Beiträge von Goldhut

    Moin,


    das Handelsgold aus den USA mag vielleicht unter den Goldanlegern nicht so beliebt sein, unter Sammlern sind diese sehr beliebt und erzielen immer entsprechende Aufpreise zu den normalen Anlagemünzen. Ich glaube auch, dass die Händler kaum Ware zum Spot bekommen. Wenn also jemand hier im Forum sich von diesen ach so unbeliebten Stücken trennen möchte, dürfen mir diese gerne per pn angeboten werden (besonders diese Indianer, die sind noch unbeliebter! ) "Ironie aus"


    Grüße
    Goldhut

    wer einen Magneten mit Gewicht (nebst Röhrchen) von unter maximum seiner Waage hat, ist viel schneller bei mehreren Stücken mit der mechanikfreien Version von http://www.gold-analytix.de/magnetwaage-wolframdetektor


    Moin,


    da die Waage ein entsprechenden Euro-Betrag kostet, wird sich die hier kaum einer anschaffen. Ich für meinen Teil habe sowohl eine Magnetwaage als auch ein Ultraschallgerät zur Überprüfung. Zusätzlich noch ein hervorragendes Gehör sowie ein Mikroskop. Vor Fälschungen habe ich keine Angst. Nur die Scheixx-Plastiksärge vom Graden sind eine kleine Gefahr. Ich befreie meine Münzen immer!


    Grüße
    Goldhut

    [quote='Goldhut','index.php?page=Thread&postID=957692#post957692']...... Es werden ja teils abartige Preise selbst für weniger seltene oder gar moderne Stücke gezahlt, wenn das Grading stimmt. Als Fazit kann ich nur sagen, dass das Grading eine große Kundenverar...e darstellt.


    Da widersprichst Du Dir von einem auf den anderen Satz selbst !!!


    Moin,


    wieso? Man muss sehr viele Stücke graden lassen, um auch einmal eine bessere Einstufung zu erhalten. Das kostet ordentlich Geld. Die gegradete Münze kann dann zwar teuer verkauft werden, aber durch die entstanden Gesamtkosten relativiert sich das Ganze. Ich persönlich glaube, dass dieser Grading-Hype wieder vorüber geht (ähnlich dem damaligen Zaponlack-Wahn ;) ) Ich besitze z.B. einige 100 Franken-Vreneli, davon ist eines von mir mit einem Grading MS 69 erworben worden. Dieses Stück hätte ich gerade noch als Stempelglanz eingestuft. Einige Stücke, die ich hingegen als gutes VZ erworben haben, waren im Verhältnis zum MS69-Stück geradezu Luxusstücke. Die Aussagekraft der Einstufung relativiert sich somit. Ich bleibe dabei: Grading ich ein riesengroßer Nepp und begünstigt das Verbreiten von Fälschungen, da ja kaum einer den Plastiksarg öffnet und prüft.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    ich bin Anti-Grading-Aktivist und befreie von mir gekaufte Münzen immer aus ihrem Plastik-Sarg. Mag ja sein, dass dieses Vorgehen finanziell gesehen nicht gerade vorteilhaft ist, aber als Numismatiker kann ich persönlich eine Münze nur dann beurteilen, wenn ich das Stück in die Hand nehmen kann. Es werden ja teils abartige Preise selbst für weniger seltene oder gar moderne Stücke gezahlt, wenn das Grading stimmt. Als Fazit kann ich nur sagen, dass das Grading eine große Kundenverar...e darstellt.


