Beiträge von mesodor39

    Jetzt ist er also nach mehreren Monaten Ausarbeitungszeit da, der "Rettungsplan" für den US-Häusermarkt. Schon überschlagen sich die US-Medien mit Hinweisen, wie sich nahezu jeder davon ein Scheibchen abschneiden kann. Zusammen mit der praktisch unlimitierten Garantie für alles, was mit Fannie Mae und Freddie Mac zu tun hat sowie der Öffnung des Diskontfensters für "ausgewählte Hedge Fonds" ergibt das die perfekte Rezeptur für den "bailout of the century". Wenn der US$ diese wilde Gemengelage auf ungefähr dem jetzigen Niveau überleben sollte, wäre die Aktion mehr als nur erfolgreich. Aber ist das wirklich vorstellbar?.......


    Es ist für mich so real und vorstellbar, daß ich meine Bezugsscheine in Metall tausche und (nicht nur deswegen) bereits jetzt den bedarf für den nächsten Monat abgehoben habe (die 10 bis 15 EUR Verzugszinsen bis Gehalt und Mieten da sind, die sind sind mir völlig egal, Sparer zahlen ohnehin ein Vielfaches davon....)

    Erstens können und werden sie nicht jede Bank retten, sondern versuchen möglichst systemverträglich Vermögen über 100 K durch Bankenpleiten zu vernichten, damit die Geldmenge nicht geradezu explodiert..... Geht aber nur bei "kleineren" Banken. Und davon kann man auch nicht täglich eine hochgehen lassen....


    Zweitens beleibt ihnen garnichts anderes übrig, als die Geldmenge andauernd zu erhöhen. Die restlichen Bailouts, die Manipulation des DOW, die Steuergeschenke und die geplanten Einzelhilfen für Hausbseitzer.....


    alles das ist neu geliehenes Geld, das die Geldmenge M3 (die aus gutem Grunde seit 2006 nicht mehr veröffentlicht wird) weiterhin um ein Vielfaches stärker steigen lässt, als die Wirtschaftdsleistung......


    und dann geht ihnen noch irgendwann das Gold aus.


    Oder glaubt hie rwirklich jemand, daß die westlichen Nationalstaaten und die westlichen Zentralbanken lediglich 500 Tonen/Jahr abgeben?


    Haben sie kein Metall mehr... müssen sie diktatorische / totalitäre Maßnahmen zur Währungsrettung ergreifen....


    und dann ist der Ofen noch viel schneller aus.....


    Zur Arbeit zwingen kann man hunderte Millionen Menschen nicht so einfach.....


    schaut euch nur den POG an; man spührt, daß der förmlich immer wieder durch die Decke gehen will - er wird aber immer wieder schlagartig gedeckelt. Einen deratigen Kursverlauf mit so vielen fast senkrechten Einbrüchen, den findet ihr bei Nicht-Währungsmetallen wie Eisen, Zinn, Kupfe roder Alu nicht. Der Goldchart sagt über die Preisfindung beim Gold mehr als 1.000 Seiten Kommentare. Zu was anderem aber ist er nicht zu gebrauchen.

    indem man vorgibt, alle Probleme mit Geld zu bewerfen.


    Weil es sich dabei aber um neues Geld handelt, dem keine neu geschaffenen realen Werte gegenüber stehen wird dies die Abwärtsbewegung nur noch mehr beschleunigen. Es wird den Druck und den Wettbewerb verschärfen, die Anzahl der Opfer erhöhen, alles verschlimmern. Die Kosten werden weiter explodieren und es wird alles immer schwieriger werden.


    Mittlerweile beschleunigt sich sowieso alles ungemein, sodaß die Zeitgewinne durch das Bewerfen der Probleme mit Geld immer kürzer werden, enbenso die Intervalle, in denen wieder neues Geld dem alten, schlechten geld hinterher geworfen werden muss.


    Auch ist festzustellen, daß die Beträge, die zur Problembewältigung bereit gestellt werden müssen immer weiter ansteigen.


    Und solange sich daran nichts ändert, wird es immer schneller immer weiter abwärts gehen.....


