Beiträge von Focusianer
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1. Wollte Dich nur auf den Ausdrucksfehler hinweisen:
Ein echter Goldbug wird nur duch den Tod von seinem Gold geschieden.
2. Mehr als geplant wird nicht gekauft, sonst müsst ich dafür Kredit aufnehmen und sowas mach ich aus Prinzip nicht.
Cheers!
Auricpump doch die oma an, von der kriegst bestimmt nen zinslosen kredit!
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Niemals!

nu ja, einen Grundbestand sollte man ja schon halten...aber bei preisen von 5000- 8000 fängst selbst Du an zu überlegen, ob Du verkaufst, und einen Teil der Gewinne mitnehmen sollten wir dann alle- nicht, dass der Kurs dann platzt und wieder auf das heutige Niveau abstürzt

Kauf doch einfach heute DOPPELT so viel EM wie geplant, dann kannste dann die HÄLFTE beim hohen Kurs verkaufen und hast genauso viel EM in Deinen Beständen, wie Du jetzt hast!...

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foci, träume weiter
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...bin ja kein eichelburg-jünger

aber gegen Ende der Goldblase in ein paar Jahren müssen wir wohl oder über rechtzeitig raus und dann in Werte tauschen, die dann billig sind, oder`?

Was immer das dann mal sein mag....

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....wenn die Restriktionen oder Verbote einziehen, kaufe ich mein EM entweder auf dem Schwarzmarkt, im Ebay (zb.silberne 5-Reichsmarkmünzen) oder in der Schweiz und schmuggle es über die Grenze!

Erst mal gibts (jedenfalls gegenwärtig) noch viel zu wenige Goldkäufer, als dass dies relevant für die bundesregierung wäre, überhaupt über irgendwelche Goldregulierungen nachzudenken...
...eine eventuelle generelle MWST von 19 % für slles könnte natürlich auch den Goldkauf wieder MWST-pflichtig machen so wie früher....
...erst wenn in ein paar Jahren die Goldblase anfängt und die Massen anfangen, einzusteigen, dann fangen die Beamtenköppe überhaupt erst an, über Restriktionen nachzudenken.
Und wir goldbugs sind gegen Ende der Goldblase ja schon wieder auf der Verkäuferseite, und müssen einen Großteil unserer EM Verkaufen und statt dessen billige Standardaktien oder Immos zu kaufen..... EM-Käufe werden erst nach dem platzen der EM-Blase wieder interessant, da können wir uns dann ein Großteil der oben verkauften EMs dann wieder zu billigen Kursen zurückkaufen!
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LG,
Foci
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,,,und sie haben es sich verdient!
Allerdings werden sie uns mit in die Scheisse ziehen....
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..na, ja auf jeden Fall ist der Dax " gestärkt " ins Wochenende gegangen nachdem von der Fed versprochen wurde "alles tun was sie kann", um die Konjunkturerholung der USA zu stützen. Meine Frage ist nun .. es wird oft von Defla - Schock- Wellen durch äußeren , unerwarteten Einfluss gesprochen. Was denkt ihr könnte das sein?
Neue, gewagte These von MIR:
Zentralbanken sind AUSSCHLIESSLICH dazu da, Geld zu drucken - also zu inflationieren und dadurch die Regierung mit Geld zu versorgen, die ja nichts produziert (nur Rahmenbedingungen und Gesetze schafft).
Nutzniesser dieser Inflationierung sind die ERSTempfänger des Geldes (z.B. OPEL, das mit neu geschöpftem FED-Geld vor der Übernahme der Russen gerettet wurde). Das führt zu Marktverzerrungen, benachteiligt die, die gut mit ihrem geld gut gewirtschaftet haben.
Eine Zentralbank fährt eine RESTRIKTIVE Geldpolitik (z.B. Zinserhöhung) nur dann, wenn sie merkt, dass sie vorher ausversehen zu VIEL Geld gedruckt hat....
.....der kleine mann, der an das gutgläubig an das Geld glaubt, ist aber immer der Verlierer, weil Inflation nichts als eine heimliche Steuer ist, die Vermögenswerte von ihm zu jemand anders umverteilt!

