Beiträge von Philosoph

    Die Empfehlung des Architekten: lieber zwei bis drei kleine Wohnungen in der Stadt kaufen und vermieten. Da habe ich keine wechselnden Gäste, für Strom und Wasser sind diese selbst verantwortlich und abzüglich der Steuern könne man mit 350 bis 400 Euro je nach Stadtteil und Beschaffenheit des Objektes rechnen (bei ca. 50 Quadratmeter).


    Schnäppchen findet man da aktuell auch keine, teilweise finden sich Preise von knapp 3.000 Euro je Quadratmeter, wenn es ansprechend aussehen soll. Ich habe einige Kontaktdaten zu Maklern, die er kennt, diese werde ich anschreiben. Heißt: Markt beobachten und solange weiter Gold kaufen. Damit kann ich auch ziemlich gut leben. In einer Gruppe bei Facebook schrieb jemand zu meiner Frage, mit einem Verwalter als Dienstleister geht mehr für ihn und Steuern drauf als für mich übrig bleiben würden. Der griechische Staat langt ordentlich zu. Das könnte man womöglich mit der Gründung eines Unternehmens günstiger ausfallen lassen. Da wäre der Steuerberater der richtige Ansprechpartner.


    Bleiben wir vorerst wohl beim altbewährten Gold.

    Goldhut

    Das ist das, was ich in meinem Fall unter Zocken verstehe und seit dem Wochenende in diese Richtung denke. Ich lasse den Makler wissen, dass ich über die Kaufsumme verfüge und mir die Bank einen kleinen Teil ohne Probleme als Kredit zur Verfügung stellen werde, sobald ich auf diese zugehe (sobald die Bank die Unterlagen vorliegen hat, lasse ich mir deren Zusage schriftlich geben). Das Haus gefällt mir in der Tat sehr, das werde ich in zwei, drei Sätzen noch einmal äußern (gelungene Arbeit des Architekten, helles Objekt, sehr gepflegter Zustand, ruhige Lage in einer schönen Gegend). So in der Art hatte ich das bei der Besichtigung gesagt, als mich der Makler nach meinem Eindruck gefragt hatte. Zum Makler habe ich ein sehr gutes, freundliches und kommunikatives Verhältnis, das ich beibehalten werde.


    Ich unterbreite dem Verkäufer über den Makler ein Angebot in Höhe der Summe x, die ich noch für mich festlegen muss (ich denke an eine Viertel Million Euro, was ich auch so mitteilen würde, da der Begriff "Million" eine andere Wirkung hat als die Zahl 250.000). All das ganz höflich und seriös, nicht halsabschneidrisch oder dergleichen. Ich werde in genau einem Monat wieder hier sein. Sofern die Verkäuferseite gesprächsbereit ist, dürfe er mich gerne kontaktieren, damit ich mich vom Ausland aus um die Mobilisierung meines Eigenanteils vor dem nächsten Aufenthalt kümmern könne. Das scheint mir in wenigen Sätzen alles Wichtige zu beinhalten, dann ist der Verkäufer am Zug. Er hat dann Bedenkzeit, um eine Entscheidung zu treffen.


    Nach wie vor gehe ich davon aus, dass der Verkäufer nicht mehr lange warten wird oder warten kann, die Restschuld ein wenig höher sein dürfte. Die Immobilie wird derzeit von außen gestrichen und unten leer geräumt. Keine Vermietung bedeutet für ihn keine Einnahmen, dennoch laufende Kosten, wenn auch in geringer Höhe der Grundgebühren, die Grundsteuer wird zudem jetzt im April oder spätestens Mai fällig und ist hier in einer Summe zu zahlen. Bis der Verkauf über die Bühne geht, vergehen einige Wochen wegen der bürokratischen Komponente, das wird er im Zeitplan zur Rückzahlung an die Bank einkalkulieren müssen. Ob die Rechnung aufgeht, sehe ich dann.


    Neo

    Ich verstehe Deinen Gedankengang. Dieser hat mich dazu veranlasst nach dem Tourismus zwischen 2010 und 2015 zu schauen. Der lief hier in Griechenland und auf Kreta verhältnismäßig gut. Natürlich ist Reisen ein Luxusgut, gar keine Frage. Die heutige Zeit und Situation im Nahen Osten macht es nicht leichter. Ich bin auch bei Dir, dass es nicht von Nachteil ist, wenn sich der Mensch auf das Wesentliche konzentriert, das fehlt seit geraumer Zeit der westlichen Gesellschaft. Leider. Deshalb befinden wir uns auch an dem Punkt, wo wir jetzt sind.


