Beiträge von mesodor39

    .....Goldstandards waren Jahrhunderte Realitaet und wurde von den Industrienationen abgeschafft. Aus gutem Grund, denn es ist erwiesen, dass Goldstandards zu Deflation fuehren. Es ist auch erwiesen, dass moderate, kontrollierbare Inflation zur mehr wirtschaftlichem Wachstum fuehrt als Deflation (vergleiche Inflationsraten/GDP-Wachstum Euro-Zone, USA, Japan, China). .......... Ein Goldverbot ist nahezu genauso wahrscheinlich, wie ein Goldstandard.


    Es ist, wie beim Goldstandard in England, geradezu unerträglich, wenn sich Die Ding einnerhalb von 100 Jahren un 10 bis 20 Prozen tverbilligen. Das darf natürlich nicht so sein. Das ist Deflation und Teufelswerk.


    Da nimmt man es schon gerne in Kauf, daß sich der Preis für Rohöl innerhalb von 40 Jahren mehr als versechzigfacht und der Preis einer Kugel Eis sich innerhalb von nur 38 Jahren versechzehnfacht. Das ist Inflation. Und die ist ja bekanntlich wachstumsfürdernd.


    Daß selbst in D eine hohe Gefahr eines Goldverbotes besteht, davon allerdings ist wirklich auszugehen. Bei euch in Amerika ist diese Gefahr jedoch noch vielfach höher. Woran man erkennan mag, wie freiheitsliebend die USA wirklich waren (1933-1975) und sind.


    Interessant auch, daß eure Lebensstandard real heute deutlich schlechter ist, als zu Zeiten von Bretton Woods......


    Woran es wohl liegt? Weniger Dollars als damals verdient ihr heute nicht - ihr bekommt nur viel weniger dafür zu kaufen.


    Du willst Deflation?


    Schau Dir an, was Du vor 5 Jahren für die Unze Gold kaufen konntest und was heute......


    Du kannst Gold verbeiten, aber euren selbst provozierten wirtschaftlichen Niedergang, den hält KEIN Gesetz dieser Welt auf!.

    ..... Selbst fuer den Goldsparer waere dann Gold auch voellig uninteressant. Goldstandards sind schoene, aber nicht zu Ende gedachte Traeume.


    Der Goldstandard war viele Jahrzehnte Realität.


    Damals waren die Goldmengen viel geringer, als sie heute sind.


    Und der Goldstandard wird, mangels glaubwürdiger Alternativen gerade nun nach Peal-Oil sehr schnell wieder Realität werden.


    Die Begrenztheit von ÖL erzwingt aufgrund des Wettbewerbes um das Öl, der sich demnächst einstellen wird geradezu Wertausgleichsmittel, die ebenfalls daherhaft begrenzt sind.


    Und Papiergeld, egal ob Dollars Euros, Yen oder Yuans sind genau das nicht.


    Die Alternative dazu ist KRIEG um Öl.


    Selten so einen Schmarrn gelesen. So einer der sowas von sich lässt.... der war noch nie in einem Bergwerk :D


    Bergmann


    Natürlich sind die Menschen, die das Gold förderten, das zur Zeit des Goldstandards (bis 1932) vermünzt wurde mehrheitlich schon lange tod. Jemand der 1932, im letzten Jahr des Goldstandards 14 Jahre war, der ist heute immerhin schon 86 Jahre alt. Viele Bergleute sterben berufsbedingt (z.B. Staublunge) deutlich früher.


    Erkläre mir bitte mal, von welchem Geld ein Bergmann, der in Süd-Afrika in einer Mine arbeitet Goldmünzen kaufen will. Die Verdienste sind dort sehr niedrig. Und an vielen Orten dieser Welt noch niedriger. Also werden sich nur sehr wenige Bergleute (meist sowas wie Steiger oder Bergbauingenieure) überhaupt von ihrem Verdienst GOLD kaufen können.


    Lies und verstehe erst, ehe du urteilst.


