Beiträge von mesodor39


    .....Dass Gerüchte um eine Zinsanhebung beim Dollar diesen in die Höhe und Gold nach unten treibt, ist auch nicht weiter verwunderlich. Erstaunlich aber schon die extreme Schwäche des Goldes, das wieder einmal wie mit dem Buttermesser durch alle vermuteten Widerstände durchgesegelt ist und nun leider weiterhin sehr angreifbar aussieht , wenn die Long-Seite sich nicht rapppelt. Gleichzeitig aber verschlimmert sich die Situation bei den Schuldtiteln rasant - es herrscht also eine ziemlich wilde Gemengelage.......


    Genau so sehe ich das auch. Und in einer solchen Situation ist vieles nicht so, wie es scheint.


    Um es mal ganz klar zu formulieren:


    Es besteht auch die Möglichkeit eines absolut unstetigen Überganges eines Fiat-Money-Finanzsystems hin zu Finanzsystemen (bewusst Plural), die ganz oder teilweise auf Waren (Gold, Silber, Öl usw.) oder dinglichen Sicherheiten (Grund und Boden) basieren oder aber auf mehreren dieser Dinge.


    Unstete, abrupte Übergänge sind bei klassischen Währngs-Bankrotten zwar nicht die Regel, aber unmöglich oder völlig unwahrscheinlich ist das auch nicht.


    Das Neue daran ist, daß es weltweit synchron geschieht. Bislang konnten clevere Investoren stets rechtzeitig aus betroffenen, weichen Einzelwähungen in Hartwährungen umschichten. Nun gibt es keine Hartwährungen im ursprünglichen Sinne mehr. Nur mehr Sachwerte und Edelmetall kommen für KAPITALFLUCHT in Betracht. Und genau das würde sehr für ein abruptes Systemende sprechen. Letztendlich traf es bei Einzel-Weichwährungen immer nur die Behäbigen, die Ungläubigen und die Unwissenden. Nun trifft es aber Alle gleichermaßen. Nur, daß es sich nicht Alle gefallen lassen werden (das kann man aus der Vergangenheit lernen).


    Weiterhin denkbar sind daher Handelsbeschränkungen für Edelmetall in der Art, daß Edelmetall von Banken und sonstigen gewerblichen Aufkäufern nur noch an den Staat verkauft werden darf. Das flankiert dann ein unstetes Szenario. Für Papiergeldbesitzer ist das faktisch gleich zu setzen mit einer schlagartigen Entwertung ihrer Sparguthaben. Weil ihnen dann plötzlich die Möglichkeit genommen wird, in Gold umschichten können. Auch ganz ohne Goldverbot im Sinne von Besitzverbot von GOLD geht das.


    Bedenklich ist es, daß einige banken, darunter auch die Bundesbank selbst bei Kleinstbeträgen in Zuisammenhang mit Edelmetall bereits Personalien feststellen lassen. Das geht genau in die von mir skizzierte Richtung.


    Es gibt unendlich viele denkbare Spielarten des Geldbetruges. Fest steht jedoch: Der Geldbetrug - er findet bereits statt. Wir sind spätestens seit Anfang 2006 (keine M3-Zahlen mehr durch die FED) mitten drinn. Auch Euro-M3-Geldmengensteigerungen jenseits der 10-Prozent-Marke bei vielleicht einem bis zwei Prozent Wachstum signalisieren dies eindeutig.


    Fundamental gesehen ist die Situation glasklar.


    Wir wissen nur nicht, wie lange es noch dauert und ob sie versuchen es vergleichsweise langsam (über wenige Jahre) über die Bühne zu bringen oder ob es ziemlich abrupt kommen wird.


    In 10 Jahren, das steht fest, wird der Euro mindestens 75 Prozent seine rjetzigen Kaufkraft verloren haben. Es können aber auch 95, 98, 99 oder mehr Prozent Wertverlust werden.


    Selbst 75 Prozent kann man über den Kapitamarkt bei den derzeitigen Zinsen und Geldmengen nicht mal absatzweise verlässlich hereinholen.