    Sollten die Preise fallen, sehe ich bis dahin zu, ein weiteres Mal zuzuschlagen, sollte ich jetzt kaufen können, alternativ dann eben und bis dahin mit mehr Geld sogar doppelt (unter der Annahme, dass dann viel mehr attraktive Objekte auf dem Markt sind). Vielleicht bleiben die Preise hier auch konstant oder gehen nicht arg weit runter, da Immobilienpreise hier laut dem, was ich finden konnte, im Vergleich mit anderen Ländern günstiger seien.

    Ich hoffe darauf, das Richtige zu machen, wann auch immer.

    Wenn ich verschiedene Seiten zum Thema Preisentwicklung Immobilien Griechenland aufrufe, lese ich durch die Bank weg, dass hier Immobilien vergleichsweise günstiger zu bekommen sind als in anderen (Urlaubs-)Ländern. Luxusimmobilien auf Mykonos außen vor. Das ist auch nicht der Standard, an dem die Preise zu messen sind.


    Ich sehe auch die Vorteile wie Du Salo III. Meine Familie ist hier in der Nähe (Eltern und Schwester mit Ehemann), das Stadtzentrum von Heraklion ist in einer sehr angemessenen Entfernung, die Straßen sind in den letzten Jahren verbessert worden, die Infrastruktur ist ganz vernünftig; drumherum stehen Einzelhäuser und kleine Apartmentanlagen. Insgesamt eine gute bzw. gehobenere Klientel da im Ort. Meine Schwester kennt aufgrund ihres Hauses und das meiner Eltern Handwerker, die wir bei Bedarf kontaktieren können und die Qualität ihrer Arbeit kennen.


    Ich habe in den letzten Jahren immer mal wieder nach Immobilien geschaut, nicht regelmäßig, aber gelegentlich. Da ist mir nichts nachhaltig in Erinnerung geblieben. In der Ecke werden zum Beispiel jetzt aktuell 3 Wohnungen für knapp 250.000/260.000 Euro mit einer Fläche von jeweils etwa 85 Quadratmetern angeboten. Für etwas mehr Geld bekomme ich ein Haus mit kleinem Pool, einem rund 480 qm großen Grundstück und einem Souterrain, das mehrere Nutzungsmöglichkeiten bietet. Der Architekt, der das Haus entworfen hat, ist einer der Besseren wie der Architekt, den wir kennen und dabei hatten, sagte. In dem Preissegment habe ich nicht viel gefunden, das mit dem Haus vergleichbar wäre. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt insgesamt. Mir sind beispielsweise Rohbauten für etwas weniger als die geforderte Summe begegnet.


    Die letzten 15 bis 20 Jahre haben der Welt nicht gut getan, die Entwicklung zeigt keineswegs in die richtige Richtung. Was wir jetzt sehen, könnte noch ziemlich harmlos sein verglichen mit dem was noch kommen kann. Der ganz große Knall steht uns noch bevor. Das ist immer mehr zu beobachten. Solange ich in Deutschland bin und ein wenig zur Seite legen kann, tue ich das auch. Gehen geht jederzeit, überleben werde ich hier in Griechenland zweifelsohne.

    Vielen Dank lieber Seemann für Deine Einschätzung und Rückmeldung an mich.


    Meinen Recherchen nach und dem Architekten ist der Preis angemessen. Bei Google finde über die KI die gegenwärtigen Preise für die unterschiedlichen Regionen hier auf der Insel. Dörfer liegen bei ca. 1.500 Euro pro Quadratmeter, das kommt auch hin von den, was ich sehe. Auch hier werden nicht selten sehr hohe Preise aufgerufen, ungelogen nicht selten für Ruinen.


    Die Ecke da oben liegt bei rund 2.000 bis 3.000 Euro, einen (Bade-)Ort weiter geht es sogar bis auf 4.000 Euro hoch. Das sind dann Villen, die in unmittelbarer Nähe zum Strand und Meer liegen. Ob jemand das dann zahlt, ist wie immer eine andere Sache. Für das Haus kommen die 2.000 Euro auf den Quadratmeter hin, die Aussage des Architekten geht in die Richtung, dass bei einem Neubau in der Art der Preis hinkomme. Soweit die Theorie.


