Beiträge von Duplicate Kruger

    Falls unter euch Unternehmer sind, die sich für andere Unternehmer engagieren wollen und können, hier wird gerade eine Plattform aufgebaut (Zitat aus der e-Mail, Mitinitiator ist mir persönlich bekannt und vertrauenswürdig):


    Lieber Duplikate Kruger,
    Ich möchte Dir kurz unsere Hilfsinitiative VsCovidUnited vorstellen, mit der wir diese Woche live gegangen sind:


    In den letzten Tagen haben uns zahlreiche Firmen, Unternehmer und Selbständige angesprochen, die nach dramatischen Auftragseinbrüchen Ihre Dienstleistungen und Expertise pro bono der öffentlichen Hand und notleidenden Unternehmen zur Verfügung stellen wollen, aber nicht über die notwendigen Zugänge und Kontakte verfügen.
    Daraus ist die Initiative #VsCovidUnited entstanden, um deren Unterstützung ich bitte:
    #VsCovidUnited ist eine Gemeinschaftsinitiative von führenden Unternehmen und Unternehmerpersönlichkeiten aus dem Professional Service-Bereich.
    #VsCovidUnited ist eine Online-Plattform, die durch das gezielte Zusammenbringen von Angebot und Nachfrage einen Beitrag leisten will, die Wirtschaft und die Marktteilnehmer besser durch die Corona-Krise zu bringen.
    Grundprinzip ist die kurzfristige unentgeltliche gegenseitige Hilfe auf Basis unserer gemeinsamen gesellschaftlichen Verantwortung.
    Darüber hinaus und gerade deshalb wird die Gemeinschaftsinitiative versuchen, über verschiedene Maßnahmen liquide Mittel zu erwirken, die den Leistungsanbietern und Leistungsempfängern über unsere Plattform zugutekommen und damit zum wirtschaftlichen Überleben beitragen. Dazu gehören:
    o Aktive Suche nach Nachfragern mit Projektbudgets
    o Aufbau eines private equity basierten Hilfsfonds, der gegen eine jederzeit abwickelbare Minderheitsbeteiligung an hilfebedürftigen Unternehmen die entsprechenden Projektleistungen für diese bezahlt
    o Erwirkung von Förderung mit öffentlichen Mitteln
    o etc


    Schau bitte mal auf der Plattform vorbei …


    http://www.vscovidunited.de


    Bitte teilen, mitmachen und promoten!
    Besten Dank und Grüße!

    Auch wenn das von dir als Satire gedacht war haben mir mehrere Paraguayer die gleiche Story erzählt. Also dass sie dort eine Ranch haben soll, in der Nähe des Bush Anwesens...



    Hier ein krasser Bericht über eine Austausschülerin in Neuseeland:


    https://www.zeit.de/gesellscha…-schuelerin-niedersachsen



    "...
    ZEIT ONLINE: Anna, wir haben gehört, deine Gastfamilie habe dich gewissermaßen in deinem Zimmer eingesperrt. Was genau ist passiert?


    Anna: Ich sitze in einem Haus in einer Kleinstadt auf der Nordinsel Neuseelands, nicht weit von Auckland. Und meine Gastfamilie hat mich vor sieben Tagen gebeten, auf mein Zimmer zu gehen und es, wenn möglich, nicht mehr zu verlassen....
    ...
    ZEIT ONLINE: Wie soll das gehen? Man muss ja mal auf die Toilette.


    Anna: Da soll ich meiner Gastmutter erst eine Textnachricht schreiben: "Darf ich auf die Toilette?" Dann ziehen sich wieder alle zurück nach oben, machen die Türen ihrer Zimmer zu, und wenn das Okay kommt, kann ich raus. Ich muss nach jedem Benutzen auch die Toilette, das Waschbecken und die Dusche desinfizieren. Obwohl niemand außer mir das kleine Bad im Erdgeschoss noch benutzt. Und ich soll mein Handtuch mit aufs Zimmer nehmen. Das fühlt sich alles sehr demütigend an....
    ...
    ZEIT ONLINE: Was tust du nun den ganzen Tag?