    Zu Gold und Silber sehe ich daher KEINE plausieblen Alternativen. Egal, was die Kurse kurzfristig machen. Gold und (nachrangig Silber) das ist für mich derzeit größenordnungsmäßig +/- 50 Prozent Werterhalt. Solche Schwankungen muss man abkönnen. Oder sich mit Silberzehnern begnügen um die 50 Prozent RISIKO zumindest nominal auszuschließen. Lieber das, als mittelfristig fast alles verlieren.

    Sollten sie diesen Anpassungsprozess nicht schaffen, Deutschland und ein paar andere dann tatsächlich zum Alleinunterhalter der Eurozone werden, würde uns der Euro mit einiger Sicherheit politisch um die Ohren fliegen. Kann ich mir aber kaum vorstellen, dass das passieren wird.


    Dann lass Dir mal gesagt sein, daß genau das von Beginn an der Fall gewesen ist.


    Inflationsopfer werden primär die Deutschen, die Niederländer und die Österreicher sein. Die anderen Europäer wissen, wie man mit Inflation lebt. Sie werden daher viel weniger verlieren.

    Schon zu Zeiten des Wirtschaftswunders war Deutschland der Zahlmeister Eurpoas. Europa ist gewachsen. Und damit auch die Begehrlichkeiten einiger unserer Nachbarn. Der Krug - er geht solang ezu Brunnen, bis er bricht. Ein paar Risse hat er bereits. Weniger werden es bestimmt nicht werden. Soviel scheint gewiss zu sein.


    Der Euro - ideales Medium zur Ausblutung Deutschlands.


    Die Profiteure:
    (1) im geringeren Maße unsere EU-Nachbarn
    (2) an erster Stelle: die USA mit ihrem durch die EZB künstlich stabilisiertem Inflationsgeld.

    .......Was denkt ihr wie lange es dauern wird bis wir in eine richtige deflation kippen? Steigende Preise, stagnierende Lohne und auch noch dazu mehr Arbeitlosigkeit. Das kann nicht unendlich gut gehen.


    Noch schlimmer die drucken wie veruckt weiter den sc.....s $ und die lohne bleiben so wie sie sind. Da konnen schon ein paar millionchen Leute verecken.


    Es kann auch ganz anders kommen. Im Moment schier undenkbar, doch: bevor Milionen friedlich verhungern, dürften sie die dafür Verantwortlichen / vermeintlich Verantwortlichen ganz gehörig dezimieren.......


    Man erinnere sich, warum es die Französische Revolution gab....


    Genau: Getreidespekulation.


    Steigen die Lebenshaltungskosten, steigt die Unzufriedenheit und sinkt die Akzeptanz von Regierungen, deren Mitglieder sich nur ihre eigenen Taschen und die ihrer Firmen / Angehörigen / "Sponsoren" füllen...



    Alles klar?


    .....zu Fannie Mae/Freddie Mac:


    Fannie und Freddie wurden zwar vom US-Kongress etabliert und mit öffentlichen Kreditlinien ausgestattet, um Investorengelder für Eigenheimhypotheken verfügbar zu machen, notieren aber als private Unternehmen an der NewYorker Aktienbörse. Ihre Anleihen gelten als fast ebenso sicher wie US-Staatsanleihen, so dass laut Reuters die internationalen Zentralbanken bereits mit Stichtag 14. Mai insgesamt 931,9 Milliarden Dollar dieser Anleihen in den Büchern hatten - im Dezember 2007 waren es knapp 832 Mrd. USD gewesen, Ende 2006 noch 600 Mrd. Dollar.


    Am Freitag veröffentlichte Daten zeigen, dass diese Maßnahmen durchaus gewirkt haben. So kaufte Fannie im April satte 30,66 Mrd. USD an Hypotheken nach nur 8,1 Mrd. USD im April. Auch Freddie verdoppelte seine Hypothekenkäufe gegenüber April vo 18,6 Mrd. USD auf 36,89 Mrd. USD. Insgesamt erhöhte Fannie im April das Portfolio an ausstehenden Hypotheken annualisiert um 9,8 Prozent und Freddie immerhin noch um 4,7 Prozent - der stärkste Zuwachs seit 2004. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27998/1.html auratico


    Na klar haben diese Maßnahmen GEWITKT:
    - Der Ölpreis ist explodiert
    - Gold und Silber in physischer Form werden langsam knapp
    - eine erste Gemeinde in den USA hat Bankrott angemeldet
    - und die US-Bürger sind so pessimistisch, wie seit über 15 Jahren nicht mehr....


