Beiträge von mesodor39

    .......Ps. Passt auf mit Euren Turbos und Knockouts sowie Optionscheinen, das ist was fuer Profis und nur 10% kassieren hier ab.
    Moechte nicht wissen wie viele hier mit den OS unten liegen nach der Bombe, sicher jetzt kann man wieder long gehen aber wie gesagt nie mehr als 3-5% vom Kapital da man am besten gleich abschreibt und als Zock anschaut. http://www.youtube.com/watch?v=H6Vw402IaII


    Drei bis fünf Prozent vom Kapital?


    Soviel habe ich noch nicht einmal auf Bankkonten.


    Und das soll ich Leuten geben, die es von vorne herein darauf anlegen, mich über den Tisch zu ziehen?


    Und die dann für den Fall der Fälle, daß ich mit meiner Spekulation goldrichtig liege und märchenhafte Profite einfahre vielleicht "mal eben so" konkursgehen, Tags darauf unter neuen Namen wiedereröffen und ich mit meinen Ansprüchen noch hinter deren Sparbuch-Dummkundschaft stehe und durch keine Einlagensicherung geschützt bin?.



    Ich sage es mal so: wenn jemand wirklich glaubt, er versteht was davon. Und dann noch glaubt, er ist cleverer als die Stillhalter. Und dann noch glaubt, er findet -ganz im Gegensatz zu 90 Prozent der Anleger die richtigen Zeitpunkte für Ein- und Ausstieg....


    ....und das bei fast jedem seiner Deals.....


    ....und dann noch mindestens 50 K besitzt.....


    dann soll er doch mal mit 0,5 K anfangen zu zocken. Diese 0,5 K setzt er einmal ein und verwaltet alles das, was er daraus gewinnt getrennt von seinem anderen Vermögen und zahlt auch nur aus der Spekulationskohle alle anfallenden Gebühren und Steuern, für die er 50 Prozent seiner Gewinne bis zur Rechtskarat des für diese Periode kommenden Steuerbescheides bei Seite legt.


    Und nun kommts: hat er die 0,5 K und alles, was daraus erwachsen ist verloren, dann hört er auf. Keine Kredite. Keine Nachschussgeschäfte. Keine persönliche Haftung.


    Wenn er es kann, hat er bald sein Vermögen vervielfacht, ohne jemals mehr als 1 Prozent riskiert zu haben.


    Aber dazu wird es mit ziemlicher Sicherheit nicht kommen.


    Ich sage euch eines: Nach 5 Jahren intensiven Tradings sind 99,9 Prozent von denen, die mit 0,5 K angefangen haben auf NULL.


    Und von dem restlichen Promille ist nach 10 Jahren wahrscheinlich auch nichts mehr da.


    Oder kennt jemand einen Spieler, der 10 Jahre (ohne Zahlen aufschreiben) Roulett gespielt hat, nach seinem größten Gewinn nicht aufgehört hat und dabei Geld verdient hat?


    @Eldo: es scheint da im Geheimen eine Art unsichtbares "Naturgesetz" ode reine mysteriöse Kraft zu geben, nachdem die Renditen um so geringer ausfallen, je höher der Kapitaleinsatz ist des Investors. Weiter vertiefen werde ich das hier nicht, da sowas schon zu den letzten endgültigen und geheimen Wahrheiten und somit zum Geheimwissen eines erfolgreichen Investors gehört......


    wobei mir da gerade der Herr Bergold einfällt, der vor ein paar Jahren mal behauptet hat, daß es nur für 0,4 Prozent aller Anlagegelder Gold gäbe.


    Also rein in echtes Geld, nach dem kommenden Zusammenbruch der Zettelwirtschaften (wenn keiner mehr Falschgeld will) investieren und 33 Prozent und mehr kassieren, wenn es wieder aufwärts geht.


    Das ist ein ganz einfacher Deal, ohne ein Totalverlustrisiko bis zum Zeitpunkt der Re-Investition in Ertragswerte.


    Wer mehr will, wird nahezu zwangsläufig Opfer seiner Gier werden.


    Das steht für mich völlig außer Frage.


