Beiträge von mesodor39

    Einsiedler: es wird weder der letzte Verlust, noch die letzte Kapitalerhöhung dieser Gesellschaft gewesen sein.


    Um die UBS ist es auch verdammt ruhig geworden.....


    ...von denen werden wir auch noch die eine oder andere "Nachricht" zu hören bekommen.


    Und nicht nur von denen.


    Viel zu viele Hütten brennen bis unters Dach. Siehe Goldpreisdrückung. Grundlos veranstalten "die" nicht so ein teures Theater.


    Das wird noch echt heftig abgehen.

    Also in den Mainstream-Medien werden eigentlich laufend Hiobsbotschaften genannt und auch dass immer mehr Wirtschaftsweisen die Rezession noch dieses Jahr offiziell sehen.....nur alle denken eben, dass die Notenpressen es schon richten werden. Bei den schlechten Nachrichten, würde der Dax nicht so hoch stehen, wenn die Anlegergemeinschaften nicht so einen Tunnelblick hätte oder das PPT nicht so stark wäre...


    Die Wirtschaftsmedien sind doch bereits alle schon resigniert.....achtet nur mal auf die Wortwahl der Börsenexperten...
    Aber es tut sich eben nicht in den Kursen, wieso auch immer... :wall:


    Vielleicht sollte man mehr auf fundamentale Dinge und Fakten achten und weniger auf Kurse?


    Könnte sich bezahlt machen.

    Warum hofft man auf steigende Kurse und ärgert sich, wenn es runter geht?


    - Vielleicht, weil der Mensch auch Fehler macht und bei zu hohen Preisen auf Kredit gekauft und sich verspekuliert hat. In diesem Fall hat er (hoffentlich) die Lektion gelernt und hofft aber trotzdem, dabei möglichst ohne Verlust rauszukommen. Sollte so jemand cool bleiben, wenn Gold wieder mal 100 Dollar zurückgegangen ist und er für seinen Kredit Zinsen zahlen muss? Er wird sich drüber ärgern, das ist doch normal!
    - Vielleicht, weil man von hohen Kurszielen bei Gold und Silber gehört oder gelesen hat und davon träumt, einen ordentlichen Gewinn in Fiat mitzunehmen. Ist das nicht menschlich so zu denken, grade als Kleinanleger, der es nicht so dicke hat?
    - Vielleicht auch einfach, weil man sich ärgert, nicht mit dem Kauf von EM gewartet zu haben, bis die Kurse runter gehen und man mehr Metall fürs erarbeitete Papiergeld bekommt. Sicher auch nachvollziehbar, wobei man beim warten immer das Risiko trägt zu lange gewartet zu haben, bis das Geldsystem einmal umkippt. Aber wer freut sich schon darüber, wenn er z.B. ein Auto für den Betrag X gekauft hat, und 2 Wochen später sieht er in der Zeitung ein Angebot seines Händlers, das 1.000 Euro darunter liegt? Er wird sich ärgern nicht gewartet zu haben, ist doch klar. Auch wenn er nicht allwissend ist und gar nicht wissen konnte, was er zu diesem Zeitpunkt weiss: nämlich dass der Preis fallen wird.


    Auf jeden Fall ist keiner perfekt und noch kein Meister vom Himmel gefallen. Deshalb finde ich es auch schade, dass viele Beiträge vor Arroganz und Hochmut nur so strotzen. Ich möchte den sehen, der im Zusammenhang mit Edelmetallen in seiner Anfangszeit noch nie Fehler gemacht hat. Einfach mal zurückdenken an früher, und nicht immer so Oberlehrermässig von oben herab andere abkanzeln. Das würde ich mir für dieses Forum wünschen. Ich für meinen Teil habe schon genug Fehler gemacht und habe aus diesen lernen dürfen. Hierfür allen ein Dankeschön, die sich in diesem Forum abmühen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit allen zu teilen. :)


    Fehler?


