P.S:
Letzten Montag das Gleiche: nach einem schwachen Start, da allerdings mit Minus in den Tag gestartet, ab 16:30 Uhr die Kurve gekriegt. Vielleicht sehen wir heute das gleiche Muster nochmal.
Beiträge von Philosoph
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Der statistisch schwächste Tag. Ab morgen hoffen wir

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Ein sehr gutes Hoch heute Morgen gegen 03:15 Uhr mit kurzzeitig rund 3.810 Euro und etwas über 4.500 Dollar, das machte Hoffnung auf einen steileren Anstieg bereits zu früher Stunde. Seitdem "dümpelt" der Kurs im Bereich um die 3.790/3.795 Euro, allerdings schafft es der Kurs bislang die 3.790 Euro zu verteidigen. Es wird ein spannender Tag und Start in die neue Woche.
Nikkei 225 stabil, Japans BIP-Wachstum verlangsamt sich, Yen erholt sich vorsichtig
https://invezz.com/de/news/202…n-erholt-sich-vorsichtig/
Vielleicht spielen Yen und BIP-Wachstum in Japan dem Gold ein wenig in die Karten -
Bir wenigen Wochen zum Spot oder wenige Euro darüber ergattert. Kein Top-Zustand, was mich allerdings gar nicht stört. Mir ging es darum, eine bald 200 Jahre alte Goldmünze zu besitzen.
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Für heute können wir sie wohl begraben, wenn kein größeres Wunder geschieht.
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Montag war es nicht anders und nach 16:30/17:00 Uhr ging es aufwärts. Abwarten.
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3 Schritte vor und 2 zurück - damit kann man mal doch ganz gut leben. Lieber habe ich einen moderaten Anstieg, der nicht zu steil geht. Das erscheint mir in der jetzigen Phase gesünder, - aber auch allgemein - als dass es nur steil bergauf geht, denn das kann wieder genauso schnell in die andere Richtung gehen. Manchmal ist kein Fortschritt auch ein Fortschritt. Liegen die Inflationsdaten morgen zugunsten der Edelmetalle, kann es bis Ende der Woche wieder etwas zügiger gen Norden gehen.
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Was mir gefällt und auffällt: trotz des Anstiegs seit letzter Woche scheint kein größeer Abverkauf bisher erfolgt zu sein. Heute, nach einem guten Start in den Morgen, in Euro nur wenige Male knapp unter 3.780 gefallen, in Dollar auf knapp unter 4.360 gefallen. Schritt für Schritt ging es den Vormittag über zum gestrigen Kursschluss zurück. Die spannenden Teile folgen noch, nämlich gleich und morgen. Womöglich wiederholt sich das gestrige Muster, da ging es auch erst nach 16:30/17:00 Uhr aus dem deutlich größeren Minus nach oben.
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Der nächste starke Tag in Folge. In den Morgen- und Vormittagsstunden sah es wahrlich nicht danach aus, wobei Silber den gesamten Tag über im Plus war, wenn auch minimal.
Gold lag heute drei Mal unter 3.740,00 Euro, dies nur kurzzeitig. Beim dritten Mal, dem Highest Low heute, fiel dann der Startschuss, um schrittweise nach oben zu kommen, um jetzt mit einem größeren Sprung in den letzten Minuten ganz nah an der 3.800,00-Euro-Grenze zu kratzen. Ich hoffe, der Schwung hält bis morgen an und Mittwoch vermelden die Amerikaner goldfreundliche Zahlen zur Inflation. Das Szenario könnte bis zum Ende der Woche womöglich einen aufsteigenden Trend bis zu 4.500,00 US-Dollar oder etwas mehr und auf über 3.900,00 Euro beflügeln.
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Es gibt trotzdem manch einen, der das macht und kauft. Aktuell eine Kollegin von mir. Sie im mittleren Dienst bei der Stadt, er in der Chemiebranche im Schichtdienst. Drei Kinder, jetzt ein Zweifamilienhaus für 365.000 Euro gekauft (Standort: Niederrhein). Da muss Einiges gemacht werden, das Objekt ist aus den 70ern. Mann und Schwiegervater können zwar das ein oder andere machen, aber nicht alles. Immerhin das, allerdings energetisch eine (halbe) Vollkatatstrophe.
