Beiträge von LuckyFriday

    Hallo,


    etwa ein halbes Kilogramm iuristische Papiere (herrgottsack, Iurist für die kanadisch Minenindustrie müsste man sein - was DAS alles gekostet hat! - und wer muss das alles lesen und wozu ist das alles gut und ist das nur wegen Bre-X so huerekompliziert?) wurden für CDN 30.71 innert 5 Tagen aus Kanada von der US Gold Canadian Acquisition Corporation in meinen, am Samstag zum Glück ziemlich leeren, Briefkasten befördert.


    Die wollen meine NPG-shares nun übernehmen, zu 0.23 share of common stock of US Gold. Nicht direkt, aber über den obigen Intermediär.


    Wie fair das ist, kann wohl niemand jetzt beurteilen, aber vielleicht wie aussichtsreich? Auf jeden Fall absorbieren solche Monster-Übernahmen enorme produktive Kräfte und enormes Geld, was für die kleinen Aktionäre einfach Verwässerung ohne Ende bedeutet. Am Schluss sitzen nach ein paar Jahren die Iuristen in der Südsee auf der Insel und der Kleinaktionär hat in der gleichen Zeit (ein paar jahren) 30% Gewinn gemacht X(


    Gruss,
    Lucky


    Hier ist der Platz, wo Vermutungen geäussert werden dürfen/sollen. Vermutungen können durchaus wichtig sein.


    Aufgehobene Exportlizenzen hat es doch in Russland auch schon gegeben, für Palladium, vor einiger Zeit. Zu einem 'Goldexportverbot' ist da ja schon noch ein weiter Schritt.


    Gruss,
    Lucky

    Die Schwäche des einen ist die Stärke des andern!


    Es sollten möglichst viele Lieblingscousinen, Patenkinder, Freunde und Freundinnen von Ministern, Polizisten, Chefbeamten, Rugby-Stars, Unterhaltungskünstlern usf. und natürlich alle letzteren selber Opfer von Schlafzimmer-Einbrechern werden. Dann würde wohl eine Wende zum Besseren inszeniert. Sind das alles nur Einwanderer aus Mozambique, Zimbabwe und Sambia, die über die Stränge gehen? Oder die Einheimischen??


    Unter dem früheren Regime konnte doch mit viel weniger Leuten viel bessere Ordnung gehalten werden! Ich konnte noch abends zu Fuss mit meiner Mutter, die mich besuchen kam, vom Hillbrow-Hotel zum Postoffice-Tower ('one revolution per hour' machte das Restaurant on top, deshalb wurde es wohl geschlossen, weil damals zuviel :D) gehen, ohne behelligt zu werden, und nach dem Essen zurück....


    All of the very best,


    Lucky

    Zitat

    Original von heron


    Politische Börsen sind Kaufbörsen....


    VG heron


    Natürlich erst dann, wenn praktisch niemand etwas davon im Depot hat, niemand etwas davon haben will, sondern froh ist, Reste billigst abstossen zu können, niemand davon spricht oder zu sprechen wagt (=5 Daumen runter bei GS 8) )und die Kurse auf 1 Prozent (oder weniger) ihrer Höchstkurse gefallen sind, oder gar keine Kurse mehr gestellt werden können (dann wird aber das Kaufen umständlicher).


    Klassebeispiel aus der Schweiz: ABB-Aktie vor wenigen Jahren. Kenne Leute, die sind damit Millionäre geworden, als die nahe beim extremen Tief eingestiegen sind (ich leider nicht, hatte auch den Polit-Bammel :rolleyes: ). Steuerfrei! :D


    Lucky

    Zitat

    Original von mesodor39
    Auch das geht zuende. Irgendwann.
    .....


    Ich meine: wer mit 5 bis 15 Prozent in Edelmetall steckt, dem können vermeintlich vom PPT fabrizierte Kurskapriolen eigentlich am Allerwertesten vorbei gehen. Man muss sich ja nicht für ein paar Cente oder Dollars verrückt machen.


