Beiträge von GermanLong

    Hallo zusammen,


    Zur Kurzinfo - Nur vom Hörensagen - und nicht weiter von mir geprüft :


    First Majestic soll lt. einem Beitrag im Gold-Eagle Forum kein Derivaterisiko haben. ( Beitrag von Sep 10, 08:50 ).


    Bin aus dem Urlaub zurück und werde mir ansehen, was in den vergangenen 3 Wochen hier passiert ist - das ist ja Einiges. Arbeitsvorschläge für mich habe ich auch gesehen - oho.


    Gruß, GL

    Hallo,


    leider kann ich nicht den ganzen Tag hier verbringen, da ich eine Frau =) =) =) und einen Arbeitgeber =) habe. Komme erst jetzt wieder hier vorbei.


    Habe den Link zum evtl. Scientology-nahen Text nun entfernt. Gehirnfänger wären das letzte, das ich schätze oder hier fördern würde.


    Kennzeichnung des Verdachts gegenüber einer "dubiosen" Quelle finde ich prinzipiell den Mindeststandard; schon den hatte ich hier durch mangelnde Sorgfalt nicht eingehalten.


    Kennzeichnung birgt freilich die Gefahr, daß man vor lauter Distanzierungshinweisen und Ausführungen über mögliche Interessen der verlinkten Seiten und Autoren nix mehr lesen kann - und das Meiste davon müßte Spekulation bleiben.


    So gesehen ist die Anforderung selbst zu denken immer da, sonst kann man fast nix verlinken.


    Um es einfach zu machen (gutso? gutso!):
    Letztendlich habe ich pragmatisch entschieden, um das Forum hier nicht durch u.U. rechtlich problematische Verlinkungen zu gefährden.


    "Bin dann mal weg". 3 Wochen Urlaub. In dem Sinne ist das erstmal ein abschließendes Statement.


    Paßt auf Euch und aufeinander auf.


    GL

    Zitat

    Original von Eldorado
    linar


    Der Wunder USD, wie weit geht nun der Index rauf ?
    82.5 ist die Decke IMO..so eine Rettungsaktion war vor einiger Zeit schon mal da und dort ging dem USD die Luft aus.


    XEX


    Prognose von David Petch auf Gold-Eagle: USDX geht bis 84, besser gesagt zwischen 80 und 84 erst einmal seitwärts, und unter 80 erst in ein paar Jahren..


    Am Wert von jeglichen Prognosen kann ich in diesen Märkten zur Zeit allerdings nur ziemliche Zweifel haben.


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von Silberhorter
    Sagt mal. Was haltet ihr eigentlich davon, ausschließlich physisch in Silber zu investieren?


    Dazu ein kleines Zitat von Jim Sinclair (mein Held), aus dem Kopf:


    "Gold will go up like a rocket and stay there. Silver will go up even more, and then come back to earth"... oder so, aber der Sinn stimmt in jedem Fall.


    Daher empfehlen die Meisten hier eher 30/70 oder 50/50. Teils mit der Strategie, von Silber in Gold umzuschichten, wenn das Preisverhältnis je Unze bei 1:16 oder so anlangt (historisches langjähriges Mittel). Dann nochmal bei 1:5. Den Rest bei 1:1 :D :D


    GL

    Zitat

    Original von doedel
    Das ist doch irgendwie genau der Punkt den der Thread-Eröffner angesprochen hat. Wir glauben zu wissen und versuchen deshalb unsere nähere Umgebung zu "bekehren". Das dies aber der falsche Weg ist, hat schon Buddha vor langer Zeit erkannt...... "Die Leute sollen kommen, wenn sie was wissen wollen."


    Sowas Ähnliches dachte ich auch gerade.


    Wenn ich weiter oben lese "ich bin ein Glückspilz, wenn mir einer bei meinen Warnungen zuhört", was heißt das?


    - er fühlt sich gut wenn sein Wissen angenommen wird;
    - erfühlt sich wahrscheinlich schlecht, wenn nicht.


    Damit macht er "es" zu seiner persönlichen Sache.


    Das ist eine Gefahr - in verschiedener Hinsicht. Z.B.
    - als Eiferer nicht ernstgenommen werden
    - viel Energie zu lassen
    - einen über die Rübe zu bekommen, wenn die Scheiße da ist und das ganze Dorf weiß, welcher Keller voller Gold ist
    - usw.


