Beiträge von mesodor39

    Da in letzter Zeit immer mehr Festgeldangebote ins Haus flattern und ich nichts besseres zu tun habe, als diese zu lesen,
    möchte ich kurz darauf aufmerksam machen, daß sich einige Banken


    ein Pfandrecht an Guthaben einschliesslich Zinsen


    vorbehalten. :love:


    Gilt ja nur für den Fall, daß Du gleichzeitig Schulden bei denen hast.

    Mein Bauchgefühl hatte mir bereits 2004 gesagt, daß alles innerhalb der nächsten 10 Jahre wie folgt nullen könnte: an jedem Preis hängt eine Null mehr drann bzw. das, was man dann noch für sein seit 2004 gehaltenes Geld bekommt verschiebt sich innerhalb diesere Zeitspanne um eine Kommastelle nach links.


    Gegen die Symptome (ungutes Gefühl) hab eich jede Menge, euphorisierender Medikamente eingeworfen. Das ungute Bauchgefühl ist damit verschwunden. Das Verhängnis hat dennoch seinen Lauf genommen. Nebenwirkung der teuren Medizin: habe ich gerade viel davon genommen, lache ich darüber. Lässt die Wirkung dann langsam nach, so ist mir immerhin noch völlig egal, weil ich dagegen ohnehin nichts tun kann. Betreffen tut es mich auch immer weniger. Es ist schließlich nicht mehr mein Geld und damit auch nicht mehr mein Problem, sondern das meines Apothekers und seiner Lieferanten......


    Und was geschehen soll, das wird auch geschehen.


    Egal, ob in einen oder mehreren Schüben oder langsam und allmählich oder sowohl als auch.


    Gründlich genug geplant und vorbereitet ist es definitiv.


    Wenn nun etwas passiert, dann ist das weder Zufall, noch Unfall, noch Pech, noch völlig unvorhersehbar sondern genau so geplant und genau so gewollt.


    Schließlich druckt sich Geld nicht von alleine. Und frisch gedrucktes Geld gibt sich auch nicht von alleine aus.


    Und daß sich durch Gelddrucken und Geldausgeben der Geldwert dem Papierwert der Note, auf dem er aufgedruckt ist nähert, das wusste Voltaire bereits vor 250 Jahren.

    Das einzige, was wirklich von Interesse ist, ist das was man physisch inkl. uneingeschränkter Verfügungsgewalt darüber besitzt.


    Alles Andere ist, vielleicht abgesehen davon, was man darüber hinaus noch in der Birne hat, völlig uninteressant.


    Was geschehen soll, das wird auch geschehen.


    Und jenseits aller Kunststückchen ist es immer noch so, daß Wasser von alleine immer nur bergab fließt. Und Alle, die euch etwas anderes erzählen, wollen nur an euer Bestes: an euer Kapital. Zahlen in Form von Wirtschaftsdaten und Statistiken sind dazu ein ideales Viehekel.


    Und das Böse daran ist, daß es ihnen auch gelingen wird. Auch das ist so sicher, wie Wasser ohne Fremdeinwirkung immer nur vonselbst bergab fließt. Denn: für jeden, der seine Kohl ein etwas Reales tauscht, muss dann ein Anderer drann glauben. Daher kann man sich nur auf privater, individueller Ebene zu einem kleinen Teil den Auswirkungen der kommenden Finanzkrise entziehen. Und auch das ist keinesfalls sicher.


    Alles klar?!-

    Ich kenne noch genügend Leute mit dicken Bankkonten. OK, ein paar von denen haben mittlerweile ein wenig was anderes gekauft. Aber 95 Prozent der Kohle liegt unangetastet auf Konten. Und solange das so ist, können sie schön langsam inflationieren. Jedes Jahr nach Zinsen und Steuern 10 Prozent Schuldenabbau durch Geldentwertung, das hat doch einen gewissen Charm.


    Erst wenn sich die Menschen wehren und massiv beginnen, ihre kapitalvernichtungskonten zu räumen wird und die Abnahme von Staatsanleihen verweigern, dann es interessant.


    Bislang ist alles nur Vorgeplänkel.