    In der Praxis haben die Menschen hier, die breite Masse, kaum Geld. Das war eben noch in den Nachrichten zu hören, wie schwer sich die Menschen zum Ende des Monats tun, welche Kosten pro Monat anfallen und kaum etwas übrig bleibe. Die Einheimischen werden, mit Ausnahme der Reichen, sich das nehmen, was sie wollen. Geld regelt eben.


    In welche Richtung es geht, ist die große Frage. Ich denke, neben reichen Inländern werden auch ausländische Anleger kaufen. Wie bei den Inländer gilt: sie werden sich die Rosinen herauspicken, die "B-Ware" lässt man liegen. Wer Geld hat, hat andere Möglichkeiten und wer noch mehr Geld hat, hat noch einmal ganz andere Möglichkeiten. Qualitativ wie quantitativ. Das ist keine neue Erkenntnis oder Lebensweisheit.


    Ich denke, wenn es bergab geht und die ganz große Krise kommt, wird es in Europa (fast) alle treffen. Manch einen etwas weniger als den Anderen, insgesamt wird es allen weh tun. Wenn dieser Zeitpunkt kommt und dieses Szenario eintritt, dann kann man um jegliche Sachwerte froh sein, die man besitzt und noch halten kann. In einem solch skizzierten Fall ist die Gesellschaft und Bevölkerung Europas von einem Verfall nicht mehr weit weg.


    Grundsätzlich ist gegen eine Immobilie nichts einzuwenden, wenn der Preis stimmt und mit dem Objekt Einnahmen erzielt werden können. Was ist in Sachen Verhandlung allgemein zu raten? Selbst einen Preis nennen oder die Verkäuferseite über den Vermittler um einen geringeren Preis auffordern ?

    Die Heimat ist die der antiken Philosophen und der Ursprung der Demokratie, konkret die Minoische Insel😉


    Das Haus soll 290.000 Euro kosten. Es ist an der Nordküste in einem Gebiet, wo entweder privat genutzte Ferienhäuser stehen oder an Touristen vermietet werden. Dort stehen noch kleinere Apartmentanlagen, aber eben keine Hotelbauklötze für den Massentourismus. Das ist eher eine Ecke für die Familie oder Leute, die den Urlaub individuell gestalten und nicht All-Inclusive-Urlauber sind. Das Objekt ist seit Juni 2025 inseriert, das freut mich einerseits, weil es noch da ist, andererseits ist es aktuell ein Ladenhüter. Da stellt sich automatisch die Frage, wie schnell kann man das Objekt abgeben, wenn es sein muss. Was grundsätzlich passiert (Wertsteigerung, Wertverlust), dafür fehlt die Glaskugel. Andere Objekte, die ich gesehen habe, sind auch seit Längerem inseriert. Die Einheimischen haben nicht das Geld, um kaufen zu können, die Gehälter hier liegen unter den in Deutschland gezahlten, teilweise deutlich.


    Mir persönlich sagt das Haus zu, es ist gerade einmal 20 Jahre alt, gut geschnittene, helle Räume. Der Ort, wo auch meine Eltern leben, liegt ca. 10 bis 15 Minuten mit dem Auto entfernt (Ärzte, Supermärkte, Banken, etc.), die Autobahn in Richtung Westen und Richtung Heraklion und in die Richtung Süden und Osten der Insel ist in drei Minuten mit dem Auto erreicht. Dauerhaft kann man dort wohnen, man müsste zum Beispiel Kinder in den nächsten Ort fahren, wo die Schule ist, was mich persönlich nicht stören würde, würde ich dort dauerhaft leben. Man hat seine Ruhe vor dem Stadtleben und ist eher abgeschottet.

    In der Nähe ist eine Tankstelle und ein Supermarkt für den Fall der Fälle, für regelmäßige Wocheneinkäufe würde man dort auf lange Sicht ordentlich draufzahlen und den Inhaber reich machen😁

    Heraklion, die Hauptstadt der Insel, ist 20 Kilometer entfernt. Der neue Flughafen wird ab 2027, so der Plan, in Betrieb genommen und liegt rund 40/45 Kilometer entfernt, der jetzige nur 22/24 Kilometer.


