Beiträge von mesodor39

    und dann noch weiter nach untern geschickt


    Brilliant. Sehr guter Ansatz. Denn: was nicht skostet, das taugt auch nichts.


    Mit Aktien kann sowas durchaus sehr lange funktionieren. Von daher kannman solche Argumente nicht als dummes Zeugs abtun. Psychologie ist enorm wichtig. Jedoch nicht in jedem Fall ausschlaggebend. So kriegt man nur Kleininvestoren und Unprofessionelle vom Gold weg. Speziallisten und Kenner der Materie lassen sich so nicht vergraulen. Aber "Kleinvieh" macht bekanntlich auch Mist.....


    Insoweit muss man diesen Ansatz als Teil einer gesamten Systemverteidigungsstrategie / Systemmanipulation sehen.


    Und als ein Teil einer hier noch offenzulegenden Gesamtstrategie ist dieser Ansatz durchaus gültig.

    Für Aktien, bei denen sich der Aktionär bei der Aktiengesellschaft samt "seiner" Aktiern registrieren lassen kann (Namensaktien) ode rbei Aktien, bei denen es effektive Stücke gibt, geht das.


    Bei allen anderen Aktien ist zwar ein Verbrieftes eigentumsrecht, nicht aber der Besitz möglich (es sei denn, man kauft den ganzen Laden).


    Nun könnte man sich ja mit der Verbriefung des Eigentumsrechteds zufrieden geben, würden diese Eigentumsbestätigungen nicht durch Depotführende BANKEN oder BROKER ausgestellt werden.


    Und bei allem gebührenden Respekt vor diesen ehrenwerten Herrschaften und der Art und Weise, wie diese Wahrheiten (z.B. Bilanzverluste und andere Zeugnisse ihres oftmals kollektiven Versagens) kommunizieren und die Art und Weise in der oftmals mit redlichen und nicht vertragsbrüchig gewordenen Kunden von Banken (Stichwort: Hypotheken) umgegangen wird, zieh eich doch GOLD und SILBER diesen Bescheinigngen vor.


    Zumal es ja auch schon Banken gegeben haben soll, die Aktien ihrer Kunden verliehen haben, angeblich verkauft haben und später angeblich zurückgekauft haben oder ganz einfach Aktien verkauft haben, die sich noch nicht mal in ihrem Besitz befanden.....


    Un dmir ist kein Fall bekannt, in dem solche Praktiken strafrechtlich adäquat gewürdigt wurden.


    Auch das gehört mit zum Systemrisiko.


    Daß es ohne Risiko letztendlich nicht geht, ist mir klar. Wenn aber den Risiken, die man eingehen muss unter Abwägung aller bekannten Sachverhalte keine adäquaten Chancen gegenüberstehen, dann ist man besser beraten solange nichts zu riskieren, bis sich die Situation so verbessert hat, daß es sich lohnt Risiken einzugehen und ggf, auch unternehmerische Verantwortung zu übernehmen.


    Momentan, und genau das zeigen die völlig unberechenbaren Kurssprünge beim physischen Metall (und erst recht bei den darauf basierenden Derivaten und Terminverträgen) ist es schlicht und einfach so, daß vielen Marktteilnehmern das Geld viel zu locker sitzt. Das ist, ganz allgemein gesprochen in der Summe dummes Geld und das muss weg. So einfach ist das. Entweder kommt man darauf durch Einsicht / Erkenntnis oder dadurch, daß man es durch eigene Erfahrungen verifiziert.


    Wenn man da nicht mitmacht, bedeutet das noch lange nicht, daß man die Hosen gestrichen voll hat oder ein Weichei ist. Wir werden sehen, welche Strategie im derzeitigen weltwirtschaftlichen und finanziellen Umfeld die bessere ist: Papier im Depot, Finanzwetten oder physisches Metall in Eigenverwahrung.


    Es ist, und jeder vernünftige Mensch kann das einsehen, ein absolut hoffnungsloses Unterfangen, mit geliehenem Geld regelmäßig gegen eine Notenpresse anzukämpfen. Sowas kann vielleicht ganz wenige Male gut gehen. In über 99 Prozent aller Fälle aber wird man dabei scheitern. Und ein solches Chance-Risiko-Verhältnis ist vollkommen inakzeptabel.


    Wenn Du selbst sinngemäß schreibst, daß Deiner Schätzung zufolge von den intensiv und gehebelt Gold- und Silberwerte tradenden Spekulanten nur eine "Hardcore-Fraktion" von 15 Prozent übrig geblieben ist..... ....und das nur bei einer einzigen, wenn auch sehr bösen Attacke "übler Mächte"..... ....dann liefert Deine eigene Einschätzung doch für mich einen gewichtigen Hinweis darauf, daß ich mit meiner Einschätzung so falsch nicht liegen kann.....


    Also kein Grund, aus der Rolle zu fallen.....


    ...sondern vielmehr einer, mal ein paar Tage in Klausur zu gehen......


    ....eine Bergwanderung an einem abgeschiedenen Ort tut es genau so gut.....

