Beiträge von mesodor39


    Goldeckung von Papier ist sicher nicht das Problem.


    Aber diese Zeiten wie um 1900, als man 5,- 10,- und 20,- Mark noch als Goldstücke mit sich herumtrug, wird es wohl global nicht mehr geben.


    Es sei denn, die Weltbevölkerung geht drastisch zurück. So ganz unwahrscheinlich ist das ja nicht.


    Um 1900 liefen meist nur noch goldene 10- und 20-Mark-Stücke um. Die Fünfer waren damals bereits fast alle zu Schmuck verarbeitet oder eingezogen.


    Damals gab es übrigens meist wöchentlich Lohn. Auch das hing damit zusammen, daß Geld knapp war und deswegen viel schneller umlief, als das heute der Fall ist.


    Außerdem: bei einem Monatslohn von einem Souvereign und wöchentlicher Löhnung und ausreichend silbernes und kupfernes Scheidegeld..... ist eine Goldwährung möglich.


    Den Liter Sprit gibt es dann für 1,5 Goldpfennige, ein Goldpfennig sind dann sechs Gramm Kupfer (Scheidemünze, damit man was in der Hand hat), ein Wochenlohn sind dann netto 5 Goldmark (Silber-Scheidemünze, Größe und Gewicht von 10 EUR-Stück). Die kleinste Goldmünze sind dann 20 Goldmark (7,18 g Feingehalt). Das kleinste Silberstück liegt bei 5 Mark. 50 Pfennig, 1 und 2 Mark sind wegen Silberknappheit aus Kupfernickel. 10 und 20 Pfennig aus Messing. 5 Pfennig aus Bronze und 1 und 2 Pfennig aus Kupfer.
    5 Pfennige entspricht etwa einem römischen As, der 10er einem Dupondius und der 20er einem Sesterzen. Mann will ja was in der Hand haben.....


    Ein Mittekllasse-PKW kosztet dann 480 Mark, ein Kleinwagen 300 Mark.


    Der Guthaben-Zins liegt dann zwischen fünf und 10 Prozent. Ab und an geht mal eine Bank Pleite, weil sich der Staat nicht mehr einmischt....


    Großkonzerne und Manager gibt es dann kaum mehr, dafür viele kleine und mittlere Firmen. Und mangels Kredit echten, meist nicht ruhinösen Wettbewerb. Leistung lohnt sich wieder. Die Steuern sind sehr niedrig. Der Durchschnittsverdiener zahlt mit ca. 10 Prozent dann fast keine Steuern mehr. Verwaltung gibt es noch 10 bis 20 Prozent vom jetzigen Aparat.


    Monatsmiete (Kalt) für eine 60-qm-Wohnung mittlerer Ausstattung und mittlerer Lage: 1,50 bis 3 Mark.


    Dann weis auch jeder, wo der Hammer hängt.

    Ganz einfach: Alle diejenigen, die Sparkonten, Anleihen, Pensionsfondsanteile, Aktien, Edelmetallzertifikate oder sonstge "Geldwertanlagen" halten. Nur denen kannst in die Tasche greifen!.


    Gold und Silberanleger können die nur temporär mit schlechten Kursen "bestrafen".


    In den letzten Tagen habe ich meine masorchistische Ader entdeckt und, weil ich beim nächsten mal noch mehr "Bestrafung" will, massiv zugekauft.


    Die Inflationssteuer zahle ich nicht, wa smeine Ersparnisse angeht. Schlimm genug, daß man die schon mit dem monatlichen Einkommen bezahlt.


    Du hast Recht: es gibt gesetzliche Zahlungsmittel. Nur gut, daß es keine gesetzlichen Wertaufbewahrungsmittel gibt.


