Beiträge von Focusianer

    ttt,


    ich persönlich gehe von der üblichen Saisonalität beim Ag aus, dass in den letzten 40 Jahren im Durchschnitt immer von der ersten Maiwoche bis zur ersten Septemberwocher (unter großen Volatilitäten) seitwärts lief (gleicher Preis Anfang Mai und Anfang Sept) und in allen diesen Jahren nur im Herbst und Frühjahr stark stieg.


    Dies erwarte ich mehr oder weniger auch dieses Jahr.... und versuche mir deshalb, einen ruhigen und angenehmen Sommer zu machen.


    :D


    LG,
    Foci

    @Foci
    Wer ist die Quelle? danke.


    @Turbo,


    die Quelle hab ich verschlampt - finde sie nicht mehr. ;(


    Anlass, nach dem Thema TARGET2 rumzugooglen, war mein Besuch des Vortrages des neuen BuBa-Präsis Dr. Jens Weidmann am vorletzten Mo., der mich mehr als geschockt hatte (habe in diesem Forum an früherer Stelle dazu berichtet - bei Interesse bitte nachlesen)


    Wenn Du Dich für die TARGET2-Forderungen (die übrigends bei anderen ZBs auch beliebig anders heissen können, weil die Banken können ja in ihren Bilanzen großzügig rumbuchen und Positionen geschickt verstecken/kaschieren), musst Du mal nach diesbezüglichen Beiträgen von Prof. Dr. Sinn (ifo) googlen, der hat sich ausführlicher mit dem Thema beschäftigt und auch einige Kolummnen (u.a. in der WiWo) dazu verfasst.


    Will diesen Gold-SRÄD nicht weiter mit dem Thema zumüllen, weil es ja nur am Rande zum Thma "Gold" passt... ;)


    LG,
    Foci


    @master,


    ich persönlich habe den "Aufregprozess vor ca. 1 Jahr durchgemacht, als mir die Funktionsweise unseres Geldsystems und z.B. die o.a. Punkte erst so richtig klar geworden sind.


    Auch wenn ich schon länger EM halte, hat es doch recht lange gedauert, vieles so richtig zu Verstehen, da die WAHRHEIT von den Systemlingen perfekt versteckt ist (sie sind halt perfekte, unproduktive und andere hart Arbeitende menschen in Deutschland ausnehmende Taschenspieler :boese: )


    Geschrieben habe ich den Beitrag nur, weil es mir wichtig ist, dass möglichst schnell möglichst viele Menschen verstehen, was hier gespielt wird.


    Je später es die große Mehrheit der Bürger hier in diesem Lande begreift, desto schlimmer und fataler werden nämlich die Folgen, die wir alle (auch die Bugs) durchleben müssen.


    Recht gebe ich Dir, dass das hier wahrscheinlich das falsche Forum ist, weil die meisten hier drin sowieso schon wissen, was u.a. ich in meinem Beitrag geschrieben habe.... ?)


    LG,
    Foci

    @Foci: Du kannst nicht lesen: Da steht "Miete" - und die ist natürlich als Warmmiete zu verstehen. Und ja, in nicht (oder nur temporär) benutzten Räumen dreht der Onkel Mithras im Winter die Heizung runter. Beim Essen wird auf preiswerte (aber gesunde!) Angebote geachtet. Statt im KaDeWe kaufe ich lieber bei "Feinkost Albrecht". ;) Und Gaststättenbesuche finden nur max. einmal monatlich statt. Siehe links meine Angabe zum "Beruf". Sonst kann das mit genügend Rücklagen bilden wirklich nix werden. Ach so, außer den staatlichen Zwangsversicherungen habe ich keine solchen. Brauche ich auch nicht. Dito mit einem Auto.


    Mithras,


    beim Feinkost Albrecht kaufe ich hauptsächlich auch :)


    ...und verzichten muss ich persönlich jedenfalls aus meiner Sicht deshalb auf noch lange nichts! [smilie_blume]


    Finde, es ist sogar geradezu ein Luxus, wenn man die Sachen, die man möchte, in dem verhältnismässig kleinen Angebot (im Vgl. z.B. zu real) schnell findet und auch sicher sein kann, dass die Qualität genauso gut ist wie bei Markenprodukten (zumal oft der gleiche Herstellerschlüssel und auch gleiche Herstellungsort drauf steht wie bei den Markenprodukten). ;)


    Aber die "eingefleischten" Label-, Markenproduktkäufer und Ete-Petete-Typen MÜSSEN einfach verarXXXt und teilweise mehr als doppelt so stark abgerippt werden wie vernünftige Leut so wie Du.... die BRAUCHEN DAS! 8o


    Und IMMER schön oben die Ware aus dem Regal greifen - unten ist ungesund, da muss man sich nämlich bücken! [smilie_happy]