    Die Richtung ist klar: Stagflation. Der Trend ebenfalls: Inflation bei unvermeidbaren Kosten (Energie, Nahrungsmittel, Gebühren und Steuern und Abgaben) und Deflation bei nahezu allen vermeidbaren Kosten und Dingen, die dem technischen Fortschritt unterworden sind (z.B. PKW-Anschaffungspreis, Ekektroartikel, Hifi, Computer usw.)


    Klar, daß die Wirtschaft schon seit Jahren real schrumpft. Immer mehr alte und prinzipiell, d.h. in einem unverzerrtem Marktumfeld wettbewerbsfähige Firmen machen mittlerweile rechtzeitig vor der Insolvenz dicht. Das zerstört gut bezahlte Arbeitsplätze, die meist durch prekäre Jobs in Großkonzernen ersetzt werden. Wer nicht selbst, sei es über Konzern-Kredite, Konzern-Anleihen oder Aktien selbst Geld drucken kannm, macht besser rechtzeitig dicht. So schaut es vielfach aus.


    Derzeit / demnächst bricht auch noch der Export weg. Arme Maschinenbaubranche....

    @Lis´chen: scheinbar kennst Du die Bedeutung des "Heiermanns" für Deine Branche nicht. Ode rhast es schon vergessen: In den 50ern war die Kaufkraft der DM so hoch, daß 5 Mark für einen richtigen Bordellbesuch (mit Verkehr) ausreichten. Für einen 5er konnte man bei dem, was Du als "Gesellschafterin" bezeichnest die Hurenprobe machen, sprich: die als Hure getarnte Nutte zum Orgasmus bringen, daher der Begriff "Heiermann".


    Kann bald wieder kommen, denn: ein Fünfer enthält 7 g Silber und stellt daher, zukünftig hohe Silberpreise -frei nach Eichelburg oder Hommel unterstellt, einen respektablen Wert dar. Vielleicht wirds sogar mal für eine ganze Nacht reichen....


    ja, ja: die guten alten 50er und 60er waren eine klasse Zeit. Wer damals GOLD gekauft hat, der hatte wirklich eine Meinung: von wegen Goldpreiszitterer. Diese Spezies konnte es damals garnicht geben. Man stelle sich das mal vor: feste Umtauschverhältnisse zwischen FIAT und GOLD. Und Fiat inflationiert 20 Jahre lang..... Und der Sultan, sorry: der Kurs: er hält durch und steht wie eine Eins bei 35 $/Unze..... Da brauchte man Nerven wie Stahlseile :D


    In den 70ern dann wurde das Potential der gesamten Nachkriegszeit dann im zwei Schüben abgearbeitet.


    Und Heute?


    Wird da der Kurs seit 1987 nicht auch gedrückt? He, das sind geile 21 Jahre Kursdrückung.....


    Da geht doch noch was, wenn man sich die Goldkurse von 1987 (vor der Finanzmarktkrise) anschaut....


    irgendwo habe ich noch so alte Zeitungen herumliegen. Ist eine Marotte von mir.....


    Du interessierst Dich für Münzen?

    ist es nicht völlig egal welcher buchstabe auf den
    100er oben ist, denn wo 100 draufsteht ist 80 drinn?


    wenn Du ihn jetzt ausgibts, dann ist das egal.


    Hebst Du ihn aber länger auf - wer weiß schon, was die Zukunft bringt?


    Stell Dir mal vor, Italien tritt heute um 24.00 Uhr aus der Euro-Zone aus, erklärt, daß 100 Italiänische Euros 10 neue Lira sind und die Unze Gold 1.000 Lira kostet.


    Dann kriegst für 10.000 S-Euros gerade noch einen Krügerrand, wenn Du die Wechselgebühren mal außen vor lässt.


    Und, Lischen: dagegen machst dann garnichts.

    Da kann man von ausgehen, daß das meiste "S" war. Womit doch eigentlich alles klar sein dürfte. Möglicher Weise ist Italien bereits nicht mehr fähig Bonds zu emittieren. Solche Gerücht ewurden schon des Öfteren verbreitet. Also werden Banknoten gedruckt und in Umlauf gesetzt. So einfach ist das.