    Manche Wertaufbewahrungsmittel haben den Vorteil, daß man diese in gesetzliche Zahlungsmittel tauschen kann, wenn man Zahlungren leisten muss und keine oder zu wenige gesetzlichen Zahlungsmitel vorhanden sind. Mit Goldmünzen wie dem Krügerrand geht das meist besonders gut und mit geringen Transaktionskosten. Und solange man nicht tauschen muss bzw. je länger man nicht tauschen muß, desto mehr ist man, was einen guten Teil der Inflation angeht außen vor.


    Das sollten sich alle diejenigen, die in sowas Geld stecken, aber nicht genug, um
    a.) Einfluss auf das Unternehmen zu nehmen


    und


    b.) Die Förderung aus eigener Kraft vorfinanzieren zu können


    hinter die Ohren schreiben.


    Ich habe nur genügend Geld, um Krügers, Goldfranken und Souvereigns zu kaufen.....


    weswegen ich es auch dabei belasse.


    Die 1500 in 12 Monaten werden, wenn sie denn so kommen, auch nur ein Vorspiel sein. Wir werden sehen und auch berücksichtigen, wo die Förderkosten für Gold in 12 Monaten stehen. Und was bis dahin das allgemeine Preisniveau un ddie Löhne machen werden......


    Schaun wir mal.....



    ....4 Prozent bei Staatsanleihen sind mir einfach nicht "spannend" genug. Deswegen bin ich noch lange kein potenzieller finanzieller Selbstmörder und stecke mein Geld in Wackelaktien von Firmen ohne Ertragskraft und gesunder Kapitalstruktur.....

    Auf den "Mainstream-Sendern" NTV und Bloomberg (will hier mal keine anderen, treffenderen Bezeichnungen gebrauchen, aus rein rechtlichen Gründen) behauptet man sinngemäß, daß die Inflationsängste nun verschwunden seien, weil Gold-, Silber und Platinpreise so stark gefallen sind. Edelmetallinvestoren werden zudem wieder massiv ins Papier (Zertifikate) gelockt.


    Wers glaubt und danach handelt, der wird sehr viel Geld verlieren, so er denn sehr viel Geld hat.....


    Und seit wann hat den Platinpreis denn was mit Inflation zu tun?


    Die Platinnachfrage ist rein industriegetrieben. Der Einbruch der Platinpreise ist die Marktreaktion auf eine einbrechende PKW-Produktion primär für den europäischen und den amerikanischen Markt.


    Erinnert ihr euch noch an das Goldy-looks-Theater..... Die Fanns des falschen, versifften Goldlöckschenluders wurden bereitrs allesamt geschlachtet....


    Das Heile Welt-Luder ist genau so falsach und versifft. Hat aber anders als Goldy-looks ne Pickelfratze und schiefe, stinkende Zähne......


    wer da näher als 5 m rangeht, macht auf dem Absatz kehrt, sofern er nicht sehbehindert ist.....


    so renditegeil kann man garnicht sein, um auf diese offensichtliche Lure hereinzufallen....

    .......Ps. Passt auf mit Euren Turbos und Knockouts sowie Optionscheinen, das ist was fuer Profis und nur 10% kassieren hier ab.
    Moechte nicht wissen wie viele hier mit den OS unten liegen nach der Bombe, sicher jetzt kann man wieder long gehen aber wie gesagt nie mehr als 3-5% vom Kapital da man am besten gleich abschreibt und als Zock anschaut. http://www.youtube.com/watch?v=H6Vw402IaII


    Drei bis fünf Prozent vom Kapital?


    Soviel habe ich noch nicht einmal auf Bankkonten.


    Und das soll ich Leuten geben, die es von vorne herein darauf anlegen, mich über den Tisch zu ziehen?


    Und die dann für den Fall der Fälle, daß ich mit meiner Spekulation goldrichtig liege und märchenhafte Profite einfahre vielleicht "mal eben so" konkursgehen, Tags darauf unter neuen Namen wiedereröffen und ich mit meinen Ansprüchen noch hinter deren Sparbuch-Dummkundschaft stehe und durch keine Einlagensicherung geschützt bin?.