    Neulich habe ich übrigends gelernt, dass man heutzutage nen "gespritzten" Äppler nicht mehr SELBST mit Wasser vermischt, sondern diesen AUSSCHLIESSLICH schon FERTIG GESPRITZT KAUFT - Dafür ist der zwar Teurer und ekelhaft sauer /süss, aber NUR SO IST DAS HIPP!!! 8| :wall:


    Ich warte noch auf die automatische, in China produzierte ARXXX-Abwischmaschine (die sich natürlich auch Harzis leisten können) mit elektronischem "VOICE-SENSOR", die sofort loswischt, wenn man "ABBUTTZE" ruft! :]


    Im Vergleich zu Dir wohne ich allerdings nicht in einem so großen Schloß mit so vielen Räumen, dass ich mir im Winter erlauben könnte, davon einige Räume NICHT zu heizen. :D


    Ende von Focis INS and OUTS :thumbup:


    LG,
    Foci

    Nachricht:


    TARGET2-Salden der Bundesbank


    Im Rahmen der gemeinsamen Geldpolitik in der Europäischen Währungsunion (EWU) stellt das Eurosystem den Geschäftsbanken des Währungsraums Zentralbankgeld dezentral, das heißt über die jeweiligen nationalen Zentralbanken, bereit. TARGET2-Salden sind das Ergebnis der grenzüberschreitenden Verteilung von Zentralbankgeld innerhalb der dezentralen Struktur des Eurosystems. Die Höhe und die Verteilung der TARGET2-Salden über die nationalen Notenbanken des Eurosystems sind für deren Risikoposition aus der Mittelbereitstellung des Eurosystems jedoch unerheblich: TARGET2-Salden stellen für die einzelnen nationalen Notenbanken keine eigenständigen Risiken dar.


    Die Deutsche Bundesbank wies Ende 2010 einen positiven TARGET2-Saldo in Höhe von 325½ Mrd € aus. Die Entwicklung dieses Saldos steht in engem Zusammenhang zu dem durch die Finanzkrise seit 2007 deutlich veränderten Refinanzierungsverhalten der Kreditinstitute im Euro-Raum. Vor der Finanzkrise entfiel auf deutsche Banken mit über 50% des Refinanzierungsvolumens ein sehr hoher Anteil der gesamten Eurosystem-Refinanzierungsgeschäfte. Dies ermöglichte es ihnen, anderen Banken innerhalb des gemeinsamen Währungsraums in erheblichem Umfang Zentralbankgeld zur Verfügung zu stellen. Der in der Finanzkrise seit 2007 zu konstatierende gegenseitige Vertrauensverlust am europäischen Interbankenmarkt führte zu einer deutlichen Einschränkung dieser Intermediationsfunktion und in dessen Folge zu einem sinkenden Anteil an den geldpolitischen Refinanzierungsgeschäften. Zudem kam es mit der zunehmenden Stabilisierung des deutschen Bankensystems zu einem Zufluss an liquiden Mitteln aus den übrigen EWU-Ländern. Dadurch wurde den deutschen Banken eine Rückführung ihrer Refinanzierungsgeschäfte bei der Bundesbank möglich. Umgekehrt erhalten Banken in einer Reihe anderer EWU-Länder seitdem verstärkt Zentralbankgeld über das Eurosystem. Das Eurosystem hat im Rahmen seiner geldpolitischen Refinanzierungsgeschäfte dieses veränderte Nachfrageverhalten durch eine Reihe operativer Maßnahmen gestützt. So wurde im Zuge der Krise die Liquiditätsbereitstellung – vor allem durch den Übergang zur Vollzuteilung in den Refinanzierungsgeschäften – deutlich ausgeweitet, um den Verwerfungen am Geldmarkt entgegenzuwirken. Banken im Europäischen Währungsraum wurden mit ausreichend Liquidität versorgt, soweit sie die Voraussetzungen zur Teilnahme an den besicherten Geschäften des Eurosystems erfüllt haben.
    Diese veränderte Struktur der Refinanzierungsgeschäfte trägt in hohem Maße zu steigenden TARGET2-Forderungen der Deutschen Bundesbank bei. Hieraus entsteht jedoch kein eigenständiges Risiko über dasjenige der geldpolitischen Refinanzierungsgeschäfte hinaus. Für Letzteres gilt: Unabhängig davon, bei welcher nationalen Zentralbank ein Eurosystem-Refinanzierungsgeschäft getätigt wird, sind die damit verbundenen Risiken immer vom Eurosystem als Ganzes zu tragen. Die einzelne nationale Zentralbank ist daran risiko- und ertragsmäßig nach dem Kapitalschlüssel der EZB beteiligt. Folgerichtig werden die nationalen TARGET2-Salden deshalb auch als Forderungen gegenüber der EZB verbucht. Ein Verlustfall tritt im Übrigen nur dann ein, wenn ein Geschäftspartner des Eurosystems ausfällt und die von ihm hinterlegten Sicherheiten bei ihrer Verwertung trotz der vom Eurosystem angewandten Risikokontrollmaßnahmen nicht den vollen Wert der damit abgesicherten Refinanzierungsgeschäfte einbringen.