    Daran ändern auch der derzeit fallende Öl- und Goldpreis nichts.


    Vielmehr muss man versuchen, Distanz zu gewinnen und aus der Distanz Vergleiche zu ziehen. Dem Tagesgeschäft hinterherzujagen ist absolut tödlich.

    Zitat von index.php?page=Thread&postID=287244#post287244

    Metallauf- und Dollarabwertung:
    - Wie 1934 unter Roosevelt (von ca. 20 auf 35 Dollar/Unze).
    .....


    Wichtig zu wissen ist nur eines:


    Schon damals haben sich einige verspekuliert.


    Und alle mussten dafür mit dem teilweisen Verlust ihrer Vermögen, fast 40 Prozent, bezahlen. Und mit dem Verlust der Goldwährung und damit der Geldwertstabilität.


    Ganz im Gegensatz zu heute ließ man damals viele Pleiten zu. Das machte die Angelegenheit beherrschbar. Heute versucht man mit allen Mitteln, Pleiten nich tlebensfähiger Firmen zu vermeiden und vergiftet so die Volkswirtschaften. Eigentlich wäre schon 2000/2002 Ende im Gelände gewesen. Streng genommen bereits 1997/98 mit dem Kollaps eines bekannten Hedgefonds. Statt es einfach zuzulassen wurden immer gigantischere Blasen erzeugt, sodaß wir jedes Jahr mehr in einer finanziellen Scheinwelt hineinwuchsen, die mittlerweile völlig abgekoppelt von der Realität ist. Stichworte: GM, Ford, Fannie, Freddie, Bear, IKB, Northern Rock, 120-Prozent-Finanzierungen, Geisterstädte in Spanien hier und Häuser für 1.000 Dollars in Detroid.....


    Voodo-Wirtschaft halt. Fast nur noch Leichen, Halb- und Untote, verfaulendes Fleisch und ein paar Vampiere, die mittlerweile unter Blutarmut leiden und kurz davor stehen, mangels Nahrungszufuhr zu Staub zu zerfallen.....

    Heute ist es faktisch so: nur einige ganz Wenige haben fast alle Gelder v e r z o c k t bzw. in bekanntermaßen völlig ungeeignete Anlageklassen gelenkt und demit veruntreut. Und das mit kriegsbedingter politischer Rückendeckung / Billigung / Ermunterung. Zwecks Selbstbereicherung. Stichworte: Boni- und Aktien-Optionsunwesen.


    Sämtliche Papiergeld-Währungen sind daher TOAST. Also werden fast alle fast alles verlieren.


    Es ist, hat man das erst einmal verstanden, alles eine sehr einfache, übersichtliche Rechnung was zu tun ist


    bauen hätte man es in Holland für weniger als 200 K können. Aber da sind wohl die Grundstücke etwas teurer. Geschenkt. Meine Meinung dazu: Immobilienpreise sind zu 70 bis 90 Prozent abhängig vom Kreditangebot. Und was den rest angeht, spielt die Vermietbarkeit / Mietersolvenz eine gewisse Rolle.


    Nächstes Problem: Den Ausleihungen der Banken stehen Sparguthaben gegenüber. Und die können seitens der Bank auch bei Forderungsausfälle nicht neu verhandelt werden, was deren Höhe angeht. Und je näher eine Finanzierung bei 100 Prozent liegt und je weiter sie darübe rhinausgeht, desto größer das Risiko, daß die ausleihende Bank Probleme bekommt. Siehe USA.


    Je höher die Immobilienpreise, desto größer die Wahrscheinlichkeit, daß Wohnraum geschaffen wird, den keiner benötigt. Siehe Spanien.

    Hallo,


    sehr wertstabil sind diese Währungen, vorallem der Euro in Anbetracht der Spanienkrise, TOP EMPFEHLUNG, man sieht dass J.V.H. und seine Freigeld-Crew genau wissen, von was sie sprechen :thumbsup: :wall:


    best regards
    BAAL


    Mehr noch: gäbe es 5 Billionen Euros als Währungsreserven asiatischer Staaten, wäre unsere Währung definitiv genau so Toast, wie der Dollar. Also ist es aus Sicht der asitatischen Staaten völlig sinnlos, alls Dollars in Euros zu wechseln.