    Was macht ein Goldkäufer falsch?


    Wo liegen siene Fehler?


    Etwa drain, daß er nicht in die Zukunft blicken kann? Keiner kann das.


    Was also soll das Gejammere?


    Entweder man gibt sein Geld aus und kassiert den Gegenwert sofort, oder man spart es. Worin auch immer, wobei man dann stets Schwankungen, nennen wir sie Inflation oder Kursschwankungen und ggf. noch Risiken (z.B. Insolvenz bei Aktien und Anleihen) ausgesetzt ist.


    Warum sich ärgern, warum jammern?


    Jeder hat doch die Möglichkeit der freien Entscheidung: Genuss / Konsum sofort oder warten und hoffen auf (ggf. auch mehr) Konsum / Genuss später.


    Das hat absolut nichts mit Arroganz sondern mit Gier / Unentschlossenheit / Wankelmütigkeit zu tun.


    Nur wer nichts besitzt, der kann auch nichts verlieren. Und nur derjenige, der nichts tut, kann auch nichts falsch machen.


    Wer investiert, der investiert, ganz wenige Fälle ausgenommen immer suboptimal, denn den tiefsten / günstigeten Einstioegskurs und den höchsten / günstigsten Verkaufskurs, den trifft man so gut wie nie. Und selbst wenn man beide treffen würde: gäbe es für gewisse Zeiträume nicht Anlagen, die innerhalb einer Haussebewegung höhere rentiert hätten, selbst unter Berücksichtigung der Kosten von Umschichtungen, z.B. rein in Gold, raus aus Gold, rein in Öl, raus aus Öl und wieder rein in GOLD.


    Ich kann das ganze Gejammere einfach nicht ab. Das ist zutiefst kindisch und weibisch. Sorry, aber daß musste nun sein.


    Ich finde die statistisch durchaus gegebene Möglichkeit, für ein paar Goldmünzen ein Objekt erwerben zu können, daß heute den 30-fachen bis 100-fachen Wert hat nicht langweilig. Wenn Du mehr Kick brauchst, solltest Du Dich mal kritisch analysieren. Um Deines Vermögens willen.


    Doch nun zum springenden Punkt:

    Du weist eben NICHT, daß das PPT mehr in der Scheisse steckt, als Du.


    Ich erklärs Dir mal kurz: In der Scheiße stecken alle, die KEIN Gold und Schulden haben bzw. die SCHULDEN haben.


    Warum ist das so?


    Weil extreme Ereignisse extreme Reaktionen verursachen könnten. Z.B. Tageszinsen von mehreren hundert oder tausend Prozent (aufs Jahr gerechnet in Verbindung mit Handelsunterbrechungen an den Wertpapiermärkten). Jeder, der sein Konto dann überzogen hat, kommt aus der Nummer nicht mehr heraus und wird -mit Deckung der Regierung- komplett enteignet. Das ist dann nur eine Frage von Tagen, maximal Wochen.


    Das was bislang mit Derivaten und Krediten an Betrügereien abgezogen wurde, das ist nichts gegen das, was noch kommen könnte.


    Die primäre Aufgabe des PPT ist es zudem, Zeit zu schinden. Jeder im PPT weis, daß das Spiel irgendwann zu Ende ist. Und fast jeder der hier seit längerem ist, meine Wenigkeit eingeschlossen, hätte vor einem oder zwei Jahren nie und nimmer damit gerechnet, wie weit sie es treiben können, ohne daß es zum finalen Crash kommt. Man muss, wenn man ehrlich und realistisch ist, dem PPT zugestehen, daß es unter den durch die Politik bestimmten und geschaffenen Rahmenbedingungen bestmögliche Arbeit geleistet hat. Das PPT hat die in es gesetzten Forderungen nicht nur erfüllt, sondern in einer nie für möglich gehaltenen Weise übererfüllt.