    Mein Kommentar hierzu:


    Hi Forum,


    In der Pressemitteilung steht: “..keine eigenständigen Risiken“!!!!!!!!!


    Das ist richtig. Genau deshalb stellt der Artikel geradezu die Quadratur der Unverschämtheit an „LeutverarXXXung“ dar und empört mich umso MEHR!!!!!


    Natürlich muss die Bundesbank diese Risiken nicht „eigenständig“ tragen, sondern nur quotal gemäß ihrer Beteiligung an der EZB!


    Die BuBa muss sämtliche Einzahlungen (also Geld der deutsche Steuerzahler) immer quotal einzahlen – z.B. auch die „deutschen Beiträge“ zur EZB-Kapitalerhöhung, die Anfang dieses Jahr zur „RETTUNG“ der EZB-Bilanz schon mal durchgeführt wurde.


    Genau wie die Bundesbank auch kann übrigends JEDE Zentralbank im Euro-System (also z.b. auch die Spanische oder österreichische Zentralbank) logischer Weise ebenfalls TARGET2-Forderungen entstehen lassen und somit NEUES EURO-Geld aus dem NICHTS schöpfen (kein Mensch weis, wieviel von diesen TARGET2-Forderungen in Summa in den verschiedenen eruopäischen Zentralbank-Bilanzen versteckt sind).


    Und auch diese potentiellen TARGET2-Forderungen bei z.B. den Österreichern oder Spaniern tragen diese lokalen Zentralbanken ebenfalls NICHT „eigenständig“, sondern nur quotal – also auch hier ist der deutsche Steuerzahler mit dem größten Anteil nur! „quotal“ dran beteiligt.


    Wir haben doch eine „WÄHRUNGSUNION“, da tragen alle Staaten sämtliche entstehenden EURO-Lasten immer nur! „quotal“ – BRD hat glaube ich hier einen Anteil von 25-30% der GEsamtkosten insgesamt zu stemmen, bin da aber nicht genau über die Quoten informiert. Deutschland ist halt so groß, dass wir im Endeffekt durch unsere Einzahlungen dann die Zinsen für GR-Anleihen zahlen, die insbesondere die französischen Banken in ihren Portfolios halten (Das Geld kommt ja in Wirklichkeit NIE bei den Griechen an, sondern wird dort nur zur ZINSZAHLUNG an die entsprechenden GR-Anleihen haltenden Banken, insbesondere in Frankreich umgeleitet . Deshalb war SACK KOTZI u.a. auch so erpicht darauf, dass es KEINE PRIVATE
    Beteiligung der Anleihe-Gläubiger gibt. Er hat den Hosenanzug vor ein paar Tagen/Wochen geradezu perfekt verarXXXXt!


    Übrigends ist auch mit ein Hauptgrund für den FREIWILLIGEN Forderungsverzicht der PRIVATEN GR-ANLEIHEHALTER, den unsere Regierung für GR in der Presse ja erst kürzlich mit großem TAMTAM proklamiert hat, die Tatsache, dass die EZB-Bilanz inzwischen bis zum Anschlag VOLLGESAUGT mit GR-Anleihen ist!!!! Diese hat Sie u.a. den PLEITEBANKEN abgenommen (gegen Geld oder im Tausch gegen z.B. gute DEUTSCHE STAATSANLEIHEN, damit diese Banken nicht PLEITE gehen. Das war ein Teil der Bankenrettung im Rahmen der „Beseitigung“ der Finanzkrise.)


    Bei einem Forderungsverzicht der PRIVATEN GLÄUBIGER müssten diese GR-Anleihen in der EZB-Bilanz dann WERTBERICHTIGT (teilweise abgeschrieben) werden – in der EZB-Bilanz wäre ruck zuck das gesamte Eigentkapital nach noch nicht mal 3 Monaten schon wieder aufgebraucht und verscwunden(die EZB wäre finanztechnisch sofort schon wieder pleite!).


    Als Folge wäre eine erneue Kapitalerhöhung der Mitgliedsstaaten notwendig. Auch hier hätte natürlich keine diese Kapitalerhöhung „eigentständig“ zu tragen, sondern ebenfalls jedes Land wieder quotal (BRD wäre also wieder mit ca. 25-30% dabei und müsste wie vor wenigen Monaten scchon erneut viele Milliarden in die EZB-Kapitalerhöhung einzahlen)


    Die EZB hat aber erst zu Beginn diesen Jahres schon einmal eine Kapitalerhöhung durchgeführt (von vielen unbemerkt). Eine erneute Erhöhung hätte offen gelegt, wie „kaputt“ der Euro und die Währungsunion in Wirklichkeit HEUTE schon ist (der Euro ist sehr viel instabiler, als die meisten Menschen denken). Das wollte und konnte sich die Politik nicht erlauben und insbesondere die EZB war genau aus diesem Grunde so stark GEGEN eine Beteiligung der „PRIVATEN“ PIIGS-Anleiheinvestoren.