    Leistung, die Leiden schafft - wie wahr. Das kommt davon, wenn man dem Beinahe-Präkariat Häuser ohne Eigenkapital und zu Mondpreisen finanziert, für die die Käufe rnoch nicht einmal zwingend persönlich haften. Und Joe wusste das. Keine Frage.


    Was haben wir denn da?


    Stellt euch mal einen klassischen Kaufmann, der nahezu sein gesamtes verfügbares Kapital, Eigenmittel und aufgenommene Gelder, in seine Unternehmungen gesteckt hat und nun festastellt, daß diese Gelder auf jeden Fall nicht durch zeitnahe Liquidation seiner Anlagen erlösbar sind, das ist doch der klassische Bankrottkanidat -alleine schon, weil er nicht flüssig ist. Und wenn dann seine mit Schiffen transportierten Ladungen versinken, dann ist es definitiv aus mit ihm. Geschieht das nicht gerade im übertragenen Sinne mit Joes Level-3-Assets.


    Level 3, d.h. faktisch: unverkäuflich, momentan wertlos und somit nicht bewertbar, außer mit NULL.


    Nun heisst das Ding aber nicht Kaufmann / Unternehmer, sondern Bank und da gibt es den Staat und die EZB und die Fed. Also spielt man hier "Biederman und die Brandstifter" und lässt man das Ding weiterlaufen. Vorerst. Solange die Gläubiger an ihren Schuldner Nr1 zahlen können, ist dieser für sie so wichtig, daß sie ihn nicht fallen lassen können, weil sie sonst selbst alles verlieren und, ja genau: auch nackt dastehen.


    Das geht solange, bis nichts mehr da ist, mit dem man diese "Brandstifter" stützen kann.


    Die Deutsche Bank: Ein Riese auf tönernen Füßen. Und das mittelfristige Schicksal solcher Riesen ist eigentlich absehbar, wenn nicht weitere "Wunder" geschehen werden.


    Ansonsten heisst es: ausgehebelt. Warum: weil die Bilanzsumme im Vergleich zum Eigenkapital viel zu groß ist und es in der Bilanz wohl - gemessen an Marktpreisen - viel zu hoch bewertete, große Positionen gibt. Positionen, deren Verluste, würde man Marktpreise ansetzen, das Eiogenkapital mehrfach übersteigen. Warum konnte das passieren? Weil auch Joe mal so gut verdienen wollte, wie seine Benchmark, ja grenau: das Honigkuchenpferd.... Ihr wisst sicherlich, welcher Dauergrinser damit gemeint ist.....


    Was sagte Misan noch mal.


    Wo gehebelt wird, da fallen Sparer


    von "Bankern" hat Misan in weiser Voraussicht nichts gesagt.


    Die Zeche, sie wird von den Aktionären der betroffenen Banken und von allen Sparern und Steuerzahlern über steigende Steuern und fortschreitende Geldentwertung gezahlt werden.......


    Diese drei Gruppen werden ganz kräftig in die Zange genommen.


    Gegen sein Sparer- und Aktionärsdasein kann man sehr schnell sehr viel unternehmen und das beenden.


    Angenehmer Nebeneffekt: Keine vermeintlichen Erträge und Gutschriften - keine Ertragssteuern.


    Lohnsteuern und Verbrauchssteuern wird man wohl weiter zahlen müssen.....

    .....Ein Vergleich mit den deutschen Münzprägestätten HINKT, da es zum einen FÜNF deutsche ("staatliche") Münzprägestätten gibt und diese alle NICHT ausgelastet sind. Münzprägestätten wie die Royal Canadian Mint oder die Austrian Mint prägen für zahlreiche andere Staaten Münzen und haben dadurch eine sehr hohe Auslastung. Kanada prägt beispielsweise für über 30 Staaten das Umlaufgeld. In den deutschen Münzprägestätten werden die i.d.R. 5 deutschen Silbermünzen und eine Goldmünze im Jahr hergestellt... (neben vernachlässigbaren Grössenordnungen Umlaufgeld), sodass jede dt.Münzprägestätte im Schnitt 2 Monate Zeit hat, die Silbermünzen, die auf die Prägestätte entfallen, zu prägen. In 2 Monaten kann man schon was schaffen... :-))


    Bis auf die WM-Ausgaben werden die deutschen Silber-Zehner in Normalprägung immer nur von einer einzigen Prägeanstalt geprägt.