    .... Insekten auf jeden Fall ![/quote]


    @Eldo: ich glaube, daß weder Du noch ich zur Spezies der Insekten gehören wollen.....
    Das überlassen wir doch lieber den von mir weiter oben beschriebenen Personengruppen, den ewigen "Ameisen".....


    Klar. Nun sollen es Andere richten, damit Deine Spekulationen doch noch aufgehen.


    Von Anderen auch in Gelddingen derart abhängig zu sein, darauf kann ich verzichten.


    Mir reicht es schon voll und ganz aus, daß ich für mein monatliches Einkommen noch arbeiten gehen muss.


    Das ist schon Anhängigkeit satt und genug.


    Mein Vermögen werde ich sicherlich nicht darauf verwetten, wieviel Geld Andere noch in der Tasche haben und was die damit tun werden oder auch nicht.


    Zumal ich weis, daß die, die Geld nur drucken brauchen völlig andere Interessen haben als ich die habe.

    "Die fundamentale Nachfrage nach physischem Material seitens der Investoren ist ungebrochen hoch und führt bei verschiedenen Sorten von Gold – und Silber-Barren sowie gängigen Anlagemünzen zu erheblichen Versorgungsengpässen."


    Auf gut Deutsch heisst das nichts anderes, als:



    K U R S M A N I P U L A T I O N

    .....Mesodor, wie immer konservativ, langsam und ganz- ganz vorsichtig bewegt sich die Schildkroete damit sie beim ersten Husch gleich den Kopf reinsteckt.
    Danke fuer den Ratschlag, ich bin aber von einen anderen Schlag und lebe in einen Wild-West Land wo scharf geschossen wird.....
    .......


    @Eldo: manchmal muss man einfach wissen, wann es gut ist und wo die eigenen Grenzen sind. Die Schildkröte hat gegenüber dem Cowboy den Vorteil, daß sie nicht vom hohem Hebel-Ross herabfallen kann und auch aufgrund ihrer hohen Lebenserwartung Zeit genug hat, langsam zu sein und auch mal den Kopf einzuziehen, wenn ihr danach ist.


    In manchen Situationen ist es einfach besser, nichts zu tun, denn, so blöd es klingt: nur der, der nichts tut kann auch nichts falsch machen.


    Was nutzt Dir der beste Hebel wenn


    a.) Du Dich für den Fall daß Deine Spekulation nicht aufgeht in eine Situation bringst, die wirtschaftlich gefährlich werden kann
    b.) Du für den Fall, daß Deine Spekulation aufgeht, damit rechnen musst leer auszugehen, weil Deine Vertragspartner einfach nicht in der Lage sein werden zu erfüllen und sie Pleite gehen. Und selbst wenn Du Geld bekommen würdest, wirst Du für Dein Geld dann vielleicht kein Metall mehr bekommen.


    Das Chance-Risiko-Verhältnis steht einfach gegen Dich. Du spielst an einem Tisch, an dem mit gezinkten Karten gespielt wird. Du kannst aller Voraussicht nach dabei gar nicht gewinnen. So genau schaut es aus.


    Und diese Erkenntnis hat nichts mit "konservativ, langsam und ganz- ganz vorsichtig " zu tun, sondern mit einer detaillierten und sorgfältigen Analyse der aktuellen Verhältnisse in Bezug auf Kapitalmärkte und Kursmanipulationen, die durch staatliche Stellen gedeckt werden.


    Die statistisch sicherste Möglichkeit zu den Gewinnern zu gehören ist die, nicht an solchen Spieltischen zu spielen.


    Es mag sein, daß das für einen unter tausend oder zehntausend anders ist. Es mag auch sein, Eldo, daß Du einer von den Wenigen bist, die warum auch immer nicht zu den Verlierern an diesem Spieltisch gehören werden. Wahrscheinlich ist das aber nicht.


    Nimmt man an, daß statistisch gesehen alle diejenigen, deren Vermögen aus Geld bestehen derzeit verlieren, nimmt man weiter an, daß von 100 regelmäßig dealenden Terminfuzzis auf fünf-Jahres-Sicht 98 verlieren (ja wo sind sie denn alle hin, Wef, Gottes_Socke und T-Trinker mit seinem physischen Papiersilber...) und nimmt man an, daß in der nun kommenden Depression vielleicht 25 Prozent aller AGs pleite machen oder mit minimalem Restwert von der Börse genommen werden und vom Rest auch 2/3 herbe reale Substanzeinbußen verzeichnen werden.... und daß mangels Kredit Immobilienpreise deutlich fallen werden.....


    Was bleibt denn dann noch?


    Wie viele Prozent an Gewinnern bleiben?


    1 Prozent?


    0,5 Prozent?


    Und wenn ich dann mit NULL Totalverlustrisiko dazu gehören kann.....


    warum etwas riskieren?


    Warum?


    Wofür?


    Für ein paar Wohnungen mehr?


    Für ein paar Aktien mehr?


    Wo ich doch vielleicht alles ohnehin im Überfluss haben kann, so daß er für mich ausreicht?


    Und das vielleicht mit ein paar Unzen oder wenigen Kilos des gelben bzw. weißen Metalls?


