Beiträge von mesodor39


    Möglich ist das durchaus. Allerdings mit einer völlig anderen Begründung. Siehe Rhodesien. Dort explodieren die Aktienkurse wegen Hyperinflation. Nachdem der Spuk vorbei ist, haben Aktionäre dennoch deutliche reale Verluste zu verzeichnen. Kommt alles noch.

    Hallo Bin Neu im Forum


    Dumme Frage an Alle : Wie Bezeichnet eine Bank Festgeld ? Können Sie das auch als Schuldverschreibung Bezeichnen ?


    Kann man Festgeld / Schuldverschreibung Vorzeitig Kündigen ?


    Schuldverschreibungen oder auch Inhaber-Schuldverschreibungen sind KEINE Sparguthaben / Spareinlagen wie beispielsweise Festgelder. Daher fallen sie im Fall der Zahlungsunfähigkeit der sie ausgebenden Bank / Firma in die Kathegorie der unbesicherten, nachrangigen Forderungen.


    Ich rate daher von solchen Anlagen dringenst ab.


    Es sei denn, man ist bereit im Vergleich zu kurzlaufenden Anleihen der Schweiz oder der Bundesrepublik Deutschland sehr hohe Risiken einzugehen.


    Auf Bonitätsbeurteilungen auch von namhaften "Rating-Agenturen" ist, unter Hinweis auf die Subprime-Krise absolut kein Verlass.


    Die Situation ist leider noch viel komplexer, als im Zeitungsartikel dargestellt.


    Die Tragweite der beschreibenen Ereignisse wird von den Verfassern ansolut verkannt.


    Sie wird nicht auf die Banken- und Versicherungsbranche beschränkt bleiben.


    Massenpleiten, die völlige Entwertung aller auf Geld lautenden Forderungen und Ansprüche sowie Aufstände, Kriege und Revolutionen könnten die Folgen sein.


    Oder glaubt hie rjemand, daß sich der deutsche Michel die Mütze gleich mehrfach übers Gesicht ziehen lässt.


    Irgendwann reicht es.


    Und dann wird mit den vermeintlich Schuldigen abgerechnet und Blut wird fließen.


    Ich heisse das zwar nicht gut, sehe aber kaum eine realistische Perspektive zu diesem Szenario.

    Die steigenden Energiepreise werden dafür sorgen, daß die USA sämtliche ihr zugedachten Klimaschutzziele im Hinblick auf den Verbrauch fossiler Energieträger drastisch übererfüllen wird.


    Und das, obgleich die USA die Ratifizierung der entsprechenden zwischenstaatlichen / internationalen Vereinbarungen stets verweigerte.


    Na, wenn das keine gute Nachricht ist....


    Das haben sie schon immer getan. Nur daß die Dreisheit ihrer Lügenbilanzen seit einiger Zeit exponentielle Zuwächse verzeichnet.


    Ein untrügliches Indiz für den kommenden Welt-Geldbetrug.


    Sämtliche auf Geld lautenden Guthaben werden dann so aufgebläht sein, daß sie faktisch Null und Nichtig werden, weil die ihnen gegenüberstehenden FORDERUNGEN real nicht mehr eintreibbar sein werden.


    Erkennt nur ein relativ kleiner Teil der Guthabenhalter das und tauscht Papiergeldwerte in Sach- und Realwerte, dann ist das Spiel sehr schnell vorbei......

    Gold unter 930 USD.


    Zur Erinnerung:


    Gold war bis 1933 bei 20,60 $/Unze,
    von 1934 bis 1971 bei 35 $/Unze


    und nun schwankt es seit 7 Monaten zwischen 800 $/Unze und 1.020 $/Unze....


    weist Du was:


    wenn der POG bis 35 $/Unze fällt hast Du Recht und ich Unrecht gehabt.


    Und bis dahin ist es umgekehrt, So einfach ist das :D:D:D


    ach ja, noch was: und Oil muss wieder bei 1 bis 2 Dollars/Barel stehen.