Mit allem Drum und Dran geht man auf gut und gerne eine halbe Millionen Euro drauf zu. Das Grundstück ist in etwa 1.000 Quadratmeter groß. Ich weiß nicht, ob das ein so cleverer Zug war beim zweiten Objekt zuzuschlagen. Mich selbst hat es nicht vom Hocker gerissen. Am Grundriss möchte man auch noch etwas verändern. Mit etwas Geduld, so schätze ich, hätte man im Laufe der Zeit interessantere Immobilien gefunden.
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Aktuell der Rhein, ich fürchte er gehört zu der von der Menschheit bedrohten Spezies. Bei dem menschengemachten Klimawandel ist in der letzten Zeit so viel Wasser verloren gegangen. Ja, man kann, nein, man muss mittlerweile nun von einem See sprechen.
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Der Tag beginnt ganz gut. Nach 06:00 Uhr die 3.700 Euro überschritten, die bisher hält und sich schrittweise erhöht. Knapp ein Prozent Plus bei Gold, Silber rund zwei Prozent. Wenn es ein "Mittwoch lite'" wird und am Ende des Tages eine eins beim Gold und eine zwei beim Silber vor dem Komma stehen, kann man damit leben.
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So gesehen geht es wieder bei Null los, wir sind da, wo wir zu Beginn des Jahres waren. Mal sehen wie der Wochenausklang aussehen wird.
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Die 4.200 US-Dollar wurden heute mit einem doch starken - und vermutlich nicht für möglich gehaltenen -Plus zeitweise geknackt. Wer hätte am Montag noch damit gerechnet? Vielleicht nur ein Strohfeuer, vielleicht auch mehr. Die nächste Zeit wird uns zeigen, was der heutige Tag zu bedeuten hat.
Für mich sind diese positiven Dinge zu erkennen: mit einem solch großen Plus lebt Gold vorerst noch, der Kurs kennt auch noch die andere Richtung (und das sogar ziemlich überzeugend) und: die wichtige Marke der 4.000 US-Dollar ist wieder eiin Stück weiter weg.
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Ich denke, der ein oder andere wird gleich erfreut auf den Kurs schauen. Ich für meinen Teil sehe es als positiv an, dass die 4000-er-Marke in Dollar hält und sich der Kurs davon innerhalb der letzten zwei Tage augenscheinlich ein wenig entfernt hat und zwar mit einem bislang deutlichen Plus seit Montag, als diese Marke kurzzeitig unterschritten wurde oder war ganz nah an dieser (ich meine Ersteres). Ich schätze,die Wenigsten haben damit gerechnet, ich selbst dachte, es würde weiter runter gehen. Das Signal könnte positiv sein und eine (kleine) Trendwende einleiten. Ein möglichst großer Puffer zur 4.000 ist nicht schädlich, wird diese, wie ich lese, als wichtige Marke betrachtet.
Fazit: Grün ist ausnahmsweise gut. Wenn der positive Trend über einen etwas längeren Zeitraum hinweg halten sollte und die starken Monate September und Oktober folgen, könnte es trotz des Zwischentiefs des letzten halben Jahres noch einmal dahin gehen, wo sich viele den Kurs wünschen oder dieser sogar unter anderen Umständen gestanden hätte. Abwarten und Tee trinken.
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**Marokko hat eine Autobahn nach Donald Trump benannt**
Die marokkanischen Behörden haben auf Beschluß von König Mohammed VI. eine Autobahn, die den Süden mit dem umstrittenen Gebiet der Westsahara verbindet, auf das die sahrauischen Separatisten Anspruch erheben, nach dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump benannt, wie die offizielle Nachrichtenagentur MAP berichtete.
Die Schnellstraße Tiznit–Dakhla wurde in „Donald J. Trump-Autobahn“ umbenannt, berichtete die Agentur und veröffentlichte dabei ein Schreiben des Monarchen vom 2. Juli, das an den amerikanischen Präsidenten gerichtet ist und ihn über die Entscheidung informiert.
Mohammed VI. erklärt, er wolle Trump damit für die „historische Anerkennung der Souveränität Marokkos im Jahr 2020 über die ‚Wüste Sahara‘ danken, etwas, das für immer im Gedächtnis der Marokkaner verankert bleiben wird“.
„Zu Ehren dieses Zeugnisses der Freundschaft und des Friedens habe ich beschlossen, einer der wichtigsten Straßeninfrastrukturen des Königreichs den Namen ‚Donald J. Trump“ zu benennen“, fuhr der Monarch fort und bezog sich dabei auf die 1.055 Kilometer lange Straße, die „die längste Straßenverbindung in ganz Afrika“ sei.
