Beiträge von Silberlilly

    Wir hatten den ganzen Januar im Durchschnitt täglich einen Verbrauch von ca. 0,75 %.


    Bis Mitte Februar soll es mindestens noch kalt bleiben. Demnach hätten wir dann bei gleichem Verbrauch noch einem Speicherstand von um die 17 %.


    Ab einem Füllstand von unter 20 % tritt die Gasmangellage ein.


    Bin gespannt.

    Ganz so linear kannst du das aber nicht sehen.


    September war noch nicht einmal Heizperiode.

    Oktober ist die mittlere Temperatur in DE bei 9-10 Grad, gleichfalls im November.

    Dezember bei ca. 4 Grad.

    Januar / Februar / März sind die kältesten Monate.


    Demnach haben wir im Oktober / November recht wenig Gas verbraucht. Fakt ist jedenfalls:


    22.01. mit Füllstand 38,8 % bis 27.01. mit Füllstand 35,1 % ergibt einen täglichen Verbrauch von derzeit durchschnittlich 0,75 % bei den momentan herrschenden Temperaturen.


    Diesen Durchschnitt auf die nächsten 31 Tage (ab 27.01.) hochgerechnet, wären wir am 28.02. bei 11,85 % Füllstand.

    Und dazu muss es nicht einmal besonders viel kälter werden als momentan.

    Wenn sie richtig zählen. :thumbup:

    Die korrigieren sich aber auch oft genug nachträglich und passen ihre Zählungen an.

    Dazu schreiben die auf ihrer Homepage aber ganz was anderes. Also lieber Finger davon lassen...


    Insolvenzverwalter Mannheim
    Die baden-württembergische Stadt Mannheim liegt an den Ufern des Neckars und des Rheins, der die Trennlinie zur unmittelbar angrenzenden rheinland-pfälzischen…
    www.schultze-braun.de


    +++ACHTUNG BETRUGSVERSUCH! Gefälschte Angebote zum Kauf von Vermögenswerten aus Insolvenz- und ......

    Du hast geschrieben:


    „Wer Gold hält, tut gut daran, es als Versicherung zu sehen – nicht als mathematisch zwingende Wette auf das Ende des Dollars oder einen historischen Reset. Und wer glaubt, die Lösung für komplexe geopolitische Handels‑ und Geldsysteme liege in einer simplen Rückkehr zu Goldpreisen vergangener Epochen, unterschätzt nicht Gold – sondern die Macht moderner Staaten, ihre Systeme länger am Leben zu halten, als viele Modelle es erlauben.“


    Ja, das ist richtig, sehe ich auch so.


    Es gibt aber auch immer mal wieder ein Fail-Out, auch das hast du richtig erkannt. Und darauf laufen wir hinaus. Hauptursachen sind nicht zuletzt Demografie und die daraus resultierende Inflation. Die von dir erwähnte Assett-Inflation – Modern Money Inflation hin oder her - haben wir bereits jetzt.


    Was du dir wünschst, ist aber ein Leitfaden, der alle dir bislang gelehrten wirtschaftlich relevanten Regeln und Informationen richtig verarbeitet und daraus eine logische Schlussfolgerung zieht. Mit Logik ist der Sache aber eben nicht beizukommen, wie du ja selbst erkannt hast. Nachfolgende Punkte sind - nach deinem Zitat - richtig erkannt eben nicht zutreffend:


    Alle Marktteilnehmer sind rational. Psychologische Verzerrungen, Panikverkäufe oder Übertreibungen ignoriert.

    1. Alle Informationen sind perfekt verfügbar. Insiderwissen, politische Machtspiele oder manipulative Finanzpraktiken werden ausgeblendet.
    2. Preise spiegeln immer den fairen Wert wider. Historische Blasen – Dotcom, Immobilienkrise 2008 – zeigen, dass Märkte oft völlig irrational reagieren.

    So, und nun?


    Gold, Rohstoffe oder liquide Assets sind daher nicht nur Versicherung, sondern Frühwarnsysteme für den nächsten Abrutsch. – Ja.


    Kurz gesagt: Hyperinflation mag theoretisch möglich sein, doch die wahre Gefahr liegt im stillen Aufbau von Spannungen im System, die niemand genau quantifizieren kann – ein kleines Sandkorn kann den ganzen Haufen zum Einsturz bringen oder eben gar nichts machen. – Auch ja


    Es sind jene komplexen Systeme, deren unsichtbare Regeln unser Leben weben, während wir ohne jeden Blick in ihr Innerstes umhertappen, unfähig, sie zu verstehen oder vorherzusehen. – Auch ja


    Aber wie du selbst erkannt hast – es sind alles Möglichkeiten. Dass es mal irgendwann zu einem Bruch kommt, ist ziemlich sicher. Doch wann das sein wird und wie bis dahin der Fahrplan – Gold betreffend ist – ist unbekannt.


