Beiträge von Goldhut

    Wär schon mehr als zufrieden, wenn ich 25 k dafür bekomm.

    BJ ca. 1920, ca. 200qm Grundfläche mit Schuppen, Wohnfläche ca. 50qm.

    Moin,


    dann mal ein Tipp von mir, sozusagen als Halbprofi ;) Erste Regel: Hast Du ein beschixxenes Haus, frage immer zuerst die angrenzenden Nachbarn, denn die wollen i. d. R. den Schandfleck weg haben. Da lassen sich immer die besten Preise erzielen. Kassel ist doch keine vom Preis her schlechte Gegend? Wie hoch ist der Bodenrichtwert?
    Zweite Regel: Je kleiner das Grundstück, desto teurer der m²-Preis. 3. Regel: Der Mieter kann zu 99% nicht dort wohnen bleiben, es sei denn, er kauft die Bude. Du bist zufrieden, wenn Du 25 TEUR bekommst - dann schreib 50 TEUR dran. Du wirst es trotzdem los.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    die Mischung machts. Ich habe von allem etwas und vor allem unterschiedliche Einkommensquellen. Irgendetwas wird schon funktionieren. Die letzte Bastion ist dann unsere ausgeklügelte Vorratshaltung, damit kommen wir das erste halbe Jahr durch. Die hier öfters angesprochene Investition in Ackerland können sich ungefähr 99% der User aus dem Kopf schlagen, da sie schlicht nicht erwerben können. Wir haben zum Glück gute Flächen, die werden aber auch nicht verkauft. Die besonders von den Linken propagierten enormen Mietpreissteigerungen und bösen Miethaie kenne ich persönlich nicht. Meine Mieter bekommen nach Einzug bis zum Auszug nie eine Mietanpassung. Das senkt die Fluktuation ungemein ;) Kaltmieten bewegen sich für perfekt sanierte Objekte (immer neue Einbauküche, Fußböden, neue moderne Bäder, Plisseeanlagen, neue Fenster) bei mir zwischen 7,25-8,50 EUR/m² und für die Neubau-Luxuswohnungen (Aufzug, Karmin, Vollbäder mit Naturstein usw.) 10-10,75 EUR/m², für die Penthouses 11,50 EUR/m².


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    man-o-man, 250m² oder 300m² sind echt kleine Grundstücke. Allein der Garagenhof hat bei meinem Projekt knapp 850m² :whistling: Wie gesagt, wäre das aus meiner Sicht wirklich keine Lebensqualität, auf so einer Enge zu wohnen. Da guckt man dem Nachbarn in den Kochtopf und wenn man mal stürzt, hat man gleich einen Nachbarschaftsstreit wg. einer Grenzverletzung am Hals ;) Der einzige Vorteil solcher Minigrundstücke sind die sehr geringen Kosten für die Außenanlagen. Da kann ja nicht mehr viel gepflastert und gepflanzt werden.


    Grüße
    Goldhut

    Dann verschiebe ich meinen Post selber hier rein:


    In Vojvodina ( serbien ) wird pro Morgen Ackerland 300€ Pacht gezahlt, ein morgen sind 5755qm / 0,575 ha


    Morgen kostet so um die 8000-10000€ bei 1er oder 2er Klasse Böden

    Moin,


    was ist denn das für ein komischer "Morgen" ?) Bei uns ist ein Morgen 2500 m² bzw. 4 Morgen = 1 Hektar.
    Die 300 EUR Pacht sind günstig, wenn man allerdings hier im Forum lesen muss,, dass in Süddeutschland allerbester Boden für 250 EUR/ha verpachtet ;( Ich kann das gar nicht glauben. Wieso sollte es so große Unterschiede in Deutschland geben? Wir haben noch einige Flächen in Mecklenburg (auch um die 50 Bodenpunkte) und auch dort erhalten wir 550 EUR/ha.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    habe mir eben einmal die aktuellen Kurse angesehen und denke, dass das Gold heute noch mal 50 EUR nach unten geprügelt wird :D Schlechte Nachrichten überbringt am am Freitag, damit sie das ganze Wochenende wirken ;)


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    @perlglanz43 hat doch nur darauf hingewiesen, dass es im Handel teils bessere Ankaufspreise gibt, als hier im Forum bewilligt werden. Da kann ich ihm zustimmen. Wenn ich an mein Angebot von Kanada-Gold denke ;( Da wurde mir geschrieben, dass ich die Münzen lieber gleich zum Schrott geben solle und das, obwohl ich seinerzeit 6% unter Spot angeboten hatte. Habe die Münzen dann direkt an einen Händler zu einem besseren Preis verkauft. Die Preise von @perlglanz43 sind aus meiner Sicht immer fair.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    mein Pächter hat Lieferverträge mit einer deutschen Supermarktkette (ich glaube, um die 40 Tsd. Tonnen) und mit Pfanni. Letztes Jahr konnten sogar die Drillinge unter die Speisekarkoffeln gemischt werden, da einfach zu wenig da war. Meine Fläche weisen übrigens sämtlich Beregnung auf. Wir haben bei uns in der Region wirklich noch eine hohe Granularität im landwirtschaftlichen Sektor, überwiegend gesunde Betriebe. Einzig die Milchbauern sind am Arsch und die Schweinebauern haben Angst vor der ASP. Glaubt mir: Die Biogasanlagen werden uns nicht in den Hungertod führen [smilie_happy]


