Ich denke, der ein oder andere wird gleich erfreut auf den Kurs schauen. Ich für meinen Teil sehe es als positiv an, dass die 4000-er-Marke in Dollar hält und sich der Kurs davon innerhalb der letzten zwei Tage augenscheinlich ein wenig entfernt hat und zwar mit einem bislang deutlichen Plus seit Montag, als diese Marke kurzzeitig unterschritten wurde oder war ganz nah an dieser (ich meine Ersteres). Ich schätze,die Wenigsten haben damit gerechnet, ich selbst dachte, es würde weiter runter gehen. Das Signal könnte positiv sein und eine (kleine) Trendwende einleiten. Ein möglichst großer Puffer zur 4.000 ist nicht schädlich, wird diese, wie ich lese, als wichtige Marke betrachtet.
Fazit: Grün ist ausnahmsweise gut. Wenn der positive Trend über einen etwas längeren Zeitraum hinweg halten sollte und die starken Monate September und Oktober folgen, könnte es trotz des Zwischentiefs des letzten halben Jahres noch einmal dahin gehen, wo sich viele den Kurs wünschen oder dieser sogar unter anderen Umständen gestanden hätte. Abwarten und Tee trinken.
**Marokko hat eine Autobahn nach Donald Trump benannt**
Die marokkanischen Behörden haben auf Beschluß von König Mohammed VI. eine Autobahn, die den Süden mit dem umstrittenen Gebiet der Westsahara verbindet, auf das die sahrauischen Separatisten Anspruch erheben, nach dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump benannt, wie die offizielle Nachrichtenagentur MAP berichtete.
Die Schnellstraße Tiznit–Dakhla wurde in „Donald J. Trump-Autobahn“ umbenannt, berichtete die Agentur und veröffentlichte dabei ein Schreiben des Monarchen vom 2. Juli, das an den amerikanischen Präsidenten gerichtet ist und ihn über die Entscheidung informiert.
Mohammed VI. erklärt, er wolle Trump damit für die „historische Anerkennung der Souveränität Marokkos im Jahr 2020 über die ‚Wüste Sahara‘ danken, etwas, das für immer im Gedächtnis der Marokkaner verankert bleiben wird“.
„Zu Ehren dieses Zeugnisses der Freundschaft und des Friedens habe ich beschlossen, einer der wichtigsten Straßeninfrastrukturen des Königreichs den Namen ‚Donald J. Trump“ zu benennen“, fuhr der Monarch fort und bezog sich dabei auf die 1.055 Kilometer lange Straße, die „die längste Straßenverbindung in ganz Afrika“ sei.
Im Dezember 2020 sprach sich Donald Trump für einen Plan aus, der der Westsahara Autonomie unter marokkanischer Souveränität gewähren sollte – im Gegenzug für eine Normalisierung der Beziehungen Marokkos zu Israel.
Das bis 1975 spanische Kolonialgebiet, ein weitläufiges, an Phosphatvorkommen reiches Wüstengebiet, das von fischreichen Gewässern umspült wird, wird größtenteils von Marokko kontrolliert, gilt jedoch für die Vereinten Nationen weiterhin als „nicht autonomes Gebiet“. Um die Kontrolle über dieses Gebiet kämpfen seit einem halben Jahrhundert Rabat und die von Algerien unterstützten Autonomiebefürworter der Polisario-Front.
In einer Botschaft an den König anläßlich des 27. Jahrestags seiner Thronbesteigung in dieser Woche brachte Trump in einem Schreiben, das ebenfalls von der MAP veröffentlicht wurde, seine bedingungslose Unterstützung für den Plan Rabats zur Westsahara zum Ausdruck. Für Washington, so Trump, sei der marokkanische Vorschlag „die einzige Grundlage für eine gerechte und dauerhafte Lösung“. „Jeder andere Weg verlängert den Status quo und ist inakzeptabel.“
Gleichzeitig brachte der US-Präsident am 26. Juli über Truth Social seine Zufriedenheit über die Entscheidung von Mohammed VI. zum Ausdruck, eine Autobahn zu seinen Ehren nach ihm zu benennen.
„Ich danke Seiner Königlichen Hoheit Mohammed VI. (...) Was für eine riesige Ehre! Ich freue mich darauf, eines Tages die gesamte Länge dieser Autobahn zu befahren, hoffentlich schon bald“.