    Ich weiß, self-follow-ups are lame. Jedenfalls habe ich selbst vorhin auf diesen meinen eigenen Rat gehört und mal 20 Futures bei 935 gekauft. Gerade bei 941 wieder verkauft, das sind also 12000,- Dollar Gewinn in gerade mal einer Stunde. Ich halte es für sehr bullisch, dass Gold schon wieder stark steigt, obwohl der Euro noch immer im freien Fall ist. Was ich sagen will: Wenn es diese sagenhaften Goldpreisdrückungen wirklich gibt (was ich nicht glaube), dann nutze sie halt einfach für Dich aus!


    ja nee, ist klar.....


    Und Rotkäppchen hat den bösen Wolf samt Wackersteinen verspeist......


    ...weswegen es ab dann bei Vollmond immer mit dem Pfarrer Golf spielen durfte.....


    Eine ganz wichtige Nachricht.


    Ein Tipp: einmal monatlich die Gildemeister-Aktie beobachten. Ein bis zwei schwache Quartale, und sie steht um die 7 EUR; ein verlustreiches jahr und ihr kriegt die für unter 5 EUR......


    Das Geile an der Aktie: die ist Spätzyckliker und über Kredite gehebelt.......


    Solangre sie nicht


    (1) die Geldmengen nicht weiter steigen lassen


    und


    (2) die Zinsen nicht auf ein Niveau von 12 Prozent in Eurolang und 16 bis 20 Prozent in den USA erhöhen


    und


    (3) Banken und Verlust bringende Firmen schließen lassen (ist mit (1) identisch)


    wird es keine Fiat.Money-Deflation, wohl aber eine sich beschleunigende, allgemeine Verarmung aufgrund des sich nun lange Zeit beschleunigenden Kaufkraftverlustes des Geldes geben.


    Soetwas stoppt man nicht innerhalb von zwei oder drei Monaten.


    Bis eine Zinserhöhung Wirkung zeigt, vergehen 6 Monate. 6 Monate in denen die Preise trotzdem weiter steigen und in denen Firmen aufgrund verweigerter Kredite schon beginnen zu sterben.


    ach ja, noch was: Die Haushaltsdefizite explodieren. Um das zu vermeiden müsste entweder strikt gespart (ca. 10 Prozent (bei 4 Prozent mehr Zinsen) bis ca. 25 Prozent (bei 10 Prozent mehr Zinsen) der gesamten öffentlichen Haushalte gespart werden. Bis sich die 10 bzw. 25 Prozent aufbauen, dürdte es maximal ca. 3 Jahre dauern. Wir erinnern uns: Die Duration der Staatsanleihen wurde immer kürzer.... ....zuletzt wollte unser Staat eine Bank gründen, um sich Tagesgeld leihen zu können...... ......da schlagen Zinserhöhungen voll durch. Aus der Falle kommen sie nicht mehr raus. Und dann der Druck der Straße bei nominalen Leistungskürzungen des Staates. LOL.


    Das hält heute kein Politiker mehr durch!.


    Also wird dem Ende entgegen inflationiert.


    Die Deflation, die keine war lief von ca. 2000 bis Anfang 2007.


    Nun wird in Deutschland und anderswo die Stagflations-Karte gespielt: Die Produktion fällt und die Preise, Steuern und Abgaben (KV) steigen und der Bürger verarmt volends, sofern er weiter in Papiergeldwerte spart.

    Hallo Mesodor,


    achso, sorry, das kleinere Ding mit 3,59 g sind ja "10 Mark", ich hatte irgendwie in Stücken (= 1 Mark) gerechnet ...


    Gruß Milly


    kein Problem.


    Frage: bist Du nun auch 10 mal so empört über das Vorgehen der EZB?