    Was geschehen soll, das wird auch geschehen. Ob mit oder ohne PPT. Und wer es eilig hat, für den ist Edelmetall ohnhin nichts.


    Genau, mesodor.


    Seit Bill Murphy (GATA) und Dimitri Speck ('seasonal charts') ist es vollends klar, was läuft. Je tiefer die Preise, desto günstiger der Einkauf....


    Lucky

    Hallo Golddraht,


    ich denke, dass er irgendwie recht hat, auch wenn ich es schwer begründen kann.


    Gehen die Veränderungen (Geldentwertung, Steuererhöhungen jeder Art, Abgabenerhöhungen jeder Art, relative Verarmung der breiten Mittelschichten, Zunahme der Überwachung unbescholtener Bürger, Abbau von Sozialleistungen, u.a.m) nur langsam genug weiter, merkt es die breite Masse kaum, nimmt kaum Notiz. Lässt sich somit 'das Fell über die Ohren ziehen'.


    Carte blanche für die Leute am Drücker!


    Was soll man tun? Selber einervon denen 'am Drücker' werden? Innere Emigration? Für die gute Sache missionieren? (was ist das, die gute Sache?) Am Ast sägen, auf dem man sitzt? (geht schon, wenn darunter etwas
    Weiches sich befände). Wenn man 'der Katze die Schelle umhängt' dann hören es alle. Eine Mehrheit de Bevölkerung, so schätze ich, möchte den gegenwärtigen Zustanfd beibehalten, wenn sie nur können. Also wird man die Schelle nicht hören wollen und blendet sie aus.



    gruss,
    lucky


    Hallo Eldo,


    ein weltweites Phänomen: wer mit Volumen das grosse Geld machen will, scheitert meistens. Wer mit Herzblut gute Qualität produziert (natürlich , wenn ein Markt für die Produkte vorhanden ist), hat Erfolg. Weine machen ist keine einfache Sache. RSA hat den Ruf, grosse Mengen schlechten Weins zu produzieren. Ich sage nur 'svartvakkies' (20-Liter Plastiksäcke voller Wein in Pappkarton mit einem kleinen penisartigen Zapfhähnchen, dass herausspickt, wenn man dem Pappkarton unten den 'Hosenladen' öffnete). Was ich alles in der RSA-Verwandtschaft über mich ergehen lassen musste! Oft die immer wieder gefüllten Gläser diskret weggekippt, meiner Gesundheit zuliebe. Dass es seit Jahrzehnten Auktionsweine der KWV gibt, wo die Farmer ihre besten Fässer öffentlich versteigerten, wussten viele gebildete Weisse und die meisten Besitzer von 'bottle stores' gar nicht! Da hatten und haben es gute Weine schwer, Anerkennung zu finden. Zuviele Weisse haben den Scharzen vorgemacht, dass Alkohol vor allem zu etwas taugt: sich zu betrinken.
    Meine allerschlechtesten Weindegustationen meines Lebens, in RSA von gebildeten Weissen empfohlen: die Weinroute in Stellenbosch. Das war fast eine Frechheit, was einem da geboten worden ist!


    Zum Wohl, aber nur uf ein gutes Glas!
    Lucky

    Lassen wir vorerst mal Bolivien und Venezuela in den Keller sausen. Danach kann man wieder kaufen. Die ganze Minen- und Aufbereitungstechnologie muss importiert werden, das meiste Know-how ebenso.


    'Volksbeglücker-Präsidenten' kommen auch wieder mal auf die Erde zurück. Und wenn die eigenen Anhänger versaueren, weil der seine Wahlversprechen nicht einhalten kann (welcher Politiker kann schon Wahlversprechen einhalten? ) dann schwingt das Pendel wieder zurück.