    Na, wenn das KEINE Wirkungen sind. Sowas schafft man nur, wenn man jede Menge Geld in Umlauf setzt, das durch Nichts gedeckt ist und hinter dem, abgesehen von der saudummen EZB auch NIEMAND mehr steht.....

    Übrigens, wer hier in D lebt und glaubt, er sei Schuldenfrei, dem empfehle ich die Seite vom Bund der Steuerzahler
    Oben ist die Aktuelle Staatsverschuldung sowie die Pro Kopf Verschuldung jedes einzelnen vom Säugling bis zum Rentner angezeigt.
    Derzeit 18.171 Euro/Kopf.


    Die Schulden von Heute sind die Steuern von Morgen.
    Also keine Hilfe von jemandem erwarten, der selbst dazu nicht in der Lage ist.


    Schau mal auf Deine Fiat-Konten. Und zähle es zusammen. Nimm KLV´s, Riester-Verträge etc. mit hinzu. Dann weist Du, in wie weit Du die Staatsschulden (weltweit) bereits mitbezahlt hast. Einen Trost kann ich Dir jedoch spenden: das muss nicht so bleiben. Das, was Du abhebst und ausgebst, das übernehmen just in diesem Moment andere für Dich. Genau das ist das Geile an Fiat-Money...... .......solange man es noch abheben und ausgeben kann, muss man es nicht endgültig verloren haben..... versuch das mal mit gezahlten Steuern :D


    Alles klar?!.


    Wen interessieren da die Steuern von Morgen. 95 Prozent dessen, was derzeit geschuldet wird, wird ohnehin nur über Inflation bezahlt werden können. Der Karren ist bereits so weit vor die Wand gefahren, daß Steuererhöhungen jetzt massive Steuerausfälle im darauf folgenden jahr nach sich ziehen. Thema: kaputtsparen und kaputtbesteuern......


    Letztes beispiel war die Mehrwertsteuererhöhung Anfang 2007. Die ist immer noch nicht verdaut. Siehe PKW-Absatz in D.


    Ist sicherlich auch umweltschonender, als Bio-Sprit oder Solaranlagen es derzeit in Wirklichkeit sind.


    Unterwäsche gibts ja auch neu fast für umsonst.... Und bei Schuhen spart man sowieso niemals. Da kauft man immer neu. Übrigens: ein gutes Paar Erwachsenen-Herrenschuhe mit Lederbrandsohle lasse ich bis zu dreimal neu besohlen. Allerdings lasse ich die erste Sohle auf die noch völlig neue bzw. ein bis zwei Tage angelaufene Lederbrandsohle machen. Die Schuhe halten dann doppelt bis dreimal so lange.....


    Allerdings: nicht jeder, der diese Dienstleistungen (Besohlen) anbietet, kann das auch richtig. Da gibts viele Schalachtane.


    Das sind alles Selbstverständlichkeiten, auf die auch jeder selber kommen könnte. Wenn er / sie denn nachdenken würde......


    Solche und andere Dinge hört / liest man aber von den ideologisch Verblendeten niemals. Die jammern nur herum, wollen immer mehr Staat. Weil ihne halt der geistige Horizont fehlt, daß es auch anders gehen kann, als mit immer mehr Bevormundung. 320 EUR/Kopf und meist volle Freuzeit..... da steckt durchaus Potenzial drin - mehr, als viele glauben. Es ist besser, den Menschen Möglichkeiten aufzuzeigen, ihre Lage selbst zu verbessern, als ihnen immer mehr Kohle in den Allerwertesten zu schieben..... Wer seine Situation verbessern will, dem stehen viele Möglichkeiten offen. Und wer als Hartzer jeden Tag 10 oder 20 Kippen rauchen will, der soll halt hungern oder schlechtes Essen zu sich nehmen. Ist seine freie Entscheidung. Wenn er / sie dann unzufrieden ist: sein / ihr Pech!.


    Natürlich kann man mit Hartz-IV nicht reich werden und sich auch keinen Wohlstand dadurch schaffen, daß man auf diesem Niveau spart, wie bekloppt. Das geht im Regelfall nur durch Arbeit. Denn: sobald ein gewisses Vermögen erreicht ist, gibts keine Stütze mehr. Auf dem Niveau geht es sich schlicht und einfach darum, den Lebensstandard und die Lebensfreude zu verbessern. Und da sehe ich sehr viele legale Möglichkeiten.


