Beiträge von Philosoph

    Hallo zusammen, hier passt die Frage am besten rein. Sovereign aus 1916 bei MP Edelmetalle gekauft. Ich wollte eine nah aus der Zeit im 1. Weltkrieg haben, da diese selten sind. Gerade die 197 aus London sind kaum noch da, also dachte ich, mir eine aus dem Jahr zuvor zu sichern. Kostete auch nur 2-3 Euro mehr als andere Sovereign dort. Heute erhalten und enttäuscht. Die Münze ist überraschenderweise bis auf diesen Kratzer in einem einwandfreien Zustand. Überraschenderweise deshalb, weil der Kratzer gar nicht in das Gesamtbild passt. Riffelung nicht abgenutzt. Buchstaben absolut lesbar und ebenfalls nicht abgenutzt. Schöner Rotstich (eine aus England, die Kupfer haben und nicht wie australische, die wohl etwas Silber noch haben). Ohne mich auszukennen, würde ich sehr schön + -bis vorzüglich sagen (laienhaft eher letzteres ohne diese Kratzer), da sie stellenweise einen schönen Glanz hat und kaum Kratzer. Das übliche für 100 Jahre eben, aber nicht extrem. Andwre, die sehr schön sind, sehen mitgenommener aus. Nur das da gefällt mir nicht und passt nicht in das restliche Gesamtbild. Andere Sovereign, die ich habe und im Nerz gesehen habe, haben das nicht. Auch wenn die Frage "dumm" ist, die es bekanntlich nicht gibt: habt Ihr eine andere Erklärung? Ich versuche ein noch besseres Bild zu machen. Danke im Voraus.

    Als Idee zur Plusmitgliedschaft: vielleicht ein Thema 'Neue Plusmitglieder' ins Leben rufen. Dort trägt sich jeder ein, der den Betrag überwiesen hat. Der Administrator wird darauf aufmerksam und schaltet denjenigen frei. So verkürzt man Wartezeiten.

    Die hier z.B.: https://feingoldscheideanstalt…egorie/goldmuenze/5-81-g/
    Pro Aurum angeschrieben und auf die Seite aufmerksam gemacht. Antwort erhalten. Da heißt es: einige Kunden hätten bei Pro Aurum angerufen und mitgeteilt, der Feingoldscheideanstalt Geld überwiesen zu haben. Bei den Münzpreisen und dem Rabatt muss man stutzig werden. Clever gemacht mit dem Rabatt, um gleich mal ganz viele Scheine abzukassieren. Vorher als Kunde gründlich recherchieren. Besser ist das.

    Danke. Bei den Goldmünzen ist die Faszination jener des 19. bis erstes Drittel des 20. Jahrhunderts bei mir hoch. Von den neueren hat mich Nachtwächter mit den 50 Pesos überzeugt. Darüber hinaus gilt es einen weiten Horizont zu haben. Ich schließe den Kauf bestimmer Münzen nicht aus, setze aber einen Schwerpunkt auf bestimmte Objekte. Wie Smithm sagte, Gold ist Gold. Ist etwas gutes nah am Spot dabei, kann man das machen. Veräußern oder tauschen geht immer. An Silber stört mich das hohe Aufgeld. Suchen und zuschlagen. Andere schließen Riester und Co. ab, ich investiere in Edelmetalle. Wie die anderen hier auch.

    Mädels,


    Jold is' Jold, alles Andere ist Münzspalterei ...

    Das ist auch meine Philosophie Herr Smithm. Benzin ist auch Benzin. Andere fahren zu Aral, ich zu JET oder der freien. Meinem Auto hat es noch nicht geschadet. Am Ende alles persönliche Geschmacksache.
    https://www.gold.de/beliebte/goldmuenzen/5jahre/ ; man kennt die Käufergruppen nicht. Vermutlich eine Mischung aus Sammlern und Kennern sowie Anlegern, die Gold haben wollen und schauen, was gerade den besten Kurs hat. Gestern in der Tube ein Video zum Sovereign gesehen. In Südeuropa beliebt, im Norden dagegen mehr das Vreneli. Somit auch von Lokalitäten abhängig. Am Ende zählen Metall und Gegenwert der Anlage.