    Ich sage es mal so: wenn jemand wirklich glaubt, er versteht was davon. Und dann noch glaubt, er ist cleverer als die Stillhalter. Und dann noch glaubt, er findet -ganz im Gegensatz zu 90 Prozent der Anleger die richtigen Zeitpunkte für Ein- und Ausstieg....


    ....und das bei fast jedem seiner Deals.....


    ....und dann noch mindestens 50 K besitzt.....


    dann soll er doch mal mit 0,5 K anfangen zu zocken. Diese 0,5 K setzt er einmal ein und verwaltet alles das, was er daraus gewinnt getrennt von seinem anderen Vermögen und zahlt auch nur aus der Spekulationskohle alle anfallenden Gebühren und Steuern, für die er 50 Prozent seiner Gewinne bis zur Rechtskarat des für diese Periode kommenden Steuerbescheides bei Seite legt.


    Und nun kommts: hat er die 0,5 K und alles, was daraus erwachsen ist verloren, dann hört er auf. Keine Kredite. Keine Nachschussgeschäfte. Keine persönliche Haftung.


    Wenn er es kann, hat er bald sein Vermögen vervielfacht, ohne jemals mehr als 1 Prozent riskiert zu haben.


    Aber dazu wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht kommen.


    Ich sage euch eines: Nach 5 Jahren intensiven Tradings sind 99,9 Prozent von denen, die mit 0,5 K angefangen haben auf NULL.


    Und von dem restlichen Promille ist nach 10 Jahren wahrscheinlich auch nichts mehr da.


    Oder kennt jemand einen Spieler, der 10 Jahre (ohne Zahlen aufschreiben) Roulett gespielt hat, nach seinem größten Gewinn nicht aufgehört hat und dabei Geld verdient hat?


    @Eldo: es scheint da im Geheimen eine Art unsichtbares "Naturgesetz" ode reine mysteriöse Kraft zu geben, nachdem die Renditen um so geringer ausfallen, je höher der Kapitaleinsatz ist des Investors. Weiter vertiefen werde ich das hier nicht, da sowas schon zu den letzten endgültigen und geheimen Wahrheiten und somit zum Geheimwissen eines erfolgreichen Investors gehört......


    wobei mir da gerade der Herr Bergold einfällt, der vor ein paar Jahren mal behauptet hat, daß es nur für 0,4 Prozent aller Anlagegelder Gold gäbe.


    Also rein in echtes Geld, nach dem kommenden Zusammenbruch der Zettelwirtschaften (wenn keiner mehr Falschgeld will) investieren und 33 Prozent und mehr kassieren, wenn es wieder aufwärts geht.


    Das ist ein ganz einfacher Deal, ohne ein Totalverlustrisiko bis zum Zeitpunkt der Re-Investition in Ertragswerte.


    Wer mehr will, wird nahezu zwangsläufig Opfer seiner Gier werden.


    Das steht für mich völlig außer Frage.


    Diese 33 Prozent sind übrigens ein natürlicher Zins, weil der bereits im Altertum, tausend Jahre vor Christi Geburt, für Ausleihungen (z.B. Getreide, Nahrungsmittel, Vieh) kassiert wurde. Natürlich mussten sich schon damals Leute einmischen und das brandmarken. Grund dafür war die Tatsache, daß es schon in frühen Jahren zu Ausfällen kam, weil der Zins ja ins unendliche wächst, wenn die Schuld nicht schnell getilgt wird, trägt der Tatsache Rechnung, daß es bereits damals Geldüberhang gab, der und sei es durch Ausfall von Forderungen beseitigt werden musste.

    ....ja,ich blicke durch! das sollte man auch,wenn man derivate handelt!


    Ob Du Deine Strategie mit all Deinem gesamten Wissen durchsetzen kannst, das wird sich erst noch herausstellen. Wissen ist nur eine Sache. Timing und Erfahrung müssen noch hinzu kommen. Abgerechnet wird immer erst zum Schluss. Und es gibt immer nur zwei Möglichkeiten, wer bestimmt, wann Schluss ist. Eine davon ist endgültig.