    Man muss schon fairer Weise sagen, daß Neubauten heute in Teilbereichen deutlich hochwertiger sind, als zu Kaisers Zeiten (Wärmedämmung, Isolierverglasung, keine Bleirohre. Telefonanschluss, Elektrizität, TV-Anschluss, mehr geflieste Räume usw.) Das rechtfertigt natürlich auch einen höheren Wert. Andererseits wurde gerade beim Rohbau sehr viel rationalisiert. Das nun auseinanderzurechnen, nach fast 100 Jahren.....


    ich sags mal so: gibt es keine Kredite mehr fallen die Immobilienpreise sehr stark und es wird jahrzehntelang kaum mehr neu gebaut werden.....

    Herr Soros mag Finanzwerte geshortet und später mit erheblichen Profiten glatt gestellt haben.


    Was ich nicht glaube ist, daß er gleichzeitig in Oil short und in Gold long gegangen ist.


    Sowas würde nur ein blutiger Anfänger tun. Denn beim Öl abrietet die Zeit gegen den Sortie.


    Und Gold long.... bei dem Counterparty-Risiko?


    Zahl ich verliere - Kopf-Du gewinnst, das Spielt Herr Soros auch nicht.


    Wenn er überhaupt noch spielt. Schließlich hat er es geschafft.


    Ich würde es lassen und Gold nur physisch und ohne Kredite kaufen.


    Zitat: Und pures Gold zu kaufen, etwa in Form von Barren oder Münzen, halten Experten für besonders riskant. "Das wirft nichts ab, wenn ich es zu Hause habe. Viele Sparer sind aber darauf angewiesen, dass monatlich was bei der Geldanlage rumkommt", sagt Andrea Hoffmann von der Verbraucherzentrale Sachsen. Außerdem sei der Ankauf puren Goldes sehr teuer.
    Zitatende


    Also ich habe mal nachgesehen: Der Souvereign, den ich vor 5 Jahren erworben habe, der wiegt immer noch 8 Gramm. Genau wie damals. Und das ist auch gut so. Insofern hat er sich nicht vermehrt.
    Dann hab eich mal in der Bucht nachgeschaut: Obgleich die Dingr immer noch 8 Gramm wiegen und 7,32 Gramm Gold enthalten zahlen die da nun schon um die 140 Teuronetten dafür. Vor 5 Jahren konntre man dort Souvereigns für 70 bis 80 Teuronetten kaufen....


    Vielleicht zahlen die Menschen heute für Gold so viel, eben weil es NICHTS abwirft. Und weil es NICHTS abwirft, wirft es auch keine Extremverluste, wie z.B. Alt-AAA-US-Pfandbriefe, die es jetzt schon für unter 60 Cents je Dollar gibt ab. US-Cents wohlgemerkt.


    Was sie ihren Lesern nicht sagen wollen / dürfen: Im Grunde genommen läuft es auf ein Alles-Oder-Nichts-Spiel hinaus. Und nach dem Crahs braucht man keine gut bezahlten Manager-Lakeien mehr. Die sollen nur solange gut leben, wie sie benötigt werden.


    Zitat Napoleon:
    Entweder ich bezahle in Gold oder garnicht.

    Das letzte Posting find eich äußerst interessant. Und zwar aus einem ganz anderen Grund: Ich arbeite nun mehr seit etwa 11 Monaten bei einem Ingenieurbüro und beobachte, daß einige Leute bis zum Umfallen arbeiten, andere etwas weniger. Wenn man sich dann anschaut, was das für Leute sind, die so viel arbeiten, dann sind das meistens Leute mit Schulden (Hypotheken), die kürzlich gebaut oder ein Objekt erworben haben. Die stehen unter absolutem Erfolgsdruck, teils werden sie noch von ihren Eltern unterstützt (die ihnen zum Kauf rieten, dann aber, als unterschrieben war teils über die finanzielle Größenordnung des Volumens und der Verpflichtungen erschrocken sind). Da ist es bei Vielen wirklich eng. Meist sind auch noch Kinder und Zweitwagen (ältere, für neuere reicht es nicht, also auch noch Spritschlucker) mit im Spiel. Bei anderen Büros ist das auch so, wie man auf Besprechungen gelegentlich zwischen den Zeilen heraushören kann.


