Eine neue Reservenschätzung:
http://www.lsgold.com/Investor…ction1128833/default.aspx
Zur Stunde ein solides Kursplus (+ 9 %) bei außergewöhnlich hohen Umsätzen.
Ich teile die Ansicht, dass sich hier Geduld auszahlen sollte
Gruß
goldstocks
26. Februar 2026, 04:38
Eine neue Reservenschätzung:
http://www.lsgold.com/Investor…ction1128833/default.aspx
Zur Stunde ein solides Kursplus (+ 9 %) bei außergewöhnlich hohen Umsätzen.
Ich teile die Ansicht, dass sich hier Geduld auszahlen sollte
Gruß
goldstocks
MIke 22_10
Ich führe mein Depot bei einer deutschen Bank in Euro, kaufe und verkaufe aber meistens in Toronto, weil dort die Spannen zwischen Kauf- und Verkaufskursen am niedrigsten sind. Die Aufträge werden dort von einer Korrespondenzbank meiner deutschen Bank ausgeführt. Es gibt auch Fälle, in denen ich einmal in Deutschland kaufe oder verkaufe, aber als Berufstätigem fehlt mir die Zeit, täglich die deutschen Kurse meiner Minenaktien zu verfolgen, um dort eventuell "Schnäppchenkurse" mitzunehmen. Außerdem habe ich das kurzfristige Trading weitgehend eingestellt.
Meines Wissens gibt es hier Teilnehmer, die zumindest hin und wieder auch in D mit "Abstauberlimits" in den Markt gehen. Das ist sicherlich sinnvoll (ich habe das auch schon getan), aber, wie gesagt, man sollte eben auch die Zeit haben, den Markt genau zu studieren. Man muss auch sehen, dass die Liquidität an den einzelnen deutschen Börsen unterschiedlich groß ist - die Spannen zwischen Kauf und Verkauf sind dort manchmal geradezu abenteuerlich.
Gruß
goldstocks
Man muss die Pressemitteilung von Mitte Dezember 2011 lesen, um das Debakel nachzuvollziehen. Damals teilte das Management mit, dass man - mit einem working capital von 1,1 Millionen Dollar (!) - sich nunmehr nicht länger auf Ostafrika konzentrieren, sondern Akquisitionsmöglichkeiten "around the globe" prüfen wolle. Naja...Bankrott kann man auch eleganter erklären.
Um dem in diesem Forum verblichenen Rohstoffbullen nicht nur Schmutz nachzuwerfen: Ich hatte seinerzeit nach seiner Empfehlung die Aktie gekauft und nach mehreren Monaten mit einem sehr ansehnlichen zweistelligen Gewinn überwiegend verkauft. Verblieben war nur ein Restposten im sehr kleinen vierstelligen Bereich, den ich behalten hatte für den Fall, dass hier doch noch ein Wunder geschieht (solch einen Blödsinn mache ich ab und zu, auch bei EC). Das Wunder ist ausgeblieben und ich habe den Restposten immer noch. Aber selbst wenn er auf Null fällt, habe ich per Saldo mit dieser Aktie insgesamt viel Geld verdient. Insofern liegt es mir fern, Häme gegenüber dem damaligen "Pusher" auszudrücken. (Dank der damaligen Empfehlungen des Rohstoffbullen habe ich auch mit anderen Werten wie AAA, DAN und GCU ordentlich verdient.)
Jeder Anleger ist für seine Entscheidungen alleine verantwortlichund im Nachhinein kann bekanntlich jeder Rekrut erklären, wie man eine verlorene Schlacht leicht hätte gewinnen können.
Gruß
goldstocks
Der Chart sieht wieder etwas erfreulicher aus.
Die Erforschung und Entwicklung des Projekts wird lange Zeit in Anspruch nehmen - vermutlich begleitet von Aufs und Abs des Kurses, die für erfahrene Trader wie Edel interessant sein dürften. Da ich für Trading leider kein "Händchen" habe, liegen meine Aktien im Depot und schlafen tief und fest. Mal sehen, wann sie aufwachen...Bei diesem Wert habe ich einen langen Atem (so wie bei SAC und ein paar anderen).
Gruß
goldstocks
Da geht sie hin, die schöne Aktie:
http://www.goldseiten.de/artik…n-Goldfields-Ltd.-ab.html
Meine stille Hoffnung auf ein Gegengebot hat sich natürlich nicht erfüllt. Mit der Aktie verbinden sich Erinnerungen an hübsche Gewinne.
Gruß
goldstocks
Ich habe auch noch ein paar als Erinnerungsposten.Ich fürchte aber, der Kurs muss noch ein paar Hüpfer machen, ehe es sich wieder zu lohnen beginnt. Gelegentlich verkaufe ich Beteiligungen an sehr spekulativen Werten nicht ganz, sondern halte einen kleinen Teil auch in schweren Baissen durch nur für den unwahrscheinlichen Fall, dass der Bohrer rein zufällig doch noch die richtige Ader trifft...ich weiß natürlich, dass so etwas eigentlich nicht sehr vernünftig ist, aber was soll's. Es sind halt nur noch kleine Engagements, die nicht sehr weh tun. Weitere Ruinen, an denen ich derartige Restposten besitze, sind CUI und TCR. Brrr...
![]()
Gruß
goldstocks
Keine Panik! Was sollen Fundamentals?
Nach Ansicht des Charttechnikers steht der Kurs seit mehr als einem Jahr kurz vor dem Ausbruch nach oben. Irgendwann wird er schon einmal Recht haben...;-)
Gruß
goldstocks
Aus technischer Sicht sah WTG bis vor kurzem interessant aus, aber nach der Entwicklung der vergangenen Tage hat sich das Bild, soweit ich es beurteilen kann, eher verschlechtert.
Aus fundamentaler Sicht gab es gerade Neuigkeiten, die weder fürchterlich noch berauschend waren, aber jedenfalls nicht zu dringlichen Käufen Anlass geben:
http://phx.corporate-ir.net/ph…icle&ID=1659032&highlight=
Ich habe eine kleine Position, die ich erst einmal halten werde.
Gruß
goldstocks
Stichwort Vola: Der Vix notiert bei 17 oder 18 gegenwärtig sehr niedrig.Insofern wäre es nicht erstaunlich, wenn die Vola wieder größer würde.Aber ein sprunghafter Anstieg? Da müsste etwas Bedeutendes passieren, das noch nicht eingepreist ist.
Gruß
goldstocks
Ja,aus technischer Sicht beginnt sich das Bild zu verbessern. Insofern kann man sich aus dieser Perspektive einen Einstieg gut überlegen.
Aber aus fundamentaler Sicht wäre ist mir nicht klar, warum man heute einsteigen sollte. Man hat zwar eine Mine und Reserven. Aber das politische Umfeld ist völlig unkalkulierbar, ebenso die Frage, wer die Mine wann und zu welchen finanziellen Konditionen in Gang setzen wird. Selbst wenn dieses Projekt eines Tages laufen wird, sollte genügend Zeit für einen Einstieg bleiben.
Gruß
goldstocks
Naja, dass NG ein Unternehmen mit einem hohen Kapitalbedarf ist, wenn es seine Strategie umsetzen will, ist für jeden offensichtlich, der sich NG intensiver angeschaut hat. Das wird nicht die letzte Kapitalerhöhung gewesen sein.
Wichtiger ist eine andere Abwägung. Dass sich NG nunmehr auf ein Projekt, Donlin, konzentrieren will, erscheint mit prinzipiell sehr sinnvoll, auch wenn Donlin, wenn es denn jemals ausgebeutet wird, kaum vor 2018 produzieren könnte. Wenn man sich nun von Galore trennen will, ist das einerseits nachvollziehbar, aber es nímmt auch Phantasie aus der Aktie. Und wer wäre in absehbarer Zeit bereit, für die Beteiligung an Galore einen attraktiven Preis zu zahlen?
So bleibt augenblicklich als eventueller Kurstreiber nur die Spekulation auf ein weiteres Übernahmeangebot von Barrick für Donlin. Aber ob das in naher Zukunft kommt, ist doch sehr ungewiss.
Ich bleibe erst mal draußen.
Gruß
goldstocks
Mir scheint auch, dass hier ein vielversprechendes Unternehmen vorliegt. Ich halte daher weiter meine Position. Man wird vermutlich einen langen Atem benötigen, bis sich das gesamte Potential des Unternehmens im Aktienkurs spiegelt, aber McEwen ist ein Mann, der in der Vergangenheit gezeigt hat, dass er ein langfristig planender und handelnder Unternehmer ist.
Gruß
goldstocks
Meldung vom 11.01.2012
http://ir.ecometalslimited.com…icle&ID=1647147&highlight=
Hoffnungslos...einfach hoffnungslos....
Und das nicht wenig ! Kurs auf ATH .![]()
Mal eine Frage : Ist der eine oder andere Foraner noch mit an Bord ?
Ich bin da schon seit über einem Jahr draußen. Wollte eigentlich mein Pulver trocken halten, aber vielleicht ringe ich mich ja zum Kauf einer kleinen Position durch.. ![]()
Gruß
goldstocks
Ich weiß nicht. Kurzfristige Marktbeurteilung mal nach einem technischen Indikator, dann nach einer Überraschung nach einem zweiten technischen Indikator, und wenn der dann auch nicht funktioniert hat, schaut man kurzfristig nach einem weiteren technischen Indikator. All dieses Indikatoren-Hin-und-Her wird dann aber noch überlagert von einem Bauchgefühl, das wieder etwas ganz anderes sagt.
Keine Kritik: Man kann ja so vorgehen, wenn man will. Kurzfristige Marktbeobachtung ist unerlässlich, wenn man traden will.
Aber: Was hat das in einem Strang über Asset Allocation zu suchen? Asset Allocation ist ein langfristiges Konzept, in dem kurzfristiges und konfuses technisches Tohuwabohu nichts verloren hat. Langfristiges technisches Tohuwabohu übrigens auch nicht. Wer langfristige Asset Allocation primär an der technischen Analyse ausrichtet, hat etwas sehr Fundamentales nicht verstanden.
Gruß
goldstocks
@ Edel
Last but not least: Wer zuletzt lacht, lacht am Besten. Noch ist nicht Silvester.
Heute schon..... ![]()
Diesem Unternehmen scheint nichts zu gelingen. Das Manganprojekt ist auch nicht verkauft.
Es sieht so aus, als sei das Jahresendziel des Charttechnikers leicht verfehlt worden. ![]()
Im neuen Jahr wird bestimmt alles besser.
Gruß
goldstocks
Naja, was den Aktienmarkt allgemein betrifft, gibt es ein bekanntes Muster, wonach in der Frühphase eines Konjunkturzyklus die zyklischen Titel besser laufen und in der Spätphase die defensiven Werte.
Andererseits ist heute eher die Frage: Was taugt noch die Vorstellung eines Zyklus? Wenn man sich die Aktien von großen, global arbeitenden Unternehmen anschaut, müsste man die Weltkonjunktur analysieren. Das ist natürlich nicht ganz einfach.
Wenn man für die Weltkonjunktur vereinfachend die USA, Europa und die Schwellenländer betrachtet, sieht man meines Erachtens Folgendes: Die Eurozone geht zumindest in der ersten Jahreshälfte in eine Stabilisierungsrezession, die aber nicht zwingend tief und lang sein muss, vor allem dann, falls der Euro gegenüber dem Dollar noch einmal 10 bis 20 Prozent abwerten sollte. Die Signale aus den Schwellenländern sind widersprüchlich - mir scheint aber, dass die insgesamt weiterhin sehr ordentlich wachsen. Die große Unbekannte sind die USA, und da würde es mich nicht wundern, wenn das Wachstum in den kommenden Quartalen zumindest leicht über den Erwartungen liegen sollte.
Das ist kein vielversprechendes, aber auch kein höchst bedenkliches Szenario für den Aktienmarkt in den kommenden Monaten. Eine Idee für ein mutiges Stock-Picking könnte darin bestehen, sich mal die Märkte in der Euro-Peripherie anzuschauen. Da gibt es gute, international tätige Unternehmen, die derzeit unter dem Gesamtmarkt leiden. Da viele dieser Unternehmen nicht sehr groß sind, werden sie höchstens von spezialisierten Fonds beobachtet. Es gibt z.B. einen europäischen Small/Mid-Cap-Fonds von Lombard Odier, der über einen langen Zeitraum gut abgeschnitten hat, weil die diese Unternehmen beackern. Man muss da sehr viel Resarch betreiben, was weder für Großanleger noch für Privatanleger normalerweise reizvoll ist. Andererseits muss man keinem Minenhund sagen, dass man dahin schauen sollte, wo die breite Masse nicht hinschaut.
Gruß
goldstocks
Dieses Unternehmen braucht Zeit, um sich zu entwickeln.Dann kann das etwas Ordentliches werden.
Dass der Chart derzeit nicht vielversprechend aussieht, um es vorsichtig zu sagen, ist auch wahr. Aber da der Wert für mich eine Daueranlage darstellt, interessiert mich der aktuelle Chart nicht allzu sehr.
Gruß
goldstocks
@ Edel
Danke für die Infos.
Auch wenn derzeit kein Gegengebot erkennbar sein sollte, widerstrebt es mir, meine Aktien sofort nach Bekanntgabe einer freundlichen Übernahme, die fast ausschließlich auf einem Aktientausch beruht, zu verkaufen.
Ich warte noch ein wenig.
Gruß
goldstocks
@ hedda
Ist es mit der Systemkrise doch nicht so weit her? Setzt man darauf, dass - wenn sogar Politiker oeffentlich ueber grosse Krisen sprechen - das schlimmste eingepreist ist?
Vieles ist ganz offensichtlich eingepreist - dafür spricht auch das öffentliche Krisengeschreie. Es gibt Leute, die noch vor wenigen Wochen bearish für Euro-Peripherieanleihen und unbesicherte Euro-Bankenanleihen waren und in den vergangenen Tagen dort eingestiegen sind. Wenn man sich die Creditspreads bei großen spanischen und italienischen Banken anschaut und annimmt, dass die nicht untergehen, sondern sich wieder fangen (was aber dauern kann), kann man dort sehr viel Geld machen. Es scheint Hedgefonds zu geben, die aus EM rausgehen und in der Peripherie investieren - sicherlich sehr riskant, aber wenn es gut geht....
Ich mache so etwas zwar nicht, aber sobald ich entschieden habe, was ich mit meinen EGU mache, werde ich zumindest mein EM-Aktiendepot in den Winterschlaf versetzen - ein wenig abgesichert, freilich. Mir scheint, dass man in den kommenden Monaten eher das Thema Deflation und Rezession an den Märkten spielen wird, und das dürfte weder für die Edelmetalle noch für die Aktien bullish sein.
Gruß
goldstocks