Beiträge von Focusianer

    Wollte hier am Rande nochmal erwähnen, dass natürlich das Silberbesteck teurer ist als Bullion-Münzen.


    Komme bei meinem Supber-angebot über 30% unter dem offiziellen Listenpreis immer noch auf einen Feinsilberpreis von 1,61 EUR pro Gramm. Das Entspricht dem Preis von einer Unze von EUR 50,--, also EUR 18,-- über dem gegenwärtigen Preis eines Philis bei westgold.... ?)


    Trotzdem habe ich diese Unvernunft mal gewagt und vor dem Hintergrund der 30-40%igen Preiserhöhung im nächsten Monat ein schönes Besteck gekauft.


    Bin mir irgendwie sehr sicher, dass ich es kaufkrafterhaltend für den gleichen Gegenwert mal wieder veräussern kann, ohne was daran zu verlieren.


    Und trotzdem kann man ab und zu 1-3x im Jahr zusätzlich damit Essen!


    Suppe löffeln mit nem Phili ist ungleich schwerer, glaube ich.... [smilie_happy]


    Edel, gediegen, schwer.... und dieses Hammerschlag-Muster (Silberbesteck Modell Martelé )finde ich zudem extrem cool, besondern wenn man so eine Gabel live in der Hand hält, finde ich sie noch imposanter wie eine Silbermünze :) :


    http://www.robbeberking.de/cgi-bin/rubshop?XClientID=1642759842&Xhaendlerid=&xHaendlerURL=&XANr=&Xshowform=$/f_index2.html


    LG,
    Foci

    buddhalf,


    danke für die Info, dass Silberbersteck wahrscheinlich steigen wird.


    ;)


    Habe mir inzwischen ein 30ig-Teiliges schönes R&B 925er-Sterlingbesteck im Hammerschlag-Look und noch einige weitere Teile wie Salatbesteck, Saucenlöffel usw. dazu bestellt...


    :)


    War übrigends die Tage auch in einem größeren Auktionshaus - ab 800er Silber nehmen die Silberbestecke jederzeit an. Als Mindestgebot wird dann der normale Silber-Spotpreis mal der Feinsilbergehalt des Besteckes angesetzt und alles dann in deren Katalog abgedruckt. Die Auktionen finden so alle 3 monate statt.


    Wenn man ein sehr schönes, beliebtes Besteck hat für dass sich mehrere Auktionsbesucher interessieren, kann man evtl. sogar deutlich mehr wie für vergleichbare Münzen mit genausoviel Silber intus realisieren.


    ERGO ist der Verkauf zwar im Vergleich zu Silberbarren und -münzen etwas umständlicher und langwieriger, aber grundsätzlich ohne größeren Aufwand möglich. Schmelze würde ich auf jeden Fall hier ausschliessen. Neben einem Auktionshaus besteht für einen potentiellen Verkauf auch noch die Möglichkeit über die Bucht.


    :]


    LG,
    Foci

    @bettel,


    Ehrlich gesagt habe ich persönlich das Gefühl, dass sich alles wieder beruhigen wird und sämtliche bösen Erwartungen in den Monaten noch nicht stattfinden.


    Richtig rappeln tut alles erst zu einem Zeitpunkt, an dem wirklich keiner damit rechnet!!


    Auch der Goldpreis wird nach meiner Einschätzung Anfang September nicht sehr viel höher stehen als momentan... allerdings rechne ich im November bei der Edelmetallmesse wieder mit Silberunzen-Preisen von 36-37 Euronen...


    :)


    Deshalb geniesst den Rest-Sommer und legt Euch nochmel extra-dicke Steaks auf den Grill!.... [smilie_blume]


    Erstens kommts sowieso anders und Zweitens als man denkt! :wall:


    LG,
    Foci

    Oooooch, Goldraider, Du meinst, da war das falsch, daß ich gerade vor 'ner halben Stunde noch in der Exchange Euro-Zettel in Dollar umgetauscht habe?! Wat'n Pech dann aber auch... :D Doch glaub mir, diese Dollar stören die genannten Zahlen nicht (mehr)... ;) :thumbup:



    8|


    Boah... Du bist ja vollkommen schmerzfrei und kaufst bei JEDEM kurs - egal ob all time high oder net!