    Es mag sein, daß Stücke im Unzengewicht nicht mit schnell laufenden Pressen geprägt werden können. Wobei Schnelläufer ca. 180 Stücke die Minute schaffen. Die Anzahl von 60 Stücken ist schon deutlich niedriger. Lassen wir es ruhig mal 20 Stücke je Minute sein. Dann kommen wir bei Dreischicht-Betrieb immer noch auf 4 Milionen Münzen je Presse und Jahr. Man schaue sich mal an, wieviele Stücke bereits vor 100 Jahren geprägt wurden (z.B. Siklberdollars). Bei den US-Golddollars gab es vor mehr als 100 Jahren bereits Auflagen von teils mehr als 4 Milionen Stücken je Jahr. In einer einzigen Prägestätte wohlgemerkt.


    Also können die Prägeautomaten nicht das Problem sein.

    mesodor39 Diese Antwort ist aber sowas von schwach :baby: . Ist das nicht unter Deinem hier sonst gezeigten Niveau :?: Wenn Du doch mehr weist als alle anderen im Forum, dann lass uns daran teilhaben :thumbsup:


    Nun mal ganz langsam:
    erstens weis ich bestimmt nicht mehr, als alle anderen in dem Forum,
    zweitens informiere ich mich über Dinge, die mich interessieren.
    Dazu gehören auch Edelmetalle.
    Drittens unterhalte ich keinen Nachrichten / Informationsdienst. Ich archiviere daher nicht sämtliche Quellen und Infos. Muss ich auch nicht.
    Viertens: Es steht Dir persönlich und jedem Anderen frei, meine Angaben zu überprüfen und diese dort zu berichtigen, wo ich unabsichtlich falsch liegen sollte.
    Das ist mittels des Internets und mittels Seiten wie hartgeld.com und Goldseiten.de durchaus möglich, wenn auch aufwendig. Vieles von dem, was ich schreibe kannst Du so verifizieren. Interpretationen von Fakten und Nachrichten kannst Du so zumindest nachvollziehen und Dir so Deine eigene Meinung bilden, erweitern oder diese bestätigen lassen.


    Was Du möglicher Weise nicht so üppig hast, wie ich, das sind langjährige Kontakte zu Münzenhändlern, die auch mit Gold und Silber handeln. Da kann ich aber keine Quellen namentlich nennen, was beispielsweise ausverkaufte Silberbestände angeht. Aber glaube es mir oder auch nicht: bei vielen Händlern ist die Nachfrage nach Anlage-Silber zeitweise größer, als das, was sie beschaffen können. Und das war noch vor zwei oder drei Jahren absolut nicht so.


    Ebay liefert auch sehr gute Anhaltspunkte dafür, wie knapp Silber ist. Münzen, die man früher nur zum Schmelzwert (ca. 50 bis 75 Prozent des Metallwertes, je nach Menge) losschlagen konnte und die früher massenhaft eingeschmolzen wurden (auch von Händlern), die gehen nun zum Silberwert oder darüber weg.

    Teilweise werden bereits alle Maschinen unter Vollauslastung 24h / Tage betrieben, mehr geht mit bestehenden Maschinen nicht.


    Das stimmt definitiv nicht!


    Nur mal so am Rande: Das was die 5 deutschen Prägeanstalten von 2002 bis Anfang 2006 an silbernen 10-Euro-Gedenkmünzen geprägt haben, das ist, was das Gewicht des vermünzten Silbers angeht bei Weitem mehr, als das was die USA, Australien und Österreich in derselben Zeit zusammen an Anlage-Silberunzen geprägt haben.


    Und glaubt es oder glaubt es nicht: für 2 Milionen Silberzehner braucht eine Prägemaschine bei 60 Stücken in der Minute etwa 560 Stunden, das ist weniger als 1 Monat bei durchlaufenden Pressen. Tatsächlich ist der Ausstoß je Minute noch deutlich höher als 60 Stücke.