Im Dezember 2020 sprach sich Donald Trump für einen Plan aus, der der Westsahara Autonomie unter marokkanischer Souveränität gewähren sollte – im Gegenzug für eine Normalisierung der Beziehungen Marokkos zu Israel.
Das bis 1975 spanische Kolonialgebiet, ein weitläufiges, an Phosphatvorkommen reiches Wüstengebiet, das von fischreichen Gewässern umspült wird, wird größtenteils von Marokko kontrolliert, gilt jedoch für die Vereinten Nationen weiterhin als „nicht autonomes Gebiet“. Um die Kontrolle über dieses Gebiet kämpfen seit einem halben Jahrhundert Rabat und die von Algerien unterstützten Autonomiebefürworter der Polisario-Front.
In einer Botschaft an den König anläßlich des 27. Jahrestags seiner Thronbesteigung in dieser Woche brachte Trump in einem Schreiben, das ebenfalls von der MAP veröffentlicht wurde, seine bedingungslose Unterstützung für den Plan Rabats zur Westsahara zum Ausdruck. Für Washington, so Trump, sei der marokkanische Vorschlag „die einzige Grundlage für eine gerechte und dauerhafte Lösung“. „Jeder andere Weg verlängert den Status quo und ist inakzeptabel.“
Gleichzeitig brachte der US-Präsident am 26. Juli über Truth Social seine Zufriedenheit über die Entscheidung von Mohammed VI. zum Ausdruck, eine Autobahn zu seinen Ehren nach ihm zu benennen.
„Ich danke Seiner Königlichen Hoheit Mohammed VI. (...) Was für eine riesige Ehre! Ich freue mich darauf, eines Tages die gesamte Länge dieser Autobahn zu befahren, hoffentlich schon bald“.
Das noch nicht vollständig fertiggestellte Projekt umfaßt eine Schnellstraße, die Tiznit mit Laayoune im Herzen der Westsahara verbindet, und erstreckt sich bis zu einer Nationalstraße, die bis nach Dakhla führt. Die Kosten werden auf fast 850 Millionen Euro geschätzt.
Quelle:
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Viele Leute haben halt vor 6 Jahren 2 Unzen netto im Monat verdient ... und jetzt nominal nach ein paar Lohnerhöhungen 30 % mehr = 1 Unze im Monat...
So sieht es tatsächlich aus. Nehmen wir einfach mal die Versicherungswirtschaft (Gehaltstarifvertrag: https://www.agv-vers.de/filead…ertraege/GTV_20260501.pdf).
Bei Gehaltsgruppe IV, setze ich als eine mittlere Gehaltsgruppe bei acht Gehaltsgruppen voraus, im 6. und 7. Berufsjahr, erfolgt zwischen September 2024 und 2026 eine Erhöhung von 3.523,00 Euro auf 3.846,00 Euro brutto (das ist eine Differenz von 323,00 Euro).
Am 30. September 2024, am letzten Arbeitstag im September, lag der Unzenpreis bei 2.381,00 Euro, somit verdiente man brutto rund eineinhalb Unze Gold bei einer Versicherung. Nehmen wir zum Vergleich den 30. September 2025: dort lag Gold bei 3.269,00 Euro je Unze, der Bruttoverdienst hingegen bei 3.723,00 Euro. Das entspricht einem Verhältnis von 1,14 Unzen, die Entlohnung ist in Unzen um rund 1/3 Unze gesunken (rund 1,5 Unze zu 1,14 Unze).Gold ist in diesem einen Jahr um 888 Euro gestiegen (in Prozent: 37,29 %), die Entlohnung brutto um gerade einmal 200 Euro (3.723,00 Euro zu vormals 3.523,00 Euro) Prozentual sind es 5,67 % brutto.
Zur Referenz die Tariferhöhung aus April 2020 (siehe https://dhv-cgb.de/2020/03/31/200330-pv-gehalt/)Gehaltsgruppe IV, 6. und 7. Berufsjahr am 30. September 2020: Bruttogehalt liegt bei 3.191,00 Euro, die Unze Gold bei 1.615,00 Euro und entspricht einem Verhältnis voni 1,98 Unzen. Innerhalb von fünf Jahren wurden aus 1,98 Unzen Gold brutto 1,14 Unzen für Versicherungsangestellte.
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Stimmt. Die -1,23 % sind von gestern. „Irgendwie“ muss der Verlust ja wieder reinkommen 🙄