Vor 1913 (Gründung FED) gab es 100 im wesentlichen Deflationäre Jahre, in denen die Flüsse der USA schiffbar und begradigt, die Eisenbahn gebaut, der strom und das automobil erfunden wurden - kurz, die fortschritte wären damals größer oder mindestens gleich gut als seit 1913 bis heute...
Die menschen hatten eine golddeckung, es gab keine inflation... sie wussten, dass ihr geld immer werthaltig sein würde (auch im alter), die preise sind jedes jahr ein bisschen gefallen.... und - oh wunder- das System hat funktioniert...
...auch so große kriege wie WK1+2 wären nie möglich gewesen....
...sicher auch die Golddeckung hatte ihre nachteile - der größte ist, dass große ressourcen für die produktion des goldes aufgebracht werden müssen, um das system zu erhalten... diese ressourcen können dann nicht in die wertschöpfung der güter gesteckt werden - sie gehen verloren.
Ein Wirtschaftswunder wie in der BRD nach dem krieg wäre deshalb bei einer Golddeckung deshalb nie möglich gewesen...
...ausserdem stellt die Golddeckung eine unglaubliche Bevorteilung der Goldförderländer dar, also z.B. von Afrika, die dann zur Goldinflation beitragen würden- das würden die westlichen länder, die ja kein Gold fördern können , nie zulassen und deshalb wird es wohl auch keine golddeckung mehr geben, solange es noch eine andere Alternative gibt....
..und trotzdem finde ich dieses weniger manipulierbare goldgedeckte System irgendwie besser... und wenn Afrika dabei bevorteilt ist, dann wäre das eigentlich auch nur gerecht

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Also ich denke mal es wird noch mal ein Paket aus RETTUNGSPROGRAMMEN geben.
Wenn dies dann nicht anschlägt dann werden Gesetze erlassen das die Banken wieder Kredite vergeben müssen zu "Günstigen" Konditionen wie z.b. nicht wie heute 5% sondern zu 2-3%.
Da werden dann die Leute wieder schwach werden und werden wieder konsumieren .
wenn die neuen Rettungsprogramme nicht wirken, dann gibt es erst mal KRIEG GEGEN den IRAN!!!

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den porsche kannst du aber nur einmal an die wand fahren. mit einem mini-anteil am schuldgeldsystem kannst du dir aber jedes jahr einen porsche kaufen.
das ist der witz daran.
...laut Eichelburg krieg ich dann für ein paar wenige Unzen Silber mindestens 1 Porsche.... und deshalb kann ich sehr vieeeeeele Porsches an die Wand fahren - wenn auch nicht so viele wie Milan

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sachwerte sind verhältnismäßig uninteressant, wenn man bedenkt, welche umverteilung durch das bestehende geldsystem möglich ist. dieses system ist durch nichts in seiner funktion zu ersetzen. es ist ein quell ewigen reichtums ohne sorgen. das kann reichtum auf reiner sachwertbasis nicht leisten.
stimmt nicht - der Geldwert ist das Verteilungs- bzw. Tauschmittel, die Verarsche, der Bluff.... Du hast es ja selber gesagt: "Welche Umverteilung damit MÖGLICH ist"... der Geldwert ist das Mittel, um durch Umverteilung an die SACHWERTE zu kommen....
...ich dachte, wir alle wissen das - sonst würden wir ja nicht hier auf einer GOLD-Seite miteinander chatten?
...aber wirklich KONSUMIEREN und gut leben kannst Du immer nur mit Sachwerten (Porsche, Essen (Kaviar), Lear-Jet, Direktor spielen in der eigenen Firma,Gold- und Silberschmuck, mit denen Du die Fraun an den unmöglichsten Stellen behängen kannst...)