    Das Problem liegt ganz wo anders: es gibt nicht genügend physisches Silber, um die Münzen prägen zu können, weil die Belange der Industrie ja wohl als vorrangig einzustufen sind. So genau schaut es aus.


    Was glaubt ihr wohl, warum die Auflagen der deutschen Silberzehner so deutlich zurück genommen wurden?


    Mangelnde Nachfrage?


    He, Leute: vor einem Jahr wollte man uns keine Rückläufe rmehr geben, weil der Finanzminister das Silber zum Einschmelzen haben wollte..... Die wollten doch tatsächlich für Münzen im Silberwert von ca. 5 EUR keine 10 EUR haben!


    Mussten dann aber wieder zurückrudern. Weil richtig Druck gemacht wurde.


    Und seit kurzem muss jeder, ab 4 Rollen Silberzehner seinen Ausweis in der Bundesbank vorlegen.


    Ausweispflicht für bloßes Geldwechseln?


    Da kann doch ein Blinder mit einem Krückstock drann fühlen.....


    Was glaubt ihr denn, weshalb es für zur Auslieferung fällig gestelltes Comex-Silber 40 Cents je Unze mehr geben soll, als für Verträge, die nicht zur Auslieferung fällig gestellt sind und die somit in Bargeld abgegolten werden, was die Wertveränderung zum vereinbarten Lieferpreis angeht?


    Leute, merkt ihr denn eigentlich garnicht, wie dreist man euch belügt?


    Ich bin absolut KEIN Silberbug, aber daß Silber momentan knapp ist, das dürfte völlig unstrittig sein. Ebenso, daß es mittlerweile zahlreiche Hortungsposten gibt, die Knappheit also auch (aber nicht nur und nicht überwiegend) spekulative Gründe hat. Insoweit sind Silber-Spekulanten sehr wertvolle Marktteilnehmer, weil durch ihre Käufe ein Silberpreisanstieg vorweggenommen wird, dadurch infolge früher steigender Preise die Aufnahme der Silberproduktion vorweggenommen wird und Preisspitzen durch Abgabe zuvor gehorteten Silbers geglättet werden.


    Stellt euch mal eine echte Silberknappheit vor, bei der die Produktion mangels Silbers zurückgefahren muss und bei der es (gäbe es keine Spekulanten) sofort verfügbare Mehrmengen an Silber zu keinem zahlbaren Preis generiert werden könnten....


    Dann hätte man wirklich ein verdammtes Problem....


    So ist alles nur eine Geldfrage. Und Geld wird doch auch gedruckt, weil Banker Mist gemacht haben. Geld wird wegen jeden möglichen und unmöglichen Unfug gedruckt. Was solls also?.

    .......Haben sie vielleicht sogar neue Technik in der Hinterhand (Elektroauto oder noch was besseres), was sie nicht sagen? Die normale Autoproduktion in USA wird ja schon zurückgefahren -Rezession?- oder womöglich Absicht um sich auf die nächste Generation Autos vorzubereiten? Während der Rest der Welt weiter Spritverbrauchende PKW/LKW produziert, die bald überholt sind und dann kommen die Amis und zaubern das Wunderauto aus der Tasche und alle anderen sehen blöd aus?


    Irgendwas ist im Busch.


    Die einzig noch funktionierende Technologie, die sie haben, ist die der Notenpresse, und die ist gerade dabei kaputt zu gehen.


    In der Tat ist ganz gewaltig was im Busch: Sie haben, wie wir auch, primär ein Infrastruktur-Problem und sekundär ein Energieproblem (das aber kurzfristig lösbar wäre, würde man über eine intakte Infrastruktur verfügen).


    Jeder kennt die maroden Gehwege, die löcherigen, risigen Straßen und die Vielzahl vor sich herrostenden Brücken, egal, ob aus Stahl oder Beton. Was kaum einer weis: unter der Erde sieht es auch nich tbesser aus: löcherige, rissige Gasleitungen, terils 100 jahre alt, Kanalleitungen, teils über 100 jahre alt, rostige Kabel, versprödtet, brüchige PVC-leitungen usw.. Schaut eich die bröckelnden, rissigen Fassaden vieler Großstadthäuser an.....


