Beiträge von Focusianer

    @ goldtrader,


    ich finde das Beispiel mit den Muscheln ist eine super selbsterklärende und auch zutreffende Metahper :rolleyes:


    Die wirkliche Inflation im Volkssinne in Form von Güterpreissteigerungen würde demnach NIE kommen, wenn sie auch NIE ausgegeben werden, OBWOHL vorhanden....


    Und das ist ja nun die These von G&B, das es aufgrund der "Überschuldung" des Systems faktisch NICHT möglich ist, dass diese Geldmengen in der Realwirtschaft zu steigenden Güterpreisen führen (Beweis = starke Schrumpfung/Kontraktion von M3)


    :hae:


    G&B,


    ich stimme Dir Deiner These erst mal grundsätzlich zu, weil sie ist logisch... :thumbup:


    ...mein Gedankengang, wie es eben TROTZDEM zu einer Inflationionierung/Vermeidung einer erneuten starken deflationären Kontraktion kommen könnte, war/ist aber Folgender (auch wenn ich das in meinen vorherigen Beiträgen evtl. etwas undeutlich/zu wenig selbsterklärend dargestellt hatte):


    1. Eindeutig zu erkennen ist an den Handlungen der verschiedenen Regierungen, das sie ALLES, aber auch wirklich ALLES tun werden (und bisher auch getan haben), um das System zu erhalten (also eine starke Deflation/deflationäre Kontraktion muß verhindert werden!!). Koste es -auch in Zukunft- was es Wolle! Dies haben die Regierungen/ZBs der westlichen Welt ja wohl an Ihren jüngsten Handlungen in den letzen Monaten/jahren bewiesen, oder etwa nicht?


    2. Wenn es nun mit dem bisherigen System unter den bisher geltenden SPIELREGELN (=Schuldgeldsystem) keine Möglichkeiten mehr gibt,eine Deflation zu verhindern (dies belegende Punkte hast Du u.a. in Deinem ltzt.Beitrag als auch in dem von Dir zitierten Artikels sehr gut angeführt), es aber unter ÄNDERUNG der Spielregeln (z.B. Einbringen von großen Mengen SCHULDENFREIEN (Not-)geldes in das System-also neue viele Muscheln, die aber auch EFFEKTIV für Güter ausgegeben werden.... ;) ) evtl. DOCH NOCH die Möglichkeit zur Reflationierung bzw. Vermeidung eines deflationären Zusammenbruches/Kontraktion gibt - DANN werden sie diese MÖGLICHKEITEN eben erstmalig in der Gesshichte verwenden...


    Wie dies evtl. konkret aussehen könnte (z.B. Monetisierung von Sachgütern wie High Ways, habe ich in vorherigen Beiträgen ja beispielhaft angeführt). Bernancke hat da noch einige diesbezügliche "Folterinstrumente" in seinem geldpolitischen Folterkammer-Werkzeugkasten!!



    Natürlich kann ich diese Meinung logischer Weise nicht mit irgendwelchen Fakten aus der Vergangenheit belegen - weil die Verwendung dieser Folterinstrumente wäre ja historisch gesehen eine URAUFFÜHRUNG :boese:Deren eventuelle Verwendung wurde aber von ihm inzw. wiederholt - z.B. am letzten Freitag nach der Notenbanksitzung- durch die Verwendung von "unkonventionellen" Maßnahmen angekündigt (die ich eben wie beispielhaft dargestellt interpretiere!)


    Wirken/kommen diese Folterinstrumente NICHT, bleibt zur vorläufigen Systembewahrung nur noch das Anzetteln eines KRIEGES (z.B. gegen den Iran). :wall:


    Dieser müsste dann kommen, da sie wie schon erwähnt nmE aufgrund ihrer jüngsten Handlungen inzwischen bewiesen haben, dass sie ALLES, ABER auch ALLES tun werden, um eben die von G&B prognostizierte deflationäre Kontraktion zu VERHINDERN


    LG,


    Foci

    ....mich hat sein überbordender Optimismus fast erschlagen!



    Er sieht für BRD, Europa, China & Asien in den nächsten Zeit einen MASSIVEN BOOM / WIRTSCHAFTSAUFSCHWUNG VORAUS!! :D


    Es gebe in den nächsten 2 Jahren drei massiv positive Konjunkturzüglen, die sie gegenseitig überlagerten: Ein Lageraufbau-, ein massiver Investitions- und in Folge dieser Beiden würde ein massiv positiver Konsumaufschung folgen


    USA sieht er insgesamt -so wie wir alle- SEHR KRITISCH! (kein Wille zu Reformen, wollen und werden sich nach altbewährter Manier aus ihren Problemen mit neuem Geld rausdrucken,... ) 8|


    VIELE Ökönomen in BRD verhielten sich wie in einem Porsche, der die 'Windschutzscheibe zugeklebt bekommen hat- sie würden darin AUSSCHLIESSLICH in den Rückspiegel schauen und mit VOLLGAS GAS nach vorne GEBEN!! Sie würden demnach nur in die USA schauen und nicht merken, wie sich im Rest der Welt (Asien, Europa) ein Mega-Aufschwung anbahnt... :wall:


    In China sieht er aufgrund der hohen Eigenkapitalisierung im Gegensatz zu vielen Experten keine Gefahr einer Häuserbubble und der daraus potentiell negativen Folgen für die Welt...


