Milly: Der Nachteil von Internet-Foren besteht auch darin, daß dort Agitation getrieben und Verwirrung gestiftet werden kann. Auch von Seiten des Establishments. Schließlich herrscht an den Finanzmärkten schon längere Zeit Krieg. Und da wir dhalt fast alles praktiziert, was zweckdienlich ist. Wer nur reine, knallharte, unzensierte Meinung will, der muss auf Hartgeld.com, HGCN.de oder andere Seiten ausweichen, die von Einzelpersonen betrieben werden.
Beiträge von mesodor39
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und was, wenn er auf 7 $ fällt?
dann ist allen denen geholfen, die nicht in Gold und Silber investiert sind. Die die in Gold und Silber investiert sind, haben verloren auf breiter Front. Dann sind die jetzigen Kurse immer noch zu hoch. Gold bei 500 und Silber bei 7 $ wäre das Ende vieler neu aufgemachten Minen, da viele Eigenkosten von weit über 500 $ je Unze haben, besonders die kleinen Minen. EDR hat Eigenkosten von 9 $ je Unze, die Mine müßte dicht machen. Scheinbar wird dieses Szenario momentan auch gespielt, wenn man die Kursentwicklung der Juniors sich ansieht. Also 1,36 wäre der Ko. für viele Gold und Silberbugs. Bei den Wirtschaftsdaten der USA absolut unmöglich, aber wer kann das schon wissen, was die Herren beabsichtigen. Ich sehe es jedenfalls so, daß die Goldbugs eine längere Leidenszeit vor sich haben, ist zwar nach den Rahmendaten unmöglich, aber wo eine negative Realverzinsung und anderes für explodierende Preise spricht, und das Gegenteil eintritt, ist diese Goldwelt nicht mehr kalkulierbar. Logisches wird unlogisch, und unlogisches wird logisch. Für mich geht diese Goldwelt nur physisch weiter, alles andere ist Geldvernichtung pur.
Gruß Jürgen
Ja, was wird wohl sein, wenn beim Silber die "7" fällt, und nicht genug Silber da ist, um die Nachfrage zu befriedigen (es ist ja schon oberhalb von 12 zu wenig da, als daß die US-Mint weiter Eagels prägt).
Ich werde Dir mal genau sagen, was dann sein wird (wobei Du das ja sicherlich auch weist, weil Du nur physisch kaufst):
Der Kurs steht dann bei "7", aber dafür kriegst dann kein physisches Silber in de rvon Dir gewünschten Menge, da musst schon den Barckays SLV oder anderes Papiersilber erwerben....
Und wenn die kein Silber haben oder Du so wenig davon gekauft hast, daß es Dir auf Verlangen nicht physisch geliefert werden muss....
...oder sich herausstellt, daß die entweder kein Silber oder nicht genügend Silber mehr haben (weil beispielsweise andere mit dem Ausliefern lassen schneller waren, als Du)....
oder die USA oder Großbritannien sich das Silber genommen hat.....
dann hast Du schlicht und einfach Pech gehabt und hättest vielleicht besser Dein Silber zu Kurdsen von 14, 15, 16, 17 ode r18 Dollars/Unze erworben....
...oder noch viel einfacher: Bargeld in Silberzehner getauscht.
Wir beide wissen das. Andere wissen das nicht.
Im Fall eines Währungscrashes ist es ohnehin egal, ob man 7, 17 oder 27 die Unze gezahlt hat, nimmt man den Wert des so gekauften Silbers in Geldeinheiten als Maßstab.
Ob man dann zehnrausend oder zehntausenszweihundert Prozent "Nominalgewinn" hat, ist egal.
Für den Silberzehner kriegst dann immer noch was. Für den Papierzehner bestenfalls ein mitleidiges Lächeln.....
Und wer nicht drann glaubt und lieber tradet: macht ihr nur weiter so, ihr werdet ohnehin alles oder fast alles verlieren. Euch kann nicht geholfen werden, nicht weil ihr blind seid, sondern, weil ihr nicht sehen wollt!.
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Minos: Abgerechnet wird immer erst zum Schluss.
Der entscheidende Fehler der Papiergoldkäufer war es, Papier statt physischer Ware gekauft zu haben.
Angenehmer, aber von der Kabal ungewollter Nebeneffekt für die Goldbucks unter uns: ein paar (natürlich physische) Unzen mehr fürs Geld....
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nicht mehr viel, außer daß man alles so zerreden kann, bis keiner mehr was versteht. So wie vorstehend geschehen.
Schaut doch einfach mal auf die Sachen, die man mit einfachem, gesunden Menschenverstand nachvollziehen kann:
1. Teuerungsraten steigen stark an
2. Die Gedemengen steigen ebenfalls stark an, vielfach stärker, größenordnungsmäßig 10 mal so stark, als selbst das offizielle Wachstum.
