Beiträge von Rudiratlos



    :boese: Den sollte man wegen Betrugs anzeigen: Laut seiner Tory fand der Dalai Lama den Pfennig entweder 1997 oder 1998 in Tibet. Der Dalai Lama ist aber seit 1959 im Exil!!! Vielleicht ollte man den Anbieter darauf hinweisen!



    EDIT: Ich hab den Verkäufer auf seinen Dalai-Lama-Fehler aufmerksam gemacht und der Verkäufer hat den Text von "Dalai Lama" in "Freund des Dalai Lama" umgeändert.


    FRAGE: Wie kann der den Auktionstext ändern??? Ich dachte das geht nicht!!! Das ist ja Wahnsinn wenn das so ohne weiteres geht! Da könnte ja aus einer "Originalprägung" ganz schnell eine "Originalnachprägung" werden!!!

    Zu silvercard Frage wegen der Befruchtung:
    Fast alles in deinem Garten sollte zweihäusig sein (d.h. an einer Pflanze sind weibliche und männliche Blüten), es wird also keine zweite "Befruchterpflanze" benötigt. Ausnahmen wären z.B. manche dieser "Kiwi-Neuzüchtungen" wie "Weiki", die sind einhäusig und du brauchst ein männliche und eine weibliche Pflanze. Anderes Beispiel wären manche Birnensorten (nicht alle, nur ein paar). Die brauchen dann auch eine andere Birne um zu Fruchten. Im ländlichen Garten ist das aber kein Problem, da gibts genug!
    Manchen Kulturpflanzen wurde es zur Ertragssteigerung und für die Fruchtqualität sogar angezüchtet, nur weibliche Blüten zu machen. Viele Gurkensorten z.B., das nennt man dann "partenokarp".


    Bei heimischen Beerenobst braucht man aber keinen extra Befruchter. Allerdings gehören Stachel- und Johannisbeere auch regelmäßig und richtig geschnitten und an ungeeigneten Standorten kann Mehltau ein Problem werden. Zudem gibts noch "Spezialkrankheiten wie die Rotpustelkrankheit (wems interessiert: http://www.oekolandbau.de/file…_06/gbmb06_02_2009_01.pdf)


    zu Di=a!na Fassgetreide:
    Warum hast du dein Getreide eingefroren? Das wäre ja nur nötig gewesen, wenn du schon Schädlingsbefall hast. Und befallenes Getreide würd ich nicht zu Langzeitlagerung verwenden, ob nun eingefroren oder nicht.
    Ich würd die Fässer jetzt auf ZImmertemperatur aufwärmen lassen (das kann evtl. sogar Tage dauern) und dann mal einen kurzen Blick wagen. Wenn alles trocken ist, Deckel drauf und kühl und dunkel verstauen, sollte dann mehrere Jahre lagerfähig sein.
    Keinesfalls würd ich den Deckel öffnen solange das Getreide noch kälter als die Umgebungstemperatur ist, dann könnte sich Kondenswasser bilden und ds Getreide Feucht werden.

    Vom Gemüsefeld meiner Familie wird auch regelmäßig gestohlen, sind zwar nur recht geringe Mengen, ist aber trotzdem ärgerlich.
    Dabei spielt die Lage des Feldes eine große Rolle: liegt das Feld abgelegen und schlecht erreichbar, wird absolut nichts geklaut. Liegt das Feld neben der vielbefahrenen Kreisstraße und ist gut einsehbar, dann kommt über Nacht immer wieder mal was weg. Es handelt sich hier als wohl weniger um geplante Diebstähle hungernder Menschen, sondern um "spontane Gelegenheitstaten".


    In unserm Wald neben besagter Staatsstraße darf man kein Holz in leicht transportierbarer Größe aufrichten, das würde da nicht lange liegen...


    Der dreisteste Tat der vergangenen Jahre: Ein Hänger mit frisch gerodeten Kartoffeln wurde über Nacht zum Auskühlen hinterm Stallgebäude abgestellt. Am nächsten Morgen hat gut ein Zentner gefehlt.