    Zu dem Zinssatz der EZB von gegenwärtig 1% meinte er: "Das sei eine KAUFKRAFT-BURN-RATE" (in an Anlehnung an die "Cash-Burn-Rate" des Neuen Marktes)! Aufgrund der negativen Real-Rendite herrscht hier eine starke INFLATIONSGEFAHR! Wenn der Aufschwung wirklich so massiv kommen sollte, kommt über die Grenz-Kapazitätsbelastung und die Lohn-Preis-Spirale logischer Weise zusätzliche Inflation ins System... :hae:


    http://www.goldseiten.de/content/marktbe…p?storyid=14321



    Für Aktien ist er schwer bullisch, Staatsanleihen pessimistisch, zu EM hat er nichts gesagt, habe dazu gestern aber folgenden Beitrag von ihm gefunden:


    http://www.goldseiten.de/content/marktbe…p?storyid=14078




    Es darf in USA nmE halt nur nicht zu schnell nach unten gehen, so dass es die BRD mit in den Keller reisst…. Wenn die USA es weiterhin schaffen, sich schön langsam in den Keller "zu wirtschaften" (so sieht es Hellmeyer), dann können die für die BRD wegfallenden Exportkapazitäten durch China/Fernost sukzessive über die Jahre ersetzt werden…. Bei einem rapiden Zusammenbruch der USA würde es BRD einfach mit in den Keller reissen….


    Griechenland spielt nach Hellmeyer - so wie wir das auch sehen - aufgrund eines Anteils von nur 2,6% an der Wirtschaftskraft der EU KEINE ROLLE! Dies sei nur von der Presse HOCHGEPUSCHT!


    FAZIT DES ABENDS aus der Sicht von Hellmeyer: Es wird keinen weiteren deflationären Crash/Zusammenbruch mehr geben! [smilie_blume]


    Eure Meinungen hierzu?


    Übrigens - habe gestern abend gemerkt, dass seine täglichen Beiträge auf goldseiten.de auf cashkurs.de in IDENTISCHER FASSUNG EUR 39,-- pro Monat kosten!!! 8o :thumbup: [smilie_happy] [smilie_happy]


    LG,


    Foci

    Zwei kumpels von mir haben vor ca 1 Jahr bei ner BuBa-Filiale für jeweils 10.000,-- EURONEN Zehner auf einen schlag gegen Cash bekommen! Haben erzählt, wie sie sich einen abgeschleppt hätten an den Münzen... :D


    Und heute hängen die ein Schild raus: Pro Person nur 5 Münzen... :cursing:


    So ähnlich stell ich mir in 2 oder 3 Jahren auch die anderen Silber- oder Goldkäufe vor - es wird u.U. ne Riesen-Rennerei?


    Haltet Ihr das auch für realistisch? :hae:


    LG,


    Foci


    ich fahre morgen zur BuBa nach Mz - da bekommt man pro Nase 5 Münzen - mehr net. Die BuBa in FFm rückt gar nichts mehr raus.


    :boese:


    LG;


    Foci


    Allerdings ist es egal, ob die FED PRIVAT ist oder nicht - der Präsi Bernancke muß dem Präsidenten der USA Rechenschaft ablegen (wenn er ihm auch z.B. NICHT verraten muß, an wen nun konkret die Rettungs-Billionen geflossen sind :D ) und der Präsident Obama benennt auch nach Amtsablauf den neuen FED-Präsidenten... die FED und die Regierung zusammen ist nach meiner Sicht der Dinge faktisch als EINE Institution zu sehen, die gemeinsame Sache macht!


    Liebe MIT-SRÄDER, IHR wisst ja bestimmt: :D


    Der name FEDERAL RESERVE SYSTEM besteht aus drei Wörtern.


    Drei Wörter = 3 Lügen :rolleyes:


    Federal (impliziert eine staatliche Institution) - die Bank ist in Wirklichkeit offiziell aber privat :love:


    Reserve (impliziert irgendwelche Reserven) - die gibt es aber nicht, sondern nur SCHULDEN :cursing:


    SYSTEM (impliziert ein System) - Sie haben aber kein System, sondern nur 2 Handlungsaalternativen, die sie alternierend einzetzen: Entweder "GELD DRUCKEN" oder "KEIN GELD DRUCKEN" :wall:


    :thumbdown: :hae:


    LG,


    Foci

    Eine Hyperinflation kann nicht grundlos entstehen - warum den auch?
    Sagen wir mal ab morgen gibt es Hyperinflation (trenntWände zittert da schon jetzt und denkt die kann innerhalb von 2 Tagen passieren)



    eine Hyperinfla halte ich auch (A'US HE'UTIGER SICHT-DAS KANN SICH DURCHAUS ÄNDERN!)für eher Unwahrscheinlich, aber eine moderate Inflation, also eine "Preissteigerung" im von mir so definierten Bereiche der "Fertiggüter" zwischen 5-10 % über mehrere Jahre ab z.B. 2012 für durchaus denkbar.... bei Gold hatten wir in den letzten Jahren ja schon eine Asset-inflation von locker über 20% 8o (bin leider erst seit 2008 dabei) ;(


    ...obwohl das auf lange Sicht nmE härter wäre als eine Währungsreform, nach der alle Schulden gelöscht sind und es von einer gesunden Basis wieder von vorne los geht... lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende....