    Der Westen, er lebt seit etwa Mitte der 70er von seiner Substanz. Zuerst kaum merklich, mitlerweile immer mehr. Reserven welcher Ar tauch immer werden aufgelöst. Egal, ob Gold, Silber, Nickel oder Zinn.... Unvorstellbar wertvolles Volksvermögen in Form von Stahl- und Nichteisenmetall-Schrott oder daraus raffiniertem Buntmetall und Stahlprodukten wandert Richtung Osten. Der Westen blutet aus.


    Es reichte über viele Jahre ja noch nicht mal dazu, neue Öllagerstätten in nennenswertem Umfang zu finden und erst recht nicht, diese zu erschließen. Die Folge: Ölpreisschock. Alles musste ja über Jahrzehnte künstlich gedrückt werden. Es war ja besser, Milionen-Arbeitslosigkeit durch Umverteilung zu finanzieren, als den Menschen eine sinnvolle Tätigkeit zu geben. Und nun haben wir den Salat.


    Neue Technologien?


    Glaubt hier wirklich jemand, daß es Autos gibt, die auf Leitungswasserbasis oder auf Sandbasis fahren?


    Glaubt hie rwirklich jemand, daß es Katalysatoren gibt, die CO2 ohne nennenswerte Energiezufuhr in Kohlenstoff und Sauerstoff zerlegen?


    Glaubt einer von euch ans Perpetuum Mobile?


    Die menschkliche Naivität - sie ist schier grenzenlos.


    Es gibt schon genug Menschen, die an solchen Unfug glauben. Und bestätigt werden sie in ihrem Irrglauben durch schier unglaubliche Dinge, beispielsweise das hier: Ein Stück Papier wird grün bedruckt und just nachdem das geschehen ist, reissen sich die Menschen darum, arbeiten lange und hart dafür, rauben, stehlen und morden dafür. Einige töten sogar als Soldat für ein Stück bedrucktes Papier.


    Mit vielen Menschen kann man sowas machen. Die kann man bis zum abwinken täuschen, belügen und verschaukeln. Aber kein einziges Kohlenstoffatom, daß sich zwei Sauerstoffatime gepackt hat un dnun Kohlendioxid-Molekül ist, wird sich von diesen beiden Sauerstoffatomen je wieder trennen. Es sei denn, es bekommt beispielsweise einen Ausgleich in Form einer gewissen Energiemenge. Menschen hingegen machen ungeheuer viele Dinge alleine aufgrund von Versprechungen, nur weil sie glauben, diese Versprechungen, egal wie abenteuerlich sie auch sind, würden eingehalten....


    Man sollte als Mensch von den Atomen und den Molekülen lernen...... Und nur mehr etwas hergeben gegen unmitztelbaren Austausch......


    OK: Elektroantriebe sind machbar. Aber man hat ein ungelöstes Speicherproblem. Taugen tut sowas nur für kurze und mittlere Strecken, nicht aber für den Dauerbetrieb (es sei denn, man hat auswechselbare baterien / Stromspeicher. Die Energie dazu - sie muss aber auch irgendwo herkommen. Lösungen, die für alle taugen sind da keine in Sicht.


    Damit schreibst du den bereits seit Jahren bestehenden, intakten Trend lediglich weiter fort. Wer so reagiert, der hat statistisch betrachtet solange Recht, bis innerhalb einer Entwicklung eine Unstetigkeitsstelle auftritt.


    Das muss nicht immer passieren. Wenn es aber passiert, dann liegt man plötzlich absolut falsch: gegen 10 Prozent Inflation kann man sich noch mit ausgewählten Aktien und Investments behelfen, wenn man Glück hat. Gegen eine deutlich höhere Infletion oder einen plötzlichen Crash bieten solche Investments KEINEN Schutz. Im Gegenteil: solche Szenarien vernichten einen großteil des in Aktieninvestments steckenden Kapitals oder sogar alles.