    Folge der ganzen hier von mir genannten Punkte ist natürlich eine „AUSHEBELEUNG“ und „AUSSERKRAFTSETZUNG“ der absoluten Grundregel unseres marktwirtschaftlichen GELD- und WIRTSCHAFTSSYSTEMS, aufgrund der ein „Investor“, der Risiken eingegengen ist und am Ende verzockt hat, UNTER GEHT und vom Markt verschwindet. Gute, gesunde Marktteilnehmer nehmen dann zum Wohle Aller dessen Stelle ein.


    Diese GRUNDREGEL wird seit Krisenausbruch MASSIV und immer wieder sogar GEGEN GELTENDE GESETZE von unserer REGIERUNG als auch den Zentralbanken und der EZB immer wieder „ALTERNATIVLOS“ GEBROCHEN!!!!


    Die für eine gesunde und freie Marktwirtschaft ist eine uneingeschränkte „MARKTBEREINIGUNG“ aber ABSOLUT ÜBERLEBENSNOTWENDIG – sie darf nicht so wie gegenwärtig immer wieder sozialistisch und ständig von Regierung und Zentralbank komplett AUSSER KRAFT gesetzt werden!


    Dies kann und wird natürlich langfristig nicht gut gehen und MUSS am Ende den Euro komplett zerstören, wenn der gegenwärtige Kurs von Politik und Zentralbanken weiter beibehalten wird so wie bisher.


    Je länger er aber beibehalten wird und je später der Euro –Zusammenbruch passiert, desto schlimmer wird dieser auch werden.


    LG,
    Foci



    :hae:


    ...aaalso... ich glaub nach wie vor ungebrochen an die Gold- und Silbersaisonalität, die es seit über 40 Jahren gibt und die auch fast immer gestimmt hat.


    Demzufolge gehe ich davon aus, dass Gold und Silber in der ersten Septemberwoche noch in etwa genauso stehen wird wie in der erste Maiwoche diesen Jahres, also mehr oder weniger unverändert durch den gesamten Sommer marschiert, um dann im Herbst und Frühjahr wieder ungehindert schön stark zu steigen.


    Schön an dieser meiner Einschätzung ist, dass es sich so viel entspannter und freier leben und den Sommer geniessen lässt.... :) ^^


    LG,
    Foci


    Lucky,


    Immos kannste auch net so ohne weiteres drehen - sind dazu zu schwer zun zudem noch fest im Boden verankert..... [smilie_happy]
    nachteile sind hier natürlich die NICHT-ANONYMITÄT, die NICHT-TRANSPORTABILITÄT, die NICHT-TEILBARKEIT, die NICHT-LIQUIDITÄT und einige weitere Punkte....


    ...dafür kann mer aber drin wohnen!


    :D


    LG,
    Foci


    Glaub mir, JEDER "Hartzi" KANN sich EM kaufen, wenn er mit der "Stütze" etwas haushaltet ... Ja, AUCH Gold! Sogar "Numismatik". So'n mexikanisches 2-Peso-Stück kostet z.B. ca. 60,- € ... das IST auch für 'nen Hartzie zu packen, wenn er 2 Monate lang mal die "Kippen" und die "Flasche" etwas wegläßt. Ich habe in Vorbereitung meiner Selbständigkeit längere Zeit von weniger gelebt, habe also ca. 90% meines recht passablen Nettos (abzüglich von Miete, Strom und Telefon ... andere "regelmäßige Kosten" habe ich eh nicht) als Grundkapital für meine kleine Existenz "ansparen" können (mein EHERNSTES Grundprinzip ist: NIEMALS mit Krediten oder überhaupt Banken anfangen - aus dieser Falle kommt man sonst nicht wieder raus...).


    :D


    Oha..... Onkel Mithras sitzt im Winter in der KALTEN STUBE, nur um sich regelmässig etwas Gold leisten zu können..... 8|


    ...und Essen tut er auch NIX?? :hae:


    [smilie_happy]


    @Bratwurst,


    ich sehe das sehr ähnlich wie Du: [smilie_blume]


    Die Systemlinge wollen in meinen Augen so schnell wie möglich so viele neue Länder wie möglich zusätzlich NEU in der EU haben, um so weiteres "Aufschuldungspotential'" für unser Geldsystem zu bekommen :!:


    Nur so hat das "Ponzi-Scheme"-Schneeballsystem EURO noch ein bisschen länger die Chance, auf der Zeitschiene zu halten :!: :!:


    :huh:


    Besonders die osteuropäischen Staaten, in denen der Lebensstandard noch nicht so hoch ist wie in den westlichen Ländern, kann man mit Konsumgütern noch richtig schön Umsätze machen und die Leute mit Konsumentenkrediten usw. recht leicht zum "Aufschulden" bringen (war vor ein paar jahren z.B. in der Slowakei, da konnte man neben jeder Media-markt-Kasse noch besser den zugehörigen Kredit aufnehmen als bei uns in Deutschland).