    ...es wird aber wahrscheinlich eher die zweite Variante werden.... so meine Vermutung/Prognose :!:


    LG,


    Foci


    recht haste, vorerst (also kurzfristig!) kommt glaube ich erst mal NIX in Richtung Infla... und selbst wenn die dann käme, muss es noch lange keine Hyperinflation werden - zumal die alles dagegen tun werden, was menschenmöglich ist. :thumbup: .... aber wie trenntwände gesagt hat: Vorsorgen/Vorsicht ist die Mutter in der Porzellankiste :!:


    Allerdings ist es egal, ob die FED PRIVAT ist oder nicht - der Präsi Bernancke muß dem Präsidenten der USA Rechenschaft ablegen (wenn er ihm auch z.B. NICHT verraten muß, an wen nun konkret die Rettungs-Billionen geflossen sind :D ) und der Präsident Obama benennt auch nach Amtsablauf den neuen FED-Präsidenten... die FED und die Regierung zusammen ist nach meiner Sicht der Dinge faktisch als EINE Institution zu sehen, die gemeinsame Sache macht!





    OKI, das seh ich ein.. Unter dem Aspekt der Prognose kann ich alle Deine Aussagen VOLL akzeptieren! :)



    Sowohl eine Infla als auch eine Defla´kann kommen, da -wie weiter oben dargestellt- in meinen Augen einzig und allein die (sich ja in einigen wesentlichen Bereichen eng miteinander abstimmenden) Zentralbanken entscheiden werden, ob die Gesamtzustände in den beteiligten Volkswirtschaften Deflationär oder Inflationär werden - und in die Zukunft sehen kann wirklich keiner von uns.... ;( [smilie_love]



    Gerade vor dem Hintergrund, dass wir ja deshalb in den gegenwärtigen Entwicklungen und Ereignissen im Kaffeesatz lesen müssen und wollen, um daraus resultierend unsere richtigen Handlungsentscheidungen abzuleiten, halte ich eine Diskussion hier drinnen mit so Leuten wie Dir ja auch für ausserordentlich wichtig und fruchtbar, da diese Aspekte beleuchtet, die ich vorher alleine NIE in Betracht gezogen hätte.... [smilie_blume]


    Und ÜBRIGENDS- auch meine Meinung hier drin ist NICHTS als eine Prognose, :] weil auch ich habe die Weisheit nicht mit Löffeln gefressen.. ;(


    ....somit stellen meine Beiträge in diesem SRÄD KEINE ANLAGEEMPFEHLUNG DAR und für EVENTUELLE KURSVERLUSTE ÜBERNIMMT DER AUTOR gem......... KEINE HAFTUNG! :boese: :D



    LG ,


    Foci

    @G&B,


    natürlich wird M3 in USA nicht mehr "offiziell" veröffentlicht, aber Du kannst z.B. das M3 von Shadow Stat auf der goldseiten-Home Page ganz rechts unten jederzeit anklicken.. da geht dann ne Grafik auf und Du kannst die M3-Schrumpfung bewundern......sei doch nicht päpstlicher als der Papst! ;)




    richtig, schuldenkrise kann man Durch schulden nicht heilen, wär ja auch quatsch....... aber wie Du selbst zugegeben hast, kann man durch "Regeländernungen" am System noch einiges bewirken - gerne kannst Du das auch "Notgeld" nennen, dass ins System gepumpt wird... ich habe nur an einigen plastischen Beispielen dargestellt, wie das PUMPEN VON GELD IN DAS SYSTEM in der Umsetzung KONKRET aussehen könnte... 8)


    UND MEINE MEINUNG STEHT (insbesondere nach der Lektüre von diversen Bernancke-Vorträgen von 2003 und davor): Der Typ ist mega-krass und tritt das Gelddruck-Gaspedal durch bis zum Bodenblech... und irgendwann kommt der Tanker usa DANN IN Fahrt! (Tanker ist die richtige Metapher - weil beim Gasgeben passiert erst mal gaaaanz lange nichts, aber wenn das ding dann erst mal in fahrt ist, kann den Mega-Tanker erst mal auf die nächsten 30 km NIEMAND mehr stoppen!!!!) :wall:




    Ich habe weder Infla oder Defla in Form von "Geldmengenausweitung" mit "Preissteigerung", noch Ursache und Wirkung verwechselt. Wenn Du das nochmal genau nachliest, siehst Du dies.


    Fakt ist und bleibt, das ein Großteil der offensichtlich NEU in das GESAMTSYSTEM REINGEPUMTEN GELDMENGEN in den von mir genannten Asset-Klassen (Nr. 1 - 4) in den ltzt. 2 Jahren zu PREISSTEIGERUNGEN Geführt hat (z.B. Aktien-, Bond-, commoditiy- und Gold-Hausse), nur in einigen Bereichen der von mir genanntenen NON-Asset-Klasse der Fertiggüter zu PREISSENKUNGEN (da ja .zb bei Strom auch nicht, bei einigen Lebensmitteln oder Autopreisen z.B. aber durchaus). Da offensichtlich größere Volumina der Assets im Preis gestiegen sind (insbesondere BONDS!) als Güter gefallen sind, die man ja alle mit der GLEICHEN GELDMENGE im GESAMTSYSTEM KAUFEN KANN, lässt dies auf eine insgesamte INFLATION im Gesamtsystem für die ltzt. 2 Jahre schliessen, womit Deine "Deflationsthese" wiederlegt wäre. [smilie_blume]



    Übrigends sind meine Darstellungen in sich konsistent - so kann es zum Beispiel durchaus zu einer massiven Erhöhung des Weizenpreises (Asset-Klasse Commodities) kommen, aber trotzdem der LEBENSMITTELPREIS für Brötchen in Deutschland fallen (Ein Gut in der NON-ASSET-Klasse der Fertiggüter). Warum - LOGO, der Weizenpreis macht vielleicht 1% am Brötchenpreis aus, der Rest ist Dienstleistung, Stromkosten usw. Wenn jetzt der Weizenpreis auf 2% Anteil am Brötchenpreis steigt, kann das Brötchen trotzdem insgesamt signifikant im Preis fallen!