    Ich wage zu behaupten, dass diese Art von Diebstahl kein Mundraub ist, sondern auf mangelnde Moral und Anstand zurückzuführen ist. Das ist aber kein Phänomen der Finanz- und Wirtschaftskrise, sondern gabs schon vor Jahrzehnten.

    Mittlerweile hab ich hab schon ein wenig Angst, dass die von der VfS was verschusselt haben.
    Wäre nicht das erste mal:
    Letztes Jahr haben die mit tatsächlich eine Rechnung über 10 Stück 2011er 10er-Sets geschickt, angeblich aus Abobestellung! Hab eigentlich nur ein Abo laufen. Ich hatte aber ein Jahr vorher, als es mit Silber steil bergauf ging und die Ski-10er in Spiegleglanz recht gefragt waren, 10 Sets bestellt, aber eben nicht als Abo, sondern Einzelbestellung.


    Ich hab die 10 Sets damals trotzdem genommen, einfach aus dem Grund, weil sie recht günstig waren (wurden auf der Rechnung mit 95€ pro Stück aufgeführt, anstatt regulär über 120€). Damals konnte ich ihnen also den Fehler verzeihen, aber wenn ich meinen Nadelbaum nicht krieg, werd ich sauer!!!

    ...da kommt mir eine Kupfer-Kessel-Schnaps-Brenn-Anlage viel sinnvoller vor -
    bei quasi illegaler Benutzung waere auch noch direkt ein bisschen Spannung dabei ; ))


    Genau das waren auch meine ersten Gedanken, als ich den Faden durchgelesen hab.
    Und sobald das Branntweinmonopolgesetz endlich liberalisiert wird (und das muss es laut EU; endlich mal was positives aus der EU :thumbsup: !!!) kommt mir was in dieser Form ins Haus: http://www.holzeis.com/product…9_12_143/products_id/1417

    Die Bilder von GoldBullish sehen tatsächlich komisch aus.
    Die Anschnitte sehen wirklich aus wie Pressplatten.
    Hab mal kurz überschlagen:
    50kg 750er Gold ergäben bei einer Dichte von 15g/cm³ gerade mal gute 3,3 Liter Volumen, also einen Würfel von 10cmx10cmx33cm.
    Wenn man das nun in Relation zum Tisch setzt (wie hoch ist ein "normaler Tisch? 90cm?) kommt mir der Haufen etwas groß vor.

    Obs das Adjektiv "hocheutektisch" wirklich gibt, oder das ein Mithras` Phantasie entsprungener Neologismus ist, kann ich dir nicht sagen, letzeres ist aber meiner subjektiven Einschätzung nach wahrscheinlicher.


    Der Begriff Eutektikum ist mir aber geläufig (eben im Bezug auf die Nichtherstellbarkeit mancher binären Legierung über den gesamten Konzentrationsbereich von 0 bis 100%), hab aber trotzdem nochmal im Kittel nachgeschlagen (besagte Seite 654 in meiner 13. deutschen Auflage) und meine Erinnerungen wurden bestätigt.
    Warums zu diesen "Mischungslücken" kommt liegt vor allem an der Gitterstruktur und den Gitterabständen, kommt aber bei einigen Materialien vor, z.B. auch bei Gallium und Indium. Da stellt das ganze ein großes Problem bei der Herstellung von effizienten LEDs oder Lasern im grünen und roten Bereich dar.


    Hab grad bei wiki nachgelesen. Was da zu finden ist, liest sich ja ganz plausibel und wiederspricht meinem obigem nicht.