    Das sind keine dummen Jungs, Eldo: das sind Speziallisten und abgebrühte Profis, die man niemals unterschätzen sollte.


    Meine Meinung: Im Zweifelsfall steht das PPT um ein vielfaches besser und erfolgreicher da, als wir alle zusammen.


    Da hab eich auch kein Problem mit, weil erst zum Schluss abgerechnet wird. Mir reicht es aus, innerhalb von 20 Jahren ganze 4 Wochen recht zu haben. Das PPT hingegen muss bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich erstmalig Recht bekomme jeden Tag Recht behalten - oder es hat endgültig verloren. Wobei es wohl keine 20 Jahre mehr dauern dürfte, auch keine 10 Jahre mehr.


    Die eigentliche Kunst ist es nicht, bis dahin jede Menge Unzen zusammenzukriegen, sondern die Unzen, die man sich erarbeitet hat, nicht zu verlieren.


    Wenn ich jeden Tag einen Fuffi in EM stecken kann, reicht mir das auch. In der Krise kann ich dafür dan vielleicht Immobilienanteile im heutigen Wert von 1.500 bis 5.000 erwerben und das ist doch eine nette Tagessparleistung, vergleichen mit den Kollegen, die über 10, 15, 20 Jahr eoder noch länger 1.000 bis 1500 pro Monat für Zins und Tilgung ihrer 300 K- bis 500 K-Immobilie abstottern. Und von denen das vielleicht 20 bis 80 Prozent das völlig vergebens tun, weil sie ihr Objekt ggf. verlieren werden. Oder verglichen mit den Zipfelmützen, die sich für drei bis sechs Prozen tbücken und ihre Kohle zur Sparkasse / Bank bringen und dort "arbeiten" lassen. Natürlich lassen sie ihre Kohle gegen sich selbst arbeiten, aber das wissen oder verstehen sie nicht. Solch ein Objekt im heutigen Werte von 300 K bis 500 K kann ich vielleicht für drei bis 24 Monatslöhne erwerben. Kostet mir dann gerade mal das, was die Kollegen als Grundsteuer und Schreibkosten des Notars bezahlt haben.....


    Mit Firmen geht das dann genau so: Statt eine auf Kredit gibts dann eine Firma, samt dem dazugrehörigen, gemieteten Bürogebäude samt der Nahbarliegenschaften für den Eigenkapitalanteil, den ich heute bei einer Kreditfinanzierung nur dieser Firm aufbringen müsste.


    Was wir erlenben werden, das ist eine durch Inflation verschleierte Depression, wie wir sie bestenfalls seit den 30ern nocht mehr gehabt haben. Und in einer Deflation implodiert die SCHEIN-Geldmenge (Forderungen können real nicht befriedigt werden, wohl aber ggf. über die Notrenpresse, weswegen Papiergeld nahezu wertlos werden wird), d.h. die Kaufkraft echten Geldes steigt. Und auf echtes Geld zahlbare Zinsen explodieren dann regelrecht wegen des extremen Ausfallrisikos.

    Wer auf Kredit investiert und/oder mit Hebeln arbeitet, dem ist einfach nicht zu helfen.


    Die Kreditler / Hebelspeziallisten werden nun großteils auseinandergenommen. Und sie erhalten genau so den ihnen zustehenden gerechten Lohn für ihre Gier.


    Das ist in jeder X-beliebigen Hausse so.


    Den echten Goldbuck ficht das nicht an: der ist, was EM angeht 100 prozent physisch und nur mit Eigenkapital investiert. Und hat darüber hinaus auch noch ordentlich Cash, idealerweise in Silbergeld (Silberzehner). Der ist stets ausreichend liquid, weswegen ihm die derzeitigen Kurskapriolen am Allerwertesten vorbeigehen.


    Der Goldbuck weis: der mächtigste Hebel ist voll bezahltes physisches Gold und Silber. Und: ohne Disziplin und ggf. auch Härte gegen sich selbst kann und wird man es in keinerlei Beziehung dauerhaft zu etwas bringen.