    Wenn irgendwann Papiergeld „verbrennt“, bleibt jedenfalls nur Asche zurück. Soviel ist sicher. Die Zentralbanken wissen das. Darum kaufen sie Gold.


    Wann das sein wird, ist zumindest mir unbekannt.


    Daher bleibt nur so viel zu sagen:



    Warum Währungen versagen, Gold stabil bleibt


    Währungen sind nicht wertstabil



    Die Währungen verschiedener Länder eignen sich dagegen hervorragend zum Bezahlen, zumal mit der Stückelung in Münzen und Scheine für jeden Betrag eine passende Aufteilung möglich ist. Auch als Kommunikationsmittel sind Währungen bestens geeignet.


    Lediglich beim Vertrauen hapert es etwas. Zum einen ist der Wertmaßstab allenfalls über kurze Zeiträume gegeben, weil 100 Euro nach zehn oder gar 50 Jahren nicht mehr den gleichen Wert haben. Zum anderen ist auch die Möglichkeit der Staaten jederzeit neues Geld herstellen zu können problematisch. Der Preis zur Herstellung einer Münze oder eines Geldscheins liegt in der Regel (deutlich) unter dem Wert, so dass der Staat einfach Geld herstellen und damit Güter kaufen kann.


    Die Kopplung einer Währung an Gold führt damit zu einer hervorragenden Symbiose. Die Nachteile von Gold als Tauschmittel werden durch den Ersatz durch eine Währung ausgeglichen, während der Nachteil des Wertverlustes der Währung durch die jederzeitige Eintauschbarkeit in das nur begrenzt verfügbare Gold eingeschränkt wird.


    Als Fazit bleibt festzuhalten, dass alle verfügbaren Währungen kein „gutes“ Geld sind, weil deren Wert nicht stabil ist. Größere Beträge sollten nicht auf Konten in einer Währung aufbewahrt werden, weil die mit der Zeit an Wert verliert. Hier bieten sich Investitionen zur Aufbewahrung an, oder zumindest für einen Teil des Vermögens Gold. Bleibt nur zu hoffen, dass eines Tages gutes Geld entsteht, das den Bürger schützt und ihm gleichzeitig maximale Freiheit gewährt.


    https://www.focus.de/finanzen/warum-waehrungen-versagen-gold-stabil-bleibt-und-bitcoin-keine-loesung-ist_e280c732-0646-413e-b48b-7118a8b56535.html

    Fest steht auf jeden Fall, dass die Notenbanken derzeit Gold kaufen wie verrückt.


    Was für Vorteile haben sie? Ich denke, das machen sie nicht, weil sie einen Goldstandard planen, sondern um im Falle eines Falles dem Bürger oder dem ausländischen "Handelspartner" Sicherheit verkaufen zu können. Hier könnte ich mir vorstellen, dass eine Währung mit Gold teils unterlegt wird oder Gold sonst irgendwie als Sicherheit angeboten wird. Die "Lizenz zum Gelddrucken" werden sie sicherlich nicht aus der Hand geben wollen.


    Es gibt ja schon Gerüchte, dass die USA über die Aufwertung des Goldes in der US Bilanz nachdenkt. Derzeit ist das US-Gold ja nur mit ca. 40 Dollar / Unze in der Bilanz. Auch wenn es erst mal nur Augenwischerei ist, so wäre es vertrauenstechnisch dennoch erst mal effektiv.


    Die Notenbanken weltweit kaufen sich demnach vermutlich Gold, um das Vertrauen in das Papiergeld zu stabilisieren. Und sollte die Währung trotzdem zu sehr inflationieren oder gar ein Reset erforderlich sein, könnte man damit neues Vertrauen erzeugen.


    Ob der Goldpreis nun aber dauerhaft steigt bis dahin, bleibt abzuwarten. [smilie_blume]

    Wer Gold hält, tut gut daran, es als Versicherung zu sehen – nicht als mathematisch zwingende Wette auf das Ende des Dollars oder einen historischen Reset. Und wer glaubt, die Lösung für komplexe geopolitische Handels‑ und Geldsysteme liege in einer simplen Rückkehr zu Goldpreisen vergangener Epochen, unterschätzt nicht Gold – sondern die Macht moderner Staaten, ihre Systeme länger am Leben zu halten, als viele Modelle es erlauben.


