Beiträge von Tiberius1

    Griechenland muß noch härter sparen:
    http://www.spiegel.de/wirtscha…les/0,1518,757427,00.html


    D.h. Gr spart jetzt schon hart, meint der Spiegel.
    Wow, Respekt vor den Griechen, die sparen hart, sanieren ihren Haushalt, zahlen Schulden an Deutschland zurück, arbeiten bis 70, arbeiten 48 Stunden die Woche, bauen ihren Staatsapparat ab ... so ähnlich will einem der Spiegel das einreden.
    WIR sind die eigentlichen Schmarotzer, suggeriert uns der Spiegel, Regierung, Gewerkschaft usw. und andere seit Jahren, wir gehen schon mit 65 in Rente, arbeiten nur 40 Stunden, und haben alle paar Monate einen Feiertag, schädigen das Klima und und und ...


    Wie immer ist das Gegenteil wahr. Die Griechen leben heute mehr denn je wie die Maden im Speck.
    Seltsam seltsam, warum immer solche Sparmaßnahmen (nur) genau dann verkündet werden, wenns im Land brenzlig wird.

    Drüben beim E. schreibt einer:
    "Was die Commerzbank zur Zeit durchdreht ist ein gutes Beispiel für gesellschaftliche Dekadenz und Endstadium einer Spassgesellschaft:
    Die Commerzbank möchte ihr Kapital erhöhen um aus den Staatsschulden hinauszukommen. Dafür möchte sie mehr frisches Geld aufnehmen als ihr gesamtes Unternehmen Wert ist (11 Mrd EUR sollen rein, zur Zeit ist die Bank 6,79 Mrd. EUR Wert).


    Nun dient die Börse ja dazu da frisches Kapital einzusammeln um es für einen sinnvollen Zweck einzusetzen. Aber was macht die Commerzbank mit diesem Geld?
    Sie möchte ihre Schulden damit abzahlen um den Managern wieder Boni auzuzahlen. Das ist ein grosser Missbrauch der Börse und zeigt das die Vorstände sich in eine richtige Spassgesellschaft eingelebt haben.
    Ich kann mir bei bestem Willen nicht vorstellen das DAS die Aktionäre mitmachen.
    Vermutlich wird die Aktie gerade von anderen Banken und ZBs gestützt, denn mit solch einer sinnlosen und WERTVERNICHTENDEN Aktion müsste die Aktie ins bodenlose stürzen..
    .."


    Das Spiel ist auf dem Höhepunkt angelangt.


    Gelder beim gierigen Aktionär abgreifen und in die Kasse umleiten, um damit umzuschulden oder die eigene Tasche zu füllen oder Löhne zu zahlen.


    Früher erschien in der Bilanz nur der Nennwert einer Aktie (50 DM). Heute wird zum Höchstpreis bilanziert. Über das Niederstwertprinzip und die "Regeln des ehrbaren Kaufmanns" lachen die Herren sich mittlerweile wohl krumm. Der kleine Aktionär lacht auch noch, aber vermutlich nicht mehr lange.

    Wer kauft denn den Strom im Ausland? Die Industrie? Und sonst bekommt sie den geschenkt? Und die Industrie druckt Geld?
    Oder druckt der Staat Geld? Aber Strom brucht der Staat doch kaum. Der Bürger und die Industrie braucht Strom. Und die kaufen den ein und zahlen sowieso jedes Jahr mehr. Egal ob Atom oder Ohne Atom, egal ob an oder abgeschaltet. Ich jedenfalls zahle jedes Jahr mehr, weil.... irgendawas ist immer.
    Wo der Strom herkommt ist der Industrie doch auch völlig egal. Hauptsache billig!

    Ich stell mir das so vor: der Staat erzeugt Geld und erläßt dafür den AKW Betreibern die Steuern in gleicher Höhe, mit dem eingesparten Geld kaufen sich die Betreiber dann billig Strom im Ausland. Dann noch n bißchen Statistikfälschung betreiben, so daß alle glauben sie würden Ökostrom verbrauchen, und schon sind alle zufrieden. Insbesondere auch die Grünen (-wähler). Bis auf den Staat, der aus den Schulden irgendwann nicht mehr rausschauen kann. Aber der Staat, das sind ja "nur" wir,oder?