    Unfug. Die Randstäbe sind nur weniger hoch. Wiege sie mal einzeln unter Wasser (Menge des verdrängten Wassers). Das is tin beiden Fällen dann auch gelich. Nur die Form (Höhenunterschiede der höchsten Stellen) der Münzen sind etwas anders. Ein möglicher Grund: Weniger Prägedruck für flache Stücke = höhere Prägeleistung. Bzw.: anderer Rondenhersteller.

    Meine Silberzehner sind, wenn man das so sieht, der ultimative Put auf den Euro. Da steht, mit Ausnahme der Stücke zur Fußball-WM entweder A, D F, G oder J drauf, sie sind aus 925er Silber und gut ist.

    Wir richten garnichts an, sondern sorgen bestenfalls dafür, daß Menschen Arbeit haben.


    Fiat ist Zahlungsmittel - Gold Wertaufbewahrungsmittel.


    Jedem Bergmann steht es frei, seine Ersparnisse in GOLD anzulegen. Die meisten von ihnen dürften aber mangels selbiger kaum in diese Verlegenheit kommen.


    Zum Fiat:


    wer druckt es?


    wer setzt es in Umlauf?


    wer ist schuld?


    Wen immer noch das Gewissen plagt:
    Goldmünzen aus der Endphase des Gold-Standards (1900-1932) gibt es, Raritäten und Stempelglanzstücke ausgenomen oftmals noch nahe des Metallwertes.


    Die, die das Gold gefördert haben dürften schon allesamt Tod sein.


    Das Mitleid mit Banken und Händlern sollte sich aber in Grenzen halten :D:D:D


    Hat man sein Geld nicht auch durch Arbeit verdient?


    Alles klar?!.

    .....Da gebe ich Dir Recht. Das haben alles geldgierige Versager mit weissen Kragen verbockt. Aber die vielen Haeuslekauefer in USA, UK und Spanien, denen das Geld hinterhergeworfen wurde, damit sie bei einem gewaltigen Ponzi-Schema mitmachen, sind daran auch nicht ganz unschuldig. Bedenke - zu einem Beschiss gehoeren immer zwei !


    Man braucht noch den Dritten, bei dem man dann alles abladen kann. Und davon haben sie einige gefunden.....


    speziell halböffentliche deutsche Banken und Schweizer Großbanken......


    Aber wie gesagt: ich zahle gerne Steuern, damit Banker weiterhin Ferraris von ihren Boni kaufen und Politiker schmieren können......

    ......Unternehmerische Fehlschlaege kann es geben.......


    Du meinst damit nicht zufällig Firmen wie Bear Stearns, Morgen Stanley, Citygroup, UBS, Dt. Bank Dresdner Bank, CS, UBS, West-LB Bayern-LB, Sachsen-LB, IKB, Northern Rock, Fannie Mae & Co? Woher blos kommt diese Einsicht?





    ........ nur scheint sich da diese Minderheit auf Kosten der Allgemeinheit Luft zu machen...........


    Ich finde es gut, wenn Banker Boni in Rekordhöhen erhalten und die zu diesem Zeitpunkt schon bankrotten Arbeitgeber ein paar Wochen später mit Staats- bzw. Zentralbankgeldern gerettet werden müssen. Das nenn eich Hartz-IB für Manager und Banker in Spitzenpositionen. Ferrari fahren auf Staatskosten. Und das ganz ohne Kontrolle, Belästigung und Gängelung durch Arbeitsamt und Sozialamt. Dafür zahle ich gerne Steuern. Du auch?


    ......Erinnert mich an die Brummi-Blockaden in Deutschland vor etlichen Jahren - genuetzt hat es nichts.


    Oh welch weise Zeilen. Welch genial brilliante Argumentation. Sag mal, Tollar: ist, als Du das geschrieben hast, der Heilige Geist über Dich gekommen und hat Dich sehen und verstehen gelernt, oder hast Du die Bedeutung und die Tragweite und die Übertragbarkeit Deiner Zeilen auf die Ursachen des von Dir ursprünglioch kritisierten Sachverehaltes schlicht und einfach selbst in der Dir üblichen Art und Weise völlig verkannt?


    Natürlich wird der Schaden durch staatliche Eingriffe immer nur noch größer. Weil man diese Versager weiter machen und alles somit noch viel schlimmer machen lässt.