    Diese 33 Prozent sind übrigens ein natürlicher Zins, weil der bereits im Altertum, tausend Jahre vor Christi Geburt, für Ausleihungen (z.B. Getreide, Nahrungsmittel, Vieh) kassiert wurde. Natürlich mussten sich schon damals Leute einmischen und das brandmarken. Grund dafür war die Tatsache, daß es schon in frühen Jahren zu Ausfällen kam, weil der Zins ja ins unendliche wächst, wenn die Schuld nicht schnell getilgt wird, trägt der Tatsache Rechnung, daß es bereits damals Geldüberhang gab, der und sei es durch Ausfall von Forderungen beseitigt werden musste.

    ....ja,ich blicke durch! das sollte man auch,wenn man derivate handelt!


    Ob Du Deine Strategie mit all Deinem gesamten Wissen durchsetzen kannst, das wird sich erst noch herausstellen. Wissen ist nur eine Sache. Timing und Erfahrung müssen noch hinzu kommen. Abgerechnet wird immer erst zum Schluss. Und es gibt immer nur zwei Möglichkeiten, wer bestimmt, wann Schluss ist. Eine davon ist endgültig.

    .....Für kurze Zocks vielleicht ok. Also ich glaube die meisten verzocken sich irgendwann richtig heftig und dann heisst es oft Riesenverlust bis zu Totalverlust! Gewinn macht gierig und unüberlegt.......


    ......Komischerweise sind hier die extremen nur Derivatezocker ausgestorben.......


    Stimmt, von den Neunmalklugen von vor zwei Jahren (Angeln im Papiersilbersee.... oder der Vogel mit sienen langfristigen Silber OS mit Basiswert weit über 16 Dollars/Unze der, gerechnet auf die Unze mehr gezahlt hatte als ich 1991 für physisches Metall inkl. Umsatzsteuer und Formkosten....


    von denen hörst und liest hier garnichtsmehr.


    Schaden werden sie dennoch genug angerichtet haben. Ich glaube, daß das allesamt bezahlte Schreiberlinge der Bankenbranche waren, denn so dumm kann man normaler Weise garnicht sein!.


    Mir wollten sie damals erzählen, ich verstünde nichts von OS / Derivaten. Daß dabei in etwa 19 von 20 Fällen der Stillhalter gewinnt, das ist allgemein bekannt. Und das sollte reichen, um von solchen Spielen die Finger zu lassen.

    Solange es funktioniert, wird es so weitergehen. Dazu braucht man Geld und muss darauf gehofft werden, dass alle ihr Physisches auch bekommen. ;)


    Wieso soll das auffliegen? Wenn Buttler recht hat kann das lange noch so weitergehen.


    Fast steht, daß die Short derzeit absolut wahnsinnsmäßige Profite einfahren. Wer die wohl bezahlt? Und vor allem: die werden bezahlt.


    Ob im Falle eines Short-Squeezes auch die Profite der Long-Spekulanten bezahlt werden, das muss sich erst noch herausstellen.....


    Ich persönlich glaube nicht in jedem Fall daran.

    3:19 Kurs 819,-$


    Wo sind die Herren Experten jetzt, die Klug......., wo Ihre Unterstützungslinie. ......


    Die Unterstützungslinie ist exakt dort, wo so seltsame, nennen wir sie mal irgendwie unvollständige Menschen mit abnorm großen Brüsten das Gold in Schmuckform aufkaufen, im es sich an Finger, Zehen und Handgelenke zu stecken oder um den Hals zu hängen, ihre Ohren damit zu durchlöchern 0der es in ihre Kleider einweben zu lassen......


    alles klar?!.

    ......Die Schaeferhunde vom PPT haben ihr Ziel erreicht und viele Spekulanten eleminiert, hat noch einer Zweifel ? :D XEX


    Zweifel sind hier völlig unangebracht.


    Eine alles entscheidende Frage bleibt: mit welchen mittel- bis langfristigen Folgen für Wirtschaft, Steuern, Abgaben und Geldwertstabilität wurde dieser "Sieg" der Unvernunft über die Vernunft erkauft?


