Beiträge von Duplicate Kruger
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Moin,
bei uns in der Kleinstadt vermiete ich für 10 EUR kalt sehr gut ausgestattete Wohnungen in 1A-Lage. Du solltest bei Deinem Angebot immer vorab eine Mieterselbstauskunft verlangen. So kannst Du die ganzen Bürgergeldempfänger aussortieren. Zudem werden vermutlich i m m e r die schon länger hier Lebenden schneller sein und den Zuschlag bekommen. Aktuell gibt es einen unfassbaren Nachfrageüberhang von wirklich gut situierten Mietern und man kann frei wählen. Ich verlange ausnahmslos eine Mietkaution in Höhe von 3 Kaltmieten. Damit sortiert man die ganzen TTV (Total tote Vögel) ebenfalls aus.
Grüße
Goldhut
Mieterselbstauskunft, Schufa, Mietschuldenfreiheitsbestätigung und Arbeitsvertrag verlange ich sowieso. Kaution nur Maximal und ich hab gelernt, es gibt mittlerweile Mietkautionsversicherungen / Bürgschaften (ab gut 4 Euro im Monat, Gebühr flexibel ansteigend) das ist echt unglaublich.
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Doch, der Preis ist natürlich schon inseriert. Hier in der Gegend ist der Wohnungsmarkt allerdings so leer, dass oftmals (bestimmt drei oder vier mal bei der einen Wohnung) ein Partner Kontakt aufnimmt und einen Termin vereinbart und der Andere am Abend sinngemäß sagt "Spinnst? die ist ja viel zu teuer!".
Lass dir dein Paulaner schmecken und überleg, ob neben den eigenen Ideen im Kopf noch andere Möglichkeiten existieren könnten.

Gerade hab ich im Jobcenter angerufen und lass mir die maximalen Wohngelder für die Bürgergeld-Bezieher zuschicken. Rein aus Interesse.
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Kurzer Erfahrungsbericht:
Ich vermiete aktuell eine gut 100 qm Wohnung neu. Ländliche Gegend aber "gute" Industrie und Arbeitgeber gut erreichbar.
Bisher war die Miete sehr günstig, mit der Neuvermietung wird sie auf das hiesige Niveau für Neuvermietungen erhöht (9 -10 €).
Bewerber gibt's viele, aber gefühlt die Hälfte kommt erst gar nicht (ohne Bescheid zu geben) und ganz viele Arbeitende und Rentner sagen ab, weil die Wohnung zu teuer ist.
Pauschale zusagen gibt's ganz viel von Familien, die Bürgergeld bekommen. Das Jobcenter bezahlt ja. Wenn das die breite Masse der "Mindestlohn +" Malocher mitbekommt, dass sie dermaßen ausgebootet werden, macht keiner mehr Arbeit für Geld (nur noch wegen Berufung und raus von zuhause)
Eine Bedarfsberechnung hab ich mir zeigen lassen. Eine Fünfköpfige Familie kommt auf ca. 3000 € im Monat. Da hast mit Mindestlohn und Kindergeld keine Chance.
Klar wird aufgestockt, aber für was soll ich mich in so einen Job zwängen. Dann lieber Ehrenamt oder Sportfreak.
Selbstwertgefühl wegen Arbeit? In so einem System - drauf geschissen.
Ich bin gespannt wie lange das noch so geht.
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Ich glaube eher Chemtrails, 5G, oder Reptiloiden. Vielleicht auch weil es eine sterbende Branche ist und viele AN keinen Bock mehr auf den Mist haben, der demografische Wandel zuschlägt und die Babyboomer aus dem Arbeitsmarkt ausscheiden...