    Besonders die einzig und allein von dem Euro profitierende, international exportierende Großindustrie als auch die international kreditgebenden Banken freuts sicher mehr als ungemein - können sie sich so doch noch ein bisschen länger in dem bestehenden Geldsystem zu lasten des Restes der mit diesem Geldsystem lebenden Menschen bereichern.....


    ;(


    Umgehen müssen die schuldgedeckten Papiergeldsysteme (ob Euro, USD oder welches auch immer) sowieso genau wie JEDES Schneeballsystem eben auch umgeht, wenn es nicht mehr genügend "Dumme" gibt, die unten nachkommen und entsprechend die Gewinne für die ganz oben Stehenden einzahlen :!:


    So gut versteckt diese im letzten Satz genannte Wahrheit für die große Mehrheit der Masse Menschen auch sein mag, so entsetzlich schlicht und einfach ist sie auf der anderen Seite. :wall:


    ERGO: Je mehr und je schneller zusätzliche EU-Länder aus dem Ostblock dem Euro beitreten, desto länger hält unser schöner FIAT-EURO auch noch bis zum ZWINGEND kommenden Zusammenbruch....


    ;)


    ...was nicht heissen soll, dass der Zusammenbruch aus was für Gründen auch immer jederzeit kommen kann (z.B. könnte der Zusammenbruch schon dadurch induziert werden, wenn Griechenlands Parlament stimmt in den nächsten 2 Tagen den neuen Sparpaketen nicht zustimmt)


    LG,
    Foci

    @ Mithras,

    stimme Dir zu - weitere Alternativen sind durchaus möglich und wir wollen diese auch hier drin nicht ausdiskutieren.


    Allerdings wird es in meinen Augen Deine gerade genannte Variante e) definitiv NIE geben.


    Um mal eine Metapher von dem Goldfeind Andre´Kostolany zu vergewaltigen:


    Edelmetalle sind wie der Mann (Gold) mit einem Hund (Silber), der IMMER fest an der Leine geführt wird:


    Geht der Mann z.B. den Berg hoch (z.B. Steigender Goldpreis), so rennt der Hund mal schneller wieder der Mann oder er rennt auch mal blitzartig schnell zurück (größere Volatilität des Hundes wie zum Beispiel beim Silber-Crash Anfang Mai nach Ostern).


    NIE kann jedoch der Mann z.B. auf DAUER den Berg hoch gehen und der Hund gleichzeitig auf DAUER den Berg hinunter! Das ist technisch nämlich gar nicht möglich, weil Mann und Hund sind IMMER fest durch die Leine miteinander verbunden!


    Das war in den letzten 3000 Jahren so und wird auch IMMER so bleiben!!! :)


    LG,


    Foci

    Mithras,


    Alternative c) würde ich ggü b) präferieren:


    c)


    Gold wird zu teuer, um für neu hinzukommende Bevölkerungsschichten als "Wertspeicher" für das eigene Vermögen zu dienen. Deshalb bleibt in der "Dienstmädchen-Hausse" den vielen Dienstmädchen nichts anderes übrig, als auf das "Gold des armen mannes" (auch Silber genannt), auszuweichen. Zusammen mit der Industrienachfrage ist in Folge eine signifikant höhere Preissteigerung beim Ag möglich, welche die Steigerungen beim Au blass aussehen lässt und in den Schatten stellt :!:


    :D


    LG,
    Foci

    Aber Ja!


    In Ergänzung an meine im letzten Beitrag dargestellten Erklärung haben die "DIENSTMÄDCHEN" Investment-Tips der Herrschaft aufgeschnappt und diese in den unteren Schichten weiter verbreitet.....


    ... in der Folge haben breite Bevölkerungsschichten, die sich ansonsten nicht an der Börse engagieren, in der Hoffnung auf immer weiter steigende Kurse Aktien gekauft!


    Quelle: Focusianer :thumbup:


    [smilie_happy]

    @Edel,


    mir gehts ähnlich wie Dir! [smilie_blume] Deshalb versuche ich inzwischen, das Thema möglichst zu meiden.....der Vortragsbesuch am Montag interessierte mich jedoch trotzdem brennend. Mein Vorurteil hat sich leider mehr als bestätigt: Der laufende Hosenanzug hat ein JA-Sager mit eingebautem, automatischen Kopf-Nick-Mechanismus an die hohe, ehrwürdige Stelle des Präsidenten der Deutschen Bundesbank gesetzt - es ist mehr als verabscheuungswürdig. Früher sassen auf solchen Positionen HÖCHST zu ACHTENDE Persönlichkeiten. Wenn diese früher eine Meinung kundgetan haben, dann haben Menschen in der gesamten WELT aufgehorcht und sich für deren Meinung interessiert! Heute sitzen an solchen Positionen farblose Wendehälse, die sich gemäß Parteibuch "hochgeschleimt" haben.... was passiert hier eigentlich gerade in unserem schönen Deutschen Lande? :hae: ;(


