Beiträge von Marbod

    Ich drösele mal in drei Aspekte auf:


    1. Kann man wirklich überall im Masse zu sinnigen Preisen aufklauben und so auch wirklich Masse generieren.


    Da dürfte nach Unten bereits bei den 10 ATS Schluß sein.



    2. Man möchte Preppersilber: Ob dahingehend bei der 1/2 Mark oder erst beim 1/2 Fränkli die absolute Untergrenze erreicht ist könnte man woh seitenlang debattieren.



    3. Spaß an der Freud.


    Die 10 Cent-Körnchen sehe ich weder als Preppersilber( allzu überzeigt bin ich von den meisten Preppervorstellungen ohnehin nicht),noch sind sie in der Lage meinen Bestand erkennbar nach Norden zu schrauben.


    Kultig sind sie aber allemal.



    @ jevers


    15€ sollten für 900er Dollars in halbwegs vernünftigem Zustand(muß aber nicht top sein) akzeptabel sein.


    Die sind auch eine verbreitete Kleinstückelung.Freilich hinsichtlich der "Kleinheit" keine Konkurenz zu den Winzlingen dieses Fadens.



    Persönlicher Tip:


    Erst ab einer gewissen Größenordnung eine neue Sorte in den Bestand aufnehmen.


    Wenn Du 4 hiervon,5 davon , 3 von der nächsten, 2 von der übernächsten und noch 6 von wieder einer anderen Sorte hast gibt das im Laufe der Zeit einfach nur einen wilden Bauchladen.

    Ich bin kein Südbayer und nehme dennoch die 10 ATS recht gerne.


    Übrigens geht das mit den 5 ATS zu 3,328 Gram fein noch kleiner.


    2€ sind übrigens nach meinem Ermessen für 1/2 Mark Kr deutlich überzahlt.



    Eine Münze ist der Berlin Panda natürlich nicht.Sind die US Rounds,die schweizer Matterhorn- 1Unzen- Rundlinge oder die MTT NPs aber ebensowenig.


    Was die Händler nehmen bestimmt schlußendlich der Markt.
    Bei der Arche gab es auch massive Widerstände,mittlerweile sind sie in der Regel gelistet.



    Momentan sind 3€ natürlich relativ deftig für ne Achtelunze.3€ haben sie aber auch bei einem 20,50 $ Spot gekostet.Und da geht das für ein modernes Produkt durchaus.


    Wenn wir einigermaßen häufig verfügbare Exumläufer einrechnen dürften die 1,4 Gramm NL 10 Cent aus 640er die Kleinsten sein.(0,896 Gram fein)
    Geht man in den Billonbereich und nimmt 400er hinzu kommst Du bis auf 0,576 Gram fein herunter.


    Persönlich behalte ich aber kein Billon, von den Nanostückelungen unter 5 Gram fein bleiben die 10 Cent,die 1/2Franken,die 1/2 Mark,die 5 ATS,die 1 NL Gulden(4,68 Gram fein) und die 10 ATS in der Regel aber hier mir wenn sie mir über den Weg laufen.


    Obwohl ich also durchaus auch die verfügbaren Exumläufer im Nanobereich aufklaube wenn der Preis stimmt habe ich mir einfach mal mal so ein kleines Bärenrudel in der Achtelstückelung kommen lassen.

    Ich will da mal aus einer anderen Perspektive ran.


    Ist schon ein paar Jahre her als ich auf der Netzsuche nach Mondmetallscheibchen auf die "Füllharmoniker" Seite stieß.


    Neben einer einer superfett aufgetragenen Worthülseologie -nicht ohne auch absolut unpassende,offensichtlich lediglich irgendwo aufgeschnappte Phrasen zu präsentieren -um gaaaanz laut betonte "Seriosität" und einer fast schon schrill vorgetragenen "Kompetenz" zu transportieren gab es dort immerhin eine kreative Oddokrafie zu bewundern.


    Dazumal dachte sich Marbod " Nee, da kofste nüscht."