    .....Für kurze Zocks vielleicht ok. Also ich glaube die meisten verzocken sich irgendwann richtig heftig und dann heisst es oft Riesenverlust bis zu Totalverlust! Gewinn macht gierig und unüberlegt.......


    ......Komischerweise sind hier die extremen nur Derivatezocker ausgestorben.......


    Stimmt, von den Neunmalklugen von vor zwei Jahren (Angeln im Papiersilbersee.... oder der Vogel mit sienen langfristigen Silber OS mit Basiswert weit über 16 Dollars/Unze der, gerechnet auf die Unze mehr gezahlt hatte als ich 1991 für physisches Metall inkl. Umsatzsteuer und Formkosten....


    von denen hörst und liest hier garnichtsmehr.


    Schaden werden sie dennoch genug angerichtet haben. Ich glaube, daß das allesamt bezahlte Schreiberlinge der Bankenbranche waren, denn so dumm kann man normaler Weise garnicht sein!.


    Mir wollten sie damals erzählen, ich verstünde nichts von OS / Derivaten. Daß dabei in etwa 19 von 20 Fällen der Stillhalter gewinnt, das ist allgemein bekannt. Und das sollte reichen, um von solchen Spielen die Finger zu lassen.

    Solange es funktioniert, wird es so weitergehen. Dazu braucht man Geld und muss darauf gehofft werden, dass alle ihr Physisches auch bekommen. ;)


    Wieso soll das auffliegen? Wenn Buttler recht hat kann das lange noch so weitergehen.


    Fast steht, daß die Short derzeit absolut wahnsinnsmäßige Profite einfahren. Wer die wohl bezahlt? Und vor allem: die werden bezahlt.


    Ob im Falle eines Short-Squeezes auch die Profite der Long-Spekulanten bezahlt werden, das muss sich erst noch herausstellen.....


    Ich persönlich glaube nicht in jedem Fall daran.

    3:19 Kurs 819,-$


    Wo sind die Herren Experten jetzt, die Klug......., wo Ihre Unterstützungslinie. ......


    Die Unterstützungslinie ist exakt dort, wo so seltsame, nennen wir sie mal irgendwie unvollständige Menschen mit abnorm großen Brüsten das Gold in Schmuckform aufkaufen, im es sich an Finger, Zehen und Handgelenke zu stecken oder um den Hals zu hängen, ihre Ohren damit zu durchlöchern 0der es in ihre Kleider einweben zu lassen......


    alles klar?!.

    ......Die Schaeferhunde vom PPT haben ihr Ziel erreicht und viele Spekulanten eleminiert, hat noch einer Zweifel ? :D XEX


    Zweifel sind hier völlig unangebracht.


    Eine alles entscheidende Frage bleibt: mit welchen mittel- bis langfristigen Folgen für Wirtschaft, Steuern, Abgaben und Geldwertstabilität wurde dieser "Sieg" der Unvernunft über die Vernunft erkauft?


    Es gibt Auseinandersetzungen, bei denen auch die Verletzungen des die Auseinandersetzung überlebenden Gewinners so heftig sind, daß dieser kurze Zeit später an genau diesen Verletzungen jämmerlich zu Grunde geht. Davon hat natürlich der Verlierer auch nichts mehr. Aber solche Aspekte bleiben in der Geschichtsschreibung, die immer nur durch die Gewinner erfolgt stets unberücksichtigt.

    .....ich sag nur eins: Wer vor einer Woche dachte (weil er ein hirn hat), dass Gold billig zum einkaufen war und daraufhin Gold gekauft hat, der sitzt HEUTE mit einem nicht unerheblichen Verlust da. Hätte jemand vor einer Woche Aktien gekauft, dann hätte er jetzt einen nicht unerheblichen Gewinn im Depot. DAS IST DIE REALITÄT UND DA IST ES MIR VOLLKOMMEN EGAL, was Eichelburg erzählt, oder ob die Großhandelspreise um 9% gestiegen sind...darüber kann man nur herzhaft lachen.


