Beiträge von Di=a!na

    Ich denke, dass es so weitergeht wie bisher - inflationäre Preisentwicklung bei allen lebensnotwendigen Produkten und Dienstleistungen (Energie, Wasser, Abfall, Transport, staatlich verordnete Dienstleistungen und Staatsdienstleistungen, Versicherungswesen, Abgabewesen) - deflationäre Entwicklung (wie bereits seit 10 Jahren - in allen Bereichen, die NICHT lebensnotwendig und nicht knapp sind) - weitere "Schere" in den Immo-Märkten je nach "Verdienstmöglichkeiten" im näheren Umfeld. "Kippen" ganzer Regionen - Die Entwicklung Stadt vs. Land in den nächsten 10 Jahren wäre interessant.


    Die Geschwindigkeit wird sich sicherlich erhöhen, möglicherweise gibt es auch einen Knall.



    Ja, sehr wohl!


    Und wenn wir "nicht helfen", dann ist alles futsch!
    Also vielleicht doch besser schauen, dass man "hilft" und die Hand auf den Assets läßt! - In den USA haben die ja ganz schlau agiert. Da NIEMAND mehr weiß, wem die Assets gehören, kann auch niemand die "Hände" drauf legen. Auch keeene Chineserl oder Deutsche...... - Tja, so wird billig man lästige Gläubiger los. - Der Rest wird eingeebnet und das wars.
    Was macht man nun mit den ganzen Straßen, Flughäfen, Hochhäusern, Fabriken, EFH-Buden, Pseudo-Villen, Urbanisationen etc. etc., alle so gebaut, als ob Engerie die nächsten Jahrtausende noch kostenlos zur Verfügung stehen würde. - Vielleicht sollt man doch alles kaputt gehen lassen - man würde sich zumindest die Instandhaltungskosten sparen.

    Dann würde ich dir empfehlen, auf eine Tablettensammlung umzusteigen. Die brauchen weniger Platz als Alkohol und sind in Krisenzeiten sicherlich auch heißbegehrt. Mit Aspirin könnte man ja einen Anfang machen, anschließend ein paar Relaxantien.............

    Zu Beginn fand ich die Lunare und die Pandas sehr interessant. Aber im Laufe der Zeit begann ich die Britannias sehr zu schätzen. Mir hat auch das Motiv dieses Jahres sehr gut gefallen. Die Lunare sammle ich nur noch "pflichtgemäß" weil ich so schlecht aufhören kann, wenn etwas nicht fertig ist. :-))) - Von den Britannias habe ich nicht viele, aber sie haben eine Langzeitwirkung auf mich, also schätze ich, dass dies ein erfreuliches Sammelgebiet werden könnte. Sie passen gut zu meinen Gehirnstrukturen.

    "....GmbH; phy. als pensionszusage; vorsteuer (mwst) kann kompl. geltend gemacht werden (empfehlung barren)...."


    Wird diese Anlageform (phys. Silber als Pensionsrückstellung) vom FA anerkannt? Weißt du dort schon etwas? Würde mich sehr interessieren. Könntest Du mir einen Link zukommen lassen? Danke.

    Wenn du von Anfang an wirklich an der Wahrheitssuche interessiert gewesen wärst, braucht man dazu:


    Die Bankfiliale + den Namen des Bankmitarbeiters. Das kann man per PN schicken (an D.M.Reymann, er hat es angeboten), muss nicht öffentlich sein. Ansonsten wirkt es vorsichtig gesagt - konstruiert.


    Sag mal Ama....


    ich bin ja schon vielen naiven Menschen begenet aber dies hier TOPPT wirklich alles! Mehr als ich mich aus dem Fenster gelehnt habe, werde ich mich nicht lehnen. Jeder der mehr wissen will, soll sich um dieses Wissen selbst bemühen. Ich bin doch nicht wahnsinnig!