    Wenn ich auf dem Tiefpunkt für 10 Unzen ein haus kriege und mit 10 Stück davon kaufe... und neun vermiete.....


    reicht das nicht?


    Also: warum was riskieren?


    Wofür?


    Für mehr?


    Für noch mehr?


    Warum immer mehr?


    Für was?


    Was erwartest vom Leben?


    Gut essen, gut wohnen, gut vögeln und ab und an eine schöne Reise....


    Wenn man das alles hat, warum noch irgendwelche Risiken eingehen in einem Spiel, daß man nach menschlichem ermessen niemals bis zum Ende spielen und dann noch als Gewinner beenden kann?



    Erkläre es mir bitte.....



    Ich sage Dir mal was über mich:


    Ich weis genau, was ich will.
    Ich habe einen Plan, der aufgehen kann oder auch nicht.
    Und ich habe einen Plan für den Fall, daß mein Plan nicht aufgeht.


    Für meine Verhältnisse bin ich im Vergleich zu meinen Arbeitskollegen ungemein erfolgreich (abbezahlte Wohnung, keine Schulden, etwas Metall, etwas Cash). Mit Aktien habe ich das nicht geschafft, sondern etwa 100 K, damaliger Gegenwert ca. 400 Unzen Gold, verloren. Mit drei Prozent Zinsen auf der Bank habe ich das auch nicht geschafft. Das habe ich alleine dadurch hinbekommen, daß ich so gut wie Schulden gemacht habe und bislang kaum Zinsen zahlen musste. Das habe ich nur hinbekommen, weil ich vorsichtig, Schritt vor Schritt und stets mit etwas Sicherheit im Hintergrund vorgegangen bin. Und weil ich erkennbaren Risiken schon recht früh und konsequent ausgewichen bin. Damit wirst zwar nicht schnell Multi-Millionär, fährst aber besser damit als 90 bis 95 Prozent aller berufstätigen Menschen. Und das geht selbst mit Durchschnittseinkommen, Frau und zwei Kids (Frau arbeitet nicht) in Deutschland.

    Mit Gold habe ich 2004 so richtig angefangen und dann auch binnen 12 Monaten so richtig umgeschichtet. Bereits 2004 war erkennbar, daß es in den nächsten Jahren zu massiven Währungsproblemen kommen würde. Bereits damals war erkennbar, daß so einiges schon seit längerem nicht stimmt. Und das allerwichtigste neben der Risikovermeidung ist folgendes: sich stets um Erkenntnisse und Wissenszuwachs bemühen und konsequent und planmäßig gemäß dem, was man als wahr und richtig erkannt hat handeln.


    Und ohne Diene Vermögensverhältnisse genau zu kennen sage ich Dir, Eldo: Wenn Dein Vermögen seit 2005/2006 zugenommen hat, dann ist dieser Zuwachs entweder ausschließlich oder zu mindestens 90 Prozent auf den Wertzuwachs deines physischen Edelmetalls zurückzuführen. Und solltest Du Deine Zahlen nicht kennen, wäre es ratsam, diese zu ermitteln und aufzubereiten.


    Aber wenn Du was von Spekulation verstehst (wovon ich mal ausgehe)... dann hast alle Zahlen aufbereitet und auf Knopfdruck verfügbar. Und wenn Du das nicht hättest, dann wüsstest Du ja gar nicht, was genau Du erfolgsmäßig machst und ob das überhaupt sinnvoll ist.....


    ...denn für die Erfolge der älteren Vergangenheit... gibt’s nichts...... absolut nichts..... nada....


    nur das Hier und das Jetzt und die jüngere Vergangenheit sind maßgeblich für das, was Erfolg versprechend ist.


    Ein guter Spieler verlässt den Spieltisch, sobald der merkt, daß sich das Blatt zu wenden beginnt......


    aber "gut" ist noch nicht mal einer unter hundert, so meine Überzeugung.


    Und "gut" bist nicht...... ..."gut" musst erst werden. Dafür brauchst Du viel Disziplin und viel Beharrlichkeit und ein ungemein hohes Maß an Selbstkontrolle / Eigenüberwachung, Analyse der eigenen Handlungen.


    Etwa 99,5 Prozent seiner Tage verbringt ein guter Spekulant / Investor / Derivatezocker mit Abwarten, bis sich die Gelegenheit ergibt...


    ...von einer Schildkröte oder von einem Krokodil kannst enorm viel lernen.... die Kröte ist langsam und überlebt die meisten Tiere..... und das Krokodil hat nach einem erfolgreichen Fang Zeit, kann wochenlang warten, bis es zupackt..... und ist dann für viele Wochen satt....


    Schildkröten und Krokodile gab es schon, als es noch Saurier gab. Wie lange hätte damals wohl ein Cowboy mit seinem Colt und seinem Pferd überlebt?


    Und der nächste Einschlag.... der kommt. Ob es danach noch Cowboys geben wird?

