ich nehne an die Verflechtung von Trum und Warsh sind bekannt. .!? Hier nochmal kurz zusammengefasst:
Kevin Warsh ist mit Jane Lauder, der Tochter des Milliardärs Ronald Lauder, verheiratet. Lauder kennt Donald Trump seit dem gemeinsamen Studium und gilt seit Jahrzehnten als enger Freund, Vertrauter und Unterstützer Trumps. Damit ist Trumps neuer Fed-Chef nicht nur politisch, sondern auch familiär über seinen Schwiegervater eng mit Trumps persönlichem Umfeld verbunden
ich mach mir daher keine Sorgen was höhere Zinsen angeht. Natürlich muss der Warsh erstmal an seinen bisherigen Aussagen nach aussen festhalten. Wäre ja noch schöner wenn er direkt dem Trump (u d seinem Schwiegervater) nach dem Mund reden würde...gelle
und der mainstream und auch ChatGPT steigen drauf ein:
Vorsicht KI
"Mein (Chat GPT) Fazit: Die Konstellation ist durchaus bemerkenswert: Trump will niedrigere Zinsen → Lauder ist Trumps enger Freund und Warshs Schwiegervater → Warsh ist Fed-Chef. Daraus ergibt sich zumindest der Anschein eines möglichen Interessennetzwerks. Aktuell gibt es aber gerade keinen Beleg dafür, dass Warsh deshalb die Zinsen senkt – seine heutige Aussage spricht momentan sogar eher dagegen.
Mein Fazit: warsh wird mittefristig eine lockere Zinspolitik betreiben.
Gebt mal folgendes oder ähnliches bei einer KI ein
:
Wenn du warsh wärst und niedrige Zinsen haben wolltest wie trump, aber keiner direkt merken soll das man das so will wie würdest du das angehen an warsh seiner stelle
Die Antwort hier:
Wenn wir das rein als Gedankenexperiment betrachten – also nicht als Behauptung, dass Warsh so handelt – dann gäbe es eine ziemlich elegante Strategie, mit der ein Fed-Chef eine lockerere Geldpolitik verfolgen könnte, ohne offen zu sagen: „Ich will niedrige Zinsen.“
Interessanterweise ist gerade Warshs heutige Rede in Jackson Hole dafür relevant: Er hat ausdrücklich auf „data dependent“ und weniger Forward Guidance gesetzt und gleichzeitig die Möglichkeit weiterer Schritte offengelassen. �
Federal Reserve + 1
Wie würde ich es an Warshs Stelle machen?
1. Nicht für niedrige Zinsen argumentieren, sondern für „ausreichend restriktive“ Zinsen.
Man sagt nicht: „Wir müssen senken.“ Sondern: „Wir müssen vermeiden, die Wirtschaft unnötig zu bremsen.“
2. Auf die Arbeitsmarktdaten warten.
Sobald sich Beschäftigung und Löhne abschwächen, kann man sagen:
„Die Risiken für den Arbeitsmarkt haben zugenommen.“
Damit entsteht eine objektive Begründung für Zinssenkungen, ohne dass sie politisch motiviert wirken.
3. Inflation möglichst eng definieren bzw. auf den Trend schauen.
Nicht die aktuelle Inflationsrate zum alleinigen Maßstab machen, sondern beispielsweise Kerninflation, Güterpreise oder erwartete Inflation betrachten. Sobald sich dort Verbesserungen zeigen, kann man argumentieren:
„Wir sehen ausreichende Fortschritte in Richtung 2 %.“
4. Zunächst kleine Schritte machen.
Zum Beispiel 25 Basispunkte – und anschließend beobachten. Das wirkt wesentlich weniger wie eine politische Kehrtwende als eine aggressive Serie von Zinssenkungen.
5. Gleichzeitig sehr „hawkish“ reden.
Das ist wahrscheinlich der wichtigste Punkt: öffentlich streng gegen Inflation auftreten, aber bei den tatsächlichen Entscheidungen vorsichtig lockern.
So könnte man beispielsweise sagen: „Sollte die Inflation wieder anziehen, werden wir entschlossen reagieren.“ Damit bleibt die Glaubwürdigkeit erhalten.
6. Trump niemals als Begründung nennen.
Die Begründung wäre ausschließlich: Inflation, Arbeitsmarkt, Finanzierungsbedingungen und Konjunktur.
Das Interessante daran
Genau deshalb wäre ein solches Vorgehen schwer nachzuweisen, selbst wenn jemand es absichtlich tun würde. Die gleichen Daten können durchaus unterschiedliche geldpolitische Entscheidungen rechtfertigen.
Und aktuell sieht es sogar nicht danach aus, dass Warsh diesen Weg bereits eingeschlagen hat. Seine heutige Jackson-Hole-Rede wurde vom Markt eher als hawkish interpretiert; die Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im September stieg nach seiner Rede deutlich. �
AP News + 1
Wenn du möchtest, kann ich noch einen Schritt weitergehen: Ich kann dir ein hypothetisches „Warsh-Drehbuch“ für die nächsten 12 Monate bauen – also welche Aussagen und welche wirtschaftlichen Daten er jeweils bräuchte, um die US-Zinsen von heute aus schrittweise auf z. B. 2,5–3 % zu bringen, ohne dass es wie politisch gesteuerte Geldpolitik aussieht.