    Der echte Goldbuck weis aber noch viel mehr, er verfügt über das geheime Wissen erfolgreicher Investoren:
    Kredite sind keine Hebel, sondern oftmals das genaue Gegenteil davon: es sind ideale Mechanismen, um einen Investor zu schnellen Entscheidungen zu zwingen, die unvorteilhaft für ihn sind. Kredite sind Fesseln, die Unfreiheit schaffen.


    Wer das erst mal verstanden und nachvollzogen hat, wird niemals mehr auf Kredit kaufen. Und erst recht kein Edelmetall.


    Wer seinen Krügerrand bezahlt hat und ihn sicher eingelagert hat, darüber hinaus noch genügend liquide Mittel vorhält und das Teil als eine von mehreren Möglichkeiten begreift, seine Lebenssparleistung langfristig halbwegs zu bewahren und wirksam vor Totalenteignung durch Geldentwertung zu schützen dem ist es völlig egal, wenn der mal um 10, 20 oder gar um 30 oder 50 Prozent fällt.


    Alle Anderen sollen ruhig kräftig bluten. Früher oder später hätten sie ohnehin ihre Ersparnisse verloren. Gier frisst bekanntlich Hirn. Und Armut, die beginnt immer im Kopf. Und gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen.


    Jemanden, der auf Kredit oder mit Hebelprodukten long ist, dem können Kursverluste von 10, 20, 30 oder mehr Prozent niemals egal sein. Und genau das ist seine Achillisferse. Und die Banken und die dahinter stehenden Interessensgruppen wissen genau das. Und dort setzen sie ihren Hebel gegen ihnen nicht genehme Investoren an. Und das äußerst erfolgreich.


    Natürlich kann man, wie ich das derzeit tue mal darüber nachdenken, das Girokonto zu plündern und für 5 Monatssparleistungen GOLD zu erwerben.... ....sofern man es bei dem Gedenken belässt und sich mit dem zufrieden gibt, was man mit eigenem Geld bezahlen kann.....


    Aber da muss wohl jeder selbst drauf kommen. Entweder durch Einsicht oder durch Verluste.


    Seit je her gilt: selbst wenn man alles verloren hat, bleibt dennoch die Erfahrung.


    Sofern Du eine Ölheizung oder ein auf Heizöl/ Diesel laufendes Fahrzeug hast: volle Zustimmung.


    Mit einer Tankfüllung macht man in Zeiten wie diesen nie etwas falsch.


    Ich würde derzeit KEINE Staatsanleihen kaufen. Noch viel weniger aber würde ich derzeit hohe Bankguthaben halten. Das vorab.


    Es geht sich hier schlichtweg darum, daß Zauderer etwas Zeit, Stunden, Tage, Wochen gewinnen können. Es geht sich darum, nicht bei der ersten Welle überrollt zu werden. Ein paar Stunden / Tage oder eine Woche mehr Zeit kann den Unterschied zwischen alles oder nichts ausmachen, kann Existenzen wirtschaftlich und physisch vernichten oder sie retten. Darum geht es sich primär: weniger verlieren, als andere und wenn auch unter Einschränkungen möglichst lange liquide zu bleiben. Ist die Bank zu, dann ist das Spiel gelaufen. Besser Staatsanleihen zu 90, 80, 70 oder 50 Prozent verkaufen und noch bei 1.000 oder 1500 EUR/Unz eins GOLD gehen können, als zusehen zu müssen, wie die Bankguthaben einer geschlossenen Bank solange unerreichbar sind, bis das Geld noch viel mehr an Wert verloren hat.... Zeit kann durchaus GOLD wert sein, so man sie selbst dann noch hat, wenn Andere sie bereits verspielt haben.