    @Eldo: wann erkennst Du endlich, daß man mit geliehenem Geld nicht gegen eine Druckerpresse ankämpfen kann. Wenn man genau hinschaut, geht es noch nicht mal mit eigenem Papiergeld. Was Du mit Deinen Derivaten / Termingeschäften / Aktienspekulationen auf Kredit machst, das ist reines Glücksspiel. Zockerei.


    Und wie das in den meisten Fällen endet, das ist bekannt.


    Milly: es sind Rubel, keine Kopeken :)


    Kopeken sind Vergangenheit. Früher gabs noch Dengas und Polushkas (Halb- und Viertelkopelen).....


    teils waren sass ehr schöne und früher auch sehr preiswerte Kupfermünzen....

    Mein Bauchgefühl sagt mir, daß alles viel zu ruhig ist.


    Es ist, verdammt noch mal, genau so ruhig, trügerisch ruhig, wie zu der Zeit, als ich letztmalig in der DDR zu besuch bei meinen Verwandten war. 3 Monate später war die Mauer weg.


    Diese Ruhe passt nicht zu den Geschehnissen an den Finanzmärkten:
    - keine Börsentumulte
    - keine Panik
    - kein hoher Goldpreis, geht man mal von vergleichbaren, f.h. inflationsberichtigten Preisen aus.


    Nichts von allem ist erkennbar.


    Mir gefällt das alles ganz und garnicht. Weil sämtliche Selbstheilungsaktivitäten der Märkte, so schmerzhaft sie auch für einige sein mögen, völlig unterdrückt werden. Denn Schmerz ist eine Warnung: bis hierher und nicht weiter, sonst wirds noch schlimmer.... Und Schmerz ist ein Symptom, das Dir sagt: Vorsicht, es ist was nicht in Ordnung....


    Und wenn man dann noch in NTV erzählt, daß man selbst an der Börse die offiziellen Konjunkturdaten nicht mehr glaubt und die Kurse brechen nicht massivst ein....


    ...dann steht uns wirklich einiges bevor.


    Ich frage mich, was reiche, natürliche Personen, die kein Vertrauen in die Finanzmärkte mehr haben, mit ihrem Geld anstellen werden. Termingeschäfte? das werden sie schnell sein lassen.... Hedgefonds? Statsanleihen? Aktien wenn der Dow kein positives KGV mahr hat?


    Mit einem solchen Szenario habe ich niemals gerechnet. Daß Märkte derart ausgehebelt werden, das ist noch schlimmer als ein Crash im Welt-Finanzsystem.


    Warum ist es noch schlimmer als das? oder : warum geht es noch schlimmer:


    Ganz einfach: es ist ein Ding, wenn ein paar hunderttausend Banker und ein paar Millionen Sparer ihre Jobs bzw. Einlagen verlieren. Das ist schlimm, bringt aber keinen um.


    Wenn jedocjh der Zusammenbruch des Finanzsystems einhergeht mit dem Zusammenbruch der Realwirtschaft, d.h. wenn trotz Geld die natürlichen Ressourcen / Kapazitätren für ausreichende Ernten und Produktion von Waren fehlen (und genau dazu wird es wohl irgendwann inflationsbedingt kommen, denn Kapazitäten können inflationsbedingt nicht aufrecht erhalten werden, wenn real die Mittel für Neuinvestitionen fehlen)....


    ...dann gute Nacht.


    ... Not, Anarchie, Verunsicherung....


    ...vielleicht auch Krieg....


    das sagt mir mein Bauchgefühl.

    Der Wendepunkt ?....ich vermute innerhalb von 9 Wochen kommt die Wahrheit zu Tage und es "crashed" wo anders zur Abwechslung.
    Die Inflation beschleunigt bald in die zweite grosse Depression glaubt John Browne.
    Mit viel Glueck sauft die Titanic bis zum Fruehjahr 2009 nicht ganz ab, trotzdem fliesst das Wasser bereits unaufhaltbar ins sinkende Schiff.
    Die Druckerpresse reicht nicht mehr aus um Papier in diesen Riss zu stopfen....


    Zumal, und das muss man einfach mal sachlich feststellen, garkein Wille vorhanden ist, eine Hyperinflation abzuwenden.


    Alle diese Lügner, Betrüger, Schuldenreiter und Bankrotteure aus Politik, Banken und Zentralbanken machen besorgte Gesichter. Alle. Alle lügen sie, daß sich die Inflation wieder zurückbilden werde. Alle lügen sie, daß sie etwas gegen die Inflation tun wollten. Und in Wirklichkeit machen sie das genaue Gegenteil: sie drucken so viel neues, zusätzliches Geld wie seit der letzten Hyperinflation in Deutschland nicht mehr. Und täuschen die Öffentlichkeit, indem sie diese Maßnahmen als notwendig un dim Interesse aller Bürger bezeichnen. In wirklichkeit aber sind sie alles andere als notwendig und im Interesse der Bürger sind sie auch nicht. Im Interesse der Bürger wäre es, daß sich der Staat raushalten würde. Dummheit und Gier gehören bestraft. So aber werden Dummheit und Gier belohnt und Steuern zahlen wird bestraft, weil sie die Steuergelder denen geben, die mit dem Kapital Waren aufkaufen, sie künstlich verknappen und die Bürger so zwingen, höhere Preise zu bezahlen.


