Den letzten Klang der Geigen habe ich noch in den Ohren.....
....und das Blut steht auch noch nicht bis zu meinen Knöcheln.
Den richtigen Zeitpunkt trifft man nie. Wer umschichtet sollte das in mehreren Tranchen tun. Und dabei niemals zu viel auf einmal wollen.
Die größte Gefahr vieler so genannter "Goldbucks" ist die GIER ein paar Cente Profit zu verpassen und viel zu früh zuzuschlagen. Damit werden sie 95 Prozent von uns an den Eiern packen. Und das wird sehr schmerzhaft werden. Aber um die Gierfraktion ist auch nicht schade. Sorry, das muss mal gesagt werden. Auch Dottore kann sich mit seinen Shortereien selbst aufhängen, sofern er seinen eigenen Empfehlungen folgt..... Solche sehe ich sehr kritisch.
Mag sein, daß einer von 20 da heil und mit mehr rauskommt, als er vorher hatte. Selber schuld sage ich dazu.
Dabei ist doch alles so einfach: wenig riskieren und kaum was verlieren. Im Gegensatz zur Masse.
Wer 1937 Gold hatte und es bis 1957 hielt, dem hat die Währungsreform 1948 nichts anhaben können.
Auch 1957 war noch ein guter Zeitpunkt, Grundstücke oder auch Aktien breit gestreut zu kaufen. Klar: 1947 wäre besser gewesen, hätte man die richtigen Werte gewählt (die damals aber keiner kannte). Aber was solls.
Und wer die 50er verpasste, der hätte immer noch 1980 aussteigen un din Aktien switchen können und er hätte nichts dabei verpasst. Im Gegenteil!.
Wo also liegt das Problem dieser Goldbucks? In deren Dummehit, deren GIER, deren UNGEDULD und deren mangelnde Bildung.
So sehe ich das.
Goldbucks haben das, was Geldfritzen nicht haben: massig Z E I T. Wer diesen Vorteil verkennt oder verspielt, dem ist nicht zu helfen. Ebenso denen, die mit Gewalt reich werden wollen. Und das auch noch so schnell wie möglich. Die kriegen meist genau das, was sie verdienen: NICHTS.
Alles klar?!.
Noch was:
"Verbrechern" würde ich KEIN Wort glauben. Sobald es um Geld geht, kommen da meist nur Lügen und Halbwahrheiten.
Ich würde versuchen deren Handlungen zu analysieren, nicht deren Geschwätz.
Fakt ist:
Der Baron Rothschild wurde nur aufgrund eines Informationsvorsprunges unermesslich reich.
Der wusste etwa 6 bis 12 Stunden vorher von einem wichtigen Ereigniss.
Und dann hat er auch noch den Markt so manipuliert, wie er ihn brauchte. Stichwort: Kursmanipulationen.
Der selbst hat mittels Verkäufen Panik erzeugt und am Tiefpunkt ohne Risiko (weil er einen Informationsvorsprung hatte) alles billigst aufgekauft, was er kriegen konnte.
Das solltest Du recherchieren. Seine dämlichen Sprüche kann man sich sparen. Das diente nur zur Verschleierung dessen, wie er es anstellte (heute läuft es noch genau so, nur daß es strafbar ist, wenn es nicht gerade die "richtigen" Leute tun).
Naievlinge wie Dottore, die von Shortstrategien faseln, verstehen absolut nicht, was wirklich abgeht.
Ich würde die Peanutsbankl nicht shorten und schon gatnicht bis NULL shorten. Und auch nicht Fanny und Co. Da würde ich die Finger von lassen!. Weder long noch short.
Ohne Insiderinfos kannst nichts riskieren, ohne Gefahr zu laufen alles zu verlieren.
Und mit hundert Prozent verlässlichen Insiderinfos (z.B. Napoleon hatt ebei Waterloo verloren) hast KEIN Risiko. Dann brauchst nichts zu riskieren, denn Du bereits weist, was demnächst passieren wird. Du musst dann nur noch handeln. Dann und nur dann ist selbst der längste Hebel noch zu kurz.
Das genau kann man vom Baron de Rothschild lernen. Und sonst nichts!.
Für das, was Rothschild damals völlig legal gemacht hat, würd eman heute einfahren und sein gesamtes Vermögen verlieren.......