    Ich frage mich nun, was passiert, wenn diese Leute von ihren Banken wirtschaftlich platt gemacht werden, obgleich si estets pünktlich Zin sund Tilgung zahlten. Das wird ein Schock für diese Menschen werden, de rsi eihre gesamte Lebensführung überdenken lassen wird. Arbeiten wird sich für die dann nicht mehr lohnen. Wo bleibt dann deren Motivation?. Ich sage es euch: die geben sie zusammen mit ihre Haus / Wohnungsschlüssel ab. Also wenn sowas passiert, dann wird das auch unter diesem Aspekt extreme Auswirkungen auf die Wirtschaftsleistung haben.....


    Wer nichts mehr hat außer Schulden, der braucht in diesem Land eigentlich nicht arbeiten zu gehen.....


    Und genau so dürfte es dann auch über Umwege (Pleiten der betroffenen Firmen, weil Leistungsträger ausfallen) kommen.


    Zumindest werden diese Leute dann KEINE Überstunden mehr leisten. Wenigstens nicht die nächsten 7 Jahre.


    Kann sehr lustig werden. Speziell für die Banken, die genau die Firmen finanzieren in denen di eMenschen arbeiten, denen man "ihre" Häuser und Wohnungen weggenommen hat. Und für den Staat, dem seine Steuereinnahmen wegbrechen. Sollen sie nur machen.....


    Man kann eine Kuh melken
    Man kann eine Kuh schlachten.
    Man kann eine Kuh sogar noch vor dem Schlachten melken.
    Aber: ist die Kuh erst mal geschlachtet, kann man sie danach nie mehr melken.


    Genau so schaut es aus.

    ....das versuche ich ja auch ... nur verstehe ich das beschriebene "Geschäftsmodell" nicht: was habe ich davon, wenn ich auf Kredit (Geld oder geliehene Aktien, geliehende Goldbarren) virtuelle Geschäfte mache ... am Ende bin ich pleite, oder muss einen Dummen finden, der auf den Verlusten sitzen bleibt..............


    Ganz einfach: Die Trader / Manager / Bosse, die das veranlassen sind immer bei einer Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung beschäftigt, tragen i.d.R. kein persönliches Risiko (mal abgesehen davon, gefeuert zu werden und dann brotlos zu sein, aber dieses Risiko ist enorm), werden im Erfolgsfall (und nur dann) aber mit Gehältern und Boni entlohnt, die jeder Beschreibung spotten. Die gibt es aber nur, wenn stetig wachsende kurzfristige Profite erwirtschaftet werden. Der Druck immer wieder Ergebnisse zu steigern muss enorm sein. Und Menschen tendieren halt dahin, dem Druck auszuweichen. Im Extremfall werden Geschäfte erfunden, Unterlagen gefälscht usw.


    Das ist absolut nichts Neues.


    Fest steht: Man kann einem nich tmehr abnehmen, al sman besitzt. Alles das was sie verprasst oder rechtzeitig auf Angehörige übertragen haben, ist für die Gläubiger dann verloren, wenn es überhaupt dazu kommt, daß man einzelnen Personen konkret eine Schuld nachweisen kann......

    wenn so was organisiert abläuft werden stets die Firmen und die Eigentümer geschädigt. Sei es über höhere Verwässerungen bei Kapitalerhöhungen oder geringere Verkaufserlöse. Mal hat ein Mitglied einer Verbrecherbande die Dinger 5 Tage short, mal ein anderes 7 Tage lang. Folge: Positionen müssen nie geschlossen werden, wenn man es nur will. Nächste Folge: man kann sich über Jahre und Jahrzehnte Vermögenswerte aneignen, lediglich die meist mickerigen Dividenden muss man auf die Phantomanteile zahlen. Macht man das mit dividendenschwachen Werten...... sind märchenhafte Einnahmen vorprogrammiert, von denen Angestellte sich super Boni auszahlen lassen und irgendwann, ihr werdet es sehen, fahren die vorgeschobenen Kapitalgesellschaften zur Hölle.