    Netter Artikel zum Thema:
    EDIT: HABE LINK ENTFERNT; DA HINWEIS VON ANDEREM BOARDMITGLIED AUF SCIENTOLOGY-NÄHE-VERDACHT STICHHALTIG AUSSIEHT. Danke!



    Gruß, GL


    PS Gold als Geld ist (inhaltlich falscher) Glaube?
    Nein, nur rationales Vorgehen ökonomisch handelnder Individuen. Unsere Vorfahren sind nicht blöd gewesen.
    Wenn einer diese Überzeugung dogmatisch nennt - meinetwegen.

    Zitat

    Original von SilverMaple


    Hab ich was an den Augen, oder wird diese Frage gar nicht beantwortet?


    Vielleicht schon - aber höchstens zwischen den Zeilen. Nehmen wir es doch mal auseinander.


    Da steht:


    -Die Bank verleiht Geld
    - gegen Sicherheiten ... erstklassige Anleihen.. die die Banken hinterlegen


    Also sagt der Artikel:
    Woher kommt das Geld der Notenbank? - Von der Notenbank.
    Und dann wird beschrieben, wie es von dort zu den Banken kommt.


    Was leider nicht da steht:
    - daß das verliehene Geld vielleicht in dem Augenblick "erzeugt" wird
    - daß die "erstklassige Anleihe als Sicherheit" ein Stück Papier ist, auf das die Bank schreibt: "Ich schwöre, daß ich das gerade erzeugte und erhaltene Geld mit Zins zurückzahlen werde".


    Woher DIE NOTENBANK das Geld hat, und damit der springende Punkt zum Verständnis des Fiat Money, bleibt in der Tat im Dunklen.


    In dem Sinn wird die Frage nicht beantwortet. Schade. Schreibt mal wer einen Leserbrief?


    Andererseits - soll Die Welt die Menschen etwa in bodenlose Verunsicherung stürzen, indem sie ihnen erklärt, daß ihr Geld in der Tasche eine Illusion ist? Das glaubt ihnen doch keine Sau! Kann verstehen, daß sie sich nicht lächerlich machen wollen... oder Schmerzensgeldforderungen für die schmerzhafte Erkenntnis des Lesers riskieren wollen :rolleyes:
    (In Wirklichkeit haben sie wahrscheinlich selber keine Idee wie sich das abspielt).


    GL

    Zitat

    Original von Tensor


    Banken-Vertrauenskrise in Europa, wie im Drehbuch. Als ob man beabsichtige, mittels einer plötzlich in der breiteren Öffentlichkeit bekannt werdenden Krise, deren offizielle Ursachen (Hypotheken-Desaster) schon vor vielen Monaten sichtbar waren, ad hoc ein kurzfristiges Dollar-Stärke-Fenster für die Umschichtung von Derivaten zu öffnen, dem dann ein noch bittereres Dollar-Desaster folgen könnte. Was meint Ihr dazu ?


    Ist ein naheliegender Gedanke. Einerseits. Und sicher ist es wahr, daß (wahrscheinlich noch nicht ganze) Wahrheit schon viel länger einer "kleineren Öffentlichkeit" bekannt gewesen ist.


    Andererseits
    - wurde der Noch-Nicht-Dollar-Absturz von David Petch Mitte Juli schon aus den Charts vorhergesagt: http://www.gold-eagle.com/editorials_05/petch071507.html
    - waren alle vor Kurzem noch DERART negativ für den Dollar, da konnte er schon nicht mehr weiter fallen.
    Das heißt, außer Marttechnik und Sentiment braucht man keine weiteren Annahmen zu machen, um den aktuellen Dollar"aufschwung" zu erklären.


    Ich finde es ist immer ein schmaler Grat,
    - etwas "großes absichtlich dahinter Gemachtes" bei Marktbewegungen zu vermuten, und damit möglicherweise der Gefahr von Verschwörungstheorien zu erliegen, oder
    - "nur" Akteure anzunehmen, die an ihrem Platz zu diesem Zeitpunkt und unter diesen Umständen versuchen, für sich so gewinnbringend und rational wie möglich zu handeln. Dabei wird sicherlich jeder Beteiligte den Spielraum seiner Möglichkeiten maximal nutzen - und sei es PR nutzbringend zu timen.


