Beiträge von mesodor39


    Ich hab den Scheiß jahrelang getradet und selbst wenn ich 100x hintereinander gewonnen hab....an einem Tag wirst du so gefickt das du mehr verlierst als du insgesamt gewonnen hast.



    Sanfte Grüße
    Der Misanthr:whistling: p


    Das sollte sich jeder hinter die Ohren schreiben, der auch nur in Erwägung zieht, Geschäfte mit Hebelprodukten zu machen. Aber wie so oft gilt: nur aus eigenen Schaden wird man klug.


    Wo gehebelt wird fallen Sparer



    Wie wahr. Und nicht nur dort. Wo verbrieft und zertifiziert wird, gilt das genau so.


    Es ist ja auch schon mehr als nur einfältig, Geschäfte mit Emittenten zu machen, von denen wir annehmen müssen, daß sie nahezu alle bereits technisch bankrott sind.


    Ich erinnere hier an die Folgen der Finanzkrise (versteckte bzw. nicht vorgenommene Abschreibungen) sowie an emittierte, ungedeckte Gold- und Silberzertifikate genau jener Banken, die meist auch bei den Derivaten ein großes Rad drehen.


    Wer von denen, die Hebelprodukte kaufen würden Geschäfte mit natürlichen Personen machen, die bekanntermaßen ihren Teil der Vereinbarung nicht erfüllen bzw. schon erklärt haben, daß sie vermögenslos sind.... ...und bei diesen Geschäften auch noch in VORLEISTUNG gehen?

    Unser Guru Mahendra macht seit heute eine neue Strategie nachdem er wieder falsch lag mit seine Daten. :D


    Bitte investieren sie jetzt, am besten bei ihm ...


    http://mahendraprophecy.com/LatestFlash.asp?Id=382&Page=1


    @Eldo: es kommt noch besser:


    http://www.goldseiten.de/conte…/artikel.php?storyid=7317


    Die GoldNACHFRAGE sinkt auf ein Fünf-Jahres-Tief.....


    ....und der Goldpreios explodoert gelichzeitig. Zumindest liegt er dieses Jahr zu jedem Zeitpunkt signifikant höher, als exakt 365 Tage, 2 Jahre, drei Jahre, vier Jahre und fünf Jahre zuvor.


    Und das, obgleich jedes Jahr Gold neu gefördert wird.


    Und das, obgleich GOLD bekanntlich so gut wie nicht durch Verbrauch verloren geht.


    Das erkläre mir mal jemand, ohne einen Zusammenhang herzustellen zwischen Goldpreisnamipulation durch Papiergoldverkäufe und Medien.


    Es mag ja sein, daß es mit der Goldbetrügerei (= Inhaberschuldverschreibungen) meist bereits technisch bankrotter Banken) nicht mehr so gut klappt.


    Wenn aber auf 72 Unzan Gold, die jemand zu besitzen glaubt, eine Unze kommt, die es wirklich gibt.....


    spielt selbst ein Nachfragerückgang von 50 Prozent keine Rolle, wenn beispielsweise drei Prozent alle rPapiergoldbesitzer in physische Ware umschichten.


    Könnte hier der Grund dafürliegen, daß man dem Goldpreis den angeblichen Nachfragerückgang nicht ansieht und es -im Gegenteil- vielmehr so ist, daß die Nachfrage nach physischgem Material seit etwa August letzten Jahres geradrezu im Begriff ist, zu explodieren, wenn man Maßstänbe der Vergangenheit anlegt?


    Symtomatisch für Bankbetrügereien:
    Einem Arbeitskollegen wurde kürzlich die vorzeitige Rückzahlung seiner Hypothek (wäre in einem bis zwei Jahren ohnehin fällig) verweigert. Man würde sowas nicht mehr machen. Dabei hat der Kreditnehmer JEDEREZEIT das Recht, vom Kredit zurückzutreten. Allerdings hat die Bank dann das Recht auf Vorfälligkeitsentschädigung. Und die will der Kreditnehmer ja auch bezahlen. Notfalls unter Vorbehalt bis zur Höhe aller noch anfallenden Zinszahlungen. Er will, daß die Sparkasse aus dem Grundbuch verschwindet. Verständlich. Die genaue Höhe der Vorfälligkeitsentschädigung kann man ja auch später noch gerichtlich klären lassen (geht nur, wenn man unter Vorbehalt gezahlt hat).