    1301 x 4 = 5204 netto. Das hätten wir (Frau, 2 Kids und meine Wenigkeit) auch gerne. Real un dohne Berücksichtigung der Mieten haben wir ein Einkommen aus Kindergeld und Arbeitstärigkeit von ca. 2200 +320 = 2550. Also 50 Prozent unter Durchschnitt. Und uns geht es immer noch sehr gut.


    ach ja: Frau und Kinder leben in einer schönen hellen Wohnung, die auch im Winter gut geheizt ist (Wohnräume 20 Grad, Schlafzimmer etwas weniger keine 22 oder 23 in der ganzen Wohnung, das wäre auch ungesund). Und der Kühlschrank ist voll. In der Vortratsakmmer stapeln sich Leckereien, wie Nutella und Schokolade. Die Kids können essen, was sie wollen. Momentan gibts oft Spargel vom Markt und leckeres, d.h. gut abgehangenes Rinderfilet vom Metzger. Und dennoch bleibt selbst vom Gehalt noch was über.


    Ich sage auch nicht, daß man Hartz-IV zusammenstreichen soll. Jedoch: wenn eine vierköpfige Familie mit Hartz-IV nicht hinkommt...... selber schuld. Nur mal so am Rande: Kleider gibts auf Flohmärkten teils für fast umsonst, speziell Kindersachen.... Kinderwagen und Fahrräder tuns auch gebraucht...... und stillen ist für die Kids sehr gesund (bnatürlich nur wenn die Mutter keine Kettenraucherin ist)...


    Und die Leute haben den ganzen Tag Zeit (aber dafür Keine Ideen): Im Herbst gibt es Nüsse (kann man mit ins selbst gebackene Brot tun) im Sommer Bromberen, Himbeeren (für Saft und Marmelade) wächst alles wild, man muss nur wissen, wo) Speisepilze (z.B.Steinpilz oder Fichtensteinpilz) schmecken paniert fast so wie Fleisch (wenn nicht gar besser). Auch aus Hagebutten kann man leckere Marmelade oder köstlichen Likeurwein (kleinstmengen sind legal) machen..... Kürbiskerne gibts von Marktleuten oftmals als Zugabe geschenkt, wenn man etwas kauft..... Auch aus Holunderblüten lässt sich was zaubern.


    PC gefällig? Kein Problem: Alt-PC´s und Röhrenbildschirme und ältere Drucker gibts oftmals von Firmen geschenkt (die sparen so Entsorgungskosten). Mein Monitor 22 Zoll, Belinea, kommt auch aus so einer Quelle..... Früher hat so ein Teil fast 3.000 Mark gekostet.


    Man muss sich nur zu helfen wissen.

    Lord Vetinari: Meine Kernaussage ist, daß man mit 3400 brutto auch als Alleinverdiener mit Frau und zwei Kids recht gut leben kann. Ich habe in meinem Posting je erklärt, daß ich monatlich mehr zurücklegen kann, als das, was ich zusätzlich dazu noch einnehme, sprich: bei 3400 brutto kann ich noch was sparen. Meine Frau braucht auch nicht für Geld arbeiten zu gehen, sondern hat sich um die Kinder zu kümmern, auf daß daraus hoffentlich mal was wird.



    Wie dieser Durchschnittswert berechnet wird, da gibts ja nur zwei wahrscheinliche möglichkeiten: 50 Prozent verdienen mehr und 50 Prozent wenifer oder aber: Summe aller Gehälter durch die Gesamtzahl der Arbeitnehmer, das weis ich nicht.


    Wenigstens, und das wirst Du feststellen, wenn Du hie rmal von Anfang an liest, gibt es auch Leute, die mit 3400 brutto nicht oder nur schlecht auskommen.


    Und nochmals: jemand, der seinen Lebensunterhalt vom Staat bezahlt kriegt, den braucht der Staat auch keinen PKW zu sponsorn. Uns seltsamer Weise rauchen ungeheuer viele Hartzer. Folgerung: wenn noch Geld für Kippen drinn ist, geht es denen auch nicht schlecht.