    (klar, es ist eine rhetorische Frage..... aber da sieht man mal, was das für üble Verbrecher und Volksverräter sind, so wie die unser Volksvermögen (ohne eine adäquate Gegenleistung dafür zu erhalten) anderen zuschustern). Aber vielleicht irre ich mich ja und es erhalten zumindest einige von denen "Gegenleistungen", von denen wir nichts wissen?.

    ....
    Ruhig Blut, Baron. Deine Arbeit hier (das bezeichne ich hier so), genau wie die Beiträge von Baal, Pauli, MvD und Mesodor, werden von der Mehrzahl der Schreiber und Leser geschätzt und auch genutzt. Wenn es hier Störer gibt, dann solltest Du wissen, dass der VS offenbar kurz nach der Jahreswende, als die Krise eigentlich für jeden offensichtlich werden musste, seine Taktik geändert hat, und in systemkritischen Foren nicht mehr die sachliche Auseinandersetzung in Form von Wächterfiguren sucht (z. B. Holmes im Gelben, auch Weissgarnix steht lt. einer Zuschrift hier im Verdacht), sondern die gezielte Zumüllung und Threadverwässerung durch banale Themen anstrebt. Dadurch soll jegliche konstruktive aufbauende Diskussion verhindert und die Threads unleserlich gemacht werden.


    Also, lass Dich nicht beirren.


    ja, das fällt schon sehr auf.


    Interessant auch die "Totenruhe" und die absolut nicht nachvollziehbare Argumentation einiger Forenmitglieder, die teils im Deutschen Münzenforum herrscht.


    Weswegen ich da auch nichts wesentliches mehr zum POG sagen werde. Dafür is tmir meine Zeit mittlerweile zu schade.


    Jedoch: weil es fast alles Sammler sind, die da posten muss ich leider feststellen: die Menschen sind (zumindest) da wirklich so. Die wollen von alledem meist wirklich nichts wissen (und das in einem Numismatiker-Forum!!!) und empfinden es als Störung, damit konfrontiert zu werden. Wirklich überzeugen kann man kaum jemanden. Also bleibt nur noch eins: sich die Zeit sparen und sein "Ding" zu machen, statt Leute "stören"......


    Was geschehen soll oder geschehen muß, das wird ohnehin geschehen. Das ist immer so gewesen und daren wird sich auch nichts ändern.


    Wer nicht hören will, muss fühlen. Und wer seine Augen nicht zum Sehen gebrauchen will, der wird sie zum Weinen benötigen. Auch das ist absolut unvermeidlich.


    Alles klar?!.

    Nun es wird wohl an der Gier liegen und gierig sind wir alle, sonst würden wir uns nicht in solchen Foren tummeln. Eichelburg verspricht, mit 1 Unze Gold könne man sich dann ein ganzes Häuserviertel kaufen, weils man auch 1929 konnte. Tatsächlich hat sich 1929 niemand Häuser gekauft. Was hätte er damit auch anfangen können? Häuser, die zwar Kosten, aber keinen Ertrag erwirtschaften, weil niemand das Geld für die Miete aufbringen kann. Weiters ein Staat der in solchen Krisensituationen immer mehr in die Eigentumsrechte eingreift.


    Erstens waren es 5 Unzen für ein Haus und 750 g für einen Häuserblock in Berlin in gutem Zustand.


    Zweitens weiss wirklich jeder hier, daß Immobilien in der Inflation und an ihrem absoluten Bewertungstiefpunkt absolut keinen Ertrag abwerfen, sondern nur laufende Kosten. Selbst, wenn sie vermietet sind kann man die Mieten nicht so schnell anheben, wie dier Kosten steigen......


    Das ist absolut banal.


    Und jeder, der sie noch halbwegs alle auf die Latte hat, wird in einer solchen Situation vielleicht ein Objekt zum selbst drin leben erwerben, vielleicht noch weitere, wenn er darin Angehörige oder gute Freunde unterbringen kann und wirklich erst dann, wenn die Krise ihren Tiefpunkt durchschritten hat zuschlagen, wenn dann auch etwas teuerer, aber vom ersten Moment an profitabel bzw. kostendeckend......


