Och - ich find' die Trump Diskussionen immer niedlich - vor allem von denen die ihn erst seit seiner Präsidentschaft auf dem Schirm haben - warum auch immer.
Meistens wird die öffentlichen Diskussion von Leuten geführt die nur Mainstream Fastfood in ihrer Matschbirne haben und nicht die geistige Kapazität besitzen sich Geschichte objektiv zu erarbeiten und daher auch komplett unfähig sind Schlüsse von Geschichte auf die Zukunft zu ziehen.
Ich hatte mal so einen Sozialpädagogen als ungebetenen Gast (meine Tochter hat ein schlechtes Händchen in Sachen Männer). Und mir ist es dann immer sehr unangenehm wenn so jemand meine Bücher im Regal stehen sieht.
Einfach weil so jemand damit nichts anfangen kann und zu 100% falsche Schlüsse zieht.
Da steht zum Beispiel: das Buch 'Trump - Überleben ganz oben'
Es ist halt nur so dass ich das schon 1990 gelesen habe - aber darauf kommt so ein ungebetener Gast ohne irgendeinen Intellekt garnicht.
Nur sind halt diese intellekt- und rückgratlosen Subjekte heute sehr weit verbreitet und bestimmen den Alltag und die Politik.
Wenn man Trump eins zugestehen mag dann ist es seine Überlebensfhigkeit trotz aller Widrigkeiten. Man kann ihn mögen oder nicht - aber man kann auf alle Fälle viel von ihm lernen. Wer sich nicht mit ihm auseinandersetzt lernt auch nicht dazu.
Die Mittel die er einsetzt, das Taktieren, das Suchen von gemeinsamen Interessen - und vor allem das Trollen seiner Gegner auf das unsere Medien so gerne hereinfallen.
Lärm machen, ablenken - und in Wirklichkeit etwas völlig anderes im Hintergrund durchziehen:
Trump Ressorts auf der Krim, an der Küste des Gaza Streifens, die Annexion Grönlands, Kevin Warsh und und und. Genial.
Wer genau hinsieht erkennt dass im Trumpschen Schachspiel Bauern in alle Richtungen vorrücken und bald in Damen umgewandelt werden. Man muss zum Beispiel die Länder nördlich des Irans im Blick behalten - da spielt die Musik, nicht im Golf.
Und Indien hat sich eventuell zu Ungunsten Russlands und Chinas entschieden - jedenfalls haben sie für mich unerwartet Schiffe festgesetzt,
Epstein Files: ein bisschen etwas für die Öffentlichkeit. Der Rest ist politisches Kapital das Trump zu nutzen weiss. Man muss genau hinsehen welche gegnerischen Schachfiguren fallen.
In Sachen Trumps FED Nominee Kevin Warsh bin ich mir auch noch lange nicht sicher: Am Ende wird es doch Judy Shelton - die beiden sprechen sich eh ständig ab. Warum nicht miteinander - es geht ja um alles. Nur unsere Presse kapiert nichts. Behaltet Shelton im Blick, der Mainstream tut es nicht.
Goldgedeckter Dollar zu 50000$ die Unze ? Unter Trump und Shelton denkbar.
Und vieles andere Revolutionäre. Alles unter einer Revolution ist auch unter Trumps Niveau.
Die Presse kapiert übrigens auch nicht wo Trumps zurückzuzahlende Zölle landen: Der Konsument der höhere Prese für Importgüter bezahlt hat bekommt nichts zurück. Aber die Importeure freuen sich weil sie Zollaufschläge weitergegeben haben die sie nun ersetzt bekommen. Ein klares Plus für viele.
Eine der wichtigsten Lektionen die man von Trump lernen kann ist der Umgang mit Gegnern. Als ungeliebte Edelmetallbugs muss man das ganz besonders gut beherrschen. Schaut euch genau an wie er das macht. Er, Putin, und Xi. Mit Underdogs wie EU Abgesandten oder Zelensky reden die garnicht.auf Augenhöhe.
Aber zurück zu uns:
Anonym Gold und Silber Kaufen ist derzeit noch keine Kunst - aber beim Verkauf machen die Behörden gerade alle Löcher zu und kriminalisieren wo sie nur können. Da wird unsere Übelebensfähigkeit noch auf eine Probe gestellt.
Aber auch das bekommen diejenigen gebacken die das Zeug dazu haben. Genauso wie Trump sich trotz Wahlbetrug durchsetzen konnte. Wahlbetrug durch Schwache. Und die da oben die uns da etwas vorschreiben wollen sind mehr als schwach und zerstritten.
Seht es als Challenge und macht es wie die Chinesen:
Einfach ans Ufer setzen und warten bis die Leiche des Gegners am Fluss vorbeischwimmt:
Bei der EU dürfte man nicht allzu lang warten dürfen - Donnie sägt schon kräftig an Uschis Stuhlbeinen 