3. Völlig ausufernde Verschuldung bei den Staaten und der Privaten und Kollaps unter anderem der Hypothekenmärkte in den USA mit einem Volumen von mehreren Billionen Dollars
4. Abwertung des US-Dollar, des Euros und aller anderern Währungen gegen GOLD unter extrem zunehmender Volatilität, auch zwischen den Papiergeldwährungen
5. Vertrauensverlust in die Politik und in die Finanzindustrie (Banken, Versicherungen) infolge Salamitaktik bei der Verlustkommunikation und der Kommunikation der Wachstumserwartungen (die lügen praktisch alle mehr oder weniger)
6. Produktionsrückgänge sowohl beim Gold als auch in vielen Realwirtschaften und Ölpreisexplosion in den letzten 10 Jahren.
7. Auseinanderklaffen der Entwicklung des Gold-Börsenpreises und der physischen Nachfrage. Fallende Preise und kaum mehr gängige Anlagemünzen (Krügerränder) verfügbar, das passt einfach nicht zusammen.Das sind viel gewichtigere Gründe für eine Anlageentscheidung, als irgendwelche Charts, Wellen oder Horoskope oder wirre und krude Porphezeihungen, die eh keiner versteht, weil sie keiner verstehen soll.....
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Lehman B. braucht Geld:
http://www.n-tv.de/1009527.html
Wird wohl nicht mit steigenden Kursen für Pandadler
Gruß Henrywas die und einige Andere auch wirklich bräuchten.....
....das kann ich hier noch nicht schreiben, ohne mich ggf. schadensersatzpflichtig zu machen......
aber mit etwas Geld ist deren "Problem" definitiv nicht zu lösen.
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gebietet den USA kein Gold und kein Silber zu den von ihnen selbst manipulierten Preisen dort zu verkaufen, wo dies nicht kursdrückend wirkt.
Die verkaufen nur auf dem Papier und liefern dann bestenfalls das, was zur Lieferung fällig gestellt und nicht gegen Geld zurück gekauft werden kann.
Von jedem Future, den die verkaufen, müssen sie statistisch gesehen nur einen Bruchteil wirklich liefern, weil sie sich vom allermeisten freikaufen können; von jeder Unze, die sie zu Eagels verprägen müssen sie aber 100 Prozent, also 31,1035 Gramm Gold aufwenden und ausliefern.
Also machen sie schlichtweg folgendes:
Sie manipulieren nur noch die Terminmärkte und überlassen die Manipulation der physischen Märkte den Händlern und Privatleuten, die noch an die angezeigten Kurse glauben.
Dumm nur, daß das immer weniger werden, je mehr sie manipulieren.
Klar auch, daß keiner, der etwas von GOLD versteht freiwillig zu den derzeitigen Kursen verkauft.
Langsam beginnt man wieder zwischen "Kurs" und "Preis" zu unterscheiden.
Schließlich gibt es Gründe dafür, daß es Kurse und Preise gibt.....
Die Tatsache, daß sie auf dem extrem gedrückten Niveau kein Gold und kein Silber mehr für die Prägung von Anlagemünzen bereit stellen, deutet darauf hin, daß ihnen die Begrenztheit ihrer Ressourcen bewußt geworden ist und sie sich nun veranlasst sehen, Maßnahmen einzuleiten, die e sihnen ermöglichen, ihre begrenzten Ressourcen besser zu nutzen, als in der Vergangenheit. Dazu machen sie das, was jeder kluge Feldherr macht, der erkennt, daß es er mit einem sehr mächtigem Gegner zu tun hat: er gibt rechtzeitig das auf, was er ohnehin nicht verteidigen kann und versucht seine Kräfte so zu konzentrieren, daß er seinen Gegner möglichst stark schwächen kann, ohne selbst dabei überproportional schlimme Verluste zu erleiden. Im Extremfall werden Guerillia-Taktiken angewandt (s. Varusschlacht). Dazu gibt man notfalls sein gesamtes Territorium zeitweise scheinbar auf, um dann im rechten Moment zuzuschlagen und den Gegner dann zu vernichten, wenn er möglichst schutz- und wehrlos ist.....
Ehe die paar echten Gold- und Silberbugs über ihre Händler dermaßen Nachfrage gebündelt haben, daß das Börsenrelevant wird..... haben Hank & Co. die Terminmarktleute und die Future-Long-Spekulanten bereits 10 mal abgegeiert....
Überlegt euch doch mal, was die derzeitige Kursdrückung für alle Banken und Stillhalter bedeutet, die über Futures oder KO-Zertifikate short in Edelmetall sind/waren. Einen guten Teil ihrer Kreditkrisenverluste holen sie sich von den Rohstoff- und Papiersilber- und Papiergolddeppen. Zum Ablassieren sind diese Papierfuzzies immer allererste Sahne!.
