Beiträge von Philosoph

    Ich meine das allgemein mit der Aussage. Aktuell scheinen alle Märkte ausnahmslos eindeutig abzuschmieren. Bei Gold hätte ich gedacht, es sähe nicht ganz so schlimm aus, Stichwort "Krisenwährung". Abwärtstrend beobachten und fürs Erste Geld zurückhalten. Dann hoffen, den richtigen Zeitpunkt zum Kaufen zu treffen.

    Montagmorgentlicher Grund zur Freude für den, der sein "Rettungsboot" bereits startklar und optimal ausgestattet hat:


    1.537,13 € (+ 19,60 €) um 7.37 h Wow! :rolleyes:


    In der Dynamik kommen wir langsam zu P. Lupas 100 USD-Hopsern, daily. :thumbup:

    Tageshoch lag sogar bei 1.544 und paar zerquetschten.
    Möglicherweise knackt er diese Woche sogar die 1.600.

    Sollte EM als Blase platzen, dann habe ich natürlich aufs falsche Pferd gesetzt. Ist dann auch nicht zu ändern, aber ich glaube eher nicht.

    So mache ich es auch, mitnehmen, was geht zu einem guten Kurs gemessen am Spot. Mehr Gold als Silber. Steigt Silber, kann man in Gold umschichten. Einen kleineren Teil kann man je nach Geschmack behalten.
    Bei Gold die höheren Preise nutzen, um dann auszusortieren, um kein Sammelsurium zu haben und sich auf wenige gut handelbare Münzen konzentrieren.

    Gold ist die sicherere Krisenwährung für den Fall der Fälle. Idealerweise wäre man ab Anfang/Mitte November eingestiegen, aber wer kann Dinge schon vorhersehen? Du würdest jetzt für die Münze oder den Barren mehr zahlen als vor 3 Monaten. Eine Investition kann dennoch sinnvoll sein. Das muss aber jeder selbst entscheiden.


    Silber sollte man als langfristige Investition sehen. Die Silbervorkommen werden früher oder später erschöpft sein, in der Industrie findet es auch Verwendung und nach einem Tief kommen auch wieder bessere Zeiten im Wirtschaftskreislauf, so dass der Kurs steigt. Ich würde daher Silber entweder ganz lange halten, wenn man davon überzeugt ist, oder bei guten Gewinnen abgeben und die liquidierten Mittel in Gold umwandeln. Vom Silber gefühlt eine Handvoll behalten. Das sollte man aber anhand der dann vorliegenden Umstände entscheiden und jeder für sich selbst. Wie in vielen anderen Dingen gilt auch hier: man weiß immer erst hinterher, ob man richtig oder falsch gehandelt hat.


    Es grüßt der Philosoph

    Das ist natürlich richtig, das einzubeziehen.


    Quelle: https://www.goldsammler.eu/gol…entwicklung-seit-1970.php
    1 Unze = 31,1034768 Gramm
    Daraus folgt: 1.000 Gramm entsprechen 32,15074656862798 Unzen


    Kilopreis 1990 in Euro = 32,15074 Unzen (gerundet) * 301,58 Euro Durchschnittspreis = 9.696,02 Euro
    Kilopreis 2017 in Euro = 32,15074 Unzen (gerundet) * 1.132,76 Euro Durchschnittspreis = 36.419,07 Euro


    Was konnte man 1990 mit 9.696,02 Euro kaufen (umgerechnet etwa 18.963,48 DM) und 2017 mit 36.419,07 Euro?
    Daraus kann man eine Philosophie machen und anfangen zu rechnen, Preis- und Lohnsteigerungen berücksichtigen etc. Ob das überhaupt ohne Weiteres geht, kann ich nicht beantworten.
    Ein gutes Indiz könnte aber die Frage sein: "Wie viel % meines Nettolohns habe ich 1990 für die Münze a gezahlt und wie viel % waren es 2017 für die gleiche Münze?"


    Gewissheit besteht in jedem Fall darin, dass Gold nach wie vor ein absolut sicherer Wertespeicher ist, auf den ich weiterhin baue.

    Ich beglückwünsche alle, die Gold haben und noch mehr jene Menschen, die frühzeitig günstig kaufen konnten. Mit der letzten Gruppe meine ich besonders die, die zu ganz anderen Zeiten haben kaufen können, als es noch die D-Mark gab und der Markt sowie die Rahmenbedingungen völlig andere waren. Heute rentieren sich deren Käufe von vor 25 oder 30 Jahren.