    Anna: Mein Zimmer misst drei mal fünf Meter. Ein Bett, ein Tisch, ein Stuhl, ein Regal, ein Schrank, ein Fenster. Ich habe gemerkt, dass ich irgendeine Routine brauche. Morgens treffe ich mich online mit ein paar Freunden, dann machen wir Yoga. Tagsüber liege ich viel auf dem Bett und bin dann doch oft am Handy, ich spreche viel mit meinen Eltern, die mir aus der Ferne zu helfen versuchen. Ich habe meine Koffer gepackt und kontrolliere die immer wieder. Und ich habe angefangen, Tagebuch zu schreiben. Ich kann abends schlecht einschlafen, weil ich tagsüber ja nichts machen darf....
    ...
    ZEIT ONLINE: Wie sieht es mit Essen und Trinken aus?


    Anna: Sie haben mir einen großen Kanister Wasser vor die Tür gestellt. Und Essen stellt mir meine Gastmutter hin. Das darf ich auch erst reinholen, wenn sie mir schreibt, dass sie in ihrem Zimmer ist. Natürlich nehmen sie mir das dreckige Geschirr und das benutzte Besteck nicht ab. Nach zwei Tagen habe ich um Spülmittel und eine Bürste gebeten. Ich wasche das jetzt im Bad ab, damit es in meinem Zimmer nicht so riecht. Manchmal denke ich: Unter diesen Bedingungen werde ich vielleicht die Letzte sein, die sich mit dem Virus infiziert …"

    • Herzlichen Dank für die Berichte über Akkukettensägen. Hab für vorm Haus eine mit Kabel und war jetzt auf der Suche nach einer für's Gelände. Und hab mir wegen eurer Berichte kurzfristig eine ausgeliehen. Mein Bekannter ist Feuer und Flamme. Vor allem die Preise sind ja auch der Hammer.

    Vor Jahren habe ich im Bayerischen Wald eine Vorführung gesehen, da hat der Typ noch mehr Akkus gewechselt als gesägt. Heute warten noch ein paar Steer aufs kleinschneiden, am Wochenende geht's dann wieder in den Wald.

    Eine super Quelle für Biogetreideprodukte aller Art ist dieser Hof: http://www.chiemgaukorn.de


    Die schicken auch, nur jetzt gerade nicht, weil:



    "vielen Dank für so viele Bestellungen! Wir arbeiten jetzt mal einen Schwung ab und sind dann wieder gern für Euch da!
    Beste Grüße und bleibt gesund,


    Euer Chiemgaukorn-Team"


    Ist kein Industrieschrott und ich kenne die Inhaber persönlich, habe aber keine Geschäftsbeziehung außer dass wir dort regulär einkaufen.

    Jetzt drehen die Chinesen auf:


    https://www.n-tv.de/politik/Ve…mass-article21676318.html


    "Chinesische Lieferungen an Schutzmasken oder Diagnosetests an europäische Staaten wie Italien oder Spanien nutzt das Regime zudem als Vehikel, um daheim die eigene Stärke und internationale Rolle zu betonen. Auch wirtschaftliche Interessen sind mit der Corona-Hilfe verbunden und werden offen formuliert. Chinas Staatspräsident Xi Jinping sagte in einem Telefonat mit Italiens Premierminister Giuseppe Conte im Anschluss an die Lieferungen, er hoffe auf den Aufbau einer "gesunden Seidenstraße" - ein unverblümter Hinweis darauf, dass Italien den Aufbau chinesisch dominierter Handelsrouten unterstützen möge. Dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez schlug Xi vor, die Zusammenarbeit zwischen den beiden Staaten weiter auszubauen.
    Hilfe aus europäischen Ländern oder den USA, die China auf dem Höhepunkt der Infektionswelle im eigenen Land erhalten hatte, werden hingegen sehr zurückhaltend dargestellt. Umso bemerkenswerter war es, dass sich der chinesische Botschafter in den USA, Cui Tiankai, in der vergangenen Woche in einem Interview beim TV-Format Axios on HBO ausdrücklich für die amerikanische Hilfe für die Volksrepublik bedankte. Seit dem Interview hat sich auch der Ton der Twitter-Kommentare von US-Präsident Donald Trump verändert, der zuvor explizit vom Wuhan-Virus gesprochen hatte, jetzt aber die gute Zusammenarbeit mit den Chinesen betont. In chinesischen Medien war die Danksagung an die USA keineswegs prominent platziert."