Das ist die allerdümmste Fraktion der Dumm- und der Dumpfbackenkundschaft.Und das Allergeilste aus Bankensicht: Auf einen Goldbuck, der einen Krügerrand physisch kauft, kommen 72 dieser Gier- und Dumpfbackenkunden, die "ihre" Papiergoldunze bei den Banken oder am Terminmarkt kaufen.......
Da ist richtig fette Kohle abzugreifen.....
Für 0,4 Prozent der "Geldmengen" könnte man theoretisch zu derzeitigen Kursen Gold kaufen, dann wäre alles Gold verkauft......
72 x 0,4 das sind 28,8 Prozent.....
Stellt euch vor, den Banken gelänge es sich auch nur 1/10 davon anzueignen....
dann wären sie vorerst wieder saniert.....
Alles klar?!.
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.....In Europa ist die Situation viel schlimmer als in Amerika was Rezession,Inflation, Wachstum angeht.
Was einen wundert das trotz dem starken Dollar Exportfirmen im Kurs fallen anstatt steigen. Eine ganz neue Art von Physik ist das, wie der Markt reagiert.
Gruss
Eldo
http://jsmineset.com/cwsimages…gust1508Gold1230pmCDT.pdf@Eldo: solche Verwerfungen und zum Teil völlig irrationalen Kursbewegungen, bei Aktien sowohl als auch beim Edelmetall, sind meiner Ansicht nach absolut typisch für die Anfangsphase eines extremen deflationären Crashes, der später in eine Hyperinflation übergeht.
So etwas (Relation Reichsark-Dollar und deren Auf-und Ab) hat es auch zu Beginn der 20er Jahre in Deutschland gegeben. Kurze Zeit später wurde dann offen inflationiert und das Spiel war dann nach einigen Monaten aus. Bis dahin hatte es aber starke Bewertungsschwankungen Reichsmark-Dollar gegeben mit zum Teil extremen Erholungsansätzen der Reichsmark. Viele, die Reichsmark in Dollars (die eigentlich Gold waren) tauschten (was an sich langfristig richtig war) fuhren schmerzliche Verluste ein, die sie wahrscheinlich meist auch realisierten (mussten). Das aber waren alles nur Strohfeuer, die die Menschen blendeten, sie ablenkten, sie kurzfristig wärmten un dihnen kurzfristig Hoffnung gaben. Genau so ist es heute beim Gold und beim Dollar und beim Euro. Das Papiergeld wird verbrennen im Fegefeuer / Feuersturm von Deflation und Inflation. Nur Gold wird bleiben.
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Mal son Gedanke der mir heute gekommen ist:Ein steigender Dollar schadet doch den USA bei ihren Exporten und ihren Auslandschulden (die werden vom Wert her höher).
Könnte da nicht als Vorstufe - bevor der große Abverkauf des Dollars durch China, Indien und Rußland - einer dieser dreien oder alle drei dahinterstecken ?
Das wäre doch das Finale
, oder wie denkt Ihr darüber?gruß
Silvman
Sehr gute Frage.
Hier nun meine persönliche Antwort darauf:
In Anbetracht der Defizite und der hohen Arbeitslosigkeit in den USA müsste den USA an einen Dollarkurs von 50 Euro-Cents gelegen sein. Das würde Exporte in die USA erschweren, Importe der USA verbillligen und den USA so ermöglichen, ihr Defizit- und Arbeitslosigkeitsproblem zu bewältigen.
Offensichtlich ist den USA aber an einem überstarken Dollar gelegen.
Einzig plausieble Erklärung für den steigenden Dollarkurs:
Eine erstarkende Währung versetzt die USA in die Lage, Kapital anzusaugen und Kredite im Ausland aufzunehmen. Und das bei sehr geringen Zinsen. Ein Teil der erwarteten / erhofften "Erträge" besteht dann ja aus Kursgewinnen.Die wollen also weder ihre Schulden zurückzahlen, noch ihre Arbeitslosigkeit verringern, sondern einfach nur immer weiter, d.h. exakt bis zum "geht nicht mehr" aufschulden.
Wenn man das erst einmal erkannt hat, dann weis man auch, daß die US-Regierung sowohl ihre Währung, den Dollar, als auch ihre Exportwirtschaft und große Teile der Binnenwirtschaft faktisch bereits abgeschrieben hat. Denn: letztere kriegt immer mehr Konkurrenz, je höher der Dollar steigt.
Die machen, nur um Zeit zu gewinnen, ihr eigenes Land vollends kaputt.
Das läuft in letzter Konsequenz entweder auf einen wirtschaftlichen Totalzusammenbruch der USA und/oder sogar auf Krieg hinaus.
Eine Währungsreform ist bereits jetzt nicht mehr abzuwenden. Entweder laufen auch wir bald alle mit 1.000er Noten als kleinsten Geldschein durch die Gegend (wie bei den Lira-Noten in Italien) oder aber wir bekommen neues Geld mit ein paar Nullen weniger.....
