Beiträge von Focusianer



    Wenn die Banken sich gegenseitig nicht mehr vertrauen, ist das zwar eine Art des Vertrauenverlustes - ABER KEIN VERLUST IN DAS VERTRAUEN IN DIE WÄHRUNG!


    Da musst Du nmE streng unterscheiden. Auch ein Bankrun der Menschen ist ein "Vertrauensverlust in die Banken"


    Aber warum rennen sie denn in die BANK? WEIL SIE UNGLAUBLICHES VERTRAUEN in die WÄHRUNG / IHRE GUTHABEN haben und es deshalb abheben wollen. Das ist genau das GEGENTEIL von dem VERLUST IN DAS VERTRAUEN IN DIE WÄHRUNG !!!!


    VERLUST IN DAS VERTRAUEN IN DIE WÄHRUNG aber ist die Grundvorraussetzung für eine HYPERINFLA, wie Du an anderer Stelle schon richtig gesagt hast!!


    [smilie_blume]

    mein szenario sieht folgendermaßen aus:


    die wirtschaft in den usa steuert auf eine massive deflation zu. ließe man das zu, würde der deflationäre sog so groß sein, dass es durch kreditausfälle zu einer geldmengenkontraktion um 90% innerhalb kürzester zeit käme.
    hätte man nach lehmann einfach alles einen gang gehen lassen, wären heute quasi alle banken pleite das sieht Prof. Dr. Hankel ja anders- er meint, dass die Zentralbanken und übrigen Banken das Geldsystem (Zahlungsverkehr usw.) durchaus hätten aufrechterhalten können daund fast alle privatpersonen. wir hätten gar nciht genug insolvenzverwalter, um uns des problems anzunehmen.
    absolut vorhersehbar hat daher die politik mit geldmengenausweitung reagiert, um genau das zu verhindern. da aber banken und privatleute ihre schulden nicht ausweiten konnten, konnte dies nur durch schulden des staates geschehen. das verschuldungspotential der privaten hat greenspan allerdings bis zum totalen limit ausgereizt, so dass es damit in ZUKUNFT entgültig nicht mehr existent ist
    zunächst hat man dadurch die deflationsspirale gestoppt. die deflationären kräfte wirken aber weiter. man wird also wieder qe-programme fahren müssen. unternehmen und privatleute reagieren auf all diese probleme mit hortung von geld, um sich vor dem drohenden deflationären szenario (weniger umsatz für die unternehmen, arbeitslosigkeit der privatpersonen) abzusichern, denn diese auswirkungen sind für die einzelnen wirtschaftssubjekte ganz reale gefahren.die privaten ammis haben kein geld mehr zum horten, aber egal das funktioniert nur zu lasten von immer mehr verschuldung des staates. das delavereging der privaten geht also zu lasten der staatsverschuldung. nun wird man immer bemüht sein, die staatsverschuldung nicht exzessiv ausufern zu lassen und dabei immer der entschuldung der privaten haushalte und unternehmen hinterherrennen anstatt sie umzukehren. (ich hatte mal zu beginn der krise gesagt, der staat kann nur durch sofortiges echtes gelddrucken und verteilung von substanziellen geldmengen an die bevölkerung, sagen wir 500 dollar pro person und monat für ein jahr die deflationsspirale durchbrechen) letztlich haben wir also einen extrem deflationären privaten sektor mit entschuldung der solventen privatschuldner, bei verbleib der insolventen privatschuldner in der schuldenfalle und steigenden staatsschulden. also vergleichbare verhältnisse wie in japan seit 1990, nur dass es in usa wahrsch.sehr viel mehr insolvente privatschuldner in der schuldenfalle gibt
    irgendwann erreichen die staatsschulden eine höhe, an der investoren zweifel an der rückzahlungsfähigkeit bekommen.was u.U. sehr lange dauern kann unabhängig von deflation ist es für die bondhalter gefährlich staatsanleihen zu halten, wenn der staat trotz (oder sogar aufgrund, weil nämlich steuereinnahmen wegbrechen) der deflation die schulden nicht zurückzahlen kann.solange die zentralbank seine schulden aufkauft, kann der staat IMMER seine schulden zurückzahlen, nur die bilanzsumme der FED bläht sich halt dann immer weiter auf, was aber keine auswirkungen hat. (Ein staat wird nie aufgrund seiner absoluten schulden zahlungsunfähg, sondern nur, wenn er seine bestehenden auslaufenden Staatsanleihen aufgrund zu hoher zinsen nicht mehr in neue überrollen kann-siehe hohe absolute verschuldung japans) irgendwann werden also substantielle marktteile staatsanleihen verkaufen (auch dann kann die FED diese wie im vorherigen satz gesagt in ihre bilanz aufsaugen, in dem sie diese mit neu gedrucktem Geld aus dem NICHTS bezahlt - dises Spiel kann jedes land unbegrenzt spielen, dass in seiner EIGENEN Währung verschuldet ist - z.B.Simbabwe oder die Ostblockstaaten wie Ungarn können das nicht, weil die sind in Währungen verschuldet, die sid NICHT selber drucken können- gerade durch dieses AUFSAUGEN der FED gegen neues GELS kommt ja die (Hyper-)Inflation? in das System). auch dies kann man durch notenbankkäufe noch auffangen. wenn aber dann die notenbankkäufe ein niveau erreichen, dass auch dem konsumenten offenbart, dass die geldmenge unaufhörlich durch notenbankkäufe von staatsanleihen erhöht werden wird müssen, verlieren verbraucher das vertrauen.Wie soll dieser VERTRAUENSVERLUST genau aussehen, das verstehe ich nicht- wie gesagt, habe mit kumpels schon mal lange drüber diskutier, wir konnten uns kein beispiel erklären, wie dieser Vertrauensverlust, insbersondere im US$, jemals zustande kommen könnte?sie haben also nicht mehr hauptsächlich angst vor deflationären auswirkungen sondern sie bekommen angst um ihr erspartes und wollen es lieber heute als morgen ausgeben. und schwupps steigt die umlaufgeschwindigkeit und in der folge auch die geldmenge, denn die entschuldeten privaten mit guter bonität werden an diesem punkt wieder schulden aufnehmen und dadurch die geldmenge erhöhen. die banken werden dies begeistert aufnehmen und reichlich kredite geben.


