Alles anzeigenHallo Mesodor !
Auch Danke Dir für für Deine ausführlichen Informationen ! Klar ist das schon ein knallharter Plan von Dir , aber die jenigen die sich dieses Finanzsystem ausgedacht haben verfolgen doch auch einen Plan !
Man kann sich natürlich auch dem Strom anpassen und es sich gut gehen lassen und sich auf andere verlassen , wie es die meisten machen .
Aber ich denke da eher wie Du .
Was ich überhaupt nicht verstehe ist das mit den Silberzehnern .
Wenn ich ein Brot kaufen will das dann 100 € kostet , müsste ich 10 Silberzehner dafür hingeben . Ich denke das ich das Brot auch mit einer Silberunze bezahlen kann egal was da drauf steht . Ich kann dem Verkäufer ja den Wert erklären . Wie wird den der Silberzehner bei einer Währungsreform überhaupt umgetauscht ,wenn da bloß so wenig Silber drin ist .
Ich denke das ich den Verkäufer eher vermitteln kann das er für die Silberunze mehr bekommt als für einen Silberzehner nach einer Währungsreform . Was bekomme ich für meinen Silberzehner wenn ich den nicht gebraucht habe .
Währe schön wenn mir das jemand mal erklären könnte !
Gruß
Goldfreund
Ok: wenn offen inflationiert wird, dann gibt es Berge von Papiergeld und Zettel mit ganz, ganz vielen Nullen drauf.... für die es kaum was zu kaufen gibt. Jeder, der Papiergeld bekommt, versucht dann ganz, ganz schnell, was dafür zu kaufen. Am nächsten Tag schon kann das Papiergeld ja wieder weniger wert sein.
Problem: wer verkauft dann für Papiergeld heute etwas, das er auch morgen noch verkaufen kann, wenn sein Bedarf an Papiergeld für HEUTE bereits gedeckt ist?
Genau: KEINER, der sie noch alle beisammen hat.
Und daher gibts für Papiergeld oftmals nichts zu kaufen. Die Annahme von immer wertloser werdenden Papiergeld wird dann schlichtweg verweigert.
Und weil es keinen Lohn gibt, für den man auch in ein paar Tagen was bekommt.... wird nur für den Tag gearbeitet und nicht für nächste Woche.
Was glaubst Du, wie schnell die Menschen darauf kommen werden, dass man zwar Geld drucken kann, aber kein Silber oder GOLD.
Wenn Papiergeld offensichtlich kein Wertaufbewahrungsmittel mehr ist, steigt der Wert der Stoffe, die eben eine Wertkonservierung auch nur halbwegs bieten können explosionsartig. Jeder giert dann danach. Jeder Unternehmer muss den Stoff haben, um Rohstoffe, Betreibsmittel und Arbeitskraft zu bezahlen.
Dann kostet ein Brot vielleicht 10.000 EUR in Banknoten; für einen Silberzehner der dann Tages-, Wochen oder gar Monatslohn sein könnte (auch als Vereinsthaler des 19. Jahrhunderts, 30 Stück das Pfund fein, 60 Stück aufs Kilo Feinsilber) aber gibt es dann 10, 20 oder gar 50 Brote. Vielleicht noch viel mehr. Die Kaufkraft eines 20-Mark-Stückes: 1.000 EUR nach heutiger Kaufkraft. Vielleicht auch mehr. Die Preisschwankungen zu Beginn einer Umstellung werden geradezu schwindelhaft sein.
Drei bis seche Wochen bittere NOT dürften reichen, damit sich Menschen umstellen. Nach etwa 2 bis 6 Monaten müssten sich dann relativ stabile Marktpreise und Löhne gebildet haben. Bei sehr hoher Arbeitslosigkeit. Wer es als Produzent bis dahin nicht kapiert hat, der ist dann bereits wirtschaftlich erledigt. Bei dem gibt es dann nichts mehr zu kaufen. Und wer keinen Job und kein Silbergeld hat, der wird Not leiden und an öffentlichen Speiseeinrichtungen anstehen, um nicht zu verhungern.
Und wenn es für Edelmetall auch nicht smehr geben sollte..... he. Leute: dann haben wir eben Pech gehabt und die Krise ist schlimmer, als befürchtet. So einfach ist das. Garantien gibt es KEINE.