    Kugscheissermodus an:


    hocheutektisch?
    ich frag lieber nicht nach, was das sein soll


    Mann, Mann, was für Wissenslücken!!! :P


    Schlag mal nach in Charles Kittel, Einführung in die Festkörperphysik (in der 13. Auflage ist es die Seite 654): Manche Metalllegierungen oder auch Metall-Nichtmetalllegierungen sind nicht in jedem Mischungsverhältnis herstellbar. Beispiel wäre Gold und Silizium. 69 Atomprozent Au und 31 Si lassen sich nicht homogen mischen, beim Übergang in die feste Phase entstehen Bereiche mit fast reinem Au und fast reinem Si. Kann unterm Mikroskop sogar schöne Streifenmuster ergeben. Diesen inhomogenen Festkörper nennt man Eutektikum.


    Klugscheissermodus aus!

    Zitat Ridsteel: "...Halbleiterverbindung strahlt, bei einem Verhältnis von 30 % Indiumnitrid und 70 % Galiumnitrid, mit 440nm, was einer blauen Farbe entspricht..."


    Will hier nicht als besserwisserisches Arschloch auftreten, aber obige Zahlen stimmen wohl nicht ( zumindest Stand vor ca. 2 Jahren, als ich noch an diesen III-V-Nitrid-Strukturen geforscht hab).
    Trotzdem sind Gallium und vor allem Indium eine Überlegung wert (Stichwort ITO, also Indium-Zinn-Oxid als transparenter elektrischer Leiter). Problem: es existiert kaum ein Markt und physisches kann von Privat wohl nur mit großen Preisabschlägen verkauft werden.

    @ Di=a!na:


    Bezüglich Mutterkorn in Bio-Getreide kann ich dich beruhigen:
    1. Betroffen ist in erster Linie Roggen, bei Weizen tritt der Mutterkornpilz kaum auf (bei Roggen ist es eigentlich ganz normal, dass ein paar Körner befallen sind, die werden aber bei der Reinigung beseitigt. Bei Weizen oder auch Dinkel hab ich persönlich Mutterkorn noch nie gesehen).
    2. Einzelne, mit Mutterkorn befallene Körner sind für jeden nicht ganz Blinden im Zweifelsfall leicht erkennbar und können notfalls von Hand aussortiert werden.


    Allerdings solltest du bei deinem Papier-Getreidesack aufpassen, dass du dir keinen Kornkäfer einfängst, der frisst sich auch durch den Papiersack. Einfach das in eine dichte Tonne, muss halt bei der Einlagerung gut trocken sein. Brotgetreide ist sehr lange haltbar, allerdings kann die Keimfähigkeit unter der Lagerung leiden.

    zu "Warum sehr laienhaft und an der Grenze zu falsch? Bitte genauer erläutern ...":


    alleine schon die Wortwahl "Ein Ergebnis von 3σ ist zum Beispiel mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 0,27% ein rein zufälliger Effekt" ist unfug.
    ein "Ergebnis von 3 Sigma" gibts nicht. Vielmehr gibt es einen Zufallswert der Zufallsgröße X, der mit einer Wahrscheinlichkeit von weniger als 0,27% ausserhalb der dreifachen Standardabweichung liegt. Ausserdem wird von einer Normalverteilung der Zufallsgröße um E(X) ausgegegangen, ansonsten wäre die Aussage von Hause aus falsch. Nur sind wohl die wenigsten physikalischen Messungen normalverteilt, zumindest die, die ich in meiner Physiker-Laufbahn gemacht habe, warns nicht.


    Zu deiner Erklärung:
    1. Ich verstehs immer noch nicht: Vor katholischen Feiertagen oder langen Wochenenden dürfen Notierungen nicht um 5% schwanken?
    2. Genau berechnen kann mans schon, wäre auch nicht wirklich schwer, aber die Datenmenge wird wohl enorm sein. Aber dazu muss man sich festlegen, im Fachjargon heißt das eine "Entscheidungsregel" aufstellen. Man nennt sowas dann einen "Hypothesentest" auf einem Signifikanzniveau.
    Wie schon geschrieben, ich bin kein Experte in der Stochastik, bischen kenn ich mich aber schon aus, und mit deinen Aussagen kann ich einfach nichts anfangen. Und damit Ende der Diskussion.

