Ich habe mal eine Weile diese "Gold Lease Rates" verfolgt und keinen nennenswerten Zusammenhang innerhalb von einigen Wochen zu einem Goldpreisanstieg/rückgang festgestellt.
Aber viellecht weiß jemand wo man einen langfristigen Chart einsehen kann.
25. September 2026, 14:03
Ich habe mal eine Weile diese "Gold Lease Rates" verfolgt und keinen nennenswerten Zusammenhang innerhalb von einigen Wochen zu einem Goldpreisanstieg/rückgang festgestellt.
Aber viellecht weiß jemand wo man einen langfristigen Chart einsehen kann.
Und was macht man mit dem Schließfach wenn die Bank geschlossen hat (Samstag, Sonntag, Bankrott = dauerhaft geschlossen)?
Und die Kunden kommen erst dann rein, wenn der Bankdirektor und/oder Insolvenzverwalter sich bedient haben? ![]()
Das ist nun ziemlich blöd.
Die Scallierung meines Dow-Jones-Tageschart endet am unteren Rand bei 10.000 Punkten.
Wieviel Zentimeter soll ich denn jetzt unten rankleben?
Im übrigen sollte man noch bemerken, dass die sehr langfristige Unterstüzungslinie (1994/2002/2003) klar gebrochen ist! ![]()
Gold hat die 900 entsprechend meiner Prognose erreicht, Silber leider nicht.
Das hätte mich auch sehr gewundert wenn Silber so schnell auf 900,-$ steigt und ich nicht investiert wäre.
Ich vermute mal, dass Silber noch einige Wochen an einer Bodenbildung arbeiten wird.
Im Langfistchart ist das kurzfristige Hin-und-Her kaum im Detail zu erkennen.
Beim DAX ist ein zyklisches Tief nicht schon vorbei, sondern irgendwann im Oktober.
Wird sind in Punkten aber nah dran (5200-5500). ![]()
Gold wieder bei knapp 860,--$.
Allerdings nch im kurzfristigen Abwärtstrendkanal, der aber in den nächsten Tagen nach oben gebrochen werden sollte. ![]()
Ich verzweifle (noch) nicht.
Schließlich habe ich den Sturz von über 900 auf 740 auch überlebt. ![]()
Und diese Woche war ein zyklisches Tief eingeplant, man wußte nur nicht an welchem Tag die Notierungen wieder drehen.
Mögliches Hoch: ca. Ende 42. Woche, dann aber alles Riskante verkaufen. ![]()
K.O.-Zertifikate kaufe ich nicht mehr!
Wer jetzt in kurzlaufenden OS oder gar KO Scheinen drin ist, hat schlechte Karten......
Damit muss wohl ich gemeint sein.
Und ich habe heute Vormittag noch einen kleinen Kauf gemacht.
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Ich wechsle jetz von Commerbank-OS in Deutsche-Bank-OS.
Bei der Commerzbank habe ich es innerhalb von wenigen Tagen schon zweimal erlebt, dass ich die OS nicht verkaufen konnte weil es hieß: "Aktuell ist kein Handel möglich".
Mit "ohne Zollegbühr" meinte ich rundum alles was mit der Einfuhr von Edelmetallen nach Deutschland zu tun hat.
Was da alles noch zusätzlich fällig ist, weiß ich allerdings nicht.
Ich gehe mal rüber und erkundige mich bei den CH-Banken und beim Zoll.
Ich wohne direkt an der schweizer Grenze.
Hier gibt es einen Grenzübergang, an dem schon lange keine Zöllner mehr kontrollieren.
Wenn man da als Füßgänger oder Radfahrer rübergeht, wird man nicht kontrolliert. Autos können da allerdings nicht durch.
Wenn ich was aus USA bestelle, dann lasse ich das hauptpostamtlich in das Postamt in der Schweiz liefern.
Mit dem großen Paket unterm Arm fahre ich dann mit dem Rad über die besagte Grenze.
Mit einem Goldbarren geht das dann genauso einfach - ganz ohne Zollgebühren.
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Der Emmitent sollte nicht sch***egal sein.
Als Gold kürzlich auf 880$ hochgeschossen ist, wollte ich meine heißen Gold-Call-Optionen der Commerzbank verkaufen.
Aber dann hiess es: "Zur Zeit ist kein Handel möglich."
Auch Scheine von ABN-Amro waren nicht handelbar.
Da bekommt man leicht Panik, erst recht, wenn der handel extrem volatil ist.
Ich habe bei der Commerzbank angerufen, aber keine Antwort erhalten was da los sein soll.
Ich werde mir zukünftig überlegen, ob ich nicht besser welche der Deutschen Bank kaufe.
Bei den Silber-Calls stört mich doch arg, dass die Differenz zwischen An- und verkauf zu hoch ist.
Z.B. CM8SYA 0,52/0,62 das sind fast 20 %.
Dann doch bessre gold-Calls.
Die sind besser einschätzbar und müssen nicht so stark steigen um überhaupt erst mal plus/minus Null rauszukommen.
Der Wahnsinn könnte gestern und heute einen Namen bekommen: GOLD!
Nachdem ich mich schon geärgert hatte, in der kurzen Zwischenerholung der 35.Woche nicht ein Teil verkauft zu haben, bin ich nun heilfroh, alles behalten zu haben.
Und glücklicherweise sind die Gold-Calls jetzt deutlich höher als ich eigentlich erwartet habe.