    :wall:


    Dabei kommt doch am 14. August die 94. Heraufsetzung der Schuldengrenze und Du kannst bis Anfang Sept nochmal super-billig shoppen gehen.... :D


    Und immer schön checken, obst das viele Güldene überhaupt beim Auswandern noch über die Grenze schleppen kannst.... wenn nicht, musste Dich langsam mal in das Thema Diamanten einarbeiten.....kann ja nicht jeder wie Misan seinen Bunker leerräumen und alles im Güterzug in Richtung "gelobtes Land" abtransportieren, wenn am Ende Deutschland als LAST MAN STANDING sämtliche Staatshaushalte finanziert, während Hosenanzug und Rollstuhlfahrer noch immer gebehtsmühlenartig sagen: Der EURO ist sicher! [smilie_happy]


    [smilie_blume]


    LG,
    Foci

    Also dein genanntes Beispiel hat nicht wirklich was mit "nah am Silberpreis" zu tun.
    Die Preise sind doch Wucher, wenn man rein vom Materialwert ausgeht.


    Wo hättest du denn noch was Günstigeres gefunden?



    Hi Wurschtler,


    yepp, die genannten Preise sind viel zu hoch. Aber bei ein bisschen Verhandeln kann man 30% ggü. den auf der von mir genannten HP Preisen rausholen. :)


    Auch dann ist es noch teurer als reines Anlagesilber, aber die Verabeitung und Herstellung von Besteck in Sterling ist sicher ja auch mehr Arbeit als das blosse Ausprägen von Münzen.


    ;)


    LG,
    Foci

    Während es im eigenen Land immer ungemütlicher wird, werden nach Manier feinster Nazi-Propaganda Nachrichten lanciert und der Euro schlecht geredet.....


    http://www.handelsblatt.com/fi…kragen-gehen/4444640.html


    ...schon interessant, wie wir uns gerade in der Hochphase eines vernichtenden Währungskrieges befinden und die Menschen schauen tatenlos zu, ihr Vermögen hauptsächlich weiter in Währungen gespeichert. 8|


    Und was hat dieser mein Beitrag mit Gold zu tun? :hae:


    :D


    LG,
    Foci

    Ein eindrucksvoller Chart ! Diesen Chart hat Sinclair von bloomberg.com übernommen.


    Grüsse
    Edel
    [Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-co…11/07/clip_image00214.jpg]


    http://www.jsmineset.com/2011/07/24/in-the-news-today-930/


    ^^


    Da in unserem Geldsystem ja Schulden = Geld sind, ist es wohl ziemlich egal, ob Du in einem solchen Chart die Geldmengen- oder die Schuldenentwicklung dem Goldpreis gegenüberstellst.


    Beide Graphen sollten ziemlich übereinstimmen, weil sonst wären ja in unserem Geldsystem Schulden NICHT GLEICH Geld.


    So ganz hundertprozentig ist das Übrigends auch nicht so, da die Zentralbanken auf ihrer Aktivseite in der Bilanz neben (Staats-)anleihen auch Gold halten, dem auf der Passivseite das "geschöpfte" FIAT-Geld als Verbindlichkeit ggü steht.


    Ergo gibts für die den Gold- und Goldforderungen ggü stehenden Bilanzpositionen in unserem System eine ECHTE GOLDDECKUNG, also goldgedeckte FIAT-EUROS


    :]


    Diese "goldgedeckten Euros und Dollares" bestehen tatsächlich für den unbekannten Anteil der Bilanzposition Gold- und Goldforderungen, der nicht aus Goldforderungen besteht!


    Dabei bleibt natürlich die Frage offen, ob die Zentralbanken überhaupt noch physisches gold haben oder ob diese Bilanzpositionen zu 99% ausschliesslich aus Goldforderungen besteht.


    Natürlich macht die Bilanzposition "Gold- und Goldforderungen" insgesamt zur Bilanzsumme nur einen marginalen Teil aus. [smilie_love]


    LG,
    Foci

    Ein eindrucksvoller Chart ! Diesen Chart hat Sinclair von bloomberg.com übernommen.


    Grüsse
    Edel
    [Blockierte Grafik: http://www.jsmineset.com/wp-co…11/07/clip_image00214.jpg]


    http://www.jsmineset.com/2011/07/24/in-the-news-today-930/


    ^^


    Da in unserem Geldsystem ja Schulden = Geld sind, ist es wohl ziemlich egal, ob Du in einem solchen Chart die Geldmengen- oder die Schuldenentwicklung dem Goldpreis gegenüberstellst.