    Sie setzen die Steuern, die sie von den Bürgern erhalten haben ein, um die Bürger noch mehr auszunehmen!.


    Es ist weltweit eine Umverteilung durch Betrügereien von Politikern und Bankern in einem Ausmaß, wie sie sie nie zuvor gegeben hat. Datüber muß man sich im Klaren sein.


    Und in Wirklichkeit ist es so, daß alles von "Oben" ganz genau so gewollt ist, wie es abläuft.


    Selbst die Goldpreisschwankungen sind gewollt: denn nur so funktioniert die "Goldwäsche", die darin besteht, sich über den Preis zahlbar in demnächst wertlosem Papiergeld möglichst viel Gold anzueignen. Und es sind gigantische Mangen an Altgold und Omaschmuck vorhanden, die es über den Preis und über die derzeit bereits im vollen Gang befindliche Verarmung der Massen zu heben gilt. Auch diese Scherenbewegung: steigender Goldpreis sinkende Realeinkommen ist G E W O L L T. Um die Menschen dazu zu bewegen die letzten noch verfügbaren Reserven zu mobilisieren, sprich: alles von Wert zu verhöckern, was sie nicht unbedingt benötigen.


    Und jeder, der etwas davon versteht, der weis ganz genau, wo das endet. Die Gesichichte ist voll von solchen Beispielen. Und immer endete es in der gleichen Art und Weise. Erstaunlicher Weise liest man aber in Geschichtsbüchern kaum etwas darüber. Und auch das ist so gewollt.


    Vergessen hast bestimmt noch irgendetwas, es fällt mir momentan aber nicht ein :)


    Wie sie da herauskommen wollen, dazu fällt mir sehr wohl einiges ein:


    1.) keine Schulden mehr bezahlen, sprich: den Dollar und die großen Investment-Banken un ddie Heuschrecken allesamt den Bach hinunter gehen lassen.


    2.) Ansiedlung neuer Industrie durch niedrigere Löhne


    3.) radikaler Abbau der Verwaltung


    4.) radikaler Umbau des Rechtwesens. Auch den Anwälten muss es an den Kragen gehen....


    5.) Zerschlagung der Großkonzerne


    Russland war Ende der 80er Jahre noch in einer viel präkereren Situation......


    und wo sind sie nun?


    daß sie es sich nun selbst vermasseln, das ist eine andere Geschichte.....

    Wie heißt denn deine Arzt-Kette? Ist sie mittlerweile größer als McZahn? Brummt das Geschäft?


    Das Konzept kannst knicken.....


    Sobald solche wie ihr da seid, gibts nichts zwar für den Artz mehr zu verdienen, ihr aber verbratet das Kapital eurer Aktionäre / Gesellschafter so lange, bis ihr kein neues mehr kriegt. Um eure üppigen Gehälter zu finanzieren.....


    Reine Kapitalverschwendung. Siehe Camps, Siehe Nordsee.Kette, siehe diese komige Frisörkette....


    Noch dümmere Investitionsmöglichkeiten gibts kaum.


    Mit einem Arzt, der auf eigene Rechnung arbeitet und seinen Laden im Griff hat, könnt ihr es nicht aus eigener Kraft aufnehmen. Ihr könnt nur mit Fremdkapital und Krediten....


    Es ist nichts anderes, als Geldgeiertum und Kapitalgeberverdummertum. Die einzigen, dii profitieren sind die Gründer ("Piloten und Offiziere der ersten Stunde) und die kreditgebenden Banken (Anschubfinanzierung.


    Zahlten tun eure Kapitalgeber (Investiren-Deppen) und eure Wettbewerber (weil ihr Überkapazitäten schafft)


    Übernehmt ihr monatlich 5 Praxen, dann zahlt ihr zudem viel zu hohe Preise. Da geht es schon los....


    Wer soll denn alles verdienen?


    - Gründer
    - Praxenverkäufer
    - Management
    - Banken
    - Vermieter


    schön.


    Und für eure "Investoren" soll auch noch was bleiben....


    na klar....


    vielleicht Verluste?


    wie wärs damit?


    MC Zahn? Gegen einen dieser "Geschäftsleute" käuft derzeit ein Strafverfahren.....


    was draus wird und ob er schuld ist, weiß ich nicht.


    Es geht sich jedenfalls um richtig Kohle....

    Gold bugs have to keep in mind that the Federal Reserve is the counterfeiting department of government. The Government makes promises to (various special interest groups among) the people to give them something for nothing. Then it counterfeits the money to pay for the promises. But something for nothing is impossible. The counterfeited money causes prices to rise. Then the Government (or its apologists) blames certain scapegoats (such as the oil companies) for the increases in prices. Since the gold bugs are onto this scheme, the Government persecutes them every chance that it gets. [b]Thus our financial strategies must expect periodic attacks on gold from time to time and be defensive enough to withstand them.[/b]


    http://news.goldseek.com/GoldSeek/1219689050.php


    oh, daß man darauf auch schon gekommen ist.....