    Dumm, wer aktuell dort Klumpenrisiken hat. Sollte man nie, nie haben :)


    Lucky

    Hi Eldo,


    ist mir ja auch etwas schleierhaft; vielleicht denkt 'die Finanzwelt' einfach 'Rohstoff, Rohstoff, Rohstoff' und kümmert sich, wie üblich, einen Pfifferling um die Lebensumstände in den Ländern der Welt.


    Deine Bemühungen, uns zu RSA Hintergrundsinfo's zu liefern haben ja nachgerade auch etwas rührendes...


    Übrigens zur Parlamentseröffnung in Cape Town wurde der Mbeki in der internationalen Presse vermehrt konterfeit. Seit wann trägt der denn ein Leninbärtchen??


    Gruss,
    Lucky

    more to follow for subscribers....man kann doch nicht.....jedes Käseblatt abonnieren...wer ist schon so reich und hat soviel Zeit, es auch noch zu lesen...was meint der mit seinem Silber-Elastizitäts-Indikator....geht es vielleicht einfacher und fast so präzise?


    Gruss,
    LF

    Hallo Eldo und Saccard,


    Ich halte auch die Briten für ziemlich schlimme Kolonisatoren, vielleicht zusammen mit den Spaniern...
    Unvergesslich, wie eine britische Person in Zimbabwe Afrikaner nannte: 'Undesirables' (Unerwünschte).


    Die Holländer, die als erste im Kap ankamen, später auch die frz. Hugenotten, haben sich noch mit der lokalen Bevölkerung vermischt: der Ursprung der 'Cape Coloureds' (eine der vier Hauptrassen nach Apartheid- Gesetzgebung; es gibt übrigens auch 'weisse Zulu's, die Nachkommen eines Weissen, der es bis zum Zulu-Häuptling mit x Frauen gebracht hat). Engländer, später angekommen, nie.


    Trevor Manuel ist ein 'coloured'.


    LF

    Hallo gutso,


    Da zeigt sich wieder einmal, wie und wo der Basar abgeht....alles hat seinen Preis, oder ein Geschäft ist dann ein Geschäft, wenn es für beide Kontrahenten ein Geschäft ist. Und nur bezahlte Preise sind wirkliche Preise.; ein Preisschild allein sagt nicht so viel. Der Aktienmarkt ist immer noch einer der freiesten Märkte. Keine Tarifabschlüsse, keine Innungen, keine administrierten Preise.


    Ich glaube, der de Motte hat mit seinem Sunshine-Deal das Valley 'wachgeküsst'. So billig, wie er an den Keks gekommen ist, an einem absoluten Tiefpunkt, geht es heute nimmer! Und heute wird er einfach nicht jeden Preis bezahlen wollen. Die 'entgangenen' Deals waren ihm wohl zu teuer, wäre eine entsprechende Ansicht (nicht dass er zu wenig Mittel gehabt hatte, wie hier vermutet worden war)


    Ähnliches ja bei den 'Cortez-Zwergen'. In jenem Basar scheinen im Moment die Rolläden runter gelassen.


    Ich glaube , dass bei den wirklich grossen Resourcen (so wie Sunshine, oder das Wolfram in Vietnam, oder das Kupfer in Pakistan bei Reko Dikh) die Musik spielt. Die kleinen und kleinsten Minchen im Valley, wovon manche Oma und mancher Opa zu Hause ein Bündelchen sorgsam mit einem Band verschürter Aktien hütet, müssen vielleicht bald froh sein, wenn sie zu einem Bruchteil des Preises ihrer vergangenen Träume übernommen werden. Die kleinen lots, die man einsammeln kann, sind wohl häufig mit einem Grabstein in Zusammenhang....


    PS: Wie kaufst du im valley ein? Pennaluna? Über deine Bank? Broker in USA? Oder hast du ein Abkommen mit einem Begräbnisinstitut in Wallace8) ?


    Gruss,
    Lucky

    Hallo gutso,


    Es ist sicher gut so, dass etwas losgetreten ist. Du kennst ja das Büchlein vom Bond, und die Anhänge hinten im Büchlein. Mit Dutzenden und Dutzenden von 'delisted' und 'reverse gesplitteten' companies.


