Beiträge von mesodor39

    Es macht keinen Unterschied, ob man in Derivate oder Gold investiert. Fuer Dich zaehlt doch auch was hinten rauskommt oder verteilst Du Deinen Gewinn spaeter unter den Durchschnitts-Arbeitern auf ? Mit dem Goldinvestment schaffst Du keinerlei Werte, sie wandern nur von dumme Taschen in schlaue Taschen genau wie beim Derivate-Handel. Also ueberleg Dir noch mal solche drastischen moralischen Anschuldigungen oder investier Dein Geld lieber non-Profit in die Dritte Welt, dann darfste auch Dein Kotz-Smiley hier setzen !


    Weist was: was hinten rauskommt, ist günstigstenfalls immer Sch...... Und wenn nichts mehr hinten raus kommt - ist auch nicht gut.


    Es gibt absolut keinen größeren Unterschied zwischen einem physischen Goldkauf und den Erwerb von Derivaten.


    Warum musste ich gerade ans Jahr 1900 denken? :D
    @LDS


    Ist man im falschen Forum, wenn man nicht 100% mit allem einverstanden ist, was andere tun?


    was diesen Kommentar angeht, muss man ihm mal ausnahmsweise Recht geben. Gegen Banken als Finanzdienstleister ist NICHTS einzuwenden. Dienstleister = dienen und Leisten. Gemeint sind hier aber ausschließlich Überweisungen und Bargreldversorgung.
    Zur Bereitstellung von krediten habe ich bereits an anderer Stelle geschreiben, daß Bankenkrisen immer dann vorprogrammiert sind, wenn Banken kurzfristig zur Verfügung gestellte Gelder langfristig verleihen.
    Nach meinem Dafürhalten sollten Banken nur Finanzierungen von kreditnehmern an Kreditgeber vermitteln dürfen, wobei
    (1) die Laufzeiten der von der Bank aufgenommenen und von der Bank verliehenen Mittel identisch sind
    (2) Die Zinsdifferenz ausschließlich dazu dient, nicht vermeidbare Ausfallrisiken abzufedern.
    (3) sämtliche Darlehn zu mindestens 200 Prozent besichert sein müssten. Der Wert der Sicherheit dürfte dabei, Wertveränderungen der Sicherheit vorausgesetzt, das Maximum von 50 Prozent des derzeitigen Wertes bzw. 50 Prozent des durchschnittlichen Wertes der letzten 10 Jahre nicht überschreiten. So kann man auch verhindern, daß Blasen durch Kredite entstehen.


    Klar: Darlehnszinsen von 4 oder 5 Prozent gibt es dann nicht mehr. Konsumentenkredite gibt es dann auch nicht mehr. Na und? So ab 7 bis 8 Prozent geht es dann los. Und wenn jemand sein Geld für 10 Jahre fest legen wird, will der dann genau wissen, wohin das Geld gehen wird. Kredit bekommt dann nur der etwa in Höhe von 30 bis 50 Prozent seiner Sicherheiten, der Sicherheiten hat. Die gesamte Zinsbelastung der Wirtschaft und auch der Bankeneinfluß nimmt dann drastisch ab. Ausnahme: Industrieanleihen. Die können dann aber nur erstklassige Industrieunternehmen emittieren. Auch da muss es eine Regelung geben: Eine Firma, die über Industrieanleihen Fremdkapital aufgenommen hat, darf erst dann wieder Gelder an ihre Anteilseigner ausschütten, wenn die Anleihen vollständig zurück gezahlt sind.


    In seine rjetzigen Form ist das Bankenwesen großteils Lug und Betrug. Das hat uns die Finanzkrise gezeigt. Schlimm, daß der Staat solche Versager und Gauner und Gangster noch schützt!. Wir alle werden über höhere Steuern und über Geldentwertung die Rechnung dafür zahlen. Gegen Steuern kann man sich nicht wehren. Gegen Geldentwertung schon ehr. Auch wenn es da KEINE optimale und sichere und linaer wirkende Schutzmöglichkeit gibt. Edelmetall bietet zumindest Schutz vor TOTAL-entwertung.


    Staatsanleihen gehören -per Verfassung- ebenfalls verboten. Grund: braucht der Staat Geld, soll er es sich direkt bei seinen Bürgern nehmen müssen und keine Möglichkeit mehr haben, Geld jetzt auszugeben, aber die Last für die Bürger erst auf einen späteren Zeitraum zu verschieben. Und so seine Wähler über die wahren Kosten angeblicher "Wohltaten" zu betrügen, zu belügen und hinters Licht zu führen.

    ist durchaus angebracht.


    Warum?


    - billige Nachkaufgelegenheit für Späteinsteiger und Aufstocker, ok
    - jeder Tag, um dem der hyperinflationäre oder deflationäre Kolaps verschoben wird, ist ein guter Tag
    - je länger der POG billig/niedrig bleibt, desto stärker die anschließende Goldpreisexplosion (logisch, weil viele Minen das
    nicht überstehen werden, denen explodieren nämlich ihre Förderkosten) ausfallen
    - je länger der POG niedrig ist, desto geringer werden die staatlichen Reserven sein. Spiegelbildlich dafür wird sich der
    Wert des GOLDES relativ zu Investitionsgütern (Immobilien, Maschinen, Betrieben) entwickeln


    Den Goldbesitzer, der investieren will, den wird das freuen. Daß es anderen um so mehr schmerzen wird, ist bedauerlich. Jedoch, und auch daran führt KEIN Weg vorbei: der GOLDpreis wird nicht von denen bestimmt, die GOLD bereits besitzen, sondern stets von denen, die GOLD erwerben wollen. Insofern ist ein Goldinvestor immer völlig schuldlos daran, wenn der POG explodiert, nachdem er sich eingedeckt hat. Schuld an Preissteigerungen trifft immer die, die auf gestiegenem Preisniveau weiter GOLD nachfragen. Warum auch immer sie das tun / tun können / tun werden.