    Hier in Deutschland wird man bei der Dresdner Bank ab dem ersten Gramm Edelmetall REGISTRIERT. Habe es mir gestern selbst angresehen. Diese Idioten haben doch brav ihren Ausweis abgegeben und zugesehen, wie alle Daten in einen Computer eingegeben wurden! Ich wollte auch was haben. Mir erzählte man was von Geldwäsche und EU-Richtlinie. Noch nich tmal was von einem deutschen Gesetz. Da habe ich dem Kassierer meinen Kontoauszug unter die Nase gehalten, damit er sehen konnte, daß das Geld frisch abgehoben war und woher es kam. Das interessierte den überhaupt nicht. Man wollte nur den Ausweis. Damit ist doch klar, daß es sich hier nich tum Terrorismus oder Geldwäsche geht, sondern um die Vorbereitung von Enteignungen und Beschlagnahmungen von legal erworbenem Privateigentum. Und um nichts anderes.


    Diese Stasi-Bank.Manager verraten, weil oder damit man sie am Leben lässt, ihre Kunden an Staat, Verbrecherorganisationen und an wen sonst noch. Ich erinnere nur daran, was bereits alles für illegale Machenschaften mit banbkkundendaten gemacht wurden.


    Und diese bekloppten Lemminge lassen sich registrieren.


    Keine 750 m weiter ist eine Münzenhandlung, bei der werden Kleinbeträge nicht registriert. Da kriegst Deine Souvereigns / 2-Rand-Stücke auch so

    Advent, Advent - ein Banker brennt
    erst ein, dann zwei dann drei, dann vier
    dann steht der "Bear" hell brennend in der Tür
    der Joe, der Goldman und der Lehman auch
    UBs - wo Feuer ist, da ist auch Rauch
    mittendrinn der Herr Trichet -
    nein, Krisen sind nicht sein Metier
    und wenn Ben-Helis Fed abbrennt
    dann hast die Fiat-Zeit verpennt

    Sorry Meso, wenn ich jetzt den Klugscheisser spiele, aber eine "quadrillion" im englischen ist eine Billiarde im Deutschen - allerdings ist es bei diesen Zahlen eigentlich eh schon wurscht. Vorstellen kann sich das keiner mehr und bezahlen sowie so nicht - es sei denn man drückt auf den Knopf und kreiert es aus dem Nichts heraus...


    Billiarde hört sich auch gut an.....

    US-Verbraucher, US-Hausbesitzer, UK-Hausbesitzer, Spanische Hausbesitzer, Irische Hausbesitzer, Englische Verbraucher, Italiänischer Staat.....


    ...Northern Rock, Bear Stearns, Morgan, Lehman, Goldman, Peanutsbank, CS und UBS......


    West-LB, Sachsen-LB, IKB, Bayern-LB


    ...das alles ist doch nur allzu offensichtlich.....


    .... 3 Prozzent Preissteigerung des Verbraucherpreisindexes in Euroland und dann noch der deutsche Aufschwung, der niemals bei den Menschen ankam..... Die Märchen aus tausend und einer Nacht erblassen dagegen.....


    zuerst waren es Milliarden, dann Billionen, nun steht die erste Trillion im Raum (englisch: quadrillion) im Raume, das ist eine eins mit 15 Nullen dahinter, aber so genau weis das keiner ode rbesser formuliert: so genau will das keiner wissen.... .....aber mal ehrlich: auf eine zwei oder drei NULLen mehr oder weniger..... kommt es nun auch nicht mehr drauf an:


    1.000.000.000.000.000.000


    Streichen wir die "Eins" und wir kommen der Wahrheit drastisch nahe:


    Null ist Null, macht Null und bleibt Null.


    Mit einem Wisch ist alles weg


    Oder frei nach Voltaire: Papiergeld nähert sich immer mehr seinen inneren Wert: NULL.


    Wenn die RP das noch in der alten Druckgröße der ersten Billion (Schlagzeile im letzten Herbst / Winter) bringen will, müsste sie ihr Format für diese Ausgabe vergrößern......