    Erinnert mich an ein historisches Bild des 'Big Hole' in Kimberley, RSA, auf welchem hunterte von individuellen Schürfern, Mann an Mann beinahe, ihre Seilbähnchen ins Loch schickten. Ein paar Jahre später war alles in einer Hand.


    Noch heute ist im Silver Valley der Landbesitz entlang und um die geologischen Bruchzonen herum gewaltig zersplittert.


    Vernünftig wäre es, wenn eine paar wenige Gesellschaften (3-5) die Sache (Silber- und Buntmetallgewinnung) an die Hand nähmen und dadurch viel rationeller, gezielter und kostengünstiger arbeiten könnten und auch gegenüber den allmächtigen und fiesen Behörden mit mehr Gewicht auftreten könnten.


    Hoffen wir, dass genau das in Gang gekommen ist. SRLM hat noch viel viel bewilligtes Kapital!


    Gruss,
    Lucky

    Hallo Eldo,


    Ich verschwende hiermit ein paar magnetische Teilchen auf dem GS-Server, und hoffe mal, dass er nicht aufjault.
    Habe in der heutigen Briefpost ein Angebot, des obigen Zehnkämpfers und winemakers Weine hier in der Schweiz zum satten Flaschenpreis von 48.- (statt 52.-) CHF für den weissen Palladius und 74.- (statt 80.-) für den roten Columella zu kaufen.
    Den Rebsatz erspare ich den Leserinnen und Lesern. Bei Kleinmengen von 4000 produzierten Flaschen wird er trotz des Presies (er wird etwas die Hälfte des CH-Preises dafür lösen) nicht reich...
    Hast du von dem gehört? Hat der keine Ahnung, wie teuer man exotische Spitzenweine *) in Europa verhökern kann (150.- bis über 300.- CHF die Flasche, dann absolut jenseits meiner oberen Schmerzgrenze) oder ist da halt doch kein 'Genie am Werk' wie der John Platters sagt?


    -Syrah Astralis von Clarendon (Austr.) für 320.- oder Greenock Creek Shiraz Roennfeldt zu 310.-


    Gruss,
    Lucky

    Hallo Goldwasser,


    etwas muss man denen lassen: sie haben eine sehr professionelle (und damit entsprechend teure) PR, wie ich auch schon früher zu bemerken Anlass hatte. Scheint, dass es sich lohnt,. Wenn sie nun ihr pp zu höherem Preis verhökern können, freut sich die PR-Firma und das Managment zugleich. Neue Investoren sollten vielleicht jetzt gerade nicht einsteigen :P, sondern erst, wenn das pp 'verdaut' ist.


    Der grösste Teil (the bulk) hat gerade mal 0.25 % Uranoxid. Nicht so schlecht, bei heutigen Preisen, abhängig davon, wie es verteilt ist und wie mächtig die ganze Ablagerung ist. Eine Tonne gestein hätte dann sehr grob geschätzt einen Wert von über 200 USD. Als 'Phantastisch high grade' würde ich das nicht bezeichnen, sondern erst dann, wenn wegen des 'fantastic high grade' die natürliche Radioaktivität so hoch ist, dass nur mit gekühlten Robotern gearbeitet werden kann :D.


    Gruss,
    Lucky

    Dank ihm hat das Silvervalley wieder 'Hummeln unterm Arsch'!


    Sein Handstreich mit der alten Sunshine hat doch in vielen Köpfen ein Umdenken bewirkt. Noch 2005, bei meinem Besuch des Silver Summits, schien 'Mining' dort etwas vom politisch Inkorrektesten zu sein, das es gibt. Ich hatte meine grössten Bedenken, obs nochmals was wird. Diese sind nun ziemlich weggeräumt. Klar, mit den Behörden ist nicht zu spassen. Die können noch immer ein Minenunternehmen locker in den Bankrott treiben.


    Gruss,
    LF