    Grüße
    Goldhut

    Moin @Smithm,


    genau solches schlecht aufbereitete Geschreibsel verursacht falsche Blickwinkel. Dort wird beschrieben, dass ein landwirtschaftlicher Betrieb ohne :!: jegliches Eigenland zunehmend Probleme bekommt, Flächen pachten zu können oder eben zu erhöhten Preisen. Ich streite nicht ab, dass das auch durch Investoren geschieht, nur eben nicht durch massive Landkäufe [smilie_happy] (das war einmal). Das Problem sind eher die sog. regenerativen Energien (insbesondere Biogasanlagen), die große Flächen benötigen. Mittlerweile beträgt der Anteil 1/5 der gesamten Produktion. Was ist aus Sicht der Landeigentümer denn verkehrt, das Land an einen Pächter zu geben, der mehr bezahlt? Kann ja nicht die Aufgabe der Politik sein, nicht tragfähige Unternehmen (Landwirte ohne Land) durch Regulierung über Wasser zu halten :wall: Das ist die Sicht von Linken, alles zu regulieren und zu verbieten, anstatt der freien Preisbildung eine Chance zu geben.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    die MSM versuchen nun einen auf Erklärbär zu machen:


    Überschrift "Welt": Wieso die Lage in den Krankenhäusern ruhig bleibt
    Es gibt zwei Erklärungen für dieses Phänomen. Für die erste lohnt sich ein Abgleich der Todesfälle-Statistik mit dem Anteil an positiven Tests. Im Schnitt sind in Deutschland nämlich 4,2 Prozent aller bestätigten Covid-19-Patienten verstorben, das sind 9207 Menschen (Stand 12. August). Diese Zahl wird aber maßgeblich getrieben von den Werten aus dem April, als der Anteil der Verstorbenen mit bis zu sieben Prozent am höchsten lag. Seit der letzten Maiwoche liegt die Sterblichkeit unter 1,8 Prozent, seit Mitte Juni sogar unter eins.dem Anteil an positiven Tests....
    ...
    Die Zahlen lassen vermuten, dass mehr getestet wird und dadurch leicht oder asymptomatisch Erkrankte häufiger erfasst werden. Das drückt die Sterblichkeitsrate.



    Seit nunmehr Monaten wurde genau dieses Argument von den Corona-Fanatikern geleugnet und denjenigen, die dieses Argument ins Feld führten schlicht die Kompetenz zum Denken abgesprochen.
    Jeder hat den Schwachsinn geglaubt, Deutschland habe eine geringere Sterblichkeit, da die medizinische Versorgung hier im Lande so gut sei. Die Frage die man sich wohl stellen muss: Es gibt kein Medikament gegen Covid, die Krankenhäuser hier im Lande sind leer und müssen Kurzarbeit anmelden. Also gibt es mal überhaupt keine Korrelation zwischen Covid und unserem Gesundheitssystem.
    Das Italien und Spanien so schlecht darstehen, liegt vermutlich auch an den geringeren Testkapazitäten und auch an den tradierten Lebensmodellen (Opa und Oma wohnen im Haus als Großfamilie).



    Grüße
    Goldhut






    Moin,


    faires Verkäuferverhalten wird hier auch nicht unbedingt honoriert ;) Biete z. B. zum unangepassten Preis 5er DM zu mittlerweile 12,5% unter Spot an. Trotzdem gibt es da noch Untergebote X/ Mittlerweile kann ich die ja zum gleichen Preis in die Schmelze geben :!: Naja, ansonsten habe ich nur gute Erfahrungen im Forum gemacht.


    Grüße
    Goldhut

    Um München sind wir bei 25 Öcken....gum München 60 km sind es 12.-18......etwas weiter weg auch schon über nen Zehner.


    cu DL....Pacht ist so echt 5-600....weis nicht wo das hingehen soll

    Moin,


    Ihr habt bei Euch Pachten von 500-600 EUR/ha ?) Bei uns werden im Schnitt 750 gezahlt(für 50er Boden) in der Spitze auch 900 EUR. Für 500 würde ich nicht verpachten wollen. Oder ist das Acker mit beschixxener Bodenpunktzahl?


    Grüße
    Goldhut

    Lädt das nicht zum Betrug ein? Das Vorkaufsrecht bedeutet meines Wissens nach nur, dass der Berechtigte zu gleichen Konditionen einsteigt, wie die ursprünglichen Vertragspartner. Könnte ich mir, wenn ich Flächen verkaufen wollte, keinen Spezi suchen, der einen Mondpreis bietet und dann warten bis das Vorkaufsrecht ausgeübt wird?

    Moin,


    darüber hinaus bedarf der Erwerb durch einen Nichtlandwirt immer der Genehmigung der zuständigen Behörde. Genehmigungsfrei (in Niedersachsen) ist nur der Erwerb von unter 1 ha. Die NLG hat zwar das Vorkaufsrecht und kauft selbst keine Grundstücke, sondern sucht einen Landwirt, der zu den Konditionen einsteigt. Gibt es keinen, weil der Preis viel zu hoch ist, dann kann der Nichtlandwirt die Fläche kaufen. Warum sollte man zu einem völlig überhöhten Preis Flächen kaufen, um dann eine im Verhältnis zu geringe Pacht zu erhalten?


    Grüße
    Goldhut

    @Goldhut


    Hier in Südbayern bist Du mit 50-100 Hektar der Krösus jeden Ortes.

    Moin,


    hier sind 50 ha "nüscht" besonderes, auch wenn es einen siebenstelligen Betrag wert ist. Vielfach stehen auf dem Land noch Windkrafträder und ich habe Bekannte, die bekommen allein aus der Pacht für die Windkrafträder im Jahr eine 3/4 Million Euro. Irgendwo muss die Kohle wieder hin und dann wird eben auch teures Land hinzugekauft.


    Grüße
    Goldhut