So wie kürzlich in Simbabwe oder wie vor ein paar Jahren in der Türkei.....
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An alle Goldzitterer:
Als der POG über 1.000 $/Unze stand, kostete ein Krügerrand etwa 670 EUR.
Nun, wo er bei 780 Dollars/Unze steht kostet so ein Teil bei Proaurum 575 EUR.
Etwa 250 Dollars Preisrückgang machen bei uns etwa 100 EUR Preisrückgang.
Ich glaube, daß man mit diesen Zahlen sehr gut leben kann.
15 Prozent Rückgang bezogen auf den historischen Höchstkurs....
Mal abgesehgen davon, daß der POG heruntermanipuliert ist, steht eine extreme Preisdrückung in Dollars hier einer geradezu explodierenden Nachfrage in Euros gegenüber. Folgerung: sowas wäre selbst innerhalb einer intakten Hausse und ohne Drückung völlig normal, wenn dabei nich tdie Umsätze so derartig explodieren würden und die Nachfrage dabei das Angebot sogar übersteigt (!). Das kann man daran erkennen, daß Krügerränder mittlerweile Mangelware sind.
Erschreckend ist
(1) wie Preise an Börsen wirklich zu Stande kommen
(2) wie extrem Preisentwicklung im elektronischen Handel und Nachfrageverhalten in der Realität auseinanderklaffen können
(3) welchen Anteil an der elektronischen Preisfindung die Verfügbarkeit von Kredit hat.Wenn Kursentwicklung und Nachfrageverhalten so extrem verschieden sind, dann stimmt etwas mit der Art, wie der "Markt" an der Börse funktioniert nicht mehr. Man kann hier nur noch von extremen Marktstörungen sprechen.
Für mich der ultimative Grund, sich von den gestörten Papiermärkten abzuwenden / fern zu halten und ausschließlich physisch zu investieren. Und dabei auf Banken-Kredite völlig zu verzichten.
Fehlt es an der Funktionfähigkeit des Börsenmarktes sind die dort investierten Gelder auf Gedeih und Verderb manipulatorischen Eingriffen ausgesetzt!
Etwas Schlimmeres ist für einen Investor, lassen wir mal den Totalverlust eines Investments außen vor, kaum vorstellbar.
Vertrauen wird bestraft und schamlos ausgenutzt. Wer bei 900 Gold-Futures erworben hat, der ist entweder bereits freiwillig oder unte rZwang ausgestiegen oder er hat sich dumm und dämlich gezahlt. Da hätte man für weniger Stress physisch kaufen sollen.
Einige Gold-KO-Zertifikate wurden bereits nahe der 800er Marke ausgestoppt.Auch dieser Kurs wäre ohne Manipulationen so nicht zu Stande gekommen.
Fazit: Wenn Manipulatoren zu solchen Mitteln greifen, dann ist die Situation nicht sicherer geworden, sondern es ist ganz offensichtlich im Bewußtsein der Manipulatoren so, daß sich die Situation extrem verunsichert hat. Wäre dem nicht so, würden sie nicht zu diesen durchschaubaren Mitteln greifen und so exponiert handeln.
Unter normalen Umständen müsste der POG längst jenseits der 1.000-$-Marke stehen (Säbelrasseln im Kaukasus, drohende Iran-Blockade, Fanny- und Freddie-Rettung auf Steuerzahlerkosten... und nun eine monatliche Preissteigerung in den USA, die aufs Jahr hochgerechnet eine Teuerung von 9,6 Prozent bedeuten). Und in diesem Umfeld steigt der Dollar gegen den Euro und Öl und Edelmetall fallen.....
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[.....Ich mache zwei Aussagen:
1. Gold wird in den nächsten 4 Jahren sein diesjähriges Top in USD nicht mehr erreichen, denn der Edelmetall-Bärenmarkt ist m.E. eröffnet.
2. Gold ist ein volatiles und damit riskantes Investment
2. kann auch richtig sein, wenn 1. nicht zutrifft. 1. ist lediglich eine Vermutung auf die ich mich eingestellt habe. Gold wird m.E. in einem deflationären Umfeld (welches ich erwarte) abstürzen.
Ich habe gerade auf mein Sparbuch geschaut. Da ist immer noch der gleiche Betrag drauf wie bei Threaderöffnung. Z.Zt. kann ich mir aber ca. 10% mehr Gold dafür kaufen
und das trotz extrem hoher Inflationsraten im ersten Halbjahr 08 ........Darauf entgegne ich Dir:
(1) Ich bin mir ziemlich sicher, daß wir bereits in 18 Monaten die 1300 Dollars un dmindestens 750 Euros/Unze beim Gold gesehen haben werden. Das ist, woran ich glaube.
(2) Gold ist nur für alle diejenigen ein riskantes Investment, die auf Kredit investieren, mit Terminmarkt- oder Hebelprodukten arbeiten oder schlicht und einfach überinvestiert oder zu kapitalschwach sind.