    Kleine Generatoren gibt es von Kipor. Sie sollen besser sein als die übliche Baumarktqualität. Ich habe mir allerdings vor ca. 2 Jahren 2 kleine, tragbare Baumarktgeneratoren gekauft (Mit Sinusähnlichem Ausgang - Nachbau des kleinen Honda-Generators mit ca. 900 W). OBI hat auf die Geräte 5 Jahre Garantie gegeben. - Besser ging es nicht. Die gibt es aber leider nicht mehr. An die ganz einfachen Generatoren soll man keine Elektronikgeräte hängen, einen sinusfähigen Spannungswandler dazwischen schalten.

    @ama....


    "Warum sollte er so einen Unfug machen?
    Die Gesetze existieren doch und gelten bis jetzt. Wie er schrieb, würde er bloß die Gesetze bestätigt bekommen, aber nicht den Quatsch den die Banken dir erzählt haben.
    Einfache Sätze waren das ohne hohen Schwierigkeitsgrad zum Verständnis.
    :wall:..."
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    Nun, ich muss es nicht wissen. Meine Entscheidungen sind bereits Vergangenheit. - David wollte sich im Zuge der Wahrheitsfindung mit meinen Banken kurzschließen. Da ich davon (sicherlich verständlicherweise) nicht begeistert bin, habe ich ihm einen Weg vorgeschlagen, wie er meine Aussagen (deren Wahrheitsgehalt ihn zu beschäftigen schien) verifizieren oder falsifizieren kann. - Möglicherweise kann das ja auch jemand im Forum machen und ihm die Arbeit abnehmen.


    Mich interessiert es nicht weiter. War lediglich ein freundschaftlicher Hinweis. - Man könnte auch mal nach "Verwaltungsanweisungen" nachfragen, so man denn an der Sache interessiert ist.


    Ich habe inzwischen den heftigen Reaktionen dieses Threads entnommen, dass ich "zu dumm zum Rechnen" bin, "irre" weil ich die wertvollen Zehner zum Nennwert abgegeben habe und dass zudem noch die finstere Vermutung naheliegt, dass ich "Aussagen in die Welt setze", die der geneigte Leser nicht nachprüfen kann. - Langsam muß ich immer mehr schmunzeln, vor allen Dingen, wenn ich den "Wahrheitsgehalt" etlicher anderer Beiträge im Forum vor meinen Augen vorbei laufen lasse. - In der Regel gilt: Sind so heftige Reaktionen auf eine Aussage da, dann sollte man nachprüfen! - Nun ja, mich betrifft es nicht mehr, also Schwamm drüber.

    Die gleichen Kosten entstehen den Banken bei 100 EUR Scheinen, bei 10 cent Stücken, praktisch bei allen Stückelungen, genauso wie bei 10 EUR. Ich sehe da wenig Unterschied bei der Beschaffung und Verausgabung von 10 cent Stücken, 1 EUR Stücken, 2 EUR Stücken, 10 EUR Stücke, oder aber auch 100 EUR Scheinen, 500 EUR Scheinen. Wo ist da der Unterschied?
    Oder zahlen wir dann in Zukunft für unseren 100 EUR Schein den wir holen auch 105 EUR?


    Der Unterschied liegt MÖGLICHERWEISE darin begründet (ich zitiere sinngemäß die Aussage des Sparkassenmitarbeiters), dass die Banken die Silberzehner nicht als "normales" Zahlungsmittel wieder in den Geldkreislauf zurückgeben können, sondern diese an die Bundesbank geben (dürfen/müssen/können/wollen).


    Hallo David,


    falls es dir wirklich ein Anliegen sein sollte, das Thema um die 10-er etwas mehr zu beleuchten, dann würde ich folgendes Vorgehen vorschlagen:


    - Eine schriftliche Anfrage bezüglich des Prozedere bei der Bundesbank mit der Bitte um schriftliche Stellungnahme
    - Eine schriftliche Anfrage beim Sparkassenverband mit der Bitte um ebenfalls eine schriftliche Stellungnahme
    - Eine schriftliche Anfrage bei der Zentrale der Deutschen Bank
    - Eine schriftliche Anfrage beim Bundesministerium für Finanzen


    Du kannst sicher sein, dass du keine Wischi-Waschi-Auskunft bekommst, denn in dem Moment, wo ein Angestellter oder auch Beamter (selbst die Pressestellen) eine schriftliche Antwort herausgeben müssen (mit Unterschrift), dann sind sie vorsichtig.