    @ Homm:
    Ich bin ja nicht die große Leuchte in der Wahrscheinlichkeitstheorie und hab mich die die ganze Zeit schon gefragt, was du mit deiner "Signifikanz" und "Signifikanzzahl" meinst. Mit deinem verlinkten Artikel ists mir jetzt klar: du meinst die Standardabweichung (abgekürzt mit Sigma) als positive Wurzel der Varianz, also die Wurzel aus dem mittleren Steuungsquadrat um den Erwartungswert!!!
    Die Erklärung im link ("...Ein Ergebnis von 3σ ist zum Beispiel mit einer Wahrscheinlichkeit von nur 0,27% ein rein zufälliger Effekt ohne jede physikalische Bedeutung...") ist meiner Meinung nach aber mathematisch und physikalisch sehr laienhaft, eigentlich nichtssagend und scharf an der Genze zu "falsch".


    Korrekt und verständlich wäre wohl: "... ist X eine normalverteilte Zufallsgröße mit Erwartungswert mü und Standardabweichung Sigma, dann liegt die Wahrscheinlichkeit dafür, dass die Zufallswerte innerhalb der dreifachen Standardabweichung um den Erwartungswert liegen, bei 99,73%..." (vgl. dazu die 0,27% im Text: 100%-99,73%=0,27%).


    Bevor du wieder von einem "signifikantem Ereignis" sprichst, solltest du also erst mal definieren, was du damit meinst, dann versteht man dich das nächste mal vielleicht.
    Daher meine Frage: Ab wann ist nun für dich eine Kursschwankung signifikant und welche Folgerung ziehst du aus einem solchen "signifikantem Einzelereignis"? An besagtem Tag waren doch grob überschlagen gerade mal 5% Kursanstieg, oder?

    Ich hoffe mal wieder auf das geballte Wissen der Echtgeld-Liebhaber hier im Forum zählen zu können.


    Um welche Müzen es sich handelt, ist mir klar: 20 Quetzales Guatemala, 1926, geprägt nach dem Vorbild der 20$-Goldstücke, also 900er fein, 34mm Durchmesser und 33,43g Rauhgewicht. Geprägt wurden 49.000 Stück, von denen wohl nicht alle überlebt haben, und daher eine nicht ganz alltägliche Münze. Das gute Stück hat leider schon Gebrauchsspuren und am Rand eine kleine Prüfspur (siehe Bild).


    Da eine Suche meinerseits im web nur begrenzt aufschlussreich war, würde mich nun eure Einschätzung zu folgenden zwei Punkten interessieren:


    1. Welches grading könnte die Münze erreichen? Nach Vergleichen in web würd ich laienhaft sagen, dass es ein "mittleres AU" ist. Könnte ich da richtig liegen?


    2. Ich bin am überlegen zu verkaufen, deshalb die Frage: Was ist die Münze wert?
    Als Vergleich hab ich die hier gefunden: http://www.ebay.de/itm/1926-GO…ain_0&hash=item519e824347
    Das Angebot auf muenzauktion.com ist wohl deutlich überteuert: http://www.muenzauktion.com/numisworld/item.php5?id=1746
    Also, wie schätzt Ihr mein Stück preislich ein?


    Schon mal danke im Voraus für eure Hilfe!

    Na ja, Estland ist EU- und Euro-Mitglied, deshalb sicher auch im Schengenraum. Deshalb wohl keine Einfuhrsteuer.
    Aber mit der verlinkten Seite komm ich trotzdem nicht klar: Da wird die Unze zu 240 "kr" angeboten. Estland hat aber jetzt den Euro, und 240 estnische Kronen, die eigentlich mit "EEK" abgekürzt werden, wären gerade mal gute 15€, und das kann ja nicht sein. Wenns schwedische Kronen sind (eigentlich "SEK"), dann kämen für die Unze etwa 27,15€ raus, was nicht wirklich weit unter deutschen Händlerpreisen liegt.