Das war aber schon immer so. Und daran wird sich auch nichts ändern.
Für Menschen mit wenig Geld gibts Silberzehner als optimalem Schutz kleinster und kleiner Ersparnisse ohne Kursrisiken. Wer weniger als 10 K hat, sollte auf jeden Fall dabei bleiben. Aber genau das ist meist ein Teil der Klientel, die meist den Rachen nicht voll genug bekommen kann und jedem Cent hinterherjagt. Und dabei Risiken eingeht, die jeder Beschreibung spotten.....
6 bis 18 Monats-Netto-Einkünfte (je nach persönlicher Situation / Sicherheit des Arbeitsplatzes / Mentalität / Sicherheitsbedürfnis) sollte jeder Goldbuck flüssig und jeder Zeit frei verfügbar haben (z.B. in Silberzehnern).
Da sollte man anfangen und erst später, d.h. wenn wirkich Kohle und Absicherung in Form von Barreserven satt da ist, in Gold gehen.
Kredite sollte er auch keine haben. Dann klappt es auch meist mit der Goldanlage.
Bei den Silberzehnern wurde mir stets vorgehalten, daß das Geldvernichtung sei, weil man beim Kauf von Anlagemünzen mehr Silber fürs Geld bekommen würde.
Rechnen kann ich auch. Ich weis aber auch, daß unvorhergesehene Ereignisse öfter kommen, als viele das glauben. Und daß der erfolgreiche Anleger auch und gerade das mit einkalkulieren muß.
Wer zu gierig ist, der zahlt halt seinen Preis.
Auch das ist nichts Neues.
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Entschuldigung auch wenn es jetzt gerade nicht zur Diskussion passt, aber ins Thema passt es allemal.
War gerade bei einer Sparkasse, bei der ich zuvor noch nie gekauft hab, am Edelmetallschalter und hab mal gefragt was den bei Ihnen zurzeit eine Unze Silber kostet z. B. ein Maple Leaf. Darauf hin er 17,00 Euro.
Auf mein erstauntes Gesicht hin hat er irgendwas genuschelt, das ich beim besten willen nicht verstehen konnte. Ankaufen würden sie die Münzen für 3-4Euro meinte er. Da Silber sooooooo viel vorhanden ist und es einem fast nach geworfen wird
. Das hab ich ihm nicht geglaubt und auch gesagt. Er darauf hin, also er kennt sich aus ist ja seine Arbeit und ich sollte doch einmal bei Ebay reinschauen, da könne ich mich überzeugen.So ein
. Fahr nach der Arbeit zurück um ihm nachher die Preislisten von pro aurum und mp und die Angebot auf ebay auf den Tisch zu knallen und bin mal auf die Antwort gespannt.Abzocker Lügner und Betrüger

Das was der Bankmensch da erzählt, das sind die Nachrichten, Stand Anfang der 90er Jahre. Der hat sich seit dem einfach nicht mehr darum gekümmert. Von Betrugsabsicht würde ich nicht ausgehen. Viele Bankmenschen sind einfach etwas uninformiert / uninteressiert / behäbig, sich auf neue Situationen einzustellen. Was will man denn auch von Banken anderes erwarten? Wundert mich nicht, daß es Banken so schlecht geht. Liegt am Management und an solchem Personal. Was die brauchen, das ist MARKT. Aber davor werden sie ja stets geschützt.
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ja so schauts aus: ein so genannter "Schwarzer Schwan" zieht an den Edelmetallen vorbei. Das, was gerade beim Silber paassiert, damit hat hier so niemand gerechnet. Gerecnet habe ich damit auch nicht, jedoch hatte ich beim Silber immer ein extrem ungutes Gefühl. Daher habe ich seit Jahren eigentlich nur Silberzehner gekauft. Der letzte Kilobarren kostete mir 180 EUR inkl. allles.
"Normal" ist der Kursverfall nicht, weil im Verlauf des Kursrückganges die Nachfrage explodierte
und
es scheinbar Händler gibt, die Silber deutlich oberhalb Spot ankaufen (obwohl ich kanns nicht glauben...).
und
stark negative Leihzinsen sind auch nicht normal.
Das alles lässt auf Manipulationen schließen.
Warum das Affentheater bei Silber, wo Silber kaum mehr Währungsmetrall, sondern primär Rohstoff ist???
Ganz einfach: die leer verkauften Futures können nicht eingedeckt werden, also müssen die Long-Spekulanten zum Verkauf ihrer Future-Verträge gezwungen werden und zwar bevor diese zur Auslieferung fällig gestellt werden können. Ted Buttler hat leide rnicht Recht behalten. Der short-Squeeze beim Silber - er könnte, sollte er denn kommen weitaus schwächer ausfallen, als von Vielen hier erhofft.....
Daher auch der Zeitpunkt der Aktion.