    Nun zu den Spekulanten, Mitläufern und Trittbrettfahrern:
    Was interessieren Spekulanten, die nicht nur so clever sein wollen, daß sie wissen, das der POG stark steigen wird, sondern auch noch wissen wollen, wann der POG um wieviel steigt und welcher Gegenpart bei ihren ganzen Terminspielchen nicht ausfallen wird. Die sind selber schuld. Das sind alles überhebliche Spieler. Und solche Spieler sind geborene Verlierer, weil sie zu ungeduldig sind und weil sie glauben immer klüger zu sein, als alle anderen.


    Mitläufer kommen in einem Bullenmarkt in dem zu 80 Prozent der Zeit und mehr fallende Kurse zu verzeichnen sind unter die Räder. Die stehen das psychisch und geistig nicht durch. Weil sie schwach und zitterig sind. Solche Leute bringen es, wenn überhaupt, dann nur bei Idealbedingungen zu etwas. Und sobald die Bedingungen weniger gut werden, verlieren si emeistens alles, wa ssie erarbeitet haben. Eben weil sie schwach und weil sie Mitläufer sind.


    Die Goldanlage (oder Geldanlage, denn GOLD ist richtiges GELD, Papiergeld ist das NICHT) ist nur was für gestandene, selbstbewusste Persönlichkeiten mit einer eigenen Meinung. Selbstbewusst und gestanden bedeutet aber auch, daß man weis, wa sman kann und vor allem: das men weis, was man nicht kann und seine eigenen Grenzen kennt. Sowas kann man nicht aus Büchern lernen. Das ist auch keine Sache des Alters, sondern eine der Persönlichkeit. Schon ein 10-jähriger kann diese Bedingungen erfüllen und selbst ein 80-jähriger kann daran noch scheitern. Das geht, neben einer gewissen Art, Dinge zu sehen, nur aus Beobachtung anderer und Anschauung (Idealfall) oder bei vorhandener Lernfähigkeit durch eigene Erfahrungen (Regelfall). Dazu gehört auch darüber nachzudenken und zu erkennen, daß man selbst für Fehler und Fehlschläge verantwortlich ist und nicht andere. Erfolg und auch Misserfolg kommen primär von einem selbst. Das Umfeld ist nachrangig.


    1.) ich habe immer von einer Barreserve in Silberzehnern geschrieben. Das kann man (wie Du das tust) substanziell mit Banknoten nicht vergleichen. Ich bin doch nicht mit dem Klammersack gepudert und stecke 30 K meiner Ersparnisse, immerhin 3 Jahre Sparleistung in Banknoten.... ....wer sowas tut, der kauft wirklich besser (aber bitte nur sehr kurz laufende, bis max. 2 Jahren Restlaufzeit) Staatsanleihen. Von Bankeinlagen rate ich auch solchen dringendst ab.


    2.) Es sind nur 3.000 Silberzehner, weil davon 30 Stück aufs Pfund (wie die alten Vereinsthaler) bzw. 60 aufs Kilo gehen. Sollte man das eigentlich wissen, wenn man über sowas schreibt. Unwahrscheinlich dass man damit in eine rmit 1929-1933 vergleichbaren Depression Hunger scheiben muss, weil man nicht in der Lage ist zu bezahlen. Mit Papiergeld oder Einlagen bankrotter >Banken kann Dir infolge Teuerung oder Forderungsausfall genau das passieren. Bei einer echten Knappheit und einem Totalzusammenbruch sieht das anders aus. Dann gelten andere Gesetzmäßigkeiten und so gut wie KEINE Gesetze mehr. Ich sags mal so: Für GOLD und Silber mag es dann nichts zu essen geben... aber vielleicht andere, dann wichtige Dinge. Hunger kennt KEINE Moral.


    3.) weil ich einer der ersten hier im Forum war, der immer wieder auf Silberzehner hingewiesen hat.... habe ich mich auch entsprechend früh damit eindecken können, als das unter Gold- und Silberbugs noch nicht "in" war. 1995 und 1996 beispielsweise konnte man die Dinger bis 15 K bei jeder Bundesbank-Hauptstelle kriegen. Mit Kusshand und ohne den PA vorlegen zu müssen.


    Wer jetzt noch eine solche Reserve aufbauen möchte, der muss sich halt etwas mehr bemühen, oder Glück haben.