    Entweder ist da ganz gewaltig was im Busch (z.B. bevotstehende Währungsumstellung) oder die Bank kriegt einfach kiene Neuschuldner mehr, die verlässliche Abzahler sind.....


    Ich habe dem Kollegen empfohlen, erst noch mal mit dem Filialleiter zu sprechen, bevor er seine Rechtsschutzversicherung bemüht.....


    ...wer weis schon, wo die geschäftlichen Interessen der Rechtsschutzversicherung sind?


    Lug, Trug und üble Finten überall.....


    im Großen, wi eim Kleinen.


    Alles klar?!.

    ich versuche noch marktfähige silber-1-oz münzen für 10,85 € (nur knapp unter dem spotpreis) zu bekommen.
    nix.
    der markt ist selbst zu dem stolzen preis wie leer gefegt. :hae:


    versuchs mal mit einer Preiserhöhung.


    Unter 12 EUR/Stück jibbet so jut wie nücht. Zu 10,85 kannste ne alte Oma abgeiern.... dreimal die Woche und das wars dann. Aber die verkauft auch für 7,50.


    Und warum ist das so?


    Weil es EBAY gibt.


    Der EBAY-Preis für größere Mengen abzüglich fünf bis sieben Prozent ist gleichzeitig der Preis, unterhalb dessen man so gut wie NICHTS am Markt bekommen dürfte.


    Wenn jemand für eine Unze GOLD nur fünf bis 7 Prozent weniger zahlt, als das, wofür sie verkauft wird.... dann hat das eine ganz andere Qualität.


    Ergo: da sieht man mal wieder, welche Aussagen ein Chart ohne entsprechende Hintergründe (Geldmengenwachstum, Sicherheit von Spareinlagen und Kreditforderungen, Anstieg der Förderkosten, Preisexplosion bei Öl und Rohstoffen inkl. Nahrungsmitteln) hat: nämlich gar keine.


    Alles abstruses, sinnloses, leeres Geschwafel.

    ich geh immer zu dem händler in frankfurt. war dort schon mindestens 25 mal und kein einziges mal saget er er hätte nichts mehr. es waren auch ab und zu leute dort (vor mir) die gleich mehrere kilo kauften...war nie ein problem. für manche händler ist es vielleicht eher das problem richtig abzuwägen zwischen zu viel und zu wenig ware im lager. (zu viel: größere wertschwankungen im bestand, zu wenig: kunde kriegt nichts mehr). besonders kleine händler dürften eher zu der 2. variante neigen sofern sie sich nicht absichern.


    Du hast das Problem schon erkannt. Als der POG bei über 1000 $/Unze stand, hatte er fast seinen gesamten Lagerbestand abgestossen. Sein "Fehler" war das Timing: vor vier Tagen hätte er bei seinen Wettbewerbern zum Ladenpreis zurückkaufen sollen. Typisches Händlerschicksal. Jedoch ist Mitleid hier fehl am Platz: dieser Händler hat meiner Einschätzung zu Folge ein sehr gutes Gespühr für Marktbewegungen. Nun haben private Verkäufer, die jetzt Kasss emachen wollen immerhin die Chance mit einem Erlös von 575 je Anlageunze immerhin 15 bis 20 EUR mehr je Krüger, Maple usw. zu erlösen, schaut man sich im Vegleich dazu die aktuellen Internet-Ankaufspreise einiger Händler an.

    Behalte die 20er. Kleinere Stückelungen sind im krisenfall wesentlich effektiver. Es kann sein, daß man dann für einen 20er ein ganzes ausgewachsenes Schwein kriegt. Und für zwei davon ein Rind.


    Ein Krügerrand (dann möglicher Weise Jahreseinkommen) ist vielleicht sehr unhandlich. Wer kann das dann wechseln?

    Wie denn? Wo denn, Was denn?


    Ganz einfach: bedingt durch die Goldpreisdrückung an den Terminmärkten werden Münzenhändler beim Anlagegold regelrecht leer gekauft.