    LG,


    FOCI


    Robertino,


    grundsätzlich kann ein STAAT sich über starke Inflation durchaus Entschulden. Nämlich dann, wenn der den Großteil seiner Staatsanleihen sehr LANGFRISTIG EMMITIERT hat


    Ist die Inflation hoch und ein Staat hat einen Großteil seiner Staatsschulden sehr KURZFRIStig emMITIERT (z.B. 1 oder 2 Jahre), dann hat er natürlich das Problem, dass er beim Auslaufen seiner Staatsanleihe diese nicht mit inzwischen weniger werthaltigem Geld zurück bezahlen kann.


    Deshalb hast Du nmE mit Deiner These recht, dass die Staaten gegenwärtig KEINEN VORTEIL haben,da ich glaube, dass die meisten Staaten momentan eher kurzfristig verschuldet sind (bin da aber kein Experte und kenne mich nicht so aus...)


    Interessant vor diesem Hintergrund ist allerdings, das der amerikanische Staat in der letzten Zeit vermehrt über 30 Jahre laufende Staatsanleihen emmitiert hat... EIN SCHELM, WER BÖSES DABEI DENKT!!! :hae: ;)


    LG,


    Foci


    oooochhh, ich wollte G&B nur mal ein bisschen mit Argumenten zuschütten, so wie Herrscher über Gott Bernancke das mit Dollars in der amerikanischen Wirtschaft macht, damit G&B mal ein bisschen Gefühl dafür bekommt.... :D


    Und - ich mache es Wie Bernancke- wenn jetzt wieder deflatorische Gegenargumente kommen, dann werde ich G&B mit einem weiteren VIELFACHEN meiner ARGUMENTE VON HEUTE EINFACH ZUSCHÜTTEN!!!! [smilie_happy]


    QUANTITÄT ERSTICKT dann u.U wissenschaftliche QUALITÄT, aber entscheidend ist - ES WIRKT! 8o :thumbup: 8|

    Das moderne Bankensystem erzeugt Geld aus dem Nichts. Dieser Prozess ist vielleicht der erstaunlichste Taschenspielertrick, der jemals erfunden wurde. Das Bankwesen wurde in Schlechtigkeit empfangen und in Sünde geboren. Die Bankiers besitzen die Erde. Nehmen Sie sie ihnen weg, aber lassen Sie ihnen die Macht zur Geldschöpfung, und mit einem Federstrich werden sie genug Geld schöpfen, um die Erde wieder zurückzukaufen. Wenn Sie ihnen hingegen die Macht zur Geldschöpfung nehmen, dann werden alle großen Vermögen, wie meines, verschwinden; und sie sollten verschwinden, denn dies wäre eine zum Leben glücklichere und bessere Welt. Aber wenn Sie weiterhin die Sklaven der Bankiers sein und die Kosten Ihrer eigenen Sklaverei bezahlen wollen, dann lassen Sie es zu, dass die Bankiers weiterhin Geld schöpfen und die Kreditvergabe kontrollieren.
    [b]Lord Josiah Stamp, Direktor der Bank of England (1928-1941)http://en.wikipedia.org/wiki/Josiah_Stamp,_1st_Baron_Stamp[/b]



    Falls das amerikanische Volk jemals die Kontrolle über die Herausgabe ihrer Währung auf Banken übertragen sollte, werden diese und die Firmen, die sich um sie bilden, unter dem Einsatz von Inflation und Deflation, dem Volk solange ihr Eigentum wegnehmen, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent, den ihre Väter einst in Besitz nahmen, aufwachen. Die Herausgabe von Geld soll von den Banken weggenommen werden, und zurück auf den Kongress und das Volk übertragen werden. Ich glaube aufrichtig, dass Banken, mit dem Recht Geld herauszugeben, gefährlicher für die individuellen Freiheitsrechte sind als eine stehende Armee.
    [b]Thomas Jefferson, 3. Präsident der USA (1801-1809)http://de.wikipedia.org/wiki/Thomas_Jefferson[/b]



    Die Menschen stolpern gelegentlich über die Wahrheit, aber die meisten stehen schnell wieder auf und gehen hastig weiter, als ob nichts geschehen wäre.
    [b]Winston Churchill, britischer Premierministerhttp://de.wikipedia.org/wiki/Winston_Churchill[/b]


    Was ist das Bankwesen? Die gefährlichste und lächerlichste Form der universellen Tyrannei, welche die Welt jemals zu vernichten aufgefordert war.
    [b]Frederick Soddy, britischer Chemiker und Nobelpreisträger (1877-1956)http://de.wikipedia.org/wiki/Frederick_Soddy[/b]