    Beide Graphen sollten ziemlich übereinstimmen, weil sonst wären ja in unserem Geldsystem Schulden NICHT GLEICH Geld.


    So ganz hundertprozentig ist das Übrigends auch nicht so, da die Zentralbanken auf ihrer Aktivseite in der Bilanz neben (Staats-)anleihen auch Gold halten, dem auf der Passivseite das "geschöpfte" FIAT-Geld als Verbindlichkeit ggü steht.


    Ergo gibts für die den Gold- und Goldforderungen ggü stehenden Bilanzpositionen in unserem System eine ECHTE GOLDDECKUNG, also goldgedeckte FIAT-EUROS


    :]


    Diese "goldgedeckten Euros und Dollares" bestehen tatsächlich für den unbekannten Anteil der Bilanzposition Gold- und Goldforderungen, der nicht aus Goldforderungen besteht!


    Dabei bleibt natürlich die Frage offen, ob die Zentralbanken überhaupt noch physisches gold haben oder ob diese Bilanzpositionen zu 99% ausschliesslich aus Goldforderungen besteht.


    Natürlich macht die Bilanzposition "Gold- und Goldforderungen" insgesamt zur Bilanzsumme nur einen marginalen Teil aus. [smilie_love]


    LG,
    Foci


    :hae:


    Nach meinem Kenntnisstand fällt Gold in einem Deflationären Umfeld tatsächlich mit am WENIGSTEN, aber alle Assets fallen bei Deflation.


    Wirklich fesch ist nur Cash!


    Also könnte man sich bei einem deflationären Crash schon auch mit EM ordentlich die Finger verbrennen..... ;( :cursing:


    Liege ich da richtig oder falsch?


    Eine sachkundige Richtigstellung wäre nett! [smilie_blume]


    Also Pandadler, es ist ja i.0. daß hier pessimistische Stimmen zu Gold hereingestellt werden.


    Aber seit wann ist die Redegewandtheit irgendeines Medienfuzzi ein schlüssiges Argument, dann folgen konjunktive und schließlich eine unverifizierte Aussage.Wir haben Jahre gebraucht, um in diesen Haupthread Gold das Niveau zu pflegen, Du bildest mit solchen Postings eher eine der Ausnahmen, sorry.


    Grüsse
    Edel


    :hae:


    Zu dem Müller-Beitrag: Persönlich sehe ich viele Punkte genauso wie er - sehr gut von ihm dargestellt die Umverteilung von oben nach unten, die am Ende kommen muß, wenn die notwendigen Zinsen von der arbeitenden Bevölkerung nicht mehr erbracht werden können...


    ...wie auch immer - das Geldsystem muss dann "genullt" werden (Schuldenschnitt, Währungsreform, .....), damit wir auf einer gesunden Basis neu anfangen können.


    Allerdings sehe ich die China-Situation etwas differenzierter als Dirk Müller.


    Sicher unterliegt dieses große Land auch konjunkturellen Schwankungen und es geht nicht immer ausschliesslich aufwärts - sicher werden wir in den nächsten Jahren aus China auch mal negative (Konjunktur-)Nachrichten hören, die auch auf die wirtschaftliche Situation in der westlichen Welt ausstrahlen werden.... nach meinen Infos sind die (teilweise auch leer stehenden) Immobilien in China aber nicht so stark "gelevereged" (als mit Schulden unterlegt), wie das 2006 in USA der Fall war (dort hatten wir Schuldenstände, die oft über 100% des Immobilienwertes ausmachten). Hat da einer von Euch diesbezüglich belastbare Infos? :hae:


    Kommt es in China bei einer von mir angenommenen sehr viel niedrigeren Schuldenfinanzierung der Immobilien (wenn der Schuldenanteil z.B. nur 50-60% der gegenwärtigen Immobilienwerte betragen würde) zu einem Immobiliencrash (z.B. zu einer Halbierung der Werte), so sind auch nach dem "Crash" die Immos in China immer noch nicht "Under Water" (komplett Überschuldet so wie z.B. in USA).


    In der Folge würden zwar die Investoren der Immobilien (z.B. der Staat/die Partei) sehr heftige, bittere Verluste einfahren. Aber Effekte wie 2006ff in USA, wo durch die stark fallenden Immobilienpreise und daraus resultierende Überschuldung (und folgende NICHT-ZURÜCKZAHLBARKEIT der Immo-Kredite) viele Banken und Versicherungen (Fanny & Freddy, AIG,...) pleite gehen und vom Staat gerettet werden mussten, würde es dann in in China -vorbehaltlich meiner Annahmen- definitiv NICHT geben.