    In nicht allzuferner Zukunft wirst auch Du realisieren, daß die Realität sehr viel facettenreicher ist, als Du das derzeit glaubst / denkst.


    Dann wirst Du vielleicht dahinter gekommen sein, daß man fundamentale Daten (z.B. den Anstieg der Erzeugerpreise / Großhandelspreise, Anstieg der Arbeitslosigkeit, wegbrechende Steuereinnahmen usw.) nicht wirksam manipulieren kann, Währungskurse und den Preis zweier Edelmetalle hingegen sehr wohl. Auch wirst Du dann, wenn Du Deiner Anlagemaxime treu geblieben bist auf sehr hohen Buchverlusten sitzen. Deine realen, d.h. kaufkrafschwundtbereinigten Verluste werden dann noch höher ausfallen.


    Was hat denn jemand, der vor zwei Jahren Fannie-Mae-, Freddie-Mac-, JPM-, Citybank- oder UBS-Aktien erworben hat von den Kursgewinnen der letzten beiden Wochen?


    Das mildert seine Verluste von ihrer Größenordnung her (nahezu Totalverlust) nicht wirklich.


    Kein erfahrener Spekulant fasst solche Aktien an, ehe sich nicht



    a.) die fundamentale Situation beginnt zu entspannen


    und


    b.) sich ein verlässlicher Boden, d.h. mehrere Monate nur noch gering schwankende Kurse gebildet hat.


    Wer hingegen vor zwei Jahren diese Aktien verkauft hat, das Geld in Gold investiert hat und das Gold heute verkauft hätte, der bekäme für seinen Erlös ein Vielfaches der vor zwei Jahren verkauften Menge der vorgenannten Aktien. Und das nach den von Dir angeführten desaströsen Verlusten bei GOLD und der tollen Gewinne eben dieser Aktie in den letzten Tagen.


    Und weist Du was: ich wette darauf, daß die Leute, die vor zwei Jahren so oder so ähnlich gehandelt haben, diese Aktien selbst auf ihrem Tiefpunkt nicht hätten haben wollen. Noch nicht einmal rückblickend, d.h. mit dem Wissen von heute.


    Es bringt es schlicht und einfach nicht, sich für jeden Penny zu bücken und dabei zu riskieren von der Entwicklung, die unzweigelhaft kommen wird ähnlich wie von einer Dampfwalze überrollt und geplättet zu werden.


    Allein die fundamentalen Daten sind in Zeiten wie diesen wichtig. Nur daran (und nicht an Charts) gilt es vornehmlich seine Entscheidungen auszurichten. Daß es zu extremen Verwerfungen und Unstetigkeitsstellen in der Entwicklung des Wertverlaufes nahezu aller Aktien und aller Anleihen weltweit kommen wird, das halte ich für absolut unausweichlich.


    Die Probleme haben Ausmaße angenommen, die schon jetzt nicht mehr beherrschbar sind und demnächst auch nicht mehr kontrollierbar sein werden. Noch können sie einige sichtbare Indikatoren kurzfristig sehr stark beeinflussen, indem sie "Probleme" mit Geld bewerfen. Bald wird ihnen auch das immer weniger möglich sein.

    Wenn ich jetzt mit Optionsscheinen kurzfristig auf steigende Kurse setzen möchte, welche wären dann zu empfehlen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kurse weiterhin so fallen wie jetzt. Ich habe bisher noch nie damit gehandelt, daher meine Frage. Noob


    Ich kann mir weiter stark fallende Kurse durchaus vorstellen, auch wenn ich das für weniger wahrscheinlich halte als demnächst wieder steigende Kurse.


    Es ist, was den Umfang der Manipulationen angeht überhaupt kein Problem, mit einer Wahrscheinlichkeit von 5 bis 20 Prozent die 700 von unten zu sehen. Und einen USD-Index oberhalb von 80.