    Und wenn ich Monat für Monat 2,5 K fürs Lebensnotwendige zahlen müsste.... Mann, dann wäre ich aber arm dran. Auch das kann ich Dir erklären:
    Eine abbezahlte Wohnung zum selber drin leben und , 2 bezahlte Wohnungen als Mietobjekte. Spart 0,6 K Miete und bringt 0,5 K nach allen Kosten und Steuern (wenns gut läuft). Dann die Vorratskammer: spart etwa 0,05 K monatlich, die Fahrt zur Arbeit mit Bussen und bahnen spart den Zweitwagen und Treibstoff (0,5 K/Monat). Eine Frau, die sparsam einkauft und auf Sonderangebote achtet und Preise vergleicht, spart etwa weitere 0,1 K. Und überflüssige Versicherungen (LKV, Berufsunfähigkeit, Riester & Co) habe ich auch nicht. Warum nicht? Weil man im Schadensfall inflationsbedingt binnen 10 bis 20 Jahren ohnehin Sozialfall werden würde.....


    Und wenn ich dann nachrechne: Vielleicht bleibt pro Monat bei mir 1 K hängen.Manchmal auch weniger. Früher aber war es deutlich mehr. Ohne sparsame Frau, ohne die beiden Mietwohnungen, ohne Wohneigentum und mit Zweitwagen.... müsste ich mir finanziell die Kugel geben. 2,5 K würden da bei weitem nicht reichen. Aber so leben die meisten Menschen. Wie sie überleben? Ganz einfach: da arbeiten beide und sie sparen bei Nahrungsmitteln und essen junk-food. Bei uns daheim gibt es nur gutes Essen, das schmeckt. Mittel- und langfristige Anschaffungen? Verschiebe ich immer so lange es gerade noch geht. Der letzte PKW war 20 Jahre alt, als er vor 2 Jahren verkauft wurde. Das spart richtig Kohle.


    So, so. Du unterschreibst mir also, daß 50 kg Silber in zwei bis 4 Jahren den Gegenwert einer (bereits lange ausgeschiedenen) Tasse Kaffee haben werden? Soviel Silber ist nämlich in meiner Euro-Barreserve enthalten. Interessant, daß Du in einem Deiner Vorpostings Silber als Anlage empfielst. Wenn Du immer so vorschnell unterschreibst, dürfte Diene Unterschrift nicht viel wert sein.....


    Fazit: irgendwas scheint bei Dir argumentativ nicht richtig zu laufen. Zähl Du nur weiter Deine 4,8 Prozent per Anno. Zähle aber nich tzu lange, sonst reicht es bei Dir, Deiner eigenen Erkenntnis zufolge für den Kaffee nicht mehr.... :D:D:D


    Du verkennst völlig den Wert von physischem Silber. Und Du verkennst noch viel mehr, wie völlig aufgeblasen und absurd überbewertet die allermeisten Aktien sind.


    Quick & dirty:
    (1) Du verkennst, daß Du Dir eine Nominalrendite dadurch erkaufen musst, daß Du Dein Geld Banken gibts, die in ihrer Gesamtheit faktisch sehr wahtscheinlich bankrott sind, d.h. weniger besitzen und weniger eintreiben können, als sie anderen schulden. Normalerweise werden solche Risiken, die ja nicht dinglich abgesichert sind, mit Zinssätzen weit jenseits von 30 Prozent kompensiert. Momentan dürften es am freien Markt etwa 50 bis 90 Prozent sein. Das kannst Du an den inter-Banken-Kursen von Suprime-Bonds sehen. Wenn Du also schon riskant investieren willst, dann mache es nicht für 5 Prozent, sondern kaufe einfach Level-3-Investments der besten Risikoklasse (AAA) für den Rest kriegst wohl eh nicht mal einen Bruchteil wieder raus. Da hast dann etwa 30 Prozent oder mehr. Bei nahezu demselben Risiko.


    Nun zum Bargeld:
    Ich persönlich habe eine Barreserve, die für mich, meine Frau und die beiden Kinder für etwa 18 Monate Existenzminimum reicht. Alles Silberzehner, mehr als 80 Prozent davon noch im Banksave. Ist momentan immer noch sicherer, als Einbruchsrisiko. Meine Barreserve entspricht etwas weniger, als 10 Prozent meines Gesamtvermögens. Bedingt durch einen (nicht ganz freiwilligen) Immobilienkauf im Jahr 1996 besitze ich (mal abgesehen von den Silber in den Zehnern) deutlich weniger Edelmetall, als Bargeld. Natürlich bringt meine Barreserve keine Zinsen. Muss sie auch nicht. Das ist, genau wie das wenige Edelmetall, meine persönliche Risiko-Lebens-Versicherung für den Krisenfall. Für einen Silberzehner kriege ich auch dann noch einen Apfel, eine Semmel, ein Stück Fleisch oder einen Döner, wenn Du Kohldampf schieben musst, weil Deine Bank gerade mal nicht flüssig ist oder gar ganz geschlossen hat. Oder wenn es für Papiergeld nicht smehr zu kaufen gibt, weil dessen Annahme mangels Werthaltigkeit schlichtweg verweigert wird. Übrigens: die gekaufte Wohnung bringt etwa 8 Prozent Rohertrag. Ohne bankenähnliches Totalverlustrisiko infolge Forderungsausfall. Und eine gut gefüllte Vorratskammer mit etwas flüssigem Gold darin (Whisky zum Tausch gegen Fleisch und andere verderbliche Nahrungsmittel) habe ich auch. Ist momentan sogar wichtiger, als Edelmetall und Bargeld. Schließlich geht es sich in einer schlimmen Wirtschaftskrise zuerst einmal ums Überleben bzw. darum, die wirtschaftliche Existenz zu sichern und erst nachrangig ums Business.