So, als ob Gold schon bei 950$ stehen würde. Der Wahnsinn und eigentlich irreal. Mir kann es recht sein.
Diese, vielleicht einmalige Gelegenheit habe ich jedenfalls zu satten Gewinnmitnahmen genutzt.
(Hoffentlich nicht zu früh.
)
Normal ist das Geschehen bei Gold jedenfalls nicht! ![]()
der jüngste Abwärts-move bei den Gold- und Silberminen stellt mittelfristig eine glänzende Kaufgelegenheit dar.
"Mittelfristig!"
Das heißt, für ein paar Monate. Nach meinem Chart bis etwa Juni 2009, wobei zwischendurch deutliche Einbrüche (Nov. '08 + Febr. '09) möglich sind.
Da die meisten Bodenbildungen in ungeraden Jahren waren, setze ich auf 2009 für einen großen Einstieg.
Und der HUI kann durchaus unter 200 Punkte rutschen wenn Gold auf unter 700$ gehen sollte. ![]()
COMMENT: Nach dem 'Crash' erwarte ich eine starke Erholung, die bis zum 50% Retracement oder noch höher gehen kann. Ob der starke Ausverkauf allerdings schon das 8-Jahres-Tief war, wage ich eher zu bezweifeln.
Sehe ich auch so. Bei Silber, Platin und Goldminen scheint der Boden schon gut angetestet zu sein. Aber Gold hätte bis 2009 noch gut 100$ mehr zu verlieren.
Kurzfristig habe ich das Gefühl, in der 38.Woche passiert was: Die Aktienmärkte erreichen ein Hoch und gehen dann runter, die Edelmetalle machen ein Zwischentief und gehen danach rauf. - Jedenfalls stelle ich mich vorläufig drauf ein. ![]()
Solche "8-Jahres-Tiefs" pflegen oft Ende Februar/Anfang März zu kommen.
Allerdings hätte man 2001 und auch 2005 noch ein paar Monate warten können für einen Wiedereinstieg.
Im Moment gehe ich davon aus, dass sich z.B. bei Platin die Situation von 2006 recht ähnlich wiederholt, nur eben in deutlich größerem Maßstab. Also nochmals ein Hochlaufen Richtung 2000$, dann wieder ein starker Abstieg auf das aktuelle Preis-Level.
Leider war es so, dass der Rückgang bei den Südafrikanern seit November trotz steigendem Goldpreis und fallendem Rand ein untrügliches Zeichen dafür war, dass es beim Gold noch zu einem schweren Einbruch kommen wird, bevor es richtig los geht,
Das hätte ich früher wissen müssen. Auf eine Charttechnik bei den Südafrikanern kann man im mittelfristigen Bereich kaum was rauslesen, nur eben, dass es nach einem starken Anstieg 3 Jahre runter geht.
Bei Silber sieht es so aus, dass sich aus dem Chart-Bild eine Schulter-Kopf-Schulter-Formation entwickeln könnte.
Die rechte Schulter wäre dann im Juni 2009, bevor es erneut massiv runter geht, dann durchaus auch noch unter 12,-Dollar.
Ab diesem Tief im Herbst 2009 sollte dann aber ein neuer gewaltigen Hausse-Schub beginnen.
Die zermürbende Zeit bis dahin haut alle wackeligen Leute aus dem Markt. ![]()
@ btrend
Danke für die Zeilen.
Läuft es beim HUI-Index symetrisch, ist noch in der 36.Woche ein Tief (Doppel-Boden?).
Wenns so wird, ist ein Hoch wohl eher etwas später zu erwarten.
Und Silber hat nun genau 50% des Anstiegs seit 2001 verloren.
Beim Gold wäre das der Fall wenns auf 640$ runter geht.
In der jetzigen Situation ist natürlich alles möglich.
Daß Gold nicht knapp über 800$ hält war ja fast klar.
Die Aktienmärkte befinden sich nahe dem zyklischen Hoch. Es kann noch 2-3 Tage fest bleiben, doch dann müsste es wieder abwärts gehen.
Dem schließe ich mich an, vermute allerdings, dass die Aktienmärkte noch bis zur 34. Woche stabil fest bleiben können und die Edelmetallmärkte wackelig sind.
Da ProAurum bereits komplett investiert ist, befindet man sich also in guter Gesellschaft wenn man auch komplett investiert ist.
Beim nächsten zyklischen Hoch bei Gold wird man aber aufpassen müssen, ob dann nicht schon wieder ein heftiger Abverkauf erfolgt.
Immerhin droht früher oder später eine deutliche Zwischen-Baisse zu kommen. Die Goldminen zeigen ja schon wohin es geht.
Man stelle sich vor, "Gold Fields" notiert jetzt wieder auf einem Niveau als Gold zuletzt um 300$ notierte! ![]()
Früher hat meine damalige Bank (Sparkasse) recht unterschiedliche Gebühren verlangt, irgendwie nach Lust und Laune. Da kam es mal vor, daß plötzlich über 300,-DM Gebühren für einen Kauf abgebucht wurden für ein Kauf-Volumen im geringeren 4-stelligen DM-Bereich.
Da lobe ich doch die heutigen Zeiten, in denen ich online in Sekundenschnelle kaufen und verkaufen kann und höchsten 10,-€ bezahle, manchmal auch etwas weniger, wenn ich direkt beim Emmitenten über das Offex kaufe. ![]()