    [quote='Edel Man','index.php?page=Thread&postID=702661#post702661'(.....)
    ...das hat sich seither nicht geändert, und solange dies so ist, haben wir Gold und Silberhöchststände, die Milchmädchenrallye NICHT erreicht.. ^^


    Grüsse
    Edel[/quote]


    DAS HEISST " D I E N S T M Ä D C H E N - HAUSSE" oder "- RALLYE" :boese:


    :D


    Das "MILCHMÄDCHEN" hat früher morgends die Milch an die Haustür der reichen Leute gebracht - die hatten keine INSIDER-INFORMATIONEN bzgl. der Geldanlagen, die gerade hipp waren.


    Die "DIENSTMÄDCHEN" jedoch, die der hohen Herrschaft beim Ankleiden, Schminken, Aufräumen und Bedienen behilflich war, haben bei ihren Dienstleistungen mitgehört, was die reichen Herrschaften bei ihren Unterhaltungen bzgl. der Geldanlagen, die gerade hipp waren, für Tips gegeben haben. :thumbup:


    Deshalb heisst das "DIENSTMÄDCHEN-HAUSSE" 8o
    LG,


    Foci

    ...Kommt allerdings der finale Crash, wo es danach wirklich tote Währungen und eine tiefe Depression gibt, dann sind auch Staatsanleihen kein sicherer Hafen mehr.
    Was für einen anderen sicheren Hafen als Gold sollte es da noch geben?


    Fraglich ist für mich dabei die Rolle des Sibers. Es könnte mit abstürzen, aber auch vom Gold mitgezogen werden.


    Wurschtler: Betrachte Ag doch einfach als das was es ist: ein Industrierohstoff... ;)


    @ Mithras,


    wie kannst du das schöne Mondmetall nur SOOOOOOOOO verleumden!?:boese:


    Ag ist gegenwärtig zu ca. 60% Industrierohstoff und etwa zu 40% Wertspeicher für Vermögen.


    Au ist gegenwärtig zu ca. 5% Industrierohstoff und etwa zu 95% Wertspreicher für Vermögen.


    :D


    LG,


    Foci

    Liebes Forum,


    der von mir am Montag besuchte Vortrag der Deutschen Bundesbank, bei dem sich der neue Bundesbankpräsident Dr. Jens Weidmann in seinem ersten öffentlichen Auftritt der Presse vorstellte, hat Herrn Dr. Siebholz´ Verdacht verstärkt: Die Euro-Zone spielt „Schwarzer Peter“, den am Schluss die Deutschen bekommen werden!


    Meine Herrn Dr. Weidmann vor den ca. 300 Vortragsbesuchern persönlich gestellte Frage bzgl. der 340 MRD schweren, seit Krisenausbruch NEU entstandenen TARGET2-Forderungen in der Bundesbank-Bilanz (die nichts anderes sind als NEUES, aus dem NICHTS gedrucktes Papiergeld, um damit SACHWERTE für unseren zwar real vorhandenen, aber künstlich durch die Gelddruckerpresse geschaffenen AUFSCHWUNG zu bezahlen, die die internationale Exportindustrie ins Ausland exportiert - also z.B. ein Mercedes-Auto an Griechenland, das von der Bundesbank mit frisch gedrucktem Geld Daimler bezahlt und damit z.B. den Griechen ein WEITERER, zusätzlicher Kredit zu den sowieso schon vorhandenen Rettungspaketen eingeräumt wird) wurde definitiv NICHT beantwortet: Er hat um den heissen Brei geredet und irgendwas davon gebrabbelt, er wolle diese 340 MRD ja auch gerne aus seiner Bundesbank-Bilanz draussen haben....


    :(


    Das Geld wurde in den letzten 2 Jahren aber bereits gedruckt und ist verausgabt, man kann es nur in den EZB- und BuBa-Bilanzen UMBUCHEN – TARGET2-Salden würden auf 0 gestellt, aber dafür würden die Forderungen ja wieder wo anders hochpoppen.... dies gab er mir als Begründung an. Zitat wörtlich: „Würde man die TARGET2-Salden auf NULL stellen, so wären die Risiken ja aus der BuBa-Bilanz nicht verschwunden!“


    Ehrlich gesagt: Es ist mehr als eine Schande, wie alle Deutschen Bürger von den höchsten Würdenträgern in diesem Lande nach Strich und Faden VERARXXXT werden!