    Leute wie Du einer bist, können und werden das niemals verstehen. Solche wie Du müssen das einfach am eigenen Leibe erleben, ehe sie beginnen, eine solche Entwicklung auch nur in Betracht zu ziehen. Mit Angst hat das absolut nichts zu tun. Ehr mit Vorsicht.


    Und nochwas: Ganz im Gegensatz zu Bargeld in Form von Banknoten, dass völlig entwerten kann, können Silberzehner derzeit maximal zu 40 bis 50 Prozent entwerten. Warum das so ist? Ganz einfach: sobald das Silber in den Zehnern mehr wert ist, als 10 Euro verliere ich infolge Geldentwertung nicht weiter an Vermögen. Und der durch Silbe rungedeckte Anteil eines Silberzehners, das ist halt der sog. Schlagsatz für richtiges Geld mit Zahlungsmittelfunktion. Wenn Du es so willst, ist es die kleinstmögliche Versicherungsprämie gegen einen Systemcrash mit sowohl deflationären, als auch inflationären Komponenten. Das ist Die bei Deiner Prozentzählerei auch entgangen. Übrigens: im Jahr 2002 war das Silber im Silberzehner gerade mal 1,50 EUR wert....


    PS: was glaubst Du, was bei dem derzeitigem Kaufkraftschwund gerade aus Aktien von Nahrungsmittelverarbeitern (Markenprodukten) wird? Die Menschen werden immer ärmer und müssen immer mehr sparen.....

    und dann: gehebelte Rohstoffe..... eine Kleine Kursfelle und ausgehebelt ist. Hatten wir schon alles zigfach


    Rohstoffaktien - klar zu Beginn einer Rezession, wie es sie seit 1933 nichtmehr gab....


    physisches Silber: OK. Aber bitte nur Silberzehner. Und den rest in GOLD. Silber ist in der Krise vielleicht zu illiquid. Kenne das für Münzen: selbst Raritäten sind vielfach billiger zu bekommen, als häufige Münzen. Das kann bei Silber auch so kommen. Gold kennt jeder. Gold ist die erste Wahl. Und da werden sich bei Kapitalflucht alle drauf stürzen. Silber gibt es dann keines mehr.

    Wayne: rückblickend wissen sie immer, was das beste Geschäft gewesen wäre.


    Was hältst Du davon: hättest Du letzten Donnerstag doch nur die Lottozahlen von letztem Samstag gespielt, dann hättest Du eine Rendite, gegen die die Rendite von Ölfutures der letzten 12 Monate lachhaft ist.


    Genau das ist das Niveau von solchen Beiträgen.


    Meine Meinung zu CristalClears "guten Zinsen":
    Sich für vier bis fünf Prozent "guter Tagesgeldzinsen" per Anno bücken und das bei über 10 Prozent Geldmengenwachstum? da muss man doch ganz gewaltig einen an der Klatsche haben!.


    "gut" sind solche negativen Zinsen nur für die Banken.

    Möglicher Weise aber ist das Rückzahlen von Schulden garnicht mehr gewollt, weil dadurch die Geldmenge kolabieren würde......


    Man stelle sich mal vor, was passiert, wenn die Kreditsummen fallen: dann müssten banken ihren Geschäftsbetrieb zurückfahren.


    Ende im Gelände mit Wachstum.


    Deswegen darf eigentlich derjenige KEINEN Kredit bekommen, der ihn sehr wahrscheinlich auch vertragsgemäß tilgen kann....


    Nur Risiko- und Wackelkunden sind erwünscht....


    Ein wenig Zinsen kassieren und ansonsten immer weiter aufschulden.


    Kein Problem, denn das Geld kommt ja so oder so immer wieder rein..... ...wenn aber von anderen Leuten als >Schuöldnern, auch "Sparer" genannt....


    so steigen die Bilanzsummen immer weiter immer schneller. Bei Schuldnerzahlungen würden sie hingegen FALLEN.


    Gut für Bankmanager mit Perspektiven von bis zu drei bis fünf Jahren......


    Die nächste Vertragsverlängerung kommt gewiss. Bis dahin müssen Bücher und Bilanzen immer weiter aufgeblasen werden.


    So läufts real.


    Bestes Anschauungsbeispiel: Das Verhältnis von Eigenkapital zu Bilanzsumme der Deutschen Bank AG, auch "Peanuts-Bank" genannt. Im verfleich zu dem, was die 2002/2003 an Eigenkapital in Bezug auf ihre Bilanzsumme hatten ist deren jetzige Eigenkapitalqupte das, was man noch 2002/2003 als "Peanuts" bezeichnet hätte. So aufgebläht hat Joe den Laden. Und die erste Quittung (1. Quartalsverlust seit 2003) hat das gehebelte Kreditinstitut nun auch endlich kassiert.


    Für viele dieser "Manager" gilt: sie zehren die Banken aus und verfrühstücken ihre Substanz, um Scheingewinne ausweisen zu können, die allesamt auf Luftbuchungen und Bilanzierung von faktisch wert- und kraftlosen Wertpapieren ohne Aussicht auf Rückzahlung / Einlösung oder gar Marktfähigkeit basieren.


    So ist es. werlässliche Kunden, die ihre Verträge erfüllen kann man schlechter abzocken, als solche, die auch mal in Verzug geraten. Die sind für Banken uinteressant.