    Probleme in einer Industrie werden doch immer erst dann breit öffentlich gemacht oder zugegeben, wenn sie nicht mehr zu übersehen sind. Siehe auch AKW-Pannen etc. Die, die über die Information von innen verfügen, wären ja auch bescheuert, wenn sie die öffentliche Meinung gegen sich aufbringen würden, erst recht, wenn das zu einer selbst erfüllenden Prophezeihung werden kann - oder kannst Du Dir vorstellen daß es für eine Bank Sinn macht zu sagen "wir könnten Probleme mit XY kriegen", auf daß die Anleger ihr Geld genau aus dem kritischen Bereich abziehen, und das Problem verstärken?


    Dann würde ich weiter fragen:
    WER sollte es denn sein, der absichtlich ein Dollar-Fenster zur Aufwertung öffnen will?
    - Die Amerikaner vielleicht, daß sie noch ein wenig länger in der Welt halbwegs billig shoppen gehen können? Möglich.
    - Alle Zentralbanken zusammen, damit das System nicht kippt? Möglich.
    - Oder ist das ein fieser Trick der Amerikaner, die den Euro damit zur parallelen Abwertung zwingen, damit es wenigstens keinem besser geht?
    Motive der Akteure gibt es en masse, und wer mit wem eine Allianz aus welchem Grund eingeht kann man sich lange ausdenken. Aber diese Theorien machen sehr viele Vorannahmen, das ist ihr Manko.


    Was zählt ist der Markt.


    Und die einfachste und deshalb zu bevorzugende Theorie (von denen die ich kenne) ist die, daß die Abwertung der Reservewährung alle anderen Währungen zu "kompetitiven Abwertung", also in einen Abwertungswettlauf zwingen werde, aufgrund der Wettbewerbsnachteile für den einer starken Währung im globalen Markt. Das gilt zumindest für die Phase der "noch kontrollierten" Dollarabwertung; beim Währungsszusammenbruch gilt das nicht mehr. Wie auch immer sich das im Einzelnen vollziehen mag.
    Das Phänomen haben die "Großen Alten" z.B. Richard Russell, auch Harry Schultz glaube ich, und viele Andere schon seit Jahren vorhergesagt. Genau gesagt auch, daß es aus ökonomischen Zwängen begründet sein würde; die Annahme von Manipulation ist ihnen nicht notwendig.


    Aber, Du scheinst kein Theoretiker (im negativen, polemischen Sinn) zu sein. In diesem Sinne - herzlichen Glückwunsch zu Deinem pragmatischen Versicherungshandeln. ;)


    GL

    @ Faber


    Genau so mag ich das, daß man seine Gedanken vorstellt und die dann diskutieren läßt - als offene Frage. Da kommen dann noch alle möglichen Infos und Aspekte hinzu, bis das Bild einigermaßen rund wird. In diesem Sinne erstmal danke für den Beitrag.


    Als meine Anmerkung:


    1) Die Immobilienfonds scheinen überweigend in Immobilien vom Stile Bürohochhäuser oder Einkaufszentren zu investieren. Da mag man mich gerne korrigieren, aber so sahen die Verkaufsprospekte einschlägiger deutscher Fonds aus die ich mir mal angesehen habe.


    Mag sein, daß manche Fonds erheblich in größere Mietwohnhäuser investieren.
    Aber in Einfamilienhäuser - das müßte ich erst sehen.


    Insofern: Haus ist nicht gleich Haus.


    2) Für die bestehenden Ein- bis Vierparteienhäuser stelle ich mir noch weitere wertmindernde Faktoren vor:
    - sinkende Real- und teils auch Nominallöhne drücken (zumindest in den letzten Jahren) die Möglichkeit von Nachfragesteigerungen
    - mögliche Zinssteigerungen, da Gebraucht-Hauspreise eine Funktion der Einkommen und der monatlichen Hypothekenrate sein dürften... aber das kann auch umgekehrt kommen.
    - dann kenne ich einige Leute, die haben SOWAS von knapp kalkuliert... um die Staatsknete noch mitzunehmen bevor die Förderung auslief... wenn bei denen das Weihnachtsgeld gekürzt wird, ist Land unter... das könnte das Angebot irgendwann steigern. Siehe auch Zunahme von Verbraucherinsolvenzen.
    - die schlechten Energieverbrauchswerte älterer Gebäude


    Aber ich bin auch nur so´n Fünftkläßler in der Hinsicht, was ich mir da zusammenreime.


