Hätte der Staat ein ernsthaftes Interesse an all unserer Gesundheit, hätte sich das schon längst bemerkbar gemacht (z.B.anhand eines modernen Gesundheitssystems). Die Impfung soll es also sein, mit der der Staat sich um unser Wohl sorgt und wir unserer Bürgerpflicht nachgehen sollen.die
Es ist aber schon faszinierend, wie der Mensch tickt und funktioniert. Kaum ist die Aussicht da, verlorene Freiheiten zurückzuerlangen, lässt er alles ohne nachzudenken mit sich machen. All das in einer Zeit, in der der Zugang zu Informationen grenzenloser denn je ist und in einer Zeit, in der die Gesellschaft als gebildeter gilt und folglich in Schule und Universität gelernt haben sollte, Dinge kritisch zu hinterfragen oder zumindest zu hinterfragen.
Trotz allem passiert das nicht. Ob meine Arbeitskollegen um die Ende 20 bis Mitte 50, Bekannte zwischen 30 und 50. Ich sehe da echte Impffanatiker. Ich höre Kommentare wie sich jetzt mit der Impfung sicher zu fühlen oder auch große Schritte zur Freiheit gemacht zu haben. Eine mediengesteuerte Gehirnwäsche, die 1a gewirkt hat. Interessanterweise sind es die einfacheren Leute um mich herum, die das Ganze stark anzweifeln und abwartend sind. Von Jung bis alt alles dabei.
@Deflationator
Gut moz, dass es darauf hinausläuft. Gegen Homeoffice hätte ich gar nichts. Solange es keine Regelungen seitens AG gibt, dass ich im Büro sein muss, kann ich bestens damit leben. Mit einem Büroarbeitsplatz lässt sich das einrichten. Beim Testen würde ich mich allerdings dann diskriminiert fühlen und sehe auch keine Gleichbehandlung wie es Artikel 3 vorsieht. Geimpfte können das Virus auch in sich haben und übertragen. Demnach müsste für meine Begriffe die Testpflicht für alle oder für niemanden gelten. Unabhängig davon, ob Arbeitsplatz, Sportveranstaltung oder was auch immer. Früher oder später werden sich die Gerichte mit Klagen befassen. Da bin ich schon jetzt gespannt, wie die Urteile ausfallen. Mit den nächtlichen Ausgangssperren im Frühjahr waren nicht alle Gerichte enverstanden, meine ich.