    Vertragsbrüchiges und extrem risikofreudiges Gesoxx ist denen lieber. Da kann man auf dem papier richtig viel Kohle mit machen und Wucherzinsen bis 20 Prozent abgreifen. Und wenn es schief geht, macht man halt 50 Miliarden Abschreiber. UniCredit-Chef Alessandro Profumo hat uns, Gerüchten zu Folge, das gerade vorgemacht.


    http://diepresse.com/home/wirt…l/mostread.do&selChannel=


    Möglicher Weise ist seine Bank nun mehr pleite und bankrott, als er sich das von seinen ertragreichsten Kunden immer gewünscht hat.


    Der Markt war auch diesmal gerecht: UniCredit-Chef Alessandro Profumo und sein Geldhaus haben genau das geerntet, was sie auch gesäht hatten. Und ich kann mir schwer vorstellen, dass Berlousconi den raushaut.... Prodi, der hätte das garantiert getan. Aber vielleicht tut er das bis zu seinem Rücktritt ja noch und legt seinem Nachfolger ein nettes Osterei ins Nest.... :D:D:D

    Erstens: die geopolitischen Risiken


    Zweitens: die Umweltverschmutzung


    Drittens: Managementrisiken


    Viertens: Streikgefahr gerad ebei steigendem Goldpreis


    vergesst es. Keines der allgemein bekannten Argumente ist wirklich stichhaltig. Nun zum Argument, dass jeder Minen-Investition den Todesstoss versetzt. Zitat aus einer Sparkassen-Broschüre für Krügerränder des Jahres 1975:


    Aber nach wie vor such tman überall auf der Welt nach dem begehrten, gelben Metall. Würd eman beispielsweise das in den letzten 500 Jahren gewonnene Gold zusammentragen, ergäbe das zusammengeschmolzen nur einen bescheidenen Würfel von 15 m Kantenlänge.


    Dieses Ergebnis überrascht sicher weniger, wenn man sich vor Augen führt, was für ein gigantischer Aufwand erforderlich ist, um eine einzige Unze Gold herszustellen. In Süd-Afrika, dem größten Goldförderland der Erde und der Heimat des Krügerrand werden dazu über 3 Tonnen Erz aus Tiefen bis zu 3000 m an die Oberfläche gefördert........


    Und heute? Heute werden Projekte geplant und abgearbeitet, bei denen Goldgehalte von einem bis drei Gramm je Tonne abgebaut werden.... das ist dreimal weniger als damals. Öl ist beispielsweise fünf bis zehnmal teurer, als damals.


    Fazit: eine nachhaltige und profitable Goldförderung ist selbst bei den jetzigen Preisen keinesfalls immer gewährleistet. Nur eine kleine Erhöhung der Kosten hier und dort und schon ist das Projekt defizitär. Aber es gibt ja Bilanzierungs-Regeln, um solche Dinge zu verstecken....


    Hinzu kommt: Die Prodiktion von GOLD ist aufgrund begrenzter Ressourcen und Lagerastätten auch bei explodierenden Preisen kurz- und mittelfristig nicht deutlich steigerbar. Deswegen sind auch die Minenaktienindices bei dem Goldpreisanstieg bis März nicht richtig von der Stelle gekommen.


    Hinzu kommt: Öl ist viel stärker gestiegen, als GOLD. Auch viele Nahrungsmittel haben den Goldpreis bei den Preissteigerungen deutlich überholt.


    Weil in der Anfangsphase der Inflation das Geld sehr kanpp ist und noch relative Kaufkraft hat, sind massive Preissteigerungen zuerst nur bei lebensnotwendigem durchsetzbar. Erst später wird GOLD explodieren. Dann, wenn die Kapitalflucht massiv einsetzt. Bisher war alles nur Vorgeplänckel. Eine richtige Kapitalflucht, die haben wir bislang nicht gesehen. Aber: di ekann noch kommen. Viele Minen werden es bis dahin vielleicht nicht schaffen, so meine Überzeugung...... Erst dann, wenn es los geht, kann man die, dann noch existierenden Minen mit hinzunehmen.....


    Wann das sein wird?


    Morgen? Übermorgen, in ein paar Wochen, Monaten oder Jahren?


    ja, wenn man das wüsste.


    Der POG und Extremereignisse an den Finanzmärkten werden uns den Weg weisen.


    Bis es so weit ist, ist physisches Metall die sicherere Anlage.


    Selbst wenn Gold steigt, können Minenaktien stark fallen. Beispielsweise, wenn die Förderkosten der Minen stärker steigen als der Goldpreis.


    So unwahracheinlich ist das alles nicht mal.


    Also: besser vorerst Finger weg von Minenaktien!.

    Moin coinmax,


    ...Gemeint ist hier ein etwaig zu niedriger Preis für Gold... Einem Handelshaus kann dies weitgehend gleichgültig sein und somit scheidet pro aurum aus. .....


    das könnte sich allerspätestens dann als Irrtum heruasstellen, wenn Händler von Kaufinteressenten belagert werden, aber kein Verkäufer mehr in Sicht ist, der zu den künstlich gedrückten Kursen verkauft. Dann nämlich geht der Händler mangels Umsatz pleite.


    Gerade dem HANDEL muss daran gelegen sein, daß eine Preisfindung ausschließlich über das freie Spiel von Angebot und Nachfrage erfolgt. Und nicht über durch NICHTS und durch NIEMANDEN gedeckte Papierversprechen (Zertifikate und einige ETF´s, speziell bei Silber) Preise verzerrt werden. Und über das mit Futures mögliche Leverage Goldkäufer von physischen Goldkäufen abgehalten werden.