    Gruß,GL

    :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D :D
    GL


    PS Das ist doch nicht ernst jetzt, oder?
    - da war doch was vor ein paar wenigen Jahren
    - Marktwert hängt ab von Zinsen
    - und der Fähigkeit die Dinger zu vermieten
    - und der Möglichkeit die Dinger am Markt wieder zu verkaufen
    - UK und Spanien......... was soll man dazu sagen? Soll schlimmer sein als in den USA. Frankreich, Luxemburg...
    - Kreditcrunch--- wo denn, ich kann keinen erkennen.
    Tschuldigung, ist nicht persönlich gemeint.
    Vielleicht flüchten ja auch Alle massenweise in Sachwerte...
    Edit: und wir kriegen Nullzinsen... wer weiß?
    Ich glaub die Lacher hast Du gerntet, weil die Klammer eigentlich woanders hin sollte?

    Zitat

    Original von gerreyma
    Nur in Einzelfällen wird ein solcher Kommentar jedoch direkt Handlungen nach sich ziehen. ;( Das finde ich schade - denn es ist wirklich noch sehr viel Platz in unserem Boot. 8)


    Zugleich halte ich es nicht für ausgeschlossen, dass der Umfang der nun erforderlichen Inflationierung so erheblich wird, dass tatsächlich für ein paar Monate deutlich mehr Edelmetall von Privathaushalten gekauft wird.


    Grüße
    Gerreyma


    Ja Gerryma,


    so langsam scheint das zu funktionieren mit dem Umschwenken der Einstellungen einer "Masse" oder eine "sozialen Systems". Oder mit dem Durchdringen der Gesellschaft mit einer Idee.


    Egal um was es geht:


    Da gibt es zuerst einige - meist Einzelne - "Innovatoren", die denken an das, was Jahre später Mainstream wird. Ideen, die am Rand des gesellschaftlich Denkbaren oder noch dahinter liegen. Denk an den Umweltschutzgedanken, an Kopernikus, oder im Investmentbereich eben an die Contrarians oder das "Smart Money". Aber Viele neue Ideen oder Visionen gehen eben auch den Bach runter, weil sie sich nicht durchsetzen.


    Dann gibt es die erste Welle, bei der eine Anvantgarde die Idee aufnimmt. Das waren dann z.B. die, die in den späten 70ern die ersten Wärmepumpen in ihrer Garage geschraubt haben, und immer noch als Spinner galten. Dem dürfte man auch die TeilnehmerInnen an diesem Forum zurechnen dürfen, zumindest wenn sie z.B. vor den Research-Berichten von Credit Agricole und LBBW Edelmetalle gekauft haben (d.h. solange die Unze Gold noch unter 350 € zu haben war.)


    Die Ideen (und Handlungen!) dieser Avantgarde werden dann von Gruppen aufgenommen, die definitiv mehr in der Mitte der Gesellschaft stehen - und so wird die Idee dann in breitere Kreise der Gesellschaft assimiliert. Als monumentales Zeichen beim Gold würde ich eben die erwähnten Researchberichte sehen - da ist schon INNERHALB der Institutionen diese Avantgarde - kaum von außen wahrgenommen - angekommen. Das war so um die Zeit, als das Gold über die 350 € sprang.


    Irgendwann ist es dann so, daß die einst "neue Idee" praktisch ein Allgmeinplatz geworden ist. Der Tagesschau-Kommentar ist m.E. ist ein ebenso monumentales Kennzeichen für den Vorgang, denn nun geht die Information aus der Szene raus, die sich bisher damit beschäftigt hat.


    Bis Alle das kapiert haben, dauert es sicher nochmal seine Zeit. Also, wenn der Bankberater Deiner Oma zur Vermögenssicherung ein Zertifikat über eine Unze Gold für 5000 € empfiehlt, und völlig davon überzeugt ist, daß sie die Chance nicht verpassen sollte. (Für die jüngeren Leute ist dann der etwas riskantere, aber gewinnträchtigere Fonds mit westafrikanischen Goldexplorern vorgesehen.)


    Überflüssig zu sagen, daß im Investmentbereich die "neue Idee" zu dem Zeitpunkt so gut wie tot sein dürfte.