    Jedoch wird das nicht sehr lange Bestand haben können.


    Dafür gibt es viel zu viel vagabundierendes Geld.

    Alles Verbrecher!


    Nun müssen sie wieder mehr als 20 Milliarden zusetzen. UBS. Dieser Furtz saß denen also noch quer, weswegen sie die ganzen letzten Tage so still gewesen sind. :D:D:D


    Mal schaun, wie sie aus der Nummer wieder herauskommen.


    Ok: das weis hier ja jeder, wozu dieses Vorgeplänkel dient:


    Die geben nicht ehr Ruhe, bis die letzten taudend Tönnchen auch noch weg sind.


    Denn genau die wollen sie (die Kabal) auch noch haben.


    Ebenso die 3.000 Tonnen Bundesbankgold. Die werden (sofern nicht verliehen) für die nächsten Großbenkenrettungen definitiv draufgehen. Wartet es nur ab!.


    Und wenn ihr mich fragt: Wahrscheinlich haben e sdie Schweize rnicht verleihen, die Deutschen aber bereits großteils. Weswegen der Fokus auf den Schweizer Banken liegt.....

    Scheingewinne in die Taschen der Manager und Aufsichtsratsmitglieder, Verluste in die Taschen der Riesterrentner.
    Gut so.


    wenn wirklich nur die Riesterdeppen zahlen würden, könnte mir das doch egal sein. Die sind das Darben ohnehin gewohnt... und im Alter sollte man seine Gewohnheiten doch bei behalten.


    Aber bei der Riesterkundschaft bleibt es nicht.....

    ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass wir meist Trendfolgen diskutieren. Als die EM hoch waren, konnten sie noch viel höher steigen, heute "weiß" jeder , dass sie noch viel tiefer fallen, eine Begründung gibt’s dann gratis.
    Für mich werden diese Argumente immer bedeutungsloser, können nur als Contraindikator herhalten.
    Ich bin sicher, es geht wieder bergauf - vielleicht schon ab morgen.


    Also, sich bloß nicht verrückt machen lassen. ( irgendwann decken die "Shortis" auch wieder ein)


    Das kommt noch dazu, weswegen ich grundsätzlich nur aufgrund von fundamentalen Daten kaufe oder verkaufe. Und auch nur mit Eigenmitteln.


    Kaufen, wenn es gute nachvollziehbare Gründe dafür gibt.


    Solange halten, bis absehbar ist, daß es bessere Gründe gibt, andere Dinge zu kaufen.


    Und dann irgendwann verkaufen.


    Dazwischen können beim Edelmetall viele Jahre liegen.


    Alles andere kann man vergessen, was Edelmetalle angeht.

    Denen werden sie schnell aus der Hand gerissen und hinterher eingeliefert in die Klappsmuehle. :D


    Da ist was drann:


    war gestern mal in Krefeld, Hochstraße, die Stadt der vielen Goldankaufsläden....


    zwei neue Versuche bei Läden, die auch Gold ankaufen (Juwelliere): man würde zwar Goldmünzen ankaufen, aber alles zum einschmelzen geben. Goldmünzen könnte ich bei dem Münzen-Händler kaufen. Neuigkeiten gibts.... kaum zu fassen. Da wäre ich glatt nicht drauf gekommen :) . Wirklich.


    Mein kommentar dazu: ihr steht doch den ganzen Tag ohnehin hier im Laden und wenn ihr Abends mit 10 oder 15 EUR je verkaufter Goldmünze mehr nach Hause geht, dann ist das doch nicht euer Schaden.....


    Warum wohl wollen die (Läden waren leer, Inhaber kamen erst, nachdem man laut "Hallo" gerufen hatte, mein Geld nicht?. Geschenkt.