    Der, der Gold bei 1.500 aus Überzeugung kauft, es hält und im Fall einer Hyperinflation einen Teil seiner Ersparnisse so rettet steht sich nach der Hyperinflation vielfach besser, als der, der es jetzt für 895 Dollars kauft und in ein paar Tagen für 820 oder 760 oder 600 (Dollars) abstößt. Kann pasieren, muss aber nicht passieren.


    Genau darum geht es sich: Zeit gewinnen um zu einer gefestigten Überzeugung zu gelangen. Wie auch immer die aussehen mag.


    Wer keine nominalen Verluste will, der kann Bundesschatzbriefe kaufen, so es die noch gibt. Oder in sehr kurz laufende Bonds (weniger als 1 Jahr) gehen. Oder direkt Bargeld im Save, bei größeren Beträgen auf mehrere Banken, ggf. auch ausländische Banken und ggf. auf diverse Verstecke verteilt halten. Am besten sind da aber Silberzehner.


    PS: bald werden sie wieder zahlreicher, die Goldjammerer..... für 900 + x kaufen und dann in Panik für 860-y verkaufen.... und dann noch rummjammern in ihrer Unentschlossenheit....


    sowas passiert nur Menschen (auch "Trader" genannt), die keine eigene, gefestigte Meinung und kein Vertrauen in dem was sie glauben und in dem was sie für richtig angesehen haben besitzen. Und genau die finanzieren mit ihren Verlusten die Aktionen der Kabel und ermöglichen sie erst mit ihrem achtlos weit unter Wert verramschten Gold. Und daran kann hier keiner Interesse haben. Weil dadurch alles für die Menschen, die kein GOLD besitzen noch viel schlimmer werden wird.


    Wer seine Meinung nach dem Tageskurs macht / ändert, der hat beim Edelmetall schon verloren, bevor er die erste Unze gekauft hat......

    Eine ganze Menge.


    Abgesehen von verbaler Kommunikation gibt es noch die Kommunikation ohne Wort- und Schriftwechsel.


    Meist ist sie ehrlicher, als die beiden vorgenannten, wenn auch oftmals indirekt.


    Im Fall von Platin ist das klar: trotz Förderrückgang und Ölpreisexplosion zerreist es den Platinpreis nahezu.


    Ein Ende dürfte vorerst auch noch nicht absehbar sein.


    Warum?


    Ganz einfach: weil in den westlichen Ländern die Autonachfrage sehr stark eingebrochen ist, wird viel weniger Platin für Katalysatoren benötigt.


    Hinzu kommen die physischen ETF-Bestände in der Schweiz, die hoffentlich bald aufgelöst werden.....


    Gold ist primär Währungs- und Krisenmetall. Platin ist keines von beidem.


    Und bis Platin als Schmuckmetall attraktiv ist, muss es bis in die Region des POG, besser noch darunter fallen.


    Doch nun zur eigentlichen Botschaft: keine Autokonjunktur = Rezession.


    Wie kein anderes Verbrauchsgut zeigen der Absatz von Autos und deren preisentwicklung an, wie es wirklich um die Wirtschaft steht: verdammt mies.


    Zittern dir jetzt auf einmal die Knie oder was?


    In der aktuelle Lage wäre es sicher kein Wunder falls ein paar tausende Baken in den US pleite gingen.


    Definitiv zittern meine Knie nicht.


    Ein paar Tausend Banken dürften gemäß belegbarer Quellen ebenfalls definitiv nicht unmittelbar vor der Insolvenz stehen.


    Was hier abgeht ist möglicher Weise folgendes:


    Hier werden Menschen in extreme Panik versetzt und so zur Liquidierung ihrer Anlagen (an sich ok) und zum überhasteten Goldkauf (wäre ok, sofern nicht überhastet) gedrängt.


    Ergebnis: treten die besagten Zusammenbrüche so nicht in unmittelbarer Zukunft ein, sind die Leute frustriert, verkaufen ihre Anlagen und......


    das dürfte klar sein, kaufen so schnell nicht wieder Gold und stehen, sollte es wirklich zu einem Extremereignis kommen dann völlig ohne Mittel da.