Bei Gold ist die Sache etwas diffiziler. Da dürften die US-Inflationszahlen wohl der Auslöser gewesen sein.......
Georgien bitte nicht vergessen, dafür brauchen sie einen extrem starken Dollar....
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Sehe ich ebenso. Die ganzen Vergleiche, z.B. mit den 30igeren Jahren und die daraus gezogenen Schlüsse bezüglich der Vorsorge könnten sich als völlig falsch erweisen. Denn bisher ist noch niemals eine Weltreservewährung kollabiert. Das ist eine total andere Dimension. Und nicht zu vergessen, diejenigen die verantwortlich für diese Situation sind, machen die Spielregeln. Und können diese jederzeit zu ihren Gunsten ändern.
Diesmal soll also schon wieder alles anders sein?
So anders, wie es bei den TMT-Werten 2000/2002 anders war? Das waren weltweit absolute HIGH-Tech-WERTE. Technologie, die ein schier unendliches und stetiges Wachstum zur Folge haben würde. Und das über Jahrzehnte. Man stand ja stets ganz am Anfang des Aufschwunges, de rhistorisch ohne Vergleich sei, weil diesmal ja alles anders ablaufen würde aufgrund des technischen Fortschrittes, aufgrund von Synergien und aufgrund der neuen Medien. Ab jetzt, so glaubte man könne es nur noch aufwärts gehen, weil der technische Fortschritt selbst die Basis für immer weiteren technischen Fortschritt und immer neues Wachstum schaffen würde.
So war es auch als Telefon, Automobil, Radio usw. erfunden wurden. Das waren auch völlig neue Zeiten, für die die alten Gesetzmäßigkeiten nicht mehr gelten würden....
Mit der "diesmal wird alles anders-Nummer" kommen stets immer nur die "Geldanleger", die ihre Kohle regelmäßig in den Sand setzen.
Da kannst genau so "Zahl ich verliere - Kopf Du gewinnst spielen..... Damit verlierst auch immer....
Garantiert.
Diese beiden Ansätze sind die absolut sichersten Methoden, Geld zu versenken.
Jedoch: Die Propaganda des fallenden Goldpreises wirkt schon. Selbst hie rim Goldseiten-Forum...... Sehr gut, natürlich für echte Investoren.....
Komen tut es immer ohnehin, wie es kommen muss.
Je weniger dabei sind, desto märchenhafter die Profite.
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.....Bei Gold verbrennt es Geld von vielen privat Anlegern.....
Habe gerade mal nachgeschaut:
Meine paar Goldstücke, die ich dieser Tage erwarb sind kein bischen angebrannt. Kein Ruß, keine angeschmolzenen Stellen. Sie sehen aus, wie immer. Sie riechen noch nicht einmal angebrannt.Was aus den Banknoten wurde, die ich im Tausch für diese Münzen hergab, das weis ich nicht. Keine Ahnung, ob die gerade brennen, schon verbrannt sind oder bereits leicht verbrannt richen. Und eigentlich interessiert mich das auch nicht. Ist nicht mehr mein Problem. Warum sich also damit belasten?
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Es ist sogar völlig unmöglich, einen kurzfristigen oder gar mittelfristigen Zusammenhang zwischen M3 und akuten Inflationsentwicklungen nachzuweisen. Jedenfalls ist es noch niemandem gelungen. Gegenbeweise wären höchst willkommen. M3 steigt seit 4 Jahrzehnten global stetig an, ohne dass dies irgendeine vorhersehbare Korrelation z.B. zum Öl- oder Goldpreis oder zu den Wechselkursen gehabt hätte. Oder noch viel bedeutender: zu den Zinsen. Wie oft schon sind trotz temporär starkem Anwachsen der Geldmenge die langfristigen Zinsen kollabiert? Da wäre man schon in den 80er Jahren sehr schlecht beraten gewesen, sich auf M3 zu berufen, während die anderen stramme Gewinne an den Aktienmärkten machten.
Mit einem solchen "Instrument" im Rücken, so eindrücklich es als Grafik mit diesem enormen Aufwärtstrend seit 40 Jahren auch aussehen mag, liess sich, ausser einer bedrohlichen Aussicht auf einen möglichen monetären Crash "Irgendwann", überhaupt keine Investionsentscheidung treffen. Ich erinnere mich noch gut, dass einer der führenden Proponeten der "Österreichischen Schule" in USA, der liebenswerte Profesor Hans Sennholz vom Grove City College, zwar ständig den Zusammenbruch des Finanzsystems aufgrund der immensen Geldmengenausweitung für möglich hielt, doch gleichzeitig spekulierte er höchst erfolgreich und vergnügt mit Immobilien. Er ist letztes Jahr als vermögender, hochbetagter Mann verstorben, die wild ausufernde Geldmenge M3 hat ihn überlebt.
M3 steigt z.B. auch an, wenn, wie derzeit, Unsummen einfach in Geldmarktfonds geparkt werden. Und das hat überhaupt keine inflationssteigernde Wirkung, ganz im Gegenteil - trotzdem steigt M3 dadurch an.