    Um hier mal Klartext zu reden: Wer eine Unze Gold (Krügerrand, Maple oder sonst was gängiges) für 545 ankauft und für 595 bis 610 glaubt verkaufen zu können, der mag zwar noch was verkaufen - angeboten kriegt er aber in nennenswertem Umfang nichts mehr. Solche "Händler" meine ich auch nicht. Man muss da klar unterscheiden zwischen marktgerechten Ankaufspreisen und Abstaubern.


    Ganz konkret sucht ein mir bekannter Händler am linken Niederrhein Anlage-Goldmünzen in marktfähiger Qualität (also keine Randdellen, größere Kratzer, Feil-, Fassungs- Prüf- un dPolierspuren und was es sonst noch alles an Grausamkeiten gibt). Und nun kommts: mir gegenüber sagte er er suche bis 200 K und sei bereit für gängige Anlage-Goldmünzen im Unzengewicht (Feingewicht) stolze 575 EUR/Stück zu zahlen. Ankauf bis zur Bedarfsdeckung (ca. 200.000 EUR).


    Na, wenn das kein ANGEBOT ist. Und dennoch sitzt der gute Mann auf dem Trockenen. Leergekauft, was Anlageunzen angeht. Die letzten Eagels wurden heute morgen eingesackt. Zu einem Preis, der auch erst mal unterboten werden will..... :D


    Was sagt uns das?


    Auf dem Papier kann man Gold drücken. In der REALITÄT jedoch kommt es bereits nach wenigen Wochen zu, sagen wir mal Störngen des Gleichgewichtes zwischen Angebot und Nachfrage und infolge dessen zu einem Lagerabbau beim Handel. Sind die Händler erst mal leergekauft, geht der POG um so stärker ab.


    Einzelfall oder symtomatisch für viele Händler?


    Das genau ist hier die Frage.


    Verkaufswillige wissen nun zumindest, was zu tun ist :)

    Schon aufgefallen: Öl- und Lebensmittelpreise steigen viel stärker, als Gold. Folge: Kaufkraftrückgang in klassischen Gold-Anlageländern und vorerst Goldpreisrückgang.


    Inflation bei Lebensnotwendigem erzeugt Deflation beim Goldpreis.


    Auch so kann man den POG drücken: Reis in den Tank statt in den Bauch von Indern und anderen Menschen der III. Welt.


    Zufall oder perfide Absicht, um den Geldbetrug weiter fortführen zu können?


    Zur Erinnerung: die angeführten preise für Öl und Getreide incl. Reis explodieren seit dem Beginn der Finanzkrise, exakt seitdem die Zentralbanken Geld drucken, wie nie zuvor.


    Klar auch: jemand, der für sein Geld arbeiten muss, kann niemals gegen die Druckerpresse gewinnen.

    so oder so ähnlich ledert man Lemminge und Naievlinge ab.....


    weswegen mal alles erst mal grundsätzlich FUNDAMENTAL betrachten sollte, was den übergeordneten TREND einer Entwicklung angeht.


    Beispielsweise ist es riskanter, in einem intakten Bärenmarkt zu versuchen, die Dipps zu treffen, als in einem intakten Bullenmarkt auf lokalen Spikes zu kaufen.


    Und dabei ist es völlig gleich, obs auch mal vier Schritte vor und drei oder zwei zurück geht.


    Etwas Variation muss sein, weil man sonst Muster allzuleicht erkennt. Und dann ist Feierabend mit der Ablederei.


    Nein: Die Herde muss mal rein und malr ausgetrieben werden. Solange bis sie aufgerieben ist.


    Kann man hier im Forum im Kleinen sehr gut beobachten, wie das Spielchen teils läuft. Und wie die Nervosität bei einigen zeitweise steigt bis die Nerven blank liegen....


    Im Großen machen es die Fonds vor. Immer schön rein und raus. Fast immer mit Verlust. Ich denke manchmal, das müssen sie so tun, damit die Anleger ebenfalls armgemacht werden. Seltsame Gedanken, nicht wahr?

    steigende Bevölkerung, ausufernde Bürokratie und Korruption, Verbrecherkonzerne, die Lebewesen patentieren lassen können, Hypotheken, die mehrfach bezahlt werden müssen, wenn es verlangt wird, steigende Energiepreise, steigende Nahrungsmittelpreise, erste Hungerprobleme größeren Außmaßes und nun das mit den Bienen.....