    Folge: Pensionsfonds können dann ihre Renten nicht mehr zahlen, Eingebuchte Aktien existieren dann teils nicht. Wen gehört dann was? Das wird die finale Katastrophe sein, die einem Zusammenbruch biblischen Ausmaßen (babylonische Sprachverwirrung) durchaus gleich kommen kann.


    Mag sein, daß das auch einer der Gründe dafür ist, gewisse Firmen nicht untergehen zu lassen.


    Oder das hier: Man bringt bewusst Firmen an die Börse, die scheitern werden, scheitern müssen. Die verkauft man in dem Maße leer, wie der Kapitalmartk das her gibt. Das ist dann für die so agierenden Syndikate eine Art Lizenz zum Gelddrucken. Stichwort: Neuer Markt.

    Folge: Kapital wird so umgeleitet und nicht betroffene Gelder werden so vom Markt fern gehalten.


    @Misan: Und selbstverständlich wird es dazu kommen, daß irgendjemand irgendwann einmal leer verkaufte Aktien nicht liefern kann......


    Fazit: ich bleibe vorerst bei gegenständlichen Dingen (Physisches Metall und Immobilien). Aktien werden noch viel billiger werden. Man stelle sich nur die Verunsicherung bei den Aktionären vor, wenn so ein Supergau passiert. Danach wird erst mal nachgezählt. Alle Aktiendepots, Eigenverwahrung von Anteilen ausgenommen müssen dann gemeldet werden und dann werden die Zahlen effektiver Stücke mit Eingebuchten Aktien abgeglichen. Alles, was nicht gemeldet wird, existiert danach dann nicht mehr. Und für diese Zeit kann nicht mehr gehandelt werden. Danach gibt es, wenn Eigentumsrechte nicht mehr zweifelsfrei nachvollzogen werden können, Stichworte: Vermischung und Vermengung) Quoten. D.h.: jemand der vielleicht zuvor 1.000 Aktien hatte kriegt dann 900, 500, 100 oder was weis ich wie viele, weil das von dem Grad der illegalen Leerverkäufe abhängen wird. GGf. werden dann wieder Urkunden ausgegeben und auf die Aktionäre, die das verlangen verteilt. Anders scheint es ja nicht zu gehen.


    Bis es so weit ist kaufe ich nichts, es sei denn Aktien, die man sich als effektive Stücke ausliefern lassen kann. Auch wenn das etwas mehr kostet.


    Im Zweifelsfall machen "sie" es bei den Aktien ähnlich wie bei den Goldzertifikaten.


    Merkwürdig auch: bis etwa 2000 / 2002 bekam ich von meiner Hausbank immer die Bitte, Vertretungsvollmachten für HV´s auszustellen. Danach hieß es dann, ich müsse mich selbst darum kümmern. Zumindest meine Bank wollte keine Macht mehr auf HV´s ausüben. Warum auf einmal? Interessant, nicht?


    Leute, Leute, Leute: wenn das alles stimmt, was hier zuvor geschrieben und verlinkt wurde, dann macht euch mal auf was gefasst: Hier wird Aktionären Produktivvermögen im gigantischem Umfang buchstäblich gestohlen. Wundert euch eigentlich gar nichts mehr, Stichwort: getrennte Verwertung von Grundschuld und Darlehn, d.h. Hauseigentümer zahlen, je nach Restschuld zwei- bis zigfach, ohne Chance, die Betrüger (sofern Firmen mit Sitz im Ausland) und deren Hintermänner zu belangen. Und dann sind da noch die Mengen an ungedeckten Goldzertifikaten......


    Man muss einfach versuchen (mehr als ein Versuch kann es nicht sein) grobe Konturen der Gesamtzusammenhänge zu erkennen.