    habe hier einige Bemerkungen in blau in Deinen Text reingeschrieben.


    Kann es sein, dass Dein Szenario weniger eine (Hyper-)Inflation nach einer starken Deflation darstellt als ein Szenario,


    dass für einen sehr langen Zeitraum eine ausschliessliche langjährige Deflationäre Phase vorhhersieht, durchaus vergleichbar wie die JAPANISCHE seit 1990, nur diesmal eben für die gesamte westliche Weltwirtschaft??
    LG


    Max Otte und Mr. DAX fahren 2 Szenarien gleichzeitig.


    Ich finde: Man soll sich aber wirklich auf 1 Szenario konzentrieren.
    Also beides kann nicht zugleich eintreten.





    Eine Anmerkung hierzu:


    eine starke Inflation bei z.B. Lebensmittelpreisen innerhalb eines sonst insgesamt deflationären Umfeldes ist durchaus denkbar!


    Beispiel: Die Leute müssen essen, es gibt nur wenige lebensmittel, deshalb infaltionieren die Lebensmittelpreise, aber sonst haben die Leute angst und horten ihr geld, alle anderen Güterpreise zB für mercedes, BMW und so weiter fallen stark weiter...(=deflationäres Umfeld).


    Eine andere Darstellung dieses Sachverhaltes:Eine steigende Nachfrage nach Geld (Deflation) kann also mit einer noch mehr steigenden nachfrage nach z.B. Lebensmitteln einhergehen. Folge: "Inflation" der Lebensmittelpreise in der DEFLATION!!! :hae:


    Als ein anderes Beispiel wäre eine bestimmte ASSET-Inflation in einem sonst insgesamt deflationären Umfeld denkbar... also das z.B. Gold+Silber in der Deflation stark ansteigt, weil die LEUTE ANGST haben und deshalb EMs kaufen....

    völliger unsinn, mit verlaub. genau so ensteht inflation aber eben keine hyperinflation.