    Alles Gelder, die irgendjemand von irgendwen zu bekommen hat. Und mehr noch:


    Diese Schwachmaten, sie glauben immer noch, diese Summe könnte bezahlt werden.


    Haben "die" sie noch alle auf die Latte?


    Hat denen denn niemand den Unterschied zwischen "Bezahlen" und "Drucken" erklärt?


    Es wird sie zerreissen und sie werden nie erfahren / begreifen, was ihnen wirklich wiederfuhr.


    Und wie sie nach allen Regeln der Kunst ihr Leben lang abgeledert wurden.


    hier nun meine Frage:

    erstens kann es bei den Problemen gar kein allmähliches Ende der Finanzkrise geben. Das ist bei den verloren Beträgen und den so frei gesetzten GELDMENGEN absolut unmöglich, denn das verlorene Geld ist, da nicht mehr durch den ZINS kontrollierbar (dieses Band zerrweisst mit jedem Schuldnerausfall) völlig außer Rand und Band. Siehe Preisentwicklung. Das Geld ist bereits bei Leuten angekomen, die völlig frei, weil ohne Zinsverpflichtung darüber verfügen......


    Also: wie behebt man das Problem, daß es zuviel GELD gibt?


    Indem man noch mehr davon erzeugt?


    Wie bitte soll diese Finanzkrise allmählich enden / auslaufen?


    Nun zum GOLD:


    Klar: wirtschaftliche Stabilität vorausgesetzt...... gibts, Zahnersatz, Münzensammeln und Schmuck ausgenommen, keinen plausieblen Grund für Goldanlagen.....


    nur: die kriegen wir, solange wir Papiergeld haben nie und nimmer.


    Fiat ist seinen Erschaffern völlig entgleist......


    ....nun brauchen sie Undertaker, Ben und Obama, an denen sie die Schuld hängen lassen können.......

    so schaut es bei dem Händle raus, bei dem ich gelegentlich vorbeischaue. Eine Münzenhandlung in City-Lage, die auch Gold ankauft. Frühe rkamen so 100 g bis 200 g je Tag rein, daß der Händle rsogar auf Münzenbörsen musste, um Anlagegold loszuschlagen.


    Seit dem Goldpreiseinbruch ist absolute Ebbe, was den Privatankauf angeht.


    Bei den Unzen ist er absolut trocken, Sammlerstücke (z.B. eine vereinsamte Britania) ausgenommen. Kein Krügerrand, kein Maple, kein Eagle.


    Bis vor kurzem hatte er noch 2-Rand-Stücke - auch die sind nun so gut wie weg. Ein paar Souvereigns sind noch da..... schon jetzt absehbar, daß die bald auch fort sind. Und die Stück ehat er auch nur, weil er andere Bezugsquellen erschlossen hat (wahrscheinlich Händlerkollegen, die noch keine nachfragende Privatkundschaft haben oder solche Gold-Ankaufsstellen, die nichts abgeben, sondern nur kaufen....).


    Ein weiteres Indiz dafür, daß er austrocknet: die verdammt gute Qualität der Stücke. Meist sind die Souvereigns (1912-32, aus Engeland, Sydney. Perth, Süd-Afrika usw.) das ganze Empire Gerog V ist veretreten, Erhaltung: meistens fast vz und vz. Sogar wenige fast prägefrische Münzen waren dabei. Stückpreis Samstags: 142, Montags: 147 EUR. Das mit den fast prägefrischen Stücken aber ist nun Vergangenheit :D


    Als es bei ihm mit den Krügerrändern zuende ging, kamen mit dem letzten Schub auch einige top 1970er Krügerränder zum Vorschein. Absolut makellose Stücke, alle vom selben Stempelpaar. Wahnsinn.


    Also bei den Kursen ist zumindest der Markt in D extrem gestört. Lange kann das so billig nicht mehr gehen. Spätestens im Herbst zündet Stufe III der Goldrakete (meine Meinung).

    ..... Bisher verhalten die Gewerkschaften sich allerdings noch sehr gemäßigt, was mich, ehrlich gesagt, zunehmend irritiert. Zur Zeit wird ausschließlich nach dem Staat gerufen (Benzinsteuer runter, etc.). Wollen die Leute keine höheren Löhne mehr?