    Was ist denn gerade auf FAZ.net los? Totale Krisenstimmung:


    Gold wird knapp: https://m.faz.net/aktuell/fina…orona-krise-16700911.html


    Revolutionsaufrufe in Italien: https://m.faz.net/aktuell/poli…olution-16702035.amp.html


    Noch einige Panikmeldungen vom RKI


    Ist der Euro noch zu retten: https://m.faz.net/aktuell/wirt…h-zu-retten-16700965.html


    Angst vorm Systemzusammenbruch in Spanien:
    https://m.faz.net/aktuell/poli…des-systems-16702401.html


    Das ist ja wie hier im Forum...

    Bin seit Beginn in der örtlichen "Corona-Helfergruppe". Bisher kein Einsatz von mir, die Leiter haben die bisherigen 3 (drei) Einsätze selbst gemacht, damit ihnen nicht langweilig wird... Ist aber auch ländlicher Bereich, da hilft man sich noch selbst.


    Tatsächlich würde ich nur einmal von einem Quarantäne-Betroffenen gebeten eine Krankschreibung abzuholen.

    https://www.faz.net/-gv6-9xp5h?GEPC=s1


    offenbar angesichts einer verstärkten Nachfrage nach Bargeld Grenzen für Barabhebungen eingeführt oder bestehende gesenkt. Leser der F.A.Z. berichten übereinstimmend, sie hätten Schwierigkeiten gehabt, bei ihrem Institut an Beträge von 10.000 Euro oder mehr zu kommen.


    Die Beispiele stammen aus Hamburg, Heidelberg und Nordrhein-Westfalen. Auf Anfrage bestätigte die Sparda-Bank Baden-Württemberg, die unter anderem in Heidelberg tätig ist, aber auch beispielsweise in Stuttgart, dass seit Mittwoch ihre Filialen geschlossen seien. An den Automaten sei die Bargeldverfügung auf 1000 Euro am Tag begrenzt. Damit wolle man „die notwendige Bargeldversorgung auch in der Breite sicherstellen“, sagte ein Sprecher der F.A.Z.; „Wir hatten einige wenige Kunden, die Anfang der Woche große Geldbeträge von 50.000 oder 100.000 Euro abheben wollten.“ Dies sei derzeit nicht möglich und auch aus Sicherheitsgründen nicht ratsam.
    Zum einen könnten Bankmitarbeiter derzeit Transaktionen nicht mit der gewohnten Sorgfalt hinterfragen, um Kunden vor Trickbetrügern zu schützen. Zudem sei das Aufbewahren größerer Bargeldmengen daheim aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen. „In Abwägung der Situation und der Tatsache, dass wir ausschließlich Privatkunden haben, sind wir zu der Einschätzung gelangt, dass die Bargeldversorgung in der Breite unserer Kunden Vorrang hat“, sagte der Sprecher: „Unkontrollierte hohe Auszahlungen an Geldautomaten führen zu unnötigen Engpässen bei vielen – und genau das gilt es zu verhindern.“
    Die Hamburger Sparkasse berichtet, einzelne Filialen hätten ähnlich wie Supermärkte keine großen Lager für Bargeld und würden regelmäßig beliefert. Deshalb könne es im Einzelfall vorkommen, dass große Summen nicht immer sofort ausgezahlt werden könnten, sondern vorbestellt werden müssten. „Das ist übrigens nicht neu, sondern war auch vor Corona so“, sagte eine Sparkassensprecherin. Alternativ sei in einem solchen Fall auch eine sofortige Auszahlung in einer anderen Filiale möglich. Die Hamburger Sparkasse insgesamt verfüge über ausreichend Bargeld und stelle die Versorgung damit sicher: „Auch unsere Geldautomaten stehen uneingeschränkt rund um die Uhr zur Verfügung.“