    Die Bankiers werden die Verabschiedung von Gesetzen propagieren, durch die ihre Macht gestärkt wird. Sie werden nie aufhören, mehr zu wollen, solange es noch mehr gibt, das den hart arbeitenden Massen des amerikanischen Volkes abgepresst werden kann.
    [b]Peter Cooper, US-amerikanischer Industrieller und Philanthrop (1791-1883)http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Cooper[/b]



    Am Ende aber erwachen die Massen. Sie begreifen plötzlich, dass Inflation vorsätzliche Politik ist und auch endlos so weitergehen wird. Es kommt zur "Katastrophenhausse". Jeder ist nur noch bemüht, sein Geld gegen "reale" Güter einzutauschen, ganz gleich, ob er sie braucht oder nicht, ganz gleich, wie viel Geld er für sie bezahlen muss. Innerhalb kürzester Zeit, innerhalb weniger Wochen oder gar Tagen wird Geld dann nicht mehr als Tauschmittel benutzt. Es wird zu einem Fetzen Papier. Niemand will mehr etwas gegen Geld abgeben.
    Ludwig von Mises, Wirtschaftswissenschaftler in "Human Action", 1949

    Was ist Geld überhaupt? Wie kommt es in die Welt? Wieso wird eigentlich alles teurer? Muss das so sein? Wieso hat die "ganze Welt" Schulden? Werden diese Schulden eines Tages bezahlt werden? Was wird passieren, wenn die Baby-Boomer in Ruhestand gehen wollen? Was wird passieren, wenn Energie- und Rohstoffknappheit auf die gleichzeitig explodierende Weltbevölkerung trifft?
    Man muss es als Alchemie bezeichnen, als die moderne Alchemie des 20. Jahrhunderts, den uralten Traum des Menschen, dass Geld Geld "macht", dass Geld nicht das Ergebnis einer produktiven Arbeit mit den Ressourcen unserer Welt ist, sondern dass Geld sich aus sich selbst heraus vermehrt. Zwar wissen wir heute, dass es keinem der Alchemisten je gelungen ist, Gold künstlich herzustellen; aber welche Konsequenz haben wir gezogen? Angesichts des unlösbaren Problems der Goldvermehrung haben wir ein Papiergeldsystem geschaffen und es vom beschränkten, nicht reproduzierbarem Gold losgelöst. Jetzt war die Geldvermehrung plötzlich kein Problem mehr, der "Stein der Weisen", das "Große Elixier" war gefunden, der Traum des Geldes, das sich leistungslos vermehrt ging scheinbar in Erfüllung. Auch die historischen Alchemisten glaubten lange an ihren Traum der Goldherstellung, aber am Ende scheiterten sie kläglich an der Natur des Goldes. Nicht zufällig wird es auch im 21. Jahrhundert wieder das Gold sein, an dem die nun modernen Alchemisten des 21. Jahrhunderts scheitern werden, weil Gold ihren Betrug über den Weg des Papiergeldes verraten wird.


    Unser kapitalistisches Geldsystem führt zwangsweise zu einer kontinuierlichen Umverteilung der Geldvermögen von der Masse der Bevölkerung weg, hin zu wenigen Vermögenden. Dies führt im fortgeschrittenen Stadium zu einer zunehmenden Vermögensanhäufung in den Händen weniger und einer immer höher verschuldeten breiten Masse. Die Banken spielen bei diesem Prozess eine wesentliche Rolle, weil sie selbst durch immer höhere, zinsbelastete Kreditvergabe immer größere Geldmengen aus dem Nichts erzeugen und von diesem illegitimen Recht auf Geldschöpfung zudem stark profitieren. Die Geldvermögen der wenigen Vermögenden und spiegelbildlich die Schulden der breiten Masse steigen wegen des Zinseszinseffektes in gleichem Maße exponentiell an, exponentiell, das heißt in immer stärker beschleunigtem, auf lange Sicht absolut unhaltbarem Maße. Dabei ist entscheidend, dass die Zinslasten in der volkswirtschaftlichen Gesamtbilanz tatsächlich von der verschuldeten, breiten Masse getragen werden und nicht etwa von den Vermögenden; dies insbesondere deshalb, weil in allen Warenpreisen Zinslasten versteckt sind und nur die breite Masse den Großteil ihres Einkommens konsumiert. Die breite Masse wird also auch dann an den Zinslasten beteiligt, wenn sie überhaupt keine Schulden hat! Der Begriff "Mietzins" für Mietzahlungen ist hier verräterisch. Die wenigen Vermögenden hingegen investieren den Großteil ihres Einkommens und streichen den Zins der verschuldeten breiten Masse damit quasi als leistungsloses Einkommen ein. Nun könnte man auf den ersten Blick meinen, dass dies ewig fortgeführt werden könnte. Mögen doch die Geldvermögen ewig ansteigen! Auf den zweiten Blick erkennt man aber, dass die natürliche Grenze auf der anderen Seite, der Schuldnerseite liegt. Ab einer gewissen Schulden- und Zinslast des Schuldners müssen die vermögenden Gläubiger die Zahlungsunfähigkeit des Schuldners fürchten. Es gelingt dann nicht mehr, die Zinsforderungen der Vermögenden durch eine weitere Verschuldung der breiten Masse sicherzustellen. Zunächst sinken dann nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage die Zinsen. Diese Niedrigzinsphase verschiebt aber das Problem nur in die Zukunft und löst es nicht, da der Zins nicht auf null sinken kann. Welcher Vermögende würde sein Geld ohne Zins als Gegenleistung verleihen? Irgendwann können dann aufgrund der unhaltbar hohen Verschuldung der breiten Masse die Zinsforderungen der Vermögenden endgültig nicht mehr bedient werden, die breite Masse ist bis zur Halskrause verschuldet, es droht der totale Kollaps: Die Schuldner werden zahlungsunfähig, die Kredite platzen und die als Sicherheit hinterlegten Sachwerte der Schuldner gehen in das Eigentum der Gläubiger(banken) über. Trotz der Sicherheiten geraten in einem solchen Crash auch die Bankbilanzen in Schieflage, weil die Preise der hinterlegten Sicherheiten unter dem Verkaufsdruck ins Bodenlose fallen und zur Deckung der bestehenden Schulden nicht mehr ausreichen. Den Banken droht damit ebenfalls die Pleite.


