die längste Straßenverbindung in ganz Afrika“ sei.
Im Dezember 2020 sprach sich Donald Trump für einen Plan aus, der der Westsahara Autonomie unter marokkanischer Souveränität gewähren sollte – im Gegenzug für eine Normalisierung der Beziehungen Marokkos zu Israel.
Das bis 1975 spanische Kolonialgebiet, ein weitläufiges, an Phosphatvorkommen reiches Wüstengebiet, das von fischreichen Gewässern umspült wird, wird größtenteils von Marokko kontrolliert, gilt jedoch für die Vereinten Nationen weiterhin als „nicht autonomes Gebiet“. Um die Kontrolle über dieses Gebiet kämpfen seit einem halben Jahrhundert Rabat und die von Algerien unterstützten Autonomiebefürworter der Polisario-Front.
In einer Botschaft an den König anläßlich des 27. Jahrestags seiner Thronbesteigung in dieser Woche brachte Trump in einem Schreiben, das ebenfalls von der MAP veröffentlicht wurde, seine bedingungslose Unterstützung für den Plan Rabats zur Westsahara zum Ausdruck. Für Washington, so Trump, sei der marokkanische Vorschlag „die einzige Grundlage für eine gerechte und dauerhafte Lösung“. „Jeder andere Weg verlängert den Status quo und ist inakzeptabel.“
Gleichzeitig brachte der US-Präsident am 26. Juli über Truth Social seine Zufriedenheit über die Entscheidung von Mohammed VI. zum Ausdruck, eine Autobahn zu seinen Ehren nach ihm zu benennen.
„Ich danke Seiner Königlichen Hoheit Mohammed VI. (...) Was für eine riesige Ehre! Ich freue mich darauf, eines Tages die gesamte Länge dieser Autobahn zu befahren, hoffentlich schon bald“.
Das noch nicht vollständig fertiggestellte Projekt umfaßt eine Schnellstraße, die Tiznit mit Laayoune im Herzen der Westsahara verbindet, und erstreckt sich bis zu einer Nationalstraße, die bis nach Dakhla führt. Die Kosten werden auf fast 850 Millionen Euro geschätzt.
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Viele Leute haben halt vor 6 Jahren 2 Unzen netto im Monat verdient ... und jetzt nominal nach ein paar Lohnerhöhungen 30 % mehr = 1 Unze im Monat...
So sieht es tatsächlich aus. Nehmen wir einfach mal die Versicherungswirtschaft (Gehaltstarifvertrag: https://www.agv-vers.de/filead…ertraege/GTV_20260501.pdf).
Bei Gehaltsgruppe IV, setze ich als eine mittlere Gehaltsgruppe bei acht Gehaltsgruppen voraus, im 6. und 7. Berufsjahr, erfolgt zwischen September 2024 und 2026 eine Erhöhung von 3.523,00 Euro auf 3.846,00 Euro brutto (das ist eine Differenz von 323,00 Euro).
Am 30. September 2024, am letzten Arbeitstag im September, lag der Unzenpreis bei 2.381,00 Euro, somit verdiente man brutto rund eineinhalb Unze Gold bei einer Versicherung. Nehmen wir zum Vergleich den 30. September 2025: dort lag Gold bei 3.269,00 Euro je Unze, der Bruttoverdienst hingegen bei 3.723,00 Euro. Das entspricht einem Verhältnis von 1,14 Unzen, die Entlohnung ist in Unzen um rund 1/3 Unze gesunken (rund 1,5 Unze zu 1,14 Unze).Gold ist in diesem einen Jahr um 888 Euro gestiegen (in Prozent: 37,29 %), die Entlohnung brutto um gerade einmal 200 Euro (3.723,00 Euro zu vormals 3.523,00 Euro) Prozentual sind es 5,67 % brutto.