    Und wenn man mal von PKW, Versicherungen und Dingen, die Hartzer vom Staat bezahlt kriegen (z.b. Rundfunkgebühr und Einrichtuingsgegenstände) absieht, dann geben wir auch nicht viel mehr Kohle für Essen und Kleidung aus, als eine Hartz-IV-Familie (die auch Kindergeld kriegt) das könnte. Wüde man denn die Kippen und die Handys und sonstigen Luxus- und Elektrokram weglassen, für die solche Leute scheinbar auch alle Geld haben. Und genau bei diesem Schnickschnack und Firlefanz sehe ich das eigentliche "Armutsproblem": Die Leute haben nichts ordentliches zu beissen, weil sie ihre Stütze verplempern. So und nicht anders schauts aus.


    Außerdem können sie noch bis 100 oder 150 EUR dazuverdienen.... das hab ich bei meiner Rechnung noch nicht berücksichtigt.


    Auch bei 900 netto gibts Wohngeld. Das nur mal so nebenbei.


    Fazit: ich beziehe KEINE Sozialleistungen und mir geht es materiall gut. Ich brauche nicht zu hungern und zu frieren. Meine Familie auch nicht. Und ich kann essen, was mir schmeckt.


    Und das Geilste in diesem Lande ist: Eine Hartz-IV-Familie könnte das genau so auch machen.


    Armut muss es nicht geben. Unser Staat zahlt (gesunden) Bedürftigen satt und genug zum Überleben.


    Allein für Kippen, Handys (ja, Plural) und für sonstigen Firlefanz (den ich auch nicht habe) würde es dann nicht reichen. Na und?


    Ich kenne genug solche Leute. Not leiden die, wenn überhaupt, dann nur aus Dummehit oder Unbeherrschtheit. Und die haben auch mit 2 x Hartz-IV am Monatsende noch nichts zu fressen (genau das ist mal einem Pärchen passiert, das die Stütze einen Monat lang doppelt kassierte...... aber 1200 für ein Disco WE... waren drinn.


    Armut, die beginnt immer zuerst im KOPF. Und dabei bleibe ich.

    Sorry, aber daß muss ich einfach mal so feststellen. Bis vor 8 Monaten bekam ich etwas weniger, danach deutlich mehr. Und nun bin ich seit Mai 2008 exakt wieder Durchschnitt. So schauts aus.


    Ich lebe nicht schlecht von dem Geld und kann deutlich mehr zurücklegen, als ich zusätzlich zu dem Geld noch an Mieten einnehme. Von daher schließe ich, daß es reicht.


    Allerdings muss ich dazu feststellen:


    Miete zahle ich KEINE. Meine Frau und ich haben die ersten Jahre gut gespart, eine Wohnung gekauft und sehr schnell alles abbezahlt (schon in den 90ern). Schulden haben wir KEINE. Auch keine Ratenkaufverträge, keine Leasing-Verträge und keine unnützen Versicherungen (wie z.B. Kapital-Lebensversicherungen, Berufsunfähigkeit, Rechtschutz usw.) Einzig eine private Haftpflicht und eine Zusatzversicherung für Krankheit (Privatpatient im Kranbkenhaus) und eine Hausrat-Versicherung und eine KFZ-Teilkasko (wegen Neuwagen, der auch bar bezahlt wurde). Wir fahren keinen Spritfresser. Unser Gold braucht deutlich unter 6 l Diesel. Kleinere Einkäufe unternimmt meine Frau mit dem Fahrrad.


    Den ersten Wagen (86er Golf) haben wir auch erst weggegeben, als er 20 war. Alle 5 bis 10 Jahre ein Neuwagen ist nicht. Urlaub wäre auch noch drinn, allerdings keine dreimal jährlich (schon wegen der Kids schwierig), dann würd eich halt was weniger sparen. 10 K für Urlaub wären aber nicht drinn, vielleicht drei. Ist aber momentan kein Thema.


    Junk-food gibts keines, nur gutes Essen vom Markt und Sachen, die auch nach was schmecken. Rauchen tun wir beide nicht.


    Zur Arbeit fahre ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln, das Auto ist nur was für Auswärtstermine, ansonsten hat es meine Frau zur Verfügung.


