Wenn man Not und Elend definiert: mit dem Trabi nach Ungarn fahren mit einem limitierten Forint Budget,
Äpfel satt statt Bananen...Kurzgefasst dann stimmt das so!
Ich bin im Moment total sackig, meiner Gattin droht Berufsverbot (gab es in der DDR auch aber nicht in dem Ausmaß) wegen Nichtimpfung, meine von mir nichtgewählte Regierung spielt mit dem Feuer und mißachtet das Grundgesetz...
Aber mal im ernst, einige schreiben hier offensichtlich nur vom hörensagen, das leben in der DDR war sehr
komplexer als schwarz weiß.
I have a dream...eine Republik Mindeststandard Schweiz
Ein Beispiel..
"Strafrechtlich gesehen scheint es vielen Lesben und Schwulen im Osten besser ergangen zu sein als im Westen Deutschlands. In der DDR war Homosexualität seit 1968 unter Erwachsenen straffrei, während in der Bundesrepublik der Paragraf 175, der Homosexualität unter Strafe stellte, bis 1994 existierte."
Homosexuelle in der DDR: Unsichtbar im Osten | NDR.de - Geschichte
Nun, Freiheit ...wie definiert Ihr hier die Freiheit
Oder
Am 9. 3. 1972 wurde das „Gesetz über die Unterbrechung der Schwangerschaft“ (gemeint ist: Abbruch der Schwangerschaft) beschlossen und in Kraft gesetzt, erstmalig in der Geschichte der Volkskammer nicht einstimmig, sondern mit 14 Gegenstimmen und 8 Enthaltungen. Der Minister für Gesundheitswesen der DDR, Ludwig Mecklinger, ging in seiner Rede zur Begründung des Gesetzes auf die Einwände und Bedenken ein und äußerte seine Gewissheit, dass die Frauen der DDR von ihrem Recht verantwortungsbewusst Gebrauch machen werden.
Paragraf 1, Absatz 1 lautete: „Zur Bestimmung der Anzahl, des Zeitpunktes und der zeitlichen Aufeinanderfolge von Geburten wird der Frau zusätzlich zu den bestehenden Möglichkeiten der Empfängnisverhütung das Recht übertragen, über die Unterbrechung einer Schwangerschaft in eigener Verantwortung zu entscheiden.“
Und Paragraf 7, Absatz 1: „Die Vorbereitung, Durchführung und Nachbehandlung einer nach diesem Gesetz zulässigen Unterbrechung der Schwangerschaft sind arbeits- und versicherungsrechtlich dem Erkrankungsfall gleichgestellt.“
Ebenfalls seit März 1972 wurden Verhütungsmittel unentgeltlich abgegeben.
Das Abtreibungsrecht in der DDR und seine Vor-, Parallel- und Nachgeschichte – Bündnis für sexuelle Selbstbestimmung (sexuelle-selbstbestimmung.de)
BB