EM Kleinanleger werden keinesfalls von Grossbanken abgezockt. Allerhöchstens von der eigenen Dummheit. Das Prinzip "teuer kaufen, billig verkaufen" ist Gesetz bei den Kleinanlegern. Als die Preise hoch waren, war die Ware knapp und die Käufer haben sich bei Pro Aurum et al. die Beine in den Bauch gestanden. Jetzt ist billig, also wird eher verkauft. Da kann man keine Bank dafür verantwortlich machen.
Kleinanleger abzocken wäre für Grossbanken auch viel zu mühsam. Sie zocken viel lieber Grossanleger ab! Das ist viel effizienter. Ted Butler oder auch Larry Williams haben das zur Genüge bewiesen. Die Grossanleger sind das "managed money" an den Rohstoff Börsen und sie sind reine Trendfolger, also immer zu spät dran. Das ist wie Hase und Igel. Goldseiten und Friends trägt da munter zur Volksverdummung bei. "Der Rückgang der spekulativen Long Position stellt eine Belastung für den POG dar". So oder ähnlich lauten hier Kommentare. Schwachsinn! Je kleiner die spekulative Long Position desto höher das Kurspotential.
Aktuell geht die Long Postion der grossen Anleger zurück und viele Kleinanleger hier im Forum scheissen sich in die Hose! Das nennt man bullisches Sentiment!
Beiträge von wef
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der heutige veröffentlichte COT stellt den Stand von Dienstag dar. Ein Tag an dem POG und POS verprügelt wurden. Dennoch kann ich nichts auffälliges feststellen. Sehr wenig Bewegung.
Aktuell ist Silber etwas stärker als Gold, aber beides eher neutral. Bei Silber habe ich den Eindruck als wäre die Manipulation vorbei, bei Gold fängt sie erst richtig an. Nachdem Kupfer kräftig Gas gegeben hat, und Dr. Copper einer der besten Frühindikatoren ist, liegt was in der Luft.
Ich vermute mal, wir haben ein paar langweilige Wochen vor uns. Bevor dann die Post abgeht. In welche Richtung auch immer. Aktuell würde ich mindestens 80:20 auf Norden wetten. -
Wieso eigentlich Silber vergoldet? Da muss man ja nicht mal nachmessen. Wer jemals eine Silber und eine Goldmünze in der Hand hatte sollte den Unterschied doch sofort merken.
Bei Blei vergoldet wäre man doch so nah dran, dass selbst nachmessen schwierig wird.
Sollte nicht jeder 1 Kilo Barren eine eindeutige Nummer haben und dadurch die Fälschung erschwert werden? -
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Der Preisverfall beim Auslaufen der Optionen Ende Juni entsprach ziemlich genau dem heutigen Geschehen, freilich auf höherem Niveau, aber gut 20 Dollar ging´s da auch auf einen Schlag runter.
Immer noch werden Goldwetten glattgestellt, die im Zuge der Euroangst eingegangen wurden. Zuerst stieg der Goldpreis wegen schwachem Dollar, der dann folgende Anstieg auf deutlich über $ 1200 verdankte sich dem Griechenlandschock. Wenn der Euro wieder auf 1.35 zurückkommen sollte, dürfte das mittelfristig nichts Gutes für den Goldpreis bedeuten.
Angehängte Grafiken:
1) - Goldoptionsverfall Juni 2010
2) - Ungefährer Stand des Open Interest von heute
Grüße
auraticoauratico:
das ist wirklich interessant. Ich habe es in einem anderen Thread bereits gesagt: mein OS DB88T0 wurde am 28.6. zum Höchstkurs von ungefähr 1260 eingelöst. D.h. eindeutig: OS sind nicht direkt mit Futures verknüpft!!!Allerdings frage ich mich schon was diese Paranoia soll? Wieso muss man den Kurs am letzten Tag vor Ablauf drücken? Verkauf halt einen Tag vorher, wenn eh klar ist das der Kurs Ultimo 20 USD zurückgeht!
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Zocken ohne die Regeln zu kennen?
Ist wie ein QuizWas ist FND
a) First national dromedary
b) Find no drugs
c) First notation day
d) Fly not drySo, lieber Rätselfreund, jetzt kanst Du Dich ins Abenteuer "Futures" begeben. Denkeimmer dran, wer sich in Gefahr begibt, kommt drin um.