    Es gibt Auseinandersetzungen, bei denen auch die Verletzungen des die Auseinandersetzung überlebenden Gewinners so heftig sind, daß dieser kurze Zeit später an genau diesen Verletzungen jämmerlich zu Grunde geht. Davon hat natürlich der Verlierer auch nichts mehr. Aber solche Aspekte bleiben in der Geschichtsschreibung, die immer nur durch die Gewinner erfolgt stets unberücksichtigt.

    .....ich sag nur eins: Wer vor einer Woche dachte (weil er ein hirn hat), dass Gold billig zum einkaufen war und daraufhin Gold gekauft hat, der sitzt HEUTE mit einem nicht unerheblichen Verlust da. Hätte jemand vor einer Woche Aktien gekauft, dann hätte er jetzt einen nicht unerheblichen Gewinn im Depot. DAS IST DIE REALITÄT UND DA IST ES MIR VOLLKOMMEN EGAL, was Eichelburg erzählt, oder ob die Großhandelspreise um 9% gestiegen sind...darüber kann man nur herzhaft lachen.


    In nicht allzuferner Zukunft wirst auch Du realisieren, daß die Realität sehr viel facettenreicher ist, als Du das derzeit glaubst / denkst.


    Dann wirst Du vielleicht dahinter gekommen sein, daß man fundamentale Daten (z.B. den Anstieg der Erzeugerpreise / Großhandelspreise, Anstieg der Arbeitslosigkeit, wegbrechende Steuereinnahmen usw.) nicht wirksam manipulieren kann, Währungskurse und den Preis zweier Edelmetalle hingegen sehr wohl. Auch wirst Du dann, wenn Du Deiner Anlagemaxime treu geblieben bist auf sehr hohen Buchverlusten sitzen. Deine realen, d.h. kaufkrafschwundtbereinigten Verluste werden dann noch höher ausfallen.


    Was hat denn jemand, der vor zwei Jahren Fannie-Mae-, Freddie-Mac-, JPM-, Citybank- oder UBS-Aktien erworben hat von den Kursgewinnen der letzten beiden Wochen?


    Das mildert seine Verluste von ihrer Größenordnung her (nahezu Totalverlust) nicht wirklich.


    Kein erfahrener Spekulant fasst solche Aktien an, ehe sich nicht



    a.) die fundamentale Situation beginnt zu entspannen


    und


    b.) sich ein verlässlicher Boden, d.h. mehrere Monate nur noch gering schwankende Kurse gebildet hat.


    Wer hingegen vor zwei Jahren diese Aktien verkauft hat, das Geld in Gold investiert hat und das Gold heute verkauft hätte, der bekäme für seinen Erlös ein Vielfaches der vor zwei Jahren verkauften Menge der vorgenannten Aktien. Und das nach den von Dir angeführten desaströsen Verlusten bei GOLD und der tollen Gewinne eben dieser Aktie in den letzten Tagen.


    Und weist Du was: ich wette darauf, daß die Leute, die vor zwei Jahren so oder so ähnlich gehandelt haben, diese Aktien selbst auf ihrem Tiefpunkt nicht hätten haben wollen. Noch nicht einmal rückblickend, d.h. mit dem Wissen von heute.


    Es bringt es schlicht und einfach nicht, sich für jeden Penny zu bücken und dabei zu riskieren von der Entwicklung, die unzweigelhaft kommen wird ähnlich wie von einer Dampfwalze überrollt und geplättet zu werden.


    Allein die fundamentalen Daten sind in Zeiten wie diesen wichtig. Nur daran (und nicht an Charts) gilt es vornehmlich seine Entscheidungen auszurichten. Daß es zu extremen Verwerfungen und Unstetigkeitsstellen in der Entwicklung des Wertverlaufes nahezu aller Aktien und aller Anleihen weltweit kommen wird, das halte ich für absolut unausweichlich.


    Die Probleme haben Ausmaße angenommen, die schon jetzt nicht mehr beherrschbar sind und demnächst auch nicht mehr kontrollierbar sein werden. Noch können sie einige sichtbare Indikatoren kurzfristig sehr stark beeinflussen, indem sie "Probleme" mit Geld bewerfen. Bald wird ihnen auch das immer weniger möglich sein.