    Das Haus bedarf letztlich einiger Schönheitsreparaturen, nichts Wildes, was dringend gemacht werden muss. Von innen ist es gut in Schuss. Sanierungsstau hat es keinen. Was die Restschuld betrifft, tappe ich im Dunkeln, ich schätze, es sind keine 3.000 oder 4.000 Euro, sondern eher ein fünfstelliger Betrag. Vielleicht liege ich auch daneben, ich schätze, es ist kein Notverkauf, der jetzt und heute über die Bühne gehen muss, der Verkäufer bis zur Frist (wann auch immer diese ist) womöglich auf den Erlös der Immobilie angewiesen ist, um einer Versteigerung zu entgehen. Insgesamt dürfte oder könnte die Zeit drängen.


    Die Zinsen sind nicht höher als in Deutschland, ich liege bei etwa 3,5%. Ich habe wegen 100.000 Euro angefragt und würde nach 7 Jahren knapp 14.000 Euro an die Bank zahlen bzw. 11.000 Euro bei einer Laufzeit von 6 Jahren. Sondertilgungen jederzeit und in beliebiger Höhe möglich.


    Ich selbst „muss“ auch nicht kaufen, deshalb sehe ich mich in keiner schlechten Position. Gefallen tut mir das Haus allerdings doch. Ich habe andere, auch teurere Häuser in anderen Ecken gesehen, die ich insgesamt nicht so überzeugend fand (zum Beispiel dunklere Räume). Bisher habe ich mit dem Makler ein sehr freundliches und gutes, sympathisches Verhältnis, weswegen ich auch höflich und nett an ihn herantreten würde. Interessenten wird es auch andere geben, auf die er bestimmt zurück kommen wird, wenn die 290.000 von niemandem gezahlt werden und der Verkäufer früher oder später handeln muss, um die Bank loszuwerden.


    https://de.planetofhotels.com/griechenland/ligaria/villa-angela

    Hier könnt Ihr Bilder sehen, auch wenn aktuell nicht vermietet wird. Außen wird gestrichen, unten das nicht bewohnte, aber auszubauende Souterrain wird entrümpelt. Dieses kann man zu Wohnzwecken ausbauen, als Keller Nutzen oder als Hobbyraum bzw. eine Kombination aus Hobbyraum und Keller.

    Ich nutze mal diesen Faden, weil ich Eure Unterstützung brauche. Ich bin dabei in der Heimat eine Immobilie zu kaufen. Eine solche, die ich in der Sommerzeit vermieten möchte, im Winter auch, sofern es Dauermieter geben sollte, die dort überwintern möchten. Die Immobilie eignet sich auch zur Eigennutzung. Sie ist etwas außerhalb, der nächstgrößere Ort ist etwas weniger als 10 Kilometer entfernt. Das Haus liegt nicht unweit vom Meer entfernt (Meerblick, der Strand ist nicht vor der Haustür, sondern gut 1 Kilometer entfernt).


    Der Eigentümer hat eine mir unbekannte Restschuld bei der Bank laut dem Makler. Das Geld habe ich zu einem ziemlich großen Teil, ein anderer kleinerer Betrag wird über einen Kredit laufen. Die Bank sieht keine Probleme hier, ich werde zeitnah Unterlagen einreichen. Die brauchen Übersetzungen von meinen Gehaltsabrechnungen.


    Wie gehe ich am besten in die Verhandlungen? Das Interesse dürfte nicht groß sein, der Makler sagte, er habe den Preis schon einmal gesenkt. Ich war mit einem Architekten vor Ort, der aktuell aufgerufene Preis sei fair, ein Haus wie das jetzt zu bauen würde diesen Betrag erfordern. Dennoch möchte ich für mich den bestmöglichen Preis rausholen.


    Nun: selbst ein Angebot unterbreiten? Nach einem "besseren" Preis fragen (der Makler sagt, der Eigentümer gehe nicht runter, was ich aber nicht glaube, denn spätestens wenn die Frist bei der Bank naht, wird er handeln müssen). Ich muss nicht kaufen, daher bin ich in der komfortablen Situation zocken zu können. Wie stelle ich das am besten an?


    Besten Dank vorab.