    Also spekulieren und das mit großen Kreditvolumina geht selbst bei physischem Metall nicht, weil es zu riskant ist.


    Und: derivative Engangements auf Kredit- oder Marginbasis, z.B. Futures, das geht schon mal garnicht.


    Man muss sich immer im Klaren darüber sein, daß niemals der einzige ist, der bei scheinbar günstigen Gelegenheiten mittels Hebel / Krediten arbeitet.


    Jeder kann Tageszeitung lesen. Jeder kann Nachrichten hören und jedem steht es frei, Goldseiten oder Hartgeld.com zu lesen.


    Und jeder Börsenprofi weis, daß selbst ein einem nicht manipulierten Markt nur ganz wenige Marktteilnehmer Spitzenrenditen einfahren können.


    Wer das will, der soll besser mit Aktien (aber blos nicht mit Goldaktien) arbeiten und die Finger von Gold und von Silber lassen. Er erspart sich selbst damit fast sichere Extremverluste und uns extreme Bewertungsschwankungen. Und auch bei Aktien gibt es extreme Marktmanipulationen (ungedeckte Leerverkäufe). Meine Überzeugung: in Anbetracht der wirtschaftlichen Situation vieler Banken und Versicherungen schauen die Aufsichtsbehörden bei diesen großen Spielern einfach weg. Denen lässt man momentan alles durchgehen, was deren Rettung und damit der Stabilisierung der Märkte dient.


    Von der Idee freier Märkte, kann man sich getrost verabschieden, was viele politisch wichtigen Aktienkurse und vor allem, was Edelmetalle betrifft. Selbst die USA sind voll auf dem Weg in die Planwirtschaft. Was da abgeht, das ist nichts anderes, als Staatskommunismus.


    Seien wir ehrlich: ohne Margin- / Kreditinvestments, d.h. ohne gehebelte Spekulation und ohne Kredit hätte es den Einbruch bei den Gold-und Silberpreisen (und auch beim Platinpreis) so nie gegeben.

    [quote='carexcarex',index.php?page=Thread&postID=295124#post295124]Vielleicht sind Goldmünzenkäufer Trottel, weil Silbermünzen preiswerter sind. Aber Goldmünzenkäufer haben ihren Besitz nicht verloren,
    die smarten Futures-Trader sind schon gerne mal gegen die Wand gefahren. Doch dieser Papierkram hat schon was. Ich kann blitzartig mir Preise sichern,
    wenn Cabale mal zuschlägt. ( Vorausgesetzt, ich will etwas kaufen)
    ......


    Vielleicht hat es auch etwas mit Stil, Ehre und Anstand zu tun, wenn man gleich und direkt physich kauft.


    quote]


    Zur Absicherung anstehender physischer Käufe ist sowas OK. Das Risiko ist dann auch begrenzt, weil man ja kaufen will. Flüssig sollte man dennoch sein.


    Ich sehe das so: es ist relativ egal, wie man an sein physisches Material kommt. Hauptsache man kommt überhaupt an Material.


    Weil ich keinen so großen Anlagebedarf auf einmal habe, kaufe ich meist kleine Mengen. Und das geht nur physisch.


    Zum Gold:
    In wirtschaftlich stabilen Zeiten ist Gold nur als Rohstoff zur Schmuckherstellung interessant. Man hat dann hohe positive Realzinsen, gute reale Unternehmensgewinne usw. Gold aber bringt keinen positiven Realzins und daher auch keinen Nutzen. Das bischen Inflation wird dann durch hohe Nominalrenditen überkompensiert.


    In einer Rezession oder gar einer Depression bringt Gold auch keine positive Realverzinsung. Und somit auch keinen positiven Nutzen, was Erträge angeht. Aber in einer Rezession / Depression sind Geldwertanlagen = Forderungen sehr stark ausfallgefährdet und die Kapitalrenditen sind daher und auch inflationsbedingt und auch aus steuerlichen Gründen (Substanzbesteuerung) gesamtwirtschaftlich stark negativ. Es wird infolge Geldentwertung und Forderungsabbau durch Bankrotte Kapital vernichtet.


    Gold kann man aber nicht inflationieren. Und Gold kann auch nicht pleite gehen. Also wird innerhalb eines solchen Szenarion massiv Kapital in Gold umgeschichtet werden.


    Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um eine klassische Depression mit fallenden Preisen für z.B. Immobilien und Nahrungsmittel handelt oder um eine hyperinflationäre oder um einen Mischmasch daraus....


    In Zeiten, in denen mit Geld kein Geld verdient werden kann, ohne daß man dabei unangemessen hohe Risiken eingeht, ist die Goldanlage die einzige Möglichkeit sein Kapital vor Forderungsausfall und / oder Enteignung durch Inflation zu schützen, indem man Banknoten in physisches Gold tauscht.


    Zu Silber treffe ich hier ganz bewußt keine Aussage.


    Was lehrt uns Napoleon?


    Eine ganze Menge.


    Der Mann hatt ein vielen Dingen Recht und viel außergewöhnliches bewirkt.


    Genutzt hat es ihn nichts, denn er hatte in einer wesentlichen Sache Unrecht (Russlandfeldzug) und das hat ihm das Genick gebrochen.