    Das von dir Vorgetragene klingt ein bisschen nach Modern Money Theory. Ob sich durch unkontrolliertes Gelddrucken die Inflation dauerhaft unter Kontrolle halten lässt, insbesondere in einer alternden Gesellschaft, in der immer weniger Waren und Güter auf immer mehr ältere Menschen / Rentner trifft, wird sich erst noch zeigen müssen. Spätestens in einigen Jahren wird meiner Meinung nach genau aus diesem Grund die Inflation zwingend steigen müssen. Die im Verhältnis zur arbeitsfähigen Bevölkerung immer größere Anzahl an älteren Menschen, welche ihren Ruhestand genießen möchten (keine Waren und Güter mehr produzieren), aber dennoch am Verbrauch der sodann voraussichtlich geringeren Anzahl an Gütern und Dienstleistungen teilnehmen, wird zwangsläufig zu einem nie zuvor dagewesenen Problem mit Gefahr der Inflation und massiven Teuerung führen.


    Ob diese Problematik sodann nur inflationäre Tendenzen entfaltet oder sich hieraus eine Hyperinfaltion entwickelt, wird die Zeit zeigen. Prinzipiell ist es aber wohl tatsächlich so, dass ein Staat mit unbegrenztem Monopol zum Gelddrucken in sich selbst nicht pleite gehen kann. Der Vertrauensverlust der Bürger bzw. der Vertrauensverlust des Auslandes und potentiellen Handelspartners sind hier aber ernsthafte Probleme, die es zu kontrollieren gilt.


    Es gilt also, das Vertrauen der Bevölkerung in die Papierwährung aufrechtzuerhalten, koste es was es wolle.



    Mit „Modern Monetary Theory“ zu Hyperinflation?

    Kritiker der modernen Geldtheorie, zu denen auch der linksliberale Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman gehört, warnen davor, dass unbegrenztes Gelddrucken zu Hyperinflation und der Zerstörung der Währung führt. Sie verweisen auf warnende Beispiele wie Deutschland zu Beginn der 1920er Jahre oder aktuell die Länder Simbabwe und Venezuela, bei denen Hyperinflation in den wirtschaftlichen Ruin geführt hat. MMT gesteht zwar zu, dass Haushaltsausgaben zu Preisdruck führen können, wenn die nominale Nachfrage die Produktionskapazitäten der Wirtschaft kontinuierlich übersteigt. Es fehlt allerdings ein Anhaltspunkt, ab wann Inflation wirtschaftlich problematisch würde. Auch wird ignoriert, dass eine Regierung bei steigender Inflation harte Entscheidungen bei Steuererhöhungen und Ausgabensenkungen getroffen werden müssten, da ansonsten Verteilkämpfe vorprogrammiert wären. Es erscheint sehr unrealistisch, dass eine Fiskalbehörde den Geldfluss rechtzeitig und ohne politischen Druck regulieren kann und wird.

    „Modern Monetary Theory“ und Gold - Risiken und Nebenwirkungen

    Inflation? Völlig ausgeschlossen! Zumindest aus Sicht jener Wissenschaftler, die sich der „Modern Monetary Theory“ verschrieben haben. Eine alternde Gesellschaft in den Industriestaaten, die weit weniger konsumfreudig ist als jüngere Generationen, dazu die Globalisierung und Digitalisierung der Wirtschaft drücken naturgemäß auf die Preise. Der Theorie zufolge kann dies zwangsläufig nur (vorerst) deflationäre Tendenzen erzeugen. Nach Meinung vieler Experten könnte das viele Geld über kurz oder lang den Weg in die Wirtschaft finden und somit die Inflation anheizen. Das frische Geld könnte dann auch die Konsumnachfrage stärken. Ob das Angebot so ausgeweitet werden kann, dass die Inflation nicht bedrohlich anzieht, ist aber fraglich. Sollte es dazu kommen, dürften sich die Zentralbanken wahrscheinlich als zahnlose Papiertiger erweisen. Theoretisch ließe sich eine erhöhte Geldmenge ganz einfach mithilfe steigender Zinsen vermindern. Nur steht die Welt dieses Mal vor dem Problem, dass die Schuldenstände von Staaten, Unternehmen und Privathaushalten inzwischen derart bedrohliche Ausmaße angenommen haben, dass eine Rückkehr zu einer Zinsnormalität gleichbedeutend mit einer massiven Welle an Zahlungsausfällen wäre.