    Sehr lesenswerter Artikel mit Inhalten, die mir hier schon einmal oder mehrmals begegnet sind.

    Silber-Crash 2026: Silberpreis explodiert – und stürzt ab. Die 5 wichtigsten Lehren aus dem aktuellen Markt-Chaos – Versicherungsmakler und Finanzmakler – albfinanz GmbH in Reutlingen
    Der Silber-Crash 2026 hat viele Anleger überrascht – und gleichzeitig ein zentrales Problem offengelegt: Der Silberpreis bildet längst nicht mehr die physische…
    www.albfinanz.de

    Polkrich möchte damit aber sagen: Früher konnte man für überschaubares Geld eine Unze kaufen. Mit dem Kurs von heute können das nicht mehr so viele wie vor zehn Jahren.


    Zum Vergleich: Meine Entlohnung aus dem Dienstverhältnis als dualer Student reichte vor acht Jahren dafür. Heute brauchst Du für die gleiche Menge Gold ein wirklich gutes Einkommen, das eher ein kleinerer Teil bekommt.

    Als es vor vier Jahren in der Ukraine losging, habe ich einige Menschen sagen hören, Europa würde aufgrund der steigenden Energiepreise hungern.


    Das sehe ich jetzt auf die Menschen zukommen. Öl und Gas rauf, das wird manch einem, vorwiegend dem kleinen Mann, noch so richtig weh tun. Die ganz schwierigen Zeiten kommen erst noch.

    6 mal 1 Rand, mindestens vorzüglicher Zustand. Preis je Münze: 529,00 Euro (Mittelpreis gold.de). Der Versand kommt zusätzlich hinzu.

    1 mal 1/10 Unze China Panda, Jahrgang 2010, nicht in original Folie. 460,00 Euro einschließlich Versand per DHL als versichertes Paket (entspricht einem Preis von 454,00 Euro ohne Versand und somit 11 Euro über dem günstigsten Ankaufpreis des bei gold.de gelisteten Händlers).


    Bei Interesse bitte ich um eine kurze Nachricht.

    Abzugeben sind:

    1) Gedenkmünzen

    6 * 10 Euro (Franz Liszt) für zusammen 125,- Euro

    18 * 20 Euro 925 Silber (verschiedene Motive) für zusammen 600,00 Euro


    2) Kaiserreich

    2 Mark (Wilhelm II Preußen), 17 mal vorhanden für jeweils 27,00 Euro

    2 Mark (Wilhelm II in Uniform, Preußen Befreiungskriege/Der Kaiser rief und 200 Jahre Königreich Preußen ), alle zusammen 11 Münzen für 340,00 Euro

    3 Mark (Preußen Befreiungskriege/Der Kaiser rief), 4 mal vorhanden für zusammen 155,00 Euro

    3 Mark (Wilhelm II Preußen), mehrmals vorhanden, Großteil reserviert


    3) Silberbarren

    4 mal 1 Kilogramm, (Heraeus, Degussa), für jeweils 2.675,00 Euro


    Bei Wilhelm II handelt es sich um die Jägernummer 103. So wie ich das auf gold.de sehe, wird die Münze als 3-Mark-Stück gerade, warum auch immer, nicht von vielen Händlern angeboten. Die 5 Mark beginnen im Paketpreis ab 80,00/81,00 Euro gerundet, als Einzelstück ab 90,00/95,00 Euro.


    Die Münzen aus dem Kaiserreich sind in einem insgesamt guten Zustand. Vereinzelt sind Münzen angelaufen oder haben mehr Patina. Bei Interesse bitte ich um eine PN.

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    Der Staat braucht Geld und nimmt es denen weg, die das System noch am Laufen halten.

    Ich fürchte Du hast recht.

    Letzten Freitag lag der Sprit hier bei knapp unter 1.80 Euro (1.789 Euro) , Montag auch noch. Dienstag ging es dann auf über 1.90 Euro und jetzt eben gegen 08:15 Uhr bei der JET 2.029 Euro. Das sind etwas mehr als 13 % in acht Tagen. Im Mai oder spätestens Juni könnten wir bei über 2.50 Euro liegen.


    Der WTI ist diese Woche von etwas über 70 Euro auf über 90 Euro gestiegen, gestern allen ca. 10 US-Dollar und 12 % mehr.