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"Für Genobanken-Chefs wird Personalsuche zu zentralem Problem
- Personalfrage beeinflusst zunehmend Strategie, zeigt Umfrage
- Auch Regulatorik und digitaler Euro sorgen für Kopfzerbrechen
(...) "
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Mifid "zwingt" Finanzintermediere, Broker, Berater etc. den potentiellen Kunden zu durchleuchten und nur geeignete Produkte anzubieten. Da geht es nicht nur um Kenntnisse sondern auch um Verlusttragfähigkeit. Bzw. darum, sich eine Haftungsfreistellung unterschreiben zu lassen (Execution only) das machen aber manche gar nicht mehr, weils ihnen zu risikoreich ist. Nachdem hier deutsche Gerichte Recht sprechen, sichern sich Anbieter soweit wie möglich ab. Da wirst dann auch mal gefragt, ob du dir schon mal mit der Financial Times den Arsch abgewischt hast.
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Das Dumme ist, dass die folgenden Geschäftsjahre noch besser sind.
Ist nur auf die Schnelle ein großer Brocken, der sich gerade auftürmt, aber sich wieder glättet.
Mit einem Herabsetzungsantrag würde ich mir nur ins Knie schießen.
Such mal nach estnischen OÜ's
Machen sehr viel Berater, Coaches und Digitalnomaden, also ohne festem Ladenlokal oder Produktion in D.
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Sind tatsächlich oft Gewinnmitnahmen.
Viele, die jetzt verkaufen, haben während Corona gekauft. Aktuell gibt's ein paar Euro (bis zu gute 100) mehr pro Unze als sie bezahlt haben und das freie Geld können auch viele brauchen.
Es gibt aber auch die, die im Schnelldurchgang zu richtigen Goldbugs wurden.
Prinzipiell ist durchaus Nachfrage vorhanden, aber eben auch gut Rücklauf.
Die Aufschläge in USA haben sich mittlerweile auch normalisiert. Wobei sich die Aufgelder weitgehend unabhängig vom POG entwickeln und regional (Landesabhängig) sehr unterschiedlich ausfallen. D und AT sehe ich dabei als einen Markt den in CH kenne ich nicht.
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SO WENIG?
Hier sind es glaub ich 115...
Das sind aber alles Netto-Lehrlingspreise, oder? Hier stehen bei der MB Meisterstunde 200€ aufm Deckel. Einige Bekannte haben seit erreichen der Marke die Schnauze voll und werden untreu.
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Das Problem ist halt dabei wenn die Menschheit weis das Goldbesitz/Goldhandel verboten ist sich der Großteil in die Hosen scheißen wird und auf dein Angebot "Holzofen bauen oder Auto reparieren" nicht eingehen wird.
So tickt eben die breite Masse.
Das weis natürlich auch der Staat,
ich bin mir ziemlich sicher das bei Goldverbot minimum 90% der Goldbesitzer das Gold dem Staat aushändigen wird um straffrei zu bleiben.
Ich sagte es hier schon oft,
Gold wird erst lange nach der Krise, wenn es wieder geordnete Verhältnisse gibt seine Strahlkraft erlangen.Hier wollen das einige nicht wahr haben, aber meine Großeltern sagten mir das kein Bauer in Österreich Eier, Fleisch oder sonstiges gegen Gold abgab.
Man konnte dort arbeiten um zu überleben (war bei meinem Großvater der Fall) oder mit Fiatgeld (egal in welcher Inflationsphase) bezahlen, war sowieso immer der aktuelle Tageskurs zuständig.Prinzipiell gebe ich dir Recht, nur die Bauern in Niederbayern waren da ganz anders... Zu allen Zeiten und wahrscheinlich auch heute noch
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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versuch es mal mit Speck.
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https://www.n-tv.de/panorama/B…-aus-article24328202.html
"Um mehrere Zehntausend Euro soll ein Berliner Polizist einen Autofahrer bei einer Straßenkontrolle nach Feierabend erleichtert haben. Nun muss er sich wegen Raubes verantworten. Der Fall wirft Fragen auf."