    Das ist genau das, was sich gewisse Kreise wünschen.


    Klartext:


    ich bin dafür, wenn Menschen ihre Geldwertanlagen liquidieren und Edelmetall und Sachwerte kaufen. Jedoch: sollten sich diese Leute das zuvor reiflich überlegt haben. D.h. auf der Grundlage wahrer Nachrichten und nachvollziehbarer Informationen. Und die Leute sollten dabei ohne Panik vorgehen und versuchen, eine gewisse Struktur in ihre Anlagen (Aufteilung Edelmetalle / andere Sachwerte, Größe der Stückelung beim Edelmetall, Sicherung der Liquidität) bringen.


    Genau das ist nicht mehr möglich, wenn man aufgrund sagen wir mal einseitiger Informetion für heute oder morgen oder diese Woche Freitag den finalen Meltdown erwartet.....


    Dann wird nur noch panisch / hastig gehandelt.


    Und genau so schnell wie sie rein sind, sind sie auch wieder raus.

    Natürlich meist mit dickem Verlust. Einem dicken Verlust, der dann der fette Gewinn eines Anderen ist.


    Also Leute: nicht den Kopf verlieren......
    ...aber auch nicht als richtig erkannte Entscheidungen ewir hinauszögern, sondern schrittweise und planmäßig vorgehen.


    Erst müsst ihr wissen, was ihr wollt, wie ihr es haben wollt und wohin ihr grundsätzlich wollt. Und dann müsst ihr sehen, wie ihr euer Ziel am besten erreicht.


    Es gibt da sehr viele ggf. sinnvolle Möglichkeiten und Abstufungen.....


    ....sich vor möglichen Bankenpleiten und anderen Pleiten zu schützen


    z.B. Schulden mit vorhandenen Guthaben vorzeitig bezahlen (Im Konkursfall ist das Guthaben ganz oder großteils weg, die Schuld bleibt aber, s. Konkursrecht)
    z.B. Vorziehen von demnächst notwendigen Anschaffungen / Modernisierungs / Energiesparmaßnahmen
    z.B. Umschichtung von Bankeinlagen in Staatsanleihen, die bei der Bundesschuldenverwaltuing verwahrt werden
    z.B. Auflösung großer Bankeinlagen und Deponierung der Banknoten in Schließfächern
    z.B. Anlage von Geldern in Silberzehnern
    z.B. Kauf einer Wohnung / eines Hauses zum selber drin leben
    z.B. Kauf von Acker- oder Waldland (letzteres lohnt wegen Zwangsabgaben kaum, bietet aber Brennholz im Krisenfall)
    z.B. Kauf von kleinen Goldmünzen (bis ca. 8 g fein) und Silbermünzen (bis ca. 1 Unze) als Notgroschen
    z.B. Kauf von Anlagegold und Goldbarren und Silberbarren
    usw.


    Hast und Panik können dabei nur schaden......



    Tigers_Snakes: Du gibts hier und das nicht zum ersten Mal, teilweise Dinge völlig sinnentstellt wieder und fügts manchmal auch Dinge an, die zu belegen Du wohlmöglich garnicht in der Lage bist, weil die schlicht und einfach jeder glaubwürdigen Grundlage entbehren. Damit müllst Du nicht nur das Forum zu, sondern erzeugst mit Deinen teils entstellten / falschen Meldungen auch Verunsicherung.


    Machst Du das unabsichtlich oder absichtlich oder wirst Du sogar vielleicht dafür auch noch bezahlt oder verfolgst Du eigene, spekulative Interessen?


    Sollte ersteres der Fall sein, bitte ich Dich darum, Deine Worte und Formulierungen sorgfältiger und vor allem der Situation angemessen zu wählen.