    Gleichwohl bin ich zuversichtlich, dass auch heutige Investitionen in Gold auf lange Sicht der richtige Weg sein werden. Was heute hoch erscheint, kann und wird in wenigen Jahren im Verhältnis dazu wiederum als günstig betrachtet werden. Alles ist demnach relativ. Einzig muss man gegenwärtig mehr Fiatgeld für die gleiche Menge Edelmetall aufbringen als zum Zeitpunkt x. Dies ist aber eine logische Konsequenz dessen, dass Gold gefragt ist und dessen Wert immer noch ist als des Papiergeldes. Dabei ist zu beachten, dass die Finanzmärkte noch keine große Turbulenzen durchlebt haben. Vielmehr steigen diese insgesamt noch, auch wenn einige Dellen zu sehen sind. Der ganz große Einbruch wird noch kommen. Es handelt sich meines Erachtens um einen langsam voranschreitenden und darauf vorbereitenden Prozess. Einige größere Schwankungen nach unten hin betrachte ich als Vorboten des ganz großen Krachs, der bevorsteht. Dann werden DAX, Dow Jones & Co. zu Fässern ohne Boden als Folge der Gelddruckpolitik, welche betrieben wird.


    Vermehret stetig Eure Goldbestände.
    Es grüßt der Philosoph

    Bald geht es los. Die Zeit eines weiteren Krieges in Nahen Osten steht bevor. Gute alte amerikanische Tradition in den letzten Jahrzehnten. Das wird eine ganz weitreichende Auswirkung haben. Es scheint, als blühe uns einiges in den nächsten Jahren.

    EdelMan, so ist es. Russland und Putin sind eben die Bösen, während die USA in allen Ländern dieser Welt Demokratie einführen möchte. Hast Du wieder mal nicht aufgepasst, als die Nachrichten in den aufGEZählten Sendern wie ARD, ZDF und Co. liefen?


    Vielleicht ist das mal ein guter Vorsatz für das neue Jahr?

    Die Obergrenze in der Schweiz müsste seit heute auch nur noch bei 15.000 CHF liegen. So war es in der Diskussion und so sollte es ab heute sein, auch wenn ich hierzu keine Quelle finden konnte.


    https://www.goldreporter.de/an…e1-000-grenze/gold/90355/


    In Deutschland scheint es auch nur noch eine Frage der Zeit zu sein, dass Gold in wenigen Jahren gar nicht mehr anonym gekauft werden kann. Man betrachte allein die regelmäßige Herabsetzung der Obergrenzen, zudem die Abschaffung der 500- und 200-Euro-Geldnoten.
    Kontrolle pur in Deutschlands neuer Diktatur.

    - Saisonalität:
    Im Oktober sinkt in der Regel der Preis;


    - China:
    macht bis 8.10. (oder so) "gar nix"
    => Ausfallende Nachfrage => sinkender Preis;

    Die beiden Punkte reichen mir bereits. Die Rechnung enthält leider zu viele Unbekannte in der Weltpolitik, weswegen Einschätzungen schwierig sind. Die zwei zitierten Punkte sind aber immerhin Aussagen, an denen man sich ein wenig orientieren kann, wohin die Richtung tendenziell gehen kann. Ob es dann so ist, ist eine andere Frage. Kurs beobachten und spekulieren. Zum Zeitpunkt x kaufen und schauen, inwiefern man für sich den besten Deal gemacht hat. Toi toi toi allen Spekulanten und Käufern (einschließlich meiner Person).

    An Donar:
    Ich weiß, die Glaskugel. Ich frage vor dem Hintergrund, dass hier Leute verschiedene Berichte und Statistiken analysieren und auswerten, was ich nicht mache. Zudem sind hier viele dabei, die lange genug dabei sind und ein wesentlich besseres Gefühl haben als ich. Es geht mir nicht um zutreffende Voraussagen, sondern um grobe Prognosen. Könnte hier jemand exakte Voraussagen machen, wäre er vermutlich an vielen Orten, jedoch nicht unbedingt hier.

    Ich möchte für das Mitglied D-Fens eine positive Bewertung verfassen.
    Er ist zuverlässig zum Treffpunkt und der vereinbarten Uhrzeit erschienen. Wir hatten Zeit, uns kurz zu unterhalten und auch den Kauf abzuwickeln. Ich kann ihn besten Gewissens empfehlen und freue mich über weitere Abwicklungen mit ihm.