Zur Referenz die Tariferhöhung aus April 2020 (siehe https://dhv-cgb.de/2020/03/31/200330-pv-gehalt/)Gehaltsgruppe IV, 6. und 7. Berufsjahr am 30. September 2020: Bruttogehalt liegt bei 3.191,00 Euro, die Unze Gold bei 1.615,00 Euro und entspricht einem Verhältnis voni 1,98 Unzen. Innerhalb von fünf Jahren wurden aus 1,98 Unzen Gold brutto 1,14 Unzen für Versicherungsangestellte.
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Stimmt. Die -1,23 % sind von gestern. „Irgendwie“ muss der Verlust ja wieder reinkommen 🙄
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Japan aktuell sehr stark im Plus, Südkorea im Minus, wenn auch mit etwas mehr als einem Prozent.
Zusammenfassung ChatGPT zum Artikel:
Der Artikel beschreibt eine außergewöhnliche Situation an den südkoreanischen Börsen. Ein Rückgang des KOSPI um rund 40 % innerhalb eines Monats wäre selbst im historischen Vergleich extrem und ist vor allem auf den Einbruch der Halbleiterwerte zurückzuführen.
Die wichtigsten Ursachen sind:
- Platzen der Euphorie um KI-Aktien: Unternehmen wie Samsung und SK Hynix waren zuvor stark gestiegen. Enttäuschende Erwartungen an die Gewinne lösten massive Verkäufe aus.
- Starke Konkurrenz aus China: Fortschritte chinesischer Speicherchip-Hersteller verunsichern Investoren.
- Hohe Verschuldung und Hebelprodukte: Viele Anleger hatten auf steigende Kurse mit Kredit oder gehebelten ETFs gesetzt. Als die Kurse fielen, mussten Positionen zwangsweise verkauft werden, was den Absturz beschleunigte.
Laut Berichten erwägt beziehungsweise nutzt die südkoreanische Regierung verschiedene Maßnahmen, um die Lage zu stabilisieren, darunter:
- Liquidität für den Markt bereitzustellen,
- Leerverkäufe und Spekulation stärker zu überwachen,
- das Vertrauen der Anleger zu stärken,
- und eng mit der Finanzaufsicht sowie der Zentralbank zusammenzuarbeiten.
Trotz des dramatischen Einbruchs gibt es auch eine andere Sichtweise: Einige Analysten, darunter von J.P. Morgan, halten den Ausverkauf für überzogen. Sie verweisen darauf, dass viele südkoreanische Unternehmen weiterhin profitabel sind und die Bewertungen inzwischen deutlich günstiger geworden sind.
Für langfristige Anleger gilt häufig ein Grundsatz: Solche starken Korrekturen können Risiken bergen, bieten aber auch Chancen. Historisch haben sich viele große Aktienmärkte nach schweren Einbrüchen wieder erholt – allerdings kann das Monate oder sogar Jahre dauern.
Passend zu den ETF, die Südkorea nun begrenzt (kann ich leider gar nicht in voller Länge lesen, ChatGPT jedoch zusammenfassen):
Börse: Südkorea begrenzt riskante ETF-Investitionen nach KurssturzNach heftigen Turbulenzen an den Finanzmärkten verschärft Südkorea die Regeln für gehebelte ETFs und erhöht die Hürden für risikoreiche Anlagen.www.handelsblatt.comDer Artikel lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Warum greift Südkorea ein?
Nach dem dramatischen Einbruch des KOSPI macht die südkoreanische Regierung insbesondere gehebelte ETFs auf Einzelaktien mitverantwortlich für die extremen Kursschwankungen. Diese Produkte verstärken sowohl Kursanstiege als auch Kursverluste und können dadurch Marktbewegungen erheblich beschleunigen.
Die wichtigsten Maßnahmen
- Begrenzung der Investitionen: Privatanleger dürfen künftig höchstens 20 % ihres gesamten Anlagevermögens in gehebelte ETFs investieren, die sich auf eine einzelne Aktie beziehen.
- Höhere Anforderungen beim Handel: Der Handel mit diesen Produkten wird teurer bzw. erfordert höhere Sicherheiten, um übermäßige Spekulation einzudämmen.