    .....Ich fürchte eher, dass wir dieses Jahr ne kräftige Inflation bekommen werden.


    Ein Blick auf Geldmengenzuwächse un dbisherige Preissteigerungen reicht aus, um zu wissen, das dem so sein wird.


    Das beste Investment auf 6 bis 18 Monate?


    Nahrungsmittel, die sich ausreichend lange halten. Jetzt für den eigenen Bedarf eingekauft sparen sie später richtig viel Geld. Da kommt keine Bank mit ihren Mini-Zinsen mit.


    "Reis in USA rationiert"


    Ich stelle mal die Uhr wie lange es dauert, bis die obige reisserische Schlagzeile in deutschen Medien auftaucht. Heute einen Bericht im Radio gehoert. Die USA produzierieren jaehrlich 8 Mio t Reis, die Inlandsnachfrage betraegt aber nur 4 Mio t. Zwei Grosshaendler, Costco und die Grosshandelsparte vom Walmart (nicht die Walmart-Supermaerkte), haben die Reisabgabe rationiert, weil Grosskunden wie Hotels und Restaurants anfingen zu hamstern. In Wahrheit gibt es weder Reisknappheit noch explodieren die Preise, nur spekulieren Grossverbraucher auf steigende Reispreise und bunkern massenhaft Reis ein.


    Tollar: Wir im Forum wussten das schon vorvorgestern odwer noch früher. in freien Märkten setzen Kaufleute gan einfach ihre Preise drastisch hoch, wenn die Nachfrage schubartig explodiert. Den Spekulanten vergeht dann die Kauflust und kurze Zeit später herrscht wieder Marktpreisniveau. Selbst in Mikro-Märkten (wie besispelsweis edem Ebay-Markt für fehlprägungen mit vielleicht 20 bis 30 regelmäßigen Käufern, darunter vielleicht 5 bis 10 Käufer, die viel kaufen) funktioniert dieses Prinzip.


    Und da möchtest Du uns hier weismachen, daß man einer Spekulation mit Rationierungen zu begegnen habe?


    Mit Rationierungen erreichst Du nur folgendes: Auch Joe Sixpack wird in Panik verfallen und beginnt zu hamstern. Sowas sollt eman dahe rnicht gut heissen.


    Teuer wird es auf JEDEN Fall. Ob es hierzulande auch knapp wird, darüber ließe sich streiten.


    Vorgestern habe ich meine Frau losgeschicht, Reis kaufen. Störrisch wie sie war brachte sie 8 kg mit. Das reicht auch normalerweise für ein paar Monate aus. Gestern schickte ich sie erneut, sie solle 15 kg holen. 10 kg hat sie gekauft. Da musste ich dann nochmal hin, 30 kg kaufen...


    Als Hausfrau kennt sie zwar ihren Bedarf, was sie aber nicht weiß, ist daß sich der Reispreis mindestens verdoppeln wird. Soviel, wie ich derzeit mit Reiskäufen sparen kann..... kriege ich als Zinsen auch in fünf Jahren nicht auf der Bank. So schauts aus!.


    Und heute geht es mit Kakao weiter. Da soll sie heute 25 kg kaufen. Schon jetzt weiß ich: morgen oder heute Nachmittag muss ich wieder ran. Und die etwa 50 Döschen Tomatenmark: davon sind nach etwa 12 Monaten nur noch drei überig. Am Samstag gibts dann mindestens 25 neue, nächsten Sanstag kommen wieder 25 dran. Und dann noch 100 Tafeln Schokolade. Dann noch Rosinen - die sind auch fast alle.


    Noch gibts, wohlgemerkt für wenig GELD, genug von dem Zeuchs!.



    Reis kostete gestern im einzelhandel noch weniger als 1 EUR/kg!. In Thailand kostet er im Grosshandel schon mehr als 1000 $/Tonne!.


    Notrfalls werde ich bereits morgen dafür das Konto überziehen. Miene Cash-Reserve bleibt dafür unangetastet.


    Nächsten Monat wird KEIN PM gekauft, sondern erst mal das Konto glattgestellt und ggf. dann weitere NAHRUNGSMITTEL



    Es wird ja dann die nächste Zeit alles aufgegessen werdren. In etwa 18 Monaten Bevorratung habe ich noch nie etwas wegwerfen müssen.

    Beinahe-Kolpaps von Beat Stearns -POG über 1.000 $/Unze.


    Danach:


    - Fall des POG bis unter 900


    - Nachrichten, daß der Gesamtschaden bei Subprime keine 200 Mio, sondern 1 Bilion sei (IWF) eine Woche später waren es im Manager-Magazin 2,5 Bilionen


    - Großbritaniens BOE will 50 MRD. Pfund über Anleihentauschgeschäfte in BAnken investietren (einen marktfähigen Gegenwert erhalten dafür sie ja nicht)


    -Die Fed tut dasselbe mit über 400 Mrd. Dollars in Anleihenform


    - Mehrere Deutsche Kleinbanken lässt man als bauernopfer sterben


    - Weitere UBS- und andere Schweizer-Banken-Abschreibungen


    - Erstes Verlustquartal der Peanuts-Bank seit 2003 - oh Wunder: Teflon-Joe wurde schmutzig


    - italiänische und Spanische Staatsanleihen sollen -mangels Nachfrage- umsatzmäßig kaum mehr handelbar sein


    - Im Handelsblatt stand gestern was von Käuferstreik bei den Aktien


    - Eine italiänische Bank (Unicredit) schreibt, Gerüchten zu Folge, 50 MRD. Euros ab


    Und der POG fällt daraufhin nochmals um etwa 2 Prozent.