Du mich auch!!!
Ich handle nicht mit Futures. Dementsprechend kenne ich die Begriffe nicht.
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Scahu dir die zweite Seite an.
Da werd ich auch nicht schlauer. Expiration date im Juli ist der 27.7., aber LTD (latest trading day????) ist der 28.7. und der 30.6. ist FND. Was soll das bedeuten??
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Danke, sehr interessant. Aber was heißt FND und LTD????
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http://www.marketoracle.co.uk/Article20677.html
Gold Price Manipulation Prior to Options Expiration Exposed
Immer dieselben Schweinereien. Wer da als Privatanleger in Optionen geht, wird faktisch immer abgezockt.
Kann ich überhaupt nicht bestätigen! Ende Juni wurde man deutlich nicht abgezockt.
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Hat irgendjemand schon eine Begründung für diesen Absturz gehört? Zeitgleich ging ja auch der EUR/USD um fast einen Cent nach unten.
Der neue COT wird interessant. Dienstag abend kommen ja die Karten auf den Tisch. Deshalb ist ein Angriff zu diesem Zeitpunkt eher ungewöhnlich. Oder irre ich mich?
Der "option expiry date" müßte doch July Ultimo sein, also noch ein paar Tage Zeit. Ausserdem war doch der Halbjahresultimo im Juni viel wichtiger?
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Gold ist bullish. Erneut sind die Commercials 32.000 Kontrakte weniger short. Das ist das dritte 10 Wochen Minimum nacheinander. Der absolute Stand auf Ende März, kurz vor der letzten Rallye. Ich denke spätestens im September geht hier die Post ab. Ich habe meine Position in DB3VA1 ausgebaut. Wenig Hebel, da es ja vielleicht noch ein bisschen dauern kann.
Beim Silber sind die Bewegungen nicht ganz so spektakulär. Dennoch haben wir auch hier das zweite 10 Wochen Minimum nacheinander und den absoluten Stand von Ende März. Dort bin ich aber bereits so stark engagiert, dass ich erstmal weiter warte.
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aber langweilig! Wir sind offensichtlich im Sommerurlaub. Beim Gold verringert sich die Short Position um 700 nach zuvor 40.000! Beim Silber tut sich schon länger nichts mehr. Hat Ted Butler endlich doch was erreicht?
Selbst der übliche Freitagsabendangriff war eher sommermüde. Aber das Niveau von aktuell 1192 wäre hoffentlich ein Schnäppchen. Aber ob es Montag morgen noch besteht, erscheint mir sehr fraglich. Wir werden sehen....
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das Arbeit besteuert wird finde ich auch pervers
das Mehrarbeit doppelt besteuert wird ist noch schlimmer
das vermögen besteuert wird, also das Produkt aus erfolgreicher Arbeit und Sparsamkeit, ist überhaupt nicht nachzuvollziehen (alle neider mögen bitte ruhig sein)IMHO muss nur Verbrauch besteuert werden. Wenn der Staat das Geldschöpfungsmonopol behält, könnte man vielleicht wirklich auf direkte Steuern verzichten??? keine Ahnung.
sicher ist für mich nur, dass jeder Wechsel langsam und vorhersehbar passieren muss
und das Konsum nichts Positives ist! Auch wenn uns die Wachstumsfanatiker das einreden wollen! -
Was Ali und Andere hier so erzählen ist kompletter Unsinn. Ich arbeite nicht wie ein Sklave für Brot und Wasser, sondern verdiene ziemlich leicht ziemlich viel Geld! Ich habe überhaupt kein Problem damit einen Teil davon abzugeben, damit Strassen, Schulen, Kindergärten, Universitäten, Infrastruktur, Forschung, Kultur..usw.. gebaut bzw. gefördert werden.
Ich finde es auch völlig normal schlechter gestellte Menschen zu unterstützen, durch Subventionen oder SOZIAL Abgaben. Wir müssen als Solidargemeinschaft leben, deshalb müssen die denen es leichter fällt mehr abgeben. Eigentlich einfach und logisch.Wir leben halt in einer Gemeinschaft! In Zeiten der Globalisierung auch in einer weltweiten Gemeinschaft. Für eine Gemeinschaft ist es wichtig, dass es klare, einfache Regeln gibt an die sich jeder zu halten hat. Diese Regeln müssen strikt überwacht werden und wer sie nicht einhält, muss streng bestraft werden. Das Prinzip kennt jeder!