    Grüße
    Goldhut

    Hallo Friendlly Fire!
    Solche Gutscheine bekommst du wenn Pay Pal mit deinen Käufen einen guten Umsatz gemacht haben.Du bekommst also so einen Gutschein nicht automatisch
    wenn du bei Pay Pal angemeldet bist.Was bei den Schnappern hinter den Kulissen abläuft weiß ich auch nicht,ist mir aber egal.
    Freundliche Grüße
    Malibux


    Moin,


    was heißt guter Umsatz? Ich kaufe ca. für 15 TEUR p.a. und habe noch nie einen Gutschein erhalten. Wie viel Umsatz muss man da denn tätigen :hae:


    Grüße
    Goldhut

    [quote='Goldhut','index.php?page=Thread&postID=952741#post952741']An einem halben Tag verkaufen ist zur Zeit kein Problem. Die 2,5 Mio sind allerdings sehr von der Fortführung der gegenwärtigen Subventionspolitik abhängig. Kann gut gehen, oder auch nicht. Ich selbst gehe von einer dicken Blase aus und glaube nicht an noch signifikant steigende Preise. Rechtzeitiges verkaufen ist - leider - angesagt. Und nebenbei: in Sachsen-Anhalt gleich neben Niedersachsen kauft der Holländer zum halben Preis :D Und in Polen noch mal zum halben Preis :thumbsup: Und die Ukraine hat Land ohne Ende ...


    Seeadler


    Moin,


    aktuell erzielen wir knapp 700 EUR/ha Pacht. Selbst, wenn die Landwirte null-komma-null Flächenprämien bekommen würden und man die 300 EUR von der derzeitigen Pacht abziehen würde, bleiben immer noch 400 EUR/ha übrig. Diese sichere Rendite schafft derzeit kaum ein Investment. Übrigens könnten wir theoretisch auch 0 EUR Pacht verkraften - stehen noch Windkraftanlagen drauf (und die Rendite verrate ich nicht :D ) Da wird nichts verkauft. Dann schon eher die eine oder andere Eigentumswohnung. Da sehe ich ebenfalls so langsam eine Blase. In Sachsen Anhalt ist das Ackerland übrigens ebenfalls sehr begehrt und zeigt nennenswerte Preissprünge nach oben.


    Grüße
    Goldhut

    ...


    Und Ackerland? So einfach ist das alles nicht, auch was die Bewirtschaftung angeht.


    Ein Freund bewirtschaftet 75 Ha, der Ertrag reicht gerade, um 2 Mitarbeiter zu kleinen Löhnen zu beschäftigen, während er das nur als Halbtagsstelle nutzt und dabei die Zeit mit Formularen beschäftigt ist und sucht, wo man was an EU Subventionen bekommen kann, damit sich der Betrieb rechnet. Er hat noch weitere Flächen dazu gepachtet...


    Moin,


    Dein Freund bewirtschaftet 75 ha im Eigentum stehendes Ackerland. Er könnte in der heutigen Zeit innerhalb von einem halben Tag verkaufen (selbst bei uns in Niedersachsen würden die 75 ha bei durchschnittlichen Bodenpunkten (45) ca. 2,5 Mio EUR bringen). Die Höhe der Flächenprämien beträgt ca. 300 EUR/ha. Dein Freund wird schon über "die Runden" kommen ;) Landwirte bekommen direkt nach der Geburt eine Waschbetonplatte auf den Bauch geschnallt, damit das Jammern früh geübt wird :D Ein Ackerlandkauf für Privatpersonen/Nichtlandwirte ist in Niedersachsen nahezu ausgeschlossen, da die Nds. Landgesellschaft ein gesetzliches Vorkaufsrecht besitzt und der Verkehrsausschuss zustimmen muss. Dennoch steigen die Flächenpreise rasant, da z. b. für den Betrieb einer Biogasanlage große Flächen benötigt werden. Wir verkaufen jedenfalls nicht einen m² unserer Flächen, sondern denken hier in Generationen. Die 75ha wären bei uns übrigens nur "Splitterflächen" ;)


    Grüße
    Goldhut


    Moin,


    da ich auch Philatelist bin, kann ich Dir sagen, dass die Deutsche Post absolut keine blaue Stempelfarbe mehr verwendet. Dein Blatt dürfte zu 100% eine Fälschung sein. Vermutlich handelt es sich um einen Falschstempel, der als Gummihandstempel gefertigt wurde. Die Abschläge weisen i. d. R. mehr oder weniger sog. Quetschränder auf. Stelle einfach einmal einen scan ein.