Auch ist das, was oft so indifferent als M3 bezeichnet wird, keinesfalls in jedem Land genau das gleiche Geldmengenaggregat. So werden etwa in USA ( auch wenn dort M3 offiziell nicht mehr veröffentlicht wird) auch die Dollar-Devisenbestände der meisten nichteuropäischen Länder mitgerechnet. Auch dies ist von grosser Bedeutung für die Betrachtung des US-M3 im Gegensatz zu anderen Währungen.grüsse vor dem Urlaub
auraticoDer Krug geht eben so lange zu Brunnen, bis er bricht. An dieser Erkenntnis ist ebenfalls überhaupt nichts neu. Daß etwas jahrelang funktioniert hat, bedeutet noch lange nicht, daß das auch in alle Ewigkeit so weiter geht. Und just an diesem Punkte ist man gut damit beraten, sich mal die Papiergeldexperimente der Vergangenheit anzusehen. Die endeten allesamt mit Totalverlusten für die Papiergeldhalter. Allesamt.
Eben weil es so unglaublich lange gut gegangen ist und eben weil sich nun seit einem Jahr sehr deutlich un dimmer größere Probleme in bislang nicht selbst erlebten und auch nicht fü rmöglich gehaltenen Größenordnungen abzeichnen..... ....ist es Zeit, vorausschauend zu hndeln und auf größtmögliche Sicherheit (Erhalt der Grundsubstanz des Vermögens) zu spielen. Das genau lehrt einem die Geschichte.
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Goldeckung von Papier ist sicher nicht das Problem.Aber diese Zeiten wie um 1900, als man 5,- 10,- und 20,- Mark noch als Goldstücke mit sich herumtrug, wird es wohl global nicht mehr geben.
Es sei denn, die Weltbevölkerung geht drastisch zurück. So ganz unwahrscheinlich ist das ja nicht.
Um 1900 liefen meist nur noch goldene 10- und 20-Mark-Stücke um. Die Fünfer waren damals bereits fast alle zu Schmuck verarbeitet oder eingezogen.
Damals gab es übrigens meist wöchentlich Lohn. Auch das hing damit zusammen, daß Geld knapp war und deswegen viel schneller umlief, als das heute der Fall ist.
Außerdem: bei einem Monatslohn von einem Souvereign und wöchentlicher Löhnung und ausreichend silbernes und kupfernes Scheidegeld..... ist eine Goldwährung möglich.
Den Liter Sprit gibt es dann für 1,5 Goldpfennige, ein Goldpfennig sind dann sechs Gramm Kupfer (Scheidemünze, damit man was in der Hand hat), ein Wochenlohn sind dann netto 5 Goldmark (Silber-Scheidemünze, Größe und Gewicht von 10 EUR-Stück). Die kleinste Goldmünze sind dann 20 Goldmark (7,18 g Feingehalt). Das kleinste Silberstück liegt bei 5 Mark. 50 Pfennig, 1 und 2 Mark sind wegen Silberknappheit aus Kupfernickel. 10 und 20 Pfennig aus Messing. 5 Pfennig aus Bronze und 1 und 2 Pfennig aus Kupfer.
5 Pfennige entspricht etwa einem römischen As, der 10er einem Dupondius und der 20er einem Sesterzen. Mann will ja was in der Hand haben.....Ein Mittekllasse-PKW kosztet dann 480 Mark, ein Kleinwagen 300 Mark.
Der Guthaben-Zins liegt dann zwischen fünf und 10 Prozent. Ab und an geht mal eine Bank Pleite, weil sich der Staat nicht mehr einmischt....
Großkonzerne und Manager gibt es dann kaum mehr, dafür viele kleine und mittlere Firmen. Und mangels Kredit echten, meist nicht ruhinösen Wettbewerb. Leistung lohnt sich wieder. Die Steuern sind sehr niedrig. Der Durchschnittsverdiener zahlt mit ca. 10 Prozent dann fast keine Steuern mehr. Verwaltung gibt es noch 10 bis 20 Prozent vom jetzigen Aparat.
Monatsmiete (Kalt) für eine 60-qm-Wohnung mittlerer Ausstattung und mittlerer Lage: 1,50 bis 3 Mark.
Dann weis auch jeder, wo der Hammer hängt.
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Ganz einfach: Alle diejenigen, die Sparkonten, Anleihen, Pensionsfondsanteile, Aktien, Edelmetallzertifikate oder sonstge "Geldwertanlagen" halten. Nur denen kannst in die Tasche greifen!.
Gold und Silberanleger können die nur temporär mit schlechten Kursen "bestrafen".
In den letzten Tagen habe ich meine masorchistische Ader entdeckt und, weil ich beim nächsten mal noch mehr "Bestrafung" will, massiv zugekauft.