Es krankt leider schon am Anfang. Es gibt keine klaren und einfachen Regeln! Überwacht werden sie nur sporadisch und bestraft wird zufällig. Am schlimmsten ist das IMHO im Strassenverkehr und bei der Steuergesetzgebung. Sozialrecht dürfte auch ein Wahnsinn sein, aber da kenne ich mich nicht aus.
Aber daraus abzuleiten, dass Steuern Diebstahl sind, ist kompletter Blödsinn! Ohne Opfer an eine Gemeinschaft (=Steuern) kann eine Gemeinschaft gar nicht funktionieren. Und als Einzelwesen kommst Du heutzutage nicht weit! versuch mal Dein Auto zu reparieren. -
O. Jemineh,
zum Diebstahl gehört die eigene niedrige Absicht und die eigene Bereicherung. Die dürfte in all den Fällen die du aufzählst nicht gegeben sein. Nennen wir es einfach nur Verschwendung. Und ein gewisses Mass an Verschwendung gehört zur menschlichen Natur. Selbst der ärmste Haushalt "verschwendet" Geld für Alkohol oder Zigaretten oder lässt Lebensmittel verfallen...
Zum Thema "arme" Autofahrer: alle Autofahrer sind Steuerzahler und praktisch alle Steuerzahler sind Autofahrer. Für mich ist es völlig gleichgültig wie die Abgabe heisst: Einkommenssteuer, Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer, Rentenversicherung, Krankenkasse....
Immer mehr Töpfe aufzumachen führt nur zu immer mehr Verwaltung und immer mehr Schlupflöchern und nicht zu mehr Gerechtigkeit!
Autofahrer können sich ihrer Steuerpflicht nur schwer entziehen, ausser sie wohnen grenznah. Und das ist doch schon mal ein Qualitätskriterium für eine Steuer! -
Schönes bzw. ärgerliches Beispiel wie schwierig die Sache mit den Derivaten ist:
Ich habe am 18.6. den EUR/USD Call CG9GHN zu 5,90 gekauft. EUR war ca. bei 1,24. Basis 1,22 Laufzeit März 2011. Der Schein hatte einen inneren Wert von ca. 1,60 und einen Zeitwert von 4,30. Jetzt knapp 1 Monat später, hat er nur mehr 2,45 Zeitwert, aber 4,85 inneren Wert. Der innere Wert hat sich knapp verdreifacht, durch den Zeitwertverlust hat mein Investment aber nur 23% Gewinn.
Bescheiden!Einen guten Einstiegszeitpunkt gefunden, aber offensichtlich das falsche Medium gewählt. Na,ja. Der Zeitwertverlust sollte sich jetzt aber rasch abschwächen. So dass bei 1,31 oder so doch noch ordentlich Gewinn rauskommt.
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Ali,
nur der Form halber, Steuern sind kein Diebstahl sondern notwendig!
Aber Steuern sollten zumindest vorhersehbar sein! Gerecht sind sie sowieso nie! Aber wenn kein mensch mehr im Vorraus weiss, was eigentlich los ist, kann man sein Verhalten nicht anpassen. Und damit funktioniert unser System nicht mehr. Falls Du es nicht weisst, wir leben in einer Marktwirtschaft. Das heisst, jeder soll dass tun was gerade fuer ihn guenstig ist. Wenn man nicht mehr weiss, was guenstig ist, kann man nicht mehr handeln, sondern nur mehr warten. Auf den Tod....
PS mein Tastaturtreiber funktioniert im Moment nicht mehr. Muss deshalb Sonderzeichen vermeiden....
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Du brauchst ein guten Steuerrechtsanwalt der sich bei Axtien auskennt , da lässte dich beraten und klagst gf. gegen das FA

Gruss
alibaba

ich habe überhaupt kein Problem damit Erträge zu versteuern, aber 70% versteuern ohne Ertrag ist zumindest Wucher!