    Fazit: Es bringt nichts, die längste zeit Recht zu haben und fast immer richtig zu liegen....


    Wichtig ist es, am Schluss einer Entwicklung Recht zu behalten.

    .....]Die Frage war ob es den Mächten Russland und China nutzen würde, wenn die US-Wirtschaft kollabiert.
    Von China habe ich zuwenig Ahnung, von Russland vermute ich - ja, das könnte ihnen nutzen.......


    Die Frage ist vielmehr, welcher Nutzen für China, Russland, Deutschland, Japan und einige andere Länder darin besteht, einen großen Teil der von ihnen hergestellten Waren bzw. exportierten Rohstoffe gegen Dollars herzugeben....


    .....und weil die Gründe für die verschiedenen Länder unterschiedlicher Natur sein dürften, stellt sich dann noch die Frage, ob, wann und wenn bei welchem Land die jetzt vielleicht noch bestehenden Gründe demnächst in einem Maße wegfallen könnten, daß es beginnt, sich von seinen Dollars zu trennen indem es den Gegenwert in Waren und Sachwerten einfordert.

    Wie schon mehrfach in diversen Artikeln angeführt scheint jetzt auch langsam aber unaufhaltsam der "kleine Mann" instinktiv zu spüren das es höchste Zeit wird die Früchte seiner Arbeit in sichere Anlagen zu investieren.
    Deshalb werden Kursrückgänge als willkommene Gelegenheit genutzt um sich physisch einzudecken....und das ist gut so.
    Die Nachrichten das man keine Gold-Eagles mehr ordern kann und die Lieferzeiten von Silberunzen stark ansteigen, werden ihr übriges dazu tun.
    Der Schneeball rollt....wappnen wir uns auf die Lawine. ;)


    Sanfte Grüße
    Der Misanthr :whistling: p


    Volle Zustimmung zu dem ersten Teil:
    Der "kleine Mann" scheint in der Tat instinktiv zu spüren das es höchste Zeit wird die Früchte seiner Arbeit zu retten. Warum sonst wohl bieten Banken und Broker selbst hier in D 6 Prozent auf Fest- und Tagesgeld bei Laufzeiten von teils bis zu einem Jahr?


    Der Schaden durch Bargeldabhebungen muss bereits immens sein. Je 1.000 abgehobener Euros bedeutet das für die Bankenwirtschaft schätzungsweise: 10.000 bis 20.000 EUR weniger Kreditvergabemöglichkeit......


    Eine Barreserve von 3.000 Silberzehnern oder 30 K in Banknoten bedeutet praktisch: 500 K weniger Kreditvergaben und geschätzte 25 K weniger Banken-Rohertrag.....


    ...das schmerzt ihnen viel mehr, als Goldkäufe, weil beim Goldkauf das Geld ja wieder auf das Konto der Händlers fließt.....


    Ich schätze, daß aber 99 Prozent alle derer, die ihre Kohle "retten" wollen, diese zuerst von der Bank abehben und irgendwo als Banknoten verbergen. Damit haben sie zumindest den "Sekundentod" ihres Vermögens durch Bankenpleiten ausgeschlossen oder begrenzt.


    Einige ganz wenige haben sogar in Silberzehner umgeschichtet. WIrklich getan hat das vielleicht einer von 5.000 bis 10.000. Diejenigen die selbst hier im Forum mehr als 3.000 Silberzehner haben, die kannst Du wahrscheinlich an einer Hand abzählen....


    Physisches Gold und Silber zwecks Anlage dürften vielleicht jeder Hundertste bis jeder Tausendste erwerben. Mehr als 10 kg physisches Gold oder mehr als 200 kg physisches Silber (keine Zertifikate) dürfte hier in D vielleicht einer von 2.000 bis einer von 10.000 besitzen.....


    Noch tut sich eigentlich garnichts.


    Noch in den 70ern konnt eman in jeder Mitelstadt Gold an einem Edelmetallschalter physisch erwerben. Heute geht das fast nur noch bei Münzenhändlern oder bei den paar Fillialen der hier bekannten Edelmetallhändler.


    Wenn die Land unter melden, dann bedeutet selbst das immer noch, daß selbst heute und bei solchen Nachrichten viel weniger Anlagegold gehandelt wird, als zu einem ganz normalen Tag in den 70ern.


    Das ist absolut nichts.


    Abgesehen von ein paar Münzensamlern, die sich so gut wie nicht für Gold als Anlage, sondern ausschließlich für ihre Sammlermünzen interessieren (siehe Gold-Treads im emuenzenforum), findet praktisch kaum Goldnachfrage statt. Goldbesitz ist, rein statistisch betrachtet ZUFALL, weil, wa sdie Anzahl der Goldbesitzer angeht, das meiste in Münzensammlungen liegen dürfte, somit als Münze betrachtet und gekauft wurde und nicht weil es GOLD ist....


    Das psychologische Goldverbot in D funktioniert bestens. Wer zu seiner Bank geht, um Gold zu kaufen, dem wird das meistens schnell ausgeredet bzw. der wird in Papierprodukte "umgelenkt". Da passen die Banken verdammt gut drauf auf.