    30 Krügers dann für ein Haus ist immer noch billiger, als 5 Krügerränder in der Krise und 12 Monate lang 3 Krügerränder an Unterhalts- und Reparaturkosten.....


    ....oder schlimmer noch: Verwüstung und Ausschlachtung durch Besetzer, weil es ein paar Monate kaum Polizei gab......


    ...der Staat greift ein - Du Optimist. Schlimm wird es, wenn der Staat keine Macht mehr hat die Bürger zu schützen, geschweige denn "einzugreifen".


    Die Kosten und die Risiken explodieren in der Krise nämlich.


    Und die Kosten wahrscheinlich sogar noch gegen GOLD.


    Weil in der Krise die Produktion kolabiert und es zeitweise Knappheit an Baustoffen / Ersatzteilen geben wird.


    Mögllicher Weise kauft man dann für 30 von jemanden, der fünf bezahlte und 36 reinsteckte.....


    ...natürlich ein Objekt das nicht verwüstet wurde......


    Und je mehr kaputt gemacht wurde, desto besser die Chancen auf lukrative Mieten nach der Krise.....


    Alles klar?!.


    Übrigens: keiner wünscht sich die Krise... aber davon kommt oder geht sie auch nicht. Dafür sind von anderen geschaffene Fakten verantwortlich, auf die wir hier Null Einfluß haben.

    Hallo Mesodor,


    ich komme "nur" auf 20 Millionen Goldmark.


    Ändert natürlich nichts daran, daß es eine Sauerei ist :cursing:


    1 Tonne = 1.000.000 Gramm (dürfte halbwegs unstrittig sein....)


    20 Goldmark = 7,18 g


    20.000.000 Goldmark = 7,18 Tonnen


    200.000.000 Goldmark = 71,8 Tonnen = ca, 72 Tonnen


    alles klar?


    Mit 200 Milionen Goldmark hätte man vor hundert Jahren einen Krieg führen können.....

    Genau das, 200 Milionen Goldmark, ist der Gegenwert von 72 Tonnen Gold, die diese Lumpen in zwei Tranchen gegen wertlose, weil garnicht mehr real einlösbare Papierversprechungen verkauft und damit verheizt haben.


    Diese 72 Tonnen sind umgerechnet auf jeden Bundesbürger 2,50 Goldmark.


    Zum wahren Wert des Goldes und zur Größenordnung dieses Verbrechens gegen die europäischen Völker:


    Geht mal ruhig davon aus, daß das zu Kaisers Zeiten mindestens zwei Tage harte Arbeit waren.......


    und man damals glüchlich sein koonnte, einen derartigen Handelsbilanzüberschuss binnen Jahresfrist zu erzielen......


    So werden wir, zum wievielten Mal eigentlich? wieder mal durch die USA "besteuert"


    Ich nenne das Hochverrat.

    @ mesodor


    Was hälst Du hiervon ? Würdest Du den Preis persönlich als fair bezeichnen?


    Preis und Qualität der Drei-Dollar-Münze passen nicht. Die Qualität (ss+ oder ss-vz) ist viel zu dürftig und der Preis zu hoch. Lachhaft: noch nicht mal die ganze Münze ist abgebildet. Die ist meiner Ansicht nach auch viel zu teuer. Doppelter bis dreifacher Metallwert und gut ist. Und selbst das ist noch viel. Wer kauft un den Preisen Ami-Gold? Ami-Land brennt gerade ab. Wer kauft also? Wer hat da noch Kohle? Keiner kauft sowa szu solchen Preisen, es sei denn, er kennt den Markt nicht. Goldrubel gabs zwischen 1988 und 1996 oftmals nahe dem Metallwert, sehr seltene Sammlermünzen ausgenommen. Heute kosten schnöde 10-Rubel- und 15-Rubel Stücke des letzten Zaren in VZ teils ein Vielfaches ihres Materialwertes. Ami-Gold kommt vielleicht dahin, wo Russland-Gold Ende der 80er / Anfang der 90er war. Also: abwarten. Es ist noch genügend Zeit.