    Wenn ich jetzt mit Optionsscheinen kurzfristig auf steigende Kurse setzen möchte, welche wären dann zu empfehlen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Kurse weiterhin so fallen wie jetzt. Ich habe bisher noch nie damit gehandelt, daher meine Frage. Noob


    Ich kann mir weiter stark fallende Kurse durchaus vorstellen, auch wenn ich das für weniger wahrscheinlich halte als demnächst wieder steigende Kurse.


    Es ist, was den Umfang der Manipulationen angeht überhaupt kein Problem, mit einer Wahrscheinlichkeit von 5 bis 20 Prozent die 700 von unten zu sehen. Und einen USD-Index oberhalb von 80.


    Jedoch wird das nicht sehr lange Bestand haben können.


    Dafür gibt es viel zu viel vagabundierendes Geld.

    Alles Verbrecher!


    Nun müssen sie wieder mehr als 20 Milliarden zusetzen. UBS. Dieser Furtz saß denen also noch quer, weswegen sie die ganzen letzten Tage so still gewesen sind. :D:D:D


    Mal schaun, wie sie aus der Nummer wieder herauskommen.


    Ok: das weis hier ja jeder, wozu dieses Vorgeplänkel dient:


    Die geben nicht ehr Ruhe, bis die letzten taudend Tönnchen auch noch weg sind.


    Denn genau die wollen sie (die Kabal) auch noch haben.


    Ebenso die 3.000 Tonnen Bundesbankgold. Die werden (sofern nicht verliehen) für die nächsten Großbenkenrettungen definitiv draufgehen. Wartet es nur ab!.


    Und wenn ihr mich fragt: Wahrscheinlich haben e sdie Schweize rnicht verleihen, die Deutschen aber bereits großteils. Weswegen der Fokus auf den Schweizer Banken liegt.....

    Scheingewinne in die Taschen der Manager und Aufsichtsratsmitglieder, Verluste in die Taschen der Riesterrentner.
    Gut so.


    wenn wirklich nur die Riesterdeppen zahlen würden, könnte mir das doch egal sein. Die sind das Darben ohnehin gewohnt... und im Alter sollte man seine Gewohnheiten doch bei behalten.


    Aber bei der Riesterkundschaft bleibt es nicht.....

    ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass wir meist Trendfolgen diskutieren. Als die EM hoch waren, konnten sie noch viel höher steigen, heute "weiß" jeder , dass sie noch viel tiefer fallen, eine Begründung gibt’s dann gratis.
    Für mich werden diese Argumente immer bedeutungsloser, können nur als Contraindikator herhalten.
    Ich bin sicher, es geht wieder bergauf - vielleicht schon ab morgen.


    Also, sich bloß nicht verrückt machen lassen. ( irgendwann decken die "Shortis" auch wieder ein)


    Das kommt noch dazu, weswegen ich grundsätzlich nur aufgrund von fundamentalen Daten kaufe oder verkaufe. Und auch nur mit Eigenmitteln.


    Kaufen, wenn es gute nachvollziehbare Gründe dafür gibt.


    Solange halten, bis absehbar ist, daß es bessere Gründe gibt, andere Dinge zu kaufen.


    Und dann irgendwann verkaufen.


    Dazwischen können beim Edelmetall viele Jahre liegen.


    Alles andere kann man vergessen, was Edelmetalle angeht.

    Denen werden sie schnell aus der Hand gerissen und hinterher eingeliefert in die Klappsmuehle. :D


    Da ist was drann:


    war gestern mal in Krefeld, Hochstraße, die Stadt der vielen Goldankaufsläden....


    zwei neue Versuche bei Läden, die auch Gold ankaufen (Juwelliere): man würde zwar Goldmünzen ankaufen, aber alles zum einschmelzen geben. Goldmünzen könnte ich bei dem Münzen-Händler kaufen. Neuigkeiten gibts.... kaum zu fassen. Da wäre ich glatt nicht drauf gekommen :) . Wirklich.


    Mein kommentar dazu: ihr steht doch den ganzen Tag ohnehin hier im Laden und wenn ihr Abends mit 10 oder 15 EUR je verkaufter Goldmünze mehr nach Hause geht, dann ist das doch nicht euer Schaden.....


