Beiträge von silberling3000

    wohl eher nicht. hab im rahmen einer erbschaft schon mal eines öffnen lassen und dazu benötigte man den "panzerknacker" des schließanlagenherstellers.


    Ich meine natürlich heimlich, in dem von dir geschilderten Fall würde sich die Bank doch verraten, wenn sie da mit einem weiteren Schlüssel ankäme. Ich kann meine Frage auch noch etwas umformulieren: Kann die Bank ohne das Wissen des Kunden "mal im Schließfach nachsehen"? Das muss ja nicht generell so sein, aber so einen Schlüssel zu kopieren ist ja nun mal kein Hindernis.

    Der Dax bildet auf Wochenbasis gerade ein schönes Doppeltop aus, die US-Märkte haben auf Zweimonatsbasis auch schon ein Doppeltop gebildet und sind in EUR schon einige Tage am fallen. Das Hauptziel für meinen Einstieg ist klar: Dax/Gold bei 1:1 und eine bessere EK-Quote, min. 50%.
    Nächste Woche dürfte es also wieder Richtung Süden gehen, wenn nicht, dann auf jeden fall weiter Richtung Osten. :D


    28.000.000 oz * 15 USD/oz macht nicht mal ne halbe Milliarde USD, wenn man bedenkt, wieviele Anleihen Obama 2009 ausgeben will - Peanuts! :D
    Bei den hochgerechneten Zahlen für 2009 macht das pro US-Bürger alle 10 Jahre eine Unze Ag. [smilie_happy]

    RWE hat eine EK-Quote von 10%, Eon steht etwas besser da mit 20%. Für eine Bank wäre das ja noch ok, aber für einen Energieversorger? Man sollte erst mal wieder nach HGB bilanzieren, da lösen sich dann schon die meisten Luftnummern in den Bilanzen auf.
    Dax/Gold bei rund 1 - 1,5 und eine EK-Quote von min 60% nach HGB, dann kann man Aktien kaufen!

    Ich behaupte, der Mensch ist sehr weit davon entfernt das System Erde zu begreifen, deshalb wird er es in absehbarer Zeit auch nicht steuern können. Radikale Eingriffe verbieten sich deshalb von selbst. Das was die Politik uns demnächst als staatliche Kontrolle der kapitalmärkte verkaufen will, wird sehr schnell in heißer Luft aufgehen bzw. einfach nicht funktionieren oder viele schlimmere Nebenwirkungen zeitigen als man sich vorstellen kann.


    Die Diskussion über Lösungsansätze sollte man deshalb um Himmels Willen nicht ernst nehmen. Keiner von uns hat einen blassen Schimmer was irgendeine Massnahme mit der Welt anrichten könnte.


    Die Menschheit wird nie begreifen, dass man Naturgesetze nicht außer Kraft setzen kann. Auch die Marktwirtschaft ist ein Naturgesetz.

    Ein Gold- oder Silberstandard ist auch nur die Vorstufe zum Fiatmoney. Aber die Proleten wollen (unbewusst) immer wieder Fiatmoney, deshalb wird es auf lange Sicht keinen Goldstandard geben, sondern nur mal kurz zum beruhigen. Nach 1923 hat man auch gleich wieder alles zur Bank gekarrt, nach 1948 das gleiche. :D

    das ist dann wirklich eine sehr langfristige Betrachtungsweise. Von 2003 bis 2007 konnte man (relativ leicht) fette Gewinne machen. Weder kurzfristig noch spekulativ. Und das in Zeiten extrem niedriger Zinsen.


    Fette Gewinne konnte man schon machen, aber nicht als langfristiger Investor. Der Zeitraum 03-07 war das letzte Aufbäumen vor dem Zusammenbruch, eben durch extrem niedrige Zinsen verursacht.

    Zitat

    Richtig ist zweifellos, die Aussage "mit Aktien gewinnt man langfristig immer" der Fondsverkäufer ist purer Schwachsinn. Und nur in der Zeit 1983 bis 2000 war sie haltbar.


    Von Anfang der 80er bis zur Jahrtausendwende war der Zeitraum für langfristige Aktiengewinne, bis ca. 2011-2015 wird es aber Gold sein. Langfristig schlägt Gold immer die Aktie und die Anleihe erst recht.

    Zitat

    Der POG ist ein Inflationsindikator und kein besonders zuverlässiger. Als Inflationsmasstab ist er IMHO untauglich, sonst hätten wir ja von 1980 bis 2000 Deflation gehabt. Ich kann deshalb keine Aussage beim Verhältnis Dax/POG erkennen, ausser das es die relative Performance misst?


    Seit Einstein wissen wir, dass alles relativ zueinander ist. Aber ein Maßstab Aktien/Edelmetall ist besser als Aktien/Fiatmoney.

    Die derzeitige Systemkrise ist der Zusammenbruch von 60 Jahre Fiatmoney, nicht mehr und nicht weniger! Und Fiatmoney ist auch die einzigste Ursache für diese Krise, mitgetragen von fast ALLEN, aber insbesondere von den Fiatmoney-Sparern.
    Wie man die Krise überwinden kann: Einfach den Markt walten lassen, pleite gehen lassen, was pleite ist und pleite gehört! Ohne staatliche Rettungen könnte es in 1...2 Jahren tatsächlich wieder real aufwärts gehen.
    Wie man sowas künftig verhindern kann: Abschaffung von Zentralbanken, der Markt soll das Geld regeln, kein Staat oder ZB, so wie seit 1913. Reduzierung der Staatsquote von 60% auf 20%. Die Welt kann manchmal so einfach sein.

    Die Aktienmärkte sind bereits seit 1998/2000 in einem Bärenmarkt, die Hochs von damals wurden real nicht mal annähernd erreicht. D.h. seit nunmehr 10 Jahren konnte man mit Aktien nur Gewinne auf kurzfristiger, spekulativer Basis machen. Dies wird die nächsten Jahre wahrscheinlich auch noch so bleiben. Angesichts der Tatsache, dass man in UK/USA bereits den Grundstein zur Hyperinflation gelegt hat, werden die nominalen Indexwerte sowieso zu Makulatur. Wartet bis DAX/POG oder DOW/POG zwischen 1:2 und 1:1 stehen, dann kann man wieder beginnen Aktien zu kaufen. Bisher haben sich die Aktien gefünftelt, sie werden sich mindestens nochmal vierteln bis achteln.