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passt in den Immobereich. Ich hoffe, es ist keiner betroffenen.
https://www.dfpa.info/real-ass…ct-immobilien-gruppe.html
"Insolvenzanträge bei der Project Immobilien Gruppe"
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Immoverkauf ist hier in Südbayern aktuell auch schwierig und nur über Preis möglich. Aber vermieten geht sehr gut, zu Spitzenpreisen.
Ich erkläre mir das so, dass viele Interessenten zu den aktuellen Konditionen keine Finanzierung mehr bekommen aber eben doch irgendwo wohnen müssen bzw. sich teilweise sogar vergrößern wollen. Wohnungen sind nach wie vor knapp.
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Strandlatschen sind was tolles, die trage ich aktuell fast jeden Tag barfuß und Shorts und leichte Hemden auch. Sagte der Kruger im Sommer.
Im deutschen Winter bevorzuge ich Stiefel, Socken, lange Hosen und Wollmäntel.
Am besten habe ich alles vorrätig und jederzeit drauf Zugriff. So kann ich mich immer adequat kleiden. Logisch, manchmal fröstelt es mich im Sommer und im Winter ist mir zu warm weil ich das Wetter falsch eingeschätzt habe, aber dann kann ich rejustieren, aber ich werfe nicht meine komplette Garderobe weg, weil sie gerade nicht passt.
Die regelmäßigen Erträge aus Immos (welche auch immer) haben schon was für sich. Die müssen auch nicht bar gehalten werden...
Für mich deutlich lieber ein "und" statt ein "entweder oder".
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Bitte keine Angebote über 50% des Metallwertes hier einstellen
schöne Idee,
was meinst du genau mit obiger Aussage? Maximal 150% vom Materialwert?
Also aktuell aufs Gramm Gold maximal 85 € bei Spot 56,66 €Gruß
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https://www.wiwo.de/unternehme…abe-zwingen/29269778.html
"Wenn Indexmieten zur Geschäftsaufgabe zwingen
Wo gestern noch eine Boutique oder ein Restaurantwaren, ist heute Leerstand. An die Inflation gekoppelte Verträge, die große Sorge vieler Wohnungsmieter in Großstädten, machen auch die Kostenpläne von Betrieben zunichte." -
Mal angenommen, mir verreckt morgen die Heizung oder eines der Autos wird geschrottet, dann werde ich um einen EM Verkauf kaum herumkommen, so ist das halt wenn man fast all in ist und keinen Kredit aufnehmen will.
Ich würde auch damit rechnen, dass es in den kommenden Monaten zu Notverkäufen kommt. Was ist mit den ganzen Leuten, die zum Goldhype um 2011 herum neu eingestiegen sind?
Sind die schon wieder draußen?ich glaube tatsächlich, dass die, die 2011 eingestiegen sind, das Geldsystem im Schnitt eher verstanden haben als die, die 2021 eingestiegen sind.
Von den 11 ern haben bei mir deutlich weniger verkauft, außer wegen den von dir genannten Gründen. Ansonsten hatten die eine ziemlich lange Zeit, in der sie nominal Verluste hatten. Die kaufen jetzt eher nach. Aber das Verhalten ist natürlich sehr individuell. Ich schreibe von Tendenzen, die ich beobachtet habe.
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Ok, könnte plausibel sein.
Einerseits.....wer verkauft in diesen Zeiten schon sein physisches Gold?
viele, die wärend corona in Panik gekauft haben und sich jetzt freuen, dass sich die Welt noch dreht. Die freuen sich jetzt ebenso, dass sie pro Unze ca. 100€ mehr bekommen als sie bezahlt haben.Andererseits.....die bestehende Pleitewelle und folgenden Kündigungen zwingen so manchen Landsmann dazu, sein em zu verkaufen, um Rechnungen zu bezahlen.
Das fängt auch langsam an.Wenn der Zusammenbruch kommt, werden wir noch viele schöne und billige Münzen und Barren sehen. Aber dann steht der POG sicher nicht mehr auf 2k.
die Hoffnung stirbt zuletzt.