    Sonderangebote werden intensiv ausgenutzt. Stichwort: Vorratskammer.


    Vielleicht liegt es auch daran, wie Menschen ihr Leben planen und mit ihrem Geld umgehen, wenn sie mit einem Durchschnittsverdienst nicht zurecht kommen. Und vielleicht ist es auch eine Sache der Prijoriteten und des Nachdenkens, bevor man was macht / unterschreibt......


    Alles klar?!.


    Und wer sagt, daß Hartz-IV nicht reicht: Alles gelogen. Auf vier Personen hochgerechnet: 2 x 340 + 2 x 200 + 2 x 150, das sind über 1040 EUR zum Ausgeben für 4 Personen. Ein Hartzer braucht keinen PKW, keine teuren versicherungen (Haftpflicht ausgenommen) und hat außer Strom auch sonst keine Wohn / Betriebskosten.....


    braucht sich auch nicht um seine Einrichtung und um Ersatz füe defekten Herd usw. zu kümmern. zahlt alles das Amt. Weiss wirklich nicht, was das ganze Gejammer soll.....


    Meine Frau sieht regelmäßig welche, die morgens früh im Kafe sitzen (z.B. junge Mütter...) denen gehts doch super, wenns sogar zum Kafebesuch und zu Kipen reicht.


    @ mesodor:


    Meinst Du nicht auch das es eher daran liegt das der Silberpreis in den letzten Wochen zu schlecht war?
    Wer will denn seine Barren für 16 Dollar/Unze verkaufen wenn es in ein paar Wochen oder Monaten wieder mehr wird.


    Ich hätt auch nichts verkauft, jetzt wo der Preis wieder auf 18 gestiegen ist kommen bestimmt wieder mehr Angebote rein.


    Kann alles sein. Sollte es aber so sein, daß die Comex nur noch solche zur Auslieferung fällig gestellten Futures beliefert, die der Industrie zuzurechnen sind, dann hast Du aber Unrecht. Dann werden wir möglicher Weise und das binnen weniger Tage / Wochen völlig andere Silberpreise (Verdreifachung oder mehr) sehen. Wer dann für 18, 20 oder 25 verkauft, der hat leider Pech gehabt.


    Sowas kann natürlich nur dann passieren, wenn die Funktionsfähigkeit des Silbermarktes sehr lange zeit systematisch unterminiert wurde. Ted Butler behauptet seit Jahren genau das. Und darüber hinaus gibt es manigfache Anzeichen dafür, daß es immer enger wird.

    Als mein vor 4 Jahren damals 7-jähriger Junior seinen ersten (und letzten) 250-g-Goldbarren bei der Dresdner bank in Düsseldorf erwarb, nahm er ihn in die Hand, hob ihn wenige Zentimeter und legte ihn dann ehrfürchtig auf den Banktresen zurück und sagte ganz leise zu mir: "Gold ist schwer".


    Warren Buffet hatte einst Finanz-Derivate als finanzielle Massenvernichtungswaffen bezeichnet und damit wohl auch Recht behalten, wie sich derzeit zeigt. Der einzig wirksame und hinreichend vergfügbare Schutzschild gegen diese Massenvernichtungswaffen besteht woraus? Natürlich aus GOLD.


    Silber gibts ja kaum mehr, wenn man dem Butler glauben will.


    Und nochwas: Flüssigkeiten sind bekanntlich inkompressibel. Daß man Quecksilber bei Zimmertemperatur nicht zusammendrücken kann, dürfte bekannt sein. Aber Gold hat da eine Zwitterfunktion: Gold ist auch als Feststoff immer flüssig (liquide) und sogar temporär kompressibel (drückbar), expandiert aber einige Zeit später wieder. Und das sogar bei konstantem oder mit der Zeit zunehmenden Druck. Goldbucks wissen das. Und Notenbankern treibt das regelmäßig den Angstschweiß auf die Stirn - Gold hat somit neben interessanten physikalischen Eigenschaften auch interessante medizinische Anwendungen: entschlackende Wirkung für Notenbanbker und Politiker und beruhigende für Goldbucks.....