    Die Spur des Goldes geht in eine völlig andere Richtung: als der POG dieses Jahr auf Höchststand war, bekam ein mir bekannter Händler Besuch von Russen (er verkauft auch russische Münzen und hat daher Verbindungen). Die kauften alles Anlagegold nahe dem Höchstkurs (bei über 1.000 $/Unze) auf. Das war Gold im Wert von über 200 K.


    Und wer sagt denn, daß die das nicht auch (über Strohmänner) sonstwo machen?


    Wie viel von der Goldnachfrage in D geht auf diese Art und Weise nach RUSSLAND?.


    Darüber sollte man (gerade mal als mitlesender Deutscher Sparer ohne nennenswerten Goldbesitz was das Gesamtvermögen angeht) mal intensiv nachdenken.....


    Next: eine Dame in einem Gold-Ankaufsgeschäft mit Juwelliersortiment gab mir gegenüber auf Nachfrage kürzlich zu, daß sie kaum mehr Schmuck verkauft und das Geschäft praktisch nur vom Gold-Ankauf lebt....


    Goldmünzen haben sie noch nie an privat verkauft, sie müsste sich erst erkundigen, ob da wirklich (wie von mir gesagt) keine 19 Prozent Umsartsteuer auf Anlagegold (Feinheit mindestens 900er, Preis unter dem 2,5-fachen des Metallwertes) erhoben wird.....

    Auch darüber und darüber, wohin dieses Gold geht, sollte man mal kurz nachdenken.


    Meine Meinung dazu, und das sehe ich völlig unabhängig von Kursschwankungen in Größenordnungen von +/- 300 Dollars oder Euros je Unze:


    So wie die Menschen in D (un dwahrscheinlich in fast ganz Europa) derzeit ihr (meist Alt-)Gold verschleudern, ist bald kaum mehr etwas da.
    Hinzu kommen: Werbung für Goldankauf nun auch im TV, Werbespots in denen Begehrlichkeiten auf Omas Goldmünzenkettchen geweckt werden, weil es auf der Bank ja so gute Zinsen gibt.... usw.


    Die Menschen werden unterschwellig dazu verführt, sich von ihrem Altgold zu trennen.


    Die Goldwäsche läuft bereits auf vollen Touren.....


    wer nun nicht beginnt zuzugreifen, der bekommt später vielleicht kaum mehr Gold für sein Geld....

    Minos die Flucht aus dem Papier kommt sicherlich und rein in die Sachwerte wegen der Werterhaltung.
    Da braucht man keine Geschichtsbuecher anschaun, merkt jeder wenn er fast nichts mehr bekommt und andere Wetrtsachen steigen.
    Das merkt sogar der duemmste Neger in Zimbabwe und der weiss nix was 1929 passiert ist. :D


    Wenn er es erst jetzt merkt, weil er so dumm ist...... dann ist es leider schon viel zu spät für ihn. Aber solche haben meist eh kein Geld....... die merken es erst, wenn sie keinen Job haben und (ver-)hungern.


    Selbst hier in D merkt es die Masse ja nicht. Es ist absolut erstaunlich / erschreckend, wie viele eigentlich "gebildete" und "kluge" Menschen daran glauben, daß es besser werden würde oder zumindest die Teuerung nur vorübergehend ist und schon sehr bald die Preise wieder stabil sein werden....


    Die Medien leisten eben ganze Arbeit.......


    Das was gerade mit dem POG passiert ist, das wurde doch extrem ausgeschlachtet. Die "Optimisten" sehen sich doch dadurch bestätigt. Und, Elso, Du weist doch am besten, daß so eine positive Bestätigung viel stärker wiegt, als Verluste, die Du nicht gemacht hast, sondern Andere....


    Und wenn sich so jemand wirklich getraut hat, ein paar Gramm EM gekauft zu haben.... muss der POG etwa 2 bis 3 mal so stark steigen, bis er gefallen ist, bis sich die Meinung des Anlegers (sofern er durchhält) ändert, und er nachkauft. Hat er jetzt Gol dund Silber mit Verlust verkauft, muss EM sogar noch viel stärker steigen, bis er wieder kauft....


    Genau diese Karte wird derzeit gespielt......


    Nur Dumm, daß die Privaten hier scheinbar weniger Anlagegold verkaufen, als kaufen.....


    Aber die Masse ist ja längst noch nicht im Edelmetall....


    Wen unser "Walter" zwei bis drei Millionen Klicks wöchentlich hat, und seine Webseite dauernd abstürzt oder er um das zu vermeiden Eintrittsgeld nehmen muss, dann geht es langsam richtig los....


    Und wenn Pro-Aurum-Shops oder andere Anlagegoldverkäufer Filialen in Mittelstädten wie Krefeld aufmachen....


    und sei es auch nur, daß Banken dort wieder Edelmetallschalter mit Sofortkaufgelegenheit eröfnen, dann, ja dann
    ist es an der Zeit einen Teil der EM-Gewinne umzuschichten.