    Warum wohl wollen die (Läden waren leer, Inhaber kamen erst, nachdem man laut "Hallo" gerufen hatte, mein Geld nicht?. Geschenkt.


    Immerhin: die "Bäckerei Istambul" hat echt leckeres Brot (runde Brote, ca. 30 cm Durchmesser, ca. 4 bis 5 cm dick für 70 Cents das Stück und dunne Brotleibe, Oberfläche und Läng ewie zwei hinter einander gelegte Dachpfannren für 1 EUR das Stück. Lecker deswegen, weil die Sesamkörner nicht verbrannt und das Brot dennoch super ausgebacken ist....

    Der Mesodor bla der Eldo blubb.


    Wenn man nicht aufpasst, verliert man noch die Hälfte.
    Welche Hälfte ist ja auch egal.


    Maximilian, es ist ein gewaltiger Unterschied zwischen Buchverlusten und Verlusten:
    Jemand der wie ich etwas Metall mit eigenem Geld bezahlt und darüber hinaus eine ausreiczhende Barreserve angelegt hat, der muss, sofern jenseits der Börse nichts anbsolut ungewöhnlich Schlimme spassiert, sein Metall niemals zum Tageskurs verkaufen. Der muss keine Position glattstellen. Der hat also definitiv die Chance auf Kurserholung. Und wenn der das schon oft genug erlebt hat, machen dem auch 50 K oder 100 K Buchverluste (gerechnet ab Höchstkurs) nicht viel aus. Da wächst man mit den Jahren einfach rein. Tagesschwankungen von 10 K oder 15 K sind zwar heftig, aber irgendwann nachdem man sich zum 100. mal über einen derartigen Gewinn gefreut und zum 101. mal über einen derartigen Verlust geärgert hat, ist Schicht mit freuen und mit ärgern.


    Nun zum Kreditinvestment oder zum Hebelinvestment:
    ab einem gewissen Kursverlust ist jeder der für sein Vermögen mit einem nennenswertem Kreditanteil spekuliert gezwungen, entweder Sicherheiten nachzuschießen oder sein Investment zu verkaufen. Je nach Höhe des Kredites / Größe der gehebelten Position und Hebel kann dies bedeuten, daß es nachdem sämtliche möglichen Nachschüsse getätigt wurden bzw. die Position durch die Bank exikutiert wurde, weil keine Nachschüsse mehr geleistet werden konnten bzw. kein Nachschuss geleistet wurde nicht nur das gesamte Kapital verloren ist, sondern sogar noch Schulden beim Spekulanten bleiben, die der dann inkl. Wucherzinsen, 13 bis 20 Prozent, abbezahlen muss. Denn daß es der Bank gelingt, eine zuur Exikution frei gegebene Position sofort zu verkaufen, auch das ist nicht sicher.


    Es wäre ja schön, wenn man stets nur die Hälfte verlieren könnte.... Manchmal, d.h. bei riskantem geschäft und hohem Kredit gehts förmlich um die Wurst.



    @Eldo: bei meinem 86er Golf, den ich vor zwei Jahren für zwei Souvereigns (damals etwa 200 EUR) verkaufte waren in der Tat die letzten 10 Jahre Sitze teilweise durchgesessen. Ja und? Es gibt genügend Matten, die man darüber legen kann.... Gestört hat mich das nie. Den Sch... ungeregelten Kat hatte ich auch ausbauen lassen und dennoch kam das Auto durch die ASU. Da staunst. Und die Kiste ging ab wie Schmitz Katz mit ihren 60 PS. Und was die Bereifung angeht: ich habe immer nur Michelin genommen, weil das eine sehr gute Qualität ist. Beim Öl (alle 5.000 Ölwechsel) bei Reifen und bei Bremsen spart / geizt / schludert man nicht. Wenn schon werden die Hinterreifen gewechselt, die Vorderreifen kommen nach etwa 60 Prozent maximal zulässiger Abnutzung dann nach Hinten und vorne gibts neue. Und sobald hinten 80 Prozent erreicht sind, kommen die Vorderen wieder nach hinten und vorne gibts neue. Allein schon aus Gründen des Verbrauches, wenn man Vorderradantrieb hat.....