    Die 25-Dollars-Münze kann man kaufen, wenn man wissen will, wie eine PP ausschaut. Aber: für die Kohle kriegt man auch schon eine hübsche historische 10-Dollars-Münze. Der 50er in St ist auch viel zu teuer.


    Finger weg.

    Kassandra: was glaubst Du, wie oft hier genau in der Art und Weise dieses Zeitungsartikels argumentiert wird.


    Das Problem ist, daß man von hinten bis vorne mit Lügen, Halbwahrheiten, Verdrehungen wahrer Tatsachen und falschen Schlussfolgerungen zugemüllt wird.


    Und wenn man nicht höllisch aufpasst..... .......haben sie einen wieder beim Wickel.


    Momentan gibt’s meiner Ansicht nach nur ein Rezept (mag sein, daß ich da falsch liege):


    Schulden (sofern vorhanden) radikal abbauen, Vermögensstruktur radikal vereinfachen, d.h. alles raushauen, bei dem man Gläubiger ist oder Anspruch auf irgendwas hat oder einen Anteil an irgendwas aber keine absolute Kontrolle darüber und statt dessen in Sachwerte und physische Währungsmetalle umschichten, über die man selbst frei verfügen kann. Und Vorräte an Lebensnotwendigem anlegen.....


    ...und, ganz wichtig: bevor Andere das in noch größerem Stil tun, als das bisher schon der Fall ist.


    Und nun zu den von mir vermuteten Gründen für die diversen Downgradings, Konkursvermutungen und Krisenwarnungen der letzten 2 Wochen:


    Damit wird der Druck aus dem System herausgenommen: die Anleger, die umgeschichtet haben und den vermutlich großen (nominalen!) Verlusten der nächsten Zeit dadurch vorerst entgangen sind.... freuen sich, wohingegen die, die drinnen geblieben sind sich ärgern. Herrsche und Teile: die Anlegerschaft wird aufgeteilt in bis zuletzt Systemhörige und bis ganz zuletzt Systemhörige. Die bis zuletzt Systemhörigen bleiben in Aktien und lang laufenden Anleihen und erleiden Extremverluste, die regen sich auf, aber in ein paar Monaten auch wieder ab. Die sind wieder ruhig, wenn es den bis ganz zuletzt Systemhörigen mit ihren Bargeldvorräten und Sichteinlagen und kurz laufenden Wertpapieren an den Kragen geht (Kaufkraftverluste und Forderungsausfälle). Weiterhin werden viele mal raus und mal reingehen und das mit verschiedenen Ergebnissen je nach Timing. So wird die maximale Unzufriedenheit zeitlich auf verschiedene Gruppen verteilt. Die Frösche werden nicht alle gleichzeitig, sondern schön nacheinander gekocht. Warum? Damit es nicht zu spontanen Aufständen kommt. Zwischenzeitlich werden Neiddiskussionen losgetreten werden, wobei sich dann die Gruppen, die zuerst verloren haben über den Schaden der später verlierenden Gruppen freuen werden. Menschen werden gegeneinander raufgehetzt werden und einander denunzieren.....


    Daß alle am Ende fast alles verloren haben werden und man trotz allem nicht zusammenstehen, sondern bis zu letzt gegeneinander arbeiten wird, genau darauf kommt es den so genannten "Eliten" an.


    Das genau ist der Sinn der Warnungen.... zuerst die Herde verdichten, dann einen Teil abtrennen und abschlachten......


    fast genau so machen es die Mörderwale mit Fischschwärmen.....


    und von der Natur kann man sehr viel lernen!.


    Also: immer auch die Nachrichten hinter den Nachrichten entschlüsseln.....