    Nun tritt der Staat mit Hilfspaketen auf den Plan. Statt dass der Staat aber direkt die zahlungsunfähigen Schuldner unterstützt, rettet er mit den sogenannten Bailouts die in Schieflage befindlichen Banken, die sich ja bereits die als Sicherheit hinterlegten Sachwerte einverleibt haben. Wenn die breite Masse hoch verschuldet ist, bleibt nur noch der Staat als letzter, verfügbarer Schuldner mit ausreichender Zahlungsfähigkeit. Warum aber ist der doch ebenfalls hochverschuldete Staat ein so beliebter Schuldner mit hoher Bonität? Welches Eigentum kann denn der Staat als Sicherheit hinterlegen? Es ist das Eigentum seiner Bürger, auf das der Staat (zum Beispiel über Besteuerung) zugreifen kann! Der Staatsbürger bürgt also. Der Vorgang der Bankenrettung durch den Staat ist bei genauerer Betrachtung an Absurdität und Perversität nicht mehr zu überbieten. Man kann den Vorgang wie folgt vereinfacht zuspitzen: Der Staat hat nur Schulden und kein Geld. Weil der Staat das Geldschöpfungsmonopol an die Privatbanken abgegeben hat, kann er das nötige Geld zur Rettung der Banken nicht einfach aus dem Nichts schaffen. Er muss sich daher das nötige Geld für die Rettung der Banken von eben genau diesen Banken leihen, gegen einen satten Zins, versteht sich! Obendrein hinterlegt der Staat als Sicherheit -wie oben angedeutet- das Eigentum seiner Bürger. Die von den Banken erhaltene Kreditsumme überweist der Staat dann als Geschenk postwendend an eben die kreditgebenden Banken wieder zurück, damit diese ihre Löcher in den Bilanzen stopfen können. Sie glauben diesen Irrsinn nicht? Das sollten Sie aber! Tatsächlich kassieren die Banken zunächst die Sachwerte der zahlungsunfähigen Schuldner, erpressen anschließend mit der Drohkulisse "Systemrelevanz" den immer höher verschuldeten Staat, erzeugen dann ihre eigenen Rettungsgelder aus dem Nichts und der Steuerzahler steht obendrein für die dadurch vergrößerten Staatsschulden und Zinszahlungen gerade, letztlich mit allen Sachwerten, die für Geld zu kaufen sind. Dieser Wahnsinn hat Methode und ist ein gigantisches, unfassbares Bereicherungsprogramm für die Banken und deren Eigentümer.


    Parallel tritt aber noch ein weiteres Phänomen auf: Die Überschuldung der breiten Masse bedeutet ja anders formuliert, dass die breite Masse kein Eigentum mehr zur Verpfändung an die Vermögenden verfügbar hat. Dies ist im übrigen auch der Grund, warum die Banken trotz der staatlichen Rettung nicht wie gewünscht neue Kredite vergeben; dies ist keine Böswilligkeit, die Banken können einfach keine Kredite vergeben, weil verpfändbare Eigentum der Masse mit einem ausreichenden Wert nicht mehr vorhanden ist. Aus diesem Grund sind die wenigen Vermögenden nun gezwungen, ihre Gelder anderweitig renditeträchtig anzulegen. Wenn das Geld keine Schuldner mehr findet, verlässt es den realen Wirtschaftskreislauf und strömt in die Spekulation. Das Geld wird plötzlich zu einem Monster und destabilisiert zunehmend das Gesamtsystem. Gigantische Preisblasen bilden sich und platzen wieder. Aktienkurse explodieren und crashen, Rohstoffpreise explodieren und crashen. Willkommen im Spielcasino der globalen Finanzwirtschaft! Immer mehr wird durch die Spekulation auf den Finanzmärkten aber auch die produzierende Realwirtschaft und damit das Leben der Menschen in Mitleidenschaft gezogen, insbesondere dann, wenn die Rohstoff- und Nahrungsmittelpreise auf Achterbahnfahrt gehen.