    Grüße
    Goldhut


    Moin,


    vermute, dass die Verfasser nur den Fall Gurlitt vor Augen hatten. Da ist der Staat bei der heutigen Rechtslage ja richtig auf die Bretter gegangen. War zuerst natürlich alles NAZI-Raubgut - es stellte sich allerdings als unwahre Behauptung heraus => Gurlitt Aufhebung der Beschlagnahmung Ziel war es lediglich, die Kunstgegenstände zugunsten des "Staates" einzuziehen.


    Grüße
    Goldhut


    P.S.: Sollte es wirklich zu einem solchen Gesetz kommen, werde ich schweren Herzens meine Sammlung vorher ins Ausland verkaufen. ;(

    Moin,


    den Fund von Lüneburg als "Nazi-Schatz" von kulturellem Wert zu bezeichnen, ist eine der größten Lachnummern der jüngsten Zeit! Nur, weil die LMU´s (Massenware) in einem Reichbankgeldsack ( bzw. es waren ja nur noch die Blomben vorhanden) aufbewahrt wurde, zeigt natürlich sofort an, das Adolf den persönlich verbuddelt hat ;) Auf die Idee, dass ein Privatmann sein Erspartes vor den anrückenden feindlichen Truppen verstecken wollte, kommt natürlich keiner, da es ja auch nicht spektakulär genug ist. Was sind das bloß für angebliche Fachleute :rolleyes: Den abgesonderten Scheixx glauben auch nur Politker.


    Grüße
    Goldhut

    Moin,


    die Überschrift ist der absolute "Hammer": Land entgeht Millionenschatz :cursing: Die Münzsammlung ist nicht gestohlen worden, sondern wurde vom rechtmäßigen Eigentümer verkauft!!! Wenn sich der Staat ein Vorkaufsrecht (Eintritt in einen Kaufvertrag zu dem dann gebotenen Höchstpreis) einräumt, könnte ich es zwar nicht verstehen, aber beim Landverkauf gilt dieses ja auch bereits. Bevor auch nur eine einzige Münze von mir in die Hände des Staates gerät, werde ich diese in aller letzter Konsequenz notfalls zu einem Klumpen Edelmetall einschmelzen. :wall: X(


    Grüße
    Goldhut


    P.S.: Die hier im thread erwähnten Sovereigns, Vrenelis usw. sind ja auch heute noch gesetzliche Zahlungsmittel. Ich glaube nicht, dass der Staat Geld konfiszieren darf. Die gibt es zudem zu Millionen - was soll daran Kulturgut sein?

    Man hat sich ja so richtig auf das Sammeln eingeschossen, aber es betrifft auch den antiquarischen Buchhandel sehr stark. Zu jedem alten Mickey-Mouse-Heft muss das noch ein Sorgfaeltigkeitsnachweis mit Vorbesitzer beigefuegt werden. Also wenn Ihr Mickey-Mouse-Hefte oder Arzt-Romane sammelt, deckt Euch besser noch dieses Jahr ein. Naechstes Jahr wird es vermutlich mangels Rentabilitaet nichts mehr geben.


    Moin,


    wusste bis dato nicht, dass es über 100 Jahre alte Mickey-Mouse-Hefte gibt :hae:


    Grüße
    Goldhut

    Mein Senf dazu:


    Potthäßlich!


    Aber das ist mir recht latte!Die Stückelung hat was (wobei ein Zwounzer zu entsprechendem Preis noch mehr "hätte")+der Preis stimmt.


    Moin,


    aus meiner Sicht ist es ja auch nur ein reines Ag-Investment. Habe mir einen Zentner als Beimischung davon hingelegt und werde diesen die nächsten 20 Jahre auch nicht mehr ansehen. Die Ahornblattseite sieht aber wirklich besser aus, als bei den normalen Maples.


    Grüße
    Goldhut