    Ob er mich nun eher an den 80er Jahre "Ich- weiß- nicht- was- ich -studieren- soll -also -belge- ich- mal -24 -Semenster- BWL- Typus" ,an eine Gebrauchtwagenhändlerparodie oder an einen Versicherungs.....äh.....fachwirtmann erinnerte muß ich an dieser Stelle offen lassen.


    Wahrscheinlich war es ohnhin ne wild Mischung aus obigen Möglichkeiten und he...da die richtige Antwort "Bänker" gewesen würe lag ich ja eh verkehrt. [smilie_happy]


    Mit einfachem Hausverstand liegt man in einer bis aufs Jota durchzertifizitierten und bis zum Ermüden totgeregelten Welt nicht immer richtig.


    Erstaunlich häufig aber schon. 8)

    Ausgabeland: Osmanisches Reich


    Nominal: X Kurus bei einer Größen oder Gewichtsangabe läßt sich aber leicht ausklamüsern wieviel Kurus


    Jahr:1293 Hedschras bzw. 1876 A.D.


    Legierung:22 Karat bzw. 916er

    Silberkonvolut.


    1x 10 Unzen Arche


    1x 2 Unzen Monarch Gußbarren


    2x 1 Unze Round-Medaille


    1x 10 Gulden Niederlande (18 gramm fein)


    Das Lot gibt es nur im Gesamten(453,44 Gramm Feinsilber) und wäre für 291,80€ erhältlich


    Versand nach Wunsch

    Kleines Konvolut kleiner Stückelungen zum kleinen Preis.


    7 x Dukaten(je 3,44 Gram fein)


    1 x Dos y Medio Peso(1,87 g fein)


    1x 1/10 Unze Philhramoniker



    Gesamt also 29,06 Gramm zu haben für 1130 €uronen


    zuzüglich DHL wie gewünscht.


    ----RESERVIERT----

    Hier fliegen noch 64 x 5 RM (mit HK Anteil) herum.


    Im Tausch für 36 Maria- Thersia- Taler Nachprägungen


    oder


    im Tausch für 78 x 2,5 Gulden 720er (1959-1966) zu haben.


    Eine Kombination( also beispielsweise 18 MTTs und 39 x 2,5 Gulden 720er) geht natürlich ebenso.


    Wenn es im engen Rahmen bleibt wegen mir auch FIAT-Ausgleich in beide Richtungen.


    DHL Versand jeder selbst.



    .

    Das ist doch nicht vergleichbar.
    Auf der einen Seite Pseudomünzen mit Händler- und Prägeaufschlag sowie Raubsteuer, auf der anderen Seite Kurantmünzen am Spot zum Saufüttern.
    Da weiß ich doch was mir garantiert nicht ins Haus kommt.


    Die Berlinpandas sind ganz gewiß keine Pseudomünzen!


    Allein schon deshalb weil sie den Umweg erst gar nicht gehen eine Münze vorzutäuschen,sondern sie sind je nach Stückelung schlicht 1/8,1/4,1/2 oder 1 Unze rundes Silber.


    Die genannten Aufschläge liegen auch unter dem was für etliche tatsächliche Pseudomünzen schweigend hingenommen wird.

    1 Gulden z.B. hat knapp 4,5 Gramm fein ....


    Mit 4,68 Gramm fein eher gut 4,5 Gramm.


    Ab die Jahrgänge ab 1968 sind dann komplett EM frei und 1967 hält zudem eine weitere Fußschlinge bereit.Aus 1967 gibt es sowohl die 720er Ag Variante als auch reine Kupfer-Nickel-Ausgaben.


    Verstehe mich nicht falsch,selbst kassiere ich die Gulden ebenso ein wie auch die 5 ATS mit 3,328 Gramm fein oder die 10 ATS mit 4,8 Gram fein,dennoch begrüße ich die Kleinstückelungen des Berlinpandas.


    Wir haben hier eine 999er Einheit mit aufgeprägter Angabe der Masse in den Stückelungen 3,89 Gramm(1/8Unze),7,78 Gramm(1/4Unze),15,55Gramm(1/2Unze)und eben die Unze selbst zu durchaus nicht uninteressanten Preisen.