    Und real? was passiert r e a l?


    - Fallende Milchpreise in Deutschland bei den Bauern


    - Hungersnot in Ägypten


    - Beginn einer Hungersnot in Argentinien


    - Hungersnot in Haiti


    - Ölpreise auf Allzeithochs


    - Exportverbote für Reis und Getreid ein einigen Ländern


    - Erste kurzfristige Verknappungen selbst in den USA (Reis), angeblich nur Logistik-Probleme..... wers glaubt.


    - gestern habe ich in der U-Bahn eine Zeiotungsschlagzeile gelesen, die aufgrund von gestiegenen Nahrungsmittelpreisen von 100.000.000 ZUSÄZTLICHEN Hungertoten ausgeht. Das sind mehr zusätzliche Opfer, als Menschen in Deutschland leben!. Da habt ihr es: Inflation lenkt Kapital fehl und versucht so unendliches Leid. Der Bonus-Porsche oder -Ferrari für den Londoner oder New-Yorker Bankangestellten - er wird in Wirklichkeit nicht mit GELD, sondern mit hunderten, wenn nicht gar tausenden von Menschenleben bezahlt!. Und sein Palast auf den Hamptons: da müssen real und über viele verschlungene Umwege tausende, wenn nicht gar zehntausende M E N S C H E N für sterben.


    Und der POG fällt. Selbstverständlich.


    Leute, das Seebeben (Bear Stearns), das habt ihr vernommen. Nun wundert ihr euch, daß das Wasser zurückweicht und alles so ruhig ist. Wisst ihr nicht, was in wenigen Wochen passieren wird, passieren muss?


    Das Bild vom Finanz-Tsunami, das dürfte bekannt sein.


    Auch am Strand des Lebens gilt:


    Nach der Ebbe kommt die Flut.


    Noch werden die Frösche in Glas langsam weichgekocht. Wenn sie die Flut kommen sehen, werden sie nicht mehr springen können.


    Meine Meinung (macht es oder lasst es, es ist euer Risiko, nicht meines): Springt jetzt! Kauft Edelmetall und Vorräte und hortet Silbergeld /Euro-Zehner, alte BRD-Fünfer usw.), solange ihr es noch könnt! Weil ihr es jetzt noch bekommen und bezahlen könnt!. Und: Holt das Geld von den Banken und legt es in Schließfächer!. Da ist es sicherer. Und: da kommt ihr selbst dann schneller dran, wenn es eure Bank erwischt, als an eure Konten bei derselben Bank, wenn diese Pleite gegangen ist.


    Lieber einmal Falsch liegen und etwas GELD verleiren, als einmal verhungern / mangels GELD umkommen!.


    Die Krise, sie ist alles andere, als an ihrem Höhepunkt oder gar an ihrem Ende angekommen. Wir stehen erst ganz am Anfang, einen halben Fuß breit vor dem Abgrund. Und der ist, so scheint es, diesmal tiefer, als je zuvor. Das Verheerende an dieser Krise ist, daß sie erstmals G L O B A L sein wird!. Das ist, auch aufgrund der globalen Arbeitsteilung nicht mehr mit 1923 oder 1946/48 vergleichbar.


    Und die Medien: sie belügen und manipulieren euch weiter - geben nur das zu, was unbedingt zugegeben werden muss, weil man immer noch mit einem Geflecht aus Lügen, Wahrheiten, verdrehten und entstellten Statistiken, Tatsachen und Zusammenhängen am längsten und am besten manipulieren und Menschen gegeneinander aufhetzen kann.


    An die, die ihr noch zu wenig Edelmetal habt: Seid ihr noch nicht lange genug abgeledert worden?.

    .......Was die Finanzprodukte angeht, haben vor allem amerikanische Banken sich selbst geschadet. Dass in der IKB oder in den Landesbanken nur unfaehige Manager und Politiker sitzen und der Staat nicht ausreichend das Finanzwesen kontrolliert, ist vor allem der Deutschen ihr eigenes Problem.


    Das Opfer ist also selber schuld, daß es betrogen wurde. Man sollte Dich mit der Einstellung zum Deutschen ehrenhalber ernennen. Genau diese Art zu denken ist schuld daran, daß demnächst auch in Deutschland endgültig ausgehen werden. Ihr Amis macht uns vor, wie das geht. Und ein paar Wochen später machen wir es euch nach. Natürlich mit Deutscher Gründlichkeit. :D:D:D

    Tollar: Auch wenn es derzeit nicht danach ausschaut, ist für Experten bereits jetz absehbar: das falsche Spiel der USA ist definitiv aus. Aufschulden ist bald nicht mehr. Versucht es doch mal damit, industrielle und landwirtschaftliche Produkte gegen Erdöl zu tauschen. Was anderes belibt euch auf mittlere Sicht nicht mehr übrig. Euer Dollar, er wird von Tag zu Tag weniger akzeptiert. Wer lässt sich schon gerne mit Schwundgeld bezahlen, hinter dem faktisch nichts und niemand (damit meine ich eure negative Sparquote) mehr steht.