    Alles klar?!.


    Ich sage Dir mal drei Dinge, Eldo:


    (1) Draufgeher gehen mittel- bis langfristig drauf. Du musst, genau wie ich aus Erfahrung klug werden. Schade drum.


    (2) Rothschild hat seine Kohle mit einem einzigen Mega-Deal gemacht. Danach hat er nur noch auf sicher gespielt. Denk mal drüber nach.


    (3) Und auch wenn der POG auf 400 Dollars fällt: ich verliere damit KEIN Geld, wenn ich nicht verkaufe. 850 gehen mir sowas von am Allerwertesten vorbei, wie mir nur etwas am allerwertesten vorbeigehen kann. Weil ich da keine Federn habe, kann ich auch keine lassen :). OK, bei POG 400 $/Unze würde ich sehr nachdenklich werden. Dann käme mir aber mein Starrsinn und meine Beharrlichkeit und die Barreserve zu Gute. Für beispielsweise 2.700 EUR/250-g-Barren gehen dann nochmals 2,75 Kilo zu mir. Dann wird die Barreserve geschlachtet fast alles an Sammlermünzen vergoldet, nur um noch mehr zu fassen. Und das Konto sowas von überzogen, daß der Bankautomat nichts mehr ausspuckt. Sollen sie mir dann doch die Bude unterm A**** wegpfänden - mein Aurum, dann metertief an geheimen Ort vergraben, kriegen sie selbst dann nicht, wenn sie mich einlochen. Die Goldbaisse würd eich notfalls sogar im Knast absitzen, als denen nur ein einziges Gramm zu geben. Lange halten sie das ohnehin nicht durch. Ehr lernen Schweine fliegen..... Und ich bin optimistisch, weder die 400 noch die 500 zu sehen.....


    Milly: der gute INVESTOR, der etwas von Minen versteht (also nicht jeder Investor, ich verstehe davon garnichts) beobachtet den Markt genau. Er entwickelt ein Feeling für Kurse und Entwicklungen. Er kann warten (Aktien sind wie Straßenbahnen - die nächste kommt bestimmt....). Und kauft wenn die Minen unter Wasser sind. Aber nicht, wenn sie erstmalig unter Wasser sind, sondern wenn sich abzeichnet, daß die Minen, die die Wassertaufe überlebt haben bald wieder obehalb der Wasserlinie sein werden (es gibt keine guten oder schlechten Kurse, sondern nur steigende oder fallende.....


    Ich will hier nicht auf Eldo eintreten, aber er hat bei den letzten Tranchen nicht warten können und zu früh gekauft oder aber er ist zu spät ausgestiegen. Irgendwie ist ihm die Distanz zu seinen Investments abhanden gekommen. Renditen sind zwar wie Stöckelschuhe (je höher, desto besser), für Renditeerwartungen gilt ebefalls, daß sie wie Stöckelschuhe sind: je höher, desto wackeliger.


    Ich habe genug Geld mit Aktien verloren. Ich weis also, worüber ich schreibe und hoffe auch zu wissen, was ich falsch gemacht habe. Und ich werde mir auch bei den Aktien jeden verlorenen Cent zehnfach zurückholen. Aber nicht heute und auch nicht morgen. Ich warte bis die Banken-, Versicherungs- und Kredit-Bomben hochgegangen sind, bis alles in Trümmern liegt und sich der Rauch bereits leicht verzogen hat inklusive des derzeit maßgeblichen Gesox, daß zwischen mir und der Kohle steht. Das muss auch weg. Und dann gibt es da mich und ein paar Andere und den Markt. Und den nehme ich mir dann mal zur Brust.....


    Bis dahin halte ich mein Pulver trocken.


    Und ihr solltet das ab sofort auch tun.


    Denn:


    derzeit gibt es viel mehr zu verlieren, als zu gewinnen. Das was wir derzeit sehen, das ist KEINE Marktwirtschaft, sondern reine PLANWIRTSCHAFT oder besser noch: Zettelwirtschaft. Das kann und wird nicht gutgehen. Sowas hat noch nie zuvor funktioniert. Die besten Investemnts in Geld- oder Ertragswerten sind daher derzeit die DE-INVESTMENTS.