    Tresore der Bundesbank gut gefüllt
    Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband hob auf Anfrage hervor, der Verband gebe seinen Mitglieds-Sparkassen keine Empfehlung zu Obergrenzen für Bargeldabhebungen. Insgesamt sei die Bargeldversorgung gesichert, es werde keine Engpässe geben und die erforderliche Infrastruktur werde aufrecht erhalten. Auch die Deutsche Bundesbank hatte am Dienstag hervorgehoben, ihre Tresore seien gut gefüllt, die Menschen müssten sich keine Sorgen machen, dass das Bargeld knapp werden könnte.
    Am Montag war laut Bundesbank die Nachfrage nach Bargeld in Deutschland ungewöhnlich groß gewesen, etwa 0,7 Milliarden Euro über einem durchschnittlichen Tag. Große Scheine zu 100 und 200 Euro seien besonders gefragt gewesen, sagte Bundesbank-Bargeldvorstand Johannes Beermann. In der Finanzkrise hatte es, wie erst im Nachhinein veröffentlicht wurde, eine auffällig hohe Nachfrage nach 500-Euro-Scheinen gegeben. Auch an manchen Geldautomaten soll es damals zum Teil eng gewesen sein.


    Nachfrage doppelt so hoch
    In dieser Woche sei bis zur Wochenmitte die Nachfrage nach Bargeld in Deutschland immerhin ungefähr doppelt so hoch gewesen wie im vergleichbaren Vorjahreszeitraum, sagte eine Bundesbanksprecherin am Freitag der F.A.Z.. „Im Durchschnitt werden arbeitstäglich bei den Filialen der Bundesbank rund 2 Milliarden Euro ein- und ausgezahlt“, so die Sprecherin weiter. „In der aktuellen Woche haben wir eine deutliche Steigerung der Auszahlungen von Banknoten bei stabilem Einzahlungsniveau.“ Bis Mittwoch sei das tägliche Auszahlungsvolumen in etwa doppelt so hoch gewesen wie sonst, wobei auch dieses deutlich erhöhte Volumen von der Bundesbank „ohne nennenswerte Verspannungen“ bewältigt worden sei.

    @sirgey "Schon mal darüber nachgedacht, dass von den Prägeanstallten vielleicht auch ein Produktionsstopp und auch Exportverbot kommen kann?"


    Genau das hat mir ein Vögelchen gezwitschert.


    Deshalb habe ich für einen Kunden jetzt noch viele Schweinchen geordert. Nach dem Preis brauchst gar nicht erst fragen. Obwohl: "wer Schweine hat hat Scheine" sagt ein altes Sprichwort. Der Volksmund sagt aber auch: "mit Impen (Bienen) und Schaf' verdienst dein Geld im Schlaf"

    Systemrelevant ist momentan fast jeder:


    - Medizinbranche alles, inkl. Abrechnungsunternehmen


    - Lebensmittel, von Produktion über Distribution bis zu den ganzen Läden und Einkaufshilfen


    - Banken und alles was dazugehört, z. B. Logistik


    - Abfallentsorgung


    - Soziale Einrichtungen (u.a. Suchtberatung)


    - Energieversorger inkl. Tankstellen


    - Kinderbetreuung für systemrelevante Personen


    Wer ist nicht systemrelevant:


    - Künstler


    - Ich ((banken-)unabhängiger Finanzbereich)


    Unvollständige Liste.