Grössenordnungen: Altria sollte damals Minimum 50 MRD EUR wert gewesen sein. 70% daraus sind 35 MRD. Schätzen wir mal 1% deutsche Aktionäre, kommt ein steuerpflichtiger Ertrag von 350 Mio raus. Das sollte die DB mitgekriegt haben. Und ihre Kunden entsprechend beraten. Aber Beratung heisst ja nur das Produkt mit der höchsten Provision verschachern...
Ich werde nicht gegen das FA klagen, das tun Andere schon, sondern wenn irgendeine Erfolgsausicht besteht *und die Allianz bezahlt( gegen die DB.
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Festus: Vielen Dank!
dachte mir schon dass das Thema nicht neu sein kann. Altria ist ja keine Klitsche. Im Endeffekt geht es da um Steuereinnahmen von etlichen Millionen. Und der Fiskus stellt sich erstmal dumm..Ohne Klage kein Geld zurück..
Es geht mir auch gar nicht ums Geld. Der Betrag ist marginal im Vergleich zu dem was meine Derivate so im Monat schwanken. Aber ich fühle mich aufs Krasseste verarscht bzw. betrogen. Ich bezahle Betragungsgebühr an die DB und an meinen Steuerberater, aber kümmern muss ich mich um sowas selber.
Ich glaube auch nicht, dass ich auf Grund der AGBs irgendeine Chance habe. Aber aufgrund der Beratungsgebühr. Ich verlange die Beratunsgebühr zurück aufgrund erwiesener Unfähigkeit. Der Betrag ist höher als der Steuerschaden.
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Hm... das wäre rechtens, wenn es als Verkauf + neuer Kauf bewertet wäre..
Ist das so bei deinem Depot so ausgewiesen?
Ich kann mir das nicht so vorstellen...*gruselig*
völlig falsch! Durch den Verkauf der Altria Aktien hätte ich keinen oder nur einen geringen Gewinn erzielt. Ich hatte aber nach der Transaktion noch genausoviel Stück wie vorher. Die waren halt nur mehr viel weniger wert. Zusätzlich noch die "neuen" Aktien. Steuerlich wurde das Ganze so behandelt als hätte ich eine Dividende erhalten und halte dann die Aktie - ex Dividende - weiter. War halt eine Dividende von 70%. Deshalb völlig absurd!
Am ehesten ist das ganze mit einem Bezugsrecht zu vergleichen. Wenn man es verkauft, erhält man Cash. Dafür sind die Aktien danach verwässert. IMHO ist das aber steuerfrei???????????????
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Hallo Leute,
auf welcher Seite des Tisches sitzen die Betrüger? IMHO immer stärker beim Finanzamt. Für einen Rechtsstaat der Bankrott.
Ich habe irgendwann 2005 oder so in Altria (ex Philip Morris) investiert. Durch die Schadenersatzklagen war der Kurs heruntergeprügelt, die Aktie aber substanzstark.
2007 hat man dann Kraft abgespaltet (Spin Off). Ich habe eine gewisse Menge Kraft Aktien bekommen, dafür sind die Altria Aktien im Preis gesunken. Sagen wir Altria war bei 65 danach bei 52, Kraft bei 17, Umtauschverhältnis ungefähr 1:1. 2008 wurde das Zigarettengeschäft unter dem Markennamen Philip Morris abgespaltet. Jetzt 1:1. Ich habe Philip Morris Wert 32 bekommen, aber Altria hat von 45 auf 14 verloren. Plus Minus Null eigentlich.
Nun habe ich im Nachhinein festgestellt, dass meine Depotbank, die DB in 2007 einen Gewinn von 17 EUR pro Stück an das Finanzamt gemeldet hat und für 2008 32 Euro. Ich hätte also 2007 einen Gewinn von etwa 30% steuerpflichtig realisiert und 2008 etwa 70%. Obwohl mir keinerlei realler Ertrag entstanden ist. Steuerlich ein Alptraum und völlig absurd.Ich weiß momentan nicht ob die DB hinsichtlich der steuerlichen Betrachtung Recht hat oder einfach Mist gebaut hat. So oder so gehe ich davon aus, dass ich die DB verklagen werde, sofern sie nicht freiwillig zahlen.
Hat jemand in dem Themengebiet Erfahrung?
An Alle Anderen! Haltet Euch fern von Spin Offs und verkauft rechtzeitig vorher. Ihr spart Euch Ärger!