Das noch nicht vollständig fertiggestellte Projekt umfaßt eine Schnellstraße, die Tiznit mit Laayoune im Herzen der Westsahara verbindet, und erstreckt sich bis zu einer Nationalstraße, die bis nach Dakhla führt. Die Kosten werden auf fast 850 Millionen Euro geschätzt.
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Bei Gehaltsgruppe IV, setze ich als eine mittlere Gehaltsgruppe bei acht Gehaltsgruppen voraus, im 6. und 7. Berufsjahr, erfolgt zwischen September 2024 und 2026 eine Erhöhung von 3.523,00 Euro auf 3.846,00 Euro brutto (das ist eine Differenz von 323,00 Euro). Am 30. September 2024, am letzten Arbeitstag im September, lag der Unzenpreis bei 2.381,00 Euro, somit verdiente man brutto rund eineinhalb Unze Gold bei einer Versicherung. Nehmen wir zum Vergleich den 30. September 2025: dort lag Gold bei 3.269,00 Euro je Unze, der Bruttoverdienst hingegen bei 3.723,00 Euro. Das entspricht einem Verhältnis von 1,14 Unzen, die Entlohnung ist in Unzen um rund 1/3 Unze gesunken (rund 1,5 Unze zu 1,14 Unze).
Gold ist in diesem einen Jahr um 888 Euro gestiegen (in Prozent: 37,29 %), die Entlohnung brutto um gerade einmal 200 Euro (3.723,00 Euro zu vormals 3.523,00 Euro) Prozentual sind es 5,67 % brutto.
Gehaltsgruppe IV, 6. und 7. Berufsjahr am 30. September 2020: Bruttogehalt liegt bei 3.191,00 Euro, die Unze Gold bei 1.615,00 Euro und entspricht einem Verhältnis voni 1,98 Unzen. Innerhalb von fünf Jahren wurden aus 1,98 Unzen Gold brutto 1,14 Unzen für Versicherungsangestellte.
Der Artikel beschreibt eine außergewöhnliche Situation an den südkoreanischen Börsen. Ein Rückgang des KOSPI um rund 40 % innerhalb eines Monats wäre selbst im historischen Vergleich extrem und ist vor allem auf den Einbruch der Halbleiterwerte zurückzuführen.
Die wichtigsten Ursachen sind:
Platzen der Euphorie um KI-Aktien: Unternehmen wie Samsung und SK Hynix waren zuvor stark gestiegen. Enttäuschende Erwartungen an die Gewinne lösten massive Verkäufe aus.
Starke Konkurrenz aus China: Fortschritte chinesischer Speicherchip-Hersteller verunsichern Investoren.
Hohe Verschuldung und Hebelprodukte: Viele Anleger hatten auf steigende Kurse mit Kredit oder gehebelten ETFs gesetzt. Als die Kurse fielen, mussten Positionen zwangsweise verkauft werden, was den Absturz beschleunigte.
Laut Berichten erwägt beziehungsweise nutzt die südkoreanische Regierung verschiedene Maßnahmen, um die Lage zu stabilisieren, darunter:
Liquidität für den Markt bereitzustellen,
Leerverkäufe und Spekulation stärker zu überwachen,
das Vertrauen der Anleger zu stärken,
und eng mit der Finanzaufsicht sowie der Zentralbank zusammenzuarbeiten.
Trotz des dramatischen Einbruchs gibt es auch eine andere Sichtweise: Einige Analysten, darunter von J.P. Morgan, halten den Ausverkauf für überzogen. Sie verweisen darauf, dass viele südkoreanische Unternehmen weiterhin profitabel sind und die Bewertungen inzwischen deutlich günstiger geworden sind.
Für langfristige Anleger gilt häufig ein Grundsatz: Solche starken Korrekturen können Risiken bergen, bieten aber auch Chancen. Historisch haben sich viele große Aktienmärkte nach schweren Einbrüchen wieder erholt – allerdings kann das Monate oder sogar Jahre dauern.
Passend zu den ETF, die Südkorea nun begrenzt (kann ich leider gar nicht in voller Länge lesen, ChatGPT jedoch zusammenfassen):
Nach heftigen Turbulenzen an den Finanzmärkten verschärft Südkorea die Regeln für gehebelte ETFs und erhöht die Hürden für risikoreiche Anlagen.