    Anbei interessante, weiterführende Informationen zu dem größten Verbrechen der Politik- und Bankerkaste an Deutschland und seinen Bürgern seit dem Ende des 2. Weltkrieges findet Ihr hier:


    http://www.goldseiten.de/modul…s/print.php?storyid=16509


    LG,


    Foci

    Patrönchen,


    ehrlich gesagt ist mir auch fuuuuuurzegal, was die DeuBa Buben machen oder nicht....


    ....wenn die von was wirklich KEINE Ahnung haben, dann sind das Goldminen!


    Habe aber auch beruflich schon öfter mit der ANZ zu tun gehabt, und im Gegensatz zu den DeuBa-Dummbeuteln haben die wirklich langjährige Ahnung vom Minengeschäft....


    ....und die sind u.a. signifikant in FML investiert! :D


    Für mich eine SEEEHR wesentliche Entscheidung für mein Exposure! [smilie_blume]


    LG,
    Foci

    :hae:


    Das mit Crescent ist natürlich so ne Sache... die haben ltzt. jahr einige Probs incl. Überschwemmung gehabt....


    ...da hängt die DeuBa fett drin - muss das erst mal alles analysieren....


    ....meine kleine, schnuckelige Focus wird immer unübersichtlicher durch diesen Merger... :pinch: :boese:


    Die vielen kleinen börsennotierten Minengesellschaften auf dieser Welt haben sowieso das Prob, zu wenige gute Geologen und Fachleute zu haben, die wirklich was taugen...sind meistens nur Flachpfeiffen unterwegs, die irgendwo rumbuddlen und ausser beim in der Nase bohren nix finden... [smilie_happy] ....... vor diesem Hintergrund macht das Zusammenschmeissen der beiden Läden natürlich Sinn. :D [smilie_blume]


    Ausserdem muss auch immer schön kontinuierlich jedes Minütschen an jedem Tag ne ordendliche Schippe güldene Erde in die Focus Mahlemühle geschmissen werden.....


    ....der Mühlenbetrieb an ca. 360 Tagen im Jahr produziert mehr oder weniger konstante Fixkosten. Die Prod-Kosten pro Ünzlein lassen sich nur durch höhere Goldgehalte signifikant reduzieren.... :wacko:


    Aber Crescent hat angeblich in seinem Tagebaubetrieb hauptsächlich Grade von 2g/to ?) Ob sich das lohnt, 250km mit dem Laster zur Focus-Mahlemühle :wacko: hinzukutschen.... :hae: ...wahrscheinlich lassen die das Zeugs auch weiterhin woanders fremdmahlen. Kennt sich da einer von Euch aus?


    Hoffe unabhängig von dem Crescent-Deal, dass die neuen Focus-hUntertagebau-Operationen im Mount und bei Tindals endlich mal den Durchbruch bringen... zudem könnte Treasury Island, das sind die neuen Goldvorkommen auf der Insel in dem Salzsee, auf dem sie mit neuartigem Bohrgerät auf Gummifüssen rumsuchen , damit sie nicht im Boden versinken (gabs vor ein paar Jahren noch nicht), nochmal richtig boosten. Treasury Island ist nur 35 km weg von der größten Gold-Tagebaumine der Welt entfernt, die von Barrick betrieben wird.


    So ne überschwemmung usw. wie bei Crescent sind natürlich negativ Risiken (ltzt jahr gabs im Westaustralien auch n heftiges Erdbeben). Dass die Deu :hae:Ba da auch noch n 20% Exposure drin haben (dann bei focus von knapp unter 10%), ist das nu positiv oder negativ zu werten? Die Minenexperten vor dem Herrn sind die Buben ja wirklich nicht grad... [smilie_happy]


    Aber der Baird wird sicher immer schön höflich lächeln und nicken, wenn die Buben in Coolgardie und Kalgoorlie antraben - und sich seinen Teil denken.... [smilie_happy] [smilie_happy]


    Wär echt cool, wenn FML mal wieder so ne kleine super-mini Pups Mine wäre, die den Großen zeigt, wo der Hammer hängt.


    Bei meinem Gespräch mit Baird ltzt. Nov hab ich ihn bzgl. einer potentiellen Übernahmegefahr durch nen Großen gefragt....


    ...gelacht hat er dann und gesagt, dass er dafür Sorge tragen wird, das das nicht passiert. Nur dann, wenn die übernehmende Company 1 EUR pS abdrückt....


    ....dann hat er wieder gelacht und mich gefragt, ob mir das UNRECHT wäre, wenn die AXTIE bei einem Euronen stehen würde.... 8|


    Ein kleiner Spaßvogel isser ja schon, der Baird.


    :whistling:


    Jedenfalls ist die gesamte FML-Story derart aggespaced und abgefahren, dass es schon wieder gut ist. [smilie_happy] Deshalb hab ich ja auch mir ne ordentliche Schippe AXTIEN von denen gegönnt.... 8) :D


    Wer von Euch auch mal n bisserl schweres Gerät rumfahren sehen will, kann sich ja mal ins focsuminerals-TV reinklinken.... :thumbup:


    http://www.focusminerals.com.au/media/focus-minerals-tv/



    LG,


    Foci


    Käse.
    Ein Haus um die Hälfte verkaufen ist Vermögenszerstörung. Möglicherweise war dann halt der Kauf schon die Zerstörung.