    Aber wohl war ist, dass ein paar hundert Münzen eben auch ganz schnelle ein ziemliches Gewicht haben. Die Lagerung macht dann schon einige Sorgen.


    Wenn man mal von Sammelgedäh mit Umverpackungen,Zertis,Etuis etc. absieht wüßte ich nicht welchen erkennbaren Mehrbedarf an Platz kleinere Stückelungen benötigen.


    Von den "Dingelchen" gibt es aber auch größere Stückelungen.Neben der 1/8 Unze gibt es die auch als 1/4 Unze,1/2 Unze und natürlich auch als ganze Unze.


    Mit 16 Unzen stellt auch die Tubegröße ein recht kompaktes Novum dar.


    Ein weitere Novum ist das Nominal. :D


    https://shop.muenze-berlin.de/…/1-2-kg-silber-panda.html

    .
    Ansonsten macht das Ansammeln von Silber, sprich der reinen Masse tatsächlich erst mit Barren wirklich Sinn, das AG nimmt tatsächlich Platz in Anspruch, merkt jeder bei ein paar Kilo aufwärts. Rein von der Wertdichte und Platzbeanspruchung sind Barren hier tatsächlich unschlagbar.



    6 x 5 Kg Barren brauchen gewiß etwas weniger Platz als 2400 x 5 RM.Bemerkenswert groß ist der Unterschied allerdings nicht.


    Persönlich finde ich sogar diese Dingerchen spannend. https://shop.muenze-berlin.de/…ilber-panda-1-8-unze.html


    Ob man sich davon nun 15 oder 20 Kg hinlegen sollte wäre eine andere Frage,aber putzig sind sie auf alle Fälle.

    Rein als Anlage sind doch Münzen unter 1 OZ viel zu sperrig.
    Barren kann ich platzsparend stapeln, während münzen wie die oben genannten Denare bedeutend mehr Platz verbrauchen. Bei mir ist dies durchaus ein Punkt der berücksichtigt wird.


    Denare sind für Laien als Ankage ohnehin nicht geeignet.Wer keinen weiteren bezug zumThema hat kan da nur in etliche Fußschlingen tappen.


    Entweder man beschäftigt sich einigermaßen intensiv mit der Thematik(und dem Markt) oder man läßt besser die Finger weg,


    Weshalb allerdings ein 800€ Denar mit 3,5 Gramm nun raumfordernder sein sollte als ein 21,08 € Einunzer erschließt sich mir nicht so ganz.


    Gerne betobe ich auch nochmals daß


    ich das "Sammeln" in der Eingangsfrage ohnehin weniger als "numismatisch orientiertes Sammeln", sondern vielmehr im Sinne von "Ansammeln " verstehe.


    Aber auch hier wüßte ich nicht daß eine 40er Rolle 5RM oder eine Tube 1/2 Archen immensen Platzbedarf mit sich brächte.

    Wenn man auf richtige Numismatik steht geht es natürlich noch wesentlich kleiner.


    Obole


    Ratti


    Quinare


    Sceatta


    Brakteaten.



    Hier haben wir aber selbst bei den schwächeren Erhaltungen im Grunde keinen Bezug mehr zum Materialwert,sondern es geht eher um den historisch bedingten Sammlerwert.
    Selbst ein reichlich abgenudelter Denar des 2. Jh (Materialwert um 1,5€) ist kaum unter 25€ zu haben.


    Wobei ich aber davon abrate solche Teile zu kaufen.
    WENN man Denare haben möchte sollte man Stücke ab einem wirklichen ss+ und aufwärts kaufen.


    Aber die Eingangsfrage interpretiere ich schon eher in Richtung eines materialpreisorienetierten Ansammelns.

    Sammelt ihr Silbermünzen kleiner eine Unze oder gar kleiner als Silberzehner zu Anlagezwecken?



    Mit ein wenig zeitlichem Abstand fallen Antworten gerne auch mal anderweitig aus.


    Ich sammle mitlerweile auch 1/2 Franken an.Die sind mit knapp über 2 Gramm fein aber num wirklich winzig.


    Zudem habe ich jüngst bei der Münze Berlin interessehalber mal 33 der 1/8 Silberpandas bestellt.