    Immerhin: die "Bäckerei Istambul" hat echt leckeres Brot (runde Brote, ca. 30 cm Durchmesser, ca. 4 bis 5 cm dick für 70 Cents das Stück und dunne Brotleibe, Oberfläche und Läng ewie zwei hinter einander gelegte Dachpfannren für 1 EUR das Stück. Lecker deswegen, weil die Sesamkörner nicht verbrannt und das Brot dennoch super ausgebacken ist....

    Der Mesodor bla der Eldo blubb.


    Wenn man nicht aufpasst, verliert man noch die Hälfte.
    Welche Hälfte ist ja auch egal.


    Maximilian, es ist ein gewaltiger Unterschied zwischen Buchverlusten und Verlusten:
    Jemand der wie ich etwas Metall mit eigenem Geld bezahlt und darüber hinaus eine ausreiczhende Barreserve angelegt hat, der muss, sofern jenseits der Börse nichts anbsolut ungewöhnlich Schlimme spassiert, sein Metall niemals zum Tageskurs verkaufen. Der muss keine Position glattstellen. Der hat also definitiv die Chance auf Kurserholung. Und wenn der das schon oft genug erlebt hat, machen dem auch 50 K oder 100 K Buchverluste (gerechnet ab Höchstkurs) nicht viel aus. Da wächst man mit den Jahren einfach rein. Tagesschwankungen von 10 K oder 15 K sind zwar heftig, aber irgendwann nachdem man sich zum 100. mal über einen derartigen Gewinn gefreut und zum 101. mal über einen derartigen Verlust geärgert hat, ist Schicht mit freuen und mit ärgern.


    Nun zum Kreditinvestment oder zum Hebelinvestment:
    ab einem gewissen Kursverlust ist jeder der für sein Vermögen mit einem nennenswertem Kreditanteil spekuliert gezwungen, entweder Sicherheiten nachzuschießen oder sein Investment zu verkaufen. Je nach Höhe des Kredites / Größe der gehebelten Position und Hebel kann dies bedeuten, daß es nachdem sämtliche möglichen Nachschüsse getätigt wurden bzw. die Position durch die Bank exikutiert wurde, weil keine Nachschüsse mehr geleistet werden konnten bzw. kein Nachschuss geleistet wurde nicht nur das gesamte Kapital verloren ist, sondern sogar noch Schulden beim Spekulanten bleiben, die der dann inkl. Wucherzinsen, 13 bis 20 Prozent, abbezahlen muss. Denn daß es der Bank gelingt, eine zuur Exikution frei gegebene Position sofort zu verkaufen, auch das ist nicht sicher.


    Es wäre ja schön, wenn man stets nur die Hälfte verlieren könnte.... Manchmal, d.h. bei riskantem geschäft und hohem Kredit gehts förmlich um die Wurst.



    @Eldo: bei meinem 86er Golf, den ich vor zwei Jahren für zwei Souvereigns (damals etwa 200 EUR) verkaufte waren in der Tat die letzten 10 Jahre Sitze teilweise durchgesessen. Ja und? Es gibt genügend Matten, die man darüber legen kann.... Gestört hat mich das nie. Den Sch... ungeregelten Kat hatte ich auch ausbauen lassen und dennoch kam das Auto durch die ASU. Da staunst. Und die Kiste ging ab wie Schmitz Katz mit ihren 60 PS. Und was die Bereifung angeht: ich habe immer nur Michelin genommen, weil das eine sehr gute Qualität ist. Beim Öl (alle 5.000 Ölwechsel) bei Reifen und bei Bremsen spart / geizt / schludert man nicht. Wenn schon werden die Hinterreifen gewechselt, die Vorderreifen kommen nach etwa 60 Prozent maximal zulässiger Abnutzung dann nach Hinten und vorne gibts neue. Und sobald hinten 80 Prozent erreicht sind, kommen die Vorderen wieder nach hinten und vorne gibts neue. Allein schon aus Gründen des Verbrauches, wenn man Vorderradantrieb hat.....


    Alles klar?!.