    Übrigens: der Goldpreiseinbruch zu beginn der 80er und die Huntsche-Silberspekulation waren solche Unstetigkeitsstellen. Auch da wurden viele völlig kalt erwischt. Sowas aber kann auch mit Währungen passieren. Und auch mit Forderungen, denn Forderungsausfälle (Bankrotte) sind auch solche Unstetigkeitsstellen. Und die Tatsache, daß es bei Bankrotten i.d.R. immer viele unbefriedigte Gläubiger gibt, die ist Beweis dafür, wie gefährlich es ist, auf stetige Entwicklungen zu vertrauen. Es gibt da so einen Spruch, daß die Natur keine rechten Winkel kennt.... ...der aber nicht gleichbedeutend damit ist, daß sie keine Unstetigkeiten (Sprünge) kennt. Die kommen, wenn auch nicht alltäglich immer mal wieder vor....

    Mal 'ne Verständnisfrage: Winkler hatte ja auch schon vor einiger Zeit geschrieben, dass von Deutschlands 200 Milliarden Überschuss 190 Milliarden durch andere Staaten verbraten werden. Doch wie funktioniert das genau? Wie kann man sich das praktisch vorstellen?


    Ganz einfach: Andere geben die Überschüsse aus, die Du erwirtschaftest.


    Stell Dir mal folgendes vor: Du stelles Ziegelsteine her. Jeden Tag 2.000 Stück. 1950 Stücke brauchst Du, um Deine Kosten zu decken und zu überleben. Also verkaufst Du jeden Tag 1.950 Stücke. Und alle 2 Monate kommt ein ganz besonderer Laster, holt die 2.000 Ziegel ab und gibt Dir eine Gutschrift, auf der steht: Gegen diesen Zettel kriegst Du das, was momenren, d.h. zum Zeitpunkt der Abholung 2.000 Ziegel kosten plus das, was 40 Ziegel gerade kosten jedes Jahr, für Das Du diesen Zettel nicht einlöst. Alle wundern sich, warum es dieser Sorte LKW-Fahrer schon seit Jahren saugut geht.....


    Dummer Weise hat sich der Ziegelpreis in den letzten Jahren sehr stark erhöht. Den LKW-Fahrern wars nur recht. Sie könnten nun mit dem Erlös der letzten Lieferung drei Deiner Lieferungen von vor 10 Jahren (inklusive Zinsen) zurückzahlen. Sie könnten das, tun das aber nicht. Das ist ihnen noch nicht wenig genug. Gerne möchten Sie mit dem Erlös einer einzigen Liegferung die Verbindlichkeiten von 25 bis 50 Lieferungen tilgen. Und ein solcher Fahrer, de rmacht das nicht nur mit Dir, sondern auch noch mit zig anderen Herstellern anderer Produkte so. Jeden Morgen steht ein Dummer auf, verstehst?


    So ungefähr geht das.


    Selbst schuld, wenn Du jeden Monat 1.000 Ziegel faktisch überwiegend verschenkst, in dem Du in Schuldscheinen anderer sparst und Dich dabei übervorteilen lässt.

    Natürlich kann man zusätzlich auch noch den Feingehalt reduzieren oder den Nominalwert heraufsetzen.....


    Silberzehne rgibts bei mir in de rGegend noch genug, wenn man nicht gerade tausende Euros auf einmal anlegen will.


    Gestern: 3 Banken, bei denen ich schon öfters was gekriegt habe: Ausbeute inkl. Rückläufer ca. 60 Stück. Darunter eine Original-Rolle.


    Bei Meiner Hausbank gabs hingegen nur 4 Stücke.

    neben gut erhaltenen 20-Dollar-Stücken favoritisiere ich auch die 2-Rand Münzen in tadelloser Qualität versteht sich. Sehr niedriges Agio und teilweise Jahrgänge, deren Auflagen viel geringer sind, als die mancher Lunare. Und auch die weniger häufigen jahrgänge gibt es ohne Aufschlag. Außerdem: viele Münzen dürften bereits eingeschmolzen oder zu Schmuck verarbeitet worden sein. Die Legierung britischer Souvereigns ist identisch mit der der 2-Rand-Münzen. Farbunterschiede sind auf das Auswandern von Kupferatomen (z.B. beim Tauchen oder bei Lagereung in Plastikfolie zurückzuführen.