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Der Artikel lässt sich wie folgt zusammenfassen:
Warum greift Südkorea ein?
Nach dem dramatischen Einbruch des KOSPI macht die südkoreanische Regierung insbesondere gehebelte ETFs auf Einzelaktien mitverantwortlich für die extremen Kursschwankungen. Diese Produkte verstärken sowohl Kursanstiege als auch Kursverluste und können dadurch Marktbewegungen erheblich beschleunigen.
Die wichtigsten Maßnahmen
Begrenzung der Investitionen: Privatanleger dürfen künftig höchstens 20 % ihres gesamten Anlagevermögens in gehebelte ETFs investieren, die sich auf eine einzelne Aktie beziehen.
Höhere Anforderungen beim Handel: Der Handel mit diesen Produkten wird teurer bzw. erfordert höhere Sicherheiten, um übermäßige Spekulation einzudämmen.
Ständige Marktüberwachung: Finanzministerium, Finanzaufsicht und Zentralbank beobachten die Märkte rund um die Uhr und wollen bei Bedarf weitere Stabilisierungsmaßnahmen ergreifen.
Hintergrund
Der KOSPI verlor innerhalb von zwei Handelstagen rund 16–17 %, nachdem zuvor bereits massive Kursverluste eingesetzt hatten.
Besonders betroffen waren die Chipriesen Samsung Electronics und SK Hynix, deren Aktien zuvor stark vom KI-Boom profitiert hatten.
Zweifel an der Rentabilität milliardenschwerer KI-Investitionen sowie Sorgen über zunehmende Konkurrenz aus China führten zu einem abrupten Stimmungsumschwung.
Ziel der Regierung
Die Regierung möchte verhindern, dass hochspekulative Finanzprodukte zukünftige Kursbewegungen weiter verstärken. Das Ziel ist nicht, Kursverluste zu verbieten, sondern die Stabilität des Finanzmarktes zu erhöhen und Kettenreaktionen durch gehebelte Produkte zu begrenzen.
Aus Anlegersicht ist diese Entwicklung bemerkenswert: Südkorea greift ungewöhnlich stark in den Markt ein, weil die Behörden überzeugt sind, dass gehebelte Einzelaktien-ETFs nicht nur für einzelne Anleger riskant sind, sondern inzwischen den gesamten Aktienmarkt destabilisieren können.
Der neue Fed-Chef interpretiert Geldpolitik anders als sein Vorgänger und hielt sich vor dem Zinsentscheid weitgehend bedeckt. Bis zuletzt waren die…
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Die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) belässt die Leitzinsen in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent. Das teilte die Fed nach der Sitzung des führenden geldpolitischen Gremiums am Mittwoch mit. In Kürze wird Fed-Chef Kevin Warsh die Beweggründe für die Zinsentscheidung vor der Presse erläutern.
Aus dem Handelsblatt, leider nicht vollständig, da ich nicht registriert bin:
KI-Zweifel lösen Kursrutsch an Japans und Südkoreas Börsen aus
Zweistellige Verluste bei SK Hynix und Samsung belasten die Märkte. Anleger fragen sich nach dem rasanten Anstieg der vergangenen Monate, wie weit die Korrektur noch gehen kann.Martin Kölling 28.07.2026 - 06:34 Uhr
Tokio. In Asien haben Aktien aus der KI-Branche – allen voran aus der Chipindustrie – ihren Boden noch nicht gefunden. Sie ziehen die wichtigsten Börsenindizes der Region weiter nach unten. Am Dienstag gerieten die Speicherchiphersteller aus Japan und Südkorea erneut besonders stark unter Druck: Die Titel verloren deutlich stärker als ihre großen US-Kunden, nachdem sie in ihren Heimatmärkten zuvor einen historischen Börsenboom mit ausgelöst hatten.
in den USA am Montag rund fünf Prozent einbüßte, gerieten die Aktien der beiden dominierenden südkoreanischen Speicherchipkonzerne am Dienstagvormittag deutlich stärker unter Druck: SK Hynix
Besonders heftig traf es Kioxia in Japan. Der Kurs stürzte bis zur Mittagspause um 18 Prozent auf 44.670 Yen (rund 252 Euro) ab – und lag damit rund 60 Prozent unter dem Rekordhoch vom 22. Juni.