    China ist auf der Zeitschiene einfach einige Jahrzehnte in der wirtschaftlichen Entwicklung weiter zurück, die neu gedruckten Geldmengen sind noch durch gleichzeitig mit dem BIP wachsende Güter gedeckt, die Verschuldung beträgt nach meinem Kenntnisstand etwa 15% des BIP.


    Das ist in meinen Augen einfach Schwachsinn von Dirk Müller, den Immobilienmarkt und die eventuell in den nächsten Jahren dort stattfindenden Preisrückgänge und deren Wirkungen auf das Wirtschaftssystem auch nur ansatzweise mit den Immobilienkrisen in der westlichen Welt (USA, Spanien,...) zu vergleichen. :wall:


    Das er, lieber Panda, sich zudem nach Deinen Angaben 9:53 min lang darüber auslässt, macht die Sache deshalb erst recht nicht besser! :wall: :boese: :wall:



    LG,
    Foci

    Vielleicht ist jemandem (im Zuge der Finanzkrise) aufgefallen, das unser existierendes Geldsystem nur funktionieren kann, wenn die Höhe der Verschuldung (Kreditvergabe) eine ansteigende ist? Eine höhere Anzahl von Schuldnern ist da wünschenswert, zumindest auf den ersten Blick.



    Genau SO ist es, lieber Delphin!


    :thumbup:


    Unser nicht auf naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten beruhendes, sondern menschgemachtes "SCHULDGEDECKTES" GELDSYSTEM (Für jeden Euro Guthaben im System gibts auch einen EURO SCHULDEN, den jemand Anderes halten muß) ist aufgrund des Zinseszinseffektes ZWINGEND eine ständige AUFSCHULDUNG (Aufnahme neuer Kredite, die das neue Geld entstehen lassen, um die Zins- und Zinseszinsen der bestehenden Kredite zu zahlen) NOTWENDIG :!:


    Fällt diese Aufschuldung aus, so fällt auch die Zinszahlung auf die Kredite aus - in der Folge bricht unser Geldsystem zusammen.


    Ähnlich wie bei einem Schneeballsystem müssen deshalb immer neue "Aufschuldner" nachkommen, damit es nicht zusammen bricht. In der Vergangenheit hielten solche (teilweise) un-/schuld-gedeckten Geldsysteme max. 100 Jahre.


    Seit 2008 sind in den westlichen Industrie-Nationen sowohl die Privaten Haushalte als auch Unternehmen und Banken derart verschuldet, dass eine weitere Aufschuldung zum Erhalt des Systems nicht mehr möglich war. Deshalb wurden die Schulden verstaatlicht (z.B. Commerzbank) und gleichzeitig haben die STAATEN bzw. deren Regierungen und Zentralbanken die mathematisch zwingend weiter fortschreitende notwendige AUFSCHULDUNG übernommen, damit unser Geldsystem nicht zusammen bricht... [smilie_denk]


    Logischer Weise sind inzwischen, noch nicht mal ca 2 Jahre später insbesondere jene Staaten, die schon immer besonders hoch verschuldet waren und gleichzeitig kleinere Staaten sind, durch die neuen GELDSYSTEM-erhaltenen notwendigen Krediaufnahmen in Schwierigkeiten gekommen.


    Da kleinere und gleichzeitig sehr hoch verschuldete Staaten diese neuen Lasten natürlich nicht so lange stemmen können wie die größeren, zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht so stark verschuldeten Staaten, verwundert es auch nicht, dass es sich hier um GR, Irland und Portugal gehandelt hat...


    Um das System weiter aufrecht erhalten zu können, übernehmen jetzt zum heutigen Tag die größeren Staaten die Schulden der kleineren, damit unser GELDSYSTEM nicht zusammen bricht (beziehungsweise "genullt" wird, damit wir wieder auf einem gesunden Niveau neu starten können).


    Deshalb ist am letzten Donnerstag auf dem EU-Gipfel die TRANSFERUNION geschaffen worden, in der der ESF die neue Schuldenübernahme der starken Staaten koordiniert...


    Aber was kommt danach?


