Gemeinden, die nächsten Verlierer
Verschärft sich die Krise trifft es zuerst die Unternehmen und deren Angestellten und Arbeiter. Die nächsten an der Reihe sind die Kommunen und die Finanzämter.Will man dem Wahnsinn der herrscht die Geldquelle entziehen bleibt nichts anderes übrig als Umsatz und Gewinn zu opfern. Das ist aber notwendig um der Errichtung weiterer Asylheime und Sozialsystemzuwanderung einen Riegel vorzuschieben. Inzwischen scheint es aber zu wirken, so berichtet Prabel aus seiner Gemeinde:
https://www.prabelsblog.de/202…n-kommunen-an-den-kragen/
Die Städte und Gemeinden werden 2024 nach Zahlung der Umlage immerhin 4,7 Mio € weniger zur Verfügung haben als 2023, obwohl die Inflation alles verteuert.
Ein örtlicher Betrieb hat gerade heute einen Gewerbesteuerbescheid bekommen. Erstmals wird eine Vorauszahlung verlangt. Bisher hatte die Gemeinde darauf verzichtet, weil immer das Risiko besteht, daß eine Gemeinde mit hohen Rückzahlungen konfrontiert wird, wenn es mal nicht so läuft. Gerade kleine Gemeinden mit wenigen Betrieben sind dabei besonders gefährdet.
Mit der Vorauszahlung können sich die Gemeinden ein einziges Jahr lang etwas Luft verschaffen. Schon 2025 ist diese Notbremse verpufft.
Der Wähler muß durch spürbare Tatsachen bemerken das etwas in der Politik falsch läuft und er endlich seinen Verstand einschalten muß. Das geht nur durch Schmerzen die den Nebel der Gehirnwäsche zur Seite wischen und er endlich die Realität der Gefahr vor Augen hat.