    hyperinflation entsteht durch vertrauensverlust ohne lohnsteigerungen oder maximale produktionsauslastung. einer hyperinflation geht auch eine deflation voraus.


    nun ja.... momentan besteht ja noch nicht mal die Gefahr, dass über die Lohn-Preisspirale eine "normale" Inflation entsteht. Geschweige in der USA, da steigt nicht die Produktionsauslastung, sondern die Arbeitslosigkeit. Deswegen brauchen wir auch kein theoretisches Szenario konstruieren, wie diese in eine Hyper-Infla ausarten könnte :D


    Wodurch könnte denn ein Vertrauensverlust in eine Währung -ich rede insbesondere vom US-$- ausgelöst werden?


    Habe da mit Kumpels schon mal drüber nachgedacht - wir haben keine Antwort gefunden. ;(


    Es gibt in einem Deflationären umfeld eigentlich kein Vertrauensverlust, stimmts?


    ...dieses Prechter-Modell setzt voraus, dass die Anleihen-Halter auch wirklich die Laufzeiten durchhalten können....


    Wenn sie diese geleveraged haben und evtl. VERKAUFEN MÜSSEN, um Ihre Kredite (wenigstens teilweise) zurückzuzahlen, werden die Anleihen eben gerade nicht gehalten...Verluste würden realisiert und Kredite zurückgezahlt - aber auch dieser Effekt wäre deflationär und somit sit Deine Schlußfolgerung richtig


    ok, hab ich verstanden und eingesehen... die platzende Staatsanleihenblase ist auch deflationär.


    Wie fährst Du Dein Defla-Szenario?


    Hast Du alles in BARGELD, mit wenig Gold beigemischt und wartest auf den Zusammenbruch?


    Oder wie spielst Du dieses?


    Es ist ja durchaus denkbar, was z.B. Marc Faber sagt: Das aufgrund der gigantischen Geldschöpfungen der FED die Gelder zu bestimmter Asset-Inflation führen, also z.B. in Aktien, Gold oder anderen Commodities.


    Diese u.U. massive Asset-inflation würde doch dann VOR dem großen Defla-Zusammenbruch kommen, oder nicht?


    Entsprechend müsste man investiert sein und halt rechtzeitig seinen Hintern rausziehen, oder wie siehst Du das?


    :hae:


    Es stimmt schon, iwas Du sagst:


    (Hyper-)Inflation in Form von massiver Steigerung von Verbrauchergüterpreisen ist eigentlich nur durch eine intakte Lohn-Preis-Spirale, also bei schnell stark steigenden Arbeitnehmerlöhnen möglich, und dies ist nur möglich, wenn die Produktionskapazitäten in BRD ausgelastet wären. das sind sie gegenwärtig aber nicht. Das spricht für Defla, allerdings steigt die ProduktionsAuslastung in BRD gegenwärtig stark


    Ausserdem haben wir weltweit einen gigantischen Angebotsüberhang (hauptsächlich durch diese Massenproduktion in China/Asien). Auch das ist stark deflationär. Ist übrigends ein wesentlicher Unterschied zur damaligen großen Depression 1929/30. Da waren aufgrund der Zerstörungen des Krieges die Angebote sehr gering und die Produktionsanlagen beschädigt...
    :S



    Bei den Chinesen steigen die Löhne stark, aber "importiere Inflation" durch Exportgüter kann zwar hier in BRD Verbraucherpreise erhöhen, aber NIEMALS eine sehr starke Infla oder Hyperinfla auslösen...


    :huh:


    Ergo: Die Geldmassen sind im (Zentral-)Bankensystem gefangen, es kommt da nicht raus. Kredite von den Banken an Unternehmen werden fast keine vergeben. Auch Dies spricht für Defla


    Es könnte lediglich, und jetzt kommen wir zu der Argumentation von John williams (Hyper-/starke) Infla innerhalb einer insgesamten Deflation bei einzelnen Rohstoffen aufgrund gigantischer Nachfrage nach diesen entstehen: Er nennt Öl als Haupttreiber.