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USA hat 1,5 BILLIONEN in das Loch hineingeworfen....
Weltweit waren es mehrere BILLIONEN... (3?)
Es hat nur "Puff" gemacht... ein mageres Wachstum von vllt. 2% gebracht... und Crash hinausgezögertSollen die erneut 1,5 Billionen da rein werfen? und danach? und danach?
Das System ist einfach kaputt und irreparabel.
Wie lange soll man es so am Leben halten?Je länger das andauert, desto wahrscheinlicher wird ein "Black swan"-Ereignis, der für einen großen Crash sorgen wird.
Es geht hier nur noch um Wahrscheinlichkeit. Und die Wahrscheinlichkeit wird täglich größer und größer.Solche Maßnahmen wie 2008/9 werden nicht mehr passieren.
Es wird komplett anders aussehen.DOCH- ES WIRD PASSIEREN - sie WERDEN noch viele Billionen aus dem Nichts reinpumpen, sie werden monetisieren (auch Strassenlaternen und autobahnen, nciht mehr nur staatsanleihen oder MBS), sie werden manipulieren, sie werden Propaganda betreiben, sie werden gemeinsame Sache mit den anderen ZBs und den Regierungen tun... kurz: sie werden ALLES tun, um das System noch möglichst lange zu erhalten - und die reichen cleveren Rothschilds & Co werden sich in der Zwischenzeit schön alle Sachwerte reinziehen, die sie kriegen können (Gold, Silber, Immos, Firmen,....) und die FED wird weiter inflationieren bis zum bitteren Ende, und 90-95% der Bevölkerung der westlichen Staaten werden ALLES verlieren.... weil sie diesen oben von einem anderen SRÄDER genannten unerschütterlichen Glauben in bargeld leider schon mit der Muttermilch
eingesaugt haben...
...dann wird genullt und neu los gehts, die Rothschilds&Co sind dann wieder vorne dabei in der neuen, durch was auch immer oder auch immer nicht gedeckten neuen währung.....
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So war es immer und so wird es auch immer wieder sein....
Übrigends - Eine Regierung/Zentralbank, wird NIE ihre eingegangenen Verpflichtungen NICHT bezahlen (weil sie würde damit ja ein Versagen zugeben) - also wird sie über die Druckerpresse solange Geld drucken, bis alle diese versprochenen Verpflichtungen (schulden, renten- und sozialversicherungsansprüche) erfüllt sind... und auch solange, bis das Geld, mit dem sie diese Verpflichtungen bezahlt, nur noch soviel wert ist wie das Klopapier, mit dem Du und Ich sich den Hintern abwischen...
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schuldloses bargeld funktioniert. man muss es nur wollen. jedes system kann verändert werden.
mal ein beispiel für deutschland (sogar innerhalb des bestehenden systems):
die bundesrepublik hat das münzrecht. scheine werden von der ezb herausgegeben. was wäre denn, wenn die bunderepublik münzen á 100,- € herausgibt und ihre beamten damit bezahlt? und damit meine ich keine 1/2 unzen goldmünzen.wäre das schuldgeld?

diese Wenn und aber - Diskussionen bringen nichts, weil die FED /EZB würde sowas NIEMALS machen.Du kannst auch anfangen, Seitenweise über das sogenannten "Schwundgeld" von Herrn Prof. Dr. Senf zu diskutieren...
Denkst Du, der Bernancke würde jemals "schuldfreies Bargeld" oder "Schwundgeld" einführen? NEIN
Natürlich funktioniert schuldloses Bargeld, wenn Du das System änderst, es funktioniert auch "Schwundgeld", wenn Du das System anpasst (die haben damit im österreichischen Wörgel ja mal ein Schwundgeld eingeführt gehabt und natürlich hat es funktioniert, bis der österreichische Staat es verboten hatte)
J.F.Kennedy hatte doch auch schuldloses Bargeld gedruckt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.... und was ist passiert? Zwei Monate später wurde er TOT GESCHOSSEN.
WIR HABEN ein SCHULDGELDSYSTEM - BASTA-

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absolut d'accord.aber dieser crash würde, wenn man ihn entfesselt loslässt und die spielregeln nicht auf den kopf stellt, dank der erreichten fallhöhe, die auch unvergleichlich ist, die wirtschaft quasi vollständig zerstören.
wäre es nicht theoretisch denkbar folgendes zu tun:
die fed kündigt an, die staatsausgaben der nächsten sagen wir 5 jahre komplett durch anleihenkäufe der fed zu finanzieren. mit anderen worten die bürger erhalten steuerfreiheit.
ist ein extremes beispiel aber im ergebnis sehen wir bereits etwas ähnliches. anstatt die steuern zu erhöhen werden die ausgaben für konjunkturprogramme erhöht und das geld bei der fed besorgt. im ergebnis läufts auf dasselbe hinaus. aber es ist steigerbar.oder folgendes:
bislang gibt es eine geldmenge 100 schuldgeldeinheiten
die fed kündigt eine abkehr vom reinen schuldgeldsystem an und "droht" mit verteilung von schuldlosem bargeld in höhe von 1, 2, 3, 5 einheiten jährlich für die nächsten 5 jahre an die bevölkerung, aufgeteilt nach köpfen.
danach existieren zwar 110 oder auch 125 schuldgeldeinheiten und die fed bekommt nur noch auf 100 von 125 dieser schuldgeldeinheiten zinsen aber letztlich ließe sich das durch erneute kreditexpansion wieder in ein ordentliches verhältnis bringen und außerdem wären mit einem schlag alle notleidenden kredite selbst der schlechtesten schuldner zu größten teilen wieder wertvoll. es würde zu einer kurzfristigen gewinnexplosion bei den fed-eignern führen.schuldloses Bargeld funktioniert nicht, weil das System so nicht aufgebaut ist. Ich verweise vor diesem Hintergrund auf das "Alte Testament" des Geldsystems, das Buch von Prof. Dr. Binswanger aus St. Gallen. Der beigefühgten Vortrag ist ein EXCERPT des Buches, er erklärt nochmal das wichtigste bzgl. Geldsystem.
Ich empfehle übrigends ALLEN hier sicher sehr Kundigen SRÄDERN nochmal das lesen des vortrages.... hier wird nämlich ganz deutlich das NATURGESETZ klar, dass unser gegenwärtig existierendes Geldsystem aufgrund des Zinseszinseffektes zwangsläufig INFLATIONIEREN und daran kaputt gehen muß - weil gereade in unseren "gesättigten" westlichen Volkswirtschaften kann im Gegensatz zu Asien/China das BiP/Güterwachstum nicht mehr Schritt halten mit dem von der Zinseszinsformel mathematisch unbeeindruckt zwangsläufig gefordertem Geldwachstum... ERGO: das Geld wächst schneller wie die Güter - Inflation.
DER VORTRAG = MUST READ ( Für mich ist er wie gesagt das "Alte Testament" unseres Wirtschaftssystems)
Bezüglich Deines anderen Vorschlages verweise ich auf die geniale Methaper des "Parasiten" von Steve Saville, der deutlich macht, dass es egal ist, ob der Staat sich über Steuereinnahmen oder über Schuldenmachen finanziert - im endergebnis ist es nicht die Ursache des problems - die Ursache liegt in der insgesamten Höhe des Staatshaushaltes.... deshalb helfen die von dir vorgeschlagenen Punkte nicht und stellen nur ein doktorn an den Symptheomen dar
http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=14209
Übrigends geht Steve Saville wie Du und ich auch von einer kommenden großen Depression aus... die Frage aber bleibt: Kommt die große Inflation davor oder danach???
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Und Fed "gehört" allen großen Banken - du denkst, dass Fed den Dollar zerstören will?
ich habe nicht gesagt, dass die FED den Dollar zerstören WILL. Das WILL sie sicher nicht.
ich habe gesagt, dass die FED Gezwungen ist, entweder den Dollar zu opfern (inflationiern) oder eine Implosion ihres Wirtschaftssystems zuszulassen
Die FED müsst zur Rettung des Dollars z.B. wie 1980 irgendwann die Zinsen auf ca. 15-20% erhöhen, um u.a. das Geld wieder aus dem Gold in Staatsanleihen zu locken wie damals, nur würde das diesmal z.B. die meistens kurzfristigen Hypothekenzinsen der Ammi-Hypothekenbesitzer derart erhöhen, dass denen IHR GANZES wirtschaftssystem zusammenbrechen würde.....).
Und sie wird sich meiner meinung nach für die Rettung des wirtschaftssystems entscheiden (wegen der vielen obdachlosen und arbeitslosen) und MUSS deshalb den Dollar opfern / Inflationieren!!!
Übrigends hat die FED beides in Ihren Statuten stehen: 1. Stabilität des $ 2.Stabilisierung/erhalt des Wirtschaftsystems.
Sie wird nach meiner Überzeugung aber nicht beides schaffen, muss sich für eines der kriterien entscheiden...
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Ja hast du den das letzte Jahrzehnt verschlafen?
Was war den 2003-2008 ?
Das waren verzweifelte RE-INFLATIONIERUNGS-Maßnahmen!
Das endete beinahme im Total-Kollaps.Und nun denkst du, dass das ein 2. Mal möglich ist?
Dann brauchen wir etwas größeres als Immo-Blase.
Ich denke: 2003-2008 ist nicht mehr wiederholbar.Weil "Point of no return" überschritten wurde.
Das Volk ist nicht mehr im Tiefschlaf wie noch 2003-2008.Und Fed "gehört" allen großen Banken - du denkst, dass Fed den Dollar zerstören will?
Das einzige was Fed will ist doch den Aktienmarkt verzweifelt oben zu halten.
Warum will Fed notfalls erneuf US-Anleihen aufkaufen?Ja das ist doch offensichtlich! Damit blos keiner auf die Idee kommt
Aktien -> Staatsanleihen zu konvertieren!
Damit der Markt oben bleibt.
Weil, wenn der runter geht, dann bricht die Hölle aus...
Dann ist nichts mehr kontrollierbar.Ein verzweifelter Versuch!
Ein Crash wurde noch niemals zuvor in der Geschichte verhindert.Bernancke hat ja auch noch nicht angefangen, autobahnen, high-Ways, Regierungsgebäude und strassenlaternen über die FED-Bilanz zu monetisieren...
...ich bin auch kein Zentralbank-Experte und weis nicht, was so eine FED noch alles für schlimme Folterwerkzeuge in ihrer INSTRUMENTENKISTE hat...

ausserdem wiederspreche ich Dir ja gar nicht - es wird zu einem deflationären CRASH kommen!
Nur Du sagst, die Inflation kommt danach, und ich sage, die Inflation kommt VOR diesem Crash!!!
Du hast allerdings recht, dass in der Historie bisher die Inflation immer NACH dem Defla-Crash kam.... aber dieses mal sind die westlichen Zentralbanken sehr clever, haben in dem langen Aufschwung der letzen 60 Jahre aus den Fehlern der Historie gelernt und den Defla-Crash 2008 VERHINDERT durch ihre ABGESTIMMTEN GELDSCHWEMMEN das System erhalten... das System könnte u.U. noch einige Jahre halten, da die BoE, BOJ, FED und EZB ihre maßnahmen ja auch noch bis ins letzte Detail abstimmen und gemeinsame sache machen..... das verlängert das Leben des Systems und macht den letztendlich den Zusammenbruch umso schlimmer!!!

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und wenn das nicht passiert und die depression weiter die deflation anheizt, wird man nicht ewig zusehen können und wollen, denn am ende stünde die totale zerstörung der wirtschaft und der lebensgrundlage der bevölkerung. notfalls wird man geld verteilen. nicht mehr als schuld sondern als guthabengeld. man wird notfalls das system durchbrechen und loslassen vom reinen schuldgeld. spätestens dann ist der vertrauensverlust da.
...übrigends, ich habe einige Vorträge von 'Bernancke aus der Vergangenheit gelesen:
Der Typ ist absoluter Deflationsgegner und WÜRDE ALLES tun, um diese zu verhindern und das System zu Inflationieren.
Er hat z.B. in einem Vortrag im Jahr 2003 über die Japaner rumgelästert, dass diese in Ihrer langjährigen Deflationären Phase in den 90ern NICHT alle Mittel der Zentralbank ausgereizt hätten.
Sie hätten -und das kritisierte er damals- immer nur auf der PassivSEITE der FED-Bilanzversucht, neue Liquidität / Inflation in das System zu bekommen ... (also z.B. durch zur Verfügungstellung von Liquidität an das Bankensystem, dass dieses aber ja nicht in Form von Kreditvergabe an Unternehmen und Private weitergibt)...deshalb ist ja japen jahrzehntelang deflationär rumgedümpelt...
Es gibt aber noch die Möglichkeit, auf der AKTIV-Seite Inflation in das Wirtschaftssystem zu pumpen (UNTER UMGEHUNG DES GESAMTEN GESCHÄFTS-Bankensystms).
So könnte Bernanck z.B. statt Staatsanleihen anfangen, AUTOBAHNEN und HIGH WAYS in der AKTIVSEITE in die FED BILANZ zu nehmen (FED kauft autobahnen von der Regierung/dem Eigentümer Staat ab) und diese mit frisch gedrucktem Geld aus dem ncihts zu bezahlen....
Die Regierung könnte mit dem Geld z.B. gleichzeitig alle Bauunternehmen an den Autobahnen beauftragen, diese um eine Spur zu erweitern...
Und schwups, hast Du einen neuen Aufschwung und viel Inflation ins system gepumpt..
Die FED KANN ALSO AUCH OHNE DIE BANKEN VIEEEEL INFLATION ins System pumpen, sie hat es nur noch nie gemacht!!!
Und Bernancke ist WAHNSINNIG und vollkommen schmerzfei, der drückt das gaspedal vollkommen durch bis zum bodenblech und fährt voll auf die wand zu...
meine sich daraus ergebene These ist folgende:
Wenn eine ZENTRALBANK ES UNBEDINGT WILL, dann kann sie IMMER INFLATION erzeugen.
Und die Ammis haben nmE nur 2 Alternativen: Entweder sie opfern den Dollar (Inflation), oder sie bekommen eine deflationäre IMPLOSION ihres Wirtschaftssystems (mit 300 MIO hungernden, obdachlosen bürgern)
Und sie werden nach meiner Überzeugung den Dollar opfern und diesen mit ALLEN MITTELN INFLATIONIEREN!!
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natürlich brauchst du für das tägliche das gesetzliche zahlungsmittel.tauschen ist keine echte alternative. das wäre eine in der deflationären depression, wenn die wirtschaft völlig zusammengebrochen ist. aber das wird man zu verhindern wissen. ich spreche aber von geldvermögen. also meinetwegen die oma mit 50.000 dollar staatsanleihgen, bankguthaben oder sonst was. was wird die damit machen, wenn sie sieht, dass ein teilnehmer im spiel sein geld unbegrenzt von der fed bekommt?
behalten? oder eben doch so schnell wie möglich in anderes umwandeln?
und wenn das nicht passiert und die depression weiter die deflation anheizt, wird man nicht ewig zusehen können und wollen, denn am ende stünde die totale zerstörung der wirtschaft und der lebensgrundlage der bevölkerung. notfalls wird man geld verteilen. nicht mehr als schuld sondern als guthabengeld. man wird notfalls das system durchbrechen und loslassen vom reinen schuldgeld. spätestens dann ist der vertrauensverlust da.
Ich könnte mir z.B. folgende Lösung vorstellen:Die TAUSCHFUNKTIONALITÄT des Dollars ist unbedingt nötig für die Ammis (mein neues Lieblingswort aus der Politik: der Dollar ist bbzgl. der Tauschfunktionalität ALTERNATIVLOS), weil sonst würden sie verhungern (ich habe das oben und im Beitrag 2705 detailliert dargestellt).
Es wird aber zu Inflationierung im System kommen - Stichwort Bilanzverlängerung der FED-Bilanz durch aufkaufen von Staatsschulden gegen frisches Geld aus dem nichts. (meine blauen kommentare in den o.a. beiträgen)
Dies könnte dazu führen (wie in vielen ländern der 3. Welt), dass der zum überleben notwenidige Gehaltsanteil der Ammis sehr stark ansteigt (viell. 80-100%); das ganze wird zunehmend unterstützt durch die heute schon existenten FOOD STAMPS.
Ersparnisse/Luxus gibt es nicht mehr, weil die WERTAUFBEWAHRUNGSFUNKTIONALITÄT des Dollars immer mehr zerstört wird - sie ist ja heute schon ziemlich kaputt).
ERGO: Wenn die von dir genannte Oma nicht ihre 50000 mücken rechtzeitig in zb Gold oder silber tauscht, dann zerrint es ihr halt in den fingern, sie kann davon aber wahrscheinlich trotzdem noch eine ganze zeit dafür was zum Knabbern kaufen....für ein gebiss langt es aber nicht mehr

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keiner hat eine alternative zum staatlichen zahlungsmittel. mindestens steuern wird man immer damit bezahlen müssen, das ist klar. das hindert mich aber nicht daran, das gesetzliche zahlungsmittel möglichst schnell loszuwerden und ersparnisse in anderen dingen zu horten. und wenn das im großen stil passiert kommt es zur hyperinflation.
richtig, für die steuern gibt es keine alternative. Aber Tauschhandel wäre in z.B. in Deutschland vielleicht in gar nicht so geringem Umfang möglich (hat ja auch zu großem Teil in der DDR funktioniert). Ausserdam haben die Deutschen PRIVATEN leute viel Gold und silber, da könnte ein "TAUSCHSYSTEM" ausserhalb der offiziellen währung evtl. funktionieren... die entfernungen zur Versorgung der menschen mit gütern sind ja auch viel kleiner......aber für die USA sind wir zu dem ergebnis gekommen, dass dort TAUSCHHANDEL definitiv nicht möglich ist. Jedenfalls konnten wir uns das dort nicht vorstellen. Mit anderen WORTEN: DIE AMMIS SIND VERFLUCHT; IHREN DOLLAR ZU FRESSEN UND ZU VERWENDEN,
GANZ EGAL, Ob SIE VERTRAUEN IN IHRE WÄHRUNG HABEN ODER NIChT
Ich lasse mich aber gerne eines BESSEREN Belehren. Wäre froh, diese These ändern zu können