    Laut einer Radio oder Fernsehmeldung von vor zwei Tagen liegen die Tsunami-Leichen - um Fukushima - immer noch im Gelände herum und können nicht verbrannt werden. Weil man Angst hat die Radioaktivität, die sich in, an den Leichen angesammelt hat, in die Atmosphäre zu verbreiten. Ist das Quatsch?


    Deine Meldung ist nicht Quatsch sondern korrekt.




    Die Leichen strahlen, weil sie nicht luftdicht verpackt waren, d.h. weil sie Partikel abgekriegt (eingeatmet) haben (Alphastrahler u. Betastrahler).

    Fragezeichen ich will dir ja nicht die Angst vor Atom nehmen, das mußt du schon selber bewerkstelligen. Aber so wie ich es beschrieben habe mit dem Geld drucken und damit billigen Strom kaufen, so ist nun mal der natürliche Gang der Dinge. Ich vermute einfach, daß es so kommen wird, auch wenn es dir zynisch erscheint.


    Wer 1 Nacht bei Fukiuschima im luftdichten Zelt übernachtet, der ist tot, klar. Das heißt aber nicht, daß die Leiche dann strahlt.

    Mein Jüngster brachte aus dem Physikunterricht die frohe Kunde, dass kontaminierter Fisch ruhig verspeist werden könne
    kontaminiert soll in dem Fall "bestrahlt" bedeuten
    gefährlich sei es ausschließlich, wenn der Fisch Teilchen verschluckt hat

    Das ist aber auch mein Wissensstand, aber ich laß mich gern eines besseren belehren. Wenn man Lebensmittel mit Röntgenstrahlung bestrahlt, dann strahlen diese Lebensmittel NICHT von allein weiter. Genausowenig strahlst du, wenn dein Fuß geröntgt wurde.

    Japans Auswirkung? Gering. Man schaltet ein paar alte AKWs in D ab und druckt das Geld um den Strom im Ausland kaufen zu können.


    Wie immer beim Gelddrucken ist es am Anfang billig, erst am Schluß zahlt dann jeder drauf. Die Holländer, Tschechen und Franzosen müssen halt ein paar neue AKWs bauen, um uns beliefern zu können. Machen sie ja schon.


    Somit ist doch jeder zufrieden, gelle? Die Grünen haben ihre AKWs abgeschaltet, die Industrie hat ihren billigen Strom, die Leute haben ihre Lügen mit denen sie angeschmiert werden.


    Ja und wenn dann wirklich mal der große Krach kommen sollte, dann wird ohnehin kaum mehr Strom verbraucht werden, weil das keiner mehr bezahlen kann. Dann trauert keiner mehr den abgeschalteten AKWs nach.


    Also alles in Butter.

    Netter Artikel, aber das wissen wir ja alles schon:


    http://www.mmnews.de/index.php…lich-legitimierter-betrug


    Der Knobloch hätte nur noch erkennen und schreiben müssen, daß Deflation die logische Konsequenz und zwingende Nachfolge von jahrzehntelanger Inflation ist, dann wäre ich zufrieden gewesen.


    Einer zu mir: meine Privatrente zahlt mir nur noch 20% aus von dem was ich eingezahlt habe. Und irgendwann ist sie pleite: Ich: eine Goldmünze kann nicht pleite gehen. Er. G kann man aber nicht essen. - Jaaa ja.

    Hallo Michael, siehe hier:
    Das Erdbeben wurde auf den Tag genau vorausgesagt, das Video wurde am 8.3.11 eingestellt, also 3 Tage vor dem Beben:
    http://www.youtube.com/watch?v=95zMdTvoq…player_embedded
    Habe ich als zumindestens bemerkenswert empfunden, daß die Frau im Link (mehrere Tage VOR dem 11.3.) ein Erdbeben mit Elenin begründet und ihre Uhr am 11.3. 11 anhält und dann noch sagt, wenn man in einem Erdbebengefährdeten Gebiet wohnt, solle man sein Flucht-Gepäck nicht weit weg haben oder so.

