Beiträge von Tisc1

    Wurschtler


    Jede Menge Fragen, ich versuch´s mal.


    Bzgl. Kalorienverbrauch gibt es viele Meinunge. Frau Schatalova ist der Meinung, um die 400 kcal am Tag reichen ( google "Wir fressen uns zu Tode" ), die Allgemeinheit vertritt die Auffassung, der Bedarf liege eher um 2.000 kcal/Tag. Jeder Körper reagiert anders, ich z.B. nehme schon zu, wenn ich über 1.600 kcal komme und das bei 1,82 m, 82 kg und Körperfett 12 %. Da hilft nur messen, wiegen, aufschreiben, vergleichen, ausprobieren.


    Bezüglich einer Mahlzeit am Tag google mal nach der sogenannten Warrior-Diät. Auch hier gilt wieder, der eine nimmt bei dieser Ernährungsform ab, der andere legt zu. Also ausprobieren.


    lach, genau das gleiche dachte ich mir auch als ich im tv-browserdie beschreibung zur doku laß und habs gelassen.;)


    Zitat von störtii


    du und so viele andere hier sind doch recht aufgeklärt und wissend um ihr volkes leid, aber warum müßt ihr immer und immer wieder des besatzers sprache nutzen? das ist nicht schick! das ist erbärmlich und unterwürfig!
    fühl dich jetzt bitte nicht angegriffen, wollte das schon des öfteren ansprechen(sprach es auch schon an) und bei dir mach ichs jetzt halt mal wieder.
    also nicht persönlich nehmen.


    das stößt mir ständig sauer auf, beim lesen überall.


    ^^


    Aus zuverlässiger Quelle weiss ich das bereits ALLE größeren Firmen ihre "Betriebsrenten" auf externe Versicherer ausgelagert haben...


    Das war aber schon immer so. Die Firma gibt eine Versorgungszusage in Form einer Betriebsrente und sichert diese über eine Unterstützungskasse, Pensionskasse oder Direktversicherung ab. Momentan sind allerdings eher Zeitkonten als Altersversorgung gefragt, selbst diese werden über einen Versicherer eingedeckt.

    Man kann gegen die Russen ja vieles sagen, aber Sie erwarten
    wenigstens keine Alimentierung von uns,


    Brauchen sie auch nicht, die haben ja nach ´45 alles demontiert und nach Russland abtransportiert, was nicht niet- und nagelfest war inklusive "Humankapital". Das sollte für die nächsten 100 Jahre als Reparationszahlung für die Russen reichen.


    Willst du damit sagen, es steht doch alles geschrieben oder was? :wall:
    Du kannst doch nicht ernsthaft glauben, das dieses Juristendeutsch auch noch irgendjemand liest, geschweige denn versteht? Du hast wohl noch nicht geschnallt das die endlos langen AGB´s und die Verträge nur zur Verdummung der Verbraucher extra so angelegt werden? Gerade DAMIT es niemand mehr versteht und kontrollieren kann! Das ist Masche! Dahinter steckt ganz knallhart ein kalkuliertes System.


    Bitte, bevor du dir noch den Kopf aufschlägst, lies dir das noch einmal durch. Ich schrieb vom sogenannten Produktinformationsblatt, das ist genau 1 A4-Seite groß, dort stehen die garantierten Leistungen, die Laufzeit, der Monatsbeitrag, der Tarif und sämtliche erhobenen Kosten und Gebühren drin. Ich rede weder von den AGB, noch von den AVB. Diese 1 Seite zu lesen, sollte schon drin sein bei einem längerfristigen Geschäft.


    Wer liest sich das denn wirklich durch?
    Bestenfalls wird der Vertrag kurz überflogen, meistens aber nur blind unterschrieben.


    So lange jemand nicht geistig minderbemittelt ist, kann er sich dann aber hinterher nicht hinstellen und sagen, er wurde betrogen.


    Vor kurzem kochte ein anderes Thema in bezug zur RV/LV auf. Die hochgradig Intelektuellen machten das, was ihnen Verbraucherschützer rieten. Sie schlossen Honorarberatertarife ab, diese sind provisionsfrei und haben demzufolge höhere Rückkaufswerte und Ablaufleistungen. Gleichzeitig vereinbarten sie mit dem freien Berater ein Honorar, denn dieser arbeitet natürlich nicht umsonst, Das Honorarwurde monatlich gezahlt und betrug oft, abhängig vom Vertrag, mehrere 1.000 €. Allerdings stehen jetzt etliche vor dem Problem, dass sie die Versicherung gekündigt haben, der Berater aber trotzdem sein Honorar einfordert.

    Oliver, hier gehören mehr von deiner Sorte in diesen Thread, dann entsteht auch eine inhaltliche Diskussion und nicht nur inhaltsloses Haudrauf ohne Argumente.


    Ich gebe dir Recht, dass die Zukunft niemand kennt und mit Sicherheit voraussagen kann. In meinen Augen war auch noch vor ein paar Jahren ein offener Immobilienfonds eine sichere Anlage und ideal für die langfristige Altersversorgung. Insofern können hier Parallelen zum §89 gezogen werden. Weiterhin glaube ich auch nicht, dass, wenn es mehrere große Gesellschaften auf einmal erwischen sollte, die Protector-Gesellschaft der Rettungsanker sein wird. Ich würde mir aber wünschen, dass eine private Rentenversicherung (die KLV ist seit 2005 tot, viele Gesellschaften bieten die gar nicht mehr an) von den Verbrauchern als das angesehen wird, was sie tatsächlich ist, nämlich eine Versicherung, Stichwort Langlebigkeitsrisiko. Leider wird die RV all zu oft als reine Kapitalanlage verstanden und das ist sie vordergründig nicht. Sie ist unter gewissen Kriterien eine Steuer- und/oder Sozialabgabensparform, auch Kapitalanlage, aber das sind nur einige kleinere Merkmale (schmückendes Beiwerk), vordergründig sollte der Versicherungsgedanke gesehen werden.


    Ich denke, das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung, diese Form der Altersvorsorge wird es auch noch in 100 Jahren geben. Sie hat schon ganz andere Krisen überstanden, 2 Weltkriege, Währungsreform, Währungsumstellung, Goldstandard, Papiergeld, Sozialismus, Kapitalismus. Vor 3 Jahren hielt ich eine Police in der Hand von der "Deutsch Nationalen", da prangte oben noch fett der Reichsadler drauf. Sie war fällig zur Auszahlung und wurde auch bedient.

    Super Experten! Wen wollen die hier eigentlich weshalb anprangern?


    1. Sämtliche Kosten (Verwaltungskosten, Gebühren und Provisionen) werden vor Vertragsabschluss im sogenannten Produktinformationsblatt auf den € genau angegeben. Der Kunde quittiert dies sogar per Unterschrift. Zeigt mir den Wirtschaftsbereich, wo das noch üblich ist.


    2. Die neuanfallenden Kosten, Gebühren und Provisionen betreffen immer nur den neu hinzugekommenden Dynamikanteil, der bereits bestehende Vertrag wird dadurch nicht belastet. Die Annahme der Dynamik ist freiwillig und kann vom Versicherungsnehmer abgelehnt werden. Er erhält zur Hauptfälligkeit ein Dynamisierungsangebot, dann hat er 2 Monate Zeit, diesem zu widersprechen. Auch in diesem Angebot werden Beitrag und garantierte Leistungen auf den € genau bekannt gegeben.


    3. Den jetzt auf einmal viel diskutierten §89 gibt es schon seit 1992. Warum wird jetzt auf einmal so getan, als sei er vollkommen neu?