Kot und Urin trennen war wichtig für die Biogasanlagen in Mao's China, und zwar auch für die Rinder. Es sollte möglichst kein Urin in die Gärtanks. Die Chinesen hatten simple Brenner zum Kochen und Beleuchten (mit Glühstrümpfen) aus Keramik konstruiert. Wie viel das genutzt wurde (auf dem Land, nicht in den Städten), weiss ich nicht.
Es geht in der heutigen Welt mit der Kanalisation sehr viel potentiell nutzbares Methangas verloren, bzw. auch von den Kläranlagen in die Luft
und schädigt das Klima in einem gewissen, mir unbekannten Ausmass. Aber es gibt ja gar keine Ozonschicht mehr, die zerstört werden könnte...ist schon lange passiert!
Wieso Urin die Methanbildung stört, habe ich vergessen. Ich werde bei Gelegenheit mal meine AT-Literatur (appropriate technology) aus dem E- holen.
LF