    Die Leute schon. Die Bonzen hingegen scheinen primär ihre Interessen zu vertreten. Und die sind nicht unbedingt kongruent mit denen der Beschäftigten. Eine andere, einfachere plausieblere Erklärung habe ich auch nicht.

    Hallo privileg,


    das sind gute Fragen. Endgültige Antworten darauf kann ich dir auch nicht geben, aber eine Meinung bzw. Theorie habe ich zu einigen deiner Fragen schon. Was du persönlich für dich daraus ziehst, musst du selber entscheiden.

    Da kann unsereins sicherlich nur spekulieren......


    Genau so ist es.


    Hinzu kommt: der derzeitige FED-Boss ist Jude.


    Ein Farbiger und ein Jude.


    Kennt jemand zwei typischere / idealere Sündenböcke?


    Klar auch, daß beide nichts dafür können, wenn alles den Bach hinunter geht. Das haben in erster Linie Old Al, Bill und GeorgeI und George II und Ron zu verantworten......


    Das Ding ist im Kern bereits um 1998 verloren gewesen.


    Eigentlich wäre sogar 1987 schon Schluss gewesen.


    Seitdem leben sie davon, daß sie ihre Goldreserven und ihre einst noch viel gigantischeren Silberreserven unter der Hand verschachern.....

    Nochmal:


    Der Pleitgeier geht rum und der sucht sich die aus, denen schlicht und ergreifend das Geld fehlt um sich Auszulösen! --> Deflation


    Oder ist hier irgendjemand der Meinung das man Pleite geht, weil man zu viel Geld hat?


    Man geht pleite, weil die Kaufkraft des Geldes nicht ausreicht, die laufenden Kosten abzudecken. So schaut es aus.


    Die Aufwendungen überschreiten schlicht die Erlöse. So genau geht man pleite.


    Das man dann am Ende immer weniger und zum Schluss KEIN Geld mehr hat - wen wundert das noch.


    Das aber ist nur die WIRKUNG der Inflation, die die Kosten schneller steigen lässt, als die Erlöse.


    Man darf nicht den FEHLER machen, das ERGEBNIS einer Entwicklung mit der URSACHE dieser Entwicklung zu verwechseln.


    Das ist für jeden Investor absolut tödlich. )*


    Der sieht dann, genau wie Du in einer INFLATION eine DEFLATION.


    Gold zur Ermittlung der wahren Preise und deren Veränderung von Waren und Leistungen hilft, solchen Täuschungen nicht aufzusitzen.


    Noch besser als der Goldpreis eignete sich in der Vergangenheit der Preis einer Kugel Speiseeis (natürlich immer bei der selben Eisdiele und für dieselbe Menge ermittelt), denn: der Preis von Speiseeis ist im Vergleich zum POG nicht volatil. Der bewegte sich immer nur in eine Richtung und zeigte somit zuverlässiger und stetiger, als alle Rohstoffe und Edelmetalle das taten die tatsächliche Geldentwertung an.


    Natürlich wird sich das in einer Depression historischen Ausmaßes ändern können. Aber solche Situationen wie wir sie derzeit im Beginn erleben sind auch absolute Ausnahmesituationen. Sowas erlebt eine Generation, wenn überhaupt, meist nur ein einziges Mal. Viele Generationen haben soetwas nie mit erlebt.


    )* In diesem Sinne ist auch meine Anmerkung, daß in letzter zeit einige alteingesessene, solide Firmen freiwillig zumachen, um nicht pleite gehen zu müssen zu verstehen. Erfahrene Kaufleute merken es sehr wohl sehr früh, wenn die Aufwendungen beginnen, die Erlös ezu überschreiten. Das sieh tman sich dann einige Zeit lang an und wenn man merkt, daß sich diese Entwicklung verstetigt und daß si eunumkehrbar ist, macht man lange vorher den Laden rechtzeitig zu, ehe man am Ende noch durch den Konkursverwalter dazu gezwungen wird. "Unternehmer", die mit geringer Eigenkapitalausstattung und hohem Fremdkapitalanteil "gehebelt" sind, haben dies eOption nicht, den eine Firmenschließung kostet Geld. Die fahren dann den Karren voll vor die Wand und machen solange weiter, bis man sie gerichtlich (Konkursverwalter) stoppt. Und verstärken so, weil unter den kosten solider Firmen anbietend noch den Abwärtstrend. Ohne genau diese Kredite für genau solche Leute hätte es eine Depression nie gegeben. Die Banken und Zentralbanken und die Politiker (Staatsverwschuldung) - das sind die wahren Schuldigen.