    Sparergeld zu Eigenkapital der Bank? Das ist real kein Problem, laß die Bank AG wie schon beschrieben Anleihen ausgeben, und wer diese Anleihen zeichnet, der hat u.U. sein Geld der Bank „geliehen“, ohne Rechtsanspruch auf Rückzahlung. Er weiß es nur noch nicht, denn er hat vielleicht den Vertrag im Kleingedruckten nicht gelesen. Das geht auch indirekt, Lieschen Müller spart bei Sparkasse, diese Sparkasse zeichnet die Anleihen der Bank AG.
    Daneben ist es gang und gäbe, Aktivas zu hoch zu bewerten und damit Eigenkapital zu schaffen. Beispiel: Bank hat massiv belgische Staatsanleihen im Aktivadepot. Belgien existiert vielleicht demnächst nicht mehr. Aktiva werden nicht abgeschrieben, weil sonst das Eigenkapital „unter 0% sinken würde = Bank wäre bankrott.
    Hörmann meint: genauso wie der o.g. Zeichner der Anleihen keinen Rechtsanspruch auf Rückzahlung mehr hat, so hat auch Lieschen Müller letztlich keinen Anspruch mehr auf Auszahlung ihres Sparbuchinhalts. Und das ist reale Wirklichkeit, die nur noch nicht ins Bewußtsein vieler gedrungen ist.
    Alles Geschehen richtet sich heute nach Orwellschem Zwiedenken. Sprüche in der Öffentlichkeit sind stets in ihr Gegenteil zu verkehren, wenn man die Wahrheit erkennen will. Die Rente ist sicher –> sie ist futsch, Wir wollen den Frieden -> wir wollen Krieg, Wir kämpfen für die Menschenrechte -> wir wollen ans Öl rankommen, uns interessiert nicht, ob Millionen dabei krepieren, dein Geld auf dem Konto gehört dir -> dein Geld ist längst Eigentum der Bank.
    ICH hab mir den Dreck mit dem Zwiedenken nicht ausgedacht, und mir widerstrebt eigentlich innerlich, so zu denken; aber wer den hohen Herren auf die Schliche kommen will, muß genau so denken (lernen).
    Mit einem der nur linear denken kann, ist eine Diskussion hier wenig fruchtbar.
    Das deutsche Gold der Bundesbank ist ja auch eigentlich Eigentum des deutschen Volkes, Eigentum von dir und mir, denn unsere Väter haben dafür schwer gearbeitet. Nur seltsam, daß dieser Goldschatz höchstwahrscheinlich heute die persönliche Bilanz vom roten Schild ziert, dort wo in seiner Privatbilanz das Wort Eigenkapital steht. Gleichzeitig stehen die 3500 Tonnen aber auch noch in der Bilanz der Bundesbank. Alles Zwiedenken, Lug und Trug wohin du schaust.
    Sparergeld /gold kann nie zu Eigenkapital anderer werden? Nur für lineare Denker erscheint das unmöglich. Für unsere Herren Zwiedenker in Politik und Wirtschaft ist das kein Problem.

    Glaubt mir, über solche rechtlichen Detailfragen kümmern sich die Banken längst nicht mehr (bzw. nur noch zum Schein). Nichts ist leichter für eine Bank, als eine Aktiva höher zu bewerten als der Markt sie bewerten würde. Oder ein Passiva niedriger, dazu gibt es viele Tricks, unter anderem den Trick, Anleihen in Eigenkapital zu swappen. Ich habe das wörtlich so auf einer Gesamtbetriebsversammlung vom Chef gehört: dann nehmen wir das Geld der anleihe und swappen es in Eigenkapital. Was das heißt, sollte jedem klar sein: die Witwe und der Waise klappen ihr Sparbuch auf und freuen sich über die schönen Zahlen. Leider sind aber ihre Ersparnisse in der Praxis schon längst gegrounded worden. Sie haben es nur noch nicht mitbekommen, bzw. bekommen es als letztes mit.