    Ich setze beim Pokern doch nicht schon auf mein Blatt, während die Karten noch gemischt werden.....


    Zum Kauf auf Kredit oder zum Einsatz von Hebeln und wen sie wirklich nutzen habe ich in letzter Zeit ja schon genügend geschrieben.....


    Ich stelle mir gerade folgendes vor:
    für 10 Krügers gibts ein Haus und um 10 Krügers aus der Erde zu holen brauchst Lohn, Rohstoffe und Energie für 25 Krügers. Dann stehen Minenbesitzer so richtig dumm da....


    Silber wird ehr teuer, aber nicht teuer genug, als daß es seine Förderkosten deckt.


    Recycling ist biliger als Förderung und wird unter einem Goldstandard daher perfektioniert werden (alte Deponien werden ausgeräumt und Altmetall wird gewonnen usw.), weil der Goldstandard eine optimale Verwendung natürlicher Weise sehr knapper Geldmittel erzwingen wird.....

    sieht aktuell duester aus, Euro unter die wichtige Marke von 1,5250
    heute folgen dann SILBER ins besondere, rechne mit Drueckung auf 15,50 weil das die uebliche Tagesration von 70 Cent sind. Damit ist eine wichtige Unterstuetzung die bei 16-16,20 liegt auch kaputt gemacht worden.
    Es stinkt gewaltig! Wenn wer wirklich Ware haette wuerde er die in kleinen Haeppchen in den Markt geben und nicht eimerweise auf einmal! Vor allem wenn es keine negativen Nachrichten gibt die das rechtfertigen.
    Im Borad hinlaenglich bekannt: ALLES gezielte Manipulation der Maerkte!
    Aber: wie lange kann das gut gehen??? ?)


    Hat wer einen guten OS der auf steigenden Euro bzw. auf fallenden US Dollar lautet? Ich halte das derzeit fuer eine gute Wette. Silber OS zu kaufen warte ich noch etwas ab. Da geht es mir zu schnell nach unten und scheinbar machen die Brueder diesmal richtig Dampf. Physisch ist gestern bereits geordert worden! :D


    Irgendwann werden Leute ihre auf Kredit / Hebel erworbene Ware verkaufen müssen. Eben weil die Kurse immer weiter fallen.


    Das ist dann keine Frage des freien Willens mehr.


    Zeitpunkt und ggf. Kurs diktiert dann die KABAL bzw. die kreditgebende Bank als deren verlängerter Arm und ausführendes Organ.


    Kredite / Hebel erzwingen diese Entscheidungen, weswegen ich davor schon immer gewarnt habe.


    Noch schlimmer für die Kreditler, die nicht rechtzeitig abgesprungen sind: wann und in welchem Umfang das so weit ist, weiß alleine nur die KABAL. Weil da alles zusammenläuft.

    Ganz einfach: Distenz gewinnen.


    (1) Wir haben ein Land, das den Rest der Welt ausbeutet.... und ein paar Staaten, denen es weniger dreckig geht, als dem Rest der Welt.


    (2) Russland, China, Indien und ein paar weitere so genannte "aufstrebende Nationen" möchten auch gerne die Stellung der USA innehaben und Geld drucken, welches der Rest der Welt akzeptiert.


    So weit dürfte alles unbestritten sein.


    Nun zu den alles entscheidenden Fragen:


    (A) Unter welchen Voraussetzungen könnten China oder Russland die USA und damit auch den Dollar "enttronen"?


    (B) Wann würde für diese Länder der optimale Zeitpunkt dafür sein?


    (C) Was müssen diese Länder bis dahin noch leisten?



    Genau diese Fragen gilt es zu beantworten.


    Zu (A) sie könnten es aufgrund ihrer "Devisenreserven" bereits jetzt versuchen.


    Zu (B) Sie würden es schon schaffen, den Dollar zu toasten, aber sie würden es noch nicht schaffen, ihn durch ihre Währung zu ersetzen. Das können sie erst dann machen, wenn sie wirtschaftlich genügend erstarkt sind. Sie werden es definitiv solange nicht tun, wie ihre Industrien noch durch Ausländer aufgebaut werden. Denn: derezeit kriegen sie noch Dinge (Investitionen), ohne selbst was dafür zu tun bzw. Dinge, die sie selbst so nicht hin bekommen.


    zu (c) Sie müssen bis dahin ihre Volkswirtschafren aufgebaut und ihre Rohstoffversorgung gesichert und ihre militärische Stärke gefestigt / ausgebaut haben.