    In dem Falle würde ich sogar empfehlen, "offizielles" Briefpapier der Händler zu verwenden, für die diese Information ggf. wichtig ist.


    In diesem Zusammenhang könntest du auch die Frage stellen, ob die Banken und Sparkassen eine Anweisung haben, ggf. eingehende Silberzehner dirket an die Bundesbank weiterzuleiten und ob bzw. inwiefern Geschäftsleute gehalten sind, Silberzehner als Zahlungsmittel zu akzeptieren. Das dürfte einiges an Licht in diese Diskussion werfen und ist sicherlich valider als die Aussage einer kleinen Filiale.


    Die Ergebnisse dieser (sicherlich etwas zeitaufwendigen Recherchen) könntest du (oder ggf. auch ein entsprechender Händler) dem Forum zur Verfügung stellen. Vielleicht noch mit dem Antwortschreiben als PDF zum Herunterladen.


    Sollte dies zu viel Mühe sein (das Forum regte sich ja nicht so sehr darüber auf, dass die Banken die Münzen nicht nehmen wollten, sondern darüber, dass ich den Banken das "Silber" gebracht habe), so steht es natürlich jedermann frei, das zu glauben, was er/sie gerne glauben möchte oder für Richtig hält.


    Mfg - Diana

    Muß dir leider in allen Punkten zustimmen, Omen. Insofern hänge ich auch in den Seilen und habe keine definitive Strategie. Erst mal aus den "Schlingen" rauskommen. Aber selbst wenn man sich vornehmen würde, alles zu verkaufen und in einer anderen Ecke der Welt sein Glück zu versuchen, welche Ecke würde sich anbieten? Ich war vor Jahren kurze Zeit beruflich in Singapur. Das gefiel mir sehr gut aber ich schätze, dass ich mir ein Leben dort finanziell nicht leisten könnte. Dazu kommt noch etwas, was man erst merkt, wenn man wirklich eine Zeit lang "fern der Heimat" lebt. Man "vermißt" die Menschen, die eine ähnliche Sozialisation hinter sich haben. Die sich über die gleichen Dinge aufregen oder freuen. Und in Krisenzeiten ist der Fremde im fremden Land noch fremder für die dort bereits lange Wohnenden und Sozialisierten.

    ECU,
    ich habe auch Angst vor den "Umtrieben" bekommen und mir deshalb die Sparkasse noch zugelegt. Aber ich sag dir was...... ich arbeite tausendmal lieber mit der DB zusammen. Die wissen wenigstens, was Zusammenarbeit ist. Das "flutscht" normalerweise alles. Schnell, präzise, unkompliziert und kompetent, das muß man schon sagen. Die Sparkassenleute sind freundliche Beamte. - Da habe ich schon manches Mal einen richtigen "Hals" bekommen. Wenn ich nur mit denen arbeiten müßte, dann würde ich sicherlich bald wie das ehemalige HB-Männchen an der Decke hängen. Sowas von Bürokratie.... Neeee, die Mitarbeiter bei der DB sind wirklich Spitze.

    Di=a!na


    ich wünsche mir tatsächlich genau die Banken, damit da nachgefragt werden kann. Es geht schlicht darum diese von dir hier eingebrachte Information etwas solider werden zu lassen als das, was du in einem anderen Forum mal gelesen und dann hier eingetragen hast. Werde mich bei meiner Verkaufsanfrage bei deinen genannten Adressen nicht auf hier beziehen, lediglich etwas mehr Stichhaltigkeit für deine Aussage erreichen.