- Ständige Marktüberwachung: Finanzministerium, Finanzaufsicht und Zentralbank beobachten die Märkte rund um die Uhr und wollen bei Bedarf weitere Stabilisierungsmaßnahmen ergreifen.
Hintergrund
- Der KOSPI verlor innerhalb von zwei Handelstagen rund 16–17 %, nachdem zuvor bereits massive Kursverluste eingesetzt hatten.
- Besonders betroffen waren die Chipriesen Samsung Electronics und SK Hynix, deren Aktien zuvor stark vom KI-Boom profitiert hatten.
- Zweifel an der Rentabilität milliardenschwerer KI-Investitionen sowie Sorgen über zunehmende Konkurrenz aus China führten zu einem abrupten Stimmungsumschwung.
Ziel der Regierung
Die Regierung möchte verhindern, dass hochspekulative Finanzprodukte zukünftige Kursbewegungen weiter verstärken. Das Ziel ist nicht, Kursverluste zu verbieten, sondern die Stabilität des Finanzmarktes zu erhöhen und Kettenreaktionen durch gehebelte Produkte zu begrenzen.
Aus Anlegersicht ist diese Entwicklung bemerkenswert: Südkorea greift ungewöhnlich stark in den Markt ein, weil die Behörden überzeugt sind, dass gehebelte Einzelaktien-ETFs nicht nur für einzelne Anleger riskant sind, sondern inzwischen den gesamten Aktienmarkt destabilisieren können.
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US-Notenbank: Fed lässt Zinsen unverändertDer neue Fed-Chef interpretiert Geldpolitik anders als sein Vorgänger und hielt sich vor dem Zinsentscheid weitgehend bedeckt. Bis zuletzt waren die…www.handelsblatt.comDie US-Notenbank Federal Reserve (Fed) belässt die Leitzinsen in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Das teilte die Fed nach der Sitzung des führenden geldpolitischen Gremiums am Mittwoch mit. In Kürze wird Fed-Chef Kevin Warsh die Beweggründe für die Zinsentscheidung vor der Presse erläutern.
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Aus dem Handelsblatt, leider nicht vollständig, da ich nicht registriert bin:
KI-Zweifel lösen Kursrutsch an Japans und Südkoreas Börsen aus
Zweistellige Verluste bei SK Hynix und Samsung belasten die Märkte. Anleger fragen sich nach dem rasanten Anstieg der vergangenen Monate, wie weit die Korrektur noch gehen kann. Martin Kölling 28.07.2026 - 06:34 Uhr
Tokio. In Asien haben Aktien aus der KI-Branche – allen voran aus der Chipindustrie – ihren Boden noch nicht gefunden. Sie ziehen die wichtigsten Börsenindizes der Region weiter nach unten. Am Dienstag gerieten die Speicherchiphersteller aus Japan und Südkorea erneut besonders stark unter Druck: Die Titel verloren deutlich stärker als ihre großen US-Kunden, nachdem sie in ihren Heimatmärkten zuvor einen historischen Börsenboom mit ausgelöst hatten.
Während der KI-Chip-Spezialist Nvidia
in den USA am Montag rund fünf Prozent einbüßte, gerieten die Aktien der beiden dominierenden südkoreanischen Speicherchipkonzerne am Dienstagvormittag deutlich stärker unter Druck: SK Hynix
verlor zeitweise mehr als elf Prozent, Samsung
Electronics mehr als zehn Prozent.
Besonders heftig traf es Kioxia in Japan. Der Kurs stürzte bis zur Mittagspause um 18 Prozent auf 44.670 Yen (rund 252 Euro) ab – und lag damit rund 60 Prozent unter dem Rekordhoch vom 22. Juni.
Die Verluste waren so stark, dass auch die...
Der Nikkei ist mit aktuell 4,17 % und 2.707 Punkten ebenfalls stark im Minus.Lediglich der Hang Seng hält sich gut mit einem minimalen Verlust.