Die Verluste waren so stark, dass auch die...
Der Nikkei ist mit aktuell 4,17 % und 2.707 Punkten ebenfalls stark im Minus.Lediglich der Hang Seng hält sich gut mit einem minimalen Verlust.
Gib mir ein S Gib mir ein C Gib mir ein H Gib mir ein L Gib mir ein A Gib mir ein C Gib mir ein H Gib mir ein T Gib mir ein F Gib mir ein E Gib mir ein S Gib mir ein T
Vielen Dank für die sehr ausführliche Erklärung. Ich bin gerne bereit, etwas mehr für entsprechende Qualität zu zahlen. Wie kann ich sicherstellen, dass der Imker mir den tatsächlichen Anteil angibt?
Könnte heute womöglich stärker runtergehen, der Vormittag scheint danach auszusehen, beide Metalle ziemlich volatil innerhalb weniger Minuten. Es ist wie es ist, das Langfristige zählt. https://www.gold.de/artikel/go…hafen-schlaegt-zinsangst/
"Kurzfristiger Liquiditätsschock würde auch Gold treffenGleichwohl ist auch Gold bei einem abrupten Liquiditätsschock nicht vor Kursverlusten geschützt. Das zeigte sich während der Corona-Panik im Frühjahr 2020: Als Aktienmärkte einbrachen und Investoren Liquidität für Nachschüsse und Verlustbegrenzungen benötigten, wurde zunächst nahezu alles verkauft – einschließlich Gold. Der Goldpreis fiel innerhalb weniger Wochen von rund 1.700 auf zeitweise weniger als 1.500 US-Dollar je Feinunze. Dieser Rückgang erwies sich jedoch als temporär. Die massiven Liquiditätsprogramme der Notenbanken, fallende Realzinsen und wachsende Sorgen über Staatsverschuldung und Geldentwertung lösten eine V-förmige Erholung aus. Bereits im August 2020 überschritt Gold erstmals die Marke von 2.000 US-Dollar. Ein erneuter globaler Marktschock könnte deshalb zunächst auch Gold unter Verkaufsdruck setzen. Sobald der Liquiditätsbedarf nachlässt und geldpolitische Gegenmaßnahmen greifen, dürfte der sichere Hafen jedoch wieder an Bedeutung gewinnen."
Die letzten zwei Tage waren gut, die Ausschläge heute bewegen sich von rund 3.604 bis 3.615 Euro im niedrigen Bereich. Trotz der letzten zwei sehr starken Tage hält sich das Minus in Grenzen. Heute und morgen werden spannend.
Manchmal darf man sich im Leben auch mit den kleineren Dingen zufrieden geben, nicht wahr😉!? Wie viel der heutige Tag wert ist, sehen wir morgen und die kommenden Tage. Es wäre schön, wenn der aufsteigende Trend anhält, wenn auch vielleicht gemächlich. Morgen schon wissen wir mehr.
Da steht Gold aktuell bei + 40,21 Euro und 1,15 %, Silber sogar bei + 1,81 Euro und 3,65 % und niemand meldet sich hier. Vom bisherigen Tagesverlauf kann sich beides sehen lassen und dennoch ist es ruhig. Zur Abwechslung ein starkes Plus bei beiden Metallen, das sollte eine Erwähnung wert sein, meine ich. Hoffen wir auf eine weiterhin positive Entwicklung.
Prognose: 8000 Dollar bis 2031 und was wirklich zählt
Ganz nettes Kurzinterview, dennoch nicht wirklich viel Neues. Gold geht runter, weil am Markt Liquidität benötigt wird; diese wird aktuell über den Verkauf von Gold generiert.
Japans Börse ist mehr als tiefrot heute. Da frage ich mich, ob Black Friday oder Red Friday die richtigere Bezeichnung ist.
Entweder ist das für Gold ein Anlass nach oben zu gehen oder es finden dort Abverkäufe aufgrund des großen Tagesminus statt. Man wird nachher sehen, wie sich die Börsen in unseren Breitengraden schlagen und die Edelmetalle reagieren.