    Könnte stimmen, eine starke Inflation bei z.B. Lebensmittelpreisen innerhalb einer sonst insgesamten Deflation ist durchaus Denkbar (die Leute müssen essen, es gibt nur wenige lebensmittel, deshalb infaltionieren die LEbensmittelpreise, aber sonst haben die Leute angst und horten ihr geld, alle anderen Güterpreise zB für mercedes, BMW und so weiter fallen stark weiter...): Eine steigende Nachfrage nach Geld (Deflation) kann also mit einer noch mehr steigenden nachfrage nach z.B. Lebensmitteln einhergehen. Folge: Inflation der Lebensmittelpreise in der DEFLATION!!!


    Hmmm.... ich gehe mal davon aus, dass Du mir soweit zustimmen würdest.


    Trotzdem könnte doch eine Staatsanleihenblase platzen und das Freie Geld dann zu Asset-Inflation innerhalb der Vermögensanlagen führen, also z.B. bei Gold und Silber, oder? Dann wären wir bei einer kombinierten Infla-/Defla-Strategie (Also Inflation bei den Assets, Deflation bei den Verbrauchergüterpreisen)


    Bleibt nur die Frage - unter welchem Szenario könnten die Staatsanleihen -insbesondere in den USA- überhaupt platzen. Der Dollar/die Staatsanleihen sind ja schliesslich der letzte hort des vertrauens...


    :hae:


    Ok, ich würde Deiner Erläuterung zustimmen und den Steve Saville somit verwerfen. :)


    Wo liegt Deiner Meinung nach der Fehler bei John Williams von shadow-statistics, der trotz massiver M3-Schrumpfung zu dem Ergebnis HYPERINFLA kommt?


    www.goldseiten.de/modules/news/print.php?storyid=14226



    Und wie schätzt Du die Hyperinfla-Gefahr ein, die in dem heutigen goldseiten-Artikel bzgl. der Staatsanleihen Blase in der USA geschlussfolgert wird?


    http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=14244


    :hae: ?)

    ....deswegen drehen wir uns auch immer wieder im Kreis.


    Jedes der Beiden Szenarien kann sich letztendlich als richtig erweisen.... nur die Zukunft wird uns das zeigen! ;(


    Um meinen Standpunkt nach inzw. "ewiger" Beschäftigung mit dem Thema (es tut inzw. schon weh, muß als "Süchtiger" das Thema enclich mal ablegen) darzulegen:


    Ich habe mich für das Infla-Szenario entschieden und dem auch Taten folgen lassen....


    ...habe demzufolge eine Immo, die zur Hälfte finanziert ist,


    und sonst ausschliesslich Gold und (hauptsächlich) Silber. Eine bestehende LV (die würde bei einem Staatsanleihencrash eh untergehen) habe ich bis zum Limit beliehen und auch dafür Silber gekauft... aufgrund der schon vor 5 Jahren gekauften Wohnung komme ich aber eh nicht über 10% EM-Besitz meines Gesamtvermögens.... bin demzufolge ziemlich handlungsunfähig... ;( )


    Ausser meinem monatlichen eingehenden Lohn auf mein Konto bin ich aus diesem Geldsystem komplett ausgetreten...


    ...benutze Dieses ausschliesslich nur noch zum Tausch in solchen Bereichen, in denen ich mich nicht entziehen kann (ZB Lebensmittelkauf bei Aldi).


    8| 8o


    Sollte der Defla-Crash wirklich kommen, darf ich demzufolge meinen Job nicht verlieren, sonst bin ich geplatzt.


    Auf der Anderen Seite soll bei massiver Defla ja Gold am WENIGSTEN stark fallen - Geld halten wäre natürlich besser). nu denn, warten wir es ab...


    Bei so vielen Variablen wird es zunehmend chaotisch und nicht mehr berechenbar.


    Aber es gibt Trends:
    1) M3 stagniert - und wird wohl demnächst zurückgehen
    2) Es gibt Produkt-Übersättigung
    3) Zirkulation des Geldes geht zurück


    ...dann mach ich das Ganze halt mal NOCH ein Bisschen Chaotischer: :D ;(

    Im beigefügten Artikel stellt Steve Saville M3 die um Termineinlagen und Geldmarktfonds bereinigten Geldmengenwachstumszahlen TMS2 und TMS3 gegenüber, die teilweise über 10% weiter wuchsen - das würde das Gegenteil der deflationären Tendenz im BuBa-Vortrag bedeuten.....