    MbG
    DMR


    Bei der Bank handelt es sich um eine Filiale der größten deutschen Bank, also der DB. Bei der Sparkasse handelt es sich um die Filiale einer größeren Stadtsparkasse. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich die Stadt nicht nenne, denn ich möchte mir nicht unbedingt ein Schild umhängen, wo in großen Lettern mein Wohnort draufsteht. Bei der DB kann man aber sicherlich eine generelle Anfrage starten. - Es war mir nicht möglich, die 10-er auf mein Konto einzuzahlen. Die Aussage war sinngemäß in etwa so: "Bei uns können Sie die Münzen ja auch nicht bekommen und daher können sie die auch bei uns nicht abgeben". Mit hoher Wahrscheinlichkeit geht es um die Kosten, die durch das "Handling" entstehen. Das dürfte vermutlich auch auf die Sparkasse zutreffen. Auch meine Aussage, dass es sich bei den 10-ern um ein gesetzliches Zahlungsmittel handle nutzte leider nichts, sondern brachte lediglich den Verweis auf die Bundesbank, die diese Münzen zum Nennwert zurück nimmt. Ob diese Entscheidungen nun "dezentraler" Art waren, also von den Filialen selbst getroffen wurden oder ob sie "zentraler" Art waren, also als Vorgabe an die Filialen weitergegeben wurden, das kann ich nicht beurteilen. Es ist für mich auch nicht von weiterem Interesse. Bei einem Kontakt mit der Pressestelle der DeuBa wird man möglicherweise Informationen darüber bekommen können, wie die ALLGEMEINEN RICHTLINIEN sind.


    Vielleicht als Hinweis auch interessant: Wenn ich Sorten tauschen will, dann zahle ich die auch auf mein Konto ein und lasse sie mir dann sofort wieder auszahlen, weil bei direktem "Tausch" ebenfalls Gebühren anfallen würden (hat mir der Bankangestellte erklärt, also mache ich es so :-))) ...)


    Als Information müßte das genügen. Eine Komplikation bei meinen Banken durch direkte "Befragungen" und evtl. Verweise auf das Forum möchte ich nicht. Als ich mich registrierte bin ich davon ausgegangen, dass hier eine gewisse Anonymität gewahrt bleiben kann.

    Moin,


    ich wünsche und brauche auch keine Anfeindungen. Zur nochmaligen Klarstellung das Folgende. Ansonsten empfehle ich das Nachlesen meiner Aussagen im Thread.


    - die Filiale der größten deutschen Geschäftsbank, bei der ich seit Jahren Kunde bin, nimmt KEINERLEI Zehnermünzen mehr an (nach Rückfrage der mich betreuenden Sachbearbeiterin bei einem Herrn, der offensichtlich eine ihr übergeordnete Entscheidungsbefugnis besitzt).


    - die Filiale einer Stadtsparkasse, bei der ich ebenfalls Kunde bin und bei der ich sowohl im vergangenen als auch in diesem Jahr bereits einige "Rollen" 10-er eingewechselt habe, nahm am Freitagmorgen nach "Diskussion" 10 Zehner ohne Abzüge an. Auf meine Rückfrage, ob ich am Nachmittag weitere bringen könne (Sparkasse ist fußläufig) teilte mir der bewußte Herr in etwa folgendes mit "ich solle ihn nicht für dumm halten", mehr als 10 würden nicht gehen. Für den Rest müsse ich eine Bearbeitungsgebühr zahlen, da die Sparkasse die Zehner ja nicht wie übliches Geld behandeln könne, sondern Arbeit damit habe, weil sie diese der Bundesbank einreichen müsse. Über die genaue Höhe der "Gebühr" müsse er mit seinem Vorgesetzten sprechen, er schätze etwa 10 Euro für den Rest. Ich war ziemlich "außer mir" und fast sprachlos. Dieser Mitarbeiter hatte eine "gewisse" Leitungsfunktion. war jedoch NICHT der Filialleiter. Ich benutze diese Sparkasse lediglich zum "Parken" von Beträgen, bin aber auch dort persönlich bekannt und werde üblicherweise zuvorkommend behandelt.