    Hi ,
    16€ fuer 1g Feingold ist schwach :wall: die zahlen schon 17,25€ http://www.die-goldbank.de/index.html Was bei Zahngold auch wieder schlecht ist da es bis zu 18% Platin enthält da wird bei einem ihbäh Aufkäufer bereits schon 18-19,50€ bezahlt.
    Die meisten Aufkäufer werden den Verkäufer übern Tisch ziehen. :boese:
    Ich sende meins an die Scheideanstallt da wird nachher das abgerechnet was drin ist also AG, AU, PL u. PT ;)


    Gruß GF


    Die 17,25 gelten nur für Barren mit 999er Feinheit. Und deren Platinankaufskurs für Barrenware ist unter aller Kanone. Das zahlen sie weniger als 23 EUR/gramm. Soviel zahle ich bei Platinbarren auch gerne und noch 2 EUR/Gramm extra. Cash bei Übergabe.


    Ein besseres Geschäft kann ich mir kaum vorstellen, weil es am Tag danach mit saftigem Aufschlag weiterverkauft werden würde.


    Besser und schneller kann man nicht verdienen.


    Siehe Pro-Aurum und Westgold Platinbarrenankaufspreise......


    Ob es nominal betrachtet ein richtiger Bärenmarkt wird, das sei dahingestellt.


    Real, d.h. auf Gold oder besser noch auf Öl oder auf Geldmenge M3 USA indiziert ist der Dow bereits seit vielen Jahren im Bärenmarktmodus.


    Und wenn man genau hinschaut und wertbeständig indiziert, dann haben wir spätestens seit 2002/03 Rezession.


    Insofern sind viele Diskussionen gerade hier im Forum reine Spiegelfechtereien.


    Eigentlich ist das für ein Goldforum sehr bedenklich.


    Es zeigt nämlich den sehr hohen Grad an Fehlinformation und Beeinflussung auch der Forenmitgleider durch Medienmanipulation und Geldbetrug und Gold- und Silberpreisdrückung.


    Wenn man die Dinge hundertprozentig zuendedenkt...... ....wird einem ganz schön schlecht, wobei ich mir noch nicht mal sicher bin, es hundertprozentig zuendegedacht zu haben.....


    Was zu tun ist?


    Retten, was noch zu retten ist!


    Das bisher "Verlorene", es ist endgültig futsch!

    Moin moin,


    auch wenn ich jetzt nur noch selten Artikel poste, lese ich die meisten Beiträge von Euch.
    Wie groß muss die Not der Banken sein, wenn sie ihren Finanzmüll in Fonds abladen?
    Wenn die Not groß ist, werden die Skrupel kleiner. Deshalb rechne ich weiter und verstärkt
    mit dem Untermischen von Finanzmüll bei Fonds, Lebens- und Rentenversicherungen.
    Es bleibt ja absehbar alles straffrei. .....


    Ich gehe davon aus, daß Banken, die sowas machen schon längst Insolvenz hätten anmelden müssen.


    Tun sie aber nicht.


    Die machen genau so lange weiter, bis sie ein Gericht, ein Gesetz oder die Finanzaufsicht stoppt.


    Und natürlich werden sie strafrei ausgehen.


    Genau wie die Inhaber der Kempener Bauträgerklitsche, die einen Tag nachdem ich ihnen die Polizei ins Haus
    schickte Insolvenzantrag stellten.


    Leider hatte sich die Staatsanwaltschaft 4 Monate Zeit gelassen, ihre "Hilfstruppen" loszusenden.


    Kostete der Firma meines Vaters un dmeines Onkels noch mal zusätzlich ca. 5.000 EUR Anwalts- und Gerichtskosten.....


    So genau schaut es in Deutschland aus, wenn es hart auf hart kommt.


    Entweder ihr hebt eure Kohle rechtzeitig selber ab und gebt sie selber aus, oder Andere werden das möglicherweise für euch besorgen, wobei ihr dann leer ausgehen werdet. Das genau nämlich ist das Risiko jedes Gläubigers.