    Ein paar kleinere Staaten (z.B. Litauen) sind inzwischen noch zusätzlich neu in die Währungsunion aufgenommen worden - hierdurch ist sicher auch wieder bis zu einem gewissen Maß ein weiteres (marginales) Aufschuldungspotential möglich


    Durch das kleine Litauen hält der Euro vielleicht auch nochmal ein paar Tage länger :D , weil sich dort jetzt die Menschen beim Media-Markt direkt an der Kasse komfortabler mit nem Ratenkredit zu besseren Konditionen und höher verschulden können, als das vorher möglich war :whistling: )


    Aber was kommt denn dann DANACH? :hae:


    *hilffundratlosumdieeckeguck* 8|


    LG,
    Foci

    Hi, liebes Forum,


    seit einiger Zeit interessiere ich mich für ein schönes 925er Silberbesteck, dass ich mir 30ig-teilig zulegen möchte. Dazu nehme ich wohl noch Salatlöffel und -Gabel sowie nen Schöpfer für Soße und einen für Gemüsse.


    Es gibt sehr schöne, auch durchaus sehr modern oder hammergeschlägelt komplett ohne Muster.


    Beispiel: http://www.robbeberking.de


    Inzwischen sind die Preise der Bestecke näher am Silberpreis denn je - man bekommt sehr Schöne Varianten für nur sehr geringe Aufschläge.. (man kann natürlich billiger an die Bestecke kommen als für die Preise auf der von mir genannten HP - die ist nur für Euch zum beispielhaften angucken gedacht!)


    Das Besteck vieler Hersteller wie WMF, Robbe&Berking usw. wird wohl im August ca. 30-40% ansteigen.


    Seit vielen Monaten gab es überhaupt keine Preiserhöhungen. Da sich Silberbesteck ausserordentlich schlecht verkauft und es so gut wie niemand nachfragt, haben die Hersteller Preiserhöhungen immer wieder verschoben. Sie haben panische Angst vor massiven Umsatzeinbrüchen.


    Üsch werde jedenfalls noch diesen Monat zuschlagen und bestellen. Ist am Ende ja auch keine Riesen-Mega-Investition oder weltumwälzende Glaubensfrage, aber immerhin gehts um ca. 2 bis 2,5 kg Feinsilber :!:


    Finde so ein schönes Besteck eine gute Alternative (aufgrund des Nutzwertes, ab und zu mal damit Essen zu können) zu Münzen oder Barren. :)


    Wie seht Ihr das? Gute Idee oder Quatsch? :hae:


    Eure Meinung würde mich schon sehr interessieren... vorab schon mal THX für Eure Antworten! [smilie_blume]


    LG,
    Foci

    Etwas vom Allerdümmsten: Silber ist soo schwer. Mir wäre schon beinahe mal ein 5-Unzen -Stück auf die Füsse gefallen. Wenn es erst ein Kilogramm gewesen wäre, aber so reich bin ich nicht...
    Und die Diebe sind auch sehr wählerisch: die lassen nämlich Silber stehen, ist ihnen wohl auch zu schwer!
    Auch das fleissige Hausmütterchen hat gar keine Freude daran: Silberbesteck ständig polieren, weil es anläuft, vor allem beim Verzehr von Spiegeleiern! Wenn das die Hühner wüssten, was sie da anrichten!


    Reden wir lieber von was anderem!


    L.


    [smilie_happy]


    War neulich in Bayreuth in nem Goldlädchen. Die Inhaberin hat mir erzählt, dass bei denen vor ein paar Wochen eingebrochen worden ist.


    Die Diebe hätten das gesamte Gold aus den Vitrinen geholt und mitgenommen. Alles Silber hätten sie komplett liegen gelassen..... 8|


    Dabei hatten sie viele schöne Münzen da rum liegen. Zu schwer zum Tragen war das eigentlich auch nicht, was da in den Vitrinen ausgestellt war.