    Praktische Antwort: fragen kostet nichts. Ich denke zudem, wenn jemand damit bezahlen geht, erstmal die Kassierer ganz verdutzt gucken. Bevor ich nach Alternativen zum Angsthasensilber frage, finde ich die selbst. In dem Sinne: kommt gut in 2019 rein.

    Theoretische Frage. Nominalwert der Münze = 10 Euro. Wie ich das verstehe, ist sie als Zahlungsmittel zu akzeptieren, wenn ich damit bezahlen gehe!? Wenn also zum Nominalwert zu bekommen, alles richtig gemacht und kein Risiko dabei!?

    Youtubevideo von Kettner zur Vreneli. Aussage: häufig Zahlungsmittel, kaum in prägefrischem Zustand zu haben. Er sprach von einem Vintagelook in der heutigen Sprache der Mode. Wenn Zustand von Umlaufmünzen = sehr schön /bankenüblich: ist das schon eine Wertminderung? Die sollen nicht ins Museum, aber im Fall der Fälle wenig Argumente für ein Preisdrücken haben. Bestmöglichster Zustand ist zwar bevorzugt, jedoch solange bankenüblich (oder wie im BGB mittlere Art und Güte), kein Problem. Spielt bei der Massenware Umlaufmünzen der Zustand eine ausschlaggebende Rolle oder gehören normale Gebrauchsspuren sogesehen dazu?

    Geschmäcker sind verschieden. Das weiß ich. Die Suche nach "Rangfolge Münzen" ergab kein Ergebnis. Ich möchte keinen Titel eröffnen, weil er überflüssig sein könnte. Da es verschiedene Münzen, Größen, Gewichte etc. gibt, meine Frage: welche ist Eure bevorzugte Stückelung und Münze? Ich frage u.a., weil ich auf die 4 Dukat aus Österreich aufmerksam geworden bin und diese als Laie nicht verkehrt finde. Von den kleinen bevorzuge ich die Sovereign und Vreneli, bei den großen bin ich unentschlossen. Volle Unze oder halbe Unze?

    Ich habe bei der DegussaApp geguckt. Lunar z.B. kaufen die günstig an, verkaufen aber die Münzen teuer. Die erste aus 1996 mit der Maus geht für rund 1.700 über die Ladentheke, Ankauf 1.100 und paar zerquetschte. Zu ihrer Ehrenrettung sei gesagt, dass sie eher zu den teuren Anbietern gehören. Kauft man eine Serie z.B. die bei der Ausgabe günstig und hat Glück, entwickelt sich ein Sammlermarkt und streicht Gewinne ein. Ich hingegen mag historisches Gold und erfreue mich, dass es davon viele Münzen gibt, von denen ich das Maximum abgreifen möchte. Unterm Strich zählt, dass man Gold in jeglicher Form hat, die eine zusagt.

    Ich will nur anlegen. Beim Sammeln gibt es die unbekannte Variable, ob das, was heute gefragt ist, auch in wenigen Jahren noch so gefragt ist. Der Markt ist da sehr speziell. Vielleicht denke ich mal anders. Ein bisschen habe ich recherchiert, hier und allgemein im Netz. Die Seite hier gefällt mir sehr gut. Ich finde die älteren Münzen mit historischen Personen schön, die auch die Geschichte überlebt haben. Die Unze Krügerrand scheint eine Alternative zum Barren zu sein, danke für die Empfehlung. Die Mischung macht's letztlich. Einkaufen zunächst bei zertifizierten Händlern, klar.
    Was ich mich frage: ist neben dem reinen Materialwert auch überhaupt auf den Ankaufspreis der Händler zu achten (zumal Händler a diesen zahlen würde)? Oder lege ich den gar nicht zugrunde, um den Wert der Münze zu ermitteln?