    Das mit dem Eigenkapital „drucken“ machen viele, wenn nicht die meisten so. Ich kenne da einen Großbetrieb, der Unternehmensanleihen in Milliardenhöhe ausgibt. Intern werden diese Anleihen dann zu Eigenkapital (kein Witz!). Es ist also (intern) nicht mehr vorgesehen, diese Anleihen zurückzuzahlen. D.h. sie werden nur solange zurückgezahlt, wie frisches Geld in die Kasse fließt. Aber Rechtsanspruch auf Rückzahlung besteht nicht mehr. Extern wird natürlich so getan, als bekäme die Witwen- und Waisenkasse das geliehene Geld wieder zurück. Die Witwen und Waisen (-kassen) sollten besser die Verträge lesen und auf ihr Geld besser aufpassen, und schauen wem sie es verleihen.

    Sie "drucken" sich Eigenkapital indem sie ihre Aktiva falsch bewerten, mithin real Bilanzfälschung betreiben. Das ist den 200% ist unklar. Klar, von was?

    vatapitta, ein sauguter Artikel in der Tat. Die Gewinnspanne der Banken dürfte noch höher sein als nur 200%, wegen dem FractionalBanking. Währungen als ursprüngliches Hoheitszeichen, deren Zweck von der Elite zur Ausplünderung der Massen umdefiniert wurde, ja so ist es. Und daß Regiowährungen ohne Vertrauen nicht funktionieren werden ist klar.

    Info aus meinem Betrieb:
    In 60% aller Autos ist ein elektronischer Sensor zur Luftmengenmessung aus Japan verbaut. Dieser Sensor kann nicht mehr geliefert werden. Lagerhaltung betreiben die Autohersteller nicht mehr, das Lager ist das Schiff, das auf dem Meer schwimmt. In wenigen Wochen wird das letzte Schiff mit diesem Bauteil in Hamburg angekommen sein. Die Autofirmen können im Prinzip also noch ein paar Wochen produzieren, dann ist theoretisch Bandstillstand allerorten. Man versucht verzweifelt, kompatible Sensoren zu finden und zu bekommen, was aber nicht einfach ist. Evtl. müssen nicht qualifizierte Bauteile verwendet werden, was ebenfalls später Probleme bereiten wird. Aber auch diese nichtqualifizierten Bauteile sind momentan kaum zu bekommen. Bin selber mal gespannt wie es weitergeht.

    Das System kann gar nicht pleite gehen, jedenfalls nicht unter so normalen Zeiten und noch so normalen Umständen wie wir sie noch haben. JEDER Verlust wird sofort und in jeder Größenordnung durch neues "Geld" ersetzt. Im Gegensatz zu früheren Zeiten haben die heutigen "Verantwortlichen" (welche ein Wort!) diese Notwendigkeit voll erkannt.
    Ich kann mich noch an den Herbst 1991 erinnern (oder war es '90), wo die Gehälter verschiedener Beamten in USA nicht mehr gezahlt werden konnten. Das war letztlich aber nur eine Formalie, die Schuldengrenze zu erhöhen, und seit damals glaube ich nicht mehr an einen System-Default durch Nichterhöhung der Schuldengrenze in USA.
    Der Schulden- = Geldberg wird so lange exponentiell erhöht werden, bis wir eines Tages, aus irgendwelchen Umständen, keine normalen Zeiten mehr haben. Am Tag X wird dann alles in kürzester Zeit zusammenbrechen.
    Ohne Krieg und Erdbeben könnte man die Schuldengrenze sicherlich noch weit höher fahren. Siehe Japan mit seiner Extremverschuldung, Belgien, Italien, Griechenland, wo das auch problemlos ging.
    Trotzdem glaube ich an einen Systemabbruch dieses oder nächstes Jahr. Bestimmte Kräfte im Hintergrund wollen es so und inszenieren in ihrem Haß auf die Menschheit ein grandioses Schauspiel.

    Die Merkel will 7 AKWs abschalten. Haben wir eine Diktatorin in Berlin an der Macht? Kann sie sich über bestehende Gesetze erheben? Real sieht das zwar so aus.
    Aber andererseits geht das gegen die Interessen der Betreiber, und da diese Betreiber und andere Lobbygruppen (Pharma, Öko, Rechtsverdreher in Sachen Migration und Hartz usw usf.) seit vielen Jahren die Gesetze in Berlin schreiben, wird das etwas schwieriger nun für die M.
    Sie weiß bald nicht mehr wie sich noch verbiegen muß, so daß die Lüge bis zum 27.3. unter Verschluß bleibt. Gut daß sie unter Druck kommt.