    Hallo,


    abwarten ;) Aber sag mal, warum liest Du hier mit, verpotter Dich doch in andere Threads, wenn Du hier nach Deiner Fasson nur "Schmarrn" liest.
    Nix für UNGUT, Du bist in anderen Threads besser aufgehoben...


    best regards
    BAAL


    Da sieht man wieder mal, wie unterschiedlich Erwartungen sein können. Mich hingegen wundert sehr, daß Ford. GM Crysler & Co. imme rnoch existieren.


    Zu BMW: Das wars dann wohl bald für die Quandt-Familie. Wer sich selbst MBA´s & Co. ausliefert..... wird irgendwann ausgebootet. Sei es aus Dummheit oder mit Absicht.


    Blöde, wenn man seinen Kunden Geld leihen muss, damit die bei einem einkaufen können.... TV-Loonland kaufte teuer verkaufte Filmchen später wieder noch teurer zurück, nachdem sie Gewinne aus dem Verkauf eben jener Filme ausgewiesen hatten. Geholfen hat das den nicht. Aktienkurs: von fast 200 EUR auf unter 1 EUR.... Genutzt haben wird es schon irgendjamend.....


    Will sagen: die großen, angeschlagenen Autokonzerne in den USA suchen vielleicht noch neue Aktionärs-Deppen, bevor die dicht machen.....

    Mhmmm. Der Michael Mross greift jetzt also auch schon in die Nostradamus-Kiste, um seine Positionen zu pushen. Sehr merkwürdig das alles. Was steigt aus dem Grab? Ein Krieg oder gar der Dollar? Herr, lass Verstand regnen, auf dass die Verblendeten klar sehen!


    Der Mann ist mir persönlich absolut nicht geheuer. Vorsicht!

    Ja - da gebe ich Dir nicht Unrecht...ich bin nur erst vor einem halben Jahr eingestiegen...drum interessiert mich nicht das Geschwätz von gestern (5-Jahres-Chart). Meine Realität ist eine andere....


    Unfug. Die Realität ist für alle gleich. Allein der Blickwinkel ist unterschiedlich. Und der ändert sich im Laufe der Jahre.


    Will sagen: in 5 Jahren haben sich die jetzt noch verschiedenen Blickwinkel sehr wahrscheinlich stark angenähert.....


    Insofern ist beim Gold gerade das Geschwätz von gestern sehr interessant.....


    Das ist völliger Schwachsinn. Erstens können die Amis jederzeit durch Herausgabe der Immobilie aus ihren Verträgen heraus, zweitens ist die Beleihungsgrenze der Papiere basierend auf den derzeitigen, gefallenen Immobilienpreisen selbst bei einer Beleihungsgrenze von 80 v.H. des Wertes von vor einem, zwei oder drei Jahren schon weit jenseits der 100 Prozent.


    Das alles ist eine ganz große Verlade.


    Da müsste man schon auf 50 prozent der Forderungen gegenüber den Schuldnern verzichten / per Gesetz streichen, im Gegenzug das Gesetz und die Verträge per Gesetz / Regierungserlass dahingehend ändern, daß diese auf 15 bis 30 jahre fest, d.h. ohne Möglichkeit der Rückgabe der Imobilie laufen und den Rest der Ursprungsforderung mit drei Prozent fest verzinsen.... Und selbst dann würden die neuen Pfandbriefe noch deutlich unter 90 Prozent gehandelt werden. Sprich: ca. 2/3 der inverstierten Gelder sind schon jetzt definitiv verloren. Und da rede ich von dem qualitativ höchstwertigstem Segment...


    Es dürfte völlig unzweifelhaft sein, daß die US-Regierung kein wirklich ernsthaftes Interesse an einem funktionierenden, seriösen Pfandbriefmarkt hat. Das alles ist reine Propaganda. Der billig zurückgekaufte "Gift-Müll" wird nur neu verpackt, um wieder neue, dumme Gläubiger abzuledern.... Das genau ist das "Prinzip USA" seit vielen Jahren.