    ---


    Übrigens habe ich mit jemandem gesprochen, der bei einer größeren Bank Anlageberater für Firmenkunden ist. Fragte ihn, ob er eigentlich physische Edelmetalle empfehlen darf. Verstand die Frage kaum - wie, Goldmünzen oder was? Daran verdiene die Bank nichts, er müsse verkaufen, was der Bank was bringt. Wenn also einer "in Gold flüchten" wolle - was Vereinzelte schon täten - dann hätte er Zertifikate anzubieten.


    Das ist das famose am (physischen) Gold als Geld:
    es beißt sich derart mit der "Welt wie wir sie kennen", mit unseren gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Institutionen - Banken in dieser Funktionsweise, Sozialstaat mit Defiziten etc. - daß die Leute radikal umdenken müssten, um die Idee zu akzeptieren. Und das ist nicht leicht. Dadurch wird es entweder sehr lange dauern, bis das Gold als Geld akzeptiert ist. Oder sehr schmerzhaft sein.
    Gleichzeitig muß wird dieser Prozeß zwingend auch mit immensen tatsächlichen Umwälzungen in dieser unserer Welt vor sich gehen - falls er denn so kommt. Denk ans Bankwesen, an den Staat... Das macht wiederum Vielen so viel Angst, daß es ihnen noch schwerer fällt, die Idee zu akzeptieren... WALL OF WORRY IN EXTREMIS...


    ... und wenn es doch so kommt, was hier Viele glauben, profitieren die EM-Besitzer.


    Gruß, GL

    Zitat

    Original von Hadrian
    @All


    Die Sache mit dem Tresor muß ich nochmal überdenken. Eignet sich meiner Meinung nach für das Aufbewahren handgerechter Stückelungen, größere Werte lieber nicht.
    Gruß und Danke Hadrian


    Könnte irgendwann in der Zukunft gut sein, daß 20k€ in Gold sogar NOCH viel handlicher werden. :D :D :D Sind schon jetzt gerade mal 40 Unzenstücke oder ein Kilo und etwas..


    GL

    Zitat

    Original von auratico
    Und weil diesmal ja zur Rettung der Welt beigetragen wird, ist die Sache auch noch konfessionsübergreifend religiös-ökologisch abgefedert, eine globale ökonomische Investment-Ökumene.
    grüsse
    auratico


    Sehr schön gesagt. GL

    Intraday für alle Edelmetalle:
    http://www.kitco.com/market/ und dann links Euro auswählen


    oder hier: http://www.goldseiten.de/content/kurse/edelmetalle_gold.php , intraday und unten dann sehr langfristig in Euro.


    bis 3 Jahres-Charts bei Stockcharts.
    $gold steht für den Goldpreis, $XEU ist der Euro-Dollar-Kurs, und $Gold:$xeu ist der Goldpreis in Euro. Nur den Dezimalpunkt mußt Du verschieben.
    Du kannst Zeiträume, Indikatoren etc. einstellen, z.B. :
    http://stockcharts.com/h-sc/ui?s=$GOLD:$XEU&p=D&yr=3&mn=0&dy=0&id=p45968265586 (mußt die ganze URL kopieren, der Link geht so hier nicht).
    Der Chart wird aber erst nach Marktschluß aktualisiert, und bezieht sich auf den US-Markt.


    Hoffe das hilft weiter.
    Gruß, GL

    Zitat

    Original von PoliertePleite


    http://www.orf.at/070810-15344/index.html
    Es sind 61 Milliarden.


    nach dem gelinkten Artikel waren es 100 Mrd gestern. 61 Mrd sind heute.
    Dumme Frage: muß man das jetzt addieren?
    Gruß, GL


    Artikel des Links:
    Kurse fallen weiter
    Die weltweite Krisenstimmung an den Börsen verstärkt sich immer mehr: Dem massiven Kurssturz in New York folgten am Freitag die asiatischen Börsen - und auch in Europa sackten die Kurse ab. Die Probleme haben mittlerweile ein Ausmaß angenommen, das sogar die Notenbanken - allen voran die EZB - zu einer Kehrtwende veranlasste. Der 100-Mrd.-Geldspritze vom Donnerstag folgten am Freitag nochmals 61 Mrd. Der nächste Schritt - so lauten Spekulationen - könnte eine Senkung der Leitzinsen sein.