Am besten: Alles. ![Freude :]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/pleased.gif)
Das dürfte aber jeder für sich entscheiden, wie groß die Anteile sinnvoll sind. Edelmetalle physisch sind zwar die werthaltigsten, machen allein aber nicht glücklich.....
Die von bekannten Kolumnisten empfohlenen 15 % sind dummes Zeug, je nach Voraussetzung sind weitaus höhere Anteile sehr empfehlenswert.
So macht sehr nachdenklich daß der kompetente Anleger und Milliardär Sprott rd 97 % seines Vermögens in Edelmetallen angelegt hat, zudem in entsprechende Minenaktien.... ![smilie_denk [smilie_denk]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_denk_44.gif)
Grüsse
Edel
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Ich halte die Drei-Speichen-Regel für nicht ganz verkehrt.
Eigengenütztes (Schulden freies) Wohnhaus - Aktien - Liquidität.
Die Gewichtung innerhalb der Segmente hängt natürlich vom individuellem "Reichtum" ab, weshalb der prozentuale Anteil das eigengenutzten Wohnhauses sehr unterschiedlich ausfallen kann.
Keine weiteren Immos neben dem eigenen Wohnhaus.
Bei Aktien würde ich derzeit den Rohstoffsektor verstärkt gewichten. Aktienanteil insgesamt aber nicht mehr als 25% im Verhältnis zur Liquidität.
Liquidität: 60-70% Au, 20-30% Ag, 10-20% Pt, wenig Cash, evtl. noch etwas CHF (fix gebunkert).
Die Gewichtung innerhalb der jeweiligen Speiche hängt natürlich auch von den aktuellen wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen ab.
Deshalb wäre Stand heute tendenziell eine etwas stärkere Fokussierung in Au, auch in etwas mehr Cash sicherlich zumindest eine Überlegung wert.
Just my 2 Cents.