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jetzt dazu meine frage: was würdest du tun, wenn du weißt, dass die usa in absehbarer zeit immer weiter in die schuldenspirale laufen und keine möglichkeit besteht, das jemals zurückzudrehen? würdest du den dollar als wertaufbewahrungsmittel betrachten?
wenn nicht, wirst du ihn ausgeben, also gegen etwas anderes tauschen. du wirst also andere währungen kaufen, was in der globalen situation keine alternative ist, by the way, du wirst sachwerte kaufen und damit eine sachwerte-ralley auslösen, was verzögert zu inflation führt, du wirst konsumgüterkäufe vorziehen, etc.
ganz sicher wirst du aber keine dollar horten und dieses losschlagen des dollar entwertet ihn, was inflationär wirkt. und das meine ich mit vertrauensverlust. genau das geschah in der deutschen hyperinflation.
Meine Antwort auf Deine Frage steht in dem Beitrag 2705, meiner antwort auf tut...DIE AMMIS HABEN EVTL KEINE ALTERNATIVE, als den US $ einfach weiter zu verwenden, auch WENN sie das VERTRAUEN IN DIE WÄHRUNG KOMPLETT verloren haben. Der Dollar ist hatl Weltleitwährung. Gold hat das breite Volk keins. Bevor sie alle verhungern, weil eine Rückkehr zur Tauschwirtschaft nicht möglich ist, müssen sie halt wohl oder übel den Dollar weiter verwenden...
... der Dollar ist eventuelle absolut ALTERNATIVLOS - eine Bessere Antwort haben meine Kumpels und ich bisher leider noch nicht gefunden!!!Hier noch ein Kommentar zu meinen o.a. blauen kommtenaren bzgl. der UNENDLICHEN Zahlungsfähigkeit des amerikanischen Staates durch BILANZVERLÄNGERUNG der FED gegen frisch aus dem Nichts gedruckten Geldes.... was stellt der Sachverhalt eigentlich dar?
Evtl. (Hyper-) Inflation????

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in den USA als auch in Europa bei den Zentralbanken geschehen ist, so stelle ich an diesem Punkt fest, Schritt 1) ein Vertrauensverlustes findet statt.
Daneben gibt es allerdings auch noch einen weiteren Aspekt den man nicht unterschätzen sollte, die Sorge um die Geldstabilität steigt zunehmend an, je höher und irrsinniger die Staatsverschuldungen anwachsen.
Stelle fest, Schritt 2) ein enormer VertrauensverlustMan mag nach wie vor eine Deflation um jeden Preis verhindern wollen nach dem Motto: Koste es was es wolle, doch sobald das Vertrauen in die Währung hierdurch schwindet und verloren geht ist es aus, ab dann geht in der Tat die Währung inflationär zugrunde, selbst Mitten in einer Rezession.
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tutdas ist schon richtig, der verlust des VERTRAUENS IN DIE WÄHRUNG führt immer zu Inflation. Aber wie könnte das an einem praktischen Beispiel in den USA passieren?? Habe - wie schon gesagt da schön abendelang mit Kumpels am Stammtisch drüber nachgedacht, uns ist bisher noch keine einziges PRAKTISCHES BEISPIEL EINGEFALLEN
Vielmehr kamen wir zum Ergebnis: Die Ammis HABEN im Vgl. zu anderen Ländern KEINERLEI Alternativwährung zum US$ (weil Weltleitwährung), deshalb MÜSSEN SIE diesen auch bei einem VERTRAUENSVERLUST IN DIE WÄHRUNG auch weiterhin VERWENDEN.
Zurück zum TAUSCHHANDEL würde in USA wahrscheinlich nicht funktionieren haben wir uns überlegt (im gegensatz zu joh williams artikel gestern), weil da würde in dem heutigen USA alles zusammenbrechen (stichwort: just in time delivery durch laster über tausende von meilen usw., "tauschhandel" wie früher würde schlicht nicht funktionieren, eher würden alle verhungern). Die brauchen sowas wie ne währung, wenigstens ESSENSMARKEN.
ERGO: Bevor die amis verhungern, Müssen Sie den US$ trotz VERTRAUENSVERLUST in die WÄHRUNG aufgrund ALTERNATIVLOSIGKEIT einfach weiter verwenden, das System bricht demzufolge nicht zusammen und funktioniert immer immer weiter...
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