    Notenbanken weltweit verneinen, dass sie Staatsschulden monetarisieren. Zudem vermitteln sie wiederholt die Illusion, die Geldpolitik jederzeit anpassen und ihre Bilanzsumme reduzieren zu können. Leider ist die US-Notenbank (FED) mit diesem Versuch im Jahr 2018 grandios gescheitert. Das Gegenteil ist mittlerweile zu beobachten: Die Druckerpressen laufen als Reaktion auf die Corona-Pandemie noch schneller und die Geldmengen steigen rasant. Neben Staatsanleihen und Unternehmensanleihen finden nun auch Ramschanleihen (High Yield) einen Platz in der Bilanz der FED. Die Europäische Zentralbank (EZB) und andere Notenbanken werden diesem Beispiel bald folgen. Für Anleger bedeutet dies, dass Gold in einer Vermögensstruktur weiter an Wichtigkeit gewinnen wird. Das gelbe Metall war historisch ein geeignetes Instrument zum Werterhalt, besonders in Zeiten extremer Geld- und Fiskalpolitik. Man mag zu der ultralockeren Geldpolitik stehen wie man will, aber es erscheint uns mehr denn je ratsam, Edelmetalle (Gold und Silber) in der Kapitalanlage stärker zu berücksichtigen.

    Wie eine neue monetäre Weltordnung genau aussehen wird, ist also aus heutiger Sicht noch nicht absehbar. Dass es zu gravierenden Änderungen kommen wird, steht jedoch fest. Aufgrund der Entwicklungen im Zuge der Covid-19-Krise sind wir einem solchen monetären Endspiel einen weiteren Schritt nähergekommen. Wir sind davon überzeugt, dass Gold in der neuen monetären Weltordnung eine „bedeutendere“ Rolle spielen wird als heute. Die Verschmelzung von Geld- und Fiskalpolitik und das Einlenken im Sinne der „Modern Monetary Theory“ könnten zu einem Anstieg der langfristigen Inflationserwartungen führen, die sich in einem höheren Goldpreis und der Abwertung des Dollars, nicht aber in den Kursen von US-Staatsanleihen oder in der Zinskurve widerspiegeln.


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    Unglaublich ?)

    Hey, du hast die 90 vergessen...


    Oder habe ich die vor lauter Lone Rangers übersehen? [smilie_happy]

    Das halte ich für eine Verwechslung. Das gilt beim Kauf mittels Bargeld. Der Ausweis ist für mögliche Nachfragen bzgl. der Geldherkunft.


    Gruß,

    GL

    Gold verkaufen

    Beim Verkauf von Anlagegold und Altgold gibt es keine anonyme Tafelgrenze. Das bedeutet, dass wir Edelmetallhändler unsere Ankäufe erfassen müssen und dafür die persönlichen Daten erfassen müssen. Wir müssen uns außerdem zum Beispiel bestätigen lassen, dass die angekaufte Ware Eigentum des Verkäufers ist.

    Der anonyme Verkauf von Anlagegold funktioniert aber von Privat zu Privat. Dafür gibt es zum Beispiel auf Facebook einige geeignete Gruppen, in denen sich Privatmenschen ganz legal gegenseitig Gold verkaufen. Der Nachteil hier ist offensichtlich: man kann leider an schwarze Schafe geraten, die dann entweder nicht zahlen bzw. die Ware nicht verschicken. Hier sollte man also vorsichtig sein.

    GWG - Das Geldwäschegesetz

    Edelmetallhändler müssen die Transaktionen wie oben erwähnt nicht dem Finanzamt melden. Hier kommt natürlich das große "aber"!


    Hat der Händler einen konkreten Verdacht, dass ein Kunde Geldwäsche betreiben will, weil z.B. die Geschichte, das Verhalten oder sonstige Umstände auffällig sind, muss das tatsächlich gemeldet werden.


    Wird der Kauf von Gold beim Finanzamt gemeldet?
    In der Bevölkerung hält sich hartnäckig das Gerücht, dass der Kauf von Gold direkt dem Finanzamt oder einer sonstigen Behörde gemeldet wird. Die Frage danach…
    marcelahlden.de

    Heute ist ein historischer Tag für mich: nach einem Vierteljahrhundert habe ich erstmals physisches Gold verkauft, altersbedingt gebe ich jetzt, wie ich schon einmal schrieb.

    Gelernt habe ich dabei, dass bei Verkauf, auch wenn <2000€, im Gegensatz zum Kauf, der Ausweis erforderlich ist.

    Ist das generell so?

    Ja, ist generell so, dass man sich ausweisen muss, bei jedem Verkauf, auch unter 2.000,00 Euro.

    Ist gesetzlich so geregelt, daher wird es kaum einen Händler geben, der nicht auf Vorlage eines Ausweises besteht.