    Der alte Fritz - er würde sich im Grabe umdrehen.

    Warum stopfen sich Frauen Watte in den BH oder legen sich direkt unters Messer um sich Silikon in den Oberkörper zu stopfen. Und drücken dafür noch richtig Kohle ab?


    Warum geschieht sowas an sich völlig idiotisches?


    Ganz einfach.... man will eine Zeit lang besser dastehen, als das in Wirklichkeit der Fall ist.


    Und um die Folgen macht man sich zu Beginn noch keine Gedanken.

    ...indem der Geldüberhang so abgebaut wird.


    Rein praktisch ist / scheint es so, daß es viel zu viel Geld gibt. Wenn es stimmt, daß sich die Geldmengen seit 1970 etwa vervierzigfacht haben, die Produktion aber nur um das vierfache zugenomen hat, ist e sdoch logisch, daß es für diese Geldmengen nicht genügend Anlagemöglichkeiten gibt.


    Naked short selling ist dann, wenn man die Sache zu Ende denkt einer von mehreren Bausteinen zur idealen, möglichst systemverträglichen Lösung des Problems.


    Egal, ob Gold, Silber, Aktien, Fondsanteile, (auch und gerade Immobilienfonds), ETF´s.... ..... zu Höchstkursen leerverkauft, das Geld in Staatsanleuihen geparkt und in der Krise zu Niedrigstkursen zurückerworben.... das ist doch genial....


    Eine absolut verträgliche Möglichkeit / Chance Geld- bzw. Schein-Vermögen und damit Ansprüche abzubauen......


    ohne zwingend in eine Deflation / Hyperinflation überleiten zu müssen....


    Da muss man erst mal drauf kommen.


    Macht unter dem Aspekt irgendwie Sinn, wie derzeit in den Medien über Krisen und Teuerungen berichtet wird.....


    Stellt euch mal die Frage, wen primär das nutzt.....


    Ganz einfach darin, daß Du Dein Silber nicht bekommst, wenn Du es haben willst oder als Hedge gegen einen Währungscrash brauchst. Statt dessen gehst Du völlig leer aus, d.h. du bekommst KEIN Geld oder GELD, für daß es dann KEIN Silber mehr zu kaufen gibt. Keine 600 kg, keine 60 kg, bestenfalls vielleicht 6 kg....


    Was willst Du denn dann noch machen, wenn Du KEIN Silber und KEIN Geld das kaufkraft hat bekommst?


    Ich sage es Dir: Handeln kannst Du nur, ehe es so weit ist. Danach ist es zu spät.


    Und natürlich werden alle Gold- und Silberansprüch ein eine rhandfesten Krise verfallen. Siehe Martin Siegels Anmerkungen zu Goldzertifikaten in einer alles umfassfenden Finanzkrise.


    ETF´s werden leer verkauft.


    Wo bitte sind die Barrennummernlisten?


    Wo lagert das Metall?


    wenn es in GB oder in den USA liegt, dann vergiss es.


    Wenn es keine Barrennummernlisten gibt, vergiss es.


    Und selbst die Schweiz (ZKB) ist nicht 100 Prozent sicher.Das kannst daran sehen, daß die UBS ihre Kunden denunziert. Mit sowas fängt es an. Und mit der Beschlagnahme von Edelmetall in Lagerstätten / Banksaves geht es weiter.


    100 Prozent sicher sind sich nur Narren!.


    Und 600 kg Silber in einem Banksave... mann o mann hast Du Vertrauen.....


    OK, das Zeug mag da liegen.... aber bekommst es auch, wenn es hart auf hart kommt?


    Oder wird es sozialisiert, als Grundlage einer neuen Währung?


    Was meinst wohl, was passiert, wenn die Schweizer frieren......



    Geld kennt keinen Anstand und keine Moral.