    Ag scheint definitiv noch nicht besonders hipp zu sein, als dass sich da jemand für interessieren würde... :hae:


    Aber vielleicht ändern sich die Zeiten ja nochmal in der nächsten Monaten und Jahren.... :D


    Üsch selber bin diesbezüglich jedenfalls felsenfest überzeugt! [smilie_love]


    LG,
    Foci


    :)


    Moin Edel,


    de facto gibt es 2 verschiedene "Glaubensrichtungen":


    Die einen sagen, dass sich ein Börsenkurs (z.B. einer Aktie, eines Rohstoffes oder auch Gold) aus den drei Komponenten


    -Fundamentalanalyse
    -Psychologie und
    -Chart- / Markttechnik


    ableitet. Leider weis man nie - so hier die These- , welche der drei Komponenten gerade zu welchem Prozentsatz den Kurs bestimmt. Manchmal bestimmten hauptsächlich Fundamentaldaten, manchmal auch fast ausschliesslich die Psychologie (z.B. Schock durch World Trade Center-Attentat) die Börsenkurse. In manchen Phasen (z.B. keine wesentlichen News oder Ereignisse) kann man sehen, dass mangels anderer Einflüsse strenge Charttechnische Regeln den Kursverlauf an einem bestimmten Börsentag bestimmt haben, einfach weil sich viele Marktteilnehmer danach richten.


    Die zweite "Glaubensrichtung" sagt, dass die Charttechnik keine eigene Komponente, sondern TEIL der Komponente Psychologie ist. Eben genau aus dem Grund, weil sich viele marktteilnehmer nach charttechnischen Gesetzmässigkeiten richten - so diese "Glaubensrichtung", ist die "Psychologie" quasi IN DEN CHARTS enthalten.


    Eine Diskussion der Glaubensrichtungen führt zu keinem Ergebniss (habe das lange durchgespielt). Beide haben nämlich recht. Deshalb soll sich jeder die Glaubensrichtung aussuchen, die ihm besser gefällt - und gut isses! [smilie_blume]


    LG,
    Foci

    @Tut,


    Analytische Denke, Vorgehensweise ähnlich wie bei nem Algorithmus - so mag ich das.... ;)


    Chart-Technik ist schon eine Vergangenheitsbetrachtung, das ist richtig. :hae:


    Aber auch richtig ist das Argument der Chartis, dass viele Marktteilnehmer sich nach charttechnischen Gesetzmässigkeiten richten und Charts deshalb zu wesentlichen Teilen die Markt-Psychologie abbilden - deshalb ist aus meiner Sicht auch der Charti-Blickwinkel durchaus beachtungswürdig.


    Habe als Studi mal 3 jahre für den damaligen Chart-Papst Dr. H-D Schulz -den eigentlichen Erfinder der Chartanalyse in Deutschland zusammen mit Prof. Dr. Hielscher (beide damals Hoppenstedt-Verlag)- gearbeitet


    H.-D. Schulz hat damals in NTV Freitags immer die Chartanalyse in der Tele-Börse gemacht, die alten Hasen hier drin kennen den Glatzköpfigen Herrn sicher noch (er war übrigends damals Mitte der 90er auch schon u.a. ein Goldbug, was viele nicht wissen), da habe ich auch die Charts schätzen und lieben gelernt - deshalb auch hier auch ein paar Blümchen für Edel und deren ehrwürdigen Vertreter der Charties hier im SRÄD [smilie_blume]


    LG,
    Foci

    In Phönix JETZT Sondersendung für 30 MIN zur endgültigen EURO-RETTUNG


    :D


    Hört Euch das mal an in Phönix auf der Pressekonferenz, wie der Hosenanzug stottert und vom Zettel abliest....


    ...weis gar nicht genau, was sie da liest. Sonst ist sie sehr viel sicherer, wenn sie redet! Hatte wohl nicht viel Zeit, das auswendig zu lernen..... [smilie_happy]


    8)


    Blümchen für Tut... [smilie_blume]


    Woher hast Du so helle gesehe?? 8|


    Üsch habs aber genauso erwartet wie Du... musste grinsen, als ich Dein Beitrag diese Woche gelesen hatte :D


    Und was kam dann heut in der tagesschau? :hae:


    Erst mal meinten die Buben, man müsse endlich eine ENDGÜLTIGE Lösung finden für die Euro-Krise, könne sich nicht alle 14 Tage um die Euro-Rettung kümmern.... [smilie_happy]


    Folgende Lösung wurde in den ersten 5 mins der Tageschau als wahrscheinlich vorgestellt:


    1. Aufstockung des Rettungsschirms von 110 um WEITERE 90 MRD
    2. Laufzeitverlängerung von nach 3 und 7,5 auf 15 Jahre
    3. Zinsreduktion von 4,5 auf 3,5%
    4. Für die Privaten, die verzichten, gibts neben GR gleich die gesamte EU als Bürgen :!:


