Oxus (und Marakand dann sowieso) scheinen zu nonvaleurs zu werden. Kirgisien weg + Usbekistan weg, also hat Oxus genau noch 0 Reserven.
MWW ist/war ja bei Oxus involviert..
Gruß
S.
18. Februar 2026, 01:03
Oxus (und Marakand dann sowieso) scheinen zu nonvaleurs zu werden. Kirgisien weg + Usbekistan weg, also hat Oxus genau noch 0 Reserven.
MWW ist/war ja bei Oxus involviert..
Gruß
S.
Ein echter Kostolany
nicht GG sondern GGG mal eingeben bei yahoo..
Sehr interessante Gesellschaft. Man berechne mal ROIC. Sowas findet man nicht alle Tage.
Gruß
S.
Tschonko,
einfach immer neue Werte kaufen nur damit es billiger und billiger wird.. kann nicht funktionieren. Irgendwo müssen die Minenwerte ja nach einer Hausse auch gestiegen sein. Ich habe keine Lust mehr auf obskure Werte. Die die gestiegen sind, haben es nur kurzfristigen Aufkäufen von assets anderer Minenkonzerne zu verdanken. Wheaton River, Battle Mountain, Yamana usw.
Man sollte sich mal überlegen: Was kriege ich eigentlich als Firma für einen investierten Dollar wieder heraus. Antwort darauf ist ROIC (return on invested capital).
Berechnung anhand vom balance sheet:
invested capital = (total assets - current liabilities + current portion of long-term debt)
evtl. -goodwill -intangible assets - cash, das ist Interpretation
return = ebit * (1- Steuersatz)
Die Minenkonzerne kommen dabei katastrophal weg.. kein Wunder, seit 1996 ist Newmont nicht gestiegen - zu Recht. Newmont hat ein ROIC von 4%. Troy Resources hat z.B. 17%. Ich hatte immer das Gefühl, daß Troy irgendwie ein sehr solider Wert ist.. mit ROIC kann man es auch in Zahlen ausdrücken.
Das tolle an dieser Kennzahl ist, daß man viel interpretieren muß. Z.B. goodwill. Natürlich ist das kein investiertes Kapital. Wenn aber ein anderer Wert für dieses Geld gekauft wird (so entsteht goodwill ja meist), dann wurde eben tatsächlich cash dafür bezahlt. Also würde ich es dann mit hinein nehmen. Cash würde ich nur dann abziehen, wenn es nicht benötigt wird. Z.B. Microsofts 30 Mrd., davon werden vielleicht 5 Mrd. gebraucht.. bei anderen Firmen, z.B. in der SPieleindustrie, würde ich cash nicht abziehen. Dort hat man immer nur einen Hittitel und muß dann lange Zeit, teilweise Jahre, überbrücken.
Klar daß Royalty-Werte dabei viel besser wegkommen.
Also
1. ROIC = Qualität der Gewinne
2. keine/wenig Schulden
3. Wachstum
4. Vorhersagbarkeit
5. Preis = KGV
6. Dividende sollte gezahlt werden
Das ist maßgeblich für gute Investitionen.
Werte mit gutem ROIC (2005):
3M - 27%
Johnson & Johnson - 29%
Berkshire-Hathaway - 8%
Berkshire sieht schwach aus.. man muß aber bedenken, daß ROIC ins Verhältnis zu den Kapitalkosten gesetzt werden muß. Durchschnittlich 10% langfristig. Berkshire aber hat als Versicherung Kapitalkosten von 0 durch die Beitragszahlungen von Geico usw.
Der Minensektor ist nur was für hin- und hergetrade. Ich bin halt langfristiger Trader bei den Minen, d.h. ich halte auch mal 3.5 Jahre so wie die Avocet.
Die Troy scheinen mir ein ganz anderes Konzept zu haben: billig abbauen, praktisch Null Reserven haben und immer wenn was benötigt wird wird eben exploriert. Waren lange Zeit der Produzent in Au mit den niedrigsten Kosten und hatten auch die am billigsten prodzierende Mine der Welt (Brasilien, $35/oz). Langsam aber sind die Minen wirklich erschöpft. Neuer CEO ist auch da, ehemals Goldfields Exploration in Australien. Vor allem läuft das Ding relativ unabhängig vom HUI.
Battle Mountain hatte ich ja für 81 cent verkauft. Ob man die wirklich billiger kriegen kann? Steigen tun sie aber auch nicht. Ich denke mal, daß Battle aufgrund von Dolores als wichtigster Royalty ähnlich wie Minefinders laufen sollte. D.h. bis Mitte 2007 keine Produktion, dann 6 - 12 Monate zum Hochfahren der Produktion auf 100%.
MFN, GRS und IRC dann natürlich auch noch, wenn sie billiger werden sollten.
Gruß
S.
Madison hab ich mir vor zwei Wochen angeschaut - kein Interesse im Moment.
Von Dynasty halte ich nichts. China ist politisch zu unsicher. Oxus hat durch die jüngsten Aktivitäten in Usbekistan wohl alle Minen verloren. Newmont wurde ja schon enteignet. Ob es in Tadschikistan auch so kommt? Hoffentlich nicht.
Das gefährlichste daran ist, daß die Aktien steigen und steigen können weil die Projekte vorangebracht werden. Und dann ganz plötzlich wenn die Entwicklung in trockenen Tüchern ist wird platt enteignet von heute auf morgen. Die Gesellschaften wären am Ende besser dran gewesen wenn nicht eine Unze Gold gefunden worden wäre.
In Avocets Fall dürfte eine Enteignung aber noch min. Jahre auf sich warten lassen, da ja noch nichts entwickelt wurde.
Hätten die die ganzen Abenteuer gelassen, dann hätten sie jetzt Penjom und North Lanut (also 100% des profits) und nur 40 statt 120 mio Aktien fully diluted, das KGV wäre also nur 1/3.
Gruß
S.
Heute habe ich aufgrund der letzten Anstiege Freescale und Spansion verkauft und in Dax Puts und 3M gewechselt.
JNJ, MMM und Hoya (JP:7741) sind ja wirklich ganz nett.. mit ROIC von 29%, 26% und 27%.
Jetzt sind in meinem Labor:
BRK-B, JNJ, UPS, KFT, MMM, JP:6460, JP:7741, JP:9684, CA:MOY
Das ganze 200% mit Dax-Puts abgesichert.
5% sind Labor, 95% habe ich in durchschnittlich 8 Jahre laufenden Anleihen (zu 5.25% Rendite gekauft).
Nicht der Zeitpunkt, um groß in Aktien einzusteigen, aber der Zeitpunkt um schonmal zu wissen was man haben möchte.
Wichtig sind für die einzelnen Werte:
1. ROIC als Qualität der Gewinne
2. Wachstum (bitte realistisch bleiben, 15% über längere Zeit machen 0.1% der Firmen)
3. Vorhersagbarkeit (nur so kann man ja das Wachstum ermitteln)
4. Preis = KGV
Klar daß ein guter Wert einen höheren Preis, also ein höheres KGV hat.
ROIC könnte man auch mit pricing power übersetzen. 3M z.B. kann die Preise ohne Probleme mit der Inflationsrate erhöhen.
Was man nicht alles macht wenn am Goldmarkt Flaute herrscht. Hoffentlich nicht mehr lange! Nur befürchte ich, daß erst ein großes Sturmtief heranziehen muß bevor wir wieder mit vollem Wind davonsegeln können.
Gruß
S.
Ich kann vor den juniors im Moment nur warnen. Beispiel Diamanten. Aber ist natürlich als blue chip zu nennen, die obskuren "Produzenten" sind Mountain Province und Camphor, halten 36 und 4% von Gacho Kue in der Nähe von Snap Lake. DeBeers entwickelt den ganzen Kram.
Aber ist mit ca. 60$/c bewertet (inklusive inferred), die beiden oben genannten mit 15$/c. Dazu kommen aber 824 mio $ Entwicklungskosten, im Enteffekt ist der ganze Kram dann teurer als Aber und hat nur 1.5 c/t statt 4.6 c/t. Vielfach ist es eher so, daß die großen Werte billiger sind (market cap im Verhältnis zu NAV), aber alle notieren mit kräftigen Prämien gegenüber NAV.
Gruß
S.
kaufrausch,
"Ich denke, es funktioniert auch über Steuererhöhungen. Wenn die Steuern erhöht werden, steigen sofort die Preise und damit müsste auch mehr Geld, also Kredit, angefordert werden, um die höheren Preise zu bezahlen. "
nope, das wird nicht klappen. Es steigen ja nicht nur die Steuern sondern auch die Staatsquote. Steuern kann man beliebig steigern, die Staatsquate kann aber niemals über 100% steigen (60-65% haben wir derzeit). Am Ende weicht eben alles in Eigenregie und Nachbarschaftshilfe aus..
Und das ist noch nicht einmal Schwarzarbeit. Wer will mich daran hindern statt 5 Stunden meinem Akademikerberuf nachzugehen um 1h Handwerker bezahlen zu können eben lieber selber gemüse im Garten anbaue, das Dach neu decke usw. usw.? Es geht eben einfach nicht mehr.
Schonmal Deutsche Telekom angesehen (yahoo Zahlen von 2005 in US$?
Income Before Tax 6,411,157,000
Income Tax Expense 104,227,000
Steuern somit: 1,625%
Das ist keine Ausnahme in Deutschland!
Wenn ich dann sehe, daß so mancher Akademiker in Deutschland netto für unter 10 Euro arbeiten geht.. Solche Leute machen die Preise kaputt. Während den Firmen Dumping untersagt wird, wird es den Arbeitnehmers vorgeschrieben.
Gruß
S.
Zarathustra,
du liegst genau richtig.
Es kann nicht einfach so Geld gedruckt werden. Daher werde ich immer mißtrauisch wenn ich "printing press" usw. höre, deutet auf mangelnde Kenntnis des Autors hin.
Bargeld ist was anderes.. und diverse Tricks gibt es auch.
Was mich viel mehr interessieren würde: Der Staat ist natürlich an Inflation interessiert. Aber die Zentralbanken? Eher nicht, denn die wollen ihre Macht behalten. Machtkamp Statt (Finanzministerium) vs. Zentralbank - das könnte spannend werden! Über mögliche Szenarien liest man praktisch gar nichts.
Gruß
S.
"Mann! was ist mit dir jetzt los Einerseits meinst du daß der Goldmarkt tot ist, auf der anderen Seite hast du Minenaktien auf deiner Wunschliste???"
Die richtige Aktie ZUM RICHTIGEN PREIS.
Glaub mir, eine Gammon ist auch bei $450 Goldpreis noch interessant. jedenfalls wenn die Kosten am Ende da liegen wie es prophezeit wurde (weit unter 200).
Eine gute Mine, die weit unter Wert eingepreist ist, kaufe ich immer. Egal was der Goldpreis macht.
Gruß
S.
Wie es aussieht ist der Goldmarkt tot. Rohstoffbubble wird sich über die nächsten 3 Jahre entladen. Bis 2010 wird die Ölförderung um 8% steigen, nicht sinken (Peakoilforum). Kupfer hat praktisch keinen physischen Markt mehr, keine Käufer. Bei allen Basismetallen und Silber das gleiche.
Gold wird in den Abwärtsstrudel mit hineingerissen. Größtenteils zu unrecht.
Meine Empfehlung: Alles verkaufen, Situation neu überdenken.
Bei entsprechend niedrigen Goldpreisen wieder zurückkaufen, auf jeden Fall neue Tiefs. Und dann bitte nur noch politisch sichere Regionen.
Meine Kaufliste:
Gammon (unter $11, kann durchaus auf $6 fallen)
Minefinders
US-Gold
International Royalty Corp
Battle Mountain Gold Exploration
vielleicht Herald (Minenkonstruktion)
Was macht man in der Zwischenzeit?
Diamanten! Wenn ein Fond 1 Mrd. in Silber, Gold, Kupfer, Öl, Nickel, Zink investieren will.. kann er das. ETFs, Futures usw. Wir haben daher überall bubbles, wegen der ETFs diesmal auch am physischen Markt! Wenn das auf den Markt kommt - viel Spaß.
Bei Diamanten gibt es keine solchen Anlagemöglichkeiten, keine Preisbubble. Investitionsmöglichkeiten sind aber begrenzt. Aber (Diavik) z.B., diverse DeBeers JVs. Angebot und Nachfrage sehen ähnlich aus wie beim Gold, Preispotential sehe ich genauso für den Fall daß man falsch liegt. Bis 2015 keine Produktionssteigerung bei drastischer Nachfragesteigerung.
Gruß
S.
"gesicherten Vorkommen" sind am trügerischsten. Erst wenn abgebaut wird und Kohle in die Kasse kommt kann man von sicher sprechen. Beispiel Novagold. Bisher nur Kapitalerhöhung nach Kapitalerhöhung. Eigentlich sidn die genauso wie Durban. Und Donlin muß erstmal gebaut sein. Wieviel war es noch, 1.5 Mrd., 2 Mrd.?
"Da wird doch offenkundig,daß nur mit produzierenden Minen Geld verdient werden kann,widerlegt wird."
Du kanst grundsätzlich NUR mit produzierenden Minen verdienen. Die dann Dividenden zahlen. Ansonsten brauchst du immer einen, der deine Aktien kauft, mußt dich also auf den Markt verlassen.
Minen sind nichts für 20 Jahre. Sowas wie UPS, MMM, JNJ, das sind Werte auf Sicht von 20 Jahren. Deswegen sollte man sich sowas immer nebenbei in kleinen Positionen kaufen, neben den Minen. Jetzt stimmen die Preise noch nicht so ganz.
Gruß
S.
Das ist doch nun echt Schwachsinn mit den jetzigen Kupferpeisen bei Pebble zu rechnen.
Cash costs? Gibt es die eigentlich? Was ist mit den mehreren Milliarden capex für die Minen?
Gruß
S.
Edel,
alle deine genannten sind Insider aus Rußland. Peter Hambro ist zudem ein guter Name in der City, sprich der kriegt in London Sonderkonditionen.
Eine verfünffachung in den letzten Jahren - ja mit welcher Mine denn nicht?
Langfristig denken - was ist in 20 bis 30 Jahren.
Aber so gesehen sind ja alle Minen schrott. Größter Vorteil ist es immer, wenn man hohe grades hat, also Goldcorp und Jubilee (=australische Nickel-Goldcorp), das wären gute Investments gewesen. Hab leider damals nicht in Goldcorp investiert und bin viel zu früh aus Jubilee raus.
Mit den Minen hat man kein Geld verdient. Die meisten hier haben ja wohl so um die Jahrtausendwende herum investiert. Wer aber seit 96 drin ist steht im Vergleich mit S&P500 immer noch schlecht da.
Gruß
S.
Wo wir schon bei Diamanten sind. Wichtigste Lektion, gelernt von Nicky Oppenheimer: Nie nie aber auch niemals in Rußland Geschäfte machen.
Die Liste der Opfer ist inzwischen groß. Oxus, Newmont, Celtic
Wäre die IMA Geschichte in Rußland passiert.. hätte man gewartet bis die Mine fertig ist und dann "enteignet", sprich auf einen passenderen Kandidaten übertragen. Selbst wenn IMA nichts falsch gemacht hätte.
Gruß
S.
Ach mal eine Sicht der Dinge:
http://www.gold-eagle.com/editorials_05/kakani080906.html
Wenn der Ölpreis auf $100 hochgeht steigt der Benzinpreis bei uns eben um 25 cent.
In diversen Ländern, u.a. Venezuela, Indonesien, Indien, gibt es dagegen gar keine Weltmarktpreise. Die subventionieren ihren Ölpreis. Würde der $100 Preis am Markt durchgesetzt, würde sich der lokale Preis wohl vervierfachen.
Wenn weiter subventioniert wird machen diese Staaten eben ihre Finanzen kaputt.
Gruß
S.
Explorer brauchen ganz einfach Finanzquellen. Und selbst dann besteht noch die Gefahr, daß das Management das Geld für irgendwelchen Schwachsinn durchbringen wird.
Keine Ahnung ob das Ding gut ist.. 90% Kursverlust seit 2000. Dafür mächtig dilutiert. Aber am Limonadenstand zahlt man auch gerne mal etwas höhere Preise, man gönnt es den Kindern ja.
Und auf den zweiten Blick sind Diamanten gar kein so schlechtes Geschäft. Wenn jetzt wirklich die Rohstoffdepression kommen sollte.. können irrsinnige Mengen an physischem auf den Markt kommen. Alleine wenn zittrige Fonds Gold-ETFs verkaufen. Das gab es früher nicht. Bei Diamanten ist das nicht möglich, da Unikate. Glaube aber nicht daß die ihr Schiff cash-flow positiv hinkriegen.
Apropos Friedland.. mit seinem tollen neuen Projekt in der Mongolei ist es ja wohl nichts - bei den Steuern.
Gruß
S.
Trotzdem bleiben Explorer Mist. Nicht vergessen, wenn morgen die Börsen geschlossen werden und 3 Jahre dicht bleiben sollte man immer noch zufrieden sein mit den Investments.
Ich vergleiche Investieren imemr mit dem Sammeln von Uhren. Eine gute Gesellschaft ist wie eine schöne Uhr.. all die kleinen Räderchen und wie sich alles bewegt.. wenn's passt kommt es in die Sammlung.
Da Geld verdienen Ziel Nr. 1 einer Gesellschaft ist sind Explorer wie Uhren ohne Uhrwerk und haben in einer Sammlung nichts zu suchen.
Ausnahmen bestätigen die Regel: zur Zeit kaufe ich Aktien eines Explorers auf, der ca. 8 mio market cap hat. Hat ca. 35 mio Sonderdividende vor ein paar Jahren ausbezahlt, das Geld stammte aus dem Verkauf eines gemeinsam mit N.LaSource entwickelten Explorationsgebietes an Newmont (zu denen N.LaSource ja inzwischen gehört). Heute liegen auf dem Gebiet min. 2.8 mio ozs, also wirklich Weltklasse (Newmonts neue Kernregion nach Nevada, Australien und Peru). Darauf hat man noch 2% Royalty. In Kürze folgt die Fusion des Explorers mit einem anderen Explorer, der vor Lüderitz im Diamantengeschäft tätig ist. Ca. 16 mio market cap, 1 mio carat. Hat mal was "größeres" an Inco verkauft (VB, jaja der gute Friedland).
Eine handvoll interessanter Explorationsgebiete also für ca. 25 mio nach Fusion, passendes Management, +Newmont Royalty + Diamantenstaubsaugerschiff für die Hottentottenklunker, da besteht immerhin die Hoffnung, daß man in Zukunft cash neutral arbeiten kann. Die Royalty könnte bei 2.8 mio zs und 1.2 mio ausgenommenen ozs insgesamt 2% NSR auf 1.6 mio ozs oder ca. 20 mio einbringen.
Und jetzt bitte nicht gleich in Toronto am Limonadenstand auftauchen, Umsatz derzeit täglich ein paar hundert dollores..
Gruß
S.
Birim fand ich ganz interessant. haben riesige Gebiete in Ghana, auf allen drei belts. GoldenStar exploriert auf einem Gebiet, auf dem Birim eine 3.5% royalty hat.
Außerdem haben die eine Allianz mit Troy, Troy exploriert auf Birims Gebieten und hat 11% der fully diluted Birim Aktien. Vorkaufrecht auf Birims gebieten ebenfalls (hab ich in troys letztem Quartalbericht gelesen).
Ich steh nicht so auf Explorer und habe daher keine gekauft.
Gruß
S.
Der Juniormarkt ist z.Z. ja echt Mist, hab gerade wieder etwas eingekauft und möchte heute weitere 10000 Stück kaufen, mit bid/ask Spanne von knapp 10% ödet man sich da nur an mit 2000 Stück Umsatz. Wenn ich zum ask kaufe mache ich mir den Preis für weitere Käufe kaputt.. also alles ziemlicher Mist. Da kann man ja mit Wochen rechnen bis man mal auf vernünftige Größen kommt. Oder aber ich bin wirklich in zu obskuren Werten investiert.
Gruß
S.
" Alle Welt kauft seit Jahren Immobilien auf Pump."
Bei Immos sind 90% "Finanzierung" Standard. Sind ja alle so klug diese Eigenheimbesitzer, für die eigene Altersversorgung statt für Miete zahlen.
Wenn man dann Aktien für 50% auf Kredit kauft (mehr ist ja nicht erlaubt) ist man der Hasadeur.
Trotzdem glaube ich nicht so richtig an die Immo-Blase. Nur weil die Preise in den USA gestiegen sind? Immer noch billiger als in D! Was dort 300-500000 US$ kostet, dafür muß man in München 1 mio und mehr hinlegen, in Euro. Und die Häuser für mehrere Millionen in LaJolla usw. haben nun wirklich eine sehr gute Lage.
Hausblase in den USA mag also gegeben sein, bei uns waren die Preise ein fach schon vorher so hoch. Jedenfalls sehe ich kein Szenario wo die US-Preise einbrechen und die deutschen Preise steigen wie manche Träumer es sich wünschen.
Ach so: Einzelobjekte werden natürlich 100% im Preis fallen. Was aus spekulativen Gründen einfach so errichtet wurde.. ohne Besichtigung, ohne Wohnabsicht, ohne entsprechende Baustandards.. kann einfach wieder abgerissen werden. Oder würdet ihr direkt neben der Müllkippe oder am Highway wohnen wollen?
Gruß
S.