    Es kann spannend werden.


    Das Verbrechen besteht darin, etwas verkauft zu haben, was man nicht besessen hat, damit das Angebot erhöht und so Kurse manipuliert zu haben. Und zwar zum Schaden derjenigen, die zu diesem zeitpunk tund bis zum Schließen derPosition real existierende Aktien verkauft haben.


    Das ist nichts anderes, als eine moderne Spielart des Betruges oder des Diebstahls / Raubes.

    Bei dieser Vorstellung sollte man beachten, dass immerhin die Bank bestimmt, was in die Zwangsversteigerung kommt oder nicht.
    Ich vermute daher, dass man an die guten Sachen schwerlich rankommen wird.


    Mag sein. Noch sicherer ist: An die allerbesten Sachen (=Gold)kommst Du dann überhaupt gernicht mehr heran, wenn Du nur noch Schrott im Angebot hast. Und die ganze Welt wird unter einem Goldstandard nach Gold gieren, den Gold wird dann die Welt regieren :)


    Und nicht irgendwelche Hütten, die dann keine rmehr bezahlen kann, weil alle zusammenrücken müssen, weil die realen Mehrwerte, die geschaffen wereden garnichts anderes mehr zulassen. Geld kann dann nicht mehr gedruckt werden, zumindes tnicht mehr bei größeren Beträgen. Banknoten werden als Ersatz für Silbergeld für Tageseinkäufe (gibt zu wenig Silber) ausgegeben und nur große Beträge werden in Gold gezahlt (z.B. das Gehalt bei besser verdeinenden Menschen). Wenn Du dann zwei oder drei Kilo hast und di emit 5 Prozent Rendite in Immobilien investierst..... sagen wir mal so 20 bis 30 Wohnungen, dann hast völlig ausgesorgt. Arbeiten gehen als Angesteller oder so musst dann nicht mehr, sondern nur noch Dich einige wenige Stunden täglich um Deine Objekte kümmern, und vielleicht noch nicht mal mehr das.

    ......Ebenso wie für die Erneuerung des Finanzsystems ein Goldstandard nötig ist, ist für die Erhaltung der Umwelt/natürlichen menschlichen Lebensgrundlage ein hoher Ölpreis einfach notwendig.....


    Wenn wir schon mal so weit sind, wo glaubst Du, liegt die Kaufkraft von GOLD.


    Anders, als noch vor 100 Jahren gibt es viel mehr Wohnraum je Mensch. Und die Zahl der Menschen weltweit ist seit dem Fall des Goldstandards viel stärke rgestiegen, als die Goldmengen.


    Nächstes Problem: Die Konzentration der Goldbestände in den westlichen Ländern und weltweit.


    Wie war es vor 100 Jahren mit der Verfügbarkeit von KREDIT?


    Wer bekam damals KREDIT?


    Wie waren Beleihungsgrenzen für Sachwerte, wie hoch der Eigenkapitalanteil?


    Das alles ist absolut nicht vergleichbar mit den heutigen Verhältnissen, bei denen nur noch getrixt, manipuliert und nicht vorhandene Reichtüme rvorgegaukelt werden. Besser verdienende Arbeiter und kleine Angestellte sparten damals Pfennig für Pfennig. Normalen Arbeitnehmern war Sparen so gut wie unmöglich. Küchenmädchen arbeiteten teils für 3 Mark in der Woche, Essen, Untrerkunft und Dienstkleitung wurden gestellt.... alles andere musste man selbst zahlen.


    Fazit: wer das Gold hat, bestimmt unter einem Goldstandard am Beginn die Spielregeln und damit die Preise. An dieser Feststellung und daran, daß da sGold bereits jetzt extrem ungleich auf die Menschen verteilt ist, führt KEIN Weg vorbei. Und der, de rjetzt so clever und abgebrüht ist, GOLD zu erwerben und zu halten und sicjh schon heit enicht von Banken betrügen und verschaukeln lässt, der wird dann bestimmt nicht so blöd sein, sein Geld bereits zu Beginn dieser Ära zur Bank zu tragen und es so zulassen, daß die sein Geld gegen ihn einsetzen und ihn die Schnäppchenpreise verderben. Zumal man Banken dann kaum mehr vertrauen wird, was die Menschen angeht, die alles zuvor bei eben jenen banken verloren haben.