    Jeder Depression und jeder Inflation gehen regelrechte Schuldenorgien voraus.


    Inflation unter einem Goldstandard ist nahezu unmöglich. Da enden Übertreibungen imme rin Depressionen. In Fiat-Money-Systemen kann man Depressionen durch Inflationierung der Geldmenge hinauszögern. Dafür fallen sie aber um so heftiger aus. Genau da sind wir derzeit.

    sondern, ob die restlichen 10 Prozent erhalten bleinben, oder aber es zu einer Währungsreform mit Verlusten von über 98 Prozent innerhalb eines Jahrzehntes kommen wird.


    Bleiben 10 Prozent Restkaufkraft der jetzigen geldvermögen erhalten, kann man vielleicht um ein bis drei Kilo Gold ein Haus im heutigen Wert von etwa 500.000 EUR kaufen.


    Kommt es zu einem Totalcrash kann sich der Kaufpreis des vorbeschriebenen Objektes auch auf drei bis 10 Unzen vermindern.


    Drei Klio oder drei Unzen - das ist immerhin der Faktor 30, der da noch als Unsicherheit im Raume steht.


    Und das kann schon, je nach Glück und Nervenkostüm eines Investors den Unterschied zwischen Wohlstand und echtem Reichtum ausmachen.

    .....Das ist gelebte Deflation.
    Und diese neuen Defla-Shops werden, und da bin ich mir sicher, demnächst wie Pilze aus dem Boden sprießen.


    Klar ist das gelebte Deflation. Deflation ist, wenn Du die Kuh, die Dich bislang mit Milch und Kuhdung versorgte schlachtest und nur selbst einen kleinen Teil des Fleisches essen kannst und den rest verschenken musst, weil ganz, ganz viele ihre Kühe ebenflalls schlachten.


    In zwei Wochen dann hungerst Du noch mehr, da Du nun keine Milch mehr kriegst. Außerdem musst Du dann das Gras, da sdie Kuh gefressen hat selber mähen und zu Heu trocknen, um es noch verwerten zu können.


    Sind alle Kühe geschlachtet und gegessen, geht das große Hungersterben los und die di enicht sterben werden im Winter frieren oder erfrieren, weil es für die meisten dann keinen Kuhdung zum Verbrennen gibt:


    Diene Läden, die jetzt noch wie Pilze aus dem Boden schiessen verschwinden dann auch wieder genau so schnell, wie sie gekommen sind. Dann aber bleiben die Ladenlokale endgültig leer.


    Es ist eine Art Tanz der Vampire.


    Beim ersten Sonnenstrahl zerfallen sie zu Staub, denn: zurück in ihre Gräber können sie nicht, die haben sie selbst zugeschüttet.


    just: Fiat-Inflation ist Deflation gegen Gold. In ein paar Monaten werden sie in Rhodesien damit beginnen, massiv an Hunger zu sterben. Das ganze Land ist, wenn Du mich fragst, nichts anderes, als ein gigantisches "Hunger-Lager" ohne Zaun drum herum.
    Den treffenderen Begriff für "Hunger-Lager" werde ich als Deutscher nicht nennen. Könnte Ärger geben.

    Kommt es hart auf hart, halte ich es wie Hagen: Ab damit in den Rhein, denn: wenn ich es nicht haben kann, soll es auch keiner gegen mich verwenden können (Leute: in der Sage steckt viel Weisheit). Und danach bleibt im Extremfall nur noch der Griff zum Schwert. Und seinen wahren Reichtum, den hat man ohnehin in der Birne oder auch nicht. Deswegen gibts ja auch soviele Arme.