    Aus Blei GOLD machen, das geht nicht. Alchimisten sind daran verzweifelt. Jedoch kann man mittels Computertechnik PAPIER und GOLD beliebig oft ineinander transformieren. Und sogar transportieren. Auch mit Lichtgeschwindigkeit und über Landesgrenzen hinaus. Aber nur, wenn und solange man ganz fest daran glaubt. Fehlt der Glaube, ist die Magie zerstört. Bereits in der Biebel steht, daß Glaube Berge versetzen kann. Und was mit ganzen Bergen geht, das funktioniert doch auch mit ein paar Goldmünzlein? Oder etwa vielleicht doch nicht?.


    Werde ich nun wegen Geheimnisverrats erschossen?.

    @Misan: jammern hilft dann auch nichts mehr :)


    Und wer jetzt noch Banken vertraut, egal in welcher Hinsicht (Konto, Silber- oder Gold-Zertifikat oder Hebelprodukt), dem ist, mit Ausnahme des Giro-Kontos für den Gehalts- / Lohneingang bzw. des Geschäftskontos bei Selbstständigen schlicht und einfach nicht mehr zu helfen.


    Und den Lügen der Bankmanager, daß die Finanzkrise bereits zu mehr als der Hälfte vorbei sei...... wer diesen Lügen aufsitzt, der braucht mal eine Konfrontation mit der Realität. Und die wird er/sie auch bekommen.


    Vielleicht haben wir bereits 15 Prozent bis 20 Prozent gesehen. Und vielleicht drei Prozent bis fünf Prozent der Auswirkungen zu spühren bekommen......


    ...vielleicht aber noch deutlich weniger.


    Mich persönlich hat es sehr gewundert, daß man den POS und den POG auf den 2008er Höchstkursen überhaupt noch mal so deutlich hat drücken können. Eine, prozentual stärkere Drückung (ca. 30 Prozent) hatte ich, was den POG angeht auf einem Niveau von 1500 $/unze und was den POS angeht, auf einem Niveau von 35-30 $/Unze erwartet. Und deren Dauer für mindestens etwa 6 Monate angesetzt.....


    Außerdem bin ich stets von einem funktionierenden physischen Handel ausgegangen. Auch so eine Sache, der ich mir derzeit nicht mehr so sicher bin.....


    Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Aber es kommt. Immerhin etwas.

    jeder der glaubt, Silber würde nicht knapp sein / werden, der soll sich mal das Ebay-Angebot an Silberbarren (1 kg und 5 kg) ansehen. Im Vergleich zu vor ein paar Wochen ist das Angebot heute sehr, sehr dünn.


    Wo sind die Angebot emit 10, 20 und mehr Kilobarren geblieben?


    Wo sind die zahlreichen Angebote ausländischer Barren?


    Das alles muss nicht zwangsläufig etwas bedeuten.......


    aber die Indizien für eine kommende Silberpreisexplosion auf, sagen wir mal fürs Erste 25-35 Dollars/Unze.....


    ...die sind durchaus gegeben.

    @Eldo: Vergiss Deine Geschäfte und mach Daß Du da weg kommst. Sonst wirst Du es noch bereuen.


    Bisher hast Du Dein Glück bereits ganz schön beansprucht....

    ist doch nicht, daß einige betriebsblinde papiergläubige "Investoren" "ihr" Metall nicht kriegen. Das ist doch völlig nebensächlich.


    Das viel größere Problem ist, daß es dann keinen funktionsfähigen Markt mehr gibt.


    Gold kann dann -zur selben Zeit- in München 700 EUR / Unze, in Krefeld 750 EUR/Unze und in Hamburg 850 EUR/Unze kosten. Und in Düsseldorf 780. Und wenn ich mich dann von Düsseldorf nach Krefeld bemüht habe, kann es sein, daß der Kurs in Düsseldorf dann bei 760 steht und der in Krefel bei 790.


    Die Folge: riesige Spannen zwischen An- und Verkauf. Und -in Vergleich zu heutigen Verhältnissen riesige Bandbreiten bei den Endverkaufspreisen.


    Die Märkte werden dann völlig ineffektiv werden. Beschäftigungslosigkeit wird dadurch zunehmen. Es kommt zur allgemeinen Verarmung. Und die Produktion und die Beschäftigung wird alleine dadurch in Teilbereichen schlimmstenfalls auf ein vor-industrielles Niveau fallen.