    Und ich behaupte mal, daß es dann für 100 g locker eine Eigentumswohnung geben könnte. Natürlich kein Neubau, aber irgendwas in gutem Zustand aus den 70ern bis 90ern oder ein Schnäppchen bei Zwnags- oder Notverkäufen, die es dann geben dürfte, also ein Objektm das in einwandfreiem, nicht renovierungs- oder gar sanierungswürdigem Zustand ist. Für 500 g bis 750 g gibts dann ein Haus mit vielleicht 200 qm, unterdurchschnittlichen Betriebskosten und 500 bis 1500 qm Garten. Und legt man noch 250 g drauf, gibt es schon eine Villa dafür. Für 2 bis 5 Kg gibt es einen Bauernhof mit vielleicht 20 bis 100 Hektar inkl. Wirtschaftsgebäude und Haupthaus.



    Nur mal so am Rande: Einer meiner Vorfahren hatte Kinder und von denen hatee eines in den 20ern ein Haus gekauft mit mehreren Wohnungen darinnen und einer Werkstatt auf dem Hof. Die Bude, damals ein Neubau, war mit 500 g Gold belastet. Mit mehr nicht. Vollständig getilgt war die Schuld erst in den 50ern, zu DDR-Zeiten.

    Naja: in den USA geht man für sowas vielleicht nach Guatanamo oder in ein anderes KZ (KZ im Sinne von Concentration-Camp, nicht im Sinne von KZ wie es im III. Reich gehandhabt wurde, das nur zur Erklärung, mit der ganzen Nazi-Scheiße und der darauf basieeenden Rechtssprechung will ich nichts zu tun haben). Genügend davon haben Sie in den USA ja.


    Aber daß sie schon 15-jährige Kinder verschleppen.....


    Mag sein, daß er einen US-Soldaten tötete. Alles möglich. Kennen wir die näheren Umstände? Wir haben sogar Filmmaterial gesehen, in denen US-Soldaten aus Rache oder Mordlust Frauen und Kinder im Irak vorsätzlich ermordeten. Und verwundete erschossen. Wenn sich jemand in so einer Situation wehrt - ist er dann Terrorist?


    Und wenn es stimmt, daß man ihm in Arme uind Schultern schoss, um Geständnisse zu erzwingen..... he Leute.... wenn bzw. ehe man mir in den Oberkörper schiesst, unterschreibe ich denen alles, egal ob es stimmt oder nicht....


    In welcher Welt leben wir eigentlich?


    Gott schütze die amerikanische Bevölkerung und uns allen vor solchen Soldaten, solchen Sicherheitspersonal und solehen Politikern, die sowas anstellen!.


    Das sind Terroristen, weil die verbreiten Angst und Schrecken!.



    Alles klar?!.

    Teflon-Joe, der Retter der Welt! :D


    Und der Mann hat völlig Recht: Es bestand zu keiner Zeit die Gefahr, daß auch nur ein einziger Prime-Dealer und auch nur eine einzige "Großbank" von das Eigenkapital übersteigende Extremverluste verschont bleiben wird. Nur gibt es der eine etwas früher zu als der Andere. Und manche zieren sich bis zu letzt. Aber an die Reihe kommen sie wohl alle....

    Meine Meinung: Papierwerte taugen nichts. Alles für das es keinen funktionsfähigen Markt mit physischer Ware gibt, ist in Anbetracht der extrem gestiegenen Gefahr von Forderungsausfällen bei Papiergedanlagen und darauf basierenden Versprechungen, auch Futures oder Lieferversprechungen gegen CASH ungeeignet.


    In der kommenden ggf. hyperinflationären Depression könnten so manche Rohstoffpreise (vor allem solche, die die Elektro-Industrie benötigt) gegen Währungsmetall regelrecht implodieren.