    Ein Haus bleibt immer ein Haus. Mehr nicht.


    Der Besitzer des SCHLÜSSELS des Hauses hat immer der GLEICHEN NUTZWERT dieses Hauses.


    Und das UNABHÄNGIG VON DEM PAPIERSCHNIPELWERT, der an diesem Haus dran steht.


    Das ist doch der große TASCHENSPIELERTRICK/Ponzi Scheme unseres Papiergeldsystems:


    Die Menschen glauben, dass das Haus durch den gestiegenen Papierschnipselwert MEHR WERT GEWORDEN SEI!


    DAS IST FALSCH!



    Das Haus hat für den/die Nutzer den absolut GLEICHEN NUTZWERT wie vorher (oder wurden es etwa mehr qm? [smilie_happy] )


    Wenn ich z.B. 2005 ein Haus in sehr guter Lage gekauft habe und dieses inzwischen z.b. 30% im dranstehenden Papierschnipselpreis gestiegen ist- habe ich dann in Wirklichkeit einen Gewinn gemacht ?


    NEIN!


    Denn wenn ich das Haus jetzt mit NOMINALGEWINN verkaufe, weil ich z.B. meinen Arbeitsort wechseln muss, dann muss ich mir wo anders ein NEUES Haus kaufen, in dem ich wohnen kann. Kaufe ich dieses in ebenfalls in sehr guter Lager wie mein altes, gerade verkauftes Haus, so ist dieses seit 2005 auch etwa um 30% gestiegen!


    ERGO: Ich habe in Wirklichkeit gar keinen Gewinn gemacht, sondern nur ein Haus in ein gleichwertiges anderes Haus "getauscht", und zwar zu einem höheren dranstehenden "Papierschnipselpreis" :!:


    Arm dran ist ein z.B. frisch von der Uni kommender, ins Arbeitsleben eintretender Absolvent. Der verdient nämlich im Vgl. zu vor 10 Jahren NOMINAL in etwa 5000-6000 EURO weniger BRUTTO JAHRESGEHALT. Gleichzeitig sind Steuern (stille Progression), Gebühren und Abgaben gesteigen.


    Grundregel Nr. 1: Die LÖHNE steigen nämlich bei einer (Asset-)Preisinflation IMMER AM LANGSAMSTEN :!:


    Das führt im Ergebnis dazu, dass dieser neue Absolvent sich eben so ein Haus GAR NICHT MEHR LEISTEN KANN. Weil dieses ist ja inzwischen NOMINAL sogar um +30% teurer geworden.


    FAZIT:


    1. KEINER GEWINNT! (ausser vielleicht der Staat)


    2. Der bisherige Hausbesitzer GEWINNT KEINEN zusätzlichen NUTZWERT! Er wird nur durch das Geldsystem verarsXXt, weil er "gefühlt" reicher wurde [smilie_happy]


    3. Ein neu ins Berufsleben Eintretender kann sich so ein schönes Haus heute NICHT MEHR LEISTEN, er ist der WAHRE VERLIERER dieser BÖSEN INFLATIONIERUNG!


    LG,


    Foci


    Sehe ich anders. Ob 1,5 oder 2 oder 3 %, alles führt nach Abzug der realen Teuerungsrate zum Verlust. Um Gold in Bedrängnis zu bringen, bräuchte es bei den aktuellen Teuerungsraten deutlich höhere Zinnsen von Schuldnern, denen man auch zugleich zutrauen kann, dass sie ihren Verpflichtungen in vollem Umfang nachkommen werden.


    Wenn die Schuldner jedoch ständig foul spielen ( mit Unmengen frisch gedrucktem Geld die Gläubiger zu bedienen) werden sie bald keine Spielpartner haben.


    Was mich heute ärgert ist, dass die Goldbullen den schönen Shortsqueeze nicht verteidigen können. Seit dem Hoch um 1550 laufen die Daddelmaschinen der Shorties auf Hochtouren und haben Gold schon wieder pö a pö abverkauft.


    Meine Meinung hierzu: Man muss immer AUSSCHLIESSLICH die Realzinsen anschauen. Sind die Realzinzen NEGATIV (bzw. aufgrund einschlägiger Studien kleiner als etwa +3%), solange steigt unser Metall.


    Mit anderen Worten: Solange die EZB die Zinsen LANGSAMER erhöht als die Inflationsrate (im Sinne von Güterpreisinflation), solange wird auch Metall steigen. Bei einer WAHREN preisinflationsrate von 12% und einem Zentralbankzins von 10% sind wir immer noch bei -2% real... und der Goldboom geht wie seit über 10 Jahren weiter...


    :thumbup:


    LG,


    Foci