    Clever auch: sie reden nicht mehr von einem FREIWILLIGEN Verzicht der Privaten, sondern nur noch von EINEM VERZICHT der PRIVATEN, das "freiwilllig" wird verschleiernd einfach weg gelassen...... :whistling:


    Toll, echt clever gelöst haben das unsere PO litiker. 8|


    Gehirnumnebelnde Propaganda vom Feinsten kann man es auch nennen.... X(


    Man kann förmlich sehen, wie sie die Menschen in unserem Land veraXXXXen wollen! :boese:


    Auf den ersten Blick siehts für den flüchtigen, unkundigen Betrachter nämlich recht cool aus.....ABER:


    Das ist ein signifikanter, gut versteckter SCHRITT zu den NIEDRIG verzinslichen EU-Anleihen, nur sehr geschickt und clever verpackt:


    Die Zinsen sind für GR wieder schön niedrig (3,5%) wie zu Beginn der Währungsunion 2002. Gleichzeitig bürgt die gesamte EU (= EU-ANLEIHE)


    Zudem ermöglicht nur eine möglichst lange Laufzeit (jetzt 15 Jahre) ein schönes Weginflationieren der Staatsschulden - eine niedrige Verzinsung und möglichst lange Laufzeit ist hierzu Grundvorraussetzung - ist ja auch z.B. ein Prob bei den Ammis, weil ein großer Teil der Staatsverschuldung nur sehr kurz befristet ist (<5 Jahre)


    Obermegahammer, wie unsere EUliten sich das ausgeschlaut haben - die denken jetzt bestimmt, wie mega-oberschlau sie sind.... und tatsächlich glaubts sehr wahrscheinlich das gemeine Volk wieder mal...


    :wall:


    Aber Erstens kommt es anders - und Zweitens als man Denkt!!! [smilie_happy] Warten wirs mal ab, was die Märtke auf Dauer zu dem Thema sagen.... ;) ....eventuell hat der Crashkurs in Wirtschaft die letzten Monate für unsere PO litiker doch noch einige Wissenslücken gelassen... :D


    :]


    Dumm und etwas unclever aus meiner Sicht sind nur solche Versprechen wie "wir brauchen endlich eine finale Lösung, weil wir den Euro nicht alle 14 Tage retten können". ......wie gesagt in nicht allzu ferner Zeit werden sie vielleicht doch wieder retten müssen.... [smilie_happy]


    .... aber ein Großteil des Volkes hat dann die Aussagen von heute sehr wahrscheinlich schon längst wieder vergessen.... :wall:


    Und hier nochmal eine luftige These (Quelle: Foci):


    Ich glaube DEFINITIV NICHT an eine geplante Währungsreform o.ä. Unsere PO litiker sind nämlich MEHR ALS FEIGE. NIE würden sie Stärke und Größe zeigen und irgendetwas riskieren (z.B. hätte der laufende Hosenanzug und der bösartige Rollstuhlfahrer letztes Jahr im Mai GR den Bailout verweigern können mit hinweis auf Gesetze und Verträge - GR hätte aus dem EURO austreten müssen, der Euro wäre stark geworden und Gold und Silber wären in EURO gefallen. Die Banken hätte man einmalig retten müssen, aber nicht jedes Jahr neue Bailouts für GR machen müssen...).


    Verabscheuenswürdig sind sie. Hirnlos und Dumm sind sie. Machtgeil sind sie. Fiatgeldgeil auf selbst erhöhte Diäten sind sie.


    Weil sie aber so verschabscheuenswürdig FEIGE sind, tun sie nämlich ALLES, damit GR oder welcher Pleite-Staat auch immer, IMMER seine Zinsen auf Staatsanleihen schön bezahlen kann. So können sie nämlich absolut SICHER sein, dass es zu keinen Zahlungsausfällen kommt und dass der Euro weiter hält. Was soll auch passieren, insbesondere wenn die Beteiligung der "PRIVATEN" ja "FREIWILLIG" bleibt (und nichts abgeschrieben werden muss)? NICHTS kann passieren - so kann jeder VOLLDEPP den Euro retten, solange er dieses Spiel schafft weiter durchzuhalten....


    ....und sie werden das bis zum bitteren Ende versuchen... wenn sie es schaffen, bis zur völligen Verarmung Deutschlands und einem dann toten Mittelstand... hoffentlich schaffen sie es NICHT so lange! ;(


    LG,
    Foci