    Steve Saville begründet sehr logisch, warum M3 die FALSCHE INFLATIONS-/DEFLATIONS-Meßgröße ist (Seite 2 des Artikels!)....

    http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=13162


    LG,


    Foci

    und Japan´s Arbeitslosenquote lag Mitte der 90er bei max. 5 %. Das z.B. in den USA heute ganz anders aus.
    extraterrestrischen handelspartner find ich interessant, vllt. ist das der joker von obama in area 51 ? :hae:


    nu ja...Deutschland ist durch den EURO als EINE Volkswirtschaft mit allen EU-Ländern anzusehen, fällt damit als weltweites Zugpferd für die Wirtschaftsankurbelung auch raus, weil die EU seit diesem Jahr ein insgesamtes Leistungsbilanzdefizit von ca MINUS 10 MRD EUR hat, und dieses wird wahrscheinlich auf Dauer bestehen bleiben bzw. sich sogar noch ausdehnen... (durch den Beitrit der Neuen, hauptsächlich Defizit-Staaten)


    Hr. Prof. Dr. Hankel und Ex BuBa Präsi Nölling erklären alle diesbezüglichen Hintergrundinfos in der u.a. Pressekonferenz zur Klage gegen die Bundesrepublik Deutschland wg. den GR-Hilfen sehr deutlich. :]


    Zur EURER Motivationssteigerung zum Gucken der langen u.a. Videos hier der Auftritt von Prof. Hankel, wo er im Fernsehen deutlich sagt, unser Bundesfinanzminister und unsere Kanzlerin seien FACHLICH INKOMPETENT :whistling: :hae: [smilie_happy]


    http://www.youtube.com/watch?v=dliK0tc69S8




    Weiter gehts dann hier, wo Prof. Dr. Hankel das mit dem Leistungsbilanzdefizit erklärt (worüber Ihr oben diskutiert habt):


    http://www.youtube.com/watch?v=jq64DvAY77o&feature=related


    (5 Teile a 10 min)


    Hier ein paar interessante Hintergrundinformationen von den 4 debilen Professoren: ;) Ab der Mitte des Teiles 2 wirds sehr interessant, wenn Prof. Dr. Hankel das Wort ergreift - Teil 1 ist seeehr langweilig

    http://www.youtube.com/watch?v=DOb0Uu3TuvM&feature=related

    Das Gucken dauert auch nur 1,5 h [smilie_happy]






    LG,


    Foci


    ….die Blase der STAATSANLEIHEN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!


    Sie befindet sich auf historischem Höchstkurs seit Bestehen dieser Republik!!!




    http://www.comdirect.de/inf/fu…UME&indicatorsBelowChart=

    Sollte sie wirklich platzen, brechen die Gelddämme und fluten über alle anderen Märkte…. wahrscheinlich schlimmer als 1929/30. :boese:


    Aber sie kann ja nicht platzen, oder? Technisch bedingt hat man sie unter Kontrolle, sagt man…. [smilie_denk]


    ;)


    Vielleicht packt es die EZB ja, sie auch noch 2 Jahre kontrolliert weiter aufzublasen, damit auch der letzte Mensch auf dieser Erde den Knall auch wirklich hört…!? Aber das ist ja nur wieder Spinnerei und Fantasterei! 8|


    ;(


    LG,


    Foci

    ….war da nicht was? Haben wir in BRD nicht auch eine BUND-Future-Bubbel mit nem historisch hohen (Bubble-)Kurs von über 130????


    Aber wenn überhaupt -habe ich gelesen-, dann wird es ein "SALAMI-CRASH" (geiles Wort) geben, den hört und merkt man wenigstens nicht so laut und heftig platzen….


    ;)


    Alles halb so wild - wir bekämpfen einfach mal weiter die DEFLATION und drucken erst mal wieder n bisserl viieeeeeel Geld aus dem Nichts….das können dann z.B: die Regierungen auch wieder ausgeben, um die Wirtschaft "anzukurbeln"… Eigentlich ist die Argumentationskette lächerlich witzig, wenn es nicht so traurig wäre...