    Irgendwann kann das System trotz aller Bemühungen nicht mehr gerettet werden, es kommt zur totalen Zerstörung des Systems, ein Dominoeffekt in der verflochtenen Bankenwelt, eine Massenflucht aus dem Papiergeld. Das Geld wird meist nahezu vollständig wertlos. Die Schulden, das eigentliche Problem im System, werden gestrichen, eine Währungsreform folgt. Oft auch verbunden mit einer physikalischen Zerstörung durch Krieg. Krieg erlaubt eine letzte Aufschuldung des überschuldeten Staates, auch durch Zwangsmaßnahmen. Wer fragt schon nach der Staatsverschuldung, wenn sich der Staat im Krieg befindet? Und Sie können getrost davon ausgehen, dass nicht die Vermögenden an der Front sterben. Einigen Vermögenden gelingt es, rechtzeitig in Sachwerte zu flüchten oder mit Geschick aus dem Krieg Kapital zu schlagen (Flick, Quandt) und dann mit einem Vermögensvorteil an den Start zu gehen, wenn das Spiel von Neuem bei null beginnt.


    Der dargestellte Zyklus ist eine im System angelegte, zwangsläufige Entwicklung, die durch den Zins und die verzinste Geldschöpfung unseres Kreditgeldes in unserem Finanzsystem fest angelegt ist. Das Finanzsystem muss also zwangsläufig am Ende in die Katastrophe führen. Ein solches System kann und darf daher zu keinem Zeitpunkt gut geheißen werden, auch wenn es zu Beginn über ein, zwei Generationen oberflächlich betrachtet scheinbar funktioniert.

    […]











    In Anlehnung an meine oben dargestellte These gibt es KEINE Verzweifelten Versuche!


    Was Du noch nicht verstanden hast: Bernancke versucht nur, solange wie möglich die bisherigen, seit 1913 gülten, bisherigen menschgemachten (Spiel-)Regeln noch beizubehalten.. gelingt die INFLATIONIERUNG über die bisherigen Spielregeln aber nicht mehr, das Geld über fractional Banking zu inflationieren (weil z.B. Kreditklemme), dann wird er die bisherigen Regeln "Über-Gott-gleich" mit einem hauchzarten fingerwisch und einem kurzen Pusten ganz leicht grundsätzlich VERÄNDERN! ^^


    Herrscher über God-Father Bernancke drückt immer nur auf den KNOPF "GELDERZEUGUNG", wenn dies unbedingt notwendig ist, um das System zu erhalten!


    Ab und zu wartet er, tut nichts, und schaut, ob die Wirtschaft auch ohne "droge" evtl. mal wieder über einen längeren Zeitraum "selbsttragend" wird. Das hat er z.B. von März bis Anfang August 2010 getan.


    DIE ZENTRALBANKEN SIND Herrscher über das GELD (und damit Herrscher über GOTT in unserem System), sie haben den Stein der Weisen gefunden, den die Alchimisten hunderte von Jahre gesucht haben - sie können es nach eigenem Wünsch unbegrenzt und IMMER GELD AUS DEM NICHTS ins System drücken (z.B. über verstaatlichung der Fenny/Freddiy -immos in Form von deren Schuldenaufkauf)


    sie versuchen allerdings cleverer Weise solange wie möglich, die bisherigen Regeln (die bisherig gültigen Spielregeln seit 1913, von deren KONSTANZ und UNVERÄNDERTHEIT G&B sehr hartnäckig ausgeht) zur Geldsystemsteuerung über das fraktionale Bankensystem beizubehalten....


    sollte diese Spielregeln (z.B: aufgrund der Kreditklemme) einmal aber nicht mehr funktionieren, dann Werden diese einfach GEÄNDERT:


    Zum Beispiel MONETISIEREN SIE im Einverständnis mit dem Staat einfach das gesamte Land:


    1. FED nimmt Autobahn, Regierungsgebäude, staatliche Schwimmbäder, Autobahnen, Higways, Bäume, Wälder, Wiesen, die Freiheitsstatue usw in ihre Bilanz auf (weiter explodierende Bilanzsummer, diesmal aber nicht durch Staatsanleihen, sondern SACHGÜTER!!)


    2.FED druckt TONNENWEISE GELD AUS DEM NICHTS und gibt es DEM STAAT für dessen VERKAUF dieser Güter (Diesmal KEINE STAATSANLEIHEN!!)



    3. STAAT PUMPT DAS GELD UNTER UMGEHUNG DER KREDITVERGABE IRGENDWELCHER DOOFER,SystemINrelevanter GESCHÄFTSBANKEN DIREKT IN DIE WIRTSCHAFT (Z.b. kann der staat das Geld, das er für die Autobahnen und High-Ways bekommen hat, direkt ausgeben, indem alle Baufirmen entlang der verkauften High-Ways + Autobahnen z.B. beauftragt werden, diese ALLE im GANZEN LAND auf VOLLER LÄNGER EINFACH um eine Spur BREITER ZU BAUEN)



    Folge: Ein GIGANTISCHER, inflationärer WIRTSCHAFTSAUFSCHWUNG!!!



    Die Geschäftsbanken sind dazu NICHT (bzw. nur sehr eingeschränkt) notwendig. Der staat muß sich nur einen schon verstaatlichen Zombie (z.B: AIG,...) nehmen, der über Zahlungsverkehrsfunktionaläiten verfügt... diese werden dann dazu verwendet, die neuen aus dem nichts gedruckten Geldmassen an die z.B. beauftragten Baufirmen für die genannten High-Way-Verbreiterungen im ganzen Land zu überweisen).


    Übrigends können die inzwischen verstaatlichen Zombiebanken (der Staat ist Inhaber) auch dazu verwendet werden, einfach PER DEKRET der Reigerung bzw. von Bernancke einfach KREDITE an KLEINSTUNTERNEHMEN ZU VERGEBEN und dafür auch minderwertige Sicherheiten zu akzeptieren... auch damit lässt sich nochmal zeit gewinnen und dem system "fraktional" weiterhin unbegrenzte Geldmengen zuzuführen...


    ...es gibt noch sehr viel mehr möglichkeiten, das System zwangsweise zu inflationieren, aber die genannten REICHEN SCHON MEHR ALS AUS!!

    NUR WENN man von der absoluten BEIBEHALTUNG der jetzigen Gesetzmäßigkeiten (bzw. derer seit 1913) ausgeht, kommt man zu den deflatorischen Schlussfolgerungen von z.B. G&B.


    Diese GESETZ'MÄSSIGKEITEN können aber mit einem Handstreich per Regierungsdekret / Notstandsverordnung bzw. von dem Herrscher über GOTT (unser Geld) Bernancke jederzeit geandert werden..... und schwuuuups - sieht die Welt ganz anders aus!!!


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    Und wenn auch das nicht Hilft: dann gibt es halt KRIEG GEGEN DEN IRAN - das Aufschulden des Staates kann dann nochmal um ein UNERMESSLICHES weiter vorangetrieben werden, keiner achtet wegen des Krieges dann noch auf die Staatsschulden!




    Egal, was und wie es kommt (keiner kann hellsehen), aber in meinen Augen wird unsere Zukunft -aufgrund von Indizien, die ich am Verhaltensmuster der Zentralbanker ablese- DEFINITIV INFLATIONÄR SEIN!!!!


    ABER MEINE EIGENTLICHE SCHLUSSFOLGERUNG IST FOLGENDE:


    WEnn Herrscher über Gott Bernancke INFLATIONIREN WILL, dann gibt es eine (Hyper-)INflation.


    Wenn Herrscher über Gott Bernancke deflationieren WILL, dann gibt es eine Deflation.


    DIE ZENTRALBANKEN, und NUR SIE, haben die Macht darüber zu bestimmen. Und je nachdem, wie sie sich entscheiden, so wird es passieren!!


    LG,


    Foci

    "Jetzt ist aber die Frage, wie das Kollektiv auf eine solche Entwicklung reagieren würde"


    Nun, da der deutsche Arbeitnehmer bzw. Steuerzahler, den kompletten Betrieb der EU fianaziert, solltest Du Dich an dieses Kollektiv wenden. :whistling:


    Und wenn er zusätzlich zu seinem Anteil am Euro-Rettungsschirm (144 direkt + 15 Mrd. IWF) auch noch die Teile der Länder löhnen soll, die ganz einfach nicht mitmachen und die vom Hosenanzug ausgelobte Solidar-Gemeinschaft verlassen (wie Ungarn 1989), dann wird er Dir voller Freude in die arme springen und die ganze Kohle rausrücken... :D
    Ich würde diese Frage nur mit einer kugelsicheren Weste stellen und mich auch noch mal angestrengt mit einem Infla-Szenario auseinadersetzen, daß auf dieser Annahme der künftigen deutschen Zahlungsbreitschaft fusst... :hae:

    LAUFENDER Hosenanzug! [smilie_happy]




    Auch das ist wieder theoretisch-wissenschaftlich gedacht, aber praktisch Humbug:



    Ich hole mir keine $-Kredite, weil ich die 1. als Privater Deutscher so ohne weiteres nicht bekommen, und ich in einem


    (Hyper-)Inflationären Umfeld auch MEINEN JOB verlieren könnte und demzufolge die von mir aufgenommenen Kredite nicht mehr bedienen könnte...


    Die banken werden dann, wenn ich im Verzug bin, unter Einsatz aller Rechtsmittel alles daran setzen, die von mir gegebenen REALEN SICHERHEITEN (weil die wollen sie für PAPIER), sich holen, weil sie ja selber wissen, dasss die Infla da ist...


    ANMERKUNG:(hab ich wie o.a. für ein schon abbezahltes Haus einen Kredit aufgenommen und dafür Gold gekauft, dann kann ich den Kredit bei Stress mit der Bank mit dem Gold ja jederzeit Tilgen, sonst eben NIcht und die BANK HOLT SICH MEINEn SACHWERt, nämlich meine IMMO! Hab ich auf Kredit für ein schon abbezahltes Haus Gold gekauft, bin ich mit diesem MOBILEN TEIL meiner Immobilie (das physische Gold deckt anonym den Kredit) in Form des Goldes sehr mobil, kann z.B. das Land verlassen oder auch im Extremfall was davon zu Essen kaufen (alternativ müsste ich aus meiner Immobilie einen Stein raushacken und damit versuchen, mir daveon etwas zu Essen zu kaufen.... :hae: [smilie_happy] )




    ..Und letztlich gilt IMMER - sollte ich meinen JOB evtl. DOCH behalten: IN DER STARKEN (Hyper-) INFLATION STEIGT ALLES SEHR stark (ALLE PREISE), aber am


    WENIGSTEN STARK STEIGEN IMMER DIE LÖHNE.


    ERGO: DESHALB IST AUCH IN DER INFLATION DAS GELD IN DEN HÄNDEN DER LEUTE IMMER KNAPP (OBWOHL alle so viel davon haben!)