    Die Zeit des leichten Geldbetruges - sie ist sehr bald vorbei. Eure Währung, sie ist abgehalftert. Eure Bonds, sie sind mangels Rückzahlbarkeit in marktfähigen Waren nahezu wertlos, wenn sie nicht immer weiter verlängert werden. Ihr seid substanziell bereits längst pleite. Eure Schulden übersteigen eure Vermögenswerte bei weitem.


    Wehe euch, wenn die ersten Investoren beginnen eure Schuldscheine in Gold, Silber, Erdöl und andere Waren zu tauschen, um ihr Kapital zu retten. Das wird euch und eure wertlose Währung überrollen.

    Goldkäufe vernichten kein Geld. Zeigen aber das Vertrauen und damit den Wert des Geldes an, das durch nichts, außer Vertrauen gedeckt ist.


    Gold ist eine plausieble Alternative dazu, den Wert des eigenen Vermögens etwas unabhängiger von der Meinung anderer zu machen.


    Papiergeld ist die völlige Abhängigkeit des eigenen Wohlstandes von der Meinun gund dem Wohlverhalten Dritter.


    Jeder muss entscheiden, in wie weit und von wen er/sie sich abhängig macht.


    Goldkauf - ja oder Nein?


    Ganz einfach: mal alles das aufschreiben, was dafür und was dagegen spricht....


    mal aufschreiben, wofü rman spart, wann man auf sein erspartes zurückgreifen will...


    mal im Internet nachsehen, was zuletzt alles teurer geworden ist....


    mal schaun, was Wachstum und Geldmengenwachstum machen....


    mal überlegen, wie gesund Banken sind und wie sicher Guthaben dort sind, wenn der Staat mal nicht hilft, nur mal so, um Risiken abzuschätzen


    und dann mal hochrechnen, ob es verzinsliche Anlagen außerhalb der Goldanlage gibt, die in den letzten 10 Jahren reale, positive Renditen gebracht haben....




    Und: so verlockend es klingen mag: nicht in Panik verfallen. Nicht alles direk tin GOLD umsetzen. Erst mal nur einen Teil (z.B. 1/3) und dann mal warten, wie man selbst mit unvermeidbaren Kursrückschlägen umgeht.... ob man das mental aushält, ode rob man sich ständig über die Goldpreismanipulation ärgert..... und nachher doch kleinbei gibt.


    Auch Silberzehner bieten eine Teilabsicherung. Jedoch, solang edie GELD sind, ohne das Risiko, daß deren Wert unter 10 Euro fällt.







    genau so ist es!.


    Lavendel - er müsste eigentlich Stefan Mähr heissen......


    davon abgesehen: es ist schon eine bosenlose Frechheit, wenn ein säumiger Schuldner seinen Gläubigern vorwirft, sie würden ihn rechtlich verfolgen. Was sonst soll man mit Rechtsbrechern sonst machen? Etwa ab in den Hätschelzoo damit? Unter "bedrohte Arten" :D:D:D


    Der ganze Tread zeigt doch in beeindruckender und zugleich erschreckender Art und Weise, daß selbst hier in diesem Forum die Bedeutung des Begriffes "Bankrott" in unfassbarer Art und Weise verkannt wird.


    An alle Geschädigten:


    GELD, das werdet ihr von Dem niemals sehen. Und GOLD auch nicht. Jedes Wort, daß ihr über Lavendel noch verliert, ist ein verlorenes, weil unützes Wort!.


    Man kann es nicht oft genug wiederholen:


    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?


    Euer Geld, das hat ein Anderer. Und ihr bekommt weder euer Geld zurück, noch die euch dafür versprochene Leistung.


    So erschreckend einfach ist das!.


    Und wenn euch das nicht passt, dann müsst ihr gegen das Gesetz verstoßen (wovon ich unbedingt abrate!).


    Und wenn ihr was daraus lernen wollt: schaut euch vorher sehr genau an, wen ihr vertraut (wozu ich jedem dringend rate!).


    An alle Sparbuchbesitzer und Anleiheninvestoren und Banken- und Versicherungsvertrauern: Lavendel, das ist das, was euch erst noch bevorsteht. Nur etliche Nummern kleiner und übersichtlicher. Deswegen kann man es bei Lavendel auch sehr gut nachvollziehen.

    Warum?


    (1) Viele Menschen haben bereits Bargeld abgehoben


    (2) Große Banken wird man nicht sichtbar zusammenbrechen lassen


    (3) Bereits jetzt explodieren die Lebenshaltungskosten, sprich: das Geld wird immer weniger wert. Die Menschen sind dadurch mit anderen Problemen abgelenkt


    (4) sollte es doch noch dazu kommen, ist es -rein substanziell gesehen- bereits sehr spät. Alles wird relativ teuer sein und das meiste Vermögen ist dann kaufkraftmäßig ohnehin verloren.



    Wenn schon - denn schon. Also am besten Ratte Nr. 1001 sein.....


    denn: die meisten haben das sinkende Schiff bereits verlassen und sitzen in goldenen und silbernen Rettungsbooren.


    Von dem, was noch an Bord ist, wird das allermeiste mit Mann und Maus untergehen.


    Bankrun: es gab / gibt ihn diesmal nur im Verborgenen.