    ....terrorwahn, kriegsführung unter Vorwänden, überwachungswahn und Bespitzelung.....


    das ist noch längst nicht gegessen.


    Es begint langsam an allen Ecken und Enden zu bröckeln und zu mangeln.


    Stellt sich die Frage nach den dafür Verantwortlichen. Und wie man mit denen verfahren sollte.


    verriestert? - verschaukelt, verladen, verheizt und verpulvert dürfte es wohl ehr treffen.


    Schon vor einiger Zeit habe ich hier gepostet, daß bei dem Geldmengenwachstum in der Euro-Zone eine Geldentwertung derart zu befürchten ist, daß eine in 40 Jahren nominal mit 1.000 EUR zur Auszahlung gelengende Riester-Rente in etwa die Kaufkraft eines Eises, 4 Kugeln im Becher hat. Ob es darüber hinaus noch zu einer Portion Sahne reichen würde, hätte man damals sicher noch diskutieren können.....


    Wenn das stimmt, daß Versicherungen nun in solche Anlagen investieren wollen, dann kann es gut sein, daß in 40 Jahren die monatliche Eisportion deutlich kleiner werden wird, oder gar ganz ausfällt. Aber mal ehrlich: wen interessiert das schon......


    Die Alternative: heute jeden Monat 15 Portionen Eis zu etwa 5 EUR/Stück geniessen. Und von den restlichen 50 EUR 10 Hindenburgfünfer oder drei Anlagemünzen im Unzengewicht erwerben. Dann klappt es auch von 67 bis 87 noch mit etwa Zehn Eisportionen im Monat.


    Und die Differenz zu den 24 bzw. 25 (bei Totalverlust) Eisportionen? He, Leute: Beamte, Versicherungsangestellte und Hartzer möchten auch Eis essen.....


    geteilte Freude ist doppelte Freude - und die Schadensfreude der leistungslosen Einkommensbezieher über die Reister-Deppen ist die allerbeste Freude.... ...hürt ihr sie schon über die Sparer und Steuerzahler lachen?


    Auf den Rand des Hindenburgfünfers steht bereits "Gemeinnutz geht vor Eigennutz"...... gemein nur, daß für den Eigner nichts überig bleiben wird.....


    Und kennt ihr den wahren Grund, warum Riester & Co. steuerlich gefördert werden? Ich sage es mal so: wenn ich 2 EUR fürs Präkariat brauche, aber nur 50 Cent habe.... was mache ich dann?


    Na klar: die 50 Cent sind der Bonus derjenigen Sparer, die mir die zwei Euro leihen.....


    Next: warum bekommen Geringverdiener und Familien mit Kids höhere Förderungen, als Großverdiener?


    Auch logisch: weil es bei denen eines höheren Anreizes bedarf, diese zum Sparen zu animieren. Denn für diese Schichten bedeutet Sparen fürs Alter eines: darben, d.h. schmerzhafter Konsumverzicht bereits heute... .....Ausgebeutet bis aufs Blut.


    Und warum die Rentennummer?


    Auch logisch: jeder der spart, möchte auch entsparen. Und der spätestmögliche Zeitpunkt zum Entsparen ist..... genau: der letzte Lenbensabschnitt vor dem eigenen Tod, auch Ruhestand genannt.


    Warum wählt man den spätestmöglichen Zeitpunkt? Klar: damit der betrug so lange, wie nur möglich funktionieren kann....


    Logisch auch: wer für später die höchsten Renditen verspricht, vorausgesetzt er erhält entsprechende Vorleistungen kann dies problemlos tun, wenn er von vorn eherein seinen teil der Vereinbarun gnicht erfüllen will......


    Und er möcht emit seinen Lügen spätestmöglich hochgehen.

    Und nun wisst ihr auch, warum die gesetzlichen "privaten" Rentensparsysteme meist so völlig starr und inflexiebel konstruiert sind: Die Gelder der Sparer sollen vor den Sparern möglichst lange möglichst sicher sein..... ....für die Deppen soll nur so wenig, wie irdend nötig bleiben. Und das wird es auch.