    Am Nachmittag ging ich mit meinen restlichen 10-ern zur Sparkasse in der Absicht, diese gegen "Bearbeitungsgebühr" loszuwerden. Ich war den Zirkus nämlich leid. Wie geschildert, war der bewußte Herr nicht mehr da. Die anwesenden Damen begrüßten mich mit: "Oh, sie bringen ja schon wieder"......... - keinerlei Nachfrage nach einer Bearbeitungsgebühr (ich habe sie auch nicht darauf hingewiesen), die Münzen wurden gezählt und das Geld auf mein Konto überwiesen. Die Damen hatten (aufgrund meiner Beobachtung bei diversen anderen Besuchen der Sparkasse) gegenüber dem zuerst genannten Herrn eine "untergeordnete" Funktion. Meine Vermutung war, dass sie selbst an den 10-ern Interesse hatten, da diese nicht (wie bei dem Herrn) gleich in einen Sack mit anderen (normalen) Münzen hineingeworfen wurden, sondern noch auf dem Beratungstisch lagen als ich ging. Ansonsten waren zu diesem Zeitpunkt keine Kunden in der Sparkasse.


    Die Information über die Rundschreiben habe ich "gelesen" - wie in meinem ersten Post geschrieben - . Sie war Bestandteil einer Diskussion in einem Forum, wo ich lediglich mitgelesen habe. Die Information habe ich "im Hinterkopf gespeichert" - wie ich ebenfalls schrieb.


    Alle weiteren Informationen bitte ich die interessierten Leser sich selbst zu beschaffen, da ich es weder für meine Aufgabe halte hier evtl. vorhandenen Verwaltungsentscheidungen kriminalistisch nachzuspüren, noch die Quellen von Forendiskussionen zu prüfen, die ich vor einem halben Jahr gelesen habe. - Ich habe EINDRÜCKE UND SCHLUSSFOLGERUNGEN weitergegeben. - Wen das interessiert, der möge sich selber weiter informieren!


    Ansonsten lag es mit Sicherheit weder in meiner Absicht, irgend jemanden das Geschäft mit den 10-ern kaputt zu machen noch die 10 als "Werbegeschenke" zu diskreditieren. Wie allseits bekannt liegt der Wert dieser Münzen bereits über dem Nennwert und stellt somit eine vernünftige Materialinvestition dar. Für mich persönlich sind diese Münzen jedoch aus den vorgenannten Gründen von keinerlei Interesse mehr.


    Hoffe, damit alle Klarheiten endgültig beseitigt zu haben. :-))) - und stehe bezüglich dieses Themas zu keinen weiteren Auskünften mehr zur Verfügung!


    Nachtrag:
    In dem o.g. Forum habe ich vor ca. einem halben Jahr ebenfalls gelesen, dass geplant sei, den Silbergehalt der 10-er zu reduzieren, was ja inzwischen offiziell ist und dazu beitrug, das ich die andere Information ebenfalls "sorgfältig" abwägte.

    An dem Problem sitze ich momentan auch, da ich auf Immo-Investitionen sitze, die mir zwar nicht "weh" tun, die ich aber inzwischen als ziemliches Klumpenrisiko betrachte. Zudem ist das Ganze im wahrsten Sinne des Wortes immobil. Zur Zeit habe ich noch andere Dinge abzuarbeiten und will daher keine wesentlichen Entscheidungen treffen. Sobald ich aus dem (inneren und äußeren) Druck heraus bin, werde ich weitere Entscheidungen treffen müssen. Ich hoffe, dass die Zeit reicht. Wenn nicht, kann ich auch nichts dran ändern. Inzwischen bin ich fatalistisch geworden.


    Den Mix von Immo/EM/Aktien/Cash halte ich für sinnvoll. Wie gesagt, ich persönlich muss umstrukturieren, weil es bei mir zur Zeit nicht günstig gelagert ist. Stammt noch aus anders geplanten Zeiten. "Hänge" aber noch an einigen Dingen. Meine Themen zur Zeit sind: Ruhe bewahren, alles, was unnötig ist und zusätzliche Arbeit macht abstoßen. GGf. Verluste realisieren, konsolidieren, standardisieren, verkleinern. Wichtigster Punkt: Standardisieren, alle "Sondersachen" raus schmeißen.


    Interessanter Thread. Hoffe, dass eine ganze Reihe guter Ideen zusammengetragen werden. Ich bin mir nämlich noch nicht sicher, wie ich bei den zu treffenden Entscheidungen vorgehen werde.


    So.... und jetzt wieder an die Arbeit....
    LG - Diana


    +Danke für die "Einladung".