    Ich will für mein Papiergeld echtes (altes) Goldgeld. Barren eventuell einen oder zwei dickere, um eine große Summe in einen verhältnismäßig kleinen Gegenwert anzulegen. In der Hauptsache bin ich auf Münzen aus.

    Ja, das weiße Kreuz im roten Kasten heißt nicht verfügbar. Erst denken und so. Wollte schon die Nachricht löschen, jetzt zu spät. Ne, ne, ich bin kein Sammler, sondern Anleger. Sammeln können die, die genug Geld haben, anlegen werde ich, um für mein hart erarbeitetes Geld möglichst viel Gegenleistung zu bekommen. Das sind Sovereign, Schweizerische Franken und einer der 20 Reichsmark, Wilhelm I oder II. Danke euch. Anfängerfehler bei der Suche im Netz. Verzeihung.

    Das Thema kommt meiner Frage am nächsten. Da ich neu bin, ist die Frage hoffentlich keine blöde.
    20 Schwedische Kronen kosten hier knapp 280€
    ( https://www.heubach-edelmetall…muenze-oskar-ii-1872-1907), bei ESG ist der Ankaufspreis bei rund 288€
    (https://www.scheideanstalt.de/goldmuenzen-schweden/).



    Da wirft sich folgende Frage auf: Wonach sollte ich mich beim Kaufen richten? Materialwert, Ankaufswert, beides berücksichtigen? Ich als Laie gehe zunächst vom Materialwert aus, weil das die Münze tatsächlich wert ist. Ich will nicht zu viel zahlen und auch keine Sammlermünzen im Grundsatz kaufen. Wenn aber sehr günstig zu haben, warum nicht. Bei degussa wiederum wird sie für 391 Euro angeboten, so dass ich über den Preis Heubachs noch viel verwirrter bin.
    Ist das hier eine Anlagemünze, gar ein Schnäppchen? Habe ich etwas übersehen?

    Was will ich? das ist die Frage, die du dir beantworten solltest. EM als Anlage = das nehmen, was am günstigsten ist. EM als Notgroschen = möglichst handhabbare Stückelung wählen. Es gilt die richtige Mischung und Streuung zu finden. Wann du kaufst, entscheidest du. Aktuell steigt Gold stark an. Kann so weiter gehen, dann ärgerst du dich. Geht es nach unten, freust du dich gewartet zu haben. Wie die Kurse sich entwickeln, weiß niemand hier. Ich würde zumindest einen Teil jetzt in EM umwandeln. Solange die Preise nicht signifikant steigen, kostet dich ein Barren/eine Münze wenige Euro mehr. Ich denke, wenn eine Münze 5 oder 7 Euro mehr kostet, kann man das verkraften. Zocken geht immer, das Risiko ist überschaubar, sofern du nicht Unsummen investieren willst. Dann kann das schon eine Münze ausmachen (z.B. bei mehreren 1.000 €). Preise vergleichen im Netz, kaufen und gut ist. Je mehr man anfängt darüber nachzudenken, umso weniger kommt bei rum. Gönn dir was und erfreue dich daran. In dem Sinne frohe Weihnachten.

    Hallo,


    ich habe diese Seite gefunden und mich angemeldet, um mehr über Gold zu erfahren von erfahreren Leuten, die nicht Händler sind. Dadurch erhoffe ich mir eine größere Objektivität, wenn es um Empfehlungen zu Münzen geht. Erstmal werde ich aber sehen, was ich hier finde an Infos.


    Meine Lieblingsmünze ist ein Klassiker, die Sovereign. Bei Silber das Känguru, Maple Leaf und die 10 DM.


    Ich sammel neben Münzen hier Erfahrungen.


    In dem Sinne ein frohes Weihnachtsfest.