    Da haben wir dann alle den Schaden. Es bleibt ja nicht bei den Edelmetallen.


    Nicht die Spekulanten sind schuld, sondern die Verbrecher, die das überschüssige Geld drucken, mit dem spekuliert werden kann.

    zumindest laut Hartgeld.com:


    Zitat (in volle Länge, wie dort wiedergegeben):


    Neu 2008-05-23:


    Die Silber-Preisdrückung ist bereits sehr schweirig:


    Jim Willie: Inflation & Gold-Silver Breakout


    My May Hat Trick Letter points out some anecdotal evidence of coin shortages. Heck, even the US Mint has quietly cut back severely on making silver eagles. Their officers have told a subscriber that they are on orders not to publicize the reason, a silver metal shortage. Try to order delivery of a silver contract at the COMEX, just try. You will hear of demands for an economic need, which translates into default. Desperate measures are being initiated, shuttling silver bullion from bank to bank across Europe and London. They must avert a public default. The publicity would lift the silver price radically, like with platinum.


    Das physische Silber ist also ganz schön knapp. Nur wer einen industriellen Bedarf nachweisen kann, bekommt an der Comex welches.


    Hier auch der Link:


    http://www.hartgeld.com/goldpreisdrueckung.htm


    Aus rechtlichen Gründen distanziere ich mich von der von mir verlinkten Seite und von dem von mir wiedergegebenen Zitat. Beides muss nicht mit meiner Meinung dazu übereinstimmen. Und bedarf sicherlich auch einer Überprüfung / Brestätigung durch andere Quellen.


    Sorry. Leute, das muss sein, Sonst ist die Kiste zu heiss. Keine Lust, für mögliche Fehler und Irrtümer Anderer zu blechen.



    Nun zum Inhalt: Sollte es wirklich stimmen, was ich mir (für die Zukunft gewiss, aber doch nicht bereits JETZT) kaum vorstellen kann, daß es Silber an der Comex nur noch für industrielle Anwender gibt, bedeutet dies einen Vertragsbruch der Stillhalter gegenüber Privatpersonen, die ihre Verträge zur Auslieferung fällig stellen. Wird das von der Börse gedeckt, ist das nichts anderes, als ein Börsenbankrott. Das ist Bezugsschein- und Zwangsbewirtschaftung. Wie im III. Reich und in der Nachkriegszeit!. Sowas gibts nur, wenn bittere Not (hier nicht mehr zu verheimlichender Silbermangel) herrscht.


    Und wenn das so stimmt.... He, Leute: glaubt ihr denn, daß private Silber-ETF-Anteilseigner noch ihre Anteile in (natürlich physischem) Silber tauschen können. Und falls dem gerade noch so sein sollte, wie lange noch dürfte das so sein?


    Was macht der Silber-Preis dann?


    Nicht der an der Börse (denn den gibts ja nur noch für Fabriken), sondern der bei Ebay und im Handel und auf Börsen?


    Es könnte spannend werden.

    Hallo?


    Wie sind denn die vom WGC drauf?


    Der POG steigt, kann nur mit Mühe in Zaum gehalten werden....


    ....und das, weil die Goldnachfrage sinkt?


    Was sinkt, das ist die Bachfrage derjenigen, die sich nur subventioniertes Gold leisten können.


    Und warum sinkt die?


    Weil mehr Gold von finanzkräftigen Investoren erworben wird, als Staaten zwecks Preisdrückung ín debn Markt werfen WOLLEN oder KÖNNEN.


    Gold fürs indische und chinesische Proletariat und fürs westliche Präkariat ? Das gibts nicht mehr.


    Na und?


    Die haben eh kein Geld, müssen für Reis nun das Doppelte hinlegen und der Benzinpreis wird auch nicht länger im bisherigen Maße subventioniert. Die haben schlicht und einfach KEIN Geld mehr für GOLD überig.


    Vor 100 Jahren hatten meist auch nur reichere Leute Goldmünzen. Arbeiter hingegen kaum. Die nahmen mit Pfennigen und Silbergeld Vorlieb. Bei drei oder 5 Mark war meist Schluss. Hinzu kam eine wöchentliche Auszahlung. Da war man bei einem Stundenlohn von 20 Pfennigen und 60 Stunden gerade mal bei 12 Mark.