    Alles klar?!.

    ......e) Aktien werden eher steigen; inflations- und angstblütenbedingt. Selbst Aktien mit geringen Renditen könnten begehrt bleiben, da wenigstens Inflationsausgleich durch nominell steigende Umsätze. Staatsanleihen mit negativer Realverzinsung? Nicht daß ich lache! :D Zinsen? - m.E. weder nach oben noch nach unten viel Spielraum. Das Problem, wie man seine überschüssige Kaufkraft in die Zukunft rettet, spricht angesichts der "alternativlosen" :P Gelddruckerei weiter für Gold und - mit Abstrichen - Substanzaktien.


    Gerade das halte ich für einen gravierenden Irrtum. Firmen mit geringen Renditen gehen in der Inflation zuallersest hops. Warum? Weil der Cashflow für Ersatzinvestitionen fehlt und weil e sinfolge Geldknappheit zu immer verschärfterem Wettbewerb kommen wird.

    Hey Mesodor39:


    Meinst du mit dem Börsenbanktrott bei der COMEX mit Silber, dass die bald feststellen, dass man garnicht so viel reales Silber eingelagert hat, wie man papiertechnisch haben müsste??....


    Wenn irgendwann Silber zur Auslieferung angemeldet wird, das nicht mehr vorhanden ist (Die Bestände haben sich ja an einem Auslieferungstermin plötzlich halbiert) dann wird man seitens der Börse wohl irgendeinen "Ausnahmefall" feststellen und Barausgleich zu den Kursen des Vortages verfügen. Lt. den Regeln gewisser Terminbörsen ist sowas möglich habe ich mal gelesen. Bis das Geld dann bei den Anspruchsinhabern ist, dürfte sich der POS verdoppelt haben. Beim Platin in Tokyo lief es vor vielen Jahren mal genau so. Da waren die Future-Käufer, die physisches Metall wollten plötzlich auch die Gekniffenen.


    So meine ich das.


    Börsenbankrott - das ist wenn ich bei Börsengeschäften meinen Basiswert nicht mehr gleiefert kriegen kann.


    Versprechen kann man vieles. Liefern kann man aber nur das, was vorhanden ist.


    Darin besteht das Grundproblem jedes Bankrottes.

    [......


    Aber stellt Euch vor, es gäbe keine Zertifikate, sondern die Leute hätten wirklich (ausschließlich) phys. Gold und Silber gekauft die letzten Jahre. Wo wären die Preise dann heute?


    Grüße


    Das haben sie aber nicht getan.


    Weswegen die Preise von GOLD und SILBER ab einem gewissen Punkt der Bankenkrise (z.B. Lieferprobleme von Warenhäusern, die Terminbörsen angeschlossen sind) viel stärker steigen werden und steigen müssen, als wenn Investoren seit Jahrzehnten physisches Metall statt Zertifikaten und Futures erworben hätten.


    Dann nämlich würde es heute noch viel mehr Gold und noch sehr viel mehr Silber geben. Gibt es aber nicht.


    Daher ist der Weg für Edelmetallpreise nach oben hin ab einem gewissen Ereigniss praktisch frei.


    Das Problem ist schon richtig erkannt: diese "Ersparnisse" sind nur Gutschriften. Edelmetallhaltig sind sie nicht.


    Das ist so, als wenn der Peter Munk mit dem Ezechil Karten spielt.....


    Der Peter hat immer soviel Geld in der Tasche, wie der Ezechil.


    Dumm nur für den Peter, wenn er dauernd beim Kartenspiel gewinnt.... sprich: immer weiter spart und damit seinen Schuldnern immer mehr Zinszahlungen aufzwingt. Am Schluss des Kartenspiels hat der Gewinner noch nicht mal mehr das Geld, die Wirtshausrechnung des Unterlegenen zu begleichen. Und dabei hat der Unterlegene Satteltaschen voller Taler an den Gewinner verloren....


    Fiat-Money das ist, wenn Du immer immer genau soviel Geld hast, wie Dir Deine Schuldner bezahlen können. Das ist eine absolut wirre Vermischung von Soll und Haben. Das kann nur im Chaos enden. Und das wird es auch.