    …der Gelddamm wird schon nicht brechen und uns überschwappen (weil er das nicht DARF!), das haben die Zentralbanken schon voll im Griff - die sind schliesslich "gottgleiche" Experten + denen kann man - nein - muß man vertrauen!


    Wie gesagt: Es KANN ja auch nicht sein, was nicht sein DARF! [smilie_love]


    Und diese verrückten Spinner, wie z.B: diese 4 steinalten Professoren, die sind eh total debil und gehören ins Altenheim - Wichtigmacher- (auch wenn sie mal die BUBA geleitet haben oder mit Ludwig Erhard unsere Marktwirtschaft aufgebaut, HEUTE sind sie einfach alte dumme Spinner. Die wahren Cracks auf den leitenden Positionen wie Bernancke, Trichet und unser Politiker sagen schliesslich: ALLES IST OK!) :wall:


    ;-)))


    http://www.goldseiten.de/conte…artikel.php?storyid=14244


    LG,


    Foci


    ...nun ja, ich würde mal sagen: Ein gescheites Haus zu kaufen und sich dabei nicht veräppeln zu lassen, ist auch nicht gerade leicht...


    ....da muss man sich auch ganz schön auskennen und kümmern, damit man keine schlimmen Baumängel untergeschoben bekommt.


    Und mit dem Kredit muß man halt auch aufpassen, damit die Bank einen nicht linkt - gerade die Spakas und VoBas sind da auch nicht ohne...am besten jemanden mit zu den Bankgesprächen mit nehmen, der sich auskennt - sowieso immer nen Zeugen dabei haben....


    8)


    Und Riester ist sowieso scheisse, deshalb kaufen wir alle ja viel lieber Gold oder Silber.


    Und ausser ner Kranken-, priv. Haftpflicht- und KFZ-Versicherung brauchste als hausbesitzer ausschliesslich noch ne Gebäudevers. und evtl. ne Berufunfähigkeit - für den rest gehört der Versicherungsvertreter vom Hof gescheucht (sofern nicht sowieso alles selbst im web zusammengesucht)!


    Aber recht hast vollkommen - bevor man unsicher ist, lässt man es lieber ganz und machts gar nicht oder nur cash! ;)


    Würde ich auch so machen, weil alles andere ist sonst Risko - Ausserdem will man ja noch ruhig schlafen.... :rolleyes:


    Hut ab, wenn sich einer sein Haus selber schön zusammenbaut und zum großen Teil abbezahlt - das ist viel schwerer und mehr Arbeit wie sich ein bisschen EM hinzulegeb... für die Eingennutzung ist das bnE trotzdem die Zeit wert, eine echte Renditeberechnung kann man da eh nicht aufmachen.. weil mit der eingerechneten Arbeitszeit für eine Hausrenovierung kommt da sowiso immer ne negative Rendite raus. 8|



    Lohnt sich trotzdem - danach weis man, was man geschafft hat :D


    LG


    ...les doch bitte einfach mal ganz in Ruhe meinen Beitrag 227 auf der Seite 16 in diesen SRÄD durch.


    Da habe ich alle Punkte nacheinander aufgeführt, warum auch für so arme Knílche wie mich es Vorteilhaft sein kann, einen Kredit aufzunehmen, auch wenn ich das Geld hätte, die Immo cash down zu bezahlen.


    Die Punkte sprechen für sich und sind nicht bzw. nur sehr eingeschränkt an eine Spekulation gebunden...die genannten Punkte wären auch ein Vorteil, wenn Gold nicht gestiegen bzw. sogar ein bisschen gefallen wäre.


    ;) :D

    Den Schuldenfreien haben sie über die Vermögensabgabe erwischt (mit 150 TDM Freibetrag) und die Finanzierer über die Hypothekengewinnabgabe (ohne extra Freibetrag). Soweit mein Wissensstand.

    Bingo, wie auch immer-ist ja egal. Jedenfalls gabs damals ein paar arme Schweine, die einen Teil ihres Hauses zweimal abbezahlt haben, und das waren NICHT diejenigen, die beim Eintreten der Währungsreform einen Kredit auf ihrer Immo hatten :thumbup: