Das Ziel des großen Bluffs 2013 war, die Massen aus Gold und Silber zu treiben.
Viele Investoren wurden von der Meinung beseelt, George Soros könne doch Recht haben mit seiner Warnung vor der ultimativen Blase des Goldpreises, auch wenn er diese bereits Anfang 2010 von sich gab.
Als der Daily Telegraph über seine Aussage am 28. Januar 2010 berichtete, lag der Goldpreis übrigens unter 1100 Dollar. Danach stieg und stieg der Preis je Feinunze bekanntlich noch bis September 2011.
Das Handelsblatt titelte auf Seite 1 am 15. April 2013 "Goldrausch ade" und schrieb, Investorenlegende George Soros "hatte es schon 2011 geahnt: Da nannte er die Goldentwicklung 'die ultimative Blase'.
Nochmals betone ich, dass Soros diese Aussage bereits im Januar 2010 tätigte und nicht erst wie irrtümlich im Handelsblatt geschrieben im Jahre 2011.
Grüße von der Ersatzkasse