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@Mesodor,
ich kann dir im Prinzip nur beipflichten.
Wenn Derivate, bin ich Stillhalter, und auch da ist es nicht so einfach, Gewinn zu machen. Jedenfalls ist es schwieriger, Verluste zu machen

Aber vergisst du nicht immer wieder in deinen fundierten und mahnenden Beiträgen den grossen Schurken im System, derjenige, der mit Waffengewalt von dir Steuern abpresst, und mit dem Geld viele Sachen macht, die du gar nicht willst und der aber behauptet, er tue es in deinem Auftrag und zu deinem Wohl!!!
Denselben 'Irrtum' begeht der olle Hommel in seinen Bergpredigten auch immer wieder.
Es gibt nun mal 'gesetzliche Zahlungsmittel' (das Medium, in welchem Steuern abgepresst werden), und eine Staatsmacht, die dahinter steht, an deren Spitze grossartige Lügner und Lügnerinnen stehen! Das gilt es zu bedenken. EM sind keine gesetzlichen Zahlungmittel, mit wenigen Ausnahmen. Und dann schau bei denen das Nominal an! Eines der höchsten Nominale für eine Unze Silber sind 5 CAD beim Maple Leaf, z. B. Das sagt doch etwas!
Gruss!
Lucky
Die Inflationssteuer zahle ich nicht, wa smeine Ersparnisse angeht. Schlimm genug, daß man die schon mit dem monatlichen Einkommen bezahlt.
Du hast Recht: es gibt gesetzliche Zahlungsmittel. Nur gut, daß es keine gesetzlichen Wertaufbewahrungsmittel gibt.
Manche Wertaufbewahrungsmittel haben den Vorteil, daß man diese in gesetzliche Zahlungsmittel tauschen kann, wenn man Zahlungren leisten muss und keine oder zu wenige gesetzlichen Zahlungsmitel vorhanden sind. Mit Goldmünzen wie dem Krügerrand geht das meist besonders gut und mit geringen Transaktionskosten. Und solange man nicht tauschen muss bzw. je länger man nicht tauschen muß, desto mehr ist man, was einen guten Teil der Inflation angeht außen vor.
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].....Bergmann: Vielen Explorern geht ja schon die Luft aus, die können oft nicht mal mehr die Minenkonzessionen zur Aufrechterhaltung der Claims bezahlen. [/color]Bergmann:
Gold steht Jahres-Mitte 2009 bei US$ 1.550
Gruss
Bergmann
Das sollten sich alle diejenigen, die in sowas Geld stecken, aber nicht genug, um
a.) Einfluss auf das Unternehmen zu nehmenund
b.) Die Förderung aus eigener Kraft vorfinanzieren zu können
hinter die Ohren schreiben.
Ich habe nur genügend Geld, um Krügers, Goldfranken und Souvereigns zu kaufen.....
weswegen ich es auch dabei belasse.
Die 1500 in 12 Monaten werden, wenn sie denn so kommen, auch nur ein Vorspiel sein. Wir werden sehen und auch berücksichtigen, wo die Förderkosten für Gold in 12 Monaten stehen. Und was bis dahin das allgemeine Preisniveau un ddie Löhne machen werden......
Schaun wir mal.....
....4 Prozent bei Staatsanleihen sind mir einfach nicht "spannend" genug. Deswegen bin ich noch lange kein potenzieller finanzieller Selbstmörder und stecke mein Geld in Wackelaktien von Firmen ohne Ertragskraft und gesunder Kapitalstruktur.....
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Auf den "Mainstream-Sendern" NTV und Bloomberg (will hier mal keine anderen, treffenderen Bezeichnungen gebrauchen, aus rein rechtlichen Gründen) behauptet man sinngemäß, daß die Inflationsängste nun verschwunden seien, weil Gold-, Silber und Platinpreise so stark gefallen sind. Edelmetallinvestoren werden zudem wieder massiv ins Papier (Zertifikate) gelockt.
Wers glaubt und danach handelt, der wird sehr viel Geld verlieren, so er denn sehr viel Geld hat.....
Und seit wann hat den Platinpreis denn was mit Inflation zu tun?
Die Platinnachfrage ist rein industriegetrieben. Der Einbruch der Platinpreise ist die Marktreaktion auf eine einbrechende PKW-Produktion primär für den europäischen und den amerikanischen Markt.
Erinnert ihr euch noch an das Goldy-looks-Theater..... Die Fanns des falschen, versifften Goldlöckschenluders wurden bereitrs allesamt geschlachtet....
Das Heile Welt-Luder ist genau so falsach und versifft. Hat aber anders als Goldy-looks ne Pickelfratze und schiefe, stinkende Zähne......
wer da näher als 5 m rangeht, macht auf dem Absatz kehrt, sofern er nicht sehbehindert ist.....
so renditegeil kann man garnicht sein, um auf diese offensichtliche Lure hereinzufallen....