    Was wäre das Schlimmste, daß Russland und China momentan wiederfahren könnte?


    Ein derzeitiger Crash der US-Währung.


    Warum?


    Weil der Dollar dann ggf. durch den Euro ersetzt werden würde, bzw. es weltweit zu einem natürlichen Goldstandard kommen würde. Und dann hätten speziell diese beiden Länder wegen mangelnder Effizienz ausgesorgt.


    Unter einem Goldstandard können auch wir "billig" arbeiten. Die aber können nicht "effizient" produzieren im Hinblick auf Energie. Wir schon.


    und





    ihre auf westlichen Massen- und Billigkonsum Industrie dann binnen weniger Monate in etwa so aussehen würde, wie die Vororte diverser US-Wirtschaftszentren.....


    weil das, worauf sie ausgerichtet sind, d.h. Auslanfsnachfrage nach minderwertigen Billig-Produkten dann wegfallen würde. Billig können dann alle.


    Deren Probleme sind Bürokratie und Korruption und Sprachenvielfalt und kulturelle Inhomogenität. Und mangelnde Rechtsstaatlichkeit, die Initiativen hemmt. Und daran werden sie außerhalb eines Papiergeldsystems kaputt gehen. Und das wissen sie auch.



    Geht mal davon aus, daß sie alle im Geheimen so oder so ähnlich bilanzieren:



    Aktueller Nutzen des Dollars / Papiergeldes = Zuwachs Auslandsinvestitionen abzüglich Zuwachs Devisenreserven abzüglich Zinszahlungen der Volkswirtschaft an das Ausland, soweit nicht in Devisenreserven enthalten.


    Auslandsinvestitionen kann man enteignen. Damit fallen dann auch die Zinszahlungen weg. Das passiert wohl erst dann, wenn einige Zeit die Bilanz negativ ist und dann, wenn die Devisenreserven zusehends durch Inflation entwertet werden.


    Das einzige, was sie dazu veranlassen könnte, den Dollar bereits jetzt fallen zu lassen ist, daß sie glauben ein anderer ließe den Dollar noch vor ihnen fallen und für sie bliebe dann kaum mehr was übrig, wenn sie zögerten.....


    Und deswegen belauern sie sich so lange, bis irgendeiner die Nerven verliert und den Dollar abverkauft.....


    Problem: Den Zeitpunkt, wann einer der maßgeblichen Spieler die Nerven verliert kann man mit rationaler Herangehensweis enicht hinreichend genau prognostizieren. Es könnte jederzeit so weit sein.


    Und bis es so weit ist, werden die USA versuchen, ihre Schuld durch Inflation zu verringern. Um so einen Dollarabverkauf zuvor zu kommen und dessen Folgen abzumildern. Genau das tun sie derzeit. Man kann da nur gegen halten, indem man da nich tmit macht. Sprich: Edelmetall kaufen.


    Daneben existiert noch ein (nicht ganz unbedeutendes) Problem auf Sparerebene im Inland (USA, Europa, Japan usw.) Beginnen die Sparer ihre Guthaben abzuheben und auszugeben, ist es um die Währungen geschehen und alle Auslandsgläubiger gehen leer aus. Noch ist es so, daß sie die Sparerherde mit gefakten Teuerungsraten und Beruhigungs- und Durchhalteparolen hinhalten können. Und so die Frösche langsam kochen.


    Auch das kann sich ändern.


    Auch Russlands und Chinas Sparern könnte der Kragen platzen.


    Das ganze Welt-Fimnanzsystem ist ein Pulverfass, mit gleich mehreren glimmenden Lunten.....


    deren Länge und Glimmgeschwindigkeit jedoch nicht bekannt ist.


    China, Russland